Ursachen für das Scheitern junger Unternehmen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ursachen für das Scheitern junger Unternehmen"

Transkript

1 Ursachen für das Scheitern junger Unternehmen Georg Licht Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Forschungsbereich Industrieökonomik und Internationale Unternehmensführung Mannheim 7. MANNHEIMER INSOLVENZRECHTSTAG 17. Juni 2011

2 Fragestellungen Welche Wege der Schließung sind für junge Unternehmen zu identifizieren? Wie (quantitativ) bedeutend sind die unterschiedlichen Exit-Wege junger Unternehmen? Welche Gründe und Ursachen für die Schließung junger Unternehmen sind zu identifizieren? Welche Implikationen hat die Schließung für den weiteren Erwerbsweg der Gründer? Was könnte getan werden, um die Überlebenschance junger Unternehmen zu verbessern?

3 Schließungstypen Marktaustritte In 2007 und Tsd. Marktaustritte ohne Insolvenzverfahren 54 Tsd. 74% Insolvenzantrag gestellt 19 Tsd. 26% Persönliche Gründe 31 Tsd. 57% Wirtschaftl. oder finanzielle Gründe 23 Tsd. 57% Insolvenzverfahren abgeschlossen und Unternehmen tot 16 Tsd. 84% Insolvenzverfahren oder Sanierung läuft 3 Tsd. 16% Erläuterung: Die Zahlen beziehen sich auf Unternehmen ausgewählter Branchen (wie Verarbeitendes Gewerbe, Bau, unternehmensnahe Dienstleistungen jedoch ohne Einzelhandel, Gast- und persönliche Dienstleistungen), die 2007 bzw nicht älter als 5 Jahre waren und 2007 bzw geschlossen wurden

4 Merkmale geschlossener Jungunternehmen Großteil schließt ohne Insolvenzverfahren Nur ein Viertel schließt per Insolvenzverfahren insolvente Unternehmen waren größer (6 gegenüber 2,5 Mitarbeitern im Durchschnitt) Viele Schließungen ohne wirtschaftliche Notwendigkeit oft wegen enttäuschter Einkommenserwartungen oder aus familiären oder gesundheitlichen Gründen Unternehmen haben i.d.r. die Gewinnzone erreicht Finanzierungsstruktur geschlossener Jungunternehmen unterscheidet sich nicht stark von der Struktur aller jungen Unternehmen

5 Finanzierungsstruktur junger Unternehmen nach Marktaustrittskategorien Cashflow Eigenmittel Bank Familie/Freunde 3 4 Beteiligungskapital 1 2 Marktaustritte aus persönlichen Gründen Förderung Sonstige Marktaustritte ohne Insolvenzverfahren Marktaustritte mit Insolvenzverfahren Quelle: ZEW-Marktaustrittsbefragung Durchschnittlicher Anteil der Finanzierungsquelle

6 Schließungsursachen - geordnet nach Häufigkeit des Auftretens - 1. Unterfinanzierung in der Startphase 2. Strategische Fehlentscheidungen des Unternehmens / des Unternehmers 3. Probleme auf Absatz- und Beschaffungsmärkten 4. Externe, überraschende Ereignisse

7 Fehlende Rücklagen Zunehmende Verschuldung Kreditablehnung Finanzierungsprobleme Anteil der Unternehmen, bei denen der Marktaustritt unmittelbar von den genannten Gründen induziert wurde Mangel an Beteiligungskapital Kreditkündigungen ohne Insolvenzverfahren über Insolvenzverfahren Quelle: ZEW-Marktaustrittsbefragung % 20% 40% 60% 80%

8 Strategische Fehler Zu starke Bindung an einzelne Kunden Zu starker Zielgruppenfokus Zu kurzer Planungshorizont Zu riskante Wachstumsstrategie Fehlinvestitionen Preise unter Kosten

9 Probleme auf Absatz- und Beschaffungsmärkten Häufig hausgemacht Wichtige Gründe hierfür sind: Nicht hinreichende Marktkenntnisse Mangelhafte Angebotspalette Mangelnde Qualität der Produkte / Dienstleistungen Zu enger Kundenstamm Falsche regionale Orientierung

10 Externe Ereignisse Forderungsausfälle (betreffen etwa 50 % der geschlossenen Jungunternehmen) Unvorhergesehene Kostensteigerungen auf der Beschaffungsseite Zunehmender Wettbewerbsdruck & neue Wettbewerber In Verbindung mit dem Befund der Unterfinanzierung sind das existenzbedrohende Ereignisse

11 Probleme auf Absatz- und Beschaffungsmärkten Anteil der gestorbenen Unternehmen mit Auftrags-/Nachfragerückgang Forderungsausfälle Kostensteigerungen Schlechte Branchenentwicklung Schlechte allg. Wirtschaftslage Probleme bei Personalakquise Starker Wettbewerb Fehlende Kundentreue Probleme bei Markterschließung Probleme bei Kundenansprache 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Quelle: ZEW-Marktaustrittsbefragung 2009

12 neue Märkte Personalabbau Preisanpassungen Sanierungsberatung Prozessanpassungen Produktanpassungen Kapazitätsabbau Veräußerung von Kurzarbeit Quelle: ZEW-Marktaustrittsbefragung 2009 Rettungsversuche Anteil der geschlossenen Unternehmen, die versuchten mit den genannten Maßnahmen die Schließung abzuwenden (in%) ohne Insolvenzverfahren mit Insolvenzverfahren

13 Die Zeit danach negative Auswirkungen der Schließung auf Lebensstandard Anteil der befragten Ex-Unternehmer (in %) finanzielle Probleme Reputationsverlust Restart Jobsuche Abkehr Geschäftspartner Rekrutierung persönliche Gründe ohne Insolvenzverfahren mit Insolvenzverfahren Quelle: ZEW-Marktaustrittsbefragung

