Informationszentrum. Hochschule für Technik Stuttgart Informationszentrum. Schellingstrasse 24 D Stuttgart

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1 Schellingstrasse 24 D Stuttgart T +49 (0) F +49 (0) Prof. Dr. Gerhard Wanner, Direktor Wichtigste Maßnahme im war die Einführung der Info- und Support-Theke zu Beginn des Sommersemesters 2014 in der Bibliothek. Diese Theke vereint bibliothekarische Auskunft und IT-Support und ist einheitlicher Ansprechpartner für die Angehörigen der Hochschule in allen Fragen der Informationsversorgung. Die Theke ist in der Regel mit je einer Bibliothekarin und einem Mitarbeiter des IT-Support-Teams während der Vorlesungszeiten besetzt. Das Team übernimmt eine wichtige Unterstützerfunktion, sowohl als Leistungserbringer, als auch als Vermittler zu Spezialisten im Haus. Die Theke wird von den Studierenden positiv angenommen und ist besonders zu Beginn des Semesters extrem stark frequentiert. Diese gemeinsame Info- und Support- Theke ist damit der nächste Schritt des Zusammenwachsens der ehemals getrennt agierenden Bereiche des s. Die nachfolgende Aufstellung fasst darüber hinaus die wichtigsten Themen, welche außerhalb des normalen Tagesgeschäfts im IZ bearbeitet wurden, zusammen. - Die WLAN-Infrastruktur wurde komplett erneuert. Damit konnte der große Engpass im Bereich des drahtlosen Netzwerkzugangs behoben werden, der in den vergangenen Semestern immer deutlicher zutage trat. - Die im Vorjahr noch nicht berücksichtigten Poolräume wurden auf Windows 7 umgestellt. Diese Umstellung ging einher mit der Erneuerung der Hardware in diesen Poolräumen. Damit betreibt das IZ keine Systeme mehr mit Windows XP. - Die Umstellung des -Systems Oracle Beehive auf Microsoft Exchange in der Verwaltung wurde abgeschlossen. Neben den Mitarbeiterinnen und 209 / Rechenschaftsbericht 2014

2 Mitarbeitern in der Verwaltung sind auch bereits weitere Benutzer aus den Fakultäten in das neue -System umgezogen. - Das E-Learning-System Moodle wurde auf Version 2.7 umgestellt. Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der Benutzbarkeit durch die Anwender. - Das Vorlesungsaufzeichnungssystem wurde durch einen neuen Aufzeichnungsraum in der Lautenschlagerstraße erweitert, in dem in HD-Qualität aufgezeichnet wird. - An allen Poolräumen, ausgewählten Vorlesungsräumen und der Aula wurden Informationsbildschirme angebracht, die die aktuelle Belegung anzeigen. Die Anzeige der Raumbelegung erfolgt online aus dem Raumplanungssystem der Hochschule. - Die Anbindung des Planungssystems GP-Untis an das Hochschulinformationssystem LSF wurde erfolgreich realisiert, so dass die Übertragung der Vorlesungspläne zwischen diesen beiden Systemen seit Frühjahr 2014 automatisiert erfolgt. - Das Enterprise-Wiki Confluence wurde nach einem Pilotbetrieb zum Ende des Berichtsjahrs hochschulweit ausgerollt. Es löst das bislang im Oracle Beehive enthaltene Wiki ab. - Im Kooperationsprojekt KOVIS, bei dem vier Stuttgarter Hochschulen (Universität Stuttgart, Universität Hohenheim, Hochschule der Medien und HFT Stuttgart) gemeinsam Themen bearbeiten, wurde im Berichtsjahr das Hauptprojekt realisiert. Inhalt dieses Projekts waren insbesondere die Themen automatisiertes Client-Management, Service-Desk mit Ticket-System sowie Netzinfrastruktur. - Der Zugang zu elektronischen Volltexten wurde erheblich erweitert. Dies gilt sowohl für ebooks als auch für ejournals und Datenbank-Zugänge. Der Bestand hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. - Für die Informationskompetenzvermittlung wurden Video-Tutorials und Screencasts erstellt und über das Web-Angebot des IZ bereitgestellt. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des s gebührt mein Dank für ihren enormen Einsatz, insbesondere auch vor dem Hintergrund der weiter zunehmenden Aufgaben, die vor allem aus dem Wachstum der Studierendenzahlen resultieren. Bibliothek Petra Sperling Medien Der Medienbestand der Bibliothek wurde auch in diesem Jahr kontinuierlich erneuert und ausgebaut. Insbesondere der Zugang zu elektronischen Volltexten wurde erheblich erweitert. Dies gilt sowohl für ebooks als auch für ejournals und Datenbank-Zugänge. Es wurden dabei überwiegend deutschsprachige, aber auch eine beträchtliche Zahl englischsprachiger Monographien, Lehrbücher und Journals aus allen relevanten Fachgebieten erworben. Der Bestand hat sich verglichen zum Vorjahr verdoppelt. Auch immer mehr kleinere Spezialverlage bieten ihre Produktion elektronisch für die Campusnutzung an. Die Bibliothek wird die Aktivitäten des Marktes und die Nutzung dieser Medien weiter aufmerksam beobachten und den Bestand bedarfsgerecht ausbauen. Durch die Bereitstellung von Mitteln zur Qualitätssicherung aus der Hochschule konnten zahlreiche Datenbanken auch im Jahr 2014 weiter zur Nutzung angeboten werden. Die Nutzung der Volltexte ist weiter auf einem hohen Niveau. Durch Sondermittel aus dem Programm zur Verbesserung der Lehrausstattung an den Hochschulbibliotheken des Landes Baden-Württemberg konnte die Bibliothek ihren Nutzern zahlreiche neue elektronische Angebote machen. So wurde der Zugang zu Datenbanken wie SpringerMaterials oder Academic Search Elite und PsycARTICLES möglich. Ebenfalls finanziert durch die oben erwähnten Sondermittel des Landes war die Bibliothek in der Lage, am baden-württembergischen Springer-Zeitschriftenkonsortium teilzunehmen. Den Angehörigen der Hochschule konnte damit erstmals der Volltextzugriff zu einer großen Zahl elektronischer Zeitschriften des Springer-Verlags über das Campusnetz gewährt werden. Ein besonderes Angebot war im Jahr 2014 der Zugang zu Video2brain. Dort werden Videotrainings zu den unterschiedlichsten Themen, insbesondere im Bereich IT und Betriebswirtschaft angeboten. Finanziert wurde dieses Angebot ebenfalls aus Sondermitteln des Landes. Der Gesamtbestand an Printmedien hat sich kaum vergrößert. Aufgrund der akuten Platznot in den Regalen versucht die Bibliothek, den Bestand auf einem konstanten Niveau zu halten. Dies wird zunehmend schwieriger, denn einerseits wird zwar der jeweils aktuelle Bestand schon über einen längeren Zeitraum in großem Umfang nach qualitativen Kriterien reduziert, andererseits aber veraltet die Literatur nicht so schnell, wie Neuerscheinungen nachkommen. Durch das Entstehen neuer Studiengänge an der Hochschule im Jahr 2014 zum Beispiel ging der Master-Studiengang Verkehrsinfra- 210 / Rechenschaftsbericht 2014

