Digital. Kern.stück Cloud Computing. Mehr Chancen als Risiken? 6 Euro. Die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft

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1 Juli/August Euro Digital Die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft Kern.stück Cloud Computing Mehr Chancen als Risiken? Außerdem: Politischer Diskurs in sozialen Netzen Informatik-Graduiertenschulen Conweaver die Wissensmanager Hochschulstart.de Rich Skrenta In Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik e.v. ISSN

2 1&1 DUAL HOSTING DER NEUE STANDARD IM HOSTING Kein anderer Webhoster überzeugt durch so viel Kompetenz, Know-how und Qualität wie 1&1. & SOMMER-SPECIAL: 1&1 DUAL PERFECT 1 JAHR 0,! * Maximal sicher: Paralleles Hosting Ihrer Website in zwei Hightech- Rechenzentren an verschiedenen Orten! Superschnell: 210 GBit/s Anbindung! Umweltschonend: Grüner Strom! Zukunftssicher: eigene Entwickler! Ausgabe 08/11 6 Domains inklusive 5 GB Webspace UNLIMITEDTr a f fi c 20 FTP-Accounts 1&1 Webanalytics 10 MySQL Datenbanken (je 1 GB) UNLIMITED Click & Build Apps (Auswahl aus 65 Applikationen, z. B. Joomla!, WordPress, ecommerce, CMS) PHP5, PHP Dev, Zend Framework, Ruby, SSI, git Versionsmanagement NEU: Geo-Redundanz! Maximale Verfügbarkeit durch paralleles Hosting in zwei Hightech- Rechenzentren u. v. m. Weitere reduzierte 1&1 Dual Hosting-Pakete und weitere Sparangebote unter / / * 1&1 Dual Perfect 1 Jahr für 0, /Monat, danach 9,99 /Monat. Einmalige Einrichtungsgebühr 9, Monate Mindestvertragslaufzeit. Preise inkl. MwSt.

3 Text. Anja Arp Digitalk. Der tägliche Videocast auf Vor. Lauf 3 Was zwischen den Heften alles so passiert auch das hören und sehen Sie bei Digital! Vielleicht haben Sie die beiden schon auf unserem Portal unter entdeckt: Rund fünf Minuten unterhalten sich die Digital -Redakteure Manfred Kloiber und Peter Welchering Tag für Tag zu einem aktuellen Thema aus der IT-Szene. Dafür haben sie jahrelang im Radio on air geprobt. Täglich als Comic-Cast auf zu sehen und zu hören. Der Digitalk mit Manfred Kloiber und Peter Welchering. Die Idee dazu entstand aus einem Dilemma. Als wir das Portal zur Zeitschrift Digital geplant haben, da war zwar klar: Ein Podcast muss her! Denn neben aktuellen neuen Nachrichten im Textformat wollen wir auch täglich frische Informationen, Hintergründe und Analysen multimedial anbieten. Aber mit einem reinem Audio-Podcast kommt man als Webseiten-Anbieter leicht ins Hintertreffen. Denn den können sie ja als RSS-Feed abonnieren, ohne ein einziges Mal bei uns vorbeizusurfen. Das wollen Sie (hoffentlich) nicht und wir schon gar nicht! Damit Sie also nichts verpassen, haben wir uns für ein ganz neues Format entschieden: den Comic-Cast. Eine Animations-Software sorgt dafür, dass der Digitalk auch optisch interessant wird. Jetzt talken unsere beiden real-virtuellen Redakteure täglich, von unterschiedlichen Moderatoren an- und abgesagt. Die ersten Reaktionen sind bislang recht positiv. Denn der Digitalk ist wirklich mal was ganz Neues und entspricht im Design der aktuellen Netz-Kultur. Schauen Sie doch einfach mal rein bei Anja Arp CvD www. Digital-Zeitschrift.de

4 4 Log. buch Inhalt Juli/August Die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft Neu.heiten Produkte und Technologien aus der IT-Welt 6 De.batte Wie facebook und twitter Diktaturen das Fürchten lehren 8 Netz.blick Goldsuche im Netzrauschen 11 Labor.blick Conweaver Semantiker schürfen nach Wissensquellen 12 Kern.stück Cloud Computing 14 Res.pekt Ein Plan für Ouagadougou 28 Auf.satz Gibt es ein Grundrecht auf Internet? 30 Lern.zeit 1 Graduiertenschulen für die Informatik 32 Lern.zeit 2 Von Frameworks und Soft Skills 35 Hand.buch Unternehmenssoftware auf dem Smartphone 36 Aus.sichten Vom Schreibtisch in den Operationssaal 40 Quer.Köpfe Rich Skrenta von einem, der auszog das Web zu vermessen 46 IT.werker Initiative Softwarecampus 49 Plan.spiel Zwischenstopp für Hochschulstart.de 50 Spiel.zeug Überflüssig, aber nice to have 54 Nach.spiel Xcode die Sendung mit dem Mac 56 Non.Digital Abstruse Ideen aus der analogen Welt 58 stan. dards Vor.lauf 3; Vor.schau/Im.pressum 58 In Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik e. V.

