Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BSLP

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1 Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BSLP Einführung Wichtige Begriffe Tätigkeiten und Ausbildung BSLB Tests Berufsmöglichkeiten und Arbeitsmarkt Psychologie Dr. Daniel Jungo

2 Einführung 2

3 Berufswahl 3

4 Wichtige Begriffe Berufsberatung Studienberatung Laufbahnberatung Berufsinformationszentrum BIZ Berufswahlvorbereitung 4

5 BSLB-Ausbildung vgl. Tätigkeiten BSLB unterstützen Jugendliche und Erwachsene bei der Wahl eines Berufs, eines Studiums oder einer Laufbahn. Mit Gesprächen, Informationen und Tests helfen sie ihnen bei der Entscheidungsfindung. 5

6 BSLB-Ausbildung vgl. Studienorte/-gänge Universitäten Bern und Freiburg (Seminare z.t. auch in Zürich): DAS u/o MAS in CC&HRM ZHAW, IAP, Zürich: MAS BSLB FHNW, Hochschule für Wirtschaft, PMO, Olten: MAS BSLB (BBT-Anerkennung in Vorbereitung) 6

7 BSLB-Ausbildung vgl. Dauer jeweils berufsbegleitend: Uni Bern/Freiburg: 2-4 Jahre ZHAW, IAP: 2-3 Jahre FHNW: 1½ - 2 Jahre 7

8 BSLB-Ausbildung vgl. Berufsverhältnisse BSLB arbeiten in öffentlichen und privaten Berufs- und Laufbahnberatungsstellen, Studienberatungen, regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV), IV-Stellen und an Schulen. Je nach Arbeitsstelle übernehmen sie sehr vielseitige oder stark spezialisierte Aufgaben. Möglich ist auch eine selbstständige Tätigkeit oder eine Anstellung bei Bildungsinstitutionen und Betrieben in Bereichen wie Human Resources oder Outplacement. 8

9 Tests Diagnostischer Grundkoffer vgl. Im Koffer Seitentasche F-I-T, Interessentests SIT, KV-IT-R AIST-R/UST-R IST 2000(R), SPM Leistungstests d2-r PSB-R, DRT LMI, NEO-FFI Persönlichkeitstests AVEM, BIP NEO-PI R, VIA-IS IFB, Explorix Selbstexplorationsv. SIC! Explojob Motiviert arbeiten Projektive Verfahren WZT 9 9

10 10

11 Normwertprofil BFT22 11

12 Berufsmöglichkeiten Psychologie vgl. Arbeits- und Organisationspsychologie Berufs- und Laufbahnberatung Kinder- und Jugendpsychologie Klinische Psychologie Neuropsychologie Rechtspsychologie Berufsmöglichkeiten für alle Spezialisierungen (Forschung, Unterricht, PR, Personalwesen,.) Psychotherapie 12

13 Tätigkeitsspektrum (Auswahl) Arbeits- und Organisationspsychologe/-psychologin Berater/in (Beratungsstelle) Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in Berufsfachschullehrer/in für Allgemeinbildung Betriebspsychologe/-psychologin Coach Dozent/in (Fachhochschule) Dozent/in (Universität) Elternbildner/in Erziehungsberater/in Fachmann/-frau für Public Health Fachpsychologe/-psychologin FSP / SBAP Gerontologe/-login Gesundheitspsychologe/-psychologin Hochschulassistent/in HR- Fachmann/-frau (BP) IV-Berufsberater/in Kinder- und Jugendpsychologe/- psychologin Klinischer Psychologe / Klinische Psychologin Kunsttherapeut/in (HFP) Lehrer/in für Maturitätsschulen Lehrsupervisor/in Leiter/in Human Resources (HFP) Lerntherapeut/in Markt- und Werbeforscher/in Markt- und Werbepsychologe/- psychologin Mediator/in Meinungsforscher/in Mittelschullehrer/in Psychologie / Pädagogik Musiktherapeut/in Neuropsychologe/-psychologin Notfallpsychologe/- psychologin Organisationsberater/in Paar- und Familienberater/in, -therapeut/in Personalberater/in (BP, veraltete Berufsbezeichnung) Personalleiterin (veraltete Berufsbezeichnung) Polizeipsychologe/-psychologin Psychologe/Psychologin UNI Psychotherapeut/in Rechtspsychologe/-psychologin Schulpsychologe/-psychologin Sexualpädagoge/-pädagogin Sportpsychologe/-psychologin Studien- und Berufsberater/in Supervisor/in Verkehrspsychologe/-psychologin Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in 13

14 Zusatzqualifikationen nach dem Studium Studienabschluss = Berufsziel Fachtitel in Nachdiplomstudien Zusatzausbildungen berufsqualifizierend Häufig werden Weiterbildungen verlangt Spezialisierungen für bestimmte Gebiete sind möglich 14

15 Arbeitsmarktchancen 15

16 Arbeitsmarkt nach einem Studium der Psychologie vgl. Ein Jahr nach Studienabschluss sind rund 30 Prozent im Gesundheitswesen beschäftigt darüber hinaus: Hochschulen, soziale, psychologische und pädagogische Dienst sowie private Dienstleistungen Vollzeitstelle Jahresbruttoeinkommen: CHF Zwei Drittel teilzeitlich, hochgerechnetes Einkommen: CHF Befristete Stellen sind verbreitet 62 Prozent Weiterbildung Nur 6 Prozent auf Stellensuche, aber 59 Prozent Schwierigkeiten 16

17 Tipps für den Berufseinstieg vgl. Den Berufseinstieg früh vorbereiten (Praktika etc.) Wer bietet Unterstützung Stellenanzeiger sind gut, aktives Suchen ist besser Spontanbewerbungen Vorsicht mit Zusatzausbildungen praktische Erfahrung zählt Auf das Bewerbungsdossier kommt es an 17

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