3 strukturmanagement an den Start ist die Bibliothek zusätzlich gezwungen, das fachliche Spektrum zu erweitern, ohne im Gegenzug die Möglichkeit zu haben, auf anderen Gebieten Literatur auszuscheiden. IT-Basisdienste und Support Karin Baisch, Lutz Benecke, Hans-Peter Heppel, Natali Jankovic, Christian Mohl, Viet Dung Nguyen, Matthias Reuss, Andreas Rüdiger, Katharina Kaczmarczyk Service Es wurden wieder mehrere deutsch- und englischsprachige Schulungen und Einführungsveranstaltungen für Studierende der HFT durchgeführt. Um Studierenden den Zugang zu verschiedenen elektronischen Dienstleistungen der Bibliothek zu vereinfachen, erstellt die Bibliothek derzeit einige Video-Tutorials. Bereits fertiggestellt und durch eine Gruppe Erstsemester aus dem Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft evaluiert wurde ein Tutorial zur Kontoführung des Bibliothekskontos. Die Studierenden haben das Video, welches als Screencast realisiert wurde, überwiegend sehr positiv bewertet. In Arbeit ist ein Video über das Datenbank-Info System DBIS. Mit Einführung der Info- und Support-Theke ist der Lärmpegel in der Bibliothek angestiegen. Teilweise beraten und unterstützen zwei bis drei Mitarbeiter gleichzeitig die Kunden, was allein schon einen gewissen Geräuschpegel verursacht. Außerdem kommen die Studierenden häufig in kleinen Gruppen und unterhalten sich, solange sie auf Unterstützung warten müssen. Deshalb sollten im kommenden Jahr unbedingt schalldämpfende Maßnahmen im Bereich der Theke durchgeführt werden, beispielsweise die Montage von transparenten Schallschutz-Vorhängen. Die Bibliothek hat mit Eröffnung der Info- und Support-Theke testweise alle Restriktionen hinsichtlich der Mitnahme von Taschen, Lebensmitteln und Getränken in die Bibliothek zu Beginn des Sommersemesters 2014 aufgehoben. Erfreulicherweise halten sich die negativen Auswirkungen in Grenzen, sodass die Bibliothek den Nutzern diese Freiheiten weiterhin gewährt. Die Arbeitstische in der Bibliothek wurden trotz relativ ungünstiger Bedingungen fehlende Stromanschlüsse an den Tischen, enge Reihen, relativ hoher Lärmpegel, keine individuelle Beleuchtung im vergangenen Jahr sehr stark genutzt. In der Zeit zwischen 11 Uhr und 14 Uhr waren häufig alle Tische besetzt. Systemtechnik Speichersystem Das im IZ betriebene primäre NetApp Storage System wurde um ein Shelf mit 24 schnellen 600GB SAS Platten für den Betrieb der Exchange Umgebung erweitert. Dadurch erhöht sich die bereitgestellte Kapazität von 60TB auf 70TB. Weiter wurde die NetApp-Software für Backup und Restore von VmWare und Exchange beschafft und in Betrieb genommen. WLAN Aufgrund der stark angewachsenen Anzahl der an der HFT Stuttgart betriebenen mobilen Endgeräte wurde die vor fünf Jahren in Betrieb genommene Cisco WISM WLAN Infrastruktur im Berichtsjahr durch ein aktuelles System von Cisco ersetzt. Die Anzahl der möglichen Verbindungen hat sich von 400 auf erhöht, wobei die Anlage bis zu 5000 Verbindungen unterstützt. Im Zuge dieser Maßnahme wurden alle WLAN-Accesspoints ersetzt und ihre Zahl von 85 auf 110 erhöht, um eine bessere Abdeckung des Campus zu ermöglichen. Die nur für Hochschulangehörige freigeschaltete SSID Rigel ist entfallen, alle VPN freien Verbindungen werden über eduroam abgewickelt, das einen hochschulübergreifenden Zugang ermöglicht. Gebäudevernetzung Im Bereich der Gebäudevernetzung sind drei Cisco 4500 Core Switche (Bau 1,2 und 3) zur Erhöhung der Bandbreite auf 10GbE und der Implementierungsvorbereitung für IPV6 ersetzt worden. Telefonanlage Im März des Berichtsjahrs wurde das Anrufbeantworter-System OpenScape Xpressions auf eine virtuelle Maschine umgezogen. Um eine höhere Ausfallsicherheit zu gewährleisten, wurde der dem System zu Grunde liegende