Abkürzungsverzeichnis XIX. Einführung 1. A. Ziel und Gegenstand der Untersuchung 1. B. Gang der Untersuchung 2

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1 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX Einführung 1 A. Ziel und Gegenstand der Untersuchung 1 B. Gang der Untersuchung 2 1. Kapitel Begriff und Rechtsnatur der betrieblichen Altersversorgung 5 A. Begriffsbestimmung 5 I. Allgemeines 5 II. Leistungszweck 6 1. Altersversorgung 7 2. Invaliditätsversorgung 8 3. Hinterbliebenenversorgung 9 III. Zusage aus Anlass des Arbeitsverhältnisses Kausalzusammenhang Person des Empfängers 11 a) Allgemeines 11 b) Besonderheiten in Bezug auf die Entgeltumwandlung Person des Zusagenden Rechtsgrundlagen der betrieblichen Altersversorgung 13 a) Arbeitsvertrag 13 b) Betriebsvereinbarung 14 c) Tarifvertrag 15 B. Rechtsnatur 15 I. Betriebliche Altersversorgung ohne Entgeltumwandlung 15 II. Betriebliche Altersversorgung mit Entgeltumwandlung 17 III. Folge 19 IX

2 C. Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung 19 I. Unmittelbare Versorgungszusage 19 II. Mittelbare Versorgungszusage Direktversicherung Pensionskassen Pensionsfonds Unterstützungskassen Kapitel Lebensversicherungen in der betrieblichen Altersversorgung 27 A. Die Lebensversicherung in den verschiedenen Durchführungswegen 27 I. Direktzusage 27 II. Direktversicherung 28 III. Pensionskasse 29 IV. Pensionsfonds 30 V. Unterstützungskasse 30 B. Besonderheiten 31 I. Entgeltumwandlung Allgemeines Grundprinzipien der Entgeltumwandlung 33 a) Endgültigkeitsprinzip 33 b) Äquivalenzprinzip 33 c) Herkunftsprinzip 34 II. Rückdeckungsversicherung Rechtsnatur der Rückdeckungsversicherung Arten der Rückdeckung 35 a) Risikorückdeckung 35 b) Partielle Rückdeckung 36 c) Kongruente Rückdeckung 36 d) Auswirkungen auf die Versorgungszusage 37 III. Kollektivlebensversicherung Abgrenzung zwischen echten und unechten Gruppenversicherungen 39 a) Echte Gruppenversicherung 39 b) Unechte Gruppenversicherung 40 c) Gemischte Gruppenversicherung 41 X

3 2. Rahmenvertrag Besonderheiten der Kollektivversicherung 42 a) Tarif 43 b) Kapitalanlage 44 c) Aufnahmeverfahren 44 IV. Bezugsberechtigung 45 V. Versicherung für fremde Rechnung 46 C. Anerkannte versicherungsmathematische Grundsätze Kapitel Zillmerung 49 A. Begriff der Zillmerung 49 I. Kostenbegriffe Abschlusskosten Verwaltungskosten Stornoabzug 50 II. Zillmerung Allgemeines Vertragsrecht 51 a) Deckungsrückstellung 51 b) Rückkaufswert Bilanzrecht Zusammenfassung 54 III. Gesetzliche Grundlagen 55 B. Historische Entwicklung 55 I. Allgemeines 55 II. Rechtsprechung 56 C. Aktuelle Situation 58 D. Behandlung anderer Kosten 59 I. Stornoabzug 59 II. Verwaltungskosten 60 XI

4 4. Kapitel Zulässigkeit der Zillmerung in der betrieblichen Altersversorgung 63 A. Ausgangslage 63 B. Die einzelnen Ansatzpunkte der Kritik 64 I. Wertgleichheit Definition der Wertgleichheit 64 a) Objektive oder subjektive Wertgleichheit? 65 aa) Objektive Wertgleichheit 65 bb) Subjektive Wertgleichheit 66 cc) Vermittelnde Auffassung 67 dd) Abschließende Bewertung 68 b) Zuordnung der Wertgleichheit Verstoß gegen die Wertgleichheit 72 a) Zeitlicher Ansatz 72 b) Versicherungsmathematische Grundsätze 74 c) 169 Abs. 3 VVG als Kriterium für die Wertgleichheit 75 d) Leitbild des BetrAVG 76 e) Allgemeiner Marktpreis als Kriterium für Wertgleichheit 77 f) Zusammenfassende Bewertung Änderung durch die VVG-Reform im Hinblick auf die Wertgleichheit 81 II. Portabilität Definition der Portabilität 82 a) Gesetzliche Grundlagen 82 b) Einschränkungen 84 c) Übertragungswert Verstoß gegen die Portabilität 86 a) Verstoß gegen den Grundgedanken der Portabilität 87 aa) Geringer Übertragungswert als Verstoß 87 (1) Klassische Zillmerung 87 (2) Eingeschränkte Zillmerung 88 bb) Erneute Erhebung von Abschlusskosten 89 (1) Zulässigkeit der Erhebung erneuter Abschlusskosten 89 (2) Nachteile bei Abschluss eines gezillmerten Vertrags 90 b) Wertgleichheit der Zusage des neuen Arbeitgebers 90 aa) Begriff der Wertgleichheit in 4 Abs. 2 Ziff. 2 BetrAVG 90 bb) Verstoß gegen die Wertgleichheit der Übertragung 91 XII

