Mobile Payment: Zahlungsverkehr im Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulierung

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1 Mobile Payment: Zahlungsverkehr im Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulierung evolution 2014 The better solution Dr. Ernst Stahl, Director, ibi research an der Universität Regensburg GmbH Hamburg, 11. November 2014

2 ibi research Seite 2 Aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr Agenda Über ibi research Ausgangslage Innovative Entwicklungen im Mobile-Payment Mobile Payment: Wer macht das Rennen?

3 ibi research Seite 3 ibi research an der Universität Regensburg GmbH Gründungsjahr 1993 ibi research forscht und berät mit Schwerpunkt auf Innovationen rund um Finanzdienstleistungen und den Handel (angewandte Forschung) Retail Banking E-Business (Zahlungsverkehr und Handel) Governance & Controlling Brücke zwischen Universität Regensburg ( An-Institut ) und Praxis: Beteiligung an der universitären Lehre (Vorlesungen, Masterarbeiten ) ibi-partnernetzwerk (über 40 Banken und Technologiedienstleister) Herausgeber des jährlichen ibi Website Rating (www.ibi.de/iwr) Konsortialführer E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerce-leitfaden.de) Träger des ebusiness-lotsen Ostbayern als Teil als Teil der vom BMWi geförderten Förderinitiative ekompetenz-netzwerk für Unternehmen

4 ibi research Seite 4 Ausgangslage: Der Kunde denkt in Produktwünschen und nicht in Kanälen Kundenprozess (Beispiel) Kanäle Presales- Info Beratung Zahlung Auslieferung Lieferstatus Reklamation Physische Retoure Warenverfügbarkeit Kaufabschluss After- Sales- Service Stationär Internet/Mobile Brief/Paket Telefon Fax SMS Beispielhafte Kanalkombination durch Multikanal-Kunden Übliche Kanalnutzung im Kundenprozess

5 ibi research Seite 5 Ausgangslage Einkaufsverhalten: der traditionelle Käufer im Einzelhandel führt das Feld an Der traditionelle Handelskäufer Ich kaufe nicht gern im Internet ein. Ich bevorzuge Geschäfte, wo ich mir die Produkte vor dem Kauf anschauen und mich bei Bedarf beraten lassen kann. Der selektive Online-Shopper Ich kaufe bestimmte Produkte wie Bücher oder CDs gerne im Internet. Für andere Sachen gehe ich aber lieber in ein Geschäft und schaue sie mir dort vor dem Kauf an. Der begeisterte Online-Shopper Ich kaufe am liebsten im Internet. Das spart Zeit, ich habe einen guten Überblick über das Angebot, kann gezielt einkaufen und dabei die Preise der verschiedenen Anbieter vergleichen. Bevölkerung insgesamt 52 % 31 % 11 % Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10096, ACTA 2012

6 ibi research Seite 6 Ausgangslage: Wandel im Einkaufen die jüngeren Generationen wollen anders einkaufen Der traditionelle Handelskäufer Ich kaufe nicht gern im Internet ein. Ich bevorzuge Geschäfte, wo ich mir die Produkte vor dem Kauf anschauen und mich bei Bedarf beraten lassen kann. Der selektive Online-Shopper Ich kaufe bestimmte Produkte wie Bücher oder CDs gerne im Internet. Für andere Sachen gehe ich aber lieber in ein Geschäft und schaue sie mir dort vor dem Kauf an. Der begeisterte Online-Shopper Ich kaufe am liebsten im Internet. Das spart Zeit, ich habe einen guten Überblick über das Angebot, kann gezielt einkaufen und dabei die Preise der verschiedenen Anbieter vergleichen. Bevölkerung insgesamt Unter-30- Jährige 52 % 23 % 31 % 52 % 11 % 20 % Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10096, ACTA 2012 Gewohnheiten aus dem Internet werden immer relevanter. Auch für den stationären Handel!

