Personal Video Recorder Besitz im Trend

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Personal Video Recorder Besitz im Trend"

Transkript

1 Besitz im Trend Sonderauswertung aus dem German Satellite Monitor München, Mai 2008

2 Entwicklung in % Von 2005 bis 2007 hat sich die Anzahl der einem nahezu verdoppelt 10,9 6,4 9,3 7,6 8,8 (Netto) DVD-Recorder mit Festplatte 5,3 Festplatten- Recorder 1,3 2,0 2, Quelle: German Satellite Monitor 2005, 2006 und 2007 Basis: in Deutschland (2005: 39,122 Mio. / n=6016; 2006: 39,178 Mio. / n=6.012; 2007: 39,178 Mio. / n=6.030) Seite 2

3 Entwicklung in % Ein Zehntel der Breitband- verfügte bereits 2005 über einen, Zuwächse insbesondere bei n mit PC 11,2 8,2 14,2 11,5 9,3 14,6 13,4 10,9 Breitband-Internet PC Alle 6, Quelle: German Satellite Monitor 2005, 2006 und 2007 Basis: in Deutschland (2005: 39,122 Mio. / n=6016; 2006: 39,178 Mio. / n=6.012; 2007: 39,178 Mio. / n=6.030) Seite 3

4 Entwicklung in % TV-Empfang über Satellit haben geringfügig häufiger einen 7,7 10,0 9,3 9,6 11,8 10,9 11,3 Satelliten-Empfang Kabel TV Alle 6,4 6, Quelle: German Satellite Monitor 2005, 2005 und 2007 Basis: in Deutschland (2005: 39,122 Mio. / n=6016; 2006: 39,178 Mio. / n=6.012; 2007: 39,178 Mio. / n=6.030) Seite 4

5 Entwicklung in % digitalem TV-Empfang hatten bereits 2005 häufig einen, bei analogem Empfang Zuwächse auf niedrigem Niveau 14,3 3,9 6,4 16,1 6,5 9,3 17,0 7,5 10,9 Digitalem TV-Empfang Alle analogem TV-Empfang Quelle: German Satellite Monitor 2005, 2005 und 2007 Basis: in Deutschland (2005: 39,122 Mio. / n=6016; 2006: 39,178 Mio. / n=6.012; 2007: 39,178 Mio. / n=6.030) Seite 5

6 Größe der Festplatte in %* Ein Viertel der s hat eine Festplatte mit bis zu 80 GigaByte, fast ein Sechstel der Geräte kann 200 GigaByte und mehr speichern 13,7% 25,4% Bis zu 80 GigaByte 120 GigaByte 160 GigaByte 23,4% 200 GigaByte und mehr 8,4% *Auf 100% fehlend: Weiß nicht/keine Angabe Quelle: German Satellite Monitor 2007 Basis: in Deutschland (4,261 Mio. / n=774) Seite 6

7 Besitz des seit wann % Der überwiegende Teil der s ist innerhalb des letzten Jahres angeschafft worden 5,1% 4,6% Seit einem Jahr und kürzer 23,1% Seit zwei Jahren Seit drei Jahren 67,2% Länger als 3 Jahre Quelle: German Satellite Monitor 2007 Basis: in Deutschland (4,261 Mio. / n=774) Seite 7

8 Anzahl Personen im Haushalt in % 2005 hatten 3+ Personen überdurchschnittlich häufig einen, 2007 sind es auch 2-Personen ,3 27,8 26,5 36,4 1 Person 34,0 35,4 38,5 34,2 2 Personen 3 und mehr Personen 29,6 36,9 35,0 29,2 Auf 100% fehlend: Weiß nicht/keine Angabe Quelle: German Satellite Monitor 2005 und 2007 Basis: in Deutschland (2005: 39,122 Mio. / n=6016; 2007: 39,178 Mio. / n=6.030) bzw. in Deutschland (2005: 2,522 Mio. / n=407; 2007: 4,261 Mio. / n=774) Seite 8

9 Bildung Haupteinkommensbezieher in % niedrig gebildetem HEB haben seltener einen, diese Tendenz hat sich von 2005 zu 2007 noch verstärkt ,4 30,9 18,3 21,6 28,4 24,8 16,4 25,7 24,6 27,4 28,6 17,6 Volksschule, Grundschule, Hauptschule Weiterführende Schule ohne Abitur, Mittlere Reife Abitur, Hochschulreife Studium 18,1 21,4 27,7 20,9 Auf 100% fehlend: Weiß nicht/keine Angabe Quelle: German Satellite Monitor 2005 und 2007 Basis: in Deutschland (2005: 39,122 Mio. / n=6016; 2007: 39,178 Mio. / n=6.030) bzw. in Deutschland (2005: 2,522 Mio. / n=407; 2007: 4,261 Mio. / n=774) Seite 9

