Mobile Solutions & Services

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1 Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages zum Thema Mobile Solutions & Services Von Babyfon-Apps zum Familien-Chat Seite 6 M2M als Wachstumsmarkt Seite 8 Die besten Apps für Führungskräfte Seite 10 Mobile Lösungen für den Vertrieb Seite 12 Juli 2012

2 Mobile Solutions & Services Eine Publikation der Reflex Verlag GmbH am 17. Juli 2012 im Handelsblatt. Der Reflex Verlag und die Verlagsgruppe Handelsblatt sind rechtlich getrennte und redaktionell unabhängige Unternehmen. Inhalt Die Welt steht nicht still 4 Mein Arbeitsplatz gehört mir 5 Von Babyfon-Apps bis zum Familien-Chat 6 Wie von Zauberhand 8 Wie Chefs auch unterwegs im Bilde sind 10 So kommt die Gesundheit nicht zu kurz 11 Einkaufen in völlig neuen Dimensionen 12 Kunden sind am besten mobil zu erreichen 13 Von überall auf Nummer sicher gehen 14 Vom Vertriebler zum vernetzen Allrounder 14 Das Herzstück aller virtuellen Spielereien 15 Impressum Projektmanager Nadja Lantzsch Moritz Duelli Redaktion Mike Paßmann, Julia Borchert, Jost Burger, Nadine Effert, Tobias Lemser, Otmer Rheinhold, Lena Winther Produktion/Layout Fotos Thinkstock / Getty Images Druck BVZ Berliner Zeitungsdruck GmbH Am Wasserwerk 11, D Berlin Inhalte von Werbebeiträgen wie Unternehmens- und Produktpräsentationen, Interviews, Anzeigen sowie Gastbeiträgen geben die Meinung der beteiligten Unternehmen wieder. Die Redaktion ist für die Richtigkeit der Beiträge nicht verantwortlich. Die rechtliche Haftung liegt bei den jeweiligen Unternehmen. V.i.S.d.P. Redaktionelle Inhalte: Mike Paßmann Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Sascha Bogatzki, Der Mobilfunk geht in die nächste Runde, genauer gesagt: in die vierte. Das Zauberwort heißt LTE und steht für Long Term Evolution. LTE ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation. Bislang konnte man den neuen Standard in Deutschland nur per Laptop nutzen, doch die ersten LTE-Handys kommen in den nächsten Monaten auf den Markt. Die neue Technologie spielt ihre Vorteile vor allem bei Internetanwendungen aus. Die Datenübertragung kann im hoch zweistelligen Megabit-Bereich liegen. Solche Geschwindigkeiten kannte man bislang nur aus dem Festnetz. LTE und seine Vorgänger GSM und UMTS mögen wie eine Textzeile aus dem Song MfG mit freundlichen Grüßen von den Fantastischen Vier klingen sie stehen jedoch für einen technologischen Wandel im Zeitraffer und große Auswirkungen auf das Privat- und Berufsleben. Nur mit ihnen sind flächendeckend mobiles Internet und Arbeiten möglich, nur sie ermöglichen das Always on von Smartphones, Tablet-PC oder Laptops. Laut einer aktuellen Cisco-Studie wird der mobile Datenverkehr zwischen 2011 und 2016 um den Faktor 18 zunehmen. Er wächst damit drei Mal schneller als der Datenverkehr über Leitungen werden zehn Prozent des gesamten Datenverkehrs über mobile Netze gesendet. Der Datenverkehr insgesamt soll partner Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages Mit dem neuen Standard LTE wird die IT-Welt endgültig mobil dann in 2016 weltweit auf 1,7 Zettabyte im Jahr gestiegen sein. Ein Zettabyte ist eine Maßeinheit mit 21 Nullen. Dieses Datenvolumen ist nur zu bewältigen, wenn die Netze weiter intensiv ausgebaut und intelligent gemanagt werden. Die Bundesregierung hatte sich 2009 in ihrer Breitbandstrategie klare, ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis Ende 2010 sollte für jeden deutschen Haushalt ein Internetzugang mit mindestens 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zur Verfügung stehen. Im Jahr 2014 sollen 75 Prozent aller Haushalte Zugang zu Anschlüssen mit mindestens 50 MBit/s haben, 2018 dann jeder Haushalt. Derzeit sind gut 40 Prozent der Haushalte mit derart schnellen Internet-Zugängen versorgt. Die 75- Prozent-Marke sollte bis 2014 erreicht werden können. Dabei steht fest: Zum Erreichen der ambitionierten politischen Vorgaben können LTE und sein bereits angekündigter Nachfolger LTE-Advanced einen ganz zentralen Beitrag leisten. LTE erreicht derzeit eine typische Bandbreite von 5 bis 20 Mbit/s, LTE-Advanced zwischen 30 und 180 Mbit/s, sofern der mit Telekommunikationsdiensten nutzbare Frequenzbereich erweitert wird. Schnelle mobile und feste Netze sind eine wichtige Voraussetzung für den Megatrend unserer Branche, für Cloud Computing. Aus der Wolke kann fast die gesamte Palette von IT-Leistungen bereitgestellt werden: Rechenund Speicherkapazitäten, Software sowie Plattformen für die Entwicklung und den Betrieb von hoch komplexen Anwendungen. Leistungsfähige Netze sind gleichzeitig unabdingbare Vo-raussetzung dafür, dass künftig auch Autos, Fahrräder, Maschinen, Anlagen und einzelne Geräte oder Geräteteile über das Internet sicher und zuverlässig miteinander kommunizieren können. Heute sind im mobilen Internet deutschlandweit 30 Millionen Bundesbürger unterwegs. Künftig werden unter anderem 50 Millionen Fahrzeuge und Abermillionen einzelner Geräte hinzukommen. Das mobile Zeitalter beginnt gerade erst. Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Reflex Verlag GmbH Hackescher Markt 2 3 D Berlin T 030 / Der Reflex Verlag hat sich auf themenbezogene Sonderveröffentlichungen in deutschen, niederländischen und schweizer Tageszeitungen spezialisiert. Diese liegen unter anderem der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.), dem Handelsblatt, der Financial Times Deutschland, dem Tagesspiegel und der Berliner Zeitung bei. So kombiniert der Reflex Verlag den thematischen Fokus der Fachpublikationen mit der Reichweite der Tagespresse. Der Verlag zeichnet sich durch eine unabhängige Redaktion sowie die Trennung zwischen redaktionellen Artikeln und Kundenbeiträgen aus. Mehr Informationen unter Das Papier der Sonderveröffentlichung, die im aufgeführten Trägermedium erschienen ist, stammt aus verantwortungsvollen Quellen.

3 Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages mobile solutions & services 3 interview Mobile Arbeitswelt Geschäftsprozesse durch Mobilität beschleunigen Hagen Rickmann, Mitglied der Geschäftsführung von T-Systems und Leiter Services Herr Rickmann, allein aus dem Apple Store werden heute pro Sekunde 200 Apps heruntergeladen. Viele davon sollen auch das mobile Arbeiten erleichtern. Ist das der richtige Weg für Unternehmen? Apps, mit denen ich Präsentationen vorbereiten oder schnell unterwegs eine Mindmap erstellen kann, sind sicher sinnvoll. Ein messbarer Unternehmensbeitrag entsteht, wenn Geschäftsprozesse mobil beschleunigt werden. Zum Beispiel indem Verkäufer über mobile Netze mit brandaktuellen Produktkatalogen ausgerüstet werden. Oder indem Topmanager über mobile KPI Dashboards von unterwegs entscheidungsfähiger werden. Erst durch solche Möglichkeiten lohnt sich der Investitionsaufwand in Tablet-PCs und Smartphones und deren Unterstützung durch die Unternehmens-IT. Gibt es denn schon Anwendungsfelder für Tablet-PC und Co.? Es geht los mit ganz praktischen Dingen, die viele von uns auch aus dem privaten Bereich kennen wie zum Beispiel Google Maps, der Internetbrowser und zunehmend Videotelefonie. Zu klassischen Unternehmensanwendungen wie gesellt sich die Möglichkeit, Präsentationen und Geschäftsvorlagen aufzurufen, die auf einem zentralen Firmenserver sicher gespeichert sind. Freigaben für Budgets lassen sich durch einen Blick auf aktualisierte Management Cockpits auf Knopfdruck erteilen. Bei klassischen Unternehmensanwendungen stehen auch CRM Kundenbindungssysteme ganz oben auf der Liste, um Kundenbeziehungen zu optimieren und den Vertrieb durch Automatisierung zu entlasten. Können Sie konkrete Beispiele beschreiben? Es gibt Versicherungen, die die Smartphones ihrer Kunden für Schadensmeldungen einsetzen. Der Versicherte meldet einen Unfall im Callcenter. Der Agent schickt ihm daraufhin per oder SMS einen Link zum Online-Unfallprotokoll und der Kunde füllt es vor Ort aus. Zusätzlich fotografiert er die Unfallstelle und lädt die Beweisfotos auf die Server der Versicherung. Damit kann der zuständige Sachbearbeiter sofort auf die Dokumentation des Unfalls zugreifen und so den Hergang schneller sowie zuverlässiger bearbeiten. Solche mobilen Lösungen setzen ein Höchstmaß an Sicherheit voraus, um Datenmissbrauch zu vermeiden. Die Kundendaten dürfen nur für berechtigte Mitarbeiter mobil abrufbar sein. Wie sieht es in anderen Branchen aus? Ein Telematikanbieter unterstützt das Flottenmanagement von Speditionen mit einer mobilen Lösung, die Nutzer aus einem App Store herunterladen. Disponenten greifen mit Tablets und Smartphones mobil auf Fahrzeug- und Tourdaten der Lkw zu. Die Disponenten verschicken Textnachrichten mit aktuellen Aufträgen oder Änderungen inklusive Laufplänen an die Fahrer oder übertragen die Daten direkt in das Navigationssystem. Wie sollten Unternehmen vorgehen, wenn sie Tablets und Smartphones samt mobilen Anwendungen einführen wollen? Auch mobile Lösungen sind mit Investitionen verbunden. Daher sollten Unternehmen zunächst prüfen, wo wirklich Produktivität gesteigert wird und ob tatsächlich Geschäftschancen entstehen. Die mobilen Lösungen müssen sich in die Unternehmens-IT integrieren lassen. Außerdem müssen sie eine Vielzahl von unterschiedlichen Geräten unterstützen. Ohne einen systematischen Ansatz ist das daher von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Warum ist der Aufwand für die Unterstützung mobiler Geräte und Anwendungen so hoch? Im Unterschied zum PC gibt es keinen Standard für das Betriebssystem. Unterschiedliche mobile Endgeräte wie die von Apple, Samsung, Microsoft, Blackberry, NEC, Motorola und Anderen haben eigene Systeme. Dazu kommen verschiedene Plattformen für mobile Applikationen, die drei größten sind Apple, Google Android und Microsoft. Ständig gibt es Updates, und Nutzer wechseln in immer kürzeren Abständen ihre Geräte. Wer dann beispielsweise SAP CRM über alle seine Firmengeräte einführen will, kommt schnell ins Schleudern. Aber ein Unternehmen kann sich doch für einen Gerätetyp entscheiden? Da spielt der Markt nicht mit! Immer mehr Mitarbeiter wollen private Geräte auch im Job einsetzen. Sie akzeptieren kein Einheitsgerät mehr. Daher stellt sich die Frage, wie die Nutzung von Unternehmensanwendungen wie oder das CRM auf privaten Geräten erlaubt werden kann. Auf neudeutsch heißt das Bring your own Device kurz BYOD. Sicherheit von Unternehmensdaten ist die größte, aber nicht die einzige Herausforderung für IT-Abteilungen, die Endgeräte aus dem Konsumentenumfeld über die Unternehmens-IT unterstützen wollen. Wie bekommen die Unternehmen diese Geräteflut in den Griff? Zunächst müssen mobile Endgeräte zentral gesteuert werden können, bevor Firmenanwendungen drauf gespielt werden. Dazu gehört zum Beispiel das Löschen von sensiblen Daten aus der Ferne, falls das ipad eines Entscheiders im Taxi verloren geht. Dafür greift das sogenannte Mobile Device Management, mit dem Tablets und Smartphones ähnlich zentral administriert, zertifiziert und gesteuert werden können wie der klassische PC. Die Intelligenz von Mobile Device Management liegt in der IT-Struktur eine Ebene über dem Betriebssystem, damit die Endgeräte verschiedener Hersteller integriert werden können. Unternehmen können so ihre Endgeräte über ein Online- Portal selbst verwalten. Dafür zahlen sie dann pro Gerät eine transparente feste Pauschale pro Monat. So haben sie stets im Blick, ob die Software bei allen Geräten auf dem neusten Stand ist, wer Zugriff auf das Firmennetz hat und welche Apps installiert sind. Befürchten IT-Chefs nicht neue Sicherheitslücken angesichts der zunehmenden Gefahren aus dem Netz? Durch die Nutzung mobiler Geräte und Apps entstehen neue Sicherheitsrisiken. Die Alternative, Mitarbeiter einfach weitermachen zu lassen, ist aber noch risikoreicher. Der Grund dafür ist einfach: Täglich gehen Tausende Geräte mitsamt den darauf gespeicherten Daten verloren, oder Kriminelle stehlen sie und verkaufen sie samt Inhalten weiter. Kundendaten sind in fremder Hand! Wer unterwegs arbeiten will, braucht Zugriff auf Daten? Je sensibler die Information, umso ausgefeilter muss das Security Konzept dazu sein. Doch das Grundprinzip ist einfach: Die Unternehmensdaten werden auf zentralen abgesicherten Servern gespeichert. Ohne Authentifizierung von Nutzer und Endgerät wird der Zugriff auf diese Daten verweigert. Damit bleiben die Daten erstens aktuell und zweitens unter Verschluss. Im Übrigen ermöglicht ein zentrales Management auch, die Geräte gegen Viren und Würmer zu schützen. Dies funktioniert vergleichbar mit den Sicherheitsmaßnahmen für einen Bürorechner und kann Verschlüsselungsverfahren für die Übertragung der Daten mit einschließen. Wie wägen Firmen zurzeit Kosten, Risiken und Nutzen voneinander ab? Viele Führungskräfte innerhalb und außerhalb der IT streben aktiv nach der Realisierung von mobilen Szenarien wie hier beschrieben. Es ist keine Frage mehr, ob mobile Unternehmenslösungen eingeführt werden, sondern wann und wie. Dazu gehören Bausteine, die gelöst werden müssen, sowie ein solider Business Case, in dem der Nutzen erfasst wird, und eben das durchdachte Sicherheitskonzept. Damit die mobile Produktivitätssteigerung keinen Albtraum durch Compliance-Verstöße nach sich zieht.

4 4 mobile solutions & services Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages leitartikel Die Welt steht nicht still Mobile Lösungen sind allgegenwärtig. Für Unternehmen wie Privatleute bietet das Chancen und bedeutet stetigen Wandel. Nutzen und Herausforderung Mobile Lösungen nutzen Unternehmen aber auch direkt. Klassische Anwendung ist die Unterstützung von Vertriebsmitarbeitern, die von unterwegs jederzeit an das Firmennetz angeschlossen sind, und zum Beispiel Abschlüsse vor Ort unter Dach und Fach bringen. Ohne mobile Businessapplikationen, von der Reiseorganisation bis zur kollaborativen Software, die natürlich auch mobile Geräte einschließt, können sich viele Menschen ihr Arbeitsleben gar nicht mehr vorstellen. Zudem können schlanke, flexible und mobile Systeme helfen, Kosten für teures Großgerät zu sparen. Schon gar, wenn die Firma dem Trend zum Bring your own Device (BYOD) folgt, bei dem Mitarbeiter ihre eigenen Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs auch bei der Arbeit nutzen. Kommunikation, soziales Leben, und damit auch das wirtschaftliche Leben werden in nächster Zukunft restlos mobil sein Für Unternehmen bedeutet das: Ohne entsprechende mobile Angebote geht gar nichts. Sie sind Notwendigkeit, um in der Welt der modernen mobilen Kommunikation bestehen zu können. Beispiel Mobile Commerce: Einkaufen ist jetzt immer und überall. Vertriebsorientierte Firmen, die im B2C-Markt operieren, brauchen Shops, die für mobile Geräte optimiert sind. Serviceangebote müssen auf sämtlichen Plattformen laufen, die die mobile Welt mit sich bringt. Kunden springen virtuos zwischen sämtlichen Marketing- und Absatzkanälen hin und her. Da wird das Schlagwort von der integrierten Kommunikation plötzlich wieder sehr lebendig. Und wer solcherart sprunghaft ist, der erwartet auch sofortige Lösungen und die Erfüllung seiner Wünsche, nicht der irgendwelcher starrer Vertriebsziele. Zudem bieten sich ganz neue Geschäftsfelder. Location based Services werden heute ohne weiteres Nachdenken genutzt. Mittlerweile liegen die Potenziale bei der intelligenten Verknüpfung dieser ortsbezogenen Dienste etwa mit sozialen Anwendungen oder individuell zugeschnittenen Werbeangeboten. Und wo Privates und Arbeit zusammenfließt, ist auch der Nutzen fürs Privatleben nicht weit. Beispiel Familie: Wenn Vater oder Mutter auf Geschäftsreise sind, die Großeltern mal wieder etwas von ihren Enkeln hören wollen, Eltern ihre Kinder unbesorgt durch die Großstadt schicken wollen, können jederzeit einsetzbare, weil nicht ortsgebundene Lösungen helfen, den Clan zusammenzuhalten. Ohne Auswirkungen auf die Infrastruktur ist das alles nicht zu haben. Mobile Lösungen in einer vernetzten Welt fordern stets verfügbare drahtlose Datennetze, die mit steigendem Datenverkehr ebenso wie mit wachsenden Sicherheitsanforderungen zurechtkommen. Unternehmen brauchen zentrale IT-Infrastrukturen, die kein Problem mit heterogenen Nutzer- und Geräteprofilen haben. Und Manager müssen sich im Klaren darüber sein, dass ihre Unternehmensstrukturen sich dem 21. Jahrhundert anpassen müssen. Statt stabil und planbar heißt das Motto: flexibel, mobil und lösungsorientiert. Von Otmar Rheinhold Noch werden die Zahlen zum Markt für Mobile Computing und den entsprechenden mobilen Lösungen als Trendmesser für das Überall und Jederzeit -Computing gesehen. Die Meldungen sind beeindruckend: Allein rund 16 Millionen Smartphones sollen in diesem Jahr in Deutschland verkauft werden und damit mehr als normale Handys, und zusätzlich rund 2,7 Millionen Tablet-PCs ihren Weg zum Kunden finden. Das schätzt der Branchenverband Bitkom, der auch davon ausgeht, dass der mobile Traffic im vergangenen Jahr die 100-Millionen- Gigabyte-Marke nahm. Dieses Jahr werden es den Berechnungen nach 170 Millionen Gigabyte sein (plus 57 Prozent). In Euros würde das Umsätze mit mobilen Datendiensten von 8,2 Milliarden Euro bedeuten. Kein Trend mehr Doch kann man hier noch von einem Trend sprechen? Mobile Solutions sind längst ein ganz normaler, mehr noch ein wesentlicher Teil unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Ob man will oder nicht, Kommunikation, soziales Leben, und damit auch ganz natürlich das wirtschaftliche Leben werden in nächster Zukunft restlos mobil sein. Jährliche Wachstumsrate der Nutzer mobiler Endgeräte im Vergleich zum Datenverkehr als Prognose Prognostizierte jährliche Wachstumsrate Weltweit; Februar 2011 bis Februar 2012 Quelle: Cisco Systems / Statista 2012