7 ibi research Seite 7 TECHNOLOGIEGETRIEBENE ENTWICKLUNGEN NOMOPHOBIE* *) No-Mobile-Phone-Phobia https://www.flickr.com/photos/noppyfoto

8 ibi research Seite 8 Die Folge: Die Umsätze des E-Commerce liegen bei einem Vierzehntel des Einzelhandels-Umsatzes* 14x Einzelhandelsumsatz 2013: ~450 Milliarden Euro 1x E-Commerce 2013: ~33 Milliarden Euro Quelle: Handelsverband Deutschland (HDE), umsatzsteuerbereinigt, 2014 *) inkl. Lebensmitteleinzelhandel

9 ibi research Seite 9 Ausblick: Bis 2018 scheint ein Online-Anteil von 15 % möglich mit jährlich 2-stelligen Wachstumsraten 16% 14% Entwicklung des E-Commerce-Anteils am Einzelhandel 15,0% 2018 ps: 67,13 Mrd. CAGR + 19,38 % p.a. 12% 11,5% 2018 BS: 51,47 Mrd. CAGR + 14,21 % p.a. 10% 8% 6% 2012: 23,19 Mrd. Euro 5,4% 2013: 33 Mrd. Euro 9,0% 2018 ks: 40,28 Mrd. CAGR + 9,64 % p.a. EH nominal (seit 2009): + 2,0 % p. a. EH real (seit 2003): - 0,95% p.a. 4% 3,7% 4,3% 2% progressives Szenario Basisszenario konservatives Szenario Quelle: Ausgangswerte 2010 bis 2012 bvh, umsatzsteuerbereinigt; Prognose, eigene Berechnungen ibi research 2013

10 ibi research Seite 10 16% 14% 12% 10% 8% 6% Ausblick: Bis 2018 scheint ein Online-Anteil von 15 % möglich mit jährlich 2-stelligen Wachstumsraten Was passiert aber jetzt in Summe? Entwicklung des E-Commerce-Anteils am Einzelhandel Der E-Commerce-Anteil steigt weiter, 15,0% Kunden haben Verfahren im Internet und mobil eingeübt und schätzen gelernt, die Jungen werden älter, Lösungen des E-Commerce werden auch 11,5% im stationären Handel verfügbar und durch mobile Geräte zunehmend unterstützt 2012: 23,19 Mrd. Euro 5,4% 2013: 33 Mrd. Euro 9,0% Der Zahlungsverkehr ändert sich Wie? 2018 ps: 67,13 Mrd. CAGR + 19,38 % p.a BS: 51,47 Mrd. CAGR + 14,21 % p.a ks: 40,28 Mrd. CAGR + 9,64 % p.a. EH nominal (seit 2009): + 2,0 % p. a. EH real (seit 2003): - 0,95% p.a. 4% 3,7% 4,3% 2% progressives Szenario Basisszenario konservatives Szenario Quelle: Ausgangswerte 2010 bis 2012 bvh, umsatzsteuerbereinigt; Prognose, eigene Berechnungen ibi research 2013

11 ibi research Seite 11 Innovative Entwicklungen im Mobile-Payment Kontaktlose Kartenzahlungen und M-Payment https://www.flickr.com/photos/noppyfoto (npbn)

12 ibi research Seite 12 Kontaktlose Kartenzahlungen und Mobile Payment Wettbewerb und strategische Allianzen Eine große Vielfalt von Akteuren Kreditinstitute und Kreditkarten-Unternehmen Telekommunikations-Konzerne die Neuen Oligarchen der Handel selbst Quelle: ibi 2014

13 ibi research Seite 13 Das kontaktlose (NFC) girogo-verfahren der Banken setzt sich kaum durch? Brückentechnologie Beträge < 20 Euro kontaktlos ohne PIN und ohne Unterschrift Prepaid-Prinzip auf Basis der GeldKarte Sparkassen nutzen hauptsächlich das System Sehr günstiges Händlerentgelt je Transaktion* Erfolg der Testregion unsicher im Bargeldland Deutschland: kontaktlose girocard Testregion Kassel: girogo debit Vorteile: Postpaid-Prinzip Starke Marke, hohes Vertrauen sowie eine weite Verbreitung möglich Niedriges Disagio Nachteile: Start in der Fläche? Nutzung im Online-Handel bzw. einfache Nutzung? Quellen: / *) zzgl. weiterer Entgelte von evtl. beauftragten technischen Dienstleistern wie z. B. Netzbetreibern

14 ibi research Seite 14 Volksbank Dortmund: kontaktloses Bezahlen mit der virtuellen MasterCard im Handy Start April Akzeptanzstellen im Großraum Dortmund 200 Pilotkunden Zahlung per NFC Partner: WGZ Bank, DG VERLAG, Telefónica Deutschland, CardProcess und MasterCard > 25 mit PIN-Autorisierung Virtualisierte Kreditkarte, TSM-Technologie mit Secure Element (SIM-Karte) Quellen: (DG Verlag)

15 ibi research Seite 15 Aktivitäten der Telekommunikationskonzerne Beispiele: mpass, MyWallet, Vodafone Wallet

16 ibi research Seite 16 MyWallet der Deutschen Telekom und ähnliche Angebote anderer Telkos Start in Deutschland: Mai 2014 MyWallet ermöglicht mobiles Bezahlen mit dem Smartphone und weitere Anwendungen (Tickets, Zugangsausweise etc.) Kontaktloses Bezahlen mithilfe von NFC an allen PayPass-Akzeptanzstellen Kartendaten sind auf der SIM-Karte hinterlegt Weitere Karten können zukünftig integriert werden Abrechnung erfolgt über ClickandBuy 2012: MyWallet bereits in Polen gestartet, Mai 2014 Slowakei Ähnliche Ansätze: O2- und Vodafone-Wallet Quellen:

17 Aktivitäten der Neuen Oligarchen ibi research Seite 17

18 ibi research Seite 18 PayPal 2013 mit aggressiver Werbekampagne in den USA: Let's Lose Our Cash Registers! We will offer free credit, debit card, check, and of course PayPal processing for the remainder of the year to any qualifying U.S business turning in their dusty old cash register in exchange for a modern solution like PayPal Here (ipad, card reader, ipad stand, cash drawer, and printer) Quelle: https://www.paypal-forward.com/innovation/let-s-lose-our-cash-registers

19 ibi research Seite 19 PayPal Check-in und Bezahlen per Sagen : Beispiel Gastronomie Zahlungsauslösung / Freigabe durch den Kassierer per Gesichtsidentifikation Bildquellen: PayPal

20 ibi research Seite 20 Google Wallet: kontaktlos bezahlen, Couponing, Geld senden ein Erfolg? Quelle: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.walletnfcrel&hl=de

21 ibi research Seite 21 Bezahlen über Gmail Quelle:

22 ibi research Seite 22 Apple Pay: Kreditkarten-Setup und Bezahlen stationär per NFC mittels Fingerabdruck Kartenportfolio Setup neuer Karte Bildquellen: Apple,

23 ibi research Seite 23 Auch mobiles Bezahlen mittels Fingerabdruck und gewohnter Usability Bildquellen: Apple, Target Panera Bread Uber

24 ibi research Seite 24 Fakten Komfort: Nutzung bestehender Kundendaten über itunes bzw. einfaches Setup Nutzung bestehender Kreditkarten Nutzung sowieso verfügbarer Hardware (Smartphone) Einfachste Bezahlung stationär: Hinhalten, Freigabe per Fingerabdruck, keine PIN Einfachste Bezahlung online (völlig analog): Klicken und Freigabe per Fingerabdruck Sicherheit: Vertrauter Name Apple + Verzicht auf Daten-Auswertung Secure Element im Telefon und nicht in der SIM-Karte Tokenization keine sensiblen Daten im Gerät Cardholder-present-Zahlungen mit Biometrie auch bei mobilen Zahlungen Interchange-Fees für Apple niedriger für Händler interessant Kosten: Apple-Disagio: 0,15 % des Umsatzes vom Issuer (kolportiert) Bildquelle:

25 ibi research Seite 25 Apples Brückenkopf- und Phasenstrategie Ausgangsbasis für die USA ( 1. Brückenkopf ) Hohe Kreditkartennutzung und Akzeptanz in den USA Hohe iphone-dichte (>40%) Evtl. hohe PIN-Genervtheit, wenn das Ende von swipe (und sign) 2015 kommt Apples Vorgehen (Frühphase bzw. Pflicht ) Nutzung der bestehenden Karteninfrastruktur Strikte Kunden-/Usability-/User-Experience-Orientierung Nutzung der bestehenden Terminalinfrastruktur Abgeschottetes System: keine Sammlung von Originärdaten + Schutz der Zahldaten Steigerung der Kundenakzeptanz Apples weiteres Vorgehen (Reifephase bzw. Kür ) Weitere Länder NFC nicht ausschließlich nötig (Technologieunabhängigkeit) Anreicherung um weitere Services (Loyalty, Verzahnung BLE)

26 Schlägt der Handel zurück? ibi research Seite 26

27 ibi research Seite 27 Netto-App: Bezahlen, Coupons, Einkaufslisten Ähnlich (QR-Code): EDEKA-App Eigenschaften: Die Netto-App ermöglicht mobiles Bezahlen in den rund Filialen Zahlungsabwickler POSTPAY per Lastschrift Registrierungsprozess: Registrierung mit Adress-, Konto- und Ausweisdaten SMS mit Freischaltcode, unmittelbarer Verfügungsrahmen von zunächst 150 Weiterer Zahlencode per 1-Cent-Überweisung Bezahlprozess: App öffnen PIN eingeben ID ansagen Zusatzservices (Auswahl): Mobile Gutscheine Einkaufslistenverwaltung Quelle: https://www.netto-online.de/nettoapp.chtm und

28 ibi research Seite 28 Alternatives, neues Bezahlsystem auf Basis einer Händlerinitiative (USA): CURRENTC Händlerverbund mit mehr als Geschäftsstellen Führung durch Walmart Integrationsfähigkeit von Loyalty- und Promotion-Programmen Nutzung und Auswertung der eigenen Kundendaten Integrationsfähigkeit in Handels-Apps Kostengünstiger, da System des Handels und keine Dritten mitverdienen Prepaid oder per Einzug QR-Code statt NFC, NFC-Terminal Infrastruktur in ihren Augen oft zu teuer Landesweiter Rollout 2015 geplant Ähnlich: Payback plant mobiles Bezahlen mit Mehrwerten neben dem reinen Bezahlen (z. B. Payback-Punkte); Payback = Amex! Quellen und Bildquellen: Wirtschaftswoche:

29 ibi research Seite 29 Aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr Agenda Über ibi research Ausgangslage Innovative Entwicklungen im Mobile-Payment Mobile Payment: Wer macht das Rennen?

30 ibi research Seite 30 Wer macht das Rennen? Technologie-Rennen: NFC oder BLE Kombination von NFC und BLE? Zunächst klar NFC: Infrastrukturprojekt der Banken, Kreditkartenunternehmen, des Handels, Apple und Android). BLE als Nischenanwendung bzw. als Sinn ergebende Ergänzungstechnologie im Zahlungsverkehr Anbieter-Rennen: Kreditkarten-Unternehmen? Banken? Telekommunikations-Konzerne? Die Neuen Oligarchen? Der Handel selbst? Was will denn eigentlich der (deutsche) Handel?

31 ibi research Seite 31 Händler wünschen sich vor allem Banken und Kreditkartenfirmen als Anbieter von kontaktlosem Bezahlen Welchen Anbieter von kontaktlosen Bezahlsystemen würden Sie sich als Händler am meisten als Anbieter wünschen? Unterschied 2014 zu 2013: Deutlich mehr Teilnehmer wünschen sich Banken und Kreditkartenunternehmen als Anbieter im Vergleich zum letzten Jahr! Bank/Kreditinstitute 62% 17% 8% 6% 7% Kreditkartenunternehmen 26% 36% 18% 11% 9% Internet-/Technologieunternehmen (z. B. Google, Apple, Amazon, PayPal) 14% 18% 26% 18% 24% Telekommunikationsunternehmen (z. B. Deutsche Telekom, O2) 5% 19% 26% 22% 28% Handelsunternehmen/-kooperationen (z. B. Yapital der Otto Group) 5% 12% 21% 29% 32% 1 (= sehr stark) (= sehr gering) Quelle: ibi research 2014, Vorabergebnisse

