Konzeption und Realisierung eines anbieterunabhängigen Web-Services zur Autorisierung von Online-Zahlungstransaktionen

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1 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Theoretische und Technische Informatik Fachgebiet Rechnerarchitektur Konzeption und Realisierung eines anbieterunabhängigen Web-Services zur Autorisierung von Online-Zahlungstransaktionen Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplominformatiker eingereicht von: verantwortl. Hochschullehrer: Betreuer: Oliver Lorenz Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Fengler Dr.-Ing. Jürgen Nützel Prof. Dr. phil.-nat. Rüdiger Grimm Thema ausgegeben am: 03. September 2003 Arbeit eingereicht am: 03. März 2004 Inventarisierungs-Nummer: /026/IN98/2231

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3 Erklärung Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und nur unter Verwendung der angegebenen Literatur und Hilfsmittel angefertigt habe. Ilmenau, den 03. März (Oliver Lorenz) Danksagung An dieser Stelle möchte mich bei allen bedanken, die zum Gelingen meiner Diplomarbeit beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt meinen beiden Betreuern Dr.-Ing. Jürgen Nützel und Prof. Dr. phil.-nat. Rüdiger Grimm sowie dem verantwortlichen Hochschullehrer Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Fengler. Inv.-Nr: /026/IN98/2231 i

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5 Thesen 1. Der Preis digitaler Waren ist gering. Daher eignen sich traditionelle Bezahlverfahren (z. B. Bankeinzug, Rechnung usw.) weniger gut. Neue Bezahlsysteme schließen diese Lücke. 2. Durch den Einsatz von Web-Services kann eine plattformneutrale Interaktion zwischen Softwaresystemen realisiert werden. Große Bedeutung haben dabei offene Standards wie WSDL und SOAP. 3. Bei digitalen Gütern - insbesondere bei Musik - ist es oft üblich, eine spezielle Anwendung (Tool) zum Herunterladen und Konsum der Waren zu nutzen. Diese Tools kommunizieren mit den Servern über Web-Services. 4. Die bisherigen Bezahlsysteme für digitale Waren tauschen Informationen mit dem Käufer über HTML-Seiten aus. Wünschenswert wäre aber eine Integration des Bezahlvorganges in das Tool. 5. Für den zu entwickelnden Web-Service wurden die notwendigen Datenstrukturen, die Operationen und deren Ablauf festgelegt. 6. Das Potato-System und das LWDRM-System sind mögliche Umgebungen, in die der Web-Service integriert werden kann. 7. Da sensible Informationen über das Internet ausgetauscht werden, ist eine Absicherung der Datenübertragung unverzichtbar. Dazu wird die bewährte SSL-Technik eingesetzt. Das Risiko für den Käufer unterscheidet sich dabei nicht vom Kaufvorgang über einen Web-Browser. 8. Mit leichten Veränderungen am Ablauf wurde der Web-Service für das Bezahlsystem Paybest (Teilsystem: Bezahlen mit Gutscheinnummern) umgesetzt. 9. Um für Demonstrationszwecke ein lokal lauffähiges Gesamtsystem zu erhalten, wurde für den Web-Service eine vollständige Umgebung implementiert. Ilmenau, den 03. März (Oliver Lorenz) Inv.-Nr: /026/IN98/2231 iii

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7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Bezahlsysteme für digitale Waren Allgemeines Digitale Güter Ablauf eines Verkaufes Akteure Rechtlicher Rahmen Anforderungen Schutz persönlicher Daten (Vertraulichkeit, Integrität) Authentifizierung Anonymität Minimierung von Zahlungsausfällen Verbreitung Benutzerfreundlichkeit Zuverlässigkeit Verfügbarkeit Klassifizierungsmöglichkeiten Transaktionshöhe Zeitpunkt des Geldüberganges Art der Autorisierung Art der Abrechnung Weitere Klassifizierungsmöglichkeiten Aufgaben eines Bezahlsystems Bezahlsysteme ausgewählte Beispiele PayPal Moneybookers T-Pay click&buy WEB.Cent Paybest eps e-payment standard Inv.-Nr: /026/IN98/2231 v

8 Inhaltsverzeichnis 3 Client - Server - Systeme für kostenpflichtige Inhalte Einführung in Web-Services Potato-System LWDRM (Light Weight Digital Rights Management) Entwurf Anwendungsfall Kaufen Variante A Proxyrolle des Tools Variante B Proxyrolle des Shops Variante C Proxyrolle des Bezahlsystems Variante D direkte Autorisierung Variante E nur direkte Kommunikation Weitere Möglichkeiten Bewertung Umgesetzte Variante Operationen Datenstrukturen Anwendungsfall Abfrage Transaktionsstatus Anwendungsfall Abonnement Anwendungsfall Stornieren Anwendungsfall Registrieren Integration in bestehende Bezahlsysteme Sicherheit Implementierung Allgemeines Software Umsetzung der Web-Services Demo-Shop Tool-Prototyp Bezahlsystem Klassendiagramm Sequenzdiagramme der wichtigsten Abläufe Zusammenfassung und Ausblick 85 A Zustandsdiagramm des Shops 87 B Für die Ausarbeitung verwendete Software 89 Literaturverzeichnis 91 vi Inv.-Nr: /026/IN98/2231