5 Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages mobile solutions & services 5 artikel BYOD & Consumerization Mein Arbeitsplatz gehört mir Immer häufiger nutzen Angestellte ihre private IT am Arbeitsplatz. Das bringt einige Herausforderungen lohnt sich aber. von Jost Burger Ein Gerät für alles im Büro und zu Hause, zum Arbeiten und fürs Private: Für rund die Hälfte aller deutschen Angestellten ist das schon Realität. Sie nutzen ihre privaten Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs auch bei der Arbeit. BYOD Abkürzung für Bring your own Device heißt der Trend, auch beim Gerät nicht mehr zwischen Privatleben und Arbeitsplatz zu trennen. Aus Sicht der Arbeitnehmer eine wunderbare Sache, denn so müssen sie nicht auf die gewohnte Hightech-Gerätschaft verzichten, die der Firmenausstattung immer öfter haushoch überlegen ist. Die Sache hat auch für den Arbeitgeber Vorteile dennoch macht sie zumindest den IT-Verantwortlichen in der Regel erst einmal Kopfschmerzen. Es ist keine triviale Aufgabe, jede Menge unterschiedlicher Geräte in ein Firmennetz einzubinden. Noch schwerer wiegen aber die Sicherheitsbedenken, die beim Thema BYOD regelmäßig im Vordergrund stehen. Herausforderung Datenschutz Die beiden größten Gefahren sind Vireninfektionen und vertrauliche Firmendaten auf abhandengekommenen Geräten. Für beide Probleme gibt es natürlich Lösungen: regelmäßige aktualisierte Schutz-Software, Verschlüsselungsfunktionen und die Möglichkeit, Daten per Fernsteuerung zu löschen. Bei privaten Geräten ist es allerdings schwieriger, diese Lösungen durchzusetzen. Zwar gibt es die Möglichkeit, mit Mobile-Device- Management-Software auch die privaten Geräte unter Kontrolle zu bringen. Dies ist wegen der Vielzahl der mobilen Betriebssysteme jedoch aufwendiger. Darüber hinaus sind Arbeitnehmer meist wenig erfreut, wenn ihr Arbeitgeber ihnen bestimmte Funktionen ihrer Smartphones einschränkt. Weniger Kosten, mehr Produktivität Dennoch erlauben Unternehmen trotz dieser Nachteile den beruflichen Einsatz von privaten Geräten. Denn es existieren auch handfeste Vorteile: Erstens verringern die Firmen ihre Kosten dadurch, dass die Angestellten ihre Smartphones und Tablet-PCs größtenteils selbst bezahlen. Und zweitens erhöht das Verwenden von Geräten, die sie selbst ausgesucht haben, die Zufriedenheit der Arbeitnehmer was ihre Loyalität und im Idealfall auch ihre Produktivität verbessert. Die Arbeitnehmer profitieren zudem steuerlich vom BYOD-Trend: Wer privat angeschaffte Computer in erheblichem Umfang beruflich nutzt, kann die Kosten der Geräte von der Steuer absetzen. Arbeitnehmer sollten sich jedoch davor hüten, private Geräte ohne Erlaubnis des Arbeitgebers zu beruflichen Zwecken zu verwenden. Denn das kann zu arbeitsrechtlichen Maßnahmen oder sogar zu Schadenersatzansprüchen führen. Bleibt festzustellen: So, wie smarte und mobile Devices für immer mehr Menschen Teil ihres Alltags werden, ist der BYOD-Trend ohnehin nicht aufzuhalten. Firmen sind also gut beraten, sich frühzeitig den IT-Herausforderungen, gerade in puncto Sicherheit, zu stellen. Und dann die Vorteile der ganzen Sache zu nutzen. interview Agile IT-Infrastruktur Der Puls des Datenkreislaufs Big Data ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Wo genau liegen die Herausforderungen für Unternehmen? Fakt ist, dass besonders globale Organisationen riesige Datenmengen produzieren, die sie verwalten und analysieren müssen. Es sind genau diese Daten aus dem Tagesgeschäft, die darüber entscheiden können, wie wettbewerbsfähig sich ein Unternehmen auf dem hart umkämpften Markt positioniert. Das belegt zum Beispiel auch eine aktuelle Studie von Capgemini. Bei den befragten Unternehmen äußerte die Hälfte, dass Managemententscheidungen, die auf dem Bauchgefühl oder den Erfahrungswerten beruhen, zunehmend als unseriös wahrgenommen werden. Gerade daher werden Entscheidungen, die auf Fakten basieren, immer wichtiger. Wie genau können Unternehmen diese Datenmengen sinnvoll nutzen? Hier kommt die IT ins Spiel. Da sich Technologien, Märkte und Regularien immer schneller ändern, steht das Management vor der Aufgabe eine agile IT-Infrastruktur im Unternehmen zu implementieren, mit deren Hilfe die Mitarbeiter zum einen flexibel auf geänderte Rahmenbedingungen reagieren und zum anderen Daten sicher abrufen können. Alexander Wallner, Area Vice President Germany, NetApp Was genau verstehen Sie unter einer agilen IT-Infrastruktur? Aus Unternehmenssicht bedeutet Agilität, dass die IT-Abteilung mit den eingesetzten Systemen schnell auf geänderte Bedürfnisse von Partnern, Kunden oder Lieferanten reagieren kann. Wer in der Lage ist, innerhalb seiner Organisation die Storage-Systeme mit bestehenden IT-Komponenten flexibel zu kombinieren, kann die Kapazität und Performance bedarfsgerecht bereitstellen. Diese Skalierung entsprechend aktueller geschäftlicher Anforderungen steht im klaren Gegensatz zur Realität in vielen Unternehmen. Dort finden sich häufig noch viele kleine, nicht miteinander verbundene Systeme oder auch logisch separierte Silos. Mit einem agilen Storage-System entsteht dagegen ein Storage-Pool, der diese verteilten Systeme und Silos zusammenführt. Dieser Pool kann dann für ganz unterschiedliche Anforderungen flexibel, bedarfsgerecht und siloübergreifend optimiert werden: angefangen von kapazitätsintensiven Inhalten bis hin zur Unterstützung von geschäftskritischen Datenbanken. Ein solcher Pool ist nicht nur deutlich bedarfsgerechter zu verwalten, sondern die Komponenten sind noch flexibler austauschbar als bisher, ohne dass die Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen beeinträchtigt werden. Und wie genau unterstützt eine agile IT-Infrastruktur Unternehmen bei ihren derzeitigen Herausforderungen? Informationen aus dem operativen Tagesgeschäft stehen schneller und stets aktuell zur Verfügung. Dies sind entscheidende Vorteile in einem Markt, in dem Ausfall- und zu lange Reaktionszeiten erhebliche Umsatzeinbußen mit sich bringen.

6 6 mobile solutions & services Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages artikel Mobiles Familienleben Von Babyfon-Apps bis zum Familien-Chat Smartphones bergen zwar Gefahren, doch können sie in der Familie auch mehr Zusammenhalt herstellen. Von Lena Winther Der gute alte Familien-Kühlschrank mit seinen Magneten: Da hängt der Stundenplan für die Schule, daneben die To do -Liste der Mutter und die Terminerinnerung des Vaters und dann vielleicht noch die eine oder andere gegenseitige Ermahnung. Im digitalen Zeitalter ist diese Form der Familien-Organisationsplattform zwar nicht selten geworden. Doch die Pinnwand ist vielleicht ein bisschen leerer. Dafür kommunizieren Mutter, Vater, Kind und oft auch Großeltern verstärkt über die Neuen Medien. Viele Anbieter mobiler Kommunikationslösungen orientieren sich an diesem Trend und bieten etwa Handy-Tarife an, zu denen Familienmitglieder preiswert miteinander plaudern können. Und für alles gibt es die passende Applikation, um das Familienleben perfekt zu organisieren. So gibt es Babyfon-Apps, die Eltern jede Regung des Kleinen mitteilen, oder die Funktion Mamas Stimme, die beruhigend wirken soll. Das Smartphone ist das schönste Spielzeug Waren wir in den 1990er-Jahren noch völlig hin und weg von World Wide Web, haben heute schon zahlreiche Kinder das Internet in der Tasche, ergo ihr eigenes Smartphone. Allein schon, weil bereits Vertragslaufzeiten erneuert und ältere Modelle von den Eltern an den Nachwuchs weitergereicht werden. Die Zahlen sprechen für sich, besitzt doch heute schon ein Viertel der deutschen Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren ein Smartphone. So ist der Zugang zum Netz also nicht mal mehr nur durch den Computer zu Hause gegeben, sondern immer und überall zugänglich. Für Kinder wird es dementsprechend zum heiß geliebten Spielzeug. Wichtig ist hier das Ausloten aller Risiken im Vorfeld und die ehrliche Kommunikation mit dem Jugendlichen. Wichtig ist hier, das Kind besonders über Datenschutz aufzuklären und ihm einzubläuen, niemals Name, Adresse oder Telefonnummer preiszugeben. Allerdings erweist sich die Mahnung ohne Begründung meist als wenig effektiv, daher ist es ratsam, konkret über die Risiken beispielsweise von Chat-Bekanntschaften zu sprechen. Gefahren, die Kinder im internetfähigen Alter verstehen und unabhängig vom Endgerät meiden sollten. Und damit die Konzentration nicht leidet, sind vereinbarte Ruhepausen ohne Smartphone ebenfalls empfehlenswert. Nicht zu vergessen: Eltern haben nach wie vor die wichtigste Vorbildfunktion. Tippt Mama Ein Viertel der deutschen Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren besitzt ein Smartphone am Esstisch SMS und telefoniert Papa beim Autofahren, so sollten sie sich nicht wundern, wenn auch die Kids ihr Smartphone nicht mehr aus der Hand legen. So macht Internet Spaß Fakt ist: Je größer die Kinder werden, umso mehr werden sie zu digitalen Bürgern. So sehr wir das manchmal verhindern beziehungsweise überwachen wollen, so unmöglich ist doch eben dies. Und es ist ja auch nicht alles bedrohlich, was aus dem Netz kommt. Das Internet kann Spaß machen, hält tolle Spielideen bereit und kann Familien buchstäblich zusammenbringen, etwa beim gemeinsamen Fotogucken und natürlich beim Teilen von Informationen. Wichtig im verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet ist stets Offenheit und Transparenz. Wenn Anrufe zu kontrollierend wirken und man auf eine SMS keine Antwort erhält, können auch mit dem Smartphone-Messenger WhatsApp ungezwungene Dialoge geführt werden. Sogar Gruppenchats, bei denen Tante, Oma oder Opa mitmachen, sind möglich. Verwandte können sich auch bei den sozialen Netzwerken einklinken, etwa ein gerade gepostetes Facebook-Foto liken. So kann der gute Draht mobil aufrechterhalten werden. Eher bedenklich wird es in dem Moment, wo Kindern zu wenig Vertrauen entgegegengebracht wird und sie sich in ihrer Freiheit beschnitten fühlen könnten. So werden auch GPS- und Tracking-Apps, die Eltern den Standort des Kindes verraten, eher kontrovers diskutiert. Das Sperren gewisser Seiten auf dem Smartphone ist wiederum eine Methode, zu der immer mehr Eltern greifen, um ihre Kinder zu schützen.