5 ANZEIGE SAP Business ByDesign: Mit allen Daten unterwegs Wir steuern unsere Unternehmensprozesse über das Internet mit SAP Business ByDesign. Das ist für uns ideal: Wir müssen uns um nichts kümmern und kommen immer und überall an unsere Daten. Kerstin Schilling, Geschäftsführerin der Online-Agentur Bestsidestory. Wenn Kerstin Schilling auf Roadshows, Messen oder Netzwerkkonferenzen ist, hat sie ihre Unternehmenssoftware immer dabei. Wir sind eine Agentur für Online Marketing. Eine Software Lösung, auf die wir nicht online zugreifen können, ist für uns schlicht undenkbar, begründet sie ihre Entscheidung für SAP Business ByDesign. Der Geschäftsführerin von Bestsidestory geht es wie vielen: Rund um die Uhr erreichbar zu sein, ist selbstverständlich geworden, der ständige Zugriff auf betriebswirtschaftliche Unternehmensdaten praktisch Pflicht. Ich möchte jederzeit und von jedem Arbeitsplatz aus alle Informationen überblicken. Wenn ich im Kundenauftrag mehrere Tage unterwegs bin, muss ich die aktuellen und wichtigsten Kennzahlen wissen und aus dem Stegreif neue Projekte kalkulieren können. Damit folgt Kerstin Schilling einem allgemeinen Trend: Laut einer aktuellen Umfrage des Hightechverbands BITKOM war für knapp die Hälfte der IT Entscheider Software as a Service eines der zentralen Themen in diesem Jahr. Mit dem Umstieg auf die On Demand Lösung sparen Unternehmen bares Geld: Ein Internet Zugang genügt, um auf die ERP Lösung zuzugreifen. Kosten für Wartung und Pflege entfallen, denn die Unternehmenssoftware liegt auf einem zentralen Server im Hochsicherheitsrechenzentrum von SAP. Dort kümmern sich Experten rund um die Uhr um das System, mehrmals täglich werden Daten gesichert und auch die Upgrades durchgeführt alles zum Festpreis. Die Lösung wächst mit Wir sparen uns teure Hardware und müssen uns um fast nichts kümmern, zeigt sich Kerstin Schilling zufrieden. Mit drei Geschäftspartnern gründete sie vor vier Jahren ihre Agentur für europäisches Online Marketing. Inzwischen hat sie an den Standorten Leipzig und Berlin 15 Angestellte. Es war bei uns wie bei vielen jungen Unternehmen: Vier Menschen mit viel Know how und Enthusiasmus bauen zusammen eine Marke auf. Und irgendwann werden sie Die umfassende On-DemanD-Lösung für Den mittelstand. ErfahrEn SiE mehr: von ihrem eigenen Wachstum überholt. Die Geschäftsorganisation drohte auf der Strecke zu bleiben, die anfangs genutzte Software hielt der Expansion nicht stand. Wir brauchten eine neue betriebswirtschaftliche Software, möglichst eine vollwertige ERP Lösung. Wichtig war uns, dass wir online darauf zugreifen können und dass sie mit unserem Unternehmen mitwächst. Wir wollten nicht in fünf Jahren wieder eine neue Software suchen müssen, nur weil wir zu schnell wachsen. SAP Business ByDesign erfüllt alle ihre Anforderungen, deckt die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Prozesse ab und vereint außerdem die Funktionen für