14 Berufliche Situation nach der Schließung Angestellter / Freiberufler Arbeitslosigkeit Restart Ruhestand Krankheit persönliche Gründe ohne Insolvenzverfahren mit Insolvenzverfahren Quelle: ZEW-Marktaustrittsbefragung Anteil der befragten Ex-Unternehmer

15 Bewertungen und Empfehlungen Schließung junger Unternehmen als notwendiger Teil des marktwirtschaftlichen Sanktionsmechanismus Krisenvorbeugung Chancen- statt Sicherheiten-orientierte Finanzierung Zentraler Beteiligungsfonds statt Darlehensfinanzierung (Vorbild: High-Tech-Gründerfonds) Insolvenzverfahren Insolvenzrecht an Bedürfnisse junger Unternehmen anpassen (spezielle Insolvenzgerichte, anreizkompatible Vergütung der Insolvenzverwalter, außergerichtliche Sanierungsoptionen) Behandlung von Privatinsolvenzverfahren, die in der Folge einer Unternehmensinsolvenz eingeleitet wurden

16 Herzlichen Dank für Ihrer Aufmerksamkeit! Mehr zum Thema Gründungen: Kontakt: Dr. Georg Licht, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Forschungsbereich Industrieökonomik und Internationale Unternehmensführung L7, Mannheim

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015 Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015 Überblick: Firmeninsolvenzen sinken um 7,8 Prozent Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706

Mehr

Ursachen für das Scheitern junger Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihres Bestehens

Ursachen für das Scheitern junger Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihres Bestehens Ursachen für das Scheitern junger Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihres Bestehens Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Mannheim und Neuss, März 2010 Dieser Bericht

Mehr

Konzerninsolvenz. 6. Deutscher Insolvenzrechtstag 2009. Wissenschaft, Rechtsprechung, Praxis. Berlin, 27. März 2009

Konzerninsolvenz. 6. Deutscher Insolvenzrechtstag 2009. Wissenschaft, Rechtsprechung, Praxis. Berlin, 27. März 2009 Konzerninsolvenz 6. Deutscher Insolvenzrechtstag 2009 Wissenschaft, Rechtsprechung, Praxis Berlin, 27. März 2009 Prof. Dr. Heribert Hirte, LL.M. (Berkeley) Konzerninsolvenz - Problemkreise - divergierende

Mehr

Die KfW Bankengruppe stellt sich vor. Struktur und Aufgaben der KfW Bankengruppe Stand: Mai 2007

Die KfW Bankengruppe stellt sich vor. Struktur und Aufgaben der KfW Bankengruppe Stand: Mai 2007 Die KfW Bankengruppe stellt sich vor. Struktur und Aufgaben der KfW Bankengruppe Stand: Mai 2007 Die KfW Bankengruppe in Kürze. Förderbank der Bundesrepublik Deutschland. Gründung 1948. Anteilseigner:

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent Anstieg auf Jahressicht möglich / In fünf Bundesländern steigen die Firmenpleiten bereits an 1. Überblick In den ersten sechs

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme des BGA und der CDH zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Insolvenzordnung anderer Gesetze

Gemeinsame Stellungnahme des BGA und der CDH zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Insolvenzordnung anderer Gesetze Gemeinsame Stellungnahme des BGA und der CDH zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Insolvenzordnung anderer Gesetze Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) ist die Spitzenorganisation

Mehr

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten 12. Studie der UnternehmerPerspektiven Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten - Ergebnisse für das Bundesland Thüringen - Projektteam UnternehmerPerspektiven April 2012

Mehr

Tag der Gründung am 29. April 2016 BTZ in Bensheim. Risikopartner bei Unternehmensfinanzierungen. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft -

Tag der Gründung am 29. April 2016 BTZ in Bensheim. Risikopartner bei Unternehmensfinanzierungen. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft - Tag der Gründung am 29. April 2016 BTZ in Bensheim Risikopartner bei Unternehmensfinanzierungen - die Bürgschaftsbank Hessen hilft - Norbert Kadau Bensheim, 29. April 2016 1 Der Vortrag Ausgangssituation

Mehr

zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz:

zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz: An die Ausländerbehörde Fragebogen zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz: Beurteilt werden: - unternehmerische Erfahrungen des Antragstellers - Tragfähigkeit der

Mehr

Die unendliche Geschichte - Minijobs

Die unendliche Geschichte - Minijobs Folien zum Vortrag Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen Kulturwissenschaftliches Institut Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie Institut Arbeit und Technik Die unendliche Geschichte - Minijobs

Mehr

Warum Unternehmen insolvent werden - Die wichtigsten Insolvenzgründe -

Warum Unternehmen insolvent werden - Die wichtigsten Insolvenzgründe - Pressegespräch: Warum Unternehmen insolvent werden - Die wichtigsten Insolvenzgründe - Vorstellung der Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Insolvenzverwaltern im Auftrag der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG

Mehr

Insolvenzrecht. Prof. Dr. Florian Jacoby Wintersemester 2016/17

Insolvenzrecht. Prof. Dr. Florian Jacoby Wintersemester 2016/17 Insolvenzrecht Wintersemester 2016/17 1: Grundlagen A. Begriff und Zweck des Insolvenzverfahrens I. Tatbestand der Insolvenz II. Insolvenz aus der Sicht des Schuldners III. Insolvenz aus der Sicht der

Mehr

Rechtsformen für Existenzgründungen. Hochschule Mannheim, 12. April 2016

Rechtsformen für Existenzgründungen. Hochschule Mannheim, 12. April 2016 Rechtsformen für Existenzgründungen Hochschule Mannheim, 12. April 2016 Wege in die Selbständigkeit Form der Nachfolge Form der Gründung Neugründung MBI / MBO Beteiligung Unternehmensnachfolge Franchising