32 ibi research Seite 32 Aber: den Internet-Unternehmen wird am ehesten zugetraut, kontaktlose Bezahlsysteme zu etablieren Welchen Anbietern von kontaktlosen Bezahlsystemen trauen Sie am meisten zu, das Thema voranzubringen und innerhalb der nächsten 3-5 Jahre zu etablieren? Internet-/Technologieunternehmen (z. B. Google, Apple, Amazon, PayPal) 50% 31% 13% 3% 3% aber deutlich weniger trauen vor allem den Banken zu, dass sie kontaktloses Bezahlen etablieren werden. Kreditkartenunternehmen Banken/Kreditinstitute 22% 20% 23% 44% 26% 19% 16% 10% 4% 16% Telekommunikationsunternehmen (z. B. Deutsche Telekom, O2) 10% 31% 35% 14% 10% Handelsunternehmen/-kooperationen (z. B. Yapital der Otto Group) 3% 28% 33% 22% 13% 1 (= sehr stark) (= sehr gering) Quelle: ibi research 2014, Vorabergebnisse

33 ibi research Seite 33 Und, der deutsche Einzelhandel ist speziell Rechnung/ Finanzkauf 2,6% Sonstige 0,4% EC-Lastschrift 12,9% ~80% aller Transaktionen bar Bar 54,4% EC-Cash 23,1% Maestro/V PAY 0,5% Kreditkarte 5,4% Nicht die ideale, breite Ausgangsbasis für Apple Pay in Deutschland Kundenkarte 0,7% Umsatz: Bargeld weiterhin sehr stark; Transaktionen: Bargeld dominierend Hohe Margensensibilität im Einzelhandel Innovationen müssen sich rechnen Quelle: EHI-Erhebung 2014; Basis EH-Umsatz (exkl. Kfz, Mineralöl, Apotheken, Versandhandel, inkl. Tankstellenshopumsätze)

34 ibi research Seite 34 MIF-Verordnung: Regulierung der Interbankengebühren Debitkarten-Interchange Ist: ~0,3% und mindestens 8 Cent Plan: 0,2% bzw. max. 7 Cent Kreditkarten-Interchange Ist: stark unterschiedlich; i.d.r. > 0,9% Plan: 0,3% Kreditkartenakzeptanz im Handel könnte deutlich steigen Kreditkartennutzung evtl. aber sinken (ggf. steigende Kartengebühren) Quelle: https://www.flickr.com/photos/mecklenburg (mueritz) Interchanges und Apple Pay? Apples 0,15%-Anteil wären 50% der Interchange-Gebühren in Europa Welcher Issuer kann dann noch rentabel arbeiten Offen: würde Apple mit den Gebühren runtergehen? Quellen:

35 ibi research Seite 35 Kosten Neue Zahlungslösungen müssen sich messen lassen! Zeit Qualität Kosten der Verfahren als zentraler Maßstab Innovationen müssen durch den Handel bezahlbar sein, sonst nur ein Gimmick MIF-Regulierung macht es aber immer schwerer ein Geschäftsmodell zu betreiben Zeitersparnis als weiterer zentraler Maßstab Maßstab Bargeldabwicklung: mit Ausnahmen ist diese oft gar nicht so langsam Mobiles Bezahlen: es kommt auf die Umsetzung an Kontaktlose Kartenzahlungen bis 20/25 sehr schnell Killer-Anwendung: Qualität In der Frühphase schlicht Usability bzw. User-Experience ( Qualität für den Kunden) Freigabe per Fingerabdruck genial (PSD2-Biometrie, Schnelligkeit, kein Vergessen, in eigener Hand ), wenn sicher! Infrastrukturaufbau? Immer ein Problem für innovative Ansätze Verfahren die eine bestehende Infrastruktur nutzen haben Rüstkostenvorteil NFC