Server in die Virtualisierungsumgebung des s integriert. Desktopsysteme Pünktlich zum Ende des Supports von Windows XP im April 2014 durch Microsoft wurden die letzten beiden verbliebenen Windows XP Rechnerräume 1/014 und 2/103 im Februar/März auf Windows 7 Professional SP1 umgestellt. In diesem Zuge wurde auch die Hardware in den genannten Räumen modernisiert. Im Raum 1/014 wurden 41 PCs des Modells Fujitsu ESPRIMO P910 E85+ Mikro-Tower (BW-PC4) in Betrieb genommen und im Raum 2/ Fujitsu ESPRIMO P920 E85+ Mikro-Tower (BW-PC 4.1) installiert. Damit einhergehend wurden 211 / Rechenschaftsbericht 2014

4 auch die Computertische und die Verkabelung der Rechner im Raum erneuert. Im Berichtsjahr ist im Softwareverteilungssystem ZENworks Configuration Management (ZCM) sowohl die Anzahl der hochschulweit registrierten Arbeitsstationen als auch die Anzahl der Bundles stark angewachsen. Zum Berichtszeitpunkt befinden sich 623 Workstations (+ 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und 889 Bundles (+ 90 Prozent im Vergleich zu 2013) in der ZCM-Datenbank. Projekte Identity Management Der an der HFT Stuttgart betriebene Shibboleth Identity Provider wurde um den Zugang zu den BW Diensten am KIT Karlsruhe erweitert. Es handelt sich dabei um die Dienste bwsync&share, bwfilestorage, bwunicluster und bwgrid. Der Zugang zu bwsync&share steht webund clientbasiert zur Verfügung. Weiterhin wurde der Zugang zu den Schulungsvideos von Video2Brain über den Shibboleth-Zugang der HFT Stuttgart ermöglicht. IT-Service-Management Im Mai des Berichtsjahres wurde im Rahmen der Einführung eines IT-Service-Managements im eine ITIL-Schulung (IT Infrastructure Library) organisiert und durchgeführt. An dieser Schulung haben acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilgenommen, die mit Erfolg eine ITIL Foundation Zertifikatsprüfung abgelegt haben. Neben der Schulung wurden im Bereich des IT-Service-Managements die Standardprozesse des IT-Supports mit den Support-Mitarbeitern aufgenommen und in Signavio abgebildet, darunter der Incident-Management Prozess. Dieser beschreibt, wie Störfälle an IT-Services aufgenommen und bearbeitet werden sollen. Ebenso wurde der Request Fulfillment Prozess abgebildet, der beschreibt, wie mit Anfragen zu IT-Services umgegangen werden soll. Diese Prozesse sollen im nächsten Schritt mithilfe eines IT-Service-Management Tools abgebildet und automatisiert werden. Ein weiteres Thema zum IT-Service-Management, welches im Berichtsjahr bearbeitet wurde, ist die Konzeption eines Servicekataloges des s. Im Servicekatalog sollen alle IT-Services (IT- Leistungen), die vom angeboten werden, in einer transparenten und strukturierten Art und Weise beschrieben werden. Dadurch sollen die Hochschulangehörigen einen besseren Überblick über das IZ Serviceangebot erhalten. In diesem Rahmen wurde bereits eine logische Aufbaustruktur des Servicekataloges konzipiert und erstellt. Hierfür wurde eine Aufstellung aller angebotenen IT-Services des IZs durchgeführt und die unterschiedlichen IT-Services in Kategorien unterteilt. Es wurde auch ein Template erstellt, um alle IT-Services inhaltlich in einer einheitlichen Form beschreiben zu können. KOVIS Anfang März wurde eine neue Mitarbeiterin mit der Hauptzuständigkeit für den Teilbereich Clientmanagement für KOVIS befristet eingestellt. Für die Kommunikation der Projektpartner untereinander wurde