A-33. Aufgabe 5. Elektrohydraulik. Sachgebiet. Titel. Lernziele. Aufgabenstellungen. Einpressvorrichtung

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1 A-33 Elektrohydraulik Einpressvorrichtung Wissen wie ein Funtionsdiagramm aufgebaut ist. Ein Funktionsdiagramm lesen können und verstehen. Einen Druckschalter einsetzen können. Verstehen was eine elektrische Selbsthaltung ist. Die benötigten Geräte auswählen können. Den hydraulischen und elektrischen Schaltplan entwickeln und zeichnen können. Die Steuerung auf der Profilplatte aufbauen können. Die Steuerung in Betrieb nehmen können. Gerätelisten erstellen können. Druckwerte einstellen können. Sachgebiet Titel Lernziele Ergänzen der Arbeitsblätter. Festlegen der benötigten Geräte. Zeichnen des Funktionsdiagrammes. Zeichnen der hydraulischen und elektrischen Schaltpläne. Numerieren der Geräte. Praktischer Aufbau der hydraulischen und elektrischen Steuerung. Inbetriebnahme der Steuerung. Erstellen der Geräteliste. Aufgabenstellungen

2 A-34 Problembeschreibung Mit einer Einpressvorrichtung sollen Teile zusammengefügt werden. Wird der eingestellte Einpressdruck überschritten (z.b. Teile verkantet), muss aus Sicherheitsgründen die Kolbenstange zurückfahren. Bei korrektem Einpressen erfolgt der Rückhub ebenfalls, wenn die am Druckschalter eingestellten 3 MPa (30 bar) erreicht werden. Im Zulauf des Zylinders ist ein Drosselrückschlagventil eingebaut. Beschreiben Sie zu welchem Zeitpunkt nach dem Einschalten der Druckschalter anspricht, wenn der Druck vor dem Drosselventil abgefragt wird. An welcher Stelle müsste die Abfrage des Druckes korrekterweise erfolgen? Bild 5/1: Lageplan

3 A-35 ARBEITSBLATT Bauglieder Zeit Bild 5/2: Funktionsdiagramm Benennung Kennzeichen Signal Schritt Taster EIN Zylinder 4/2-Wege- Magnetventil Der Schritt 3 entspricht dem Schritt 1. Machen Sie sich mit der Darstellung von Funktionsdiagrammen vertraut. Lehrbuch Elektrohydraulik Grundstufe VDI* 3260 vom Juli 1977 Funktionsdiagramme von Arbeitsmaschinen und Fertigungsanlagen Wie ist ein Funktionsdiagramm aufgebaut? * VDI Verein Deutscher Ingenieure

4 A-36 Ergänzen Sie den hydraulischen Schaltplan. Bild 5/3: Schaltplan, hydraulisch Ergänzen Sie die Liste der hydraulischen Geräte. Liste der hydraulischen Geräte Stück Benennung

5 A-37 ARBEITSBLATT Ergänzen Sie den elektrischen Schaltplan. Bild 5/4: Schaltplan, elektrsich S1 = START-Taster 1B = Druckschalter Ergänzen Sie die Liste der elektrischen Geräte. Stück Benennung Liste der elektrischen Geräte

6 A-38 Wie gehen Sie beim Verschlauchen der Geräte vor? Was müssen Sie beim Entschlauchen - beim Abbauen der Schlauchleitungen mit Schnellverschlusskupplungen - beachten? Haben Sie schon mit dem Gerät Druckentlastung gearbeitet? ja nein

7 C-19 Lösung 5 Einpressvorrichtung Bild 5/1: Schaltplan, hydraulisch Bild 5/2: Schaltplan, elektrisch S1 = START-Taster 1B = Drucktaster

8 C-20 Lösung 5 Lösungsbeschreibung Durch das Drücken des START-Tasters S1 wird das Relais K1 betätigt, der 1. Schliesser von K1 hält die Stromversorgung für das Relais K1 aufrecht. Gleichzeitig wird der Stromkreis für die Spule 1Y über einen weiteren Kontakt K1 geschlossen. Das 4/2-Wegeventil schaltet um und die Kolbenstange fährt aus bis der am Druckschalter 1B eingestellte Druck erreicht wird. Der Druckschalter löscht über K2 die Selbsthaltung von K1. Dadurch wird auch der Stromkreis der Spule 1Y unterbrochen, dies bewirkt, dass die Magnetspule 1Y stromlos wird. Das 4/2- Wegeventil schaltet mittels Federkraft um und die Kolbenstange fährt in die Ausgangsstellung zurück. Druckabfrage vor dem Drosselrückschlagventil: Ist die Ausfahrgeschwindigkeit gedrosselt, bietet das Drosselventil einen so grossen Widerstand, dass nach dem Einschalten der Druck vor diesem Ventil auf über 30 bar ansteigt. Dies hat zur Folge, dass der Druckschalter auf Rückhub schaltet, bevor der Einpressdruck erreicht ist. Deshalb muss die Druckabfrage direkt vor dem Zylinderzulauf erfolgen. Zum Einstellen des Druckschalters benötigen Sie einen Steckschlüssel für Innensechskantschrauben (Inbusschlüssel) mit der Schlüsselweite 2,5 mm (SW 2,5).

9 C-21 Lösung 5 Bild 5/3: Praktischer Aufbau, hydraulisch Die Rücklaufleitungen zum Tank sind ab nicht mehr eingezeichnet. Symbolische Darstellung. Pos. Nr. Stück Benennung Geräteliste, hydraulisch 0Z1 1 Hydraulik-Aggregat, 2 l/min 0Z2, 1Z 2 Druckmessgerät 0V 1 Druckbegrenzungsventil 1V1 1 4/2-Wege-Magnetventil 1V2 1 Drosselrückschlagventil 1A 1 Zylinder, 16/10/200 1B 1 Druckschalter - 2 T-Verteiler - 7 Schlauchleitung mit Schnellverschlusskupplung, 600 und 1000

10 C-22 Lösung 5 Einzustellen sind: Pumpenabsicherung 0Z1 auf 6 MPa (60 bar) Druckbegrenzungsventil 0V auf 5 MPa (50 bar) Bild 5/4 Praktischer Aufbau, elektrisch S1 = START-Taster 1B = Drucktaster Geräteliste, elektrisch Stück Benennung 1 Relais, 3fach 1 Signaleingabe, elektrisch 1 Meldeeinrichtung und Verteiler, elektrisch 1 Kabelsatz mir Sicherheitsstecker 1 Netzgerät, 24V

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