9 Abbildungsverzeichnis 1.1 Ergebnis der IZV6 bezüglich Kaufbereitschaft Verkaufsprozess Akteure, die an einer Zahlung beteiligt sind Klassifizierung von Bezahlsystemen Ablauf des Kaufvorganges mit PayPal Ablauf des Kaufvorganges mit Moneybookers Ablauf des Kaufvorganges mit T-Pay Ablauf des Kaufvorganges mit click&buy Ablauf des Kaufvorganges mit Paybest Variante Proxy Ablauf des Kaufvorganges mit Paybest Variante PHP Ablauf des Kaufvorganges mit eps Aufbau einer WSDL-Definition LWDRM-Systemarchitektur Konstellation bisher(links) neu(rechts) Timeline-Diagramm aktive Rolle Tool Timeline-Diagramm aktive Rolle Shop Timeline-Diagramm aktive Rolle Bezahlsystem Timeline-Diagramm direkte Autorisierung mit Tool Timeline-Diagramm direkte Autorisierung ohne Tool Timeline-Diagramm nur direkte Kommunikation Timeline-Diagramm umgesetzte Variante Aktivitätsdiagramm Ablauf des Kaufvorganges Sequenzdiagramm Ablauf mit Operationen Zustände einer Transaktion Bezahlsystem ohne Web-Service Direkte Integration Integration durch Abstraktionsschicht Integration über bestehende HTML-Schnittstelle Web-Service Schnittstellen Screenshot Tool-Prototyp Hauptanwendung Screenshot Tool-Prototyp Dialog für Rechnung Klassendiagramm Tool-Prototyp Einbindung in Paybest Inv.-Nr: /026/IN98/2231 vii

10 Abbildungsverzeichnis 5.6 Klassendiagramm Bezahlsystem Sequenzdiagramm von doreservation Sequenzdiagramm von doauthorisation Sequenzdiagramm von getauthstatus A.1 Zustandsdiagramm Shop viii Inv.-Nr: /026/IN98/2231

11 Tabellenverzeichnis 2.1 Vergleich der Abrechnungsverfahren Kostenübersicht von PayPal Kostenübersicht von Moneybookers Kosten der Abrechnung über Telekom-Rechnung Rabatte T-Pay Kostenübersicht von T-Pay Kostenübersicht von click&buy Kostenübersicht von WEB.Cents Kostenübersicht von Paybest Data Dictionary Operation buy Operation doreservation Operation getinvoice Operation doauthorisation Operation reservationdone Operation getauthstatus Operation getgoods Operation docapture Operation invalidateinvoice Parameter für die Kauf-Operationen Operation gettransactionstatus Operation gettransactions Parameter für die Transaktionsstatus-Operationen Operation recurringpaymentdone Operation cancelabo Operation cancelabonotification Parameter für die Abonnement-Operationen Operation doreversalbuy Operation doreversalpay Parameter für die Stornierungs-Operationen Operation registrationreq Operation doregistration Parameter für die Registrierungs-Operationen Für die Implementierung verwendete Software Inv.-Nr: /026/IN98/2231 ix

12 Tabellenverzeichnis 5.2 Für Gutscheinnummern relevante Paybest-Zustände B.1 Für die Ausarbeitung verwendete Software x Inv.-Nr: /026/IN98/2231

13 1 Einleitung Die Bedeutung digitaler Waren für den Internet-Handel nimmt zu. Einem schnellen Erfolg steht entgegen, dass die Menschen gewohnt sind, im Internet alles kostenlos zu erhalten. Allerdings steigt die Zahl derer, die bereit sind, für qualitativ hochwertige Waren einen angemessenen Preis zu zahlen. Dieser Sachverhalt wird durch die 6. Umfrage: Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Verbraucher (IZV6) der Universität Karlsruhe belegt [SL03a; SL03b]. So haben bereits 52% von den Teilnehmern digitale Güter gekauft. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von immerhin 16 Prozentpunkten. Abbildung 1.1 verdeutlicht die hohe Kaufbereitschaft. Lediglich 14,8% der Interessenten einer Ware verzichten komplett auf diese, falls sie nicht kostenlos erhältlich ist. Wie verhalten Sie sich wenn Sie im Internet ein digitales Gut gefunden haben, welches Sie interessiert? 14,8% 23,6% 61,6% Ich bin bereit, dafür einen angemessenen Preis zu zahlen. Ich versuche erst, dieses Gut woanders kostenlos zu bekommen und bezahle nur, wenn ich kein kostenloses Angebot gefunden habe. Ich verzichte auf das Gut, falls es nirgendwo kostenlos erhältlich ist. Abbildung 1.1: Ergebnis der IZV6 bezüglich Kaufbereitschaft [SL03b] Neben dem kostenfreien Internetangebot bieten viele Unternehmen kostenpflichtige Inhalte an, die für den Käufer einen erkennbaren Zusatznutzen haben. So bietet die Stiftung Warentest alle Artikel aus den Zeitschriften test und FINANZtest zum Download an. Dabei werden die Inhalte mediengerecht aufbereitet: Die Sortierung von Tabellen kann frei verändert und der persönliche Testsieger ermittelt werden. Ein weiteres Beispiel ist T- Online, das so genannten Premiuminhalte offeriert. Diese reichen von Video-On-Demand Inv.-Nr: /026/IN98/2231 1

