Kapital & Märkte. Investmentlösungen in Seitwärtsmärkten. Ausgabe Februar 2014

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1 Kapital & Märkte Ausgabe Februar Investmentlösungen in Seitwärtsmärkten Vor diesem Hintergrund müssen sich Anleger, die bereits über ein Aktiendepot verfügen oder mit dem Gedanken spielen, Aktieninvestments zu tätigen, fragen, mit welcher Strategie sie auf diese Markterwartung reagieren. Konkret lautet die Frage, wie sich in seitwärts laufenden Aktienmärkten bei einem gleichzeitig vernünftigen Chance-Risiko-Verhältnis Geld verdienen lässt. Auf die Jahresendrally des DAX war auch wieder Verlass. Allein in den beiden letzten Wochen des Jahres hat der deutsche Leitindex um sechs Prozent zugelegt. Umso überraschter waren viele Anleger über den fulminanten Jahresstart im Jahr. So stand beim DAX Mitte Januar bereits ein Plus von,7 Prozent beziehungsweise Punkten zu Buche. Ausgelöst von Turbulenzen in den Emerging Markets ist in den vergangenen Tagen aber auch deutlich geworden, dass die Börse keine Einbahnstraße ist und Rückschläge jederzeit möglich sind. Nach zweistelligen jährlichen Kurszuwächsen und regelmäßigen neuen Allzeithochs an den Aktienmärkten sind daher viele Anleger unschlüssig: Sehen wir weiter stark steigende Börsen? Kommt es zur viel beschworenen Korrektur? Oder bewegen wir uns doch eher seitwärts? Während viele Privatanleger vor genau diesen Fragen stehen und sich überlegen, ob es noch sinnvoll ist, in den Aktienmarkt zu investieren bzw. investiert zu bleiben, hat sich die Gilde der Analysten bereits im Dezember weitgehend festgelegt: Legt man ihre Einschätzung für die nächsten Monate zugrunde und betrachtet die prognostizierten Jahresendstände des DAX, so zeigt sich ein Korridor, der von 8.9 bis. Punkten reicht. Dabei liegt die Mehrheit der Analysten mit ihrer Vorhersage innerhalb einer Spanne von 9.8 bis. Punkten. Im Mittel sagen sie per.. einen DAX-Stand von.7 Punkten voraus. Das entspräche einer Jahresperformance von, Prozent. In der vorliegenden Ausgabe von Kapital und Märkte zeigen wir Ihnen drei verschiedene Anlageprodukte und Strategien, mit denen Anleger diesem Dilemma begegnen können. Discount-Zertifikate Aktienanleihen Optionsstrategie Covered Call Writing Bei Discount-Zertifikaten und Aktienanleihen handelt es sich um strukturierte Produkte, die in der Regel von einer Bank aufgelegt werden, wodurch der Anleger das Emittentenrisiko trägt. Es ist somit unerlässlich, sich mit der Bonität der emittierenden Bank zu beschäftigen. Dafür bieten diese Wertpapiere die Möglichkeit, ohne besondere Mindestanlagebeträge sehr flexibel an der Entwicklung einer bestimmten Aktie oder eines Index zu partizipieren. Bei den gängigen Basiswerten bietet der Markt eine Vielzahl verschieden strukturierter Produkte, so dass sich für nahezu jede Markterwartung die passende Lösung finden lässt. Das Covered Call Writing ist dagegen eine Strategie, die auf Optionen basiert, die standardisiert über die Terminbörse EUREX gehandelt werden. In diesem Fall gibt es zwar kein Emittentenrisiko, dafür sind die Mindestvolumen, ab denen eine solche Strategie umsetzbar ist, spürbar höher als bei den bereits genannten strukturierten Produkten. (Quelle: Börsenzeitung Nr. 9 vom..) Kapital & Märkte erhalten Sie sehr gerne auch per . Wenn Sie hiervon Gebrauch machen möchten, senden Sie uns bitte eine kurze an:

2 Discount-Zertifikate Der Grundgedanke eines Discount-Zertifikats ist es eine Aktie mit einem Rabatt (Discount) gegenüber dem aktuellen Kurs zu kaufen. Das bedeutet, ein Discount-Zertifikat auf eine Aktie hat einen Börsenkurs, der unter dem der zugrundeliegenden Aktie liegt. Am Laufzeitende des Zertifikats erhält der Anleger dagegen den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Kurswert der Aktie ausbezahlt, was zu einer höheren Gewinnspanne als bei einem Direktinvestment führt. Dies gilt jedoch nur bis zu einer vorab definierten Obergrenze (Cap). Liegt der Aktienkurs zum Fälligkeitszeitpunkt oberhalb dieses Wertes, so erfolgt die Auszahlung nicht zum Aktienkurs sondern ist auf diese Obergrenze limitiert. Für den Fall, dass der Kurs der zugrundeliegenden Aktie zum Laufzeitende gefallen ist, erfolgt ebenfalls die Rückzahlung zum Aktienkurs. Handelt es sich um einen moderaten Rückgang, kann es sein, dass der Käufer des Zertifikats aufgrund des anfänglichen Discounts trotzdem noch einen Gewinn erzielt, wogegen er mit der Aktie bereits einen Verlust erzielt hätte. Ist der Rückgang stärker und steht die Aktie zum Laufzeitende unter dem Kaufkurs des Zertifikats, entsteht auch für den Käufer des Zertifikats ein Kursverlust, der aber auch geringer als beim Direktinvestment in die Aktie ist. Bei der Auswahl eines geeigneten Discount-Zertifikats gibt es einige Themen, die Anleger neben der Bonität des Emittenten beachten müssen: Zum einen muss man wissen, dass das Zertifikat kein Recht auf die Zahlung einer Dividende beinhaltet. Sollte der Dividendentermin der zugrundeliegenden Aktie während der Zertifikatslaufzeit sein, erhält der Anleger keine Dividende und gleichzeitig reduziert sich der für ihn am Laufzeitende maßgebliche Aktienkurs um den Dividendenabschlag. Daher sollten Anleger vor dem Kauf prüfen, ob die Aktie während der Laufzeit eine Dividende zahlt und in welcher Höhe die Ausschüttung erwartet wird. Zum anderen gibt es einen Unterschied in der Art der Rückzahlung am Laufzeitende. Manche Emittenten zahlen dem Anleger immer einen Barausgleich, der sich am Aktienkurs bei Fälligkeit des Zertifikats orientiert. Zertifikate anderer Emittenten wiederum enthalten eine physische Lieferung für den Fall, dass die Aktie bei Fälligkeit unterhalb des Caps notiert. Das bedeutet, der Anleger erhält in diesen Fällen die entsprechende Anzahl Aktien automatisch in sein Depot eingebucht. Der Vorteil ist, dass er im Falle eines Kursrückgangs den Verlust nicht realisiert, sondern die Aktien in der Hoffnung auf eine Erholung behalten kann. Nachteilig ist dagegen, dass er auch an weiteren Kursrückgängen partizipiert, sofern er die eingebuchten Aktien nicht selbstständig verkauft. Die Grafik zeigt das Auszahlungsprofil einer fiktiven Aktie und eines dazugehörigen beispielhaften Discount-Zertifikats. Dabei ist im vorliegenden Beispiel der Kaufkurs des Zertifikats mit, Euro rund, Prozent günstiger als der Aktienkurs ( Euro). Die Obergrenze liegt bei, Euro. Gewinn- und Verlustprofil des Discount-Zertifikats im Vergleich zur Aktie (Gewinn und Verlust in Euro) 7 6 G&V Aktie G&V Zertifikat Quelle: Bloomberg siehe auch Hinweise im Impressum zu (??) und (??)