Mehr

Unternehmensfluktuation und Gründungen aus Arbeitslosigkeit

Unternehmensfluktuation und Gründungen aus Arbeitslosigkeit Unternehmensfluktuation und Gründungen aus Arbeitslosigkeit Brigitte Günterberg (IfM Bonn), Karsten Kohn (KfW), Michaela Niefert (ZEW), Katrin Ullrich (KfW) Fachtagung MittelstandsMonitor 2010 Berlin,

Mehr

Finanzierung von Nachfolgeregelung bei KMU

Finanzierung von Nachfolgeregelung bei KMU Finanzierung von Nachfolgeregelung bei KMU Bachelorarbeit in Corporate Finance am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich bei PROF.DR: RUDOLF VOLKART Verfasserin: ELLEN LOCHER Abgabedatum:

Mehr

IHK-Blitzumfrage China 2015 Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas auf deutsche Unternehmen

IHK-Blitzumfrage China 2015 Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas auf deutsche Unternehmen IHK-Blitzumfrage China 2015 Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas auf deutsche Unternehmen im Oktober 2015 Deutscher Industrie- und Handelskammertag Umfang und Struktur der Umfrage Umfrage

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Mittelstandsumfrage Frühjahr 2014 zur Akzeptanz des ESUG. Mai 2014, Creditreform, DIAI, BV ESUG

Mittelstandsumfrage Frühjahr 2014 zur Akzeptanz des ESUG. Mai 2014, Creditreform, DIAI, BV ESUG Mittelstandsumfrage Frühjahr 2014 zur Akzeptanz des ESUG Mai 2014, Creditreform, DIAI, BV ESUG Sanierung unter Insolvenzschutz wird vermehrt als Kriseninstrument eingesetzt Creditreform, das DIAI (Deutsches

Mehr

Einleitung: Ausgangslage:

Einleitung: Ausgangslage: Einleitung: Die Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG (folgend IVA ) beschäftigt sich seit Jahren mit der umfangreichen Betrachtung von Beratungsprozessen aus Sicht eines Kunden. Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Rente mit 67 Voraussetzungen für die Weiterarbeitsfähigkeit älterer Arbeitnehmerinnen

Rente mit 67 Voraussetzungen für die Weiterarbeitsfähigkeit älterer Arbeitnehmerinnen Rente mit 67 Voraussetzungen für die Weiterarbeitsfähigkeit älterer Arbeitnehmerinnen Symposium: Frauen ab 50 im Spannungsverhältnis von individuellen Bdüfi Bedürfnissen und gesellschaftlichen h Rahmenbedingungen

Mehr

Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010

Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010 Finanzierungssituation der Handwerksunternehmen Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010 Teilnehmer der Umfrage An der Umfrage beteiligte Betriebe nach

Mehr

Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015

Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015 Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015 Gefördert aus Mitteln der Länder Berlin und Brandenburg und der Investitionsbank Berlin, kofinanziert von der Europäischen Union Europäischer

Mehr

Der Businessplan. Warum nicht gleich richtig planen?

Der Businessplan. Warum nicht gleich richtig planen? Warum nicht gleich richtig planen? Der Businessplan Referenten: Lisa Haus Abteilungsleiterin Unternehmensgründung und Unternehmensförderung / Innovation der IHK Rheinhessen Jan Leyser Betriebswirtschaftlicher

Mehr

Deutschland-Check Nr. 37

Deutschland-Check Nr. 37 Wirtschaftsfreundlichkeit des regionalen Umfelds Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. April 2013 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente WIE FINANZIEREN MITTELSTÄNDLER IHRE INNOVATIONEN?

KFW-RESEARCH. Akzente WIE FINANZIEREN MITTELSTÄNDLER IHRE INNOVATIONEN? KFW-RESEARCH Akzente WIE FINANZIEREN MITTELSTÄNDLER IHRE Nr. 23, April 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 431-0 Telefax 069 431-2944 www.kfw.de

Mehr

Vorsorgecheckliste für Firmengründer. Sicherheit und Vorsorge für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden

Vorsorgecheckliste für Firmengründer. Sicherheit und Vorsorge für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden Vorsorgecheckliste für Firmengründer Sicherheit und Vorsorge für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden 2 Vorsorgecheckliste für Firmengründer Vorsorge- und Versicherungswelt für Firmengründer Für

Mehr

Professor Dr. Christoph G. Paulus, LL.M. (Berkeley) Verlag Recht und Wirtschaft GmbH Frankfurt a.m.

Professor Dr. Christoph G. Paulus, LL.M. (Berkeley) Verlag Recht und Wirtschaft GmbH Frankfurt a.m. Insolvenzrecht von Professor Dr. Christoph G. Paulus, LL.M. (Berkeley) Humboldt-Universität zu Berlin»III Verlag Recht und Wirtschaft GmbH Frankfurt a.m. Der Verlag des Betriebs-Berater Ein Unternehmen

Mehr

Der Erfolg ist eine Lawine: es kommt auf den ersten Schneeball an. (Clint Eastwood)

Der Erfolg ist eine Lawine: es kommt auf den ersten Schneeball an. (Clint Eastwood) Der Erfolg ist eine Lawine: es kommt auf den ersten Schneeball an. (Clint Eastwood) Voraussetzungen für eine erfolgreiche eine Existenzgründung Die Qualität der Gründungsidee Können Sie Ihre Produktidee

Mehr

Mittelstandsmanagement

Mittelstandsmanagement 2*3 351 VV/r Holger Reinemann Mittelstandsmanagement Einführung in Theorie und Praxis 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Mittelständische Unternehmen - Miniatur-Ausgabe

Mehr

Aus Fehlern lernen - Krisenmanagement

Aus Fehlern lernen - Krisenmanagement Kapitelübersicht Auslöser von Krisen Warnsignale von außen Auswirkungen von Krisen von innen bei Unternehmen (Sanierungsverfahren, Konkursverfahren) bei Privatpersonen ( Privatkonkurs ) gerichtliche Verfahren

Mehr

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 BÜRGEL Studie Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 2,2 Prozent weniger Firmeninsolvenzen / zweitniedrigstes Niveau in zehn Jahren Kernergebnisse } 2012 ereigneten sich in Deutschland 29.619 Firmeninsolvenzen

Mehr

FOCUS-MONEY CityContest Privat- und Firmenkundenberatung 2015 Die finalen Ergebnisse

FOCUS-MONEY CityContest Privat- und Firmenkundenberatung 2015 Die finalen Ergebnisse FOCUS-MONEY CityContest Privat- und Firmenkundenberatung 2015 Die finalen Ergebnisse München, Januar 2016 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG, Landsberger Straße 98, D-80339 München, Phone: +49 (0)89

Mehr

Partnerschaft auf Augenhöhe? Wirtschaftsbeziehungen China - Afrika

Partnerschaft auf Augenhöhe? Wirtschaftsbeziehungen China - Afrika Partnerschaft auf Augenhöhe? Wirtschaftsbeziehungen China - Afrika SÜDWIND Irene Knoke Handel Exporte und Importe nach und aus Afrika In Mrd. US$ Quellen: GTIS 2013, US Department of Commerce Handel Weitere

Mehr

Gründungsaktivitäten im Hightech Bereich in Baden Württemberg

Gründungsaktivitäten im Hightech Bereich in Baden Württemberg Gründungsaktivitäten im Hightech Bereich in Baden Württemberg Executive Summary der Studie im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden Württemberg Jürgen Egeln

Mehr

Wie Forschende mit Web 2.0 ihren Alltag bewältigen Ergebnisse der bundesweiten Science 2.0 Studie

Wie Forschende mit Web 2.0 ihren Alltag bewältigen Ergebnisse der bundesweiten Science 2.0 Studie Wie Forschende mit Web 2.0 ihren Alltag bewältigen Ergebnisse der bundesweiten Science 2.0 Studie Dr. Doreen Siegfried Bibliothekartag 2014, Bremen, 5.Juni 2014 Session: Neue Ansätze der Nutzungsforschung

Mehr

Venture Capital für innovative Unternehmen

Venture Capital für innovative Unternehmen Düsseldorf, Venture Capital für innovative Unternehmen Dr. Claas Heise, Abteilungsleiter Venture Capital / Frühphase Der Förderauftrag im Beteiligungsgeschäft Die NRW.BANK fördert Innovationen, Unternehmensgründer

Mehr

Insolvenzrecht. Prof. Dr. Florian Jacoby Wintersemester 2013/14

Insolvenzrecht. Prof. Dr. Florian Jacoby Wintersemester 2013/14 Insolvenzrecht Wintersemester 2013/14 1: Grundlagen A. Begriff und Zweck des Insolvenzverfahrens I. Tatbestand der Insolvenz II. Insolvenz aus der Sicht des Schuldners III. Insolvenz aus der Sicht der

Mehr

Statistisches Bundesamt Deutschland

Statistisches Bundesamt Deutschland Engagement deutscher Unternehmen im Ausland Unternehmen verlagern zunehmend wirtschaftliche Tätigkeiten ins Ausland. Gesicherte Informationen zu diesem Globalisierungsphänomen und über die Auswirkungen

Mehr

Hinweise zur Unternehmensbeschreibung

Hinweise zur Unternehmensbeschreibung BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN Wettbewerb Bäuerin als Unternehmerin des Jahres 2016 Hinweise zur Unternehmensbeschreibung 1. Einführung/Allgemeines... 2 2. Kriterien

Mehr

Herzlich Willkommen. Teymur Schafi-Neya. Schafi-Neya. Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg

Herzlich Willkommen. Teymur Schafi-Neya. Schafi-Neya. Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg Herzlich Willkommen Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg Teymur Schafi-Neya Zu meiner Person 43 Jahre verheiratet, Tochter, Sohn Diplom-Kaufmann Studium in Bamberg Seit 1991 berufstätig Seit 1997 freiberuflicher

Mehr

Existenzgründungsförderung von Migrantinnen und Migranten. Inputreferat für das Forum 4 Selbständigkeit wagen

Existenzgründungsförderung von Migrantinnen und Migranten. Inputreferat für das Forum 4 Selbständigkeit wagen Existenzgründungsförderung von Migrantinnen und Migranten Inputreferat für das Forum 4 Selbständigkeit wagen Fachtagung Arbeitsmarktintegration in der Handwerkskammer am 5. November 2010 1 Gliederung 2

Mehr

10. Stuttgarter Weiterbildungstage. Carolin Manicke, 04. Juli Weiter durch Bildung

10. Stuttgarter Weiterbildungstage. Carolin Manicke, 04. Juli Weiter durch Bildung 10. Stuttgarter Weiterbildungstage Carolin Manicke, 04. Juli 2009 Weiter durch Bildung Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) Förderung der Weiterbildung von arbeitslosen Arbeitnehmer/innen Förderung

Mehr

1.1 Immer dieser Stress

1.1 Immer dieser Stress Inhalt 1.1 Immer dieser Stress... 2 1.2 Mädchen und Mathe... 2 1.3 Wie alt sind die Deutschen?... 3 1.4 Teilzeitarbeit... 4 1.5 Wer verbraucht sein Wasser wie?... 5 1.1 Immer dieser Stress Stress ist ein

Mehr

Investitionsphase Thüringer Start-up-Fonds (TSF) Thüringer Wachstumsbeteiligungsfonds (WBF)

Investitionsphase Thüringer Start-up-Fonds (TSF) Thüringer Wachstumsbeteiligungsfonds (WBF) Profil der bm t Die bm t ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die Managementgesellschaft für aktuell acht Beteiligungsfonds mit einem Gesamtvolumen von über 340 Mio. Investitionsphase Thüringer

Mehr

Umweltprämie und Kurzarbeit: Bankrotterklärung oder Rettungsanker?

Umweltprämie und Kurzarbeit: Bankrotterklärung oder Rettungsanker? Umweltprämie und Kurzarbeit: Bankrotterklärung oder Rettungsanker? Agenda 1. Von der Finanz- zur Wirtschaftskrise 2. Auswirkungen auf die Automobilindustrie 3. Gründe für staatliches Handeln 4. Ziele staatlichen

Mehr

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung 4. 1. Insolvenzverfahren im Jahr 2004 nach Kreisen und Planungsregionen 5

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung 4. 1. Insolvenzverfahren im Jahr 2004 nach Kreisen und Planungsregionen 5 Statistischer Bericht D III - j / 04 Insolvenzen in Thüringen 2004 Bestell - Nr. 09 101 Thüringer Landesamt für Statistik Herausgeber: Thüringer Landesamt für Statistik Europaplatz 3, 99091 Erfurt Postfach

Mehr

Industrienahe Dienstleistungen als Wachstumsmotor für die urbane Produktion

Industrienahe Dienstleistungen als Wachstumsmotor für die urbane Produktion Industrienahe Dienstleistungen als Wachstumsmotor für die urbane Produktion Alexander Eickelpasch, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Berlin, Wissensregion FrankfurtRheinMain 2.

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente WIRTSCHAFTSAKTIVE GRÜNDUNGEN IN SCHWIERIGEM FAHRWASSER

KFW-RESEARCH. Akzente WIRTSCHAFTSAKTIVE GRÜNDUNGEN IN SCHWIERIGEM FAHRWASSER KFW-RESEARCH Akzente WIRTSCHAFTSAKTIVE GRÜNDUNGEN IN SCHWIERIGEM FAHRWASSER Nr. 10, November 2009 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0 Telefax

Mehr

Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014

Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014 deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014 Geschäftslage und -erwartungen Social Media Auslandsaktivitäten Ergebnisse der aktuellen Online-Befragung Neuss Berlin, Juni 2014 Inhalt Studiendesign Interaktiver

Mehr

Gesundheitsförderung für alle ab 60

Gesundheitsförderung für alle ab 60 Gesundheitsförderung für alle ab 60 Präsentation der kantonalen Strategie Einführung der kantonalen Plattform 3. November 2015 Cédric Dessimoz, Adjunkt des Kantonsarztes 2 Kantonaler Rahmen Rahmenprogramm

Mehr

UnternehmerDialog. Interview. sdfsdf. Telefon: 03672 487 487 www.vb-saaletal.de. VR213002 Stand: 07/2010 Seite 1 / 8

UnternehmerDialog. Interview. sdfsdf. Telefon: 03672 487 487 www.vb-saaletal.de. VR213002 Stand: 07/2010 Seite 1 / 8 UnternehmerDialog sdfsdf Interview Telefon: 03672 487 487 www.vb-saaletal.de VR213002 Stand: 07/2010 Seite 1 / 8 1. Ihr Unternehmen Gründungsdatum: Straße: Postleitzahl: Ort: Telefon: Mobil: Fax: E-Mail:

Mehr

Überblick über das aktuelle Insolvenzrecht

Überblick über das aktuelle Insolvenzrecht Mönning & Georg Rechtsanwälte Insolvenzverwalter Überblick über das aktuelle Insolvenzrecht Prof. Dr. Martin Dreschers Rechtsanwalt - Insolvenzverwalter Aachen Berlin Cottbus Dortmund Dresden Düsseldorf

Mehr

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen?

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung Aktionstag Familie@Beruf.NRW Düsseldorf, 17.10.2011 Prof. Dr. Irene Gerlach Gliederung Familienbewusstsein

Mehr

Unternehmenskäufe und Verkäufe Chancen und Risiken in der Krise. Steuerberatungsgesellschaft

Unternehmenskäufe und Verkäufe Chancen und Risiken in der Krise. Steuerberatungsgesellschaft Unternehmenskäufe und Verkäufe Chancen und Risiken in der Krise KNAPPWORST & PARTNER Steuerberatungsgesellschaft 1 I. Umfeld Käufermarkt Strategische Investitionen Preise 2 II. Kriterien für den Kauf Verfügt

Mehr

Anspruch und Wirklichkeit des Restschuldbefreiungsverfahrens

Anspruch und Wirklichkeit des Restschuldbefreiungsverfahrens Nicole Anspruch und Wirklichkeit des Restschuldbefreiungsverfahrens Rechtssoziologische Untersuchung zum Prozess der Implementation eines insolvenzrechtlichen Restschuldbefreiungsverfahrens anhand empirischer

Mehr

Arbeitsbedingungen und Arbeitszufriedenheit in den Sozialen Diensten in Dritte-Sektor-Organisationen

Arbeitsbedingungen und Arbeitszufriedenheit in den Sozialen Diensten in Dritte-Sektor-Organisationen Arbeitsbedingungen und Arbeitszufriedenheit in den Sozialen Diensten in Dritte-Sektor-Organisationen Dr. sc. Eckhard Priller/ Claudia Schmeißer, M.A. Fachtagung Gute Arbeit in der Sozialen Arbeit Was ist

Mehr

Willkommen. Frauen-Power unter der Lupe. Die neuen Selbständigen 2009

Willkommen. Frauen-Power unter der Lupe. Die neuen Selbständigen 2009 Die neuen Selbständigen 2009 Frauen-Power unter der Lupe Empirische Studie zu den Unterschieden zwischen Unternehmensgründerinnen und -gründern in der Schweiz Willkommen PRESSEKONFERENZ: Freitag 4. Juni,

Mehr

Die neuen Selbständigen Forschungsbericht. Willkommen. Prof. Dr. Rolf Meyer Adrian Urs Sidler Institut für Unternehmensführung

Die neuen Selbständigen Forschungsbericht. Willkommen. Prof. Dr. Rolf Meyer Adrian Urs Sidler Institut für Unternehmensführung Willkommen Die neuen Selbständigen 2009 Forschungsbericht Prof. Dr. Rolf Meyer Adrian Urs Sidler Institut für Unternehmensführung Inhalt 1. Danke 2. Ausgangslage 3. Begriffe und theoretischer Bezugsrahmen

Mehr

Herzlich Willkommen zum Vortrag Ohne Moos nichts los Liquiditätsplanung für kleine Unternehmen

Herzlich Willkommen zum Vortrag Ohne Moos nichts los Liquiditätsplanung für kleine Unternehmen Herzlich Willkommen zum Vortrag Ohne Moos nichts los Liquiditätsplanung für kleine Unternehmen 13. September 12 1 Ablauf Was ist Liquidität? Warnsignale für Liquiditätsprobleme Auswirkungen Ursachen Was

Mehr

Wachsender Pflegebedarf in Hamburg Situation erwerbstätiger Pflegender und Herausforderungen für Hamburger Unternehmen

Wachsender Pflegebedarf in Hamburg Situation erwerbstätiger Pflegender und Herausforderungen für Hamburger Unternehmen Wachsender Pflegebedarf in Hamburg Situation erwerbstätiger Pflegender und Herausforderungen für Hamburger Unternehmen Eine Studie des HWWI in Kooperation mit der HSBA im Auftrag der Handelskammer Hamburg

Mehr

Tag der Gründung am 24. April 2015 Bürgerhaus Höchst Höchst im Odenwald. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft

Tag der Gründung am 24. April 2015 Bürgerhaus Höchst Höchst im Odenwald. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Tag der Gründung am 24. April 2015 Bürgerhaus Höchst Höchst im Odenwald Bankfinanzierung und Kreditabsicherung - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Norbert Kadau Höchst, 24. April 2015 1 Der Vortrag Ausgangssituation

Mehr

Merkblatt Eigenantrag bei Unternehmensinsolvenz

Merkblatt Eigenantrag bei Unternehmensinsolvenz Merkblatt Eigenantrag bei Unternehmensinsolvenz Das Insolvenzgericht hat die für seine Entscheidung en maßgebenden Umstände von Amts wegen zu ermitteln. Die Schuldnerin oder der Schuldner ist zur umfassenden

Mehr

Compliance in ESUG-Verfahren Deutscher Insolvenzverwalter-Kongress 2016

Compliance in ESUG-Verfahren Deutscher Insolvenzverwalter-Kongress 2016 Compliance in ESUG-Verfahren Deutscher Insolvenzverwalter-Kongress 2016 Dipl.-Kfm. Arndt Geiwitz, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Berlin, 04.11.2016 Im Fokus: 2 Im Fokus: Die Unabhängigkeit des Insolvenzverwalters

Mehr

Die Bedeutung der außergerichtlichen Sanierung in der österreichischen Unternehmenspraxis

Die Bedeutung der außergerichtlichen Sanierung in der österreichischen Unternehmenspraxis Unternehmenssanierung Die Bedeutung der außergerichtlichen Sanierung in der österreichischen Unternehmenspraxis Ergebnisse einer empirischen Erhebung VON DR. STEFAN MAYR* Unternehmenssanierung Unternehmen

Mehr

Kleinstgründungen / Sologründungen

Kleinstgründungen / Sologründungen Kleinstgründungen / Sologründungen Strategien - Anforderungen - Fördermöglichkeiten Hamburger Gründertag 19. März 2016 Jens Fahsel Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Hamburg Über uns Lawaetz-Stiftung Team

Mehr

EOS Studie Europäische Zahlungsgewohnheiten 2015 Aufwärtstrend: Zahlungsmoral in ganz Europa verbessert

EOS Studie Europäische Zahlungsgewohnheiten 2015 Aufwärtstrend: Zahlungsmoral in ganz Europa verbessert EOS Studie Europäische Zahlungsgewohnheiten 2015 Aufwärtstrend: Zahlungsmoral in ganz Europa verbessert In Westeuropa nur noch jede fünfte Rechnung zu spät beglichen oder uneinbringlich/ Jährlicher Forderungsausfall

Mehr

WEGE AUS DER KRISE SANIERUNG UND INSOLVENZVERWALTUNG

WEGE AUS DER KRISE SANIERUNG UND INSOLVENZVERWALTUNG WEGE AUS DER KRISE SANIERUNG UND INSOLVENZVERWALTUNG INHALT WEGE AUS DER KRISE 3 SANIERUNGSBERATUNG 4 INSOLVENZVERWALTUNG 6 SACHWALTUNG - NEUE AUFGABEN IM INSOLVENZVERFAHREN 8 VERBRAUCHERINSOLVENZVERFAHREN

Mehr

» MultiGEN 2020 Abstract

» MultiGEN 2020 Abstract Kienbaum Communications» MultiGEN 2020 Abstract 1 MultiGEN 2020 Abstract Kienbaum Communications Executive Summary Auf dem Arbeitsmarkt sind derzeit drei Mitarbeitergenerationen zu unterscheiden Generation

Mehr

InsVV - Vergütung im Insolvenzverfahren für Anfänger / Einsteiger. Mannheim

InsVV - Vergütung im Insolvenzverfahren für Anfänger / Einsteiger. Mannheim InsVV - Vergütung im Insolvenzverfahren für Anfänger / Einsteiger Mannheim - 21.02.2017 Referent: Richter am Amtsgericht Dr. Thorsten Graeber Workshop: Verkürzung der Restschuldbefreiung und Insolvenzplan

Mehr

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter.

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Leitbild Unsere Mitarbeiter unser Kapital Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie sich für die Verwirklichung des

Mehr

Tag der Gründung am 09. Mai 2014 Campus Lichtwiese der TU Darmstadt. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft

Tag der Gründung am 09. Mai 2014 Campus Lichtwiese der TU Darmstadt. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Tag der Gründung am 09. Mai 2014 Campus Lichtwiese der TU Darmstadt Bankfinanzierung und Kreditabsicherung - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Norbert Kadau Darmstadt, 09. Mai 2014 2 Der Vortrag Ausgangssituation

Mehr

Operative Sanierung versus übertragende Sanierung

Operative Sanierung versus übertragende Sanierung Operative Sanierung versus übertragende Sanierung 16.06.2016 / PLUTA Rechtsanwalts GmbH / RA Torsten Gutmann Deutschland Aschaffenburg Augsburg Bad Kreuznach Bayreuth Berlin Bielefeld Braunschweig Bremen

Mehr

Arbeitsmarktintegrative Gesundheits- und Arbeitsförderung eine Herausforderung

Arbeitsmarktintegrative Gesundheits- und Arbeitsförderung eine Herausforderung Arbeitsmarktintegrative Gesundheits- und Arbeitsförderung eine Herausforderung Projekt Arbeitslosigkeit und Gesundheit Konzept einer integrierten Gesundheits- und Arbeitsförderung für die Stadt Essen (gefördert

Mehr

Franchise-Gründungen sind erfolgreich(er) aber nur unter bestimmten

Franchise-Gründungen sind erfolgreich(er) aber nur unter bestimmten Auszug aus der F&C-Studie Nr. 19 (Oktober 2014) 1 Franchise-Gründungen sind erfolgreich(er) aber nur unter bestimmten Voraussetzungen Dies zeigt eine Studie des Internationalen Centrums für Franchising

Mehr

Innovation in der PROPAK

Innovation in der PROPAK Management Letter Innovation in der PROPAK Ergebnisse einer empirischen Befragung Wien, Juni 2016 Diese Studie wurde im Auftrag des Fachverbandes PROPAK verfasst. Projektverantwortung: DDr. Herwig W. SCHNEIDER

Mehr

Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland

Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland Eine Kooperation von puls Marktforschung und der BARMER GEK Ausgewählte puls

Mehr

NRW Forscher-Land? Impulsvortrag anlässlich der 5. Versammlung des Kuratoriums der GFS am 29. Mai 2006 in Dortmund. Dr.

NRW Forscher-Land? Impulsvortrag anlässlich der 5. Versammlung des Kuratoriums der GFS am 29. Mai 2006 in Dortmund. Dr. NRW Forscher-Land? Impulsvortrag anlässlich der 5. Versammlung des Kuratoriums der GFS am 29. Mai 2006 in Dortmund Dr. Bernhard Lageman Leiter des Kompetenzbereichs Existenzgründungen und Unternehmensentwicklung,

Mehr

Forschungsvorhaben "Was ist gute Arbeit? - Anforderungen an den Berufseinstieg aus Sicht der jungen Generation"

Forschungsvorhaben Was ist gute Arbeit? - Anforderungen an den Berufseinstieg aus Sicht der jungen Generation Forschungsvorhaben "Was ist gute Arbeit? - Anforderungen an den Berufseinstieg aus Sicht der jungen Generation" Datenblatt 1. Zum Forschungsvorhaben Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Mehr

Bündnis gegen Depression. Ernst Hoefler

Bündnis gegen Depression. Ernst Hoefler Bündnis gegen Depression Ernst Hoefler Beschwerden die auf eine Depression hinweisen Allgemeine körperliche Abgeschlagenheit, Mattigkeit; Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen); Appetitstörungen,

Mehr

Volkswirtschaft und Volkswirtschaftslehre

Volkswirtschaft und Volkswirtschaftslehre 6 Wie eine Volkswirtschaft funktioniert Volkswirtschaft und Volkswirtschaftslehre Die Volkswirtschaftlehre (VWL) beschäftigt sich mit den gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen eines Staates: der Volkswirtschaft.

Mehr

Vorstellung der Studie

Vorstellung der Studie Vorstellung der Studie Auch Männer haben ein Vereinbarkeitsproblem Ansätze zur Unterstützung familienorientierter Männer auf betrieblicher Ebene Institut für anwendungsorientierte Innovationsund Zukunftsforschung

Mehr

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unser Leistungsversprechen Unsere Patientinnen und Patienten kommen mit hohen Erwartungen und Anforderungen zu uns diesen stellen wir uns. Wir haben ein Leitbild

Mehr

Motive und Erfolgsfaktoren bei niederschwelligen Existenzgründungen

Motive und Erfolgsfaktoren bei niederschwelligen Existenzgründungen Motive und Erfolgsfaktoren bei niederschwelligen Existenzgründungen Ergebnisse eines Forschungsberichts Regionalstudie auf Basis der Daten und Aktivitäten des Existenzgründerforums des bfz Augsburg Gefördert

Mehr

Rigips AG. Unser Leitbild.

Rigips AG. Unser Leitbild. Rigips AG Unser Leitbild. Vision Wir sind der führende Produzent und Anbieter von Gipstrockenbau- Systemen in der Schweiz. Unsere Vision damit definieren wir wohin wir wollen. Gibt uns also die Richtung

Mehr

Mobile Information and Communication Technologies, Flexible Work Organization and Labor Productivity: Firm-Level Evidence

Mobile Information and Communication Technologies, Flexible Work Organization and Labor Productivity: Firm-Level Evidence Mobile Information and Communication Technologies, Flexible Work Organization and Labor Productivity: Firm-Level Evidence Steffen Viete, Daniel Erdsiek ZEW Mannheim Fachkonferenz Zukunftsprojekt Arbeitswelt

Mehr

infoblatt Reform der Verbraucherentschuldung

infoblatt Reform der Verbraucherentschuldung infoblatt Reform der Verbraucherentschuldung Mit der Insolvenzordnung, (InsO) vom 1. Januar 1999 hat der Gesetzgeber die so genannte Restschuldbefreiung eingeführt, die für jeden redlichen Schuldner nach