36 ibi research Seite 36 Fazit und Ausblick Auch in den nächsten Jahren noch kein Massenmarkt für M-Payment in Deutschland! Andererseits gibt es eine Fülle ernst zu nehmender Versuche der verschiedensten Akteure. Apple hat in den USA stark vorgelegt und den Markt gepusht. Andere neue Oligarchen werden jetzt schnell folgen: PayPal, Amazon, Google Große Handelsunternehmen mit Kundenprogrammen können parallel bestehen Telekommunikationsunternehmen vor großer Herausforderungen Technologie: NFC gehört die Zukunft. BLE kann sich als Ergänzung anbieten. QR-Codes sind wohl einfach zu umständlich. Die stand-alone Zahlungsfunktion wird nur ein erster, aber wichtiger Schritt sein. Langfristige Erfolgsfaktor: Einbindung in den Gesamtkaufprozess Die deutschen Banken könnten fachlich fortschrittliche Lösungen liefern eigenständig oder in Kooperation. Noch ist Zeit. Kontaktlose girocard mit Marktpotenzial im Bargeld-, Debit- und Datenschutz- Land Deutschland wenn sie denn bald kommt und gemeinsam vermarktet wird

37 ibi research Seite 37 Immer aktuelle Informationen über unsere Newsletter zum Zahlungsverkehr und zum Internet-Handel Zahlungsverkehr Internet-Handel

38 ibi research Seite 38 Kontakt ibi research an der Universität Regensburg GmbH Galgenbergstr Regensburg Tel.: bzw Internet: ibi research 2014, Fotos: istockphoto.com, Fotolia.com, ibi research und weitere (vgl. Quellenangabe auf den Folien). Bitte beachten Sie auch die Quellenangaben auf den einzelnen Seiten selbst. Das Werk einschließlich aller Teile ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der ibi research an der Universität Regensburg (im Folgenden: ibi research). Das gilt insbesondere auch für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Eine kommerzielle oder sonstige gewerbliche Nutzung des Werkes oder von Teilen daraus ist nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung zulässig. Haftungserklärung: Das Werk mit seinen Inhalten wurde mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und gibt den zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen Stand wieder. Dennoch kann für seine Vollständigkeit und Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Durch die Rundung einiger Umfragewerte kommt es vereinzelt zu von 100 % abweichenden Gesamtsummen. Interviews und Kommentare Dritter spiegeln deren Meinung wider und entsprechen nicht zwingend der Meinung von ibi research. Fehlerfreiheit, Genauigkeit, Aktualität, Richtigkeit, Wahrheitsgehalt und Vollständigkeit der Ansichten Dritter können seitens ibi research nicht zugesichert werden. Die Informationen Dritter, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Werk enthaltenen Internet-Links und sonstigen Quellenangaben zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von ibi research. ibi research unterstützt nicht die Nutzung von Internet-Seiten Dritter und Quellen Dritter und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internet-Seiten Dritter oder Quellen Dritter ab. Die Angaben zu den in diesem Werk genannten Anbietern und deren Lösungen beruhen auf Informationen aus öffentlichen Quellen oder von den Anbietern selbst. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Warenbezeichnungen, Handelsnamen und dergleichen in diesem Werk enthaltenen Namen berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen und Marken im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann genutzt werden dürften. Vielmehr handelt es sich häufig um gesetzlich geschützte, eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Bei der Schreibweise hat sich ibi research bemüht, sich nach den Schreibweisen der Hersteller zu richten. Trotz der Vielzahl an Informationen sowie aufgrund einer dem ständigen Wandel unterzogenen Sach- und Rechtslage kann das Werk jedoch keine auf den konkreten Einzelfall bezogene Beratung durch jeweilige fachlich qualifizierte Stellen ersetzen. Unsere Partner stehen Ihnen gerne auch als Anlaufstelle zur Verfügung. Bei Anregungen, Kritik oder Wünschen zu diesem Werk würden wir uns sehr über Ihre Rückmeldung freuen. Schreiben Sie uns an eine .

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