10 Haushaltsnettoeinkommen in % hohem Einkommen haben häufiger einen, jedoch mit leicht abnehmender Tendenz bei Einkommen über ,3 18,4 14,4 29,0 Unter ,4 22, bis unter ,8 19,0 21,2 24, bis unter ,1 15,1 Über ,5 34,0 30,6 16,5 Auf 100% fehlend: Weiß nicht/keine Angabe Quelle: German Satellite Monitor 2005 und 2007 Basis: in Deutschland (2005: 39,122 Mio. / n=6016; 2007: 39,178 Mio. / n=6.030) bzw. in Deutschland (2005: 2,522 Mio. / n=407; 2007: 4,261 Mio. / n=774) Seite 10

11 the sixth sense of business Seite 11

Digitalisierungsbericht 2011: Daten und Fakten. Juli 2011 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck

Digitalisierungsbericht 2011: Daten und Fakten. Juli 2011 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Digitalisierungsbericht 2011: Daten und Fakten Juli 2011 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Agenda Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege (Basis:

Mehr

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009 Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein September 2009 Inhalt Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Digitalisierungsbericht 2012

Digitalisierungsbericht 2012 September 2012 Digitalisierungsbericht 2012 Daten und Fakten Chartreport Inhalt 1. Methodische Hinweise 2. Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3. Verteilung der Übertragungswege 4. Digitalisierung

Mehr

Methodische Hinweise 1 TNS Infratest - Digitalisierungsbericht 2013

Methodische Hinweise 1 TNS Infratest - Digitalisierungsbericht 2013 Methodische Hinweise 1 TNS Infratest - Digitalisierungsbericht 2013 Erhebungsmethode 2013 Telefonische Befragung Grundgesamtheit: Deutsch sprechende Wohnbevölkerung ab 14 Jahre 70,214 Mio. Personen in

Mehr

Juli 2010 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck

Juli 2010 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Digitalisierungsbericht i i i 2010: Daten und Fakten Juli 2010 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Agenda Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege (Basis:

Mehr

Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung

Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung in Deutschland 04 / 2015 Eine Umfrage von crowdfunding.de Liebe Crowdfunding Interessierte, Crowdfunding in Deutschland wächst seit Jahren und befindet sich

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 Juli 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitalradio 2014 Berlin, 8. September 2014 Dr. Oliver Ecke, TNS Infratest Methodische Hinweise 2 TNS Infratest - Digitalisierungsbericht 2014 Erhebungsmethode 2014

Mehr

DER SATELLIT UND DAS INTERNET

DER SATELLIT UND DAS INTERNET Medientage München 2000 Internet in der Weiterentwicklung DER SATELLIT UND DAS INTERNET Thomas MERZ Market Information Manager Société Européenne des Satellites Entbündelung der Begriffe Breitband und

Mehr

Sonderauswertung Unterhaltungselektronik. Auf Basis der internet facts 2006-I. Tabellen zum Berichtsband

Sonderauswertung Unterhaltungselektronik. Auf Basis der internet facts 2006-I. Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung Unterhaltungselektronik Auf Basis der internet facts 2006-I Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung internet facts 2006-I / Unterhaltungselektronik AGOF e.v. Oktober 2006 Seite 1 Vorstellung

Mehr

Hohe Auflösung, niedrige Verbreitung

Hohe Auflösung, niedrige Verbreitung Hohe Auflösung, niedrige Verbreitung Wann erreicht HDTV die breite Masse? München, 18. Oktober 2006 Bisher sieben HDTV Sender und zwei Demokanäle für den deutschen Markt verfügbar, weitere drei in Vorbereitung

Mehr

Erfahrungen mit Carsharing und privaten Mitfahrgelegenheiten

Erfahrungen mit Carsharing und privaten Mitfahrgelegenheiten Erfahrungen mit Carsharing und privaten Mitfahrgelegenheiten Datenbasis: 2.001 Befragte ab 18 Jahren Erhebungszeitraum: 12. bis 18. Juni 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Menschen - Demographie

Menschen - Demographie Communication s 14.0 Menschen - Demographie Geschlecht, Alter, Familienstand, Ortsgrößen, Nielsen-Gebiete, Personen im Haushalt, Schulabschluss, Berufsausbildung, Beruf, Bildungsweg/Schulabschluss Kinder

Mehr

Die Situation der Alleinerziehenden in Mecklenburg-Vorpommern unter besonderer Berücksichtigung von Bildungsstand und Bildungsabschlüssen

Die Situation der Alleinerziehenden in Mecklenburg-Vorpommern unter besonderer Berücksichtigung von Bildungsstand und Bildungsabschlüssen Fachtagung anna Anerkannte Berufsabschlüsse durch modulare Nachqualifizierung in Greifswald, Ost- und Nordvorpommern" Die Situation der Alleinerziehenden in Mecklenburg-Vorpommern unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Hauptabteilung Politische Bildung