5 c) Bewertung anhand des erweiterten Übertragungsabkommens des GDV 92 aa) Inhalt des Übertragungsabkommens 92 bb) Auswirkungen des Abkommens auf die Bewertung der Zillmerung 95 (1) Erneute Abschlusskostenbelastung 95 (2) Geringer Übertragungswert 96 (3) Gesamtbewertung des Abkommens 96 d) Zusammenfassende Bewertung 97 aa) Verstoß im Hinblick auf den geringen Übertragungswert 97 bb) Verstoß im Hinblick auf die doppelte Abschlusskostenbelastung 97 cc) Gesamtbetrachtung Portabilität bei Wechsel innerhalb der EU 99 a) Entsendung durch den bisherigen Arbeitgeber 100 aa) Anwendbarkeit des Art. 8 Rom-I-VO 101 (1) Statut des Arbeitsvertrages 101 (2) Sonderanknüpfung 102 (3) Bewertung 103 bb) Vorübergehender Charakter der Entsendung in das EU-Ausland 105 cc) Folgen im Hinblick auf die Zillmerung 107 b) Grenzüberschreitender Arbeitgeberwechsel 108 aa) Übertragung nach Rechtswahl gem. Rom-I-VO 109 bb) Übertragung bei fehlender Rechtswahl 110 c) Ergebnis Portabilität bei Wechsel in die Selbstständigkeit Zusammenfassende Bewertung der Auswirkung der Zillmerung auf die Portabilität 113 III. Flexibilität Definition der Flexibilität 115 a) Wortlaut der Vorschrift 116 b) Sinn und Zweck Verstoß gegen die Flexibilität 119 a) Beitragssumme bei Vertragsabschluss unbestimmt 119 b) Faktische Verhinderung einer Beitragsanpassung 120 c) Keine Begrenzung auf die Zillmerung Änderung durch die VVG-Reform 122 XIII

6 IV. Verstoß gegen AGB-Regeln Zulässigkeit der Inhaltskontrolle 123 a) Arbeitsrecht 124 b) Eröffnung der Inhaltskontrolle 124 aa) Abweichung von gesetzlichen Vorschriften 124 bb) Abrede über den Inhalt von Hauptleistungspflichten 125 (1) Versicherungsvertrag 126 (2) Entgeltumwandlungsvereinbarung 127 cc) Abweichung von einer Preisregelung 127 (1) Versicherungsvertrag 128 (2) Entgeltumwandlungsvereinbarung Inhaltskontrolle 129 a) Unangemessene Benachteiligung 129 aa) Abweichung von Grundgedanken einer gesetzlichen Regelung 130 (1) Leitbild des BetrAVG 130 (2) Benachteiligung durch Abweichung vom normativen Leitbild 132 bb) Widerlegung der Vermutung des 307 Abs. 2 BGB 133 (1) Zu berücksichtigende Interessen 134 (a) Arbeitgeber 135 (b) Arbeitnehmer 135 (c) Versicherer 136 (d) Gemeinschaft der Versicherten 136 (2) Interessenabwägung 137 b) Änderung des Kontrollmaßstabes durch die Einführung des 169 Abs. 3 VVG? 142 c) Ergebnis Relevanz der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Zillmerung in der privaten Lebensversicherung 144 a) Bestehende höchstrichterliche Rechtsprechung 145 aa) BGH-Urteile 145 bb) Nichtannahmebeschluss des BVerfG 148 b) Vergleichbarkeit zwischen privater Lebensversicherung und der Lebensversicherung in der betrieblichen Altersversorgung 149 c) Auswirkungen 151 C. Abschließende Bewertung der Zillmerung 153 XIV

7 5. Kapitel Wirksamkeit von Entgeltumwandlungsvereinbarung und Versicherungsvertrag bei unwirksamer Zillmerungsvereinbarung 159 A. Wirksamkeit der Entgeltumwandlungsvereinbarung 159 I. Eigenständige Regelung oder Verweis? 159 II. Folgen der Unwirksamkeit einer eigenständigen Regelung Ersetzung durch die gesetzliche Regelung Ersetzung durch ergänzende Vertragsauslegung 162 III. Folge für die Entgeltumwandlungsvereinbarung 163 B. Wirksamkeit des Versicherungsvertrages 164 I. Folgen der Unwirksamkeit der Abschlusskostenklausel Bedingungsanpassung 164 a) Wertung des 164 VVG als lex specialis 165 b) Voraussetzungen für die Bedingungsanpassung 165 c) Rechtsfolge des 164 VVG Anwendung der AGB-Regeln 168 a) Anwendbarkeit der AGB-Regeln 169 b) Ersetzung durch die gesetzliche Regelung 170 c) Ersetzung durch ergänzende Vertragsauslegung 171 II. Folge für den Versicherungsvertrag 172 C. Ergebnis Kapitel Haftung bei unzulässiger Zillmerung 175 A. Haftung des Arbeitgebers 175 I. Bestehen eines Anspruchs gegen den Arbeitgeber Auffüllungsanspruch 175 a) Anspruchsgrundlage 176 aa) Anspruch aus dem Vertrag 176 bb) Rechtsgedanke des 2 Abs. 2 S. 1 BetrAVG 177 b) Rechtsfolge Schadensersatzanspruch 179 a) Verletzung der arbeitsvertraglichen Fürsorgepflicht 179 aa) Anspruchsvoraussetzungen 179 bb) Rechtsfolge 182 XV