die Finanzbuchhaltung, den Einkauf und die Personalwirtschaft mit einem Kundenbeziehungsmanagement, einer Projektverwaltung und leicht zu bedienenden Analysewerkzeugen. Implementierung selbst gemacht Nach der Entscheidung für die On Demand Lösung SAP Business ByDesign ging alles ganz schnell: Vierzehn Tage später verlief der erste Test erfolgreich, nach vier Wochen arbeiteten bereits alle Mitarbeiter mit der neuen Software. Einer der Geschäftsführer der Bestsidestory nahm die Implementierung selbst in die Hand: Wer ein bisschen Erfahrung in der IT hat, kann das. Und wer Hilfe braucht, kann auf die Kundenberater von SAP bauen, erklärt Kerstin Schilling. Die Implementierung läuft wie die Software selbst online über den Webbrowser. Nach dem Log in kann der Kunde genau die Anwendungen auswählen, die er für sein Unternehmen bracht. Sämtliche Module sind bereits vorkonfiguriert: Umfangreiche Reports und Analysen, ein durchgängiges Lieferantenmanagement oder Tools für ein effizientes Projekt management. Ein innovativer Weg, um eine Unternehmenssoftware schnell und einfach startklar zu machen. Kreative Organisation Und noch einen Vorteil sieht Kerstin Schilling: Das SAP System gibt einen Rahmen vor, die Daten werden immer nach dem gleichen Prinzip eingegeben. So können auch wir kreativen Köpfe nicht vom System abweichen und haben immer eine feste Organisationsstruktur. Alles bleibt übersichtlich. Alle Mitarbeiter greifen auf eine zentrale Datenbasis zu so verfügt jeder stets über aktuelle, einheitliche Informationen. Die Implementierung sorgt gleichzeitig dafür, dass Unternehmen ihre eigenen Strukturen überdenken. Pro Kerstin Schilling, Geschäftsführerin von Bestsidestory ist von der neuen On Demand Lösung von SAP überzeugt. Einstiegspakete für den Mittelstand Der schnelle Einstieg in SAP Business ByDesign gelingt mit den Einstiegspaketen von SAP. Unternehmen profitieren von einem klar definierten Funktionsumfang und halten Kosten und Zeitaufwand gering. Bewährte Geschäftsprozesse für die eigene Branche ab 79 pro Monat und User runden das On Demand Angebot ab. Weitere Informationen unter: jekte werden den einzelnen Mitarbeitern zugeordnet, Zeit und Dienstleistungen lassen sich einfach erfassen. Heute sehen wir auf einen Blick, wie lange wir für die Organisation und Durchführung eines Projekts gebraucht haben und welche externen Kosten angefallen sind. Früher mussten wir das mühsam in einzelne Tabellen tippen und zusammenfügen. Das spart Zeit und Geld, schließlich muss keiner mehr dem Controlling zuarbeiten, auch die Buchhaltung und Zeiterfassung sind dank vorkonfigurierter Prozesse in kürzester Zeit fertig. Jeder Mitarbeiter kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Kerstin Schilling ist zufrieden: Das System ist sehr anwenderfreundlich. Unsere Mitarbeiter konnten auch ohne lange Schulungen schnell damit arbeiten und die Schulungen, die nötig waren, sind alle im Preis enthalten.

