Thema: Liebe ist Trotzdem. Eingangsspiel. Grusswort / Begrüssung Michael Freiburghaus. Gebet M. Freiburghaus

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1 1 Segnungsgottesdienst So. 19. April :30 Uhr, Alte Kirche, Zürich-Altstetten Mitwirkende: Musikerin Daniela Timokhine, Pfr. Felix Schmid, Vikar Michael Freiburghaus Segnungsteam, Thema: Liebe ist Trotzdem Eingangsspiel Grusswort / Begrüssung Michael Freiburghaus Gebet M. Freiburghaus Lied 239,1-3 Gelobet sei der Herr Lied 18,1-5 Der Herr, mein Hirte, führet mich Klavier- od. Orgelbegleitung Lesung Lukas 15,11-32 Michael Freiburghaus 11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht. Und er teilte Hab und Gut unter sie. 13 Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen. 14 Als er nun all das Seine verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben 15 und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. 16 Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm. 17 Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. 19 Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. 22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße 23 und bringt das gemästete Kalb und schlachtet's; lasst uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. 25 Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen 26 und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre. 27 Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat. 28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. 29 Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre. 30 Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet.

2 31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. 32 Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden. Lied 217 Die Freude an Gott, dreimal Klavier- od. Orgelbegleitung 2 Predigt Felix Schmid 1. Korinther 13,7 Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf. Liebe Gemeinde Wir alle sind getrimmt auf die bedingte Liebe. Wir alle sind getrimmt auf die Wenn dann Liebe. So wuchsen wir auf. So wuchsen sie auf. So wuchs ich auf. Wänn d en Liebe bisch, chunnsch vom Samichlaus es Gschänksäckli über. Wenn du dich so verhältst, hast du in meinem Haus nichts mehr verloren. Wenn du gut lernst, erhältst du gute Noten. So sind wir erzogen. Nun.. da war vielleicht eine Ausnahme (in guten Elternhäusern). Zumindest in der Babyphase. Da kannst du ja noch nichts und musst nichts und wirst liebevoll umsorgt. Aber schon sehr bald fing es an. Dein erstes Lächeln zeitigte positive Reaktionen. Und mehr und mehr lerntest du: wenn ich mich gut verhalte, gibt es Streicheleinheiten. Wenn ich mich daneben benehme, gibt es Ablehnung, Kälte oder gar Liebesentzug. Das ist sehr tief in uns drin. Bei jedem von uns auf eine andere Art und Weise. Wir sind getrimmt auf diese Wenn-dann-Liebe. Und selbstverständlich übertragen wir das auch auf Gott. Das ist nicht nur im Christentum so. Das ist in jeder Religion so. Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen. So brachte es Goethe in seinem Faust auf den Punkt. Bin ich brav, ist Gott zufrieden mit mir. Bin ich ungezogen, schilt er mich oder verstösst mich gar. Im Alten Testament wurde dies in weiten Teilen so gesehen und gelehrt. Dieses Muster wird der Tun Ergehens Zusammenhang genannt. Das Hiobbuch befasst sich intensiv mit dieser Thematik. Und hier, im Hiobbuch wird dieses Muster auch durchbrochen. Hiob ist aufrecht und gottesfürchtig. Und dennoch ereilt ihn Unglück über Unglück. Begründet wird dies mit dem Stichwort Prüfungen. Hiobs Glaube wird hart auf die Probe gestellt. Er hat nicht irgendein Vergehen begangen, wie seine Freunde mutmassen. Nein, er wird geprüft. Hier schimmert es schon durch, dass Gott offenbar nicht einfach die Guten belohnt und die Schlechten bestraft, sondern dass es noch ganz und gar andere Zusammenhänge gibt. Und in manchem Psalm wird es sehr deutlich formuliert, dass Gottes Liebe unabhängig von unserem Verhalten ist. Er handelt nicht mit uns nach unseren Sünden und vergilt uns nicht nach unserer Missetat. Jesus hat dann dieses Muster des Tun-Ergehen-Zusammenhangs ein für alle Mal durchbrochen. Er hat alle gängigen Vorstellungen auf den Kopf gestellt. Er hat mit denjenigen, die in den Augen der Frommen am aller Tiefsten gefallen waren: Zöllner, Prostituierte Feste gefeiert und sie in sein Herz geschlossen. Ein Skandal. Undenkbar für einen Pharisäer. Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf. So ist Gott. Gott ist Liebe. Im Gleichnis des verlorenen Sohns macht Jesus diese vollkommen bedingungslose Liebe unseres Gottes deutlich. In diesem Gleichnis öffnet er die gesamte Palette menschlichen Daseins. Vom abgestürzten Prasser bis zum wohlerzogenen, braven, selbstgerechten Gutmenschen. Und die Liebe des Vaters? Für beide gleich. Nämlich bedingungslos. Das ist das pure Gegenteil zur bedingten Liebe, auf die wir alle getrimmt worden sind.