Hauptabteilung Politische Bildung Hauptabteilung Politische Bildung Digitale Kultur und politische Bildung - Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage - Die Auswertung beruht auf einer Umfrage in der zweiten Oktoberhälfte 2011. Insgesamt

Mehr

Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. 13. April 2016 33018 Hr, Ma

Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. 13. April 2016 33018 Hr, Ma Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag Ergebnisse einer repräsentativen Befragung 13. April 2016 33018 Hr, Ma forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30

Mehr

Geräteausstattung Deutschland vs. USA in % der Haushalte

Geräteausstattung Deutschland vs. USA in % der Haushalte a 1 2 Geräteausstattung Deutschland vs. USA in % der Haushalte 98 99 69,4 69 82,7 88 74,1 67 59 59,1 88 56,3 77 52,3 72 90 29 30,6 36 30 25 12 8,5 1 3 1 TV Internet Mobiltelefon Satellit digital Breitband

Mehr

Der Wert von Lebensmitteln Umfragen im Auftrag des BMELV

Der Wert von Lebensmitteln Umfragen im Auftrag des BMELV Der Wert von Lebensmitteln Umfragen im Auftrag des BMELV Teil 1 Datenbasis: 1.001 Bundesbürger ab 14 Jahre Erhebungszeitraum: 4. bis 7. Januar 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 8. September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 TNS Infratest DVB-T Satellit UKW Chromecast Sky Go DAB+ Smartphone Live-Stream SVOD Selbst aufgezeichnete Sendungen YouTube Themen HD+ IPTV Entertain Amazon

Mehr

Juli 2009 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck

Juli 2009 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Digitalisierungsbericht i i i 2009: Daten und Fakten Juli 2009 Dr. Oliver Ecke, Regina Deck Agenda Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege (Basis:

Mehr

Wahrnehmung der Internetnutzung in Deutschland

Wahrnehmung der Internetnutzung in Deutschland Eine Umfrage der Initiative Internet erfahren, durchgeführt von TNS Infratest Inhaltsverzeichnis Studiensteckbrief Zentrale Ergebnisse Vergleich tatsächliche und geschätzte Internetnutzung Wahrgenommene

Mehr

Verteilung der TV-Empfangswege und Stand der Digitalisierung. TNS Infratest Digitalisierungsbericht

Verteilung der TV-Empfangswege und Stand der Digitalisierung. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2 Verteilung der TV-Empfangswege und Stand der Digitalisierung TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2016 7 TV-Haushalte in Deutschland Langanhaltender Aufwärtstrend der TV-Haushalte setzt sich erstmals

Mehr

Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule)

Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule) Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule) Abitur (fachgebunden oder allgemein) Universität Jgst. 13 FOS BOS Fach- Hochschule Jgst. 12 FOS BOS Jgst. 11 Fachprakt. Ausbildung

Mehr

ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT

ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT /0 ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT Die Anzahl der Läufer in Österreich

Mehr

DIE TAZ IM ZEITUNGSMARKT HAMBURG

DIE TAZ IM ZEITUNGSMARKT HAMBURG DIE TAZ IM ZEITUNGSMARKT HAMBURG GESAMTLESERZAHLEN DER TAZ UND LESERSCHAFTSPROFILE Die Gesamtleserzahlen der taz im Großraum Hamburg 1 Die jüngeren und aktiven Zielgruppen 2 Die jüngeren und gebildeten

Mehr

TNS Convergence Monitor 2011 Das klassische Fernsehen besteht. September 2011

TNS Convergence Monitor 2011 Das klassische Fernsehen besteht. September 2011 TNS Convergence Monitor 011 Das klassische Fernsehen besteht September 011 Studiendesign Grundgesamtheit / Fallzahl Stichprobenanlage Gewichtung / Projektionsbasis Erhebungsmethode/ Interviewmethode Deutschsprachige

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Windows Media Center

Windows Media Center Windows Media Center Weniger ist mehr Bill Gates wünschte sich schon im Jahre 2000 einen PC für sein Wohnzimmer. Ein Gerät, das alle anderen Apparate der Unterhaltungselektronik überflüssig macht. Gesagt

Mehr

Digitalisierungsbericht 2011

Digitalisierungsbericht 2011 Digitalisierungsbericht 2011 Daten und Fakten 6. September 2011 Regina Deck MediaResearch Methodische Hinweise Daten zur Untersuchung Auftraggeber: Die Medienanstalten unter Beteiligung von SES ASTRA und

Mehr

digital facts AGOF e. V. Dezember 2016

digital facts AGOF e. V. Dezember 2016 digital facts 2016-09 AGOF e. V. Dezember 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

primatv Decoder Deoder - Rückseite Breitband - Signalausgang incl. digital Programm auf Kanal 53 Video - & Audioausgang für das TV-Gerät

primatv Decoder Deoder - Rückseite Breitband - Signalausgang incl. digital Programm auf Kanal 53 Video - & Audioausgang für das TV-Gerät prima Decoder Deoder - Rückseite Video - & Audioausgang für das -Gerät Breitband - Signaleingang Digitaler Audioausgang (SP/DIF Koax) Breitband - Signalausgang incl. digital Programm auf Kanal 53 Netzanschluß

Mehr

Die strategische Ausrichtung des Schweizer Fernsehens. Ingrid Deltenre Fernsehdirektorin SF

Die strategische Ausrichtung des Schweizer Fernsehens. Ingrid Deltenre Fernsehdirektorin SF Die strategische Ausrichtung des Schweizer Fernsehens Ingrid Deltenre Fernsehdirektorin SF Unser Leistungsauftrag Informieren Unterhalten Integrieren Unsere Leistung auf allen relevanten Plattformen Diese

Mehr

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland

Mehr

Ergebnisse Breitenbefragung

Ergebnisse Breitenbefragung Gemeinschaftsuntersuchung T510/09 "Kurz- und mittelfristige Erschließung des Marktes für Elektroautomobile Deutschland EU" Ergebnisse Breitenbefragung 1 Ergebnisse Breitenbefragung - Hintergrundinfos Wie

Mehr

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 201 Relevanz, Resonanz und Akzeptanz - Sachsendurchschnitt - Erarbeitet von: INFO GmbH Schönholzer Straße 1a, 1187 Berlin Zentrale Ergebnisse einer Befragung potenzieller

Mehr

Fragebogen T1. 1. Angaben zur Person 1.1. Alter:.. Jahre 1.2

Fragebogen T1. 1. Angaben zur Person 1.1. Alter:.. Jahre 1.2 1. Angaben zur Person 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 1.8 Alter:.. Jahre Fragebogen T1 Familienstand (bitte kreuzen Sie an): (1) ledig (2) verheiratet / in fester Partnerschaft lebend (3) geschieden (4) dauernd

Mehr

ZWEITER SÜDDEUTSCHER REALSCHULTAG

ZWEITER SÜDDEUTSCHER REALSCHULTAG ZWEITER SÜDDEUTSCHER REALSCHULTAG 17. April 2015 in Ulm Realschüler die Fachkräfte der Zukunft Umfrage zu Schulbildung in Süddeutschland Exklusiv beau.ragt für den Zweiten Süddeutschen Realschultag 2015

Mehr

Was muss man Wissen und was ist zu tun?

Was muss man Wissen und was ist zu tun? Was muss man Wissen und was ist zu tun? Analoge Abschaltung am 30.04.2012 Wann & warum wird abgeschaltet? Die Zukunft heißt digitale Fernsehübertragung! Wie schon im Jahre 2009, als die analog-digital

Mehr

Flüchtlinge in Hamburg

Flüchtlinge in Hamburg Flüchtlinge in Hamburg Repräsentative Bevölkerungsumfrage Nov. 2015 Durchführung, Auswertung, Aufbereitung: Trend Research Gesellschaft für Markt- und Kommunikationsforschung mbh 22299 Hamburg, Grasweg

Mehr

Die aktuelle Entwicklung des deutschen Kabelmarkts. Dietmar Schickel, Gründer und Inhaber DSC Consulting

Die aktuelle Entwicklung des deutschen Kabelmarkts. Dietmar Schickel, Gründer und Inhaber DSC Consulting Die aktuelle Entwicklung des deutschen Kabelmarkts Dietmar Schickel, Gründer und Inhaber DSC Consulting Salzburg Congress 5. und 6. November 2015 Gut aufgestellt mit starkem Team: DSC Consulting Kronprinzendamm

Mehr

ASTRA Reichweiten Jahresende 2009 Deutschland, Österreich, Schweiz

ASTRA Reichweiten Jahresende 2009 Deutschland, Österreich, Schweiz ASTRA Reichweiten Jahresende 2009 Deutschland, Österreich, Schweiz 15 Jahre Satelliten Monitor Deutschland, Österreich, Schweiz ASTRA Reichweiten Jahresende 2009 Die Kennzahlen zum Jahresende 2009 > Zum

Mehr

HD, Hybrid, 3D auf dem Weg in die Bildschirmwelt der Zukunft

HD, Hybrid, 3D auf dem Weg in die Bildschirmwelt der Zukunft HD, Hybrid, 3D auf dem Weg in die Bildschirmwelt der Zukunft Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung August 011 Key Facts Key Facts /-1 Hohe Bedeutung von Screenmedien im Alltagsleben Durchschnittlich

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 Berlin, 31.08.2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitalradio 2015 Dr. Oliver Ecke, Senior Director, TNS Infratest Erhebungsmethode 2015 Telefonische Befragung Mit Berücksichtigung von Mobilnummern Grundgesamtheit:

Mehr

Meinungen und Einstellungen zur Benachteiligung von Frauen

Meinungen und Einstellungen zur Benachteiligung von Frauen Meinungen und Einstellungen zur Benachteiligung von Frauen Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 28. Februar bis 4. März 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: IG Metall

Mehr

Die Fernsehdigitalisierung schafft Wettbewerb und Wachstum!