6 6 Neu. heiten Text. Heinz Schmitz Neue Software für Batterie-Design terialkombinationen simulieren, um die geeignete Zusammensetzung herauszufinden. Grafik: Fraunhofer ItWM Bis 2020 sollen eine Million Pkws mit Elektroantrieb auf deutschen Straßen fahren so will es die Bundesregierung. Laut einer ADAC-Umfrage würden auch 74 Prozent der Bundesbürger mitziehen. Wäre da nicht das Problem mit der Batterie Eine neue Software des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern soll bei der Entwicklung leistungsfähiger Batterien helfen. BEST, kurz für Battery So stellt die Simulationssoftware BEST eine Batterie mikroskopisch dar. Rechts und links sind die porösen Elektroden zu sehen. and Electrochemistry Simulation Tool, simuliert Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um neue Entwicklungskonzepte schneller überprüfen zu können. Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus zwei porösen Elektroden, die durch einen elektrolytgefüllten Separator getrennt sind. Beim Laden und Entladen der Batterie werden Lithium-Ionen zwischen den Elektroden ausgetauscht. Die Leistungsfähigkeit der Batterie hängt dabei von den verwendeten Materialien der Komponenten ab. Diese müssen miteinander harmonieren. Mit der Software lassen sich unterschiedliche Ma- Den Forschern ist es gelungen, die komplette Batteriezelle sowie Transport- und Reaktionsvorgänge der Lithium-Ionen sowohl auf makroskopischer als auch auf mikroskopischer Ebene darzustellen. Indem die Struktur der Elektroden räumlich aufgelöst und dreidimensional dargestellt wird, lassen sich Parameter wie Konzentrationsverhältnisse der Lithium-Ionen, Elektrolytkonzentration und Stromdichte berechnen. Die Berechnungen erfolgen mit einem speziellen Finite-Volumen- Verfahren. Die BEST-Software soll sowohl Automobilproduzenten als auch Akkuhersteller dabei unterstützen, stabile und sichere Batterien mit höherer Reichweite und zugleich verbessertem Beschleunigungsverhalten zu bauen. Geräte der Produktfamilie Industrie- PCs: Nanobox-PC Simatic IPC227D und Nanopanel-PC Simatic HMI IPC277D sind kompakte und stromsparende Industrie-PCs im Nano-Format. Robuster Nano-Industriecomputer Foto: Siemens Der Nanobox-PC Simatic IPC227D arbeitet mit Atom-Prozessoren von Intel. Sie haben einen geringen Stromverbrauch und produzieren kaum Abwärme. Der Computer kommt ohne Lüftung aus und kann praktisch überall eingebaut werden. In der Grundkonfiguration ist der Zentimeter kleine Rechner vollkommen wartungsfrei: Statt einer konventionellen Festplatte werden temperaturbeständige Compact-Flash-Karten mit bis zu 8 Gigabyte oder Solid-State-Disks ( Flash-Festplatten ) mit mindestens 50 Gigabyte Volumen verwendet. Außerdem sind die Bios-Set-up-Daten magnetisch gespeichert, sodass keine Puffer-Batterie nötig ist. In der industriellen Fertigung geht es manchmal rau zu da dürfen die PCs nicht allzu empfindlich sein. Deshalb müssen sie aber noch lange nicht hässlich sein. Der Nanobox-Industriecomputer ist gerade einmal so groß ist wie eine Milchtüte. Er benötigt in Schaltschränken von Industrieanlagen weniger Platz und spart Kosten, weil kleinere Schränke eingesetzt werden können. Der Siemens Nanobox-PC erhielt für sein innovatives Design den renommierten if product design award. Den kompakten Rechner gibt es auch als Nanopanel-PC mit hochauflösenden Industrie-Touchdisplays mit 18, 23 oder 31 Zentimeter (7, 9 oder 12 ) Bildschirm-Diagonale. Auch diese Bildschirme verbrauchen besonders wenig Strom, da ihre LED-Hinterleuchtung vollständig gedimmt werden kann. Siemens fertigt und entwickelt im Werk Karlsruhe von der Hauptplatine bis zum Gehäuse alle Einzelteile der Rechner selbst.