14 1 Einleitung über exklusive Wirtschaftsnachrichten bis hin zu einzelnen Artikeln im pdf-format. Es entstehen auch zunehmend Shops, die sich komplett auf den Vertrieb von Musikdateien spezialisiert haben. So soll sich demnächst Apples erfolgreicher itunes Music Store auch für den europäischen Markt öffnen. Zusätzlich zum Angebot an digitalen Waren, müssen dem Käufer Möglichkeiten gegeben werden, diese geeignet zu bezahlen. Inzwischen existiert eine Vielzahl von Bezahlsystemen speziell für digitale Waren. Allerdings vermissen viele Käufer dabei Transparenz. Verbessert werden könnte diese durch die Standardisierung von Internet-Zahlungsverfahren, z. B. durch einheitliche Formulare, wie es sich 76,4% der Teilnehmer an der IZV6- Umfrage wünschen. Bei digitalen Gütern - insbesondere bei Musik - ist es oft üblich, zum Herunterladen und Konsum der Waren eine spezielle Anwendung vom Shop, ein so genanntes Tool, zu nutzten. Innerhalb des Tools kann die gewünschte Standardisierung erfolgen. Somit können alle Aktionen des Kaufvorganges - vom Herunterladen bis zum Bezahlen - durchgängig in einer einzigen Anwendung erfolgen. Dabei müsste das Tool mehrere Bezahlsysteme anbinden. Deutlich vereinfacht würde dies bei einem einheitlichen Ablauf der Bezahltransaktion über einen Web-Service, der eine plattformneutrale Kommunikation zwischen Tool und Bezahlsystem ermöglicht. Aufgaben und Ziele Das Hauptziel dieser Diplomarbeit ist es, einen Web-Service zu entwerfen, mit dem Bezahltransaktionen durchgeführt werden können. Dieser sollte so allgemein gehalten werden, dass er für verschiedenste Bezahlsysteme einsetzbar ist. Dazu ist es notwendig, den Transaktions-Ablauf gängiger Bezahlsysteme zu untersuchen. Aus den Ergebnissen werden dann notwendige Operationen des Web-Services bestimmt und ein Ablaufprotokoll entwickelt. Nach der Konzeption ist es ein weiteres Ziel den Web-Service zu realisieren. Dazu wird dieser das in das Bezahlsystem Paybest integriert. Gliederung Auf die Einleitung folgt das Kapitel 2, das sich mit Bezahlsystemen für digitale Waren beschäftigt. Insbesondere werden, nach einer allgemeinen Beschreibung, verschiedene Bezahlsysteme besprochen und der Ablauf des Kaufvorganges darstellt. Das nächste Kapitel enthält eine kurze Einführung in das Thema Web-Service und stellt zwei Systeme für kostenpflichtige Inhalte vor, die den Web-Service zur Abwicklung der Bezahlung nutzen könnten. Kapitel 4 umfasst den Entwurf des Web-Services. Es werden die Datenflüsse, die Datenstrukturen, die Operationen und deren Aufruf-Reihenfolge festgelegt. Die Implementierung und Integration in Paybest wird in Kapitel 5 besprochen. Den Abschluss bildet Kapitel 6 und fasst die Ergebnisse der Diplomarbeit zusammen. 2 Inv.-Nr: /026/IN98/2231

15 2 Bezahlsysteme für digitale Waren Dieses Kapitel charakterisiert Bezahlsysteme für den Handel mit digitalen Waren, bei denen - im Unterschied zu realen Waren - das Geschäft vollständig online abgewickelt werden kann. Anschließend werden exemplarisch mehrere Bezahlverfahren vorgestellt. 2.1 Allgemeines In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl neuer Bezahlsysteme entwickelt, von denen einige wieder bereits vom Markt genommen wurden. Darunter waren namhafte Vertreter wie CyberCash (Dresdner Bank), ecash (Deutsche Bank) oder die stark umworbene paybox. Letztere hat, nachdem mit Moxmo ein neuer Betreiber gefunden wurde, Ende 2003 den Betrieb unter neuem Namen wieder aufgenommen. Viele dieser Zahlverfahren sind nicht völlig neu, sondern setzen meist auf traditionelle, kontogebundene Verfahren auf. Ein Grund dafür liegt sicher in der langen Tradition des Girokontos in Deutschland. Statistisch gesehen besitzt jeder Einwohner ein Girokonto (Stