r³ Strategische Metalle und Mineralien Statusseminar und 5. URBAN MINING Kongress

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1 r³ Strategische Metalle und Mineralien Statusseminar und 5. URBAN MINING Kongress PD Dr. Lothar Mennicken Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Messe Essen,

2 Wirtschaftsstrategische Rohstoffe Hightech-Metalle und Mineralien für Zukunfts- und Schlüsseltechnologien (Umsetzung der Energiewende: Windkraft, Mobilität: Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnologien) Engpässe bei der Versorgung haben eine große Hebelwirkung für den Industriestandort Deutschland

3 Wirtschaftsstrategische Rohstoffe Forschungspolitische Ziele Stärkung der Angebotsseite (primäre und sekundäre Rohstoffe) Entwicklung neuer Technologien für die langfristige Sicherung strategisch kritischer Rohstoffe aus heimischen und weltweiten Vorkommen Diversifizierung der Rohstoffbezugsquellen (Rohstoffpartnerschaften) Optimierung der Wertschöpfungskette Rohstoffeinsparung Substitution kritischer Rohstoffe Entwicklung neuer Recyclingtechnologien

4 Forschungsstrategische Ansätze der Projektförderung

5 Forschungsstrategische Ansätze der Projektförderung

6 Forschungsstrategische Ansätze der Projektförderung 1. Rohstoffproduktivität steigern r², MatRessource HZDR/büro quer 2. Rohstoffbasis sichern r³, r 4 3. Rohstoffbasis verbreitern CO 2 -Nutzung, MatRessource Bayer Technology Services GmbH 4. Kleine und mittlere Unternehmen fördern KMU innovativ: Ressourceneffizienz 5. International kooperieren CLIENT, Deutsch-Französische Zusammenarbeit Dr. Mirtsch GmbH

7 HZDR/büro quer r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Ziele: Senkung des Rohstoffeinsatzes und Steigerung der Rohstoffeffizienz entlang der gesamten Prozesskette Umweltschonende Rohstoffbereitstellung durch Recycling und Substitution strategischer Rohstoffe und Rückgewinnung von Wertstoffen durch die Umkehrung der Stoffströme aus anthropogenen Lagern

8 r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Rohstoffbasis sichern Nachhaltige Nutzungsstrategien (Recycling, Substitution, Einsparung) Urban Mining (Infrastruktur, Altdeponien, Hüttenhalden) Nachhaltigkeitsbewertung HZDR/büro quer

9 r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Eckdaten 28 Verbundprojekte (128 Teilprojekte, 69 Industrieprojekte) Laufzeit Förderung 30 Mio Mio. Industriemittel

10 r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Förderung von 28 Verbundprojekten in 4 Themenfeldern:

11 r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Recycling Wirtschaftlich vertretbare Rückgewinnung von Metallen und Mineralien aus ausgedienten Technologieprodukten und Produktionsabfällen Erhöhung von Recyclingquoten Schließung von Stoffkreisläufen

12 r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Einsparung / Substitution Einsparung von Rohstoffen in Produktionsprozessen und neuen Produkten Substitution kritischer Rohstoffe durch weniger kritische Rohstoffe mit vergleichbaren Eigenschaften

13 r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Urban Mining Rückgewinnung von Rohstoffen aus anthropogenen Lagerstätten (Deponien und Bergehalden, Industrieanlagen und Gebäuden)

14 r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Strategische Metalle und Mineralien Bewertung und Transfer Entwicklung von Bewertungskriterien für Ressourceneffizienz Nachhaltigkeitspotenzialanalyse Transfer der Ergebnisse in die Praxis Begleitprojekt INTRA r³+ (Kontakt: Frau Dr. Anke Dürkoop, Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie,

15 Rückblick r² Theoretisches Potenzial bei deutschlandweiter Umsetzung Steigerung der Rohstoffproduktivität Einsparung Primärenergiebedarf 75 TWh/a 16% Einsparung aggregierter Materialaufwand Kostensenkung: ca. 3.4 Milliarden /a Einsparung Treibhausgasemissionen 25% 33% 80 Mio. t/a 60 Mio. t CO 2 -Äq./a

16 Ausblick r 3 Theoretisches Potenzial bei deutschlandweiter Umsetzung Steigerung der Rohstoffproduktivität Einsparung Primärenergiebedarf? Einsparung aggregierter Materialaufwand Kostensenkung:???? Einsparung Treibhausgasemissionen??

17 Ausblick r 3 Theoretisches Potenzial bei deutschlandweiter Umsetzung Steigerung der Rohstoffproduktivität Einsparung Primärenergiebedarf? Einsparung aggregierter Materialaufwand Kostensenkung:???? Einsparung Treibhausgasemissionen??

18 Weitere BMBF-Fördermaßnahmen KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz nächster Stichtag: r+-impuls Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Impulse für industrielle Ressourceneffizienz nächster Stichtag: (geplant, Veröffentlichung in Kürze) r 4 Innovative Technologien für Ressourceneffizienz Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe nächster Stichtag:

19 Ihre Ansprechpartner Projektträgerschaft Ressourcen und Nachhaltigkeit Forschungszentrum Jülich GmbH Projektträger Jülich Nachhaltigkeit und Klima (UMW) Zimmerstr Berlin Herr Dr. Andreas Jacobi Fon 030/ Frau Dr. Hannelore Katzke Frau Anja Degenhardt Fon 030/ Fon 030/

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