7 Innovationen. Interessante Hard- und Software-Produkte Neu. heiten 7 Grafik: Devolo AG Die Daten eines Smart Meter müssen im Haus und zum Energieversorger verteilt werden. Smart Meter spart Energiekosten Intelligente Stromzähler werden in Deutschland seit letztem Jahr sukzessive eingeführt. Der Kunde soll so will es die EU Durchblick bei seinem Stromverbrauch bekommen. Mit einem Smart Meter kann er Energie effektiver nutzen und bares Geld sparen. Smart Metering ist zwar im Energiewirtschaftsgesetz vorgeschrieben, aber in der Öffentlichkeit noch nicht angekommen. Allein bei Privathaushalten könnten durch die Einführung von zeitabhängigen Tarifen und eine Visualisierung des tatsächlichen Energieverbrauchs nach konservativen Schätzungen 9,5 Terawattstunden pro Jahr gespart werden. Das entspricht mehreren Kohlekraftwerken oder ungefähr einem Block eines Kernkraftwerkes. RZ_IT&Business2011_Anz_Digital_210x95_Layout :20 Seite 1 Ein Smart Meter, das einfach in das Heimnetzwerk integrierbar ist, stellt die Aachener devolo AG vor. Das Unternehmen greift bei der IQ-Smart-Metering Lösung für die Verteilung der Daten auf die bekannte Powerline- Technologie zurück. Die Zählerdaten werden so über das Stromnetz im Haus verteilt. In Zusammenarbeit mit dem Energieversorgungsunternehmen können die Verbrauchsdaten auch direkt an die Abrechnungsstelle übermittelt werden, damit die im Gesetz geforderten exakten Abrechnungen erstellt werden können. Um die Datensicherheit beim Transfer zu den Energielieferanten zu gewährleisten, wird unter der Federführung des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Schutzprofil für Smart Metering entwickelt. MIT BODENHAFTUNG IN DIE CLOUD IT FÜR BESSERES BUSINESS MESSE STUTTGART Ideeller Träger Fachlicher Träger mobil.messe-stuttgart.de/it-business

8 8 De. batte Text. Frank Überall Revolution per Handy wie facebook und twitter Diktaturen das Fürchten lehren Früher war der Dorfplatz der zentrale Kommunikations-Ort. In der modernen digitalen Gesellschaft ist Kommunikation quasi unabhängig von Zeit und Ort geworden. Damit entstehen ganz neue Formen der gesellschaftlichen Partizipation. Ali Yavar demonstriert mit Freunden regelmäßig in deutschen Großstädten. Der 29-Jährige kommt aus dem Iran, lebt jetzt in Köln und studiert Maschinenbau. Bei Protestmärschen ist ein Mobiltelefon sein ständiger Begleiter. Wir bleiben über facebook und twitter in Kontakt mit den unterdrückten Bürgern in unserer Heimat, erzählt Yavar. Wir tauschen Videos von unfassbaren Übergriffen der staatlichen Sicherheitskräfte aus und informieren uns mit kurzen Texten. Soziale Netzwerke werden so immer mehr zum Instrument der Gegenöffentlichkeit. Was auf solchen Portalen publiziert wird, breitet sich minutenschnell über den Erdball aus. Diktatoren wie Demokraten müssen sich an das neue Instrument moderner Kommunikation erst gewöhnen. Der Grundton der digitalen Gesellschaft wird bestimmt von einem ständigen Herumschwirren mehr oder weniger relevanter Informationen. Da erzählt jemand, was er zu Abend gegessen hat. Ein anderer berichtet, welche Gräueltaten es unter totalitären Regimes gibt. Dümmliches und Dramatisches liegen nur einen Klick weit auseinander. Amnesty International berichtet, die Revolutionen in Ägypten oder in Libyen seien teilweise über soziale Netzwerke organisiert worden. Experten vergleichen die Digitalisierung der Kommunikation mit der Erfindung des Buchdrucks oder Telefons. Auch wenn in Krisengebieten nicht jeder Zugang zum Internet hat: Die Kommunikation digitaler Art ist prinzipiell einfacher, freier und schneller geworden. Staatschefs müssen schon das Internet komplett zensieren oder abschalten, um ungewollte Nachrichtenströme zu verhindern. Das wiederum toleriert die Netzgemeinde nicht, schnell würde eine internationale Debatte starten. Wer sich mit den Usern anlegt, erntet quasi genauso viel Protest wie derjenige, der einen Diplomaten beleidigt. Der Traum von der Anwendung von Macht durch Bürger und Gruppen rückt in greifbare Nähe. Bilder bewegen Es sind gerade die Bilder, die Emotionen hochkochen lassen: Bilder, die traditionelle Journalisten kaum liefern können oder dürfen. In Ägypten wurden die Proteste dadurch angeheizt, dass User Videos online stellten, auf denen die demonstrierende Menge zu sehen war. Der Fernsehsender Al Dschasira strahlte