7 Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages mobile solutions & services 7 gastbeitrag Digitalisierung des Familienlebens Digitalisierung der Familie als Chance Kommunikation ist Voraussetzung für ein lebendiges Familienleben. Der Dialog der Familienmitglieder untereinander, der Austausch mit den Kindern und auch das Miteinander der Geschwister unter sich macht Familie aus familiärer Umgang stiftet Identität, vermittelt Werte und ist das beste Mittel gegen ein nebeneinander-her-leben. Dass Kommunikation heute vor allem digital stattfindet, schließt das Familienprinzip nicht aus. Genau wie die Digitalisierung längst Einzug in den Arbeits- und Entertainment-Alltag gehalten hat, wird sich auch das Familienleben zunehmend digitalisieren. In einer typischen deutschen Familie gibt es meistens zwei Lager: Die junge Generation wächst als Digital Natives heran, die den Umgang mit den digitalen Medien von Beginn an kennt. Dagegen gilt die heutige Elterngeneration als Digital Immigrants. Anstelle Technologie als Streitthema zu betrachten, das die Generationen trennt, sehen wir die neuen Kommunikationsmöglichkeiten als Chance, die Familie näher zusammen zu bringen und die zwischenmenschliche Kommunikation zu fördern. Medienkompetenz der Eltern stärken Die Medienkompetenz der Eltern spielt hier eine entscheidende Rolle, um einen gesunden Umgang mit den neuen Medien vorzuleben. Ein Zeitlimit zum Surfen im Netz oder zum Spielen am PC ist nur bedingt sinnvoll, wenn keine Klarheit darüber besteht, was die Kinder mit dieser Zeit konkret anfangen. Schnell fühlen sich die Eltern hilflos und versuchen, den Einfluss der digitalen Medien auf ihre Familie zu beschränken, anstatt sie für sich zu nutzen. Darum sehe ich für unsere Branche eine der wichtigsten Aufgaben darin, Software und Möglichkeiten zu bieten, die eine Aufsichtspflicht der Eltern über die digitale Kommunikation ihrer Kinder ermöglicht. Das fängt an beim altersgerechten Einrichten des PCs und geht hin bis zu vordefinierten Sicherheitseinstellungen beim Chatten. Mit dem Heranwachsen der Kinder lassen sich diese Einstellungen individuell anpassen, sodass ältere Kinder mehr Privilegien genießen und die Eltern ihnen graduell mehr Freiraum in der digitalen Welt geben können. Digitales Familienleben als bestes Mittel gegen Cybermobbing Politik und Wirtschaft müssen digitales Familienleben fordern und fördern. In der Gesellschaft wird die Chance, die mit der Digitalisierung des Familienlebens einhergeht, noch nicht umfassend genug wahrgenommen. Eine erstarkte digitale Familie ist das beste Mittel gegen Gefahren aus dem Internet wie etwa dem Cybermobbing. Sie hilft nicht nur beim Verständnis von Problemen der Heranwachsenden, sondern schafft Nähe, Sicherheit und Transparenz im digitalen Raum. Insgesamt muss die Digitalisierung des Familienlebens als gesamtheitliches Konzept voller Chancen begriffen werden, das unsere Gesellschaft bereichert. Oliver Kaltner, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland und General Manager der Consumer Channels Group, über Chancen der Digitalisierung im Familienleben. Werbebeitrag Präsentation Anyplace, anywhere, anytime Messeverbund demonstriert in Stuttgart, wie Unternehmen mit ipad und Co. Effizienzgewinne erzielen. Mobile Solutions stehen bei Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Grund genug für die Messe Stuttgart, Veranstalter der DMS EXPO, Leitmesse für Enterprise Content Management, und der IT & Business, Fachmesse für IT Solutions, dem Thema in diesem Jahr einen breiten Raum zu geben. Unter dem Motto Where IT works präsentieren beide Veranstaltungen, wie Unternehmen durch Nutzung mobiler Endgeräte einen hohen Mehrwert generieren können, ohne dabei die Datensicherheit zu gefährden. Mehr als ein Coolness-Faktor Nach Angaben des Hightech-Verbandes BITKOM sind im vergangenen Jahr rund zwölf Millionen Smartphones allein in Deutschland verkauft worden. Das entspricht einem Anstieg von 31 Prozent im Vergleich zu Dabei werden die mobilen Endgeräte nicht nur im privaten Bereich eingesetzt, sondern finden sich zunehmend in der Geschäftswelt wieder. Schließlich sind die Nutzungsmöglichkeiten enorm: Mitarbeiter im Außendienst können vor einem Kundenbesuch noch einmal einen Blick in die Kontakthistorie werfen, Geschäftsführer haben auch unterwegs Zugriff auf entscheidungsrelevante Daten, Manager können Prozesse freigeben, ohne dafür im Büro zu sein. Kurzum: Mobile Solutions bieten ein hohes Wertepotenzial, vorausgesetzt die Applikation ermöglicht den Zugriff auch außerhalb vom Unternehmen, die Bedienung ist genauso intuitiv, wie wenn man am Schreibtisch sitzt, und die Daten sind vor Fremdzugriffen geschützt. Anbieter von Business-Softwarelösungen, wie Customer-Relationship- Management-, Enterprise-Resource- Planning- und Dokumenten-Management-Systemen, haben bereits reagiert und ihre Lösungen mobile-fähig gemacht. Sie zeigen auf der DMS EXPO und der IT & Business in Stuttgart neue Ansätze, die durch mobile Solutions heute möglich sind ohne dabei die Datensicherheit zu vernachlässigen. Beide Veranstaltungen finden zeitgleich vom 23. bis 25. Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Innerhalb des umfassenden dreitägigen Forenprogramms erfahren die Besucher, wie sie durch Nutzung der mobilen Endgeräte einen hohen Effizienzgewinn generieren können. Praxisnah informieren Experten über die Chancen und präsentieren geeignete, sichere Lösungen. So zeigen beispielsweise auf der IT & Business die Softwareunternehmen Microsoft und Gedys im Rahmen eines Live-Vergleichs, wie ein mobiles CRM das Back-Office nahtlos mit den Kundenbetreuern verbinden kann. In den ebenfalls auf der IT & Business stattfindenden Live-Vergleichen von ERP-Systemen erfahren die Besucher, wie Kunden über einen Tablet-PC oder ein Smartphone direkt in die Abwicklung eines Auftrags eingebunden werden und dessen Status jederzeit einsehen können

8 8 mobile solutions & services Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages artikel M2M Wie von Zauberhand Wie die Kommunikation von Maschinen untereinander den Business-Alltag erobert und neue Nutzungsszenarien ermöglicht. von Nadine Effert Stadtwerke, die den Stromverbrauch aus der Ferne ablesen, Industrieanlagen, die digital ihren Ist-Stand melden, Heizungsgeräte, die Wettervorhersagen nutzen, Produkte, die auf dem Weg zum Kunden lückenlos verfolgt werden ohne dass der Mensch einen Finger krumm machen muss. Zukunftsmusik? Keinesfalls! Machine-to-Machine (M2M) ist bereits Realität. Schon heute tauschen Millionen vernetzter Endgeräte wie Maschinen, intelligente Stromzähler oder Flottenmanagementsysteme automatisiert Daten mit Leitzentralen aus, indem M2M die Informationsund Kommunikationstechnik miteinander verknüpft. Nach konservativen Prognosen sollen 2020 rund 2,5 Milliarden Geräte vernetzt sein. Die massive Verbreitung des direkten Drahts von Maschine zu Maschine sorgt vor allem bei Telekommunikationsunternehmen für gute Laune: Pro Jahr werden für M2M zweistellige Wachstumsraten erwartet. Schlüsseltechnologie Mobilfunk Neben dem Mobilfunk mit den Übertragungstechnologien wie GSM, GPRS, UMTS oder HSPA bieten sich zum Beispiel die kabelgebundenen Netzwerke Festnetz, ISDN, DSL und Ethernet für die Kommunikation zwischen den intelligenten Geräten an. Auch wenn M2M unabhängig von der Übertragungstechnik funktioniert, ist der Austausch von Daten über Mobilfunknetze die flexiblere und vor allem ortsungebundene Alternative. Mit einem Funkmodul ausgestattete Maschinen oder Anlagen lassen sich ganz einfach aus der Ferne über eine integrierte SIM-Karte oder einen SIM- Chip überwachen, steuern und sogar warten (Telemetrie). Relevante Betriebs- und Verbrauchsdaten übermittelt das Funkmodul automatisch an die Firmenzentrale. So ist zum Beispiel die Nachbeschaffung von Verbrauchsmaterial etwa für eine Druckermaschine vollständig automatisierbar. Einschalten und weggehen In der industriellen Fertigung steht das Thema Effizienz im Vordergrund. Anzeige Zukunft lesen! Alles über M2M im aktuellen Magazin von Telit Wireless Solutions. Machine-to-Machine gilt als zukünftiger Wachstumsmarkt für Telekommunikationsunternehmen >> Erfahren Sie mehr über M2M im neuen telit2market: Informationen über aktuelle Trends und Entwicklungen, exklusive Expertenberichte, Gastbeiträge von Journalisten der Top-M2M-Publikationen, Anwenderbeispiele aus allen relevanten M2M Segmenten. << >> Holen Sie sich Ihr kostenloses Exemplar als ebook (auch für ipad): M2M-Lösungen zur Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen in Fertigungsanlagen leisten hierbei einen erheblichen Beitrag. So können etwa über die permanente Ermittlung des Maschinenzustands Nutzungshäufigkeit und -intensität aus der Ferne kontrolliert und gegebenenfalls vom Computer oder Smartphone aus Parameter verändert werden. Eine Fernwartungseinrichtung überwacht automatisch die Funktion und Leistung der Anlage und informiert in kritischen Situationen über SMS oder den Service und schlägt erforderliche Maßnahmen vor. So lassen sich Service und Wartungskosten durch effizientere Abläufe einsparen. Durch Früherkennung reduzieren sich Ausfallzeiten von Maschinen und Fertigungslinien beziehungsweise lassen sich ganz verhindern. M2M führt zu mehr Effizienz, Produktivität und Transparenz in den Fertigungsprozessen. Energie nach Maß In der Energiebranche ist M2M in aller Munde. Smart Meters übersetzt Intelligente Zähler ermöglichen die Zählerstandermittlung von Heizkostenverteilern, Wasserzählern und anderen Verbrauchsmessgeräten aus der Ferne. Kraftwerke, dezentrale Stromerzeuger und Verbraucher stehen über den elektronischen Stromzähler kontinuierlich in Kontakt. Der Energieverbrauch wird per Mobilfunk oder einen Festnetzanschluss an den Energieversorger gesendet, der die Daten dem Verbraucher online zur Verfügung stellt. Über Smart Metering-Lösungen können Stromfresser identifiziert und bis zu 15 Prozent Strom eingespart werden. Durch die Echtzeiterfassung von Verbräuchen kann der tatsächliche Bedarf an Strom ermittelt und eine überflüssige Überproduktion durch Energieerzeuger vermieden werden. Der Gesetzgeber hat die Einführung von Smart-Metering in allen Neubauten und bei allen Komplettsanierungen verordnet, um Verbrauchern mehr Transparenz zu bieten, Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen. Um Nachfrage und Angebot komplett auszubalancieren, bedarf es in Deutschland jedoch einer flächendeckenden Einrichtung von Smart Meters. Zumindest das ist noch Zukunftsmusik.