das an der HFT Stuttgart betriebene Enterprise-Wiki Confluence ausgewählt. Dazu wurden für jede Einrichtung (Hochschule der Medien, Universität Stuttgart und Universität Hohenheim) hochschulgebundene Funktionsaccounts angelegt und Einführungsveranstaltungen für die Beteiligten durchgeführt. Im Berichtsjahr wurden eine Testumgebung und eine Produktivumgebung von Frontrange DSM erfolgreich eingerichtet. Die Projektpartner erstellten und konsolidierten eine Softwareliste über die verwendete Software in den jeweiligen Verwaltungen. Auf Basis dieser Liste wurden Softwarepakete von den Einrichtungen erstellt und über ein gemeinsames Repository (BWFileStorage) getauscht, welches von der Universität Hohenheim bereitgestellt und betreut wird. Der Bereich Service Desk (Teilprojekt 4) befasste sich mit dem Einsatz von Frontrange Heat in mehreren Workshops gemeinsam mit Vertretern der Firma Frontrange. Außerdem wurde im Berichtsjahr ein Testsystem von Frontrange Heat an der HFT Stuttgart aufgesetzt. Service IT-Support Der IT-Support erfolgt seit dem Sommersemester 2014 an der Info- und Support-Theke in der Bibliothek. Die verlängerten Öffnungszeiten werden durch den Einsatz von drei studentischen Hilfskräfte ermöglicht. Aufgrund der immer noch steigenden Anzahl von Studienanfängern und der stetigen Verbreitung mobiler Geräte ist die Nachfrage nach Unterstützungsleistungen im WLAN-Bereich weiter steigend. In diesem Zusammenhang leistete die Abteilung Hilfestellung beim Netzwerkzugang (WLAN, VPN) und der Installation spezifischer Software. Weiterer Support erfolgte bei der Kartenfreischaltung für die Zutrittskontrolle. Unterstützung anderer Einrichtungen Wie im Vorjahr führt das IZ im Berichtsjahr die IT-Grundversorgung der Verwaltungs- und Bibliotheksmitarbeiter und der Mitarbeiter der Studiengänge aus dem Bereich Wirtschaft durch. 212 / Rechenschaftsbericht 2014

5 Verfahrensverzeichnis Im Berichtsjahr wurde in Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten ein Template zur Beschreibung der an der Hochschule zum Einsatz kommenden automatisierten Verfahren erstellt. Dabei wurde im ersten Schritt eine detaillierte Beschreibung zum Verfahren E-Learning-Plattform Moodle erstellt, die durch den Datenschutzbeauftragten geprüft wurde. Mithilfe dieses Templates werden zukünftig alle automatisierten Verfahren, die an der Hochschule zum Einsatz kommen, beschrieben. Verschiedene Veranstaltungen an der HFT Stuttgart wie zum Beispiel Schnupperstudium, Studieninfotag, Probestudientag, Kindervorlesungen, Brückenkurs Mathematik, Tag der Forschung usw. wurden über die Homepage beworben und Onlineanmeldungen durchgeführt. Durch die Verknüpfung des HFT-Facebook-Auftritts mit den Nachrichten auf der Startseite musste ein Nachrichten-Archiv geschaffen werden. Der bisherige Rückblick wurde zu Beginn des Jahres auf das neue Nachrichten-Archiv umgestellt. IT-Onlinedienste Lutz Faber, Andrea Incatasciato, Susanne Königer, Gabriel Stark, Christoph Stephan, Michael Völker Informationsbildschirme Im Eingangsbereich Bau 2 (Schlossstraße) wurden zum Ende des letzten Jahres drei große Infobildschirme installiert. Der linke Bildschirm zeigt den Wegweiser Bau 2, auf dem mittleren Bildschirm werden die aktuellen Vorlesungen im Bau 2 angezeigt und der rechte Bildschirm informiert über Veranstaltungen an der Hochschule. Zum Sommersemester 2014 wurden an den beiden Aula-Eingängen