diese Bilder aus, in der Hauptstadt Kairo wurden sie auf eilig errichtete Großleinwände geworfen: So wussten die Demonstranten, dass sie nicht wenige sind, sondern wirklich viele. Dass sich der Protest lohnt. In Tunesien waren es Online-Videos von einem Protestierenden, der sich selbst angezündet hatte, die größere Kundgebungen auslösten. Und ohne die Bilder aus der Heimat würden auch der Deutsch-Iraner Ali Yavar und seine Freunde hierzulande Was soll das? Twitter, facebook & Co. sind bei vielen Unternehmen noch Fremdworte. Das geht aus einer Studie der dpa-tochter news aktuell hervor, die Anfang Mai öffentlich vorgestellt wurde. Nur jede vierte Pressestelle fühlt sich in Sachen soziale Netzwerke gut oder sehr gut gerüstet. Bei Verwaltungen und Verbänden sind es sogar nur 18 Prozent. Selbst Journalisten haben die Chancen der digitalen Kommunikation kaum erkannt: Einige Erfahrung haben laut Studie nur 46 Prozent der Pressevertreter. Viele Unternehmen verfolgen noch nicht einmal, was über sie in sozialen Netzwerken berichtet wird. Für die Untersuchung waren mehr als 5000 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen, Pressestellen und Redaktionen befragt worden. nicht so regelmäßig gegen die Repressionen in ihrer fernen Heimat auf die Straße gehen. Die Macher etablierter Medien richten sich auf diese Situation ein: Bei Al Dschasira arbeiten Journalisten, die auch die sozialen Netzwerke nach Informationen und Bildern durchforsten und mit Usern kommunizieren. Das deutsche Portal Spiegel Online hat Ende März zwei Redakteursstellen speziell für Social Media eingerichtet, die eine ähnliche Aufgabe haben. Die Zeit scheint bald vorbei zu sein, in der es meist Journalisten, Politikern und Staatenlenkern vorbehalten war, Debatten zu strukturieren oder zu führen. Vermittelt über Massenmedien, gelang es außerparlamentarischen Gruppen nur selten, ein Thema auf die Agenda zu bringen. Nun haben die traditionellen Gestalter der Öffentlichkeit Teile ihrer Deutungshoheit eingebüßt. Auf die Bühne der gesellschaftlichen Kommunikation drängt der Bürger als partizipatives Element der digitalen Ära. Bundeskanzlerin Angela Merkel versucht auf dieser Bühne mit ihrem Video-Podcast einen Platz zu finden, Regierungssprecher Steffen Seibert probiert es mit twitter-nachrichten, andere Politiker nutzen facebook nicht zuletzt, nachdem der US-amerikanische Präsidentschaftskandidat Barack Obama Aufsehen damit erregte, erfolgreich weite Teile seines Wahlkampfes über soziale Netzwerke im Internet zu führen. Dabei bewegen sich viele Machthaber in den sozialen Netzen noch unbeholfen. Der persönliche Kontakt mit dem Wähler ist ja für einige gar nicht so erstrebenswert, erklärt die Kommunikations-Professorin Caja Thimm von der Universität Bonn. Soziale Netze nur als PR- Tool zu nutzen, reiche nicht aus: Es kommt auf die Gemeinsamkeit an. Da muss man auch ertragen, wenn Kritik kommt. Ein kluger Poli-

9 Protest. Soziale Netzwerke verändern den politischen Diskurs DE. batte 9 Fotos: Shutterstock www. Digital-Zeitschrift.de

10 10 De. batte Text. Frank Überall tiker kann fast schon eine Art Marktforschung machen, der Bürgerschaft ein Stück weit ins Herz gucken. Im Herz vieler Menschen in undemokratisch regierten Ländern der Welt werden Beobachter vor allem Wut entdecken. Die Nachrichten über facebook oder twitter berühren uns viel emotionaler als ein einfaches Telefonat, berichtet Ali Yavar. Bilder oder Videos sind eindrucksvoller als bloßer Text. In Gruppen versammeln sie sich virtuell: die bekanntesten Informanten gelten dort als verbindende Knotenpunkte der Glaubwürdigkeit. Wen ich zumindest indirekt kenne, dem vertraue ich: vielleicht noch mehr als einem Journalisten. Moderner Dorfplatz Einst fanden öffentliche Diskussionen auf dem örtlichen Dorfplatz statt, dann bestimmten neue Informationsträger die Kommunikation: Der Sozialwissenschaftler Jürgen Habermas hatte schon angesichts der zunehmenden Verbreitung kommerzieller Massenmedien einen Strukturwandel der