3 3 Es gibt den Spruch: Du kannst Gott totlachen, totsagen, totschweigen, und ihn doch nicht daran hindern dich zu suchen, dich anzusprechen, dich zu lieben! (Verfasser unbekannt) Das ist diese Liebe Gottes. Gott wird dich niemals lieben, weil... Gott wird dich niemals beschenken, weil Er wird dich immer trotzdem lieben. Er wird dich immer trotzdem beschenken. Ob du es verdienst und deshalb erwartest oder nicht. Der jüngere Sohn war überzeugt, diese Liebe nicht mehr zu verdienen und er wurde dennoch damit überhäuft. Der ältere Sohn war überzeugt, diese Liebe zu verdienen. Und er wurde trotzdem damit überhäuft. Nur dass er sie leider wegen seinem harten Herzen nicht empfangen konnte. Wenn sie meinen, sie hätten Gottes Liebe verdient, wird er sie trotzdem lieben. Und wenn sie meinen, sie hätten Gottes Liebe nicht verdient, wird er sie trotzdem lieben. Daran können wir schlicht nichts ändern. Was immer uns in unserem Leben widerfährt es wird niemals damit zu tun haben, dass Gott uns einmal mehr und einmal weniger liebt. Seine Liebe für jeden einzelnen von uns ist vollkommen, ewig und ohne jeden Schatten und ohne jede Willkür. (vgl. Jak. 1,17) Unter den orthodoxen Juden gibt es die Lehre: Wenn alle, ausnahmslos alle Juden nur ein einziges Mal den Sabbat ganz halten würden. Dann käme der Messias. Die gute Nachricht ist: Der Messias Jesus Christus ist gekommen. Obwohl diese Bedingung nicht erfüllt war. Er ist schlicht und einfach deshalb gekommen, weil Gott in seiner Liebe befand, dass es jetzt Zeit ist. Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn. Gal. 4,4. Was bedeutet das für sie und mich heute. Es bedeutet, dass sie Gottes Liebe uneingeschränkt zur Verfügung haben. Es bedeutet, dass Gott ihnen im anschliessenden Segnungs- und Abendmahlsteil unabhängig von ihrem Verhalten oder ihrem inneren Zustand haargenau gleich viel Liebe schenken wird. Ganz gleich, ob bei ihnen nun grad alles in Ordnung ist, ob sie alles glauben, was man glauben sollte etc. oder ob das Gegenteil der Fall ist und sie derzeit in der Krise stecken, schwere Charaktermängel haben oder vergangene Woche mit negativem Verhalten brilliert haben. Gott liebt sie völlig frei von diesen Kriterien. Bedingungslos. Und in dieser Liebe wird er ihnen zu jedem Zeitpunkt des Lebens geben, was für sie das Beste ist. Nun regt sich vielleicht Widerstand. Aber.. wie es mir geht kann doch nun wirklich nicht das Beste sein für mich Meine Erfahrungen sprechen eine andere Sprache. Den Aufrichtigen geht es schlecht und die Gottlosen freuen sich des Lebens etc. etc. Ich gebe zu: es ist nicht einsichtig. Es geht für unser Empfinden sehr häufig gar nicht auf. Und dennoch ist es die unmissverständliche Botschaft von Jesus. Er sagte einmal: Gott lässt seine Sonne aufgehen über Gute und Böse; und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Mth. 5,45. Das Einzige, was sie dazu tun können ist: Sich dieser bedingungslosen Liebe Gottes öffnen. Wir können uns dieser Liebe gegenüber offenbar verschliessen, sogar, wenn wir ihr tagtäglich ausgesetzt sind. Das passierte dem älteren Sohn in der Geschichte. Diese Liebe des Vaters erreichte sein Herz nicht. Obwohl die beiden unter demselben Dach wohnten. Deshalb bitte ich Gott häufig: Lass mein Herz offen und empfänglich sein für deine Liebe. Denn es gibt keinen Grund, warum er mir seine Liebe nicht schenken sollte. Und es gibt auch keine Mühe, die ihn dazu bewegen könnte, mir mehr davon zu schenken. Das Empfangen das ist das einzige Kriterium. Das kann er mir nicht abnehmen. Das ist meine Freiheit. Im anschliessenden Segnungsteil sind alle eingeladen, dieses Empfangen ein wenig einzuüben und zu praktizieren. Amen Zwischenspiel Gebet / Unser Vater Michael Freiburghaus

4 Lied Ich hab dich je und je geliebt Strophen 1 3 Orgel- od. Klavierbegleitung 4 Einführende Worte zum Segnungsteil Felix Schmid Nun sind Sie eingeladen, die Liebe Gottes zu empfangen. Die verschiedenen Stationen sollen dabei helfen. Jesus ist es, der durch seinen Tod und seine Auferstehung die Bahn völlig frei gemacht hat. Von Gottes Seite steht rein gar nichts im Weg. Seine uneingeschränkte Liebe steht ihnen offen. Ablauf: Wir haben vier Stationen - Abendmahl; kurz die einführenden Worte dazu sagen. - Bibelwort (Zuspruch eines ermutigenden Verses, der dann auch auf einem Kärtchen geschrieben mitgenommen werden darf) - Salbung mit Öl / Segnung - Fürbittegebet Abschluss mit Lied 662, 1-4 Ich bete an die Macht der Liebe Orgel- od. Klavierbegleitung Mitteilungen Michael Freiburghaus Sendungswort Michael Freiburghaus Schlusslied 349,1-3 Segne und behüte Orgel- od. Klavierbegleitung Segen Michael Freiburghaus Ausgangsspiel

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