Die Fernsehdigitalisierung schafft Wettbewerb und Wachstum! Die Fernsehdigitalisierung schafft Wettbewerb und Wachstum! Dr. Alfred Grinschgl Geschäftsführer Fachbereich Rundfunk Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) Eine gesamteuropäische Zielsetzung

Mehr

Digitale Entwicklung in Thüringen. September 2011

Digitale Entwicklung in Thüringen. September 2011 Digitale Entwicklung in Thüringen September 2011 Inhalt Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung der Übertragungswege Anzahl digitale

Mehr

7: 7.1. 7.1.1. 7.1.2. 2. 7.1.3. 3. 7.1.4. 4. 7.1.5. 7.1.6. 7.1.7. 7.2. 7.2.1. 1000 DM 7.2.2. 1000-1749 DM 7.2.3. 1750-2499 DM 7.2.4. 2500-4999 DM 7.

7: 7.1. 7.1.1. 7.1.2. 2. 7.1.3. 3. 7.1.4. 4. 7.1.5. 7.1.6. 7.1.7. 7.2. 7.2.1. 1000 DM 7.2.2. 1000-1749 DM 7.2.3. 1750-2499 DM 7.2.4. 2500-4999 DM 7. Kapitel 7: Einkommen 7.1. Haushaltsnettoeinkommen 7.1.1. Unterstes Quintil 7.1.2. 2. Quintil 7.1.3. 3. Quintil 7.1.4. 4. Quintil 7.1.5. Oberstes Quintil 7.1.6. Mittelwert 7.1.7. Standardabweichung 7.2.

Mehr

Zeitschriftennutzung im Wandel. Befunde der Leser- und Media-Analysen von 1954 bis 2005

Zeitschriftennutzung im Wandel. Befunde der Leser- und Media-Analysen von 1954 bis 2005 Zeitschriftennutzung im Wandel. Befunde der Leser- und Media-Analysen von 1954 bis 2005 4. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten 20. Juni 2008 www.mlfz.uni-koeln.de Folie: 1 Zeitschriften: Ein Auslaufmodell?

Mehr

Einkommen und Ausstattung

Einkommen und Ausstattung Einkommen 461 Einkommen und Ausstattung 61,6 Prozent der Haushalte mit ledigen Kindern verfügten 2008 über ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 2 000. 23,5 Prozent aller sächsischen Haushalte

Mehr

Sendergruppe. regio-tv.de

Sendergruppe. regio-tv.de Sendergruppe Regio TV ist der private Fernsehveranstalter für Württemberg. An unseren Standorten in Stuttgart, Ulm und Friedrichshafen, präsentieren wir den Menschen im Reichweitengebiet zwischen den Großräumen

Mehr

Funkanalyse Bayern Fernsehen. TNS Infratest MediaResearch

Funkanalyse Bayern Fernsehen. TNS Infratest MediaResearch Fernsehen Entwicklung der Empfangsbedingungen Bevölkerung ab 14 Jahre in TV-Haushalten in Bayern 100% 80% 60% 40% 46,8 12,8 36,2 29,8 26,3 21,1 16,0 13,7 13,3 11,3 9,2 8,2 8,2 7,2 6,2 18,1 24,5 27,4 31,6

Mehr

HDTV Mehrwert der Digitalisierung

HDTV Mehrwert der Digitalisierung HDTV Mehrwert der Digitalisierung Andreas Kunigk Fachreferent Digitaler Rundfunk Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Inhalt Digital-TV eine vorteilhafte Geschichte Österreichs TV-Haushalte zeigen sich

Mehr

Meinungen zu Nahrungsergänzungsmitteln

Meinungen zu Nahrungsergänzungsmitteln Meinungen zu Nahrungsergänzungsmitteln Datenbasis: 1.001 Befragte Erhebungszeitraum: 12. bis 14. September 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Verbraucherzentralen 1. Einnahme

Mehr

Geld und Partnerschaft

Geld und Partnerschaft Geld und Partnerschaft Datenbasis: 1.006 Befragte, die mit einem Partner zusammenleben Erhebungszeitraum: 29. März bis 4. April 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Gothaer

Mehr

High-Speed Internet via SAT-Technologie

High-Speed Internet via SAT-Technologie High-Speed Internet via SAT-Technologie Uhingen, 21. Februar 2013 Dirk Metz Sales Manager Tooway Feb. 2013 1 Eutelsat Communications Einer der drei weltweit führenden Satellitenbetreiber Über 30 Jahre

Mehr

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Online-Nutzung. November 06

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Online-Nutzung. November 06 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Online-Nutzung November 06 Online-Nutzung in Deutschland dargestellt an Hand von repräsentativen Studien Abweichungen untereinander können sich aus den unterschiedlichen

