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1 Besuch des Bundespräsidenten 19. April 2004 Besuch des Bundespräsidenten ein großes Ereignis Der Besuch unseres Bundespräsidenten Dr. Johannes Rau am Abend des 19. April war ein großartiges Ereignis für unsere Stadt. Viele Medien haben umfangreich über den Besuch berichtet. Letztlich war der Besuch eine hervorragende Werbung für unsere Stadt. Der Bundespräsident kam ja zum Windsbacher Knabenchor. Dass daraus auch ein Besuch bei uns in Wolframs-Eschenbach wurde, ist der Ortswahl des Chorleiters Karl-Friedrich Beringer zu verdanken, der unser Liebfrauenmünster für das Festkonzert zu Ehren des Bundespräsidenten auswählte. Zu der Festveranstaltung hatte die Stiftung Windsbacher Knabenchor Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kirche eingeladen, die die Stiftung finanziell unterstützen. Der Bundespräsident nahm den Besuch zum Anlass um zu großzügiger Unterstützung zugunsten des weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Chores aufzurufen. Der Bürgermeister nutzte den Besuch, um den Bundespräsidenten in den Bürgersaal einzuladen, wo er sich in Anwesenheit des Stadtrats in das Goldene Buch der Stadt eintrug. Mit anwesend waren dabei auch der Stellvertr. Bayerische Ministerpräsident Dr. Beckstein, der evangelische Landesbischof Dr. Friedrich, die Stellvertr. Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Bezirkstagspräsident Bartsch, Regierungspräsident Karl Inhofer und unser Ehrenbürger Pfarrer Josef Maget. Der Bundespräsident war sehr erfreut über den freundlichen Empfang in Wolframs-Eschenbach. Viele Zuschauer waren am Landeplatz und säumten auch den Weg von der Kirche zum Rathaus und von dort zu dem Empfang in der Alten Vogtei. Man spürte es dem Bundespräsidenten an, dass er sich beim Windsbacher Knabenchor und bei uns in Wolframs- Eschenbach wohl fühlte. Viele konnten ihm die Hand schütteln, ein paar Worte mit ihm wechseln oder sich mit ihm fotografieren lassen. Begrüßung vor dem Liebfrauenmünster Empfang in der Alten Vogtei

2 Windsbacher Knabenchor Ehrengäste im Liebfrauenmünster Auszug aus Begrüßung des Bundespräsidenten Im Bürgersaal konnte 1. Bürgermeister Anton Seitz dem Bundespräsidenten kurz unsere Stadt vorstellen. Auszüge daraus: Sehr verehrter Herr Bundespräsident, sie sind in eine Stadt gekommen, die der bekannte Kunsthistoriker Georg Dehio vor einhundert Jahren beschrieb als eine Stadt kleinsten Formats, in einer Unberührtheit und mit einem historischen Stimmungswert wie er selten noch gefunden wird. Die gut erhaltene Altstadt mit der gewaltigen Stadtbefestigung ist das Erbe der 600jährigen Herrschaft des Deutschen Ordens im damaligen Eschenbach. Unsere Stadt ist zudem die Heimat des bedeutendsten deutschen Dichters des Mittelalters, Wolfram von Eschenbach. Seit 1917 trägt die Stadt sogar den Namen Wolframs.

3 Wir, die wir heute in der Stadt und der Kirchengemeinde Verantwortung tragen, sehen es als unsere Aufgabe an, dieses für unser ganzes Land bedeutsame kulturelle Erbe zu erhalten. Gerade in den letzten Jahrzehnten konnten wir viel für den Erhalt der historischen Bausubstanz tun. Diese ehemalige Zehentscheune und das davor stehende Deutschordensschlösschen heute unser Bürger- und Rathaus sind ein Beispiel dafür. Zu Ehren Wolframs entstand vor 10 Jahren ein anerkanntes Literaturmuseum. Wolframs-Eschenbach ist nicht nur ein historisches, sondern ein aufstrebendes Städtchen zugleich. Letzteres belegen der Anstieg der Einwohner um 50 % und der Anstieg der Arbeitsplätze um 100 %, jeweils in den letzten 20 Jahren. Sehr verehrter Herr Bundespräsident Dr. Rau, für ein kleines Städtchen wie das unsrige, mit gerade einmal 3000 Einwohnern, ist ihr Besuch, der Besuch unseres Staatsoberhauptes, ein Jahrhundertereignis. Dies wird auch dadurch deutlich, dass der letzte Besuch eines Staatsoberhauptes gar drei Jahrhunderte zurückliegt. Genau vor 300 Jahren, im Jahre 1704 machte Kaiser Joseph I. (Kaiser des heiligen Römischen Reiches) zweimal Station im damaligen Eschenbach. In den Analen ist nachzulesen, dass sich Joseph I. sehr gnädig und vergnügt zeigte. Er ließ vernehmen, dass er von Heidelberg bis Eschenbach nicht so gut gespeist habe. Hochverehrter Herr Bundespräsident, wir hoffen, dass auch sie gute Erinnerungen aus Wolframs-Eschenbach mit nach Berlin nehmen können. Empfang im Bürgersaal

4 Eintrag ins Goldene Buch Ehrenbürger Josef Maget

5 Dank an Feuerwehr und Bürger Damit der Besuch unseres Bundespräsidenten so erfolgreich ablaufen konnte, haben viele Wolframs-Eschenbacher mitgeholfen. Ihnen möchte ich im Namen der Stadt ganz herzlich danken. Ein besonderer Dank gilt dabei Stadtpfarrer Josef Fersch und der Kirchengemeinde, die das Liebfrauenmünster für das Konzert mit 400 Besuchern zur Verfügung gestellt, bestuhlt und geschmückt hat. Unsere Freiwillige Feuerwehr hat die Polizei und andere Sicherheitskräfte unterstützt und die Verkehrs- und Parkregelung übernommen. In der Altstadt haben viele Anlieger die Häuser mit Fahnen geschmückt. Die städtischen Mitarbeiter haben mich schon Tage vorher bei den Vorbereitungen unterstützt. Unsere Künstler Eva und Stanislav Vajce und Klaus Selz haben mit ihren Kunstwerken den Bürgersaal gestaltet. Die Sparkasse hat die Baustellenverkleidung entfernt. Allen herzlichen Dank für jeden Beitrag zum Gelingen des Präsidentenbesuchs. gez. Anton Seitz, Erster Bürgermeister Bürgermeister Anton Seitz

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