9 Werbebeitrag Wir sind der Möglichmacher Ob Rauchmelder, Auto oder Stromzähler schon bald werden mehr Geräte miteinander kommunizieren als Menschen. Machine-to-Machine- Kommunikation (M2M) gehört zu den Geschäften mit dem größten Wachstumspotenzial. Die Telekom ist schon heute einer der führenden M2M-Anbieter. Warum glauben Sie an weitere Wachstumschancen? Jürgen Hase: Ganz einfach: M2M hat einen sehr hohen Nutzen. Sie können damit Gebäude oder Lkw-Flotten besser zu überwachen und Anlagen oder Haushaltsgeräte fernbedienen. Sie hilft beim Energiesparen, Verbrauchsdaten lassen sich in Echtzeit ablesen, oder bei der Verkehrssicherheit, wenn Autos bei Unfällen automatisch Notrufe absetzen. Wir werden künftig für beinahe alles eine M2M-Lösung anbieten können. Welchen Part hat die Telekom dabei? Rainer Deutschmann: Unsere Stärke ist die Kombination von globaler M2M Lösungskompetenz, IT-Integration und Nähe zum Kunden auf Basis eines weltklasse Netzes. Damit können Werbebeitrag wir unsere Kunden aus einer Hand optimal beraten und bedienen von der Datenübertragung bis hin zu komplexen Anwendungen. M2M Lösungen bergen riesiges Potenzial für neue Geschäftsmodelle, für Effizienzgewinn, für Umweltschutz. Um dieses Potenzial mit unseren Kunden zu heben, stehen Spezialisten in unserem internationalen M2M Competence Center, der T-Systems und vor Ort in den Ländern bereit. Darüber hinaus sind Partnerschaften von zentraler Bedeutung. Denn wir sehen den M2M-Markt als Ökosystem. Was heißt denn das? Jürgen Hase: Jede M2M-Lösung besteht aus mehreren Teilen. Die Datenübertragung über Mobilfunk oder Festnetz ist das Herzstück. Hinzu kommen aber je nach Anwendungsfall verschiedene Hardware- und Softwarekomponenten. Netz-, Hardware- und Softwareanbieter sowie die Nutzer spielen zusammen in einem Ökosystem, in dem neue Lösungen entstehen. Und wie funktioniert dieses Ökosystem? Rainer Deutschmann: Wir verstehen uns darin als Teil und zugleich als eine Art Möglichmacher. Da ist zum einen die optimale Netzabdeckung. Dafür haben wir gemeinsam mit Orange und TeliaSonera die Globale M2M Alliance gegründet. Zum anderen haben wir ein globales M2M- Partnerprogramm aufgesetzt, um für unsere Kunden die jeweils optimale Lösung bieten zu können. Bereits 350 Unternehmen aus 44 Ländern stellen ein breites Portfolio. Gerade haben wir den weltweit ersten M2M-Marktplatz geöffnet, in dem wir Anbieter und Kunden zusammenbringen. Und in Kürze können Anwendungs-Entwickler auf einer eigenen Plattform ihre Lösungen programmieren und über unseren Marktplatz verkaufen. Es gibt genug gute Ideen, jetzt geht s ums Umsetzen. Verliert man als Käufer bei den vielen Angeboten nicht schnell den Überblick? Jürgen Hase: Deshalb ist eine gute Beratung so wichtig. Oftmals wird das Potenzial einer Lösung nicht transparent. Unser Interesse ist es, gemeinsam mit unseren Kunden die optimale Lösung zu finden, und die Komplexität in der Implementierung herauszunehmen. Jürgen Hase, Leiter M2M Competence Center Interview Dr. Rainer Deutschmann, Leiter Kerngeschäftsprodukte und Gründer des M2M Competence Center Präsentation M2M baut Brücken M2M Technologie bietet Unternehmen und Ländern einen nachweisbaren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen. Am 5. September findet mit dem M2M Summit eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen im M2M-Umfeld statt. Die M2M Alliance als Ausrichter erwartet über 700 Teilnehmer und mehr als 40 Aussteller. Das große Interesse bereits im Vorfeld der Veranstaltung ist auch Ein Highlight des M2M Summit ist die Verleihung des M2M Best Practice Award einer der Gründe dafür, dass der M2M Summit erstmalig im Congress Center Düsseldorf stattfinden wird. Offizielles Partnerland 2012 sind die Niederlande. Zusätzlich wird Kanada wie bereits im letzten Jahr mit Handelsvertretern auf dem M2M Summit vertreten sein. Das Interesse an M2M ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen, freut sich Eric Schneider, 1. Vorsitzender der M2M Alliance. M2M beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Insellösungen innerhalb einzelner Unternehmen. Mit unserer Veranstaltung geben wir den Unternehmen eine Plattform, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und sich untereinander auszutauschen, erklärt Eric Schneider. Unser Ziel ist es, weitere Brücken zwischen den Unternehmen und den Ländern zu bauen. Auf dem Programm stehen unter anderem Workshops und Entwicklerforen zu Themen wie M2M-Lösungen im Bereich Facility Management, Industriesteuerung, Mobile Payment, Near Field Communication (NFC) Lösungen, Software Applications, Vending, Ticketing und Wireless Security. Wie in den Jahren zuvor wird auch wieder der M2M Best Practice Award, mit dem die M2M Alliance herausragende Beiträge in den Kategorien Innovation und Advantage auszeichnet, im Rahmen der Veranstaltung vergeben. M2M Summit: 5.September 2012 im Congress Center Düsseldorf Die Teilnahme ist für Fachbesucher kostenlos. Informationen für Aussteller, Referenten und Sponsoren finden sich auf der offiziellen Webseite:

10 10 mobile solutions & services Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages artikel Business-Applikationen für Führungskräfte Wie Chefs auch unterwegs im Bilde sind Firmen arbeiten auf Geschäftsreisen zunehmend mit Apps. Gerade Führungskräfte profitieren von den zahlreichen Vorteilen. von Tobias Lemser Für die meisten ist es mittlerweile der engste Wegbegleiter schlechthin: Gar nicht auszudenken, wenn das Smartphone mal zu Hause liegen bleibt oder gar abhanden kommt. Gerade für Führungskräfte im Firmenalltag generell, aber auch auf Geschäftsreisen erweist es sich als das Kommunikationsmittel Nummer eins. So bleiben sie mit der Firma in engem Kontakt und können zudem aus der Ferne die Fäden ziehen. Mit All in one Apps immer up to date Noch besser funktioniert die Verbindung mit den passenden Apps auf dem Smartphone oder Tablet-PC. Sie sind für den Chef nicht nur optimal, um bei jeder Entscheidung im Unternehmen am Ball zu bleiben, auch eignen sie sich, um bestmöglich zu reisen. Während kleinere und mittelständische Unternehmen auf herkömmliche Apps aus dem Netz oder von Reiseanbietern setzen, bieten sich nach Ansicht von Christian Rosenbaum, Leiter des Fachausschusses Technologie beim Verband Deutsches Reisemanagement, für große Unternehmen sogenannte All in one Apps an: Sie stellen integrierte Workflows und Funktionalitäten in einer Anwendung bereit. Das facettenreiche Spektrum der Apps umfasst unter anderem die Darstellung aller Reisemittel wie Flüge, Zuganbindungen, Autovermietungen, aber auch eine umfangreiche Übersicht an Hotels. Beliebt auf Reisen sind ebenso Translator-Apps oder Apps für Wechselkurse oder Restaurants. Darüber hinaus leisten All in one Apps auch Push Services. Kommt beispielsweise der Geschäftsreisende mit dem Flugzeug im Reiseland an, erhält er direkt Infos über das Wetter, den nächstgelegenen Autoverleih oder auch Sehenswertes in der Stadt. Weiterer Pluspunkt: Mithilfe von All in one Apps besteht die Möglichkeit der Integration in bestehende IT-Systemlandschaften des Unternehmens, so als würde die Person im Büro am PC sitzen. Keine Information bleibt auf diese Weise verborgen. Sich über aktuelle Unternehmenskennzahlen zu informieren ist genauso realisierbar, wie der Zugriff auf ERP-Systeme oder relevante SAP-Daten. Zudem sind Mitarbeiter in höheren Positionen in der Lage, von unterwegs Urlaubsanträge zu genehmigen, Budgets für ein anstehendes Projekt freizugeben oder den Kauf von Arbeitsmaterialien zu bewilligen. Nicht zuletzt werden alle Arbeitsschritte im Hintergrund synchronisiert und für spätere Anwendungen in der Cloud festgehalten. Einfache Handhabe bevorzugt Bei der Auswahl der passenden Apps ist es nach Ansicht des Experten sinnvoll, auf Benutzerfreundlichkeit zu achten: In erster Linie sollten alle wichtigen Infos auf einen Blick erkennbar sein, ohne sich durch verschiedene Menüs durchnavigieren zu müssen. Benutzerfreundliche Apps beinhalten kurze, prägnante und schnell auffindbare Informationen und verzichten auf überflüssige Notizen. Darüber hinaus sollten die Apps an das Unternehmenskonzept angepasst werden und Unternehmensspezifika vorweisen. Verband Deutsches Reisemanagement e.v.: Werbebeitrag Herr Föllmer, welche Trends sehen Sie im Mobile Business Warehousing? Als Geschäftsführer der EBF GmbH kann ich unterstreichen, dass der permanente Zugriff auf aktuelle Unternehmenskennzahlen für Vorstände, Manager und Vertriebsleiter immer wichtiger wird. Zudem stellen mobile Endgeräte besondere Anforderungen an Darstellung, Management und Sicherheit von Unternehmensdaten. Das haben wir mit dem neuen EBF.Dashboard realisiert. Welche Vorteile bietet das EBF.Dashboard Entscheidern in der Praxis? Das EBF.Dashboard bündelt Business Warehouse- und Planungsdaten aus SQL-basierten Datenbanken wie Oracle, Microsoft SQL und IBM DB2. In Echtzeit werden die Geschäftsabläufe optimal auf ipads visualisiert. Das Business Warehouse fürs ipad informiert Entscheider jederzeit und überall über die aktuelle Absatz- und Umsatzentwicklung oder Bestellungen. Sie können zeitnah handeln. Interview Business Warehouse fürs ipad Wie wird die Sicherheit sensibler Daten gewährleistet? Die Geschäftsdaten bleiben sicher im Unternehmen. Nur die visuell aufbereiteten Daten werden auf die ipads übertragen. Für maximalen Schutz sorgt die 256 Bit AES End-to-End-Datenverschlüsselung zusätzlich zur Geräteverschlüsselung. Zudem lässt sich die Lösung vollständig in IT-Security- Infrastrukturen integrieren. Führende Unternehmen wie Securitas und BMW vertrauen unserer Technologie. Interviewpartner: Marco Föllmer, Geschäftsführer EBF GmbH EBF GmbH T: 0221 / Werbebeitrag HR goes mobile Wer kennt es nicht? Die Termindichte im Arbeitsalltag nimmt immer mehr zu. So wundert es nicht, dass Apps schon lange nicht mehr nur privat genutzt werden, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Arbeitswelt geworden sind. Schließlich haben Smartphones und Tablet-PCs die Unternehmen längst erobert. Das gilt auch für den HR-Bereich. Zeiterfassung muss heute nicht mehr zwingend am stationären PC erfolgen. Die Nachfrage nach mobilen Lösungen steigt stetig an: Mit dem Modul gfos.mobile ermöglicht die GFOS eine noch größere Mobilität im Bereich der Zeiterfassung. Workflows, Genehmigungen und Buchungsdaten können direkt über das Smarthpone, iphone, Blackberry oder auch ipad abgesetzt werden. Mitarbeiter können ihre Zeitbuchungen vornehmen, Projektzeiten und Kostenstellen erfassen, Urlaub beantragen und sich über aktuelle Saldenstände mittels Web-App informieren. Darüber hinaus können auf einem Tablet-PC komplette Einsatzpläne erstellt und abgebildet werden. Auch kann dem einzelnen Mitarbeiter bei Nutzung von gfos.mobile die Dienstplaneinteilung zur Verfügung gestellt werden. Die Lösung ist nicht nur bequem, sondern fördert durch die entstandene Transparenz die Mitarbeitermotivation. Produktpräsentation Aber nicht nur die Mitarbeiter profitieren von dieser Lösung, auch den Vorgesetzten bietet die einfach zu bedienende Web-App gfos.mobile eine erhebliche Erleichterung. So sind zum Beispiel für die Führungskräfte die An- und Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter stets einsehbar. Urlaubsanträge können problemlos, vielleicht noch kurz vor dem nächsten Geschäftstermin, genehmigt werden. Jederzeit, ob im In- oder Ausland, können auch Personaleinsatz- und Dienstpläne sowie umfassende Auswertungen eingesehen werden. GFOS mbh Vera Braun Vertrieb T: 0201 /