Öffentlichkeit beschrieben. Prinzipien der Auswahl von Themen, über die ein gesellschaftlicher Diskurs stattfindet, fielen vor allem den Medienvertretern zu. Langsam, aber sicher verändert sich diese Struktur nun erneut. Das Netz gewinnt an kommunikativer Macht. Blogger wie der Russe Alexei Nawalny werden den formal Mächtigen in Staat und Unternehmen immer gefährlicher. Nawalny prangert in seinen regelmäßigen Online-Berichten die Verschwendung öffentlicher Gelder an. Er ruft dazu auf, staatliche Ausschreibungen von Aufträgen zu melden, bei denen Manipulationsgefahr besteht. So will er dem in Russland allgegenwärtigen Verdacht der Korruption entgegentreten und Kriminellen mithilfe digitaler Öffentlichkeit das Handwerk legen. Er hat sich bewusst für diesen Weg entschieden. Ein Engagement in einer politischen Partei kommt für Alexei Nawalny nicht infrage, sagte er gegenüber der deutschen Tageszeitung Foto: Frank Überall Eine Demonstration von Exil-Iranern in Köln. Per Smartphone halten die Dissidenten ständig den Kontakt zu ihren Landsleuten. Die Welt : Mein Plan ist, ihnen meine Agenda aufzudrängen und für wirkliche Veränderungen zu sorgen. Natürlich ist ein solcher Einsatz nicht ungefährlich. Die so Angegriffenen versuchen, ihre Macht auszuspielen, um unliebsame Kritiker auszubremsen. Sie wollen die Hoheit über Informationen und Deutungen nicht verlieren. In manchen Regionen der Welt sei der freie Austausch von Informationen und Meinungen im Internet für Blogger und Nutzer sozialer Medien lebensgefährlich, meint dazu der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann. Immer häufiger werde auch mit technischen Mitteln versucht, kritische Kommunikation im Netz einzudämmen. So sei beispielsweise in China das Internet aufgrund der digitalen Mauer zu einem nationalen Intranet mutiert. Wettlauf der Medien Letztlich drängt das Internet als schnelles Nachrichten- und Informationsmedium aber unaufhaltsam immer weiter ins kollektive Bewusstsein. Klassische Medien können den Wettlauf nicht mehr gewinnen. Beispiele dafür gibt es in der jüngeren Vergangenheit zuhauf. So meldete ein User des Kurznachrichtendienstes twitter als Erster die Tötung von Osama bin Laden. Schon im Januar 2009 war es ebenfalls ein twitter-eintrag, der weltweit bekannt machte, dass ein Passagierflugzeug auf dem Hudson River mitten in New York notlanden musste. Der entsprechende User hatte ein Foto online gestellt, das von vielen Medien genutzt wurde, außerdem war er für manche der erste Interviewpartner als Augenzeuge. Den kommunikativen Super-GAU erlebten vor allem deutsche Tageszeitungen nach dem Tsunami in Japan. An einem Samstagmorgen um 6.29 Uhr MEZ wurde die erste Kernschmelze aus Fukushima gemeldet. Im Laufe des Tages folgten Nachrichten über Evakuierungen, Explosionen, Reisewarnungen und erste Anti- Atom-Demonstrationen. Gedruckt konnte man das außer in den wenigen Sonntagszeitungen erst zwei Tage später lesen. Selbst in den Redaktionen elektronischer Medien wird der niemals endende Informations-Rohstoff aus dem WWW inzwischen sehr ernst genommen. Die Macher etablierter Medien kennen die Chancen dieser digitalen Vernetzung. Bei tagesschau.de werden nach Angaben von Jörg Sadrozinski soziale Netzwerke gezielt nach Informationen und Videos durchforstet. Der bisherige Chef der Onlineredaktion, der sein Wissen künftig als Leiter der Deutschen Journalisten Schule weitergibt, beobachtet eine höhere Aufmerksamkeit für Themen aus Krisengebieten durch soziale Netzwerke: In bestimmten Ländern ist es uns nicht möglich zu berichten. Notfalls werden dann sogar Blogger per Skype in die Tagesschau geschaltet das Flaggschiff öffentlicher Information im deutschen Fernsehen. Amateurbilder ergänzen dazu die Berichte der ARD auf dem Sender und im Netz. Der Journalist hat heute die zusätzliche Aufgabe, digi tale Quellen zu recherchieren, zu bewerten und einzuordnen, erklärt Sadrozinski. Ali Yavar hofft, dass bald auch Bilder seiner Freunde aus dem Iran eine solche Relevanz bekommen.