ebenfalls zwei große Infobildschirme montiert. Auf diesen Bildschirmen werden zu den aktuellen Veranstaltungen in der Aula Informationen, zum Beispiel das Programm, angezeigt. In Zeiten ohne besondere Aulabelegung dienen die Bildschirme als Türschilder und Eyecatcher, und es werden Präsentationen oder Infoplakate angezeigt. Ebenfalls zum Sommersemester wurde am Sitzungssaal (Raum 1/113) ein elektronisches Türschild-Display montiert. Auf diesem werden die aktuellen Belegungen im Sitzungssaal angezeigt. Zum Wintersemester 2014/15 wurden an sieben weiteren Räumen elektronische Türschild-Displays angebracht. Es handelt sich hierbei um die Tiefenhörsäle 1/ U37 und 1/U28, den Vorlesungsaufzeichnungsraum 1/022 sowie die PC-Vorlesungsräume 2/103, 2/201, 2/229 und 2/329. Auf den Displays werden die tagesaktuellen Belegungen sowie der jeweilige Wochenplan angezeigt. Diese Informationen werden direkt aus LSF geholt. Bei Veranstaltungen kann das Programm auf den Türschildern angezeigt werden; beim Raum 1/022 ein Bitte-nicht-stören -Fenster, während eine Vorlesung aufgezeichnet wird. Internetauftritt Die Internetseiten in den Bereichen Aktuell, Studium und Hochschule sowie verschiedener Einrichtungen wurden gepflegt und ausgebaut. Neu angelegt wurden die Seiten für den neuen Master-Studiengang Verkehrsinfrastrukturmanagement. Zur weiteren Unterstützung der Webseiten-Bearbeiterinnen und -Bearbeiter wurden Anleitungsfilme zum Umgang mit dem CMS Icoya erstellt und im Moodle-Kurs Internetauftritt der HFT Stuttgart zur Verfügung gestellt. E-Learning Das bietet eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema technische Umsetzung von medienintegrierender Lehre an haben wieder zahlreiche Beratungsleistungen und Schulungsmaßnahmen in diesem Bereich stattgefunden. Zudem wurden folgende Workshops in Zusammenarbeit mit dem Didaktikzentrum veranstaltet: - Neue methodisch-didaktische Ideen und Anregungen für mediengestützte Lehre - Methodisch-didaktische Ideen und Anregungen für mediengestützte Lehre - Innovative Lehre mit videobasierten Lernmedien (mehrere Einzeltermine) E-Learning-System Moodle Anfang September wurde Moodle von Version 2.4 auf Version 2.7 angehoben. Bei dieser Moodle-Version wird großer Wert auf die Übersichtlichkeit in der Darstellung gelegt, vor allem auch im Hinblick auf mobile Endgeräte. Somit musste das bisherige, an das CI der Hochschule angepasste Layout auf ein Responsive Design umgestellt werden. Obwohl sich durch die übersichtlichere Gestaltung für die Kursleiterinnen und Kursleiter im Bearbeitungsmodus einiges geändert hat, verlief der Umstieg auf die neue Version problemlos. Der Umstieg wurde auch dazu genutzt, den Kurs-Katalog zu entschlacken und nicht mehr benötigte Moodle-Kurse zu löschen. Die Anleitungen im Moodle-Kurs FAQs mussten auf die neue Version umgeschrieben werden und wurden im Zuge dessen weiter ausgebaut. 213 / Rechenschaftsbericht 2014