11 Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages mobile solutions & services 11 artikel Apps zum Stressausgleich So kommt die Gesundheit nicht zu kurz Health-Apps geben Tipps, um Stress abzubauen und Kraft zu schöpfen. Sie stehen für eine erfolgreiche Work-Life-Balance. sinnvoll, gerade für Anfänger, erweist es sich jedoch, damit die Übungen in Gänze ihre Wirkung entfalten können, sich zunächst von einem Übungsleiter an die Hand nehmen zu lassen. Als besonders hilfreich nicht nur zum Abbau von Stress, sondern um den gesamten Gesundheitszustand im Blick zu behalten, erweisen sich darüber hinaus die Internetangebote einiger Apps sind dabei behilflich, die individuellen Stressauslöser zu erkennen und das aktuelle Stresslevel zu bestimmen Neben Entspannungstechniken ist Sport eine der effektivsten Maßnahmen, um Stress gar nicht erst an sich herankommen zu lassen. Wer sich allerdings nur schwer zum Sport motivieren kann, dem kann eine App helfen, die das Sportprogramm der Woche vorgibt. Ebenso unterstützend wirken Apps, die Schritte, die zurückgelegte Entfernung und das Lauftempo registrieren. Gesundheitsfördernd vor allem für gestresste Führungskräfte ist es zudem, regelmäßig Pausen einzuhalten. Auch hierfür steht die eine oder andere regelmäßig mahnende App bereit. Krankenkassen. Mehrfach pro Woche erinnert ein Coach per in Form von Übungen und Informationen, wie sich der Körper trotz stressigem Berufsleben regenerieren kann. Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen: Bundesverband Digitale Wirtschaft: Werbebeitrag Präsentation Ist mein Unternehmen kerngesund? Optimierte Leistungsfähigkeit für Mitarbeiter und Führungskräfte. von Tobias Lemser Kaum eine Lebenslage, für die der Markt keine digitalen Service bereithält: Es gibt zum Beispiel Apps für die schnellste Flugverbindung, für Nachrichten oder als Einkaufshilfe zumeist mit dem Ziel, stetig Abläufe zu optimieren und immer up to date zu sein. Viele Vorteile, die jedoch oftmals mit negativen Begleiterscheinungen wie Reizüberflutung und Überbelastung einhergehen. Aber auch hier hat der Markt direkt die passende Antwort parat: Health-Apps, um keine Arzttermine und Vorsorgeuntersuchungen zu vergessen, aber auch Relax-Apps sollen unter anderem Führungskräften helfen, besser den psychischen und physischen Stresssituationen im Beruf gewachsen zu sein. Apps wissen Stress abzubauen Dabei reicht das Spektrum von entspannenden Relax and Sleep-Apps mit Meereswellenklängen für den sanften Schlaf, bis hin zu Apps, die mittels Schallwellen das Gehirn stimulieren und so für Entspannung sorgen sollen. Andere Apps sind wiederum dabei behilflich, die individuellen Stressauslöser zu erkennen und durch Beantwortung bestimmter Fragen das aktuelle Stresslevel zu bestimmen. Eine anschließende detaillierte Analyse mit Lösungsansätzen zeigt Wege zu mehr Gelassenheit in Business und Alltag. Umfassende Ratschläge und Tools stehen zudem bereit, um Aufgaben klarer zu strukturieren und das Zeitmanagement zu optimieren. Abgerundet wird das Angebot durch Anleitungen zur progressiven Muskelentspannung sowie durch Tipps für eine erfolgreiche Work-Life-Balance. Mit Yoga-App so richtig entspannen Auch Yoga, wobei der Körper ganzheitlich entspannt wird, lässt sich inzwischen mittels App vermitteln. Neben Achtsamkeit stehen Aspekte wie Atmung, Muskelprozesse aber auch Meditation im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden auf diese Weise die Muskeln gestärkt und gedehnt. Als Der wichtigste KPI im Unternehmen ist neben den Finanzzahlen die Gesundheit der Mitarbeiter. Für Führungskräfte stellt sich die Frage, wie sie die eigene Leistungsfähigkeit sowie die ihrer Mitarbeiter optimieren können. Bislang wurde Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) häufig auf feste Unternehmensstandorte und die Nutzung durch einzelne Mitarbeiter beschränkt. Mit moove, dem innovativen BGM der vitaliberty kann jeder Mitarbeiter im Unternehmen und in seiner Freizeit individuell etwas für seine Gesundheit tun. Herzstück sind die moove Apps (im App Store verfügbar) und das Online-Portal. Gestartet wird in der Regel mit der Ermittlung des persönlichen Gesundheitszustands der Mitarbeiter. Individuelle Gesundheitsprogramme zur Stressprävention sowie zur Bewegungs- und Gewichts-Balance, unterstützen die Erreichung der persönlichen Ziele, die mit zertifizierten Coaches oder unternehmenseigenen Gesundheitsberatern definiert werden. Das moove Stress-Balance-Programm wird durch die mobile Messung der Herzratenvariabilität (Indikator für Stress) mit einem Fingerclip und durch die Übertragung via App auf das Online-Portal unterstützt. So können Mitarbeiter ganz einfach ihren Gesundheitsdatenverlauf im Auge behalten. Trendanzeigen und Handlungsempfehlungen unterstützen dabei die Motivation und Zielerreichung. Unternehmen können jederzeit anonymisierte Reportings abrufen, um die Verbesserung des Gesundheitszustands ihrer Mitarbeiter und den Return on Invest der Gesundheitsmaßnahmen zu prüfen. Gesundheits-Quick-Check: vitaliberty GmbH Augustaanlage Mannheim facebook.com/corporate.moove

12 12 mobile solutions & services Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages artikel Mobile Payment und Mobile Commerce Einkaufen in völlig neuen Dimensionen Mobile Commerce und Mobile Payment setzen neue Shopping-Trends. Hierbei entwickeln sich Smartphones zum idealen Helfer. von Tobias Lemser Wer kennt das nicht: Im Portemonnaie fehlen mal wieder die nötigen Cent-Stücke, sodass das morgendliche Brötchenholen zunächst zum Geldautomaten führen muss. Ein negativer Beigeschmack, den häufiges bargeldloses Bezahlen mit EC- und Kreditkarten mit sich bringt. Aber Hoffnung ist in Sicht, künftig so gut wie ganz auf Bargeld verzichten zu können. Denn schon heute finden immer mehr Geschäfte wie auch Kunden Gefallen an Mobile Commerce beziehungsweise Mobile Payment, also dem Einkaufen und Bezahlen per Smartphone unabhängig von Zeit und Ort. Einkaufen wird immer facettereicher Zu den klassischen Anwendungsbereichen mobiler Endgeräte zählen laut Achim Himmelreich vom Bundesverband Digitale Wirtschaft der Verkauf von Gutscheinen sowie Musik- oder Video-Downloads: Man kann mobil prinzipiell alles einkaufen, was man gastbeitrag Mobile Banking App-solut sicher Mobile Banking Mobile Freiheit und Sicherheit mit iphone & Co. Heute steht man nicht mehr wartend in der Schlange seiner Bank, um zu starren Öffnungszeiten Bankgeschäfte zu tätigen. Online-Banking ermöglichte dies erstmals komfortabel vom heimischen PC aus. Mit dem Smartphone in der Hosentasche vollzieht sich nun der nächste, logische Schritt: Mobiles Banking erlaubt, neben dem schnellen Blick auf den Kontostand, auch Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge mobil und sicher per App zu tätigen. Neben einfacher Bedienbarkeit und Funktionsvielfalt hat für den Nutzer die Sicherheit höchste Priorität. Hier spielen Banking-Apps aufgrund des geschlossenen Systems alle Vorteile aus. TÜV-Zertifizierungen, die Apps auf Funktionalität, Datenschutz und Datensicherheit prüfen, geben dem Kunden zusätzliches Vertrauen. Gängige Banking-Standards wie FinTS oder HBCI und Verschlüsselungstechnologien wie AES sind dabei die Voraussetzung für sorgenfreies und zeitgemäßes Mobile-Banking. Die zahlreichen Anfragen von Bankinstituten machen deutlich, dass Kunden verstärkt Wert auf die Einbindung ihrer auch im klassischen Online-Shop erstehen kann. Darüber hinaus eröffnen sich den Besitzern von Smartphones auch attraktive Einkaufswelten im stationären Handel: So kann Mobile Payment künftig als Ersatz für die Geldkarte bei Transaktionen im ein- bis zweistelligen Eurobereich dienen. Werden heute noch Daten mittels zweidimensionaler QR-Codes an das Smartphone übertragen, kann in naher Zukunft dieser Prozess über Near-Field-Communication per Funk abgewickelt werden. Damit jedoch Mobile Payment auch flächendeckend zum Erfolg wird, müssen Standards in der Branche und die Akzeptanz bei den Kunden geschaffen werden. Mobile Payment darf für die Händler keine schier unlösbare Herausforderung darstellen oder mit hohem Investitionsbedarf verbunden sein, so Himmelreich. Während für Händler Zeit- und Kostenersparnis entscheidende Argumente sein können, liegen die Vorteile für den Konsumenten im erhöhten Komfort. Konten und Kreditkarten, aber auch Dienste wie PayPal legen. So, wie das Smartphone mit seinen Apps universell im Alltag hilft, so können Banking- Apps die persönliche Finanzsituation jederzeit zugänglich machen. Markus Schicker, CTO stoeger it GmbH Profitieren können Kunden ebenso von Rabatten, die bereits in Verbindung mit zahlreichen Gutscheinaktionen angeboten werden. Weitere Vorteile des Systems liegen vor allem in der Spontaneität sowie in der Einfachheit des Kaufens: Einen QR-Code sehen, scannen und per App in den Shop leiten. Idealerweise erkennt der Shop sogar seine Bestandskunden und bietet diesen eine ausgefüllte Bestellseite an. Digitale Fahrscheine starten durch Bundesweit Nummer eins im Mobile Payment ist der Travel-Bereich. Immer mehr Reisende reservieren und kaufen mittlerweile ihre Flugzeug-, Bus- und Bahntickets per Smartphone. Touch and Travel heißt das elektronische Ticketsystem, das seit Ende 2011 für Bahnreisende an allen deutschen Fernbahnhöfen aktiv ist. Nach einmaliger Registrierung benötigen sie lediglich die passende App, die mit dem Touchpoint am Bahnsteig Kontakt aufnimmt und so das Ein- und Auschecken übernimmt. Die Abbuchung erfolgt am Monatsende per Lastschrift. Langfristiges Ziel des E-Ticketings ist es, für möglichst alle öffentlichen Verkehrsmittel ein einziges Medium für Information, Buchung und Bezahlung nutzen zu können. Bundesverband Digitale Wirtschaft: Wie häufig kaufen Sie mit einem mobilen Endgerät über das Internet ein? Anteil der Befragten Bundesweit Nummer eins im Mobile Payment ist der Travel-Bereich Deutschland; Besitzer mobiler Endgeräte; Frühjahr 2011 Quelle: Fittkau & Maaß / Statista

