von Monika Kowoll-Ferger

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "von Monika Kowoll-Ferger"

Transkript

1 September 2013 Ausgabe 33 horizonte MAGAZIN FÜR DIE FREUNDE UND UNTERSTÜTZER VON KOLPING INTERNATIONAL In dieser Ausgabe: 3 Wohlstandsmüll kostet Menschenleben 4 Spender kommen zu Wort 5 Weihnachtsaktion: Solidarität bewährt sich 6 Projekte im Blick: Indien, Uganda, Ruanda 7 Ansteckende Ideen 8 Hier könnt Ihr direkt helfen I In eigener Sache I Impressum Ein Herd und viele Verbesserungen von Monika Kowoll-Ferger Backsteine, ein Ofenrohr und ein paar Metallplatten das sind die Bestandteile eines einfachen Energiesparherdes. Das Leben von 80 Familien in den peruanischen Anden konnte damit 2012 nachhaltig verbessert werden. Möglich wurde das dank Eurer Spenden. Mit dem neuen Herd haben wir keinen Rauch mehr im Haus, unsere Kinder werden endlich nicht mehr so oft krank. Außerdem brauchen wir viel weniger Brennholz, das spart uns eine Menge Geld. Und es ist besser für unsere Umwelt. Das alles verdanken wir Kolping, und dafür sind wir sehr dankbar. Francisco Ramos Huamán und seine Frau sind Mitglieder der Kolpingsfamilie Sagrado Corazón de Jesús in Huangamarca. Foto: Kolping Peru Fernando Ramos Huamán lebt mit seiner Familie im Armenhaus Perus, hoch oben in den Anden. Sein Dorf Huangamarca liegt in der Region um die Stadt Bambamarca auf etwa 2600 Meter Höhe. Hier gibt es seit einigen Jahren eine ständig wachsende Minenindustrie. 80 Prozent der Menschen leben wie Fernando im ländlichen Bereich und bestreiten ihren kargen Lebensunterhalt meist als Kleinbauern. Der vermeintliche Reichtum durch den Bergbau kommt bei ihnen nicht an, im Gegenteil: Durch die Minen verlieren sie ihre Ländereien und den Zugang zu ihren Trinkwasserreserven. Immer wieder kommt es deshalb in der Region zu Protesten und Streiks, an denen auch die örtlichen Kolpingsfamilien teilnehmen. Denn die Menschen wollen KOLPING INTERNATIONAL engagiert sich mit zwölf weiteren Organisationen in Deutschland bei der Bergbaukampagne Peru, um die Öffentlichkeit über die Auswirkungen des Bergbaus auf Mensch und Umwelt in Peru zu informieren (www.kampagne-bergwerk-peru.de). sich nicht die Natur zerstören lassen und damit die Lebensgrundlage ihrer Kinder. Dank der Proteste ruhen derzeit die Arbeiten an weiteren Minen. In dieser Region arbeitet Kolping seit mehr als zehn Jahren und hat einen aktiven Regionalverband aufgebaut, der kräftig wächst. In der gesamten Großregion Cajamarca gibt es derzeit 36 Kolpingsfamilien. Die meisten Mitglieder sind Campesinos (Kleinbauern), die von der Landwirtschaft und ihren Erzeugnissen leben. Dies sind die Kleintierzucht, die Wollproduktion und die Verarbeitung und Veredelung ihrer

2 horizonte Thema Die Mitglieder einer Kolpingsfamilie in den peruanischen Anden bei einem ihrer regelmäßigen Treffen. Fotos (2): Kolping Peru Ernteerträge. Viele Frauen haben sich auch auf das Weben von Ponchos und Decken spezialisiert, doch die daraus erzielten Einnahmen sind sehr gering. Energiesparherde bringen viele Verbesserungen Auch Fernandos Familie lebt so, doch seit sie bei der Kolpingsfamilie sind, hat sich vieles verbessert. Bis vor kurzem hat Fernandos Frau wie viele im Dorf noch auf traditionelle Weise gekocht: Die offene Feuerstelle dominierte die Küche, den zentralen Raum in dem kleinen Haus. Hier spielen die kleineren Kinder, die größeren machen ihre Hausaufgaben, die Familie trifft sich zum Essen. Der Raum war ständig vom Rauch der Kochstelle erfüllt, Augen- und Atemwegserkrankungen vor allem bei den Kindern waren die Folge. Oft kam es auch zu Verbrennungen, weil das Feuer nicht richtig gesichert werden konnte. Die notwendigen Arztbesuche und Medikamentenkosten musste die Familie vom sowieso geringen Einkommen abknappsen. Hinzu kam der hohe Verbrauch von Holz, das so weit oben in den Bergen knapp ist und dementsprechend teuer. Zudem ist das Kochen auf offenem Feuer sehr zeitintensiv. Durch die Kolpingsfamilie haben sie vor kurzem einen so genannten Energiesparherd bekommen, einen gemauerten Herd, etwas erhöht, mit mehreren Kochstellen und einem Wasserbehälter. Das Material und die Hilfe eines Fachmanns beim Auf bau bekamen sie von Kolping, einen geringen Anteil mussten sie selber beisteuern. Doch das habe sich gelohnt, sagen sie: die Kinder seien weniger krank, weil durch den Rauchabzug der Rauch nicht mehr im Wohnhaus bleibt. Weil der Herd erhöht ist und seitlich geschlossen, kommt es auch nicht mehr zu Verbrennungen. Die neuen Herde verbrauchen um die 40 Prozent weniger Holz, was zum einen für die Familie eine große finanzielle Erleichterung ist, zum anderen aber auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Und die Speisen lassen sich nun schneller und hygienischer zubereiten. Die Energiesparherde sind zentraler Bestandteil einer ganzen Reihe von Maßnahmen des Kolpingwerkes Peru, die ineinandergreifen und das Leben der Hochlandbewohner dauerhaft verbessern. Insgesamt 80 Herde konnten 2012 gebaut werden, dank großzügiger Spenden vor allem aus Deutschland. Ergänzt wird das Projekt durch Seminare, in denen die Menschen, von denen viele kaum lesen und schreiben können, in grundlegenden Themen unterrichtet werden: Hygiene, gesunde Ernährung, Kindererziehung, die Bedeutung des Schulbesuchs für ihre Kinder, die Vorteile der Energiesparherde. Ein zentrales Ziel ist es, durch die Bildung das Selbstwertgefühl der Menschen, vor allem auch der Frauen, zu stärken, so dass sie sich besser für ihre eigenen Belange einsetzen können. Rund 240 Bildungskurse wurden 2012 in der Region durchgeführt, mit knapp Teilnehmern. Hinzu kommen Angebote zur beruflichen Bildung für die Kleinbauern, beispielsweise zur Herstellung von organischem Dünger oder zum ökologischen Landbau. Für Kleinunternehmer bietet Kolping Peru ebenfalls Bildungsseminare an, in denen das notwendige Wissen zum Beispiel über Buchhaltung oder die Vermarktung von Produkten vermittelt wird. Im vergangenen Jahr fanden in der Region Cajamarca zehn solcher Seminare statt, mit rund 120 Teilnehmern. Ein erfolgreiches zweites Standbein neben der Landwirtschaft ist für viele Bauern die Zucht und der Verkauf von Kleinvieh, vor allem Meerschweinchen, die in Peru traditionell zum Speiseplan gehören. Ein Kleinbauer erhält von Kolping vier Tiere bei erfolgreicher Zucht kann er nach ein paar Jahren jeden Monat mehrere Hundert Tiere auf dem lokalen Markt verkaufen und damit ein Einkommen für seine Familie sichern. Kolping in Peru Der Kolping-Nationalverband Peru wurde 1988 gegründet. Heute gibt es im ganzen Land 140 Kolpingsfamilien und rund Mitglieder, von denen die überwiegende Mehrheit als Kleinbauern in ländlichen Gebieten lebt. Die Mitgliederentwicklung ist positiv, vor allem bei den unter 25jährigen. Neben dem Andengebiet arbeitet der Verband vor allem im tropischen Amazonasgebiet, wo die Mitglieder vorwiegend vom Reisanbau leben. Besonderer Wert wird auf die Bildungsarbeit gelegt: Zu Beginn jedes Jahres werden Schwerpunktthemen ausgewählt, zu denen Bildungsmaterialien erstellt und Veranstaltungen durchgeführt werden. Neben der Armutsbekämpfung ist der Umweltschutz eines der zentralen Handlungsfelder bei Kolping Peru. Senora Rosa aus Lacamaca ist stolz auf den neuen Herd, der ihr Leben täglich erleichtert.