Mehr

Variablen des New Establishment Surveys (NES) 2011

Variablen des New Establishment Surveys (NES) 2011 Variablen des New Establishment Surveys (NES) 2011 1 Haushaltsmerkmale HH-Sprache Schweizerdeutsch Hochdeutsch Französisch Italienisch Rätoromanisch Spanisch Englisch Andere Sprache HH-Grösse Einpersonen-HH

Mehr

Thema: IPTV. Fachbereich Medieninformatik. Hochschule Harz IPTV. Referat. Marek Bruns. Abgabe: 15.01.2007

Thema: IPTV. Fachbereich Medieninformatik. Hochschule Harz IPTV. Referat. Marek Bruns. Abgabe: 15.01.2007 Fachbereich Medieninformatik Hochschule Harz IPTV Referat Marek Bruns 11408 Abgabe: 15.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1 Was bedeutet IPTV?...3 2 Vorraussetzungen an Soft- und Hardware...3 3 Vom Sender zum

Mehr

Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben?

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, Juli 2015 Feldzeit: 06.07.2015 bis 13.07.2015 Befragte:

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 Juli 2015 Digitalisierungsbericht 2015 TNS Infratest Inhaltsverzeichnis Erhebungsmethode im Überblick Seite 3 Anzahl TV-HH und TV-Geräte Seite 5 Verteilung der Übertragungswege / Stand Digitalisierung

Mehr

Meinungen zu Maßnahmen gegen das Rauchen

Meinungen zu Maßnahmen gegen das Rauchen Meinungen zu Maßnahmen gegen das Rauchen Datenbasis: 1.015 Befragte Erhebungszeitraum: 16. bis 21. Juni 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Seit Inkrafttreten

Mehr

Das Breitbandkabel. Infrastruktur für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Endkunden. Erfurt, 24. Juni 2015

Das Breitbandkabel. Infrastruktur für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Endkunden. Erfurt, 24. Juni 2015 Das Breitbandkabel Infrastruktur für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Endkunden Erfurt, 24. Juni 2015 1 Tele Columbus im Überblick Aktivität nach Regionen ca.20% West ca.80% Ost Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Meinungen zur Digitalisierung im Lebensmittelmarkt

Meinungen zur Digitalisierung im Lebensmittelmarkt Meinungen zur Digitalisierung im Lebensmittelmarkt Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 29. November bis 1. Dezember 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Verbraucherzentrale

Mehr

Funkanalyse Ostdeutschland 2013. Lokal-TV in Berlin-Brandenburg

Funkanalyse Ostdeutschland 2013. Lokal-TV in Berlin-Brandenburg Funkanalyse Ostdeutschland 2013 in Berlin-Brandenburg Inhalt Untersuchungsdesign Begriffsklärung Auswertungsgruppen Summary Ergebnisse Soziodemographie Funkanalyse Ostdeutschland 2013 Berlin-Brandenburg

Mehr

Tabelle 1: Verständnis der Bezeichnung "alkoholfreies Bier" Manche Lebensmittel werben mit dem Hinweis, dass ein Stoff nicht in dem Produkt enthalten ist (zum Beispiel "frei von..." oder "ohne..."). Bitte

Mehr

DVB-T: Erfahrungsbericht aus Bayern

DVB-T: Erfahrungsbericht aus Bayern 3. Salzburger Medientag Crowne Plaza Salzburg, 17.10.2006 DVB-T: Erfahrungsbericht aus Bayern Frank Strässle-Wendelstein, Geschäftsführer Bayerische Medien Technik GmbH 29.11.2006 Bayerische Medien Technik

Mehr

Digitalisierungsbericht 2016 Aktueller Stand der digitalen Fernseh- und Videonutzung September 2016

Digitalisierungsbericht 2016 Aktueller Stand der digitalen Fernseh- und Videonutzung September 2016 Digitalisierungsbericht 2016 Aktueller Stand der digitalen Fernseh- und Videonutzung September 2016 TNS Infratest Illustrationen: Rosendahl Berlin Fernseh- und Videonutzung: Nutzungsanteile 71% Klassisches

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum:

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M W 14-29 0-9 40-49 50-59 60 + Volks-/ Hauptschule mittl. Bild. Absch Abi, Uni Schüler 104 848 6 507 527 214 141 9 178 1 96 06 286 46

Mehr

Medien - Mediennutzung

Medien - Mediennutzung Communication s 14.0 Medien - Mediennutzung Haushaltsausstattung mit Kommunikationsmitteln, Nutzungsintensität (TV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Kino), Nutzungsüberschneidungen, Mediennutzungs-Typologie

Mehr

Angebot / Teilnahme. XING Regionalgruppe Köln TV. Stand Q Mediadaten & Leistungen Stand Q DEUTSCHES BUSINESS.TV

Angebot / Teilnahme. XING Regionalgruppe Köln TV. Stand Q Mediadaten & Leistungen Stand Q DEUTSCHES BUSINESS.TV Wir berichten über Sie und Ihr Unternehmen aus der Region Angebot / Teilnahme Stand Q1-2015 Scan mich! Aktuelle TV Sendung Seite 1 Daten und Fakten Erreichen Sie auf XING und über die eine attraktive Zielgruppe.