13 Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages mobile solutions & services 13 artikel Mobile Kundenbindung Kunden sind am besten mobil zu erreichen Ob mit speziellen Coupon-Applikationen oder durch die sozialen Netzwerke Kundenansprache erfolgt zunehmend digital. von Lena Winther Der Weg zum Herzen der Kunden ist digital das haben zumindest viele Unternehmen für sich erkannt. Und da mancher Nutzer Hunderte Male am Tag aufs Handy schaut, erfolgt die Kundenansprache am besten mobil. Mobile Coupons auf dem Vormarsch Das Geschäft mit Gutscheinen im Netz boomt, auf diversen Portalen lassen sich jede Menge Schnäppchen finden. Doch können sie auch ein wertvolles Kundenbindungs-Instrument sein, und das am besten in portabler Form. Mit Mobile Couponing lädt sich der Nutzer eine App auf sein Smartphone, mit dem er bequem von unterwegs aus Gutscheine kaufen und direkt einlösen kann. Zwei Kölner Studenten erfanden im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine App, die den Standort des Benutzers und auf einer Landkarte alle Rabatt- Aktionen in der Nähe zeigt. Und auch einzelne Firmen, zum Beispiel Supermarktketten, bieten ihre eigenen Coupons zum Herunterladen im App-Store an, die direkt an der Kasse eingelöst werden können. Die altbewährte Treuekarte wird zurzeit ebenfalls in mobiler Form eingeführt. Nachdem der Kunde bezahlt hat, hält der Händler einen zweidimensionalen QR-Code vor die Kamera des Handys, den eine zuvor heruntergeladene App scannt. So wird eine Art digitaler Stempel erzeugt, und das Smartphone speichert gleichzeitig die Treuekarte, die auf dem Display des Händlers oder Dienstleisters erscheint. Kundennähe mit Social Media Die wohl interessanteste Entwicklung sind die Social Media, die zunehmend auch auf dem Handy genutzt werden. Viele Unternehmen gehen das Thema eher zögerlich an, andere haben Facebook, Twitter und Co. bereits als Marketing-Tool für sich entdeckt und wissen, wie viele User sich durch die sozialen Netzwerke erreichen lassen. Obendrein können Unternehmen, etwa durch ein eigenes Facebook-Profil, kosten- und mühelos ihre Zielgruppe weitreichend und schnell mit aktuellen Informationen versorgen. Immer mehr Marketing-Abteilungen holen daher Social-Media-Profis zu Hilfe. Beim Mikroblogging-Dienst Twitter können beispielsweise Nachrichten in Echtzeit übermittelt werden. Der Dienst ermöglicht es Unternehmen, aktuelle Neuigkeiten, Produktinformationen, Pressemitteilungen, Blogbeiträge, Studien oder Fachbeiträge schnell zu zwitschern und Interessenten und Kunden direkt zu erreichen. Längst verfügen die meisten Unternehmen über eine Facebook-Präsenz. Auch, wer nicht zum direkten Kundenkreis gehört, kann durch die Teilen -Funktion erreicht werden. Damit User diese nutzen, müssen Inhalte möglichst attraktiv gestaltet werden. Nur so lassen sich auch durch den Gefällt mir -Button neue Fans dazugewinnen. Und der ist schnell geklickt, wenn der zu erreichende Kunde etwa im Bus sitzt und mal wieder auf sein Handy schaut. Wer also nah an den Konsumenten heran will, erreicht ihn heute am besten mobil. Werbebeitrag Interview Die Zukunft des Bezahlens beginnt jetzt Herr Weber, Secupay hat mit der secupay.wallet die weltweit erste App für Handy- Dualbezahlsysteme im mobilen Zahlungsverkehr auf den Markt gebracht. Wie funktioniert diese Payment-Lösung? Im Zusammenhang mit einer Kundenkarte werden zunächst die Karten- oder Kontodaten hinterlegt, so etwa beim Anlegen der Stammkundenkarte. Nach der Freischaltung der Wallet kann es losgehen: Am Kassenplatz hält man zur Identifizierung das NFC-fähige Smartphone über das EC-Terminal. Zur Autorisierung fragt das Terminal über den Server beim Kunden in der secupay.wallet an, ob die Zahlung durchgeführt werden soll. Je nach Risiko kann zur Sicherheit eine PIN oder TAN-Abfrage eingefügt werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Nutzer beim ersten Einsatz der Wallet nach der Kreditkarte zu fragen und diese bei einer sicheren EMV-Zahlung mit der Wallet zu verknüpfen. Ist das Smartphone nicht NFC-fähig, so kann ein RFID-Tag verwendet werden. Darüber hinaus ist immer auch das Erstellen und Scannen eines QR- Codes möglich. Welche Technik benötigen die Nutzer? Die Wallet steht für iphone und Androidhandys zur Verfügung. An der Kasse wird eine Zusatzanwendung auf das NFC-fähige EC-Terminal gespielt. Natürlich lässt sich die Lösung auch in die Kassenanwendung integrieren. Inwiefern können Kunden von secupay.wallet profitieren? Unternehmen, die die secupay.wallet in ihre Unternehmens-App integrieren, können sofort das Bezahlen per Handy anbieten. Zudem eröffnet die Wallet zahlreiche Möglichkeiten für die Kundengewinnung und Kundenbindungsprogramme. Können denn mithilfe der secupay.wallet Marketing, Kundenbindung und Zahlung verbunden werden? Ja, zum Beispiel lassen sich Coupons direkt in die mobile Wallet einlesen. Der Kunde scannt einen QR-Code in einer Anzeige oder auf einem Plakat und hat den Coupon immer dabei. Am Point of Sale (POS) kann der Coupon über unser System sehr einfach abgerechnet werden. Auch alle Kundenbindungsfunktionen, wie das Sammeln von Bonuspunkten, selektive Rabattaktionen oder Stempelkarten sind leicht in das System integrierbar. Worin liegen die Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen? Der größte Vorteil ist: Es kann sofort losgehen. Die Lösung funktioniert bereits. Zudem ist es nicht erforderlich, die Zahlungsdaten auf dem Smartphone zu speichern. Nicht zuletzt funktioniert die Lösung unabhängig von Telekommunikationsunternehmen, Zahlungsdienstleistern und weitgehend unabhängig vom Handy-Hersteller. Und die secupay. wallet läuft nicht nur am POS, sondern genauso im ecommerce oder im Direktvertrieb. Schließlich bieten Sie auch Teillösungen an. Sind diese ebenso einfach in bestehende Systeme integrierbar? Sehr einfach, die secupay.wallet verfügt über eine sehr umfangreiche API und lässt sich sehr flexibel auch in Teilbereichen einsetzen. Interviewpartner: Hans-Peter Weber, Vorstand Secupay AG secupay AG Ansprechpartner Linda Winker T: /