3 Aktienanleihen Eine Aktienanleihe ist eine Kombination aus einer klassischen Unternehmensanleihe und einer Aktie. Von der Anleihe hat sie die Eigenschaft eines Nominalbetrags, den ein Anleger für eine feste Laufzeit und mit einem vorab festgelegten Zinssatz investiert. Die Eigenschaften der Aktie zeigen sich erst in der Rückzahlung der Aktienanleihe. Bei der Anleiheemission wird eine Sicherheitsschwelle definiert, die unterhalb des entsprechenden Aktienkurses liegt. Diese Schwelle wird am Laufzeitende wieder herangezogen, um die Höhe der Rückzahlung zu ermitteln. Liegt der Aktienkurs zu diesem Zeitpunkt oberhalb der Sicherheitsschwelle, erfolgt eine Rückzahlung in Höhe des Nominalbetrags. Der Anleger erhält in diesem Fall sein eingesetztes Kapital zuzüglich der festen Verzinsung zurück. Das Auszahlungsprofil gleicht in diesem Fall dem einer klassischen Unternehmensanleihe. Liegt der Aktienkurs dagegen bei Fälligkeit unterhalb der Schwelle, so erhält der Anleger eine Rückzahlung entsprechend der Aktienkursentwicklung. Das bedeutet, die Rückzahlung wird um denselben Prozentsatz reduziert, wie die Aktie zwischen Auflage und Fälligkeitstermin des Zertifikats gefallen ist. Der Anleger erhält zwar trotzdem die vereinbarten Zinsen, muss jedoch die Kursrisiken eines vergleichbaren Aktieninvestments hinnehmen. Aufgrund der höheren Risiken gegenüber einer klassischen Unternehmensanleihe liegt die Verzinsung einer Aktienan leihe deutlich über den Anleihezinsen bei gleicher Laufzeit. Wie beim Discount-Zertifikat ist auch hier zu beachten, dass der Anleger beim Kauf des Zertifikats keinen Anspruch auf Dividendenzahlungen während der Laufzeit hat und dass er auch bei Aktienanleihen zwischen solchen Anbietern wählen kann, die einen Barausgleich vornehmen oder solchen, die eine Lieferung der Aktie vorsehen. Im folgenden exemplarischen Auszahlungsprofil steht eine einjährige Aktienanleihe mit einem Zinssatz von sechs Prozent einem Direktinvestment in die entsprechende Aktie gegenüber. Zum Auflagezeitpunkt hat die Aktie einen Kurs von Euro. Die Sicherheitsschwelle liegt bei 8 Euro. Covered Call Writing Eine weitere Anlagestrategie für Anleger, die tendenziell von einer Seitwärtsbewegung der Aktienmärkte ausgehen, findet sich im Bereich der Terminmärkte. Hier bietet sich das Schreiben gedeckter Kaufoptionen auch Covered Call Writing genannt an. Entgegen der verbreiteten Meinung, dass Termingeschäfte hochspekulativ sind, zeichnet sich das Covered Call Writing durch ein begrenztes Verlustrisiko aus. Ein Anleger, der einen Bestand an Aktien eines Unternehmens in seinem Depot hält, schließt dazu an der Eurex ein Termingeschäft auf diese Aktie ab. Er verkauft hierzu eine Kaufoption (Call), in deren Rahmen er sich dazu verpflichtet, seine Aktien innerhalb eines festgelegten Zeitraums und zu einem festgelegten Kurs zu verkaufen, sollte der Käufer dieser Option ihn dazu auffordern. Für diese Verpflichtung erhält der Anleger bei Abschluss des Geschäfts eine einmalige Prämie, die er in jedem Fall behalten darf. Gewinn- und Verlustprofil der Aktienanleihe im Vergleich zur Aktie (Gewinn und Verlust in Euro) G&V Aktie G&V Aktienanleihe Quelle: Bloomberg siehe auch Hinweis im Impressum zu (??) -

4 In der Regel wird bei dieser Strategie ein Kurs gewählt, der etwas über dem aktuellen Aktienkurs liegt. Sollte die Aktie somit ansteigen und diesen Wert übersteigen, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Optionskäufer die Lieferung der vereinbarten Anzahl Aktien verlangt. Für den Optionsverkäufer entsteht kein Verlust, da er die Aktie über dem Kurs verkauft, den er zum Zeitpunkt des Optionsgeschäfts am Markt hätte erzielen können. Ihm entgeht lediglich ein zusätzlicher Gewinn, da er die Aktie zum Ausübungszeitpunkt an der Börse zu einem höheren Wert verkaufen könnte. Sollte die Aktie unterhalb des vorab festgelegten Kurses verbleiben, ist es höchst unwahrscheinlich, dass der Optionskäufer den Verkauf der Aktien verlangt, da er diese im selben Moment günstiger über die Börse kaufen kann und seine Kaufoption daher wertlos verfallen lässt. In diesem Fall behält der Anleger die Aktien weiter in seinem Depot und hat einen zusätzlichen Ertrag in Form der Prämie erhalten. Er kann in der Folge für einen anschließenden Zeitraum erneut einen Covered Call auf diese Aktien schreiben. Bei der Auswahl der geeigneten Optionen ist zu beachten, dass die Höhe der Prämie sich unter anderem danach richtet, wie hoch die Volatilität der Aktie ist. Je höher die Kursschwankungen sind, desto höher ist ceteris paribus auch die Optionsprämie. Auch die Laufzeit der Option hat einen Einfluss auf die Höhe der Prämie. So erhält der Optionsverkäufer bei einer Option mit einer Laufzeit von drei Monaten eine höhere Prämie, als wenn die Laufzeit nur wenige Wochen beträgt. Selbstverständlich richtet sich der Preis der Option auch nach dem vereinbarten Basispreis. Liegt dieser sehr weit oberhalb des aktuellen Kurses ist eine Ausübung sehr unwahrscheinlich und die Prämie somit entsprechend gering. Man spricht in diesem Fall davon, dass die Option aus dem Geld ist ( out of the money ). Ist der Basispreis dagegen unterhalb des aktuellen Aktienkurses, so ist die Ausübung wahrscheinlicher, die Prämie somit höher und man spricht davon, dass die Option im Geld ist ( in the money ). Das Auszahlungsprofil zeigt die Ergebnisse, die sich aus der Option ergeben sowie das Gesamtergebnis aus dem Optionsgeschäft und der zugrundeliegenden Aktie, was der Covered Call Strategie entspricht. Der Darstellung liegt ein exemplarisches Termingeschäft zugrunde, bei dem der aktienkurs anfänglich Euro beträgt. Die dazugehörige Option hat eine Laufzeit von einem Jahr, einen Basispreis von Euro und der Anleger erhält eine einmalige Prämie von, Euro je Aktie. Wie so häufig gilt: Die richtige Strategie gibt es nicht. Jede der vorgestellten Varianten hat ihre Vorteile und Nachteile, ihre Chancen und Risiken. Hinzu kommt die Vielzahl verschiedener Anbieter und Produktdetails. Selbst dem informierten Privatanleger fällt es häufig schwer, eine für seine individuellen Bedürfnisse passende Lösung zu finden. unsere Anlageberater stehen Ihnen bei der Wahl der richtigen strategie sowie bei deren Umsetzung gerne zur Seite. Gewinn- und Verlustprofil des Covered Calls im Vergleich zur Aktie (Gewinn und Verlust in Euro) G&V Aktie G&V Covered Call Strategie G&V Option Quelle: Bloomberg siehe auch Hinweise im Impressum zu (??) und (??) -