6 Vorlesungsaufzeichnung 2014 wurden die Vorlesungsaufzeichnungen durch die Studierenden evaluiert. Es zeigte sich, dass das Angebot sehr intensiv zur Nachbearbeitung der Vorlesungsinhalte und als Prüfungsvorbereitung genutzt wurde. Zudem gibt es den deutlichen Wunsch der Studierenden, dass künftig viel mehr Vorlesungsaufzeichnungen angeboten werden sollten. Die technischen und räumlichen Möglichkeiten der automatisierten Vorlesungsaufzeichnung konnten im Jahr 2014 deutlich ausgebaut werden: Im Sommersemester wurde ein neuer Raum in der Lautenschlagerstraße zur automatisierten Vorlesungsaufzeichnung in HD-Qualität in Betrieb genommen. Über eine Mediensteuerung lassen sich die verschiedenen Audio- und Videoaufzeichnungsgeräte leicht handhabbar über ein Touchpanel hochfahren und anschließend Aufzeichnungen steuern. Das Besondere daran ist, dass sich individualisierte Voreinstellungen für jeden Lehrenden abrufen lassen, was die Bedienbarkeit der Vorlesungsaufzeichnung enorm vereinfacht. Bei der Installation ist darauf geachtet worden, dass die Infrastruktur nicht verändert, d.h. keine Kabel mehr umgesteckt werden können bzw. müssen, so dass keine Anwenderfehler mehr auftreten können. Darüber hinaus erhielt das gesamte Echo 360 -System ein Update auf die Version 5.4. und wurde mit einem leistungsfähigeren Server ausgestattet. Beide Aufzeichnungsräume (1/022 und L123) wurden mit neuen Aufzeichnungsgeräten SafeCapture HD bestückt, wodurch Aufzeichnungen nun in HD-Qualität erfolgen. Zudem ist es mit diesen Aufzeichnungsgeräten möglich, Vorlesungen und Vorträge als Livestream für Zuschauer außerhalb der Hochschule anzubieten. Im Wintersemester 2014 wurde das Livestream-Verfahren erstmalig für Tutorien eingesetzt. E-Assessment Das Pilotprojekt E-Assessment wurde 2014 im bestehenden Setting fortgeführt. Sechs Prüfungsvorleistungen von drei verschiedenen Lehrveranstaltungen wurden dabei erfolgreich umgesetzt. In diesem Zuge erhielt die speziell für E-Klausuren abgesicherte Moodle-Lernplattform ein Upgrade auf die Moodle Version 2.7. Sprachenlernprogramm Die neue Version des Onlinesprachenlernprogramms speexx ermöglichte ein erweitertes Angebot mit zusätzlichen Funktionen. Zudem können nun nicht nur Windows-Nutzer sondern auch Mac-Nutzer das Angebot wahrnehmen. Im Wintersemester wurde in einem Pilotprojekt speexx testweise für die Einstufungstests der Sprachkurse eingesetzt. Das übernahm dabei die Auswertung der Ergebnisse und lieferte übersichtliche Ergebnislisten an das Didaktikzentrum. Evaluation von Lehrveranstaltungen Die Möglichkeiten des Evaluationssystems wurden durch regelmäßige Updates weiter ausgebaut. Zudem wurden sowohl die Fragebögen als auch die Auswertungsbögen grafisch überarbeitet und nach Möglichkeit an das CI der Hochschule angepasst fanden neben dem herkömmlichen Evaluationsbetrieb Pilotprojekte statt, in denen zum einen die systemeigenen QM-Ansichten und zum anderen Onlinebefragungen zum Einsatz kamen. Mailsystem Die Einrichtung des neuen Mailsystems der HFT Stuttgart auf der Basis von Microsoft Exchange 2010 wurde kurz nach dem letzten Bericht erfolgreich abgeschlossen. Das System ist im Produktivbetrieb, die -Konten der Mitarbeiter der Verwaltung sind bereits umgezogen, ebenso ein Teil der -Konten der Mitarbeiter der Fakultäten A, B und C. Die Umzüge der verbliebenen Fakultätsmitarbeiter sind für die kommenden drei bis sechs Monate anvisiert, danach ist geplant, die -Konten der Studierenden umzuziehen. Durch die Anschaffung einer neuen NetApp-Storagelösung durch das IZ, die gerade implementiert wird, steht in Zukunft eine Speicherkapazität von zehn TB für das Exchang system zur Verfügung, ebenso eine integrierte Lösung für Datensicherung und flexible Datenwiederherstellung. Active Directory Das Active Directory (AD) mit der Domäne ad.hft-stuttgart.de befindet sich im Produktivbetrieb und