14 14 mobile solutions & services Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages artikel Sicherheit Von überall auf Nummer sicher gehen Mobile Endgeräte benötigen besonderen Schutz vor Schadsoftware. Firmen setzen vermehrt auf Mobile-Device-Management. Von Tobias Lemser Deutschland im Smartphone-Fieber: Bereits mehr als 26 Millionen Menschen gehen mittlerweile per Smartphone oder Tablet-PC online. Aber auch Apps haben es den Deutschen angetan: Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl der App-Downloads auf knapp eine Milliarde, ein Zuwachs von 250 Prozent. Sicherheit ist das A und O Nicht nur im privaten Bereich, auch in Unternehmen kommen Smartphones zunehmend zum Einsatz. Insbesondere für Mitarbeiter, die beruflich viel unterwegs sind stellt Mobile Computing eine optimale Variante dar, um von überall auf sämtliche Firmendaten zugreifen zu können. Unabdingbar jedoch, damit Hackern und Wirtschaftsspionen der Zugang zu internen Daten verwehrt bleibt, ist das Beachten von Sicherheitsaspekten. Hierzu zählt einerseits eine gewisse Kompetenz im Umgang mit Smartphones. So sollten Nutzer ihr neues Werkzeug detailliert kennen und sich an bestimmte No-Gos, wie etwa den Download unsicherer Apps, halten, rät Oliver M. Achten, Projektleiter Mobile Security am Institut für Internet-Sicherheit Mobile-Device-Management hilft, Geräte bei Diebstahl zu orten und Daten per Remote aus der Ferne zu löschen an der Westfälischen Hochschule. Andererseits gilt es für Firmen, ihre Technik so aufzurüsten, dass mobile Endgeräte jederzeit vor Schadsoftware geschützt sind. Eine nach wie vor gebräuchliche Methode ist die signaturbasierte Erkennung. Sobald das System Schadsoftware findet, erstellt es davon eine Art Fingerabdruck, der in der Datenbank gespeichert wird. Beim Scannen des Gerätes lässt sich so später feststellen, ob Daten so einen Fingerabdruck aufweisen. Einziges Problem: Da erst eine Malware gefunden und analysiert werden muss, um eine Signatur davon zu erstellen, hängt das System immer einen Schritt hinterher, so Achten. Eine weitere Methode, die verhaltensbasierte Erkennung, ist dagegen in der Lage, Veränderungen der Malware zu erfassen und so die Daten entsprechend zu schützen. Mobile-Device-Management bietet Schutz Gerade vor dem Hintergrund der ansteigenden Gerätevielfalt und den damit verbundenen Sicherheitsbedenken setzen Unternehmen zunehmend auf ein Mobile-Device-Management (MDM). Es ermöglicht ihnen, mittels zentraler Lösungen die unterschiedlichen, teils privaten Endgeräte intelligent in die Firmenabläufe zu integrieren und zu verwalten. Vorteil: Mithilfe eines MDMs werden unter anderem enthaltene Daten gesichert und, um Sicherheitslücken zu schließen, Software-Updates zentralisiert und drahtlos aufgespielt. Auch sind Unternehmen so etwa imstande, Geräte bei Diebstahl zu orten und bei Bedarf wichtige firmeninterne Daten per Remote aus der Ferne zu löschen. Entnimmt der Dieb beispielsweise die SIM-Karte oder verlässt mit dem Smartphone eine Zeitzone, besteht ebenso die Option, Daten automatisch und unwiederbringlich löschen zu lassen. Damit jedoch aus dem im Ernstfall kalkulierten Datenverlust kein Komplettverlust wird, erweist es sich als beste Lösung, die Daten immer redundant zu speichern. Westfälische Hochschule, Institut für Internet-Sicherheit: artikel Mehrwert für den Vertrieb Vom Vertriebler zum vernetzten Allrounder Außendienstmitarbeiter haben heute mithilfe mobiler Endgeräte leichten Zugriff auf alle Daten ein Vorteil, auch für die Kunden. Von Lena Winther Sie sind vorbei, jene Zeiten, in denen Mitarbeiter im Außendienst einsam und ohne jede Anbindung über das Land tingelten. Nicht nur für die Geschäftsleitungsebene ist es mittlerweile wichtig, digital vernetzt zu sein. Für den Vetrieb ist es fast noch relevanter, da sie stets up to date sein müssen. Heute gibt es Systeme, die es Vertriebsleuten ermöglichen, immer und überall auf Daten zugreifen zu können. Das gibt ihnen mehr Zeit für ihr Kerngeschäft den Kundenservice und beschleunigt auch den Vorgang bis zum Vertragsabschluss erheblich. Zahlreiche Aufgaben werden durch mobile Lösungen optimiert. Alles auf einen Blick Dafür benötigt ein Unternehmen eine plattformübergreifende Anwendungssoftware, die auf allen Endgeräten laufen kann: auf dem Smartphone, dem Notebook oder Tablet-PC. Der zentrale Server kümmert sich um Daten und Berechnungen und das Endgerät ist nur noch ausführende Kraft. Cloud- Lösungen sparen Kosten ein und erlauben die schnelle Zuschaltung von Speicher und Rechenkapazität. Auch kleinere Unternehmen können sich so bisher unerschwingliche mobile Vertriebsanwendungen leisten. Das liebste Spielkind des Vertrieblers ist sicherlich das ipad beziehungsweise der Tablet-Computer. Ein Grund ist durchaus die ästhetische und professionelle Anmutung solch eines Geräts. Außerdem ermöglichen die kompakten Begleiter multimediale Produktfilme, die den Kunden schnell und einfach präsentiert werden können. Kundenservice leicht gemacht Der Zugriff auf relevante Daten erleichtert die individuelle Betreuung des Kunden. Abgesehen von Präsentationen ist es damit auch möglich, alle Fragen zu beantworten und den Kunden umfassender zu informieren: Standzeiten, Stammdaten oder Zählerstände sind in Windeseile erfasst und Produktinformationen, Lagerbestände oder Lieferzeiten in Sekundenschnelle abgefragt. Dem Vertriebsmitarbeiter fällt es so auch leichter, dem Kunden Kalkulationen plausibel zu erläutern. Eine Transparenz, die in dieser Form erst durch die mobilen Technologien möglich geworden sind. Alles erfolgt live und spart somit Zeit. Und zwar nicht nur für den Außendienstler, sondern auch für seine Firma. Denn auch das Unternehmen profitiert von den mobilen Lösungen, da sie die Verbreitung von Informationen an die Vertriebler ungemein erleichtern. Auch Bereiche wie das Controlling freuen sich: Es hat jederzeit Zugriff auf die aktuellen Zahlen. Und nicht zuletzt sind auch Provisionen für die Mitarbeiter einsehbar. Nicht zu vergessen natürlich das Thema Sicherheit. Sie wird gewährleistet durch gängige Verschlüsselungsalgorithmen bei der Datenübertragung, den Einsatz von digitalen Signaturen oder den Verbindungsaufbau über ein Virtual Private Network (VPN). Diese sind im Vertrieb Standard und gewährleisten sichere Vertragsabschlüsse.

15 Eine Sonderveröffentlichung des Reflex Verlages mobile solutions & services 15 artikel ITK-Infrastruktur Herzstück aller virtuellen Spielereien Je flexibler und mobiler ein Unternehmen arbeiten möchte, desto durchdachter muss seine ITK-Infrastruktur sein. Server vertreten, der aber über eine solche Simulationsfähigkeit verfügt, dass er jeden Arbeitsplatz virtualisiert abbilden kann. Von größter Bedeutung ist und bleibt die Business-Software, die es ermöglicht, Anwendungen unabhängig vom Endgerät laufen zu lassen. Sie zu benutzen ist Firmensache um Pflege und Betrieb kümmern sich externe Anbieter, an die die Software oftmals ausgelagert ist. Von Lena Winther Erreichbarkeit immer und überall ein Anspruch, der in den vergangenen Jahren enorm gewachsen ist. Kommunikationstechnologie ist heute ein wichtiger Erfolgsfaktor im Unternehmen und somit bestehen immer weiter der Wunsch und die Notwendigkeit, sie zu verschlanken und zu optimieren. Deshalb finden zahlreiche Betriebe virtuelle Kommunikationslösungen für ihre Mitarbeiter, indem alle Kanäle, von der Telefonie über das Smartphone bis hin zu Social Media, gebündelt werden zu einer sogenannten Unified-Communications-Lösung. Die Wolke auf dem Vormarsch Die wohl bedeutsamste Entwicklung ist derzeit wohl der Trend zum Cloud Computing. Es bietet Unternehmen gleich welcher Größe zahlreiche Vorteile, verspricht es doch ein Rundum- Sorglos-Paket, eine IT-Landschaft, die an erforderliche Geschäftsprozesse angepasst werden kann oder sogar komplette Prozesse managt und betreibt. Die Anwender profitieren etwa von Kosteneinsparungen, wenn sich beispielsweise die Bezahlung des Dienstes genau nach dem tatsächlichen Bedarf und der Dauer der Nutzung richtet. Auch fällt die Anschaffung teurer Software und Hardware vor Ort weg und die Handhabung ist extrem einfach: Tools und Programme laufen plattformunabhängig im Webbrowser des jeweiligen Anbieters. Dennoch sind deutsche Unternehmen gegenüber der Cloud immer noch skeptisch eingestellt. Der große IT-Analyst Gartner sagte im vergangenen Jahr voraus, dass die meisten Unternehmen erst 2014 auf cloudbasierte - und Collaboration Services (CECS) umsteigen werden. Zumindest 2020 sollte dann ein Marktanteil der Cloud-Lösungen von 55 Prozent erreicht sein. Und laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte haben ganze 60 Prozent der Entscheider in Deutschland Angst vor Datenklau und davor, durch Cloud-Technologie zu viel Kontrolle abzugeben. Sie setzen daher lieber auf Altbewährtes. Auch gaben 50 Prozent der befragten Firmen an, ihre Ziele, die sie sich durch die Einführung von Cloud Computing gesetzt hatten, noch nicht erreicht zu haben. Der Grund: Meist wird die Wolke als pure Kosteneinsparung gesehen, nicht aber als unternehmensstrategische Initiative. Mobile Lösungen bedeuten zunehmend Zentralisierung der IT Doch je größer die Bewegungsfreiheit, desto ausgeklügelter und schlanker wird die ITK-Infrastruktur. Denn ohne sie könnten die neuartigen Technologien schließlich nicht funktionieren. Bei aller Mobilität rückt für Unternehmen daher wieder die Zentralisierung der IT in den Fokus. Das gute alte Rechenzentrum existiert nämlich noch: Ganze Serverhallen werden von jenen Anbietern betrieben, die Unternehmen mit webbasierten Diensten versorgen. Daher wird auch an der zentralen IT gefeilt. Innovative Speicherkonzepte erleichtern es, Daten allen Mitarbeitern zugänglich zu machen durch das Einrichten von übergreifenden Plattformen. Die meisten Firmen sind nur noch über einen einzigen zentralen Anzeige Aber bitte ein bisschen schneller! Und damit auch viel Information möglichst zügig hin- und herbewegt werden kann, greifen Unternehmen verstärkt auf die Mobilfunktechnologie LTE (Long Term Evolution). Dabei handelt es sich um eine Technik, mit der durch umfangreiche Bandbreiten extrem hohe Datenmengen übertragen werden können. Bis Ende 2012 soll LTE in 200 deutschen Städten verfügbar sein. Die Zukunft hat hier quasi schon längst begonnen, denn hohe Verbindungsraten sind das A und O für die heimische ITK-Infrastruktur, in die letztlich auch alle mobilen Anwendungen eingebunden sind.

16 Die Business-App für mobiles DMS und B2B Collaboration Die App Folio Cloud gibt Ihnen immer und überall Zugriff auf Dokumente und Geschäftsprozesse. Für die grenzenlose, mobile und sichere Zusammenarbeit in der Cloud. Folio Cloud bietet auf Tablets und Smartphones: Sicheren Cloud-Zugang Verschlüsselung Cloud-Datenspeicherung in Deutschland Offl ine-synchronisation Dokumentenmanagement Gratis testen! Informelle, soziale Zusammenarbeit Strukturierte Prozesse mit Workfl ow INNOVATIONSPREIS-IT SIEGER DMS GEPRÜFTE EXAMINED K O N T R O L L E F F E K T I V I T ÄT E F F E C T I V E N E S S O F C O N T R O L S GEPRÜFTE EXAMINED FABASOFT DISTRIBUTION GMBH Honauerstraße 4, 4020 Linz, Austria Tel.: , Fax: , ISO Registration N0. 65/0 K O N T R O L L E F F E K T I V I T ÄT E F F E C T I V E N E S S O F C O N T R O L S

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