Mehr

Schwarzwaldradio jetzt bundesweit empfangbar im Digitalradio

Schwarzwaldradio jetzt bundesweit empfangbar im Digitalradio Schwarzwaldradio jetzt bundesweit empfangbar im Digitalradio Wer sind wir? Die Schwarzwaldradio digital BeteiligungsgmbH ist eine Schwester der Privaten Rundfunkgesellschaft Ortenau KG mit Hauptsitz in

Mehr

Aufgrund dieser Eigenschaften von Satelliten-Verbindungen spielen Sicherheitseigenschaften

Aufgrund dieser Eigenschaften von Satelliten-Verbindungen spielen Sicherheitseigenschaften * Viele geostationäre Satelliten sind mit digitaler Funktechnik ausgestattet und können neben Fernseh- und Rundfunkprogrammen auch Daten breitbandig übertragen. Insbesondere für strukturschwache Regionen,

Mehr

digital facts AGOF e. V. Oktober 2016

digital facts AGOF e. V. Oktober 2016 digital facts 2016-07 AGOF e. V. Oktober 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 10 n umfasst 72,46 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

digital facts AGOF e. V. November 2016

digital facts AGOF e. V. November 2016 digital facts 2016-08 AGOF e. V. November 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

40-49 Jahre. 14-29 Jahre. 30-39 Jahre. 50-59 Jahre

40-49 Jahre. 14-29 Jahre. 30-39 Jahre. 50-59 Jahre Seite 1 Tabelle 1: EU-Richtlinie zur Trinkwasserversorgung Eine neue EU-Richtlinie soll dafür sorgen, dass sich künftig auch private Unternehmen um die regionale Trinkwasserversorgung bewerben können.

Mehr

TOP 4 Die Zielgruppen für die Urlaubswelt Familie & Kinder

TOP 4 Die Zielgruppen für die Urlaubswelt Familie & Kinder TOP 4 Die Zielgruppen für die Urlaubswelt Familie & Kinder Aktuelle Marktsituation im Familientourismus & Definition eines Leitmilieus Rostock, den 14. September 2012 1 Ausgewählte Daten verschiedener

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz -

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz - Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz - Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, September 2014 Feldzeit: 24.09.2014 bis

Mehr

Der Weg des digitalen Fernsehens - Meilensteine bis zum Horizont

Der Weg des digitalen Fernsehens - Meilensteine bis zum Horizont Der Weg des digitalen Fernsehens - Meilensteine bis zum Horizont Andreas Kunigk Referent digitale Medien 16.06.2011 Informationsveranstaltung "DigitalTV und Perspektiven für die Werbewirtschaft" Seite

Mehr

Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1)

Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1) Pluspunkt Deutsch Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1) Übung 1 Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an: Richtig oder falsch? In Deutschland können die Kinder mit 3 Jahren in den Kindergarten

Mehr

Breitband für Gütersloh

Breitband für Gütersloh Breitband für Gütersloh Angebote und Leistungen von Unitymedia Gütersloh, den 14.04.2015 Unitymedia KabelBW: Global vernetzt aktiv vor Ort Führender Anbieter von Breitbandkabeldiensten in Nordrhein-Westfalen,

Mehr

MEDIENNUTZUNG VON KINDERN. Aktuelle Erkenntnisse der Markt-/Mediaforschung Status: Mai 2016

MEDIENNUTZUNG VON KINDERN. Aktuelle Erkenntnisse der Markt-/Mediaforschung Status: Mai 2016 MEDIENNUTZUNG VON KINDERN Aktuelle Erkenntnisse der Markt-/Mediaforschung Status: Mai 16 1 MEDIENNUTZUNG VON KINDERN 16 Um die tatsächliche Mediennutzung von Kindern fundiert bewerten zu können, ist der

Mehr

ACTA 2014 heise online gesamt. Qualität entscheidet

ACTA 2014 heise online gesamt. Qualität entscheidet ACTA 2014 heise online gesamt Qualität entscheidet Soziodemografie Frauen Männer GESCHLECHT 19% 81% 14-19 20-29 30-39 40-49 50-59 60+ ALTER 4% 21% 19% 28% 19% 10% EINKOMMEN Unter 1.000 1.000 unter 2.000

Mehr

mobile facts 2015-I AGOF e. V. Juni 2015

mobile facts 2015-I AGOF e. V. Juni 2015 mobile facts 2015-I AGOF e. V. Juni 2015 Das AGOF Mobile Universum Das AGOF Mobile Universum 34,48 Millionen Personen ab 14 Jahren haben innerhalb des dreimonatigen Erhebungszeitraumes auf mindestens eine

Mehr

Informationsveranstaltung. weiterführenden Schulen

Informationsveranstaltung. weiterführenden Schulen Informationsveranstaltung Von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen Hauptschule, Werkrealschule, Gemeinschaftsschule und Realschule Der Weg für Aufsteiger! Was kommt nach den allgemein bildenden

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 September 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Gesunde Ernährung Datenbasis: 1.010 Befragte Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Beim Einkauf von Lebensmitteln achtet

Mehr

Das «Interaktive Whiteboard» im Klassenzimmer. Drei Thesen. 1. These

Das «Interaktive Whiteboard» im Klassenzimmer. Drei Thesen. 1. These Das «Whiteboard» 19. und 20.11.2009 Drei Thesen 1. Standard werden 2. 3. auch für klaren! werden in naher Der Computer ist Lehrplan vorgeschrieben. Die konsequente Folge daraus ist ein Beamer zum PC. 1

Mehr

Konvergenz der Medien. Kommunikations- Lösungen mit T- Systems.

Konvergenz der Medien. Kommunikations- Lösungen mit T- Systems. Konvergenz der Medien. Kommunikations- Lösungen mit T- Systems. Hans-Jörg Wehner T-Systems Media Broadcast Leiter Streaming Media München, 17. Oktober 2002 MediaBroadcast. Bahn TV - Konvergenz von TV und

Mehr

Wie depressiv ist Deutschland wirklich?

Wie depressiv ist Deutschland wirklich? Wie depressiv ist Deutschland wirklich? Präsentation erster Ergebnisse zur Onlinebefragung Aufstellung des realen Depressionsbarometers Grüner Salon in der Volksbühne Berlin Donnerstag, 15. September 2005

Mehr

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer CHIP-Studie Kids am Computer Repräsentative Schülerbefragung (841 Befragte, Alter 10-19 ) März 2008 Management Summary Vorbemerkung Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, sowohl privat

Mehr

Möglichkeiten der Versorgungsverbesserung für die Gemeinde Uttenreuth

Möglichkeiten der Versorgungsverbesserung für die Gemeinde Uttenreuth Breitbandversorgung in Bayern Möglichkeiten der Versorgungsverbesserung für die Gemeinde Uttenreuth Gemeinderatssitzung Uttenreuth, den 05.04.2011 Warum Breitband? Breitband ist heute eine Basisinfrastruktur

Mehr

STATISTIKEN KINO 2012

STATISTIKEN KINO 2012 STATISTIKEN KINO 2012 Quelle: FFA info 01/12 Das Kinojahr 2011 2011 sahen insgesamt 129,6 Mio. Besucher einen Film im Kino - 2,3% mehr als noch im Jahr 2010 (126,6. Mio.) - das ist das zweitbeste Ergebnis

Mehr

ENTSCHEIDER DIE ZIELGRUPPE

ENTSCHEIDER DIE ZIELGRUPPE ENTSCHEIDER DIE ZIELGRUPPE 1 Stand: Dezember 2015 Entscheider: Zielgruppendefinition UND AKTUELLER BERUF Selbständige mit mehr als 5 Beschäftigten, Freiberufler, Beamte im höheren Dienst / Richter ALTER

Mehr

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2015

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2015 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2015 Relevanz, Resonanz und Akzeptanz - Sachsendurchschnitt - Erarbeitet von: INFO GmbH Schönholzer Straße 1a, 13187 Berlin Zentrale Ergebnisse einer Befragung potenzieller

Mehr

Bildungslandschaft Augsburgstatistische. Stadt Augsburg Amt für Stadtentwicklung und Statistik

Bildungslandschaft Augsburgstatistische. Stadt Augsburg Amt für Stadtentwicklung und Statistik Bildungslandschaft statistische Vergleiche Stadt Amt für Stadtentwicklung und Statistik Bildungslandschaft beschreiben, analysieren und bewerten Indikatoren z.b. Übertrittsquoten im Vergleich mit: -Nationalität

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Kabelgebundene Netze: Technik, Angebote, Inhalte

Kabelgebundene Netze: Technik, Angebote, Inhalte Kabelgebundene Netze: Technik, Angebote, Inhalte Eine kleine Lagebestimmung Dr. Tilman Lang TKLM-Symposium 2011 Medien bestimmen unsere Lage, die (trotzdem oder deshalb) eine Beschreibung verdient. Friedrich

Mehr

Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen

Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen Durchgeführt vom MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung Im Auftrag der connexx.av GmbH Mai/Juni 2014 1. Zum

Mehr

Flüchtlinge in Deutschland

Flüchtlinge in Deutschland Flüchtlinge in Deutschland Bevölkerungsbefragung mit Ergebnissen für Hamburg Durchführung, Auswertung, Aufbereitung: Trend Research Gesellschaft für Markt- und Kommunikationsforschung mbh 222 Hamburg,

Mehr