3 Globale Verantwortung im Blick September 2013 Ausgabe 33 Seite 3 Wohlstandsmüll kostet Menschenleben Das Recycling unseres Elektroschrotts wie hier in Indien geschieht oft auf Kosten der Ärmsten und der Umwelt. Von Astrid Mönnikes Das Handy in der Tasche, (mindestens) ein Fernseher zuhause, für unterwegs das Notebook oder Tablet wir sind bestens ausgestattet mit elektronischen Geräten, die uns den Alltag vereinfachen und verschönern. Und natürlich soll es immer das aktuellste Gerät sein. Doch die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was mit unseren alten Geräten passiert. Foto: Storymacher Immer mehr Elektronikgeräte werden weltweit produziert allein etwa zehn PCs pro Sekunde, pro Jahr mehr als 1,5 Milliarden Handys. Täglich kommen neue Geräte auf den Markt. Die schnelle technische Entwicklung und der Drang der Verbraucher, immer das neueste Gerät besitzen zu wollen, führen zu wachsenden Elektroschrott-Bergen. Die ausrangierten Geräte müssten eigentlich vom Hersteller zurückgenommen und fachgerecht entsorgt werden. Die Ausfuhr von gefährlichem Müll ist laut Basler Übereinkommen nur nach eingehender Information über die Risiken und mit Genehmigung der Einfuhrländer möglich. Dennoch werden allein aus Deutschland pro Jahr mehr als Tonnen Elektroschrott in Länder außerhalb der EU exportiert. Oft wird der Schrott einfach als angeblich noch zu nutzende Gebrauchtware deklariert und landet so in Ländern Afrikas und Asiens. In Entwicklungs- und Schwellenländern, wie Ghana, Nigeria, China oder Indien wird mit den alten und defekten Geräten Geld verdient. Die modernen IT-Geräte Wasser für alle Es war die erste europäische Bürgerinitiative - und sie hatte Erfolg: Mehr als 1,5 Millionen Menschen in sieben Ländern der EU haben im Rahmen einer europäischen Bürgerinitiative einen Aufruf für einen freien Zugang zu Wasser und zur sanitären Grundversorgung unterzeichnet. Daraufhin hat die EU-Kommission die Wasserversorgung aus dem Entwurf einer umstrittenen Richtlinie gestrichen. Damit kommt es auch nicht zu der befürchteten Privatisierung der Wasserversorgung. Vielen Dank an alle, die den Aufruf unterschrieben haben! enthalten bis zu 60 verschiedene chemische Elemente, davon allein ungefähr 30 Metalle wie Kupfer, Aluminium, Nickel, Zink, Gold, Platin oder Coltan. Die Menschen, die auf den Elektroschrottplätzen arbeiten, nehmen die Elektronikgeräte mit einfachen und gefährlichen Recyclingmethoden auseinander, um an die darin enthaltenen Rohstoffe zu gelangen. Die Geräte werden zertrümmert und verbrannt. Insbesondere Kinder müssen mit dieser schmutzigen Arbeit häufig ihren Unterhalt verdienen. Doch neben den begehrten Rohstoffen sind in den Geräten auch Schwermetalle wie Blei, Kadmium und Quecksilber sowie giftige Substanzen wie PVC und bromierte Flammschutzmittel verarbeitet. Auf offenen Feuern wird zum Beispiel aus PVC-ummantelten Kabeln Kupfer gewonnen. Bleihaltige Batterien werden in primitiven Öfen eingeschmolzen, Computerplatinen in Plastikwannen voll gefährlicher Säure gelegt, um einen Teil der Edelmetalle von den Platinen zu lösen. Den dabei entstehenden giftigen Dämpfen und Rauchgasen sind die Arbeiter schutzlos ausgesetzt. Mit verheerenden Gesundheitsschäden: Dioxin, das bei der Verbrennung von PVC entsteht, ist krebserregend, Blei macht unfruchtbar und Cadmium schädigt die Nieren. Die unsachgemäßen Recyclingmethoden führen zudem dazu, dass die in den Computern und anderen Geräten enthaltenen Schwermetalle und giftigen Substanzen Grundwasser und Boden verseuchen. Seit Jahren fordern Umweltorganisationen, die Verschiffung von Elektroschrott konsequenter zu ahnden. Doch auch wir Verbraucher können unseren Teil zur Reduzierung dieser Wohlstandsmüllhalden beitragen: Zum Beispiel, indem eigene Geräte länger genutzt und lieber aufgerüstet statt ausgetauscht werden. Geräte, die noch funktionstüchtig sind, können verkauft oder verschenkt werden und bei kaputten Geräten sollte unbedingt auf fachgerechtes Recyceln geachtet werden. (Quelle: Alte Handys und PCs - zu wertvoll für die Tonne, Germanwatch 11/2011.) Liebe Freunde und Unterstützer von KOLPING INTERNATIONAL, die Debatte um das Recycling von elektronischen Geräten geht uns alle an. Als Christen haben wir eine besondere Verantwortung für unsere Umwelt und für die Gesundheit und die Würde der Menschen weltweit. Deshalb kann es uns nicht unberührt lassen, wenn Menschen in Entwicklungsländern krank werden und sterben müssen, weil wir unseren Wohlstandsmüll nicht fachgerecht entsorgen. Aus diesem Grund haben KOLPING INTER- NATIONAL und Kolpingwerk Deutschland gemeinsam mit der Kolping-Recycling GmbH die Handy-Aktion ins Leben gerufen, die im beiliegenden Flyer beschrieben wird. Bitte macht mit, sammelt eure alten Handys, auch unter Euren Freunden und Bekannten. Ihr helft damit nicht nur der Umwelt, sondern auch Menschen in Entwicklungsländern gleich doppelt, denn die gesammeltem Geräte werden fachgerecht entsorgt, und die Hälfte des Erlöses fließt in den Aufbau stabiler Verbände und Kolpingsfamilien im weltweiten Kolpingwerk. Euer Dr. Markus Demele, Generalsekretär

4 horizonte Spender kommen zu Wort Ein Besuch bei Freunden Partnerschaft braucht Nähe auch Partnerschaft im Kolpingwerk. Regelmäßige gegenseitige Besuche sind daher unverzichtbar, wenn die Beziehung dauerhaft sein soll. Die Kölner Diözesansekretärin Sigrid Stapel berichtet von ihrer Reise zum Partnerverband in Kolumbien. Die Frauen von der Kolpingsfamilie Mujeres Emprendedoras stellen Reinigungsmittel her und verkaufen sie im eigenen Laden. Fotos (2): Simone Lehmann Für mehrere Hundert Kinder ist das Kolpingzentrum Los Comuneros Anlaufstelle nach der Schule. Seit mehr als 25 Jahren unterstützen die Kolpingsfamilien im DV Köln das Centro Los Comuneros in der Hauptstadt Bogotá. Begonnen hat es mit einer Kinderspeisung, heute ist es ein großes Sozialzentrum, wo mehrere Hundert Kinder in schulischen Förder- und Nachhilfekursen betreut werden. Es gibt Kultur-, Freizeit- und Bildungsveranstaltungen sowie einen psychosozialen Dienst, der auch den Eltern offensteht. Das Zentrum und auch das Stadtviertel haben sich so positiv entwickelt, dass jetzt dort ein Restaurant eröffnet werden konnte. Zahlreiche Projekte von Kolpingsfamilien in Kolumbien wurden dank der Spendengelder aus dem Diözesanverband verwirklicht und ernähren heute viele Familien. Einige davon konnte ich bei dieser Reise besuchen, zum Beispiel die 17 Frauen in der Kolpingsfamilie Mujeres Emprendedoras in Bogotá: Sie stellen Putz- und Reinigungsmittel her, anfänglich in einem Privathaus. Inzwischen konnten sie mit Spendenmitteln ein Grundstück kaufen und mithilfe öffentlicher Zuschüsse ein Haus für die Produktion und einen kleinen Laden zum Direktverkauf bauen. Erfolgreiche Projektarbeit dank Spenden Genauso erfolgreich ist die Kolpingsfamilie Retorno Rural in Santa Rosa de Viterbo, die aus 15 Frauen besteht. Seit 2004 nähen sie vor allem Arbeitskleidung für Firmen und haben sich einen guten Ruf und einen festen Kundenstamm aufgebaut. Besuchen konnte ich auch die Kolpingsfamilie Caminos de Esperanza in Oicatá, die vor drei Jahren mit einer kleinen Hühnerzucht begann. In diesem Jahr haben sie einen Kleinkredit bekommen, mit dem sie ein einfaches Restaurant eingerichtet haben, in dem sie die Hühner grillen und verkaufen. In Duitama treffe ich neun Kolpingsfamilien aus der Region Boyacá, die eigens angereist waren, um sich vorzustellen. In einer Kolpingsfamilie haben sich Familien mit behinderten Kindern zusammengetan. Ihr Anliegen ist es, ihre Kinder gut zu betreuen und sich eine Existenzgrundlage zu schaffen, die vielleicht auch ihren Kindern eine Zukunft gibt. Sie haben sich im Kunsthandwerk eine Existenz aufgebaut, stellen Körbe und Ketten her. Die Frauen von der Kolpingsfamilie Amor de mujeres verbinden Geschäftstüchtigkeit und Nächstenliebe: Sie verdienen sich ihren Lebensunterhalt im eigenen Schönheitssalon, gehen aber auch ins Gefängnis und schneiden dort Gefangenen unentgeltlich die Haare. Sitz im Stiftungsrat Zu meinem Besuch gehört auch die Tagung des Stiftungsrats der Kolping-Stiftung. Sie verwaltet das Geld der Spender, leitet es in die Projekte weiter und unterstützt den Verband in allen Bereichen. Auf Wunsch unserer kolumbianischen Partner hat der Diözesanverband Köln seit letztem Jahr Sitz und Stimme im Stiftungsrat inne, so dass wir gemeinsam bestimmen, wie Spendengelder verwendet werden. 72-Stunden-Aktion für die Umwelt in Kolumbien Mehr als 100 Kinder und Jugendliche und zahlreiche Erwachsene haben auf Initiative des Kolpingwerkes in Kolumbien zeitgleich mit deutschen Altersgenossen an der 72-Stunden-Aktion des BDKJ teilgenommen. In der Hauptstadt Bogotà schwärmten zum Beispiel mehrere Kindergruppen aus dem Kolping-Sozialzentrum Los Comuneros aus, um die Straßen von Müll zu befreien. In Sogamoso nahmen 30 Personen an einem so genannten grünen Marsch teil, um auf die Umweltverschmutzung in der Stadt aufmerksam zu machen und die Bürger zu mehr Umweltbewußtsein aufzurufen. In Mariquita richteten die Schüler der Kolping-Schule einen Kinderspielplatz wieder her, beseitigten Unrat und malten die Spielgeräte neu an (siehe Foto). Auch in anderen Städten wurden Aktionen für die Umwelt gestartet. Foto: Kolping Kolumbien

5 Projekte im Blick September 2013 Ausgabe 33 Seite 5 Weihnachtsaktion Solidarität bewährt sich Von Elisabeth Schech In vielen Teilen der Welt konnten in diesem Jahr wieder Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht werden auch dank der Weihnachtsaktion, die Jahr für Jahr von zahlreichen Spendern in Deutschland unterstützt wird. Dieses besondere Zeichen der Solidarität ermöglicht Tausenden Menschen den Start in eine bessere Zukunft und trägt dazu bei, Armut nachhaltig zu verringern. Kinder fördern und stark machen: Die Kolpingzentren in Kolumbien leisten eine unverzichtbare Hilfe. Foto: Kolping Kolumbien Die Weihnachtsaktion ist für viele Spender mittlerweile zur Tradition geworden. Für sie ist es selbstverständlich geworden, nicht nur die eigene Familie oder Freunde zu Weihnachten zu beschenken, sondern auch Kolpingschwestern und -brüder weit entfernt von uns, die täglich ihr Überleben sichern müssen. Während bei uns die meisten Weihnachtsgeschenke Dinge sind, auf die wir durchaus verzichten könnten, so bedeutet die Weihnachtsspende für die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika ein großartiges Geschenk, das eine Wende ihres harten Schicksals hin zu einem besseren Leben bedeutet. So wurden die Spenden der Weihnachtsaktion 2012 beispielsweise für den Bau von Zisternen im trockenen Nordosten Brasiliens eingesetzt und damit für viele Familien der dringend notwendige Zugang zu sauberem Trinkwasser möglich gemacht. In Indien, Chile und Paraguay flossen Weihnachtsspenden in die berufliche Ausbildung junger Menschen, deren Hoffnung auf eine bessere Zukunft sich mit diesem Weihnachtsgeschenk nun erfüllt. In Peru können sich Familien in den ländlichen Regionen mit der Einführung von Geflügelhaltung eine neue Einkommensquelle auf bauen und ihre Situation auf Dauer spürbar verbessern. In den Slums von Nicaragua konnte mit der Anlage von Gemüsegärten in Form von Hochbeeten begonnen werden. Damit bekommen die Familien die Chance, Gemüse für den Eigenverbrauch, aber auch für den Verkauf anzubauen. So verbessern sie ihre Ernährung und können regelmäßige Einnahmen erwirtschaften. In Bolivien können dank der Spenden aus der Weihnachtsaktion Räumlichkeiten für die sozialen Aktivitäten der Kolpingsfamilie Cobija geschaffen werden. In der Dominikanischen Republik werden Projekte unterstützt, um die Trinkwasserversorgung zu verbessern und Maßnahmen des Umweltschutzes, wie beispielsweise Müllbeseitigung, zu finanzieren. Weihnachtsspenden Online-Geschenkeshop Im Geschenke-Shop auf unserer Homepage kann man ab Mitte November besondere Weihnachtsgeschenke erwerben, wie z.b. eine Ausbildung für einen Jugendlichen, eine Zisterne für eine Familie, eine Ziege zur Verbesserung der Ernährung. Zum Verschenken erhält man dafür eine Urkunde. net/weihnachts_spendenshop flossen auch in das Kleinkreditprogramm in Uganda und Tansania und ermöglichen so vielen Familien den Auf bau einer sicheren Existenz, ob im landwirtschaftlichen Bereich, im Handwerk oder im Handel. Auch die Förderung von Kindern und Jugendlichen in Kolumbien konnte dank der Weihnachtsaktion unterstützt werden. In verschiedenen Kolpingzentren werden Kinder und Jugendliche betreut und gefördert und erhalten eine tägliche warme Mahlzeit. Viele von ihnen kommen aus armen und problemreichen Familien, sind durch den Bürgerkrieg aus den ländlichen Regionen geflohen, haben Gewalt erfahren und sind in den Armenvierteln der Städte gestrandet. In den Kolpingzentren werden sie aufgefangen und können sich entwickeln. Mit Unterricht, Spielen, Musik, Schulaufgabenhilfe und Freizeitaktivitäten werden die Kinder in ihren Talenten und Fähigkeiten gefördert und erhalten eine wichtige Basis für ihre Zukunft. Auch Themen wie Gewaltprävention und Verarbeitung von Traumata sind Teil der Arbeit in diesem von Gewalt geprägten Land. Dank der Weihnachtsspenden erhalten die Kinder diese wichtige Hilfe. Auch die Weihnachtskation 2013, die mit einem Spendenaufruf Mitte November zu besonderer Solidarität aufruft, wird wieder die Chance bieten, vielen Menschen in den Armutsregionen der Welt Hoffnung zu schenken und den Weg aus der Armut zu ermöglichen.