8 b) Verletzung der Aufklärungspflicht 182 aa) Anspruchsvoraussetzungen 182 bb) Rechtsfolge des Anspruchs 184 (1) Generelle Rechtsfolge 184 (2) Rechtsfolge im konkreten Anwendungsfall 186 c) Verletzung eines Schutzgesetzes Auszahlungsanspruch 191 a) Auszahlungsanspruch in Höhe der Differenz 191 b) Auszahlungsanspruch in Form des ursprünglichen Vergütungsanspruchs 192 II. Widerrufsrecht des Arbeitnehmers 193 III. Bewertung Konkurrenzen Vorteile der einzelnen Ansprüche 196 a) Auffüllungsanspruch 196 b) Schadensersatzanspruch 197 B. Haftung des Versicherers 199 I. Ansprüche gegen den Versicherer Direktanspruch des Arbeitnehmers 199 a) Generelles Bestehen eines Direktanspruchs gegen den Versicherer 199 b) Rechtsnatur des Anspruchs 202 aa) Auffüllungsanspruch 202 bb) Schadensersatzanspruch 203 (1) Anspruch auf Ersatz des Ausgleichsbetrags 203 (a) Versicherungsvertragliche Ansprüche 203 (b) Ansprüche aus dem Vertrag 205 (c) Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter 207 (2) Anspruch auf Ersatz der Prozesskosten 208 (3) Verjährungsproblematik eines Schadensersatzanspruch gegen den Versicherer 209 c) Verhältnis der Ansprüche gegen Arbeitgeber und Versicherer Regress durch den Arbeitgeber 213 a) Versicherungsvertraglicher Anspruch 214 aa) Zahlungsanspruch 214 bb) Befreiungsanspruch 215 b) Zivilrechtlicher Anspruch 216 II. Bewertung 217 XVI

9 C. Mögliche Gegenansprüche gegen den Arbeitnehmer 218 I. Gegenansprüche Anspruch des Versicherers Anspruch des Arbeitgebers 219 a) Regressanspruch 220 b) Aufwendungsersatzanspruch 220 aa) Entstehung eines Aufwendungsersatzanspruch 220 bb) Ausschluss des Ersatzanspruchs 222 II. Anrechnung von Mitverschulden Schadensminderungspflicht durch Fortführung mit eigenen Mitteln Mitverschulden durch mangelnde Information 224 D. Zusammenfassende Bewertung Kapitel Möglichkeiten zur Vermeidung der Haftungsrisiken 227 A. Alternativen zum Zillmerverfahren 227 I. Verteilung der Kosten auf die gesamte Vertragslaufzeit Vorteile einer Verteilung über die Vertragslaufzeit Nachteilige Auswirkungen einer solchen Kostenverteilung Gesamtbewertung der Abschlusskostenverteilung auf die gesamte Vertragslaufzeit als Alternative zur Zillmermethode 229 II. Abschlusskostenzahlung getrennt von der Prämienzahlung Prinzip der Trennung von Abschlusskosten und Prämie-Nettotarife Bewertung der Nettotarife als Alternative zur Zillmerung 231 III. Gespaltener Rückkaufswert 232 B. Änderung der gesetzlichen Grundlagen und Vertragsgestaltungen 233 I. Portabilität Übertragungsabkommen oder gesetzliche Regelung? 233 a) Regelung bezüglich aller Versorgungsverträge mit Entgeltumwandlung 234 aa) Übertragungsabkommen 234 bb) Gesetzliche Regelung 236 b) Keine erneute Abschlusskostenbelastung und einheitliche Verrechnung Regelung im Hinblick auf den Arbeitsplatzwechsel innerhalb der EU Regelung im Hinblick auf die Selbstständigkeit 240 XVII

10 II. Allgemeine Geschäftsbedingungen 240 III. Nachbesserung der Umwandlungsvereinbarung 241 C. Zusammenfassung 242 Schlussbetrachtung 243 A. Wesentliche Ergebnisse der Untersuchung 243 I. Zulässigkeit der Zillmerung Wertgleichheit Portabilität Flexibilität AGB-Recht Folgen des Verstoßes gegen den Grundsatz der Portabilität 245 II. Haftung bei unzulässiger Zillmerung Haftung des Arbeitgebers Haftung des Versicherers 246 III. Möglichkeiten zur Vermeidung der Nachteile der Zillmerung 246 B. Abschließende Bewertung 247 Literatur- und Quellenverzeichnis 249 XVIII

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