11 Text. Michael Gessat INFORMATIONEN. GOLDSUCHE IM NETZRAUSCHEN Netz. Blick 11 Was heißt hier relevant? Von News-Aggregatoren, Social-Media-Tools und dem Aufstöbern nützlicher Informationen im Web. Foto: Shutterstock Menschen, die ganz genau wissen, was sie wollen, haben es leicht auch im Netz. Wer da zum Beispiel ganz konkret benennen kann, wonach er sucht, dem schaffen Google und Bing in Sekundenbruchteilen Antworten herbei. Je konkreter die Suchanfrage ist, umso besser, und das klappt auch bei brandheißen, ganz aktuellen Entwicklungen die Suchmaschinen-Spider klappern die großen Nachrichtenseiten mittlerweile im Minutenrhythmus ab. Für Menschen, die nicht so ganz genau wissen, was sie wollen, ist alles etwas komplizierter auch im Netz. Denn mit der Fragestellung was passiert gerade, worüber wird gerade gesprochen und was ist davon für mich persönlich interessant? kann man einer Suchmaschine nicht kommen noch nicht. Dabei ist eine solche unkonkrete Erwartungshaltung mittlerweile nicht mehr die Ausnahme, sondern völlig normal für alle jedenfalls, die das Internet als zentrales Informationsmedium nutzen. Theoretisch ist das aktive Suchen ja ohnehin überholt, ganz im Sinne der legendär gewordenen Formulierung eines amerikanischen College- Studenten aus dem Jahre 2008: Wenn eine Nachricht wirklich wichtig ist, wird sie mich finden. Eine der vielen möglichen Interpretationen des Ausspruchs: Die Information wird dann irgendwann über facebook oder twitter hereinkommen und das eben nicht nur, wenn sie einfach populär ist, sondern auch dann, wenn ein Bekannter denkt, sie könnte interessant für einen sein. Die Multiplikations- und die Filterwirkung der sozialen Netzwerke erzeugt also automatisch ein zusätzliches Relevanzkriterium; gewissermaßen ein personalisiertes Relevanz-Tag zu einer Nachricht. In der Tat bietet sich damit der vielversprechendste Ansatz, den unkonkreten Zugriff auf (vermutlich ) relevante Informationen und Themenfelder im Netz einigermaßen automatisiert und strukturiert in den Griff zu bekommen. www. Digital-Zeitschrift.de Ein Kandidat für Verbesserungen wäre ja der RSS-Newsreader, nach wie vor das Mittel der Wahl, um sich zumindest schnell einen Überblick zu verschaffen. Normalerweise sieht man dort nur Nachrichten aus Quellen, die man abonniert, also vorher explizit ausgewählt hat. Zusätzliche RSS-Feeds aus twitter und facebook bringen zwar theoretisch den erwünschten Blick über den Tellerrand aber egal ob bei den grafisch nett gemachten Applikationen wie Flipboard oder Pulse für das ipad oder bei Web-Lösungen wie Google Reader und Varianten: Alles läuft hier nebeneinander her, es fehlt die thematische Gruppierung die auf einen Blick klarmachen könnte, welche Nachrichten gerade heiß sind, wo Beziehungen zwischen verschiedenen Netzquellen bestehen, worüber möglicherweise gerade in Blogs diskutiert wird. Semantisches Clustering ist aber ganz und gar nicht trivial; die zusätzliche Würzung, sprich die Gewichtung mit Relevanz-Indikatoren aus dem social graph erst recht nicht. Der Newsreader Fever, den man sich auf einem Webserver installieren muss, erkennt und sortiert Themen wenigstens dann, wenn verschiedene Quellen untereinander verlinkt sind. Das interessante Projekt Tattler, eine Drupal-Anwendung, die ebenfalls auf einem eigenen Server eingerichtet werden muss, scheint bedauerlicherweise eingeschlafen zu sein. Soll ein intelligenter News-Sammler nicht nur als private Webserver- Anwendung für wenige Personen, sondern als öffentlicher Web-Service laufen, dann drohen zudem sehr schnell massive Server-Kapazitätsprobleme. Das von der deutschen Web-Community als Nachfolger des Blog-Aggregators Rivva herbeigesehnte Newshype.de scheint zumindest keine leichte Geburt zu sein; ambitionierter und weiter ist man beim amerikanischen Xydo. Die neuen Aggregatoren werden dringend gebraucht und sind eigentlich schon von Anfang an chancenlos: Während die Neuankömmlinge an Bewertungsalgorithmen herumschrauben, eigene Bots auf die Reise schicken oder APIs anzapfen, haben Google und Bing schon längst alles Nötige beisammen auch für Surfer ohne konkrete Suchanfrage.

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