5 Die beste strategie. MassgeschneiDerte Finanzierungen. Konditionen sind bei Finanzierungen wichtig, doch entscheidend ist das richtige Konzept. Tilgungsvarianten, Sondertilgungsoptionen, Berücksichtigung von staatlichen Förderprogrammen all dies macht eine gute und maßgeschneiderte Finanzierung aus. Sprechen Sie mit unseren Beratern. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot. BAnKhAuS EllWAngEr & geiger Kg Börsenplatz, 77 Stuttgart EuG_PB_J ImageAZ_Schach_AuA_c_RZ.indd.. :

6 6 Impressum Bankhaus Ellwanger & Geiger KG Börsenplatz, 77 Stuttgart Amtsgericht Stuttgart HRA 78 Persönlich haftende Gesellschafter: Dr. Volker Gerstenmaier, Mario Caroli Ihr Ansprechpartner: Michael Beck Leiter Portfolio Management Telefon 7/8-, Telefax 7/8- Redaktion: Björn Lenzner, Vermögensberater Wichtige Hinweise Allgemein: Die Darstellungen geben die aktuellen Meinungen und Einschätzungen zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments wieder. Sie können ohne Vorankündigung angepasst oder geändert werden. Die enthaltenen Informationen wurden sorgfältig geprüft und zusammengestellt. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden. Die vorliegende Information ist keine Anlageberatung oder Empfehlung. Für individuelle Anlageempfehlungen und umfassende Beratungen stehen Ihnen die B erater unseres Hauses gerne zur Verfügung. Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetztes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Alle Transaktionen können auch steuerlich relevant werden. Für eine individuelle Beurteilung der für Sie steuerlich relevanten Aspekte und ggf. abweichende Bewertungen ziehen Sie Ihr Steuerberater hinzu. Die Urheberrechte für die gesamte inhaltliche und graphische Gestaltung liegen beim Herausgeber und dürfen gerne, jedoch nur mit schriftlicher Genehmigung, verwendet werden. Zu den Grafiken: Vorliegend handelt es sich um beispielhafte Darstellungen fiktiver Produkte. Sie sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Entwicklungen. Insbesondere Marktund Kursschwankungen können die Kurse, Werte und Erträge beeinflussen und zu Verlusten oder Gewinnen führen. Auch Währungsschwankungen können die rendite steigen oder fallen lassen. Angegeben sind fiktive Wertentwicklung ohne Provisionen, Gebühren und anderen Entgelten. Provisionen, Gebühren und Entgelte wie z.b. Ausgabeaufschlägen, Transaktionskosten oder andere Gebühren können, ebenso wie individuelle entstehende Depotgebühren, können die Wertentwicklung mindern. Die dargestellten Produkttypen enthalten verschiedene Risiken und sind individuell und z.t sehr unterschiedlich ausgestaltete. Insbesondere sind die Risiken des zu Grunde liegenden Basiswertes und des Emittenten zu berücksichtigen. Daneben sind in eine Anlageentscheidung einzubeziehen auch die individuellen Bedingungen des einzelnen strukturierten Produkts (z.b. Anleihebedingungen, Basisprospekt, Wertpapierprospekt usw.), die Sie z.b. von Ihrem Berater oder dem Emittenten erhalten können.

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