dient bereits als Basis für das Microsoft Exchange Mailsystem. Confluence, das Wiki der HFT Stuttgart sowie das Prozessdokumentationstool Signavio nutzen das AD als Authentifizierungsbasis. Zum Sommersemester 2015 wird die Druckkostenabrechnung der Studierenden (Papercut) ebenfalls auf das AD umgestellt, als nächstes folgen die Homedirectories der Studierenden. Ziel ist es, mit dem AD eine einheitliche Umgebung für die Benutzerauthentifizierung an der HFT Stuttgart zu erreichen, das vorhandene Novell edirectory und das vorhandene Oracle LDAP sollen sukzessive abgebaut und ihre Funktionalität in das AD übergehen. Eine automatisierte Pflege der Benutzerkonten im AD, wie es sie für die Bestandssysteme gibt, wurde vom IZ eingerichtet. Confluence hochschulweites Wiki Nach einer Testphase mit Mediawiki und Confluence als Wiki des s, ist Confluence als Wiki für das, insbesondere auch die Bibliothek, ausgewählt worden. 214 / Rechenschaftsbericht 2014

7 In einer fortgeschrittenen Testphase wurde mit Confluence die Anbindung an das Active Directory der HFT Stuttgart und das Rechtekonzept für unterschiedliche Benutzergruppen getestet. Im Berichtszeitraum wurde die Dokumentation der Bibliothek und der Abteilung IT-Onlinedienste komplett in Confluence übertragen. Confluence ist zum Ende des Berichtsjahres für alle Mitglieder der Hochschule bei Bedarf als Wiki zugänglich. Erste Nutzer sind die Projektgruppe Villa Berg, die Fakultät C mit der Dokumentation des Labors LVIS und der Studiengang Vermessung und Geoinformatik mit der Dokumentation der betreuten EDV-Systeme. Der Umzug, der im Beehive-Workspace enthaltenen Anleitungen nach Confluence, ist für den Jahreswechsel geplant. Hochschulinformationssystem LSF Durch die europaweite Einführung von SEPA zum wurde die Onlinerückmeldung entsprechend ergänzt. Die neue Funktion der Mandatsverwaltung, die durch SEPA notwendig ist, wurde in die Sachbearbeitermaske aufgenommen. Die Rückmeldefunktion mittels SEPA ist unter QISSOS integriert und beinhaltet neben der Mandatserstellung auch die anschließende Generierung der Lastschrift, die automatisiert direkt an die nachgeordneten System für die DTA-Erzeugung weitergeleitet wird. Der Import der in GP-Untis geplanten Semester-Vorlesungen nach LSF wurde für beide in 2014 stattfindenden Semester über die zusammen mit der HIS-GmbH erstellte Schnittstelle automatisiert nach LSF durchgeführt. 215 / Rechenschaftsbericht 2014

8 Informationsteil Bibliothek Statistische Daten Jahr 2013 (Stand: ) 2014 (Stand: ) Gesamtbestand (ohne E-Books) Zugänge 2013 (ohne E-Books) Zugängliche E-Books laufende Print-Zeitschriften Loseblattsammlungen Literaturdatenbanken Abgänge Anzahl der Nutzer davon Externe Anzahl der Einführungsveranstaltungen Entleihungen (Erstausleihen) Fristverlängerungen Anzahl lizenzierter Nationallizenzen / Rechenschaftsbericht 2014

Informationszentrum. www.hft-stuttgart.de gerhard.wanner@hft-stuttgart.de T +49 (0)711 8926 2527 F +49 (0)711 8926 2666

Informationszentrum. www.hft-stuttgart.de gerhard.wanner@hft-stuttgart.de T +49 (0)711 8926 2527 F +49 (0)711 8926 2666 Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart T +49 (0)711 8926 2527 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de gerhard.wanner@hft-stuttgart.de Prof. Dr. Gerhard Wanner, Direktor Nach der Zusammenlegung des ehemaligen

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