Mehr

Gesprächsreihe Kirche-Gewerkschaft 2015/2016

Gesprächsreihe Kirche-Gewerkschaft 2015/2016 Fulda, Bonifatiushaus Gesprächsreihe Kirche-Gewerkschaft 2015/2016 Niedriglohn und prekäre Beschäftigungsverhältnisse: Ursachen, Probleme und Auswirkungen Referent: Waldennar Dombrowski Vorsitzender der

Mehr

Kurswechsel: Die Studienabbrecher(innen) Zahlen, Motive und beruflicher Verbleib

Kurswechsel: Die Studienabbrecher(innen) Zahlen, Motive und beruflicher Verbleib Kurswechsel: Die Studienabbrecher(innen) Zahlen, Motive und beruflicher Verbleib Fachtag Neue Horizonte nach Studienabbruch Wege zur dualen Berufsausbildung!? Leipzig, 17. September 2015 Studienabbruchquoten

Mehr

Der Wissens- und Technologietransfer spielt dabei eine entscheidende Rolle. Dafür verleihen wir den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland.

Der Wissens- und Technologietransfer spielt dabei eine entscheidende Rolle. Dafür verleihen wir den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland. Hervorragende Forschung ist zwar ein entscheidender Erfolgsfaktor in hochinnovativen Branchen wie der Biotechnologie, doch die praktische Nutzung wird zunehmend bedeutender. Der Wissens- und Technologietransfer

Mehr

Der Freiberufler in der Insolvenz

Der Freiberufler in der Insolvenz Wolf Harlfinger Der Freiberufler in der Insolvenz PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 9 I. Ein typischer Fall 9 II. Die Ausgangssituation in der Freiberuflerinsolvenz

Mehr

Wie zufrieden ist der Mittelstand mit der aktuellen Freihandelspolitik?

Wie zufrieden ist der Mittelstand mit der aktuellen Freihandelspolitik? Wie zufrieden ist der Mittelstand mit der aktuellen Freihandelspolitik? Kooperationsprojekt des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Schöpflin Stiftung: Ergebnisse der quantitativen

Mehr

Betriebswirtschaft. 2) Die Betriebe. Folie 1/1. Manz Verlag Schulbuch

Betriebswirtschaft. 2) Die Betriebe. Folie 1/1. Manz Verlag Schulbuch 2) Die Betriebe Folie 1/1 Der Betrieb und sein gesellschaftliches Umfeld Betriebswirtschaft Die Partner des Betriebs Die Partner des Betriebs Funktionen des Gewinns Betriebstypen Mitarbeiter Eigentümer

Mehr

Praxisworkshop 1. Übergeordnete Reformziele und Europäische Territoriale Zusammenarbeit Was heißt das für die Projektvorbereitung?

Praxisworkshop 1. Übergeordnete Reformziele und Europäische Territoriale Zusammenarbeit Was heißt das für die Projektvorbereitung? Praxisworkshop 1 Übergeordnete Reformziele und Europäische Territoriale Zusammenarbeit Was heißt das für die Projektvorbereitung? 11 thematische Ziele (Art. 9 Allg. VO) 1. Forschung und Innovation 2. Informations-

Mehr

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001)

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Diese Erklärung wurde vom ENBGF auf dem Netzwerktreffen am 16. Juni 2001 verabschiedet und auf der anschließenden

Mehr

BWB - IHK Gründungsberatung bis 2015

BWB - IHK Gründungsberatung bis 2015 0 BWB - IHK Gründungsberatung bis 2015 Ihre Meinung über die Existenzgründungsberatung der IHK ist uns wichtig! Alle Angaben sind freiwillig. Einwilligungserklärung Datenschutz Frau Herr Name: Unternehmensbezeichnung

Mehr

Busse und Bahnen für Ältere mehr als nur Barrierefreiheit Ein Einstieg ins Thema. Auswirkungen auf die Verkehrsnachfrage

Busse und Bahnen für Ältere mehr als nur Barrierefreiheit Ein Einstieg ins Thema. Auswirkungen auf die Verkehrsnachfrage Christian Holz-Rau Prof. Dr.-Ing. Busse und Bahnen für Ältere mehr als nur Barrierefreiheit Ein Einstieg ins Thema Demographischer Wandel als Hintergrund Vielfältige Lebenssituationen und Bedürfnisse älterer

Mehr

Themenliste. Ausgangslage Bereits eingeleitete Maßnahmen 2006 Logistics Network Congress 2007 Sonderthemen. Max Mustermann Maschinenbau

Themenliste. Ausgangslage Bereits eingeleitete Maßnahmen 2006 Logistics Network Congress 2007 Sonderthemen. Max Mustermann Maschinenbau Themenliste Ausgangslage Logistics Network Congress 2007 Steuerliche Transparenz Verhältnisse und Planung Basis Eingeschränktes für Kostenkontrolle Testat und 2005 Steuerung Referent: Strategische Dipl.

Mehr

Zeitarbeit und Beruflichkeit

Zeitarbeit und Beruflichkeit Workshop 2: Grenzen und Potenziale der Kompetenzentwicklung... aus Sicht der Einsatzbetriebe Antje Pabst wiss. Mitarbeiterin Professur für Berufs- und Betriebspädagogik Helmut-Schmidt-Universität Gliederung

Mehr

Hochschulen und innovative Gründungen

Hochschulen und innovative Gründungen Hochschulen und innovative Gründungen Bedeutung und Charakteristika innovativer Gründungen Von innovativen Gründungen gehen besonders starke Wachstumsimpulse aus. Zwar stellen sie nur eine sehr kleine

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Grußwort von Ministerialdirigent Burkard Rappl Tagung Leben pur München, den 9. März 2012 Für die Einladung zur Tagung hier im Holiday Inn in München danke ich sehr. Herzliche Grüße darf ich von Frau Staatsministerin

Mehr