6 horizonte Projekte im Blick Indien: Erfolg für eine gute Geschäftsidee Uganda: Der Schatz auf vier Beinen Durch die Kredite von Kolping Indien können viele Mitglieder ihre Geschäftsideen verwirklichen und so ihr Leben nachhaltig verbessern. So berichtet Peddhakotla Susheela (48): Ich bin 48 Jahre alt und Mitglied der Kolpingsfamilie St. Lurdhu Nalgonda in Andhra Pradesh. Den Lebensunterhalt für unsere Familie haben mein Mann und ich mit den Einnahmen aus unserem kleinen Frühstücks-Lokal bestritten, das wir uns zuhause eingerichtet hatten. Unsere Stube war allerdings sehr klein, so dass wir nur wenige Gäste unterbringen konnten. Die Rupien (72 Euro), die wir damit im Monat verdienten, reichten nicht aus, um unsere fünfköpfige Familie zu versorgen und das College für die Kinder zu bezahlen. Mein Mann hatte die Idee, einen Handwagen anzuschaffen und unsere Speisen an einem Imbissstand in der Stadt anzubieten. Mit einem Kredit von Kolping konnten wir den Handwagen kaufen. Unsere eigenen Ersparnisse investierten wir in Geräte und Zutaten, um verschiedene Frühstücksvariationen zubereiten und sie in der Nähe der Kreuzung an der Hauptstraße verkaufen zu können. Das frische Essen schmeckte unseren Kunden so gut, dass jeden Tag mehr Menschen kamen. Inzwischen haben wir angefangen, auch abends Essen zu verkaufen. Unser Geschäft hat sich so gut entwickelt, dass wir heute pro Tag umgerechnet elf Euro verdienen. Mit diesem Einkommen konnte ich den Kredit zurückzahlen und meinem älteren Sohn ermöglichen, demnächst ein Chemiestudium aufzunehmen. Eine Milchkuh ist ein wertvoller Schatz in Uganda. Sie kann das Leben einer Familie zum Guten wenden. Denn die Milch einer Kuh ist nicht nur besonders wichtig für die Entwicklung der Kinder, ein Teil des Ertrags kann auch verkauft werden. Das so geschaffene Einkommen nutzen die Menschen für die Anschaffung wichtiger Gebrauchsgüter und Medikamente. Außerdem kann mit dem so verdienten Geld der Schulbesuch der Kinder sichergestellt werden. Als alleinstehende Mutter von sieben Kindern hatte es Josephine Nyakato in Kiduma nicht leicht. Ein gesichertes Einkommen hatte die 47-Jährige nicht, Lebensmittel für den täglichen Bedarf waren knapp, die Hütte, in der sie lebte, marode und für ihre Familie zu klein. Seitdem Josephine vom Milchviehprojekt der Kolpingsfamilie in Kiduma profotiert, hat sich vieles zum Besseren gewendet: Die Kuh, die sie im Mai 2012 erhielt, gibt täglich 15 Liter Milch. Mit acht Litern deckt sie den Bedarf ihrer Familie, den Rest verkauft sie für Uganda Schilling (30 Cent) pro Liter. So verdient sie umgerechnet rund 700 Euro pro Jahr, Mit diesem Geld konnte Josephine die Lebensumstände für sich und ihre Familie verbessern. Im hinteren Bereich ihrer kleinen Hütte hat sie Schlafzimmer angebaut, sie reparierte die Fenster, konnte den Fußboden ausbessern und das Dach erneuern. All das ist mir mithilfe meines Einkommens aus dem Milchverkauf gelungen, freut sich Josephine. Ruanda: Großes Dankeschön 250 junge Leute absolvieren derzeit im Kolping-Berufsbildungszentrum Muramba eine Ausbildung. Die berufliche Qualifikation öffnet ihnen den Weg in eine Zukunft ohne Armut mit vielen weiteren Entwicklungsmöglichkeiten. Einer von ihnen ist Severien Umuhoza. Er macht die Ausbildung zum Maurer und Klempner: Meine Familie lebt von der Landwirtschaft, uns ging es immer sehr schlecht. Als ich sah, dass junge Leute mit der Ausbildung bei Kolping eine gute Arbeit finden und danach ein besseres Leben haben, wollte ich das auch. Es dauert jetzt nicht mehr lange, bis ich fertig fertig bin. Danach will ich mit anderen Handwerkern zusammenarbeiten und Geld verdienen und mir eine Existenz auf bauen. Die Ausbildung gibt mir die Chance, mich zu entwickeln, aber ich möchte mit meiner Arbeit in Zukunft auch etwas für meine Region tun. Fotos: Kolping Indien, Kolping Ruanda

7 Ansteckende Ideen September 2013 Ausgabe 33 Seite 7 Foto: Dieter Kirchner Schuhe putzen für Vietnam Eine Schuhputzaktion in der Fußgängerzone hat die Kolpingsfamilie Hannoversch Münden an einem Samstag im Juni auf die Beine gestellt. Sie nahm die bundesweite 72-Stunden-Sozialaktion im Juni und das Kolping-Jubiläumsjahr zum Anlass, gegen eine Spende die Schuhe der Passanten zu wienern, die in der Innenstadt unterwegs waren. Einen historischen Putzstuhl hatten sie zuvor von einem Kolpingbruder im Rheinland ausgeliehen. Über 100 Euro kamen zusammen. Unterstützt wird damit ein landwirtschaftliches Kolpingprojekt in Vietnam. Der Putzstuhl kann bei Frank Hansch von der Kolpingsfamilie Lintorf (bei Ratingen) ausgeliehen werden, Tel Sammelerfolg mit Spendenkästen Ein ganzes Jahr lang von der Fastenzeit 2012 bis 2013 hat der ganze Pfarrverband Ditzingen, Gerlingen und Hirschlanden, zu dem die beiden Kolpingsfamilien Ditzingen und Gerlingen gehören, für Kolping-Projekte in Afrika gesammelt. Mit großem Erfolg: Fast Euro kamen zusammen, mit denen nun Projekte zur ländlichen Entwicklung in verschiedenen afrikanischen Ländern umgesetzt werden können. Georg Piepenbrock, Schriftführer der Kolpingsfamilie Ditzingen, ist Mitglied im Arbeitskreis Eine Welt des Pfarrverbandes. Weil unsere Kolpingsfamilie im vorletzten Jahr ihren 50. Geburtstag gefeiert hat, haben wir beschlossen, dieses Mal ein Kolping-Projekt zu fördern. Unser Schwerpunkt liegt immer auf Projekten zu Selbsthilfe und auf dem Thema Bildung, und das passt ja gut zur Projektarbeit von Kolping International, erzählt er. Eine ganze Reihe von Aktionen in den drei beteiligten Pfarrgemeinden hat zu dem großartigen Spendenergebnis beigetragen, dank dem viele Kleinbauern unter anderem in Tansania, Uganda und Kenia Unterstützung bei ihrem Weg aus der Armut erhalten: Straßenfest, Fastenessen, Erntedankfest, eine großzügige Spende der Kolpingsfamilie Ditzingen, dazu der monatliche Verkauf von fair gehandeltem Tatico-Kaffee aus Mexiko, den Georg Piepenbrock organisiert. Ein besonderer Clou ist die 52 Euro-Aktion des Arbeitskreises Eine Welt: Dabei bekommen interessierte Personen eine kleine Sammelbox, in die sie pro Woche einen Euro werfen sollen. Mehr als 80 Kästchen, gefertigt aus alten CD-Hüllen, haben sie 2012 ausgegeben, schätzt Georg Piepenbrock und damit gut die Hälfte des Gesamterlöses erzielt. Als besonderes Highlight des Jahres hat der AK Eine Welt mit Hilfe der Kolpingsfamilien einen Info-Abend im Herbst 2012 veranstaltet, mit einem Vortrag der Kolping-Bildungsbeauftragten Astrid Mönnikes und afrikanischer Musik, zu dem rund 70 Interessierte kamen. Foto: Georg Piepenbrock Ein ganz besonderes Geburtstagskind Dass man in seinen Geburtstag hineinfeiert, ist nicht so ungewöhnlich. Und immer mehr Geburtstagskinder wünschen sich ja auch Geld, um für einen guten Zweck zu spenden. Wie aber erst wird ein 200. Geburtstag gefeiert? Jedenfalls mit einer großen Party, und Spenden statt Präsente bitteschön, dachte sich die Kolpingsfamilie Heilig Kreuz in Castrop-Rauxel. Zum 200. Geburtstag Adolph Kolpings am 8. Dezember 2013 organisiert die Kolpingsfamilie eine rauschende Feier. Sie verschicken eine Einladungskarte im Namen Adolph Kolpings und wünschen sich, was der Verbandsgründer sich sicherlich auch gewünscht hätte: Sie unterstützen die weltweite Projektarbeit des Internationalen Kolpingwerkes.

8 horizonte Projekte I In eigener Sache I Impressum Hier könnt Ihr direkt helfen. Detaillierte Projekt- Beschreibungen findet Ihr unter 1 Afrika Wasser ist Leben Zisternen schaffen Zugang zu sauberem Wasser und verbessern die Gesundheit Projekt 1903 Kosten für eine Zisterne: 400 Euro 2 Paraguay Berufsausbildung In fünf Berufsbildungszentren erhalten junge Menschen eine qualifizierte Ausbildung. Projekt 3004 Kosten für Werkzeuge: 800 Euro Zisternen verhelfen vielen Menschen in Afrika zu sauberem Wasser. Foto: kofer 3 4 Osteuropa Jugendarbeit Förderung der Verbands arbeit und Jugendbegegnung Afrika Kleinvieh Ein besseres Einkommen durch Hühner, Ziegen oder Schweine Projekt 5901 Zuschuss zu einer Trainingsmaßnahme 100 Euro Projekt 1905 Huhn / Ziege 5 / 60 Euro Impressum Herausgeber Horizonte Spendermagazin von KOLPING INTERNATIONAL Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.v. 5 Indien Kleinkredite Hilfe für Kleinunternehmer Projekt 6102 Zuschuss: 200 Euro Der direkte Kontakt Wir freuen uns über Euren Anruf, Eure oder Euren Brief: SEPA: Neue Regeln im europäischen Zahlungsverkehr von Ursula Mund SEPA steht für Single Euro Payments Area und bezeichnet den europäischen Zahlungsverkehr. Mit der Einführung des Euro wurde zwar eine gemeinsame Währung etabliert, aber die Abwicklung des Zahlungsverkehrs gestaltete sich bisher noch sehr unterschiedlich. Zur Vereinfachung wurde daher der einheitlich europäische Zahlungsraum SEPA geschaffen. So können nationale, aber auch grenzüberschreitende Zahlungen vereinfacht abgewickelt werden. Diese Umsetzung erfolgt in mehreren Schritten. Für wen und ab wann gilt SEPA? SEPA gilt für jede Organisation und jede Privatperson. Der gesamte Zahlungsverkehr innerhalb Deutschlands wird nach und nach auf dieses Verfahren umgestellt. Ab 1. Februar 2014 sind zunächst alle Zahlungen betroffen, die per Lastschrift eingezogen oder abgebucht werden. Spätestens ab 2016 gelten IBAN und BIC für den gesamten Zahlungsverkehr. Was muss ich tun? Bei allen Zahlungen muss zukünftig die IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) angegeben werden. Die 22stellige IBAN setzt sich zusammen aus DE (für Deutschland), einer zweistelligen Prüfziffer, der achtstelligen Bankleitzahl und der zehnstelligen Kontonummer hintereinandergeschrieben. Kürzere Kontonummern werden vorne mit Nullen aufgefüllt. Neu bei Lastschriften Lastschriften können künftig nur noch mittels dieser vereinheitlichten Kontonummer und mit Vorankündigung vorgenommen werden, d. h. jeder Spender, der eine Einzugsermächtigung erteilt hat, wird zukünftig vorab über den Abbuchungszeitraum informiert. Die Unterstützer von KOLPING INTERNA TIONAL, deren regelmäßige Spende per Lastschrift eingezogen wird, erhalten von uns ein Schreiben, das dieser Ausgabe der Horizonte beiliegt. In diesem werden sie über die Änderungen informiert. Bei Fragen könnt Ihr euch gerne an uns wenden. Die Kontaktdaten findet Ihr nebenstehend im Impressum, ebenso wie unsere IBAN und BIC für künftige Überweisungen. Web: Post: KOLPING INTERNATIONAL Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.v. Kolpingplatz 5 11, Köln Fax: 0221/ Ursula Mund 0221/ Elisabeth Schech 0221/ Barbara Demmer 0221/ Redaktion Monika Kowoll-Ferger (ViSdP) 0221/ Entwurf Druck Spendenkonto Pax-Bank eg Köln (BLZ ) Kto-Nr IBAN: DE BIC: GENODED1PAX Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen DZI Das Spendensiegel ist ein Zeichen für Seriosität und besondere Spendenwürdigkeit einer Organisation. Der Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.v. erhält das Spendensiegel jeweils nach jährlicher Prüfung seit 1994.

Hoffnung schenken. Selbsthilfe ermöglichen. lateinamerika

Hoffnung schenken. Selbsthilfe ermöglichen. lateinamerika lateinamerika Perspektiven schaffen, Armut verringern. Mit Bildung, Starthilfen und dem Rückhalt der Gemeinschaft unterstützt Kolping Menschen in Lateinamerika und ermöglicht ihnen ein Leben aus eigener

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung!

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! Öffne deine Augen für meine Welt. Werde Pate! Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! MädchenwerdenüberallaufderWelt täglichinihrenmenschenrechtenverletzt seiesausunwissenheitüberdieserechte, oderweiltraditionenundlokalebräuche

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate.

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. für die Kinder Kinder brauchen unsere Hilfe. Überall in den ärmsten Ländern unserer Welt gibt es Kinder, die in größter Armut leben, weil Krisen, Krieg und Katastrophen

Mehr

Europaweit überweisen. Mit SEPA.

Europaweit überweisen. Mit SEPA. SEPA Europaweit überweisen. Mit SEPA. Gut vorbereitet. Seit Februar 2014 gelten im Euroraum neue Verfahren für Überweisungen und Lastschriften. Wir haben Ihnen alles Wissenswertes zu SEPA zusammengestellt.

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

SEPA der aktuelle Status: Vier Fragen an Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect

SEPA der aktuelle Status: Vier Fragen an Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect Die EU wächst immer weiter zusammen auch beim Zahlungsverkehr. In wenigen Monaten wird die Single Euro Payment Area (SEPA) eingeführt. Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect, erklärt, was sich

Mehr

ratgeber SEPA, IBAN und BIC? Was bedeuten

ratgeber SEPA, IBAN und BIC? Was bedeuten Der Countdown läuft: In wenigen Monaten ist die gute, alte Kontonummer Geschichte. Ersetzt wird sie durch eine internationale Kontonummer mit bis zu 34 Stellen. Ab dem 1. Februar 2014 ist diese neue Zahlenkombination

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Vortrag im Rahmen der Oxford-Woche des Stadtbezirkes Bonn 3. Juni 2011 Inês Ulbrich Dezernat Umwelt, Gesundheit und Recht der Bundesstadt Bonn Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich

Mehr

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben Wir verändern Wir verändern Kinderleben Liebe Leserin, lieber Leser, in einer Welt, die sich rasant verändert, eröffnen sich vielen Menschen völlig neue Chancen und Möglichkeiten. Doch Millionen Kinder,

Mehr

Familie Christian Schleuning Am Meßplatz 4 76726 Germersheim

Familie Christian Schleuning Am Meßplatz 4 76726 Germersheim INHALT Tätigkeitsbericht Januar Dezember 2013 KONTAKT Ruanda Stiftung Familie Christian Schleuning Am Meßplatz 4 76726 Germersheim Telefon 07274-3012 Fax 07274-919 215 Email info@ruanda-stiftung.com Web

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636 Februar 2016 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Wir können sehr zufrieden auf

Mehr

Schenken Sie Chancen. Foto: privat. denn Afrika braucht mehr Augenärzte!

Schenken Sie Chancen. Foto: privat. denn Afrika braucht mehr Augenärzte! Schenken Sie Chancen denn Afrika braucht mehr Augenärzte! Augenärzte danm k für Stipendium Augenärzte In Afrika ist die medizinische Versorgung im Augenbereich extrem schlecht oft kommt nur ein Augenarzt

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Grüne Elektronik. Claudia Sprinz 27. August 2009

Grüne Elektronik. Claudia Sprinz 27. August 2009 Grüne Elektronik Claudia Sprinz 27. August 2009 1 Überblick Herausforderungen Greenpeace Untersuchungen Chancen und Lösungen Was Sie tun können 2 Herausforderungen Haben Sie gewusst? Durchschnittliche

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

»Projektpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Projektpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Projektpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 mein Projekt» Mein Wunschprojekt Ich habe gelesen, wie erfolgreich Selbsthilfegruppen in Ruanda funktionieren. Das hat mich wirklich begeistert.

Mehr

Helfen, wo die Not am größten ist!

Helfen, wo die Not am größten ist! www.care.at Helfen, wo die Not am größten ist! Eine Spende in meinem Testament gibt Menschen in Not Hoffnung auf eine bessere Zukunft. CARE-Pakete helfen weltweit! Vorwort Wir setzen uns für eine Welt

Mehr

Dein Handy ist zu gut für die Schublade!

Dein Handy ist zu gut für die Schublade! Dein Handy ist zu gut für die Schublade! Private Daten gelöscht? SIM-Karte entfernt? Dann rein in die Sammelbox. Unter allen Handys, die bis zum 28.März 2014 hier gesammelt werden, werden tolle Sachpreise

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Ihre Kontonummer sieht bald ganz anders aus.

Ihre Kontonummer sieht bald ganz anders aus. Ihre Kontonummer sieht bald ganz anders aus. SEPA: der neue Zahlungsverkehr zum 1. Februar 2014 SEPA: der neue Zahlungsverkehr zum 1. Februar 2014 Das SEPA-Verfahren (SEPA: Single Euro Payments Area =

Mehr

SEPA-Workshop. Fragen und Antworten. 30. Oktober 2013

SEPA-Workshop. Fragen und Antworten. 30. Oktober 2013 SEPA-Workshop Fragen und Antworten 30. Oktober 2013 Bundesverband deutscher Banken e. V. Burgstraße 28 10178 Berlin Telefon: +49 30 1663-0 Telefax: +49 30 1663-1399 www.bankenverband.de USt.-IdNr. DE201591882

Mehr

Handys in den Müll? Alles über die Handy-Recycling Aktion von A1 und dem österreichischen Jugendrotkreuz

Handys in den Müll? Alles über die Handy-Recycling Aktion von A1 und dem österreichischen Jugendrotkreuz Handys in den Müll? Nein es gibt etwas Besseres und bringt außerdem noch Geld: Alles über die Handy-Recycling Aktion von A1 und dem österreichischen Jugendrotkreuz Schuljahr 2010/2011 Seit wann kann man

Mehr

Gesetzliche Änderungen im Zahlungsverkehr. IBAN und BIC die neue Kontonummer und Bankleitzahl. Informationen für Privatkunden

Gesetzliche Änderungen im Zahlungsverkehr. IBAN und BIC die neue Kontonummer und Bankleitzahl. Informationen für Privatkunden Gesetzliche Änderungen im Zahlungsverkehr IBAN und BIC die neue Kontonummer und Bankleitzahl. Informationen für Privatkunden Einheitlicher Zahlungsverkehr in Europa. Die Welt wächst immer mehr zusammen.

Mehr

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe Hilfe zur Anleitung LP Arbeitsauftrag: Fünf Schwerpunkte bei der Hilfe zur Ziel: Material: 1. Die Sch überlegen sich in Zweiergruppen, wie sie als Entwicklungszusammenarbeitsteam aus der Schweiz den beiden

Mehr

Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014

Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014 Waisenhaus in Hoi An, Vietnam AKTION Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014 Wieder einmal habe ich das Zentrum für Waisen und behinderte Kinder in Hoi An, Vietnam besucht.

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Land-Haus in Caacupé Paraguay

Land-Haus in Caacupé Paraguay Exposé Land-Haus in Caacupé Paraguay Gemütliches Land-Haus am Fuße des Berges Cerro Real Zu verkaufen oder vermieten in Caacupé (Paraguay) 1 Land-Haus in Paraguay Ein echtes Schnäppchen-Angebot: Land-Haus

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit

Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit Themen dieser Ausgabe - auf einen Blick: Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit Verabschiedung der EU-Verordnung im Europäischen Parlament am 14.02.2012 Für welche Bereiche

Mehr

SEPA Single Euro Payments Area. Das neue europaweit einheitliche Zahlungssystem.

SEPA Single Euro Payments Area. Das neue europaweit einheitliche Zahlungssystem. SEPA Single Euro Payments Area Das neue europaweit einheitliche Zahlungssystem. Das ist neu im europäischen Zahlungsverkehr. Sind Ihnen auf Ihrem Kontoauszug die Begriffe IBAN und BIC aufgefallen? Sie

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Bildung und Gesundheit fördern

Bildung und Gesundheit fördern IBAN: AT15 3258 5000 0120 0658, BIC: RLNW ATWW OBG Kontoinhaber: Dreikönigsaktion der Kath. Jungschar Katholische Jungschar der Diözese St. Pölten Klostergasse 15, 3100 St. Pölten, Tel: 02742/324-3359

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder,

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, seit dem letzten Rundbrief sind einige Wochen vergangen und wir möchten Sie gerne darüber informieren, was in dieser Zeit geschehen ist und über einige Ereignisse

Mehr

Geschenke. mit Herz und Verstand

Geschenke. mit Herz und Verstand Geschenke mit Herz und Verstand Schenken Sie heute etwas Sinnvolles Liebe Leserin, lieber Leser, gewiss bereiten auch Sie lieben Menschen gern eine Freude. Ob zu Geburtstag, Jubiläum, Taufe, Hochzeitstag

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Jugend schafft Zukunft

Jugend schafft Zukunft IBAN: AT41 6000 0000 9207 8215, BIC: OPSKATWW Kontoinhaber: Katholische Jungschar Wien/Dreikönigsaktion Katholische Jungschar der Erzdiözese Wien Stephansplatz 6/6.18, 1010 Wien, Tel.: 01/515 52-3396 E-Mail:

Mehr

Handy-Recycling. Teure Bestandteile, die zu schade für den Hausmüll sind.

Handy-Recycling. Teure Bestandteile, die zu schade für den Hausmüll sind. 1 Klein aber oho! In alten Handys steckt viel drin: Kohlenstoffverbindungen, Edelmetalle wie Gold und Silber, Metalle wie Kupfer und das Erz Coltan. Teure Bestandteile, die zu schade für den Hausmüll sind.

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr

WASSERLÄUFER FRITZ KIENINGER VOM VEREIN KAKIHE LÄUFT FÜR TRINKWASSERBRUNNEN IN KAMBODSCHA. Projekt-Konzept

WASSERLÄUFER FRITZ KIENINGER VOM VEREIN KAKIHE LÄUFT FÜR TRINKWASSERBRUNNEN IN KAMBODSCHA. Projekt-Konzept WASSERLÄUFER FRITZ KIENINGER VOM VEREIN KAKIHE LÄUFT FÜR TRINKWASSERBRUNNEN IN KAMBODSCHA Projekt-Konzept DAS PROJEKT 2 Ich, Fritz Kieninger, Mitbegründer vom Verein KAKIHE, bin nicht nur ein leidenschaftlicher

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Beschäftigung in Alba Iulia

Beschäftigung in Alba Iulia Musik macht Spaß! Beschäftigung in Alba Iulia Sofort-Hilfe für Menschen in Syrien Eine etwas andere Familie bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie

Mehr

Newsletter 19. August 2015

Newsletter 19. August 2015 Newsletter 19. August 2015 Namaste sehr geehrte Damen und Herren, Namaste liebe Freunde von PAORC! Seit den großen Erdbeben in Nepal sind nun einige Monate vergangen. Es gibt zwar nachwievor kleinere Nachbeben

Mehr

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Die Event- und Trekking Agentur Bewegung nach Mass mit Sitz in Zug engagiert sich für Bildung für benachteiligte Kinder in Nepal. Gemeinsam

Mehr

Leitartikel Weltnachrichten 2 / 2016

Leitartikel Weltnachrichten 2 / 2016 Leitartikel Weltnachrichten 2 / 2016 Armut smart bekämpfen Smart heißt intelligent, schlau oder geschickt. Manchmal ist damit auch gemeint, dass man moderne Technik wie Handys oder Internet einsetzt. Zum

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard Einkommen aufbauen 2014 mit Strategie Dr. Ursula Gerhard auf selbständiger Basis Einkommen aufbauen mit Strategie Die 5FriendsONLY Strategie (Nebenjob auf selbständiger Basis) Ganz herzlich willkommen

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

SEPA Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehr. SEPA Auswirkungen für den Bürger

SEPA Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehr. SEPA Auswirkungen für den Bürger SEPA Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehr Ein Wort aber eine große Auswirkung. Auch wir als Kommune sind davon betroffen. Zahlreiche Vorarbeiten laufen bereits in Zusammenarbeit mit unserem Rechenzentrum

Mehr

SEPA auf einen Blick

SEPA auf einen Blick SEPA auf einen Blick Sepa auf einen Blick ist erschienen in der Reihe Fit für SEPA mit der Bank 1 Saar als erste von insgesamt vier Broschüren. Dieser erste Band gibt einen Überblick über den einheitlichen

Mehr

SEPA VR-Networld Software 4.4x

SEPA VR-Networld Software 4.4x SEPA VR-Networld Software 4.4x SEPA (Single Euro Payments Area) ist der neue europäische Zahlungsverkehr. Gemäß Vorgabe der EU müssen alle Bankkunden in Europa auf diese Verfahren umgestellt werden. Voraussetzung

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI Ogwe ist 36 Jahre alt und Vater von drei Kindern. Ein guter Freund von ihm arbeitet als Fahrlehrer und hat es ihm ermöglicht, kostenlos einen Motorrad-Führerschein

Mehr

Werden Sie Pate! 1 pro Tag. Mit nur. retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert.

Werden Sie Pate! 1 pro Tag. Mit nur. retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert. Werden Sie Pate! Mit nur 1 pro Tag retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert. Wenn Kinder auf sich alleine gestellt sind Kinder in Haiti haben

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio. Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei

Mehr

weltverträglich kommunizieren

weltverträglich kommunizieren Ausstellung zum Thema Green IT Die Ausstellung informiert über Green IT bezogen auf Computer, Fernseher und Handy. Dabei geht es um die Herstellung, Nutzung und Entsorgung und wie man diese ressourcenschonend,

Mehr

wir sind glücklich und dankbar, Sie durch diesen Brief erreichen zu können. Wir hoffen sehr, dass Sie gesund sind und Gottes Gnade Sie beschützt.

wir sind glücklich und dankbar, Sie durch diesen Brief erreichen zu können. Wir hoffen sehr, dass Sie gesund sind und Gottes Gnade Sie beschützt. An unsere lieben Freunde und Wohltäter in Deutschland, wir sind glücklich und dankbar, Sie durch diesen Brief erreichen zu können. Wir hoffen sehr, dass Sie gesund sind und Gottes Gnade Sie beschützt.

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Jetzt helfen! Kinder in Not, suchen Menschen mit Herz!

Jetzt helfen! Kinder in Not, suchen Menschen mit Herz! Jetzt helfen! Kinder in Not, suchen Menschen mit Herz! BOLIVIEN Bolivien in Südamerika ist eines der ärmsten Länder der Welt. Seit dem Jahr 2005 unterstützen wir das Kinderdorf Aldea de Niños Cristo Rey

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Andrea Petkovic und das Porsche Team Deutschland sind Fan und Pate von Asmita, 5 Jahre, aus Nepal. Plan und der DTB geben Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Plan und der DTB für Kinder. Plan ist

Mehr

61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich kenne IHN nicht. Wen? Wie? Wer? Wen? Wem? Woher? Warum? Was? Wo? Was? Wohin?

61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich kenne IHN nicht. Wen? Wie? Wer? Wen? Wem? Woher? Warum? Was? Wo? Was? Wohin? TEST 4. 60. Was tun die Tiere, wenn sie sprechen? zb.: Der Hund bellt. a) Das Schwein.. b) Der Löwe c) Der Hahn.. d) Die Ziege. 61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

16. Januar 2014 Ortzeit Deutschland Liebe Interessent/innen, Paten/innen, Spender/innen und Freund/innen unserer Arbeit in Haiti! HALLO, HIER IST WIEDER EUER THED MIT NACHRICHTEN AUS HAITI..!!!! Mami sagt,

Mehr

Gertrud Frohn Stiftung Perspektiven für Kinder.

Gertrud Frohn Stiftung Perspektiven für Kinder. Gertrud Frohn Stiftung Perspektiven für Kinder. 11. Newsletter der Gertrud Frohn Stiftung, April 2015 Liebe Freundinnen und Freunde der Gertrud Frohn Stiftung, wie zu Beginn jedes Frühjahres traf sich

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen 26. Jänner 2016 Jugendliche übernehmen soziale Verantwortung! Dienstag vor den Semesterferien

Mehr

10 x Recht einfach. *

10 x Recht einfach. * Kinder- und Jugendrechte Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz und Förderung beim Aufwachsen. Aus diesem Grund gibt es die UN-Kinderrechtskonvention. Diese Rechte stehen den Kindern und Jugendlichen

Mehr

SPORT 2000-Partner Reent Iserlohe von der Sportsworld Lingen hat das Kinderdorf im vergangenen Jahr besucht. Der tolle Familienverbund und der

SPORT 2000-Partner Reent Iserlohe von der Sportsworld Lingen hat das Kinderdorf im vergangenen Jahr besucht. Der tolle Familienverbund und der SPORT 2000 unterstützt SOS-Kinderdorf in Mombasa beim Neustart Ende 2011 wird das SOS-Kinderdorf in Mombasa (Kenia) in neuem Glanz erstrahlen. Dass die vom feuchtwarmen Klima angeknabberten Gebäude des

Mehr

Kinderheim in Pokhara, Nepal

Kinderheim in Pokhara, Nepal Kinderheim in Pokhara, Nepal Das CWA Kinderheim in Nepal ist eine Non-Government-Organisation (NGO) und beim Social Welfare Council in Kathmandu unter der Nr. 12125 registriert. Das Kinderheim der CHILDREN

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes David Storl und der Deutsche Leichtathletik-Verband sind Fan und Pate von Rehima, 9 Jahre, aus Äthiopien. Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Plan und der DLV für Kinder. Plan ist eines

Mehr

DIE ROHSTOFF-EXPEDITION

DIE ROHSTOFF-EXPEDITION DIE ROHSTOFF-EXPEDITION Entdecke, was in (d)einem Handy steckt! Aktion ver längert bis 31. März 2013 Handys, Ressourcen und Konsumverhalten Es gehört in die Hosentasche wie Schlüssel und Portemonnaie.

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Elektroschrott: Recycling vs. Export

Elektroschrott: Recycling vs. Export Hamburg, 5. Februar 2013 Elektroschrott: Recycling vs. Export Franziska Müller Deutsche Umwelthilfe e.v. Agenda Die Deutsche Umwelthilfe e.v. (DUH) Elektroschrottaufkommen Recycling von Elektroschrott

Mehr

Leitfaden zu Moneyplex 12

Leitfaden zu Moneyplex 12 Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Leitfaden zu Moneyplex 12 Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt hat, und diese der

Mehr

SEPA ist da: einfach bezahlen mit IBAN und BIC

SEPA ist da: einfach bezahlen mit IBAN und BIC fokus verbraucher SEPA ist da: einfach bezahlen mit IBAN und BIC Kontonummer und Bankleitzahl werden bis 1. Februar 2014 durch IBAN und BIC ersetzt. Vorteil: Zahlungen mit IBAN und BIC können sowohl im

Mehr

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL BAUMWOLLE MIT SOZIALEM MEHRWERT ZU MARKTPREISEN Nachhaltigkeitsziele sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Unternehmensstrategien. Gleichzeitig

Mehr

Forschungsaufträge «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen»

Forschungsaufträge «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Forschungsaufträge «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Altersstufe Geeignet für 9- bis 14-Jährige. Konzept Die Forschungsaufträge laden ein, die Sonderausstellung von focusterra im Detail selbständig

Mehr

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Unterstützt vom Landesverband Bayern der Gehörlosen e. V. Dachverband der Gehörlosen- und Hörgeschädigtenvereine in Bayern Eine Kinderpatenschaft für gehörlose Kinder

Mehr

Bericht über den BPSA-Aufenthalt in Ghana

Bericht über den BPSA-Aufenthalt in Ghana August-September 2009 Bericht über den BPSA-Aufenthalt in Ghana Kofi Okantah Inhalt Einleitung... 3 Ziele... 3 Fotos... 5 Entwicklung und Stimmung in Ghana... 6 Fazit... 7 Einleitung Bericht über meinen

Mehr

TRENDCHECK ALTKLEIDER. Mit Kleiderspenden sinnvoll helfen

TRENDCHECK ALTKLEIDER. Mit Kleiderspenden sinnvoll helfen TRENDCHECK ALTKLEIDER Mit Kleiderspenden sinnvoll helfen Altkleider recyceln l Trends und Angebote lassen unsere Kleiderschränke oft voller werden als uns lieb ist. Aussortiert wird in der Regel nicht,

Mehr

Handy-Recycling. Altes Handy spenden Recycling schont die Umwelt, rettet Mensch und Tier! Illustration: Linie B

Handy-Recycling. Altes Handy spenden Recycling schont die Umwelt, rettet Mensch und Tier! Illustration: Linie B Handy-Recycling Altes Handy spenden Recycling schont die Umwelt, rettet Mensch und Tier! Illustration: Linie B Foto: bijojyo Rwanda, BGR Hannover Fotos: jgi Ausgangssituation und Tatsachen Mobiltelefone

Mehr

Mensch und Natur im Gleichgewicht

Mensch und Natur im Gleichgewicht Mensch und Natur im Gleichgewicht Wie müssen wir leben, damit die Natur erhalten bleibt? Wie sollen wir wirtschaften, damit auch unsere Urenkel noch genügend Rohstoffe vorfinden? Wie sollen wir handeln,

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 für Klassenstufe: 4. 6. Titel: FAIRNETZEN@FAIRHANDELN Leiterin: Frau Tsogo-Onana Globales Lernen Ausflüge Streng geheim! Botschaften sicher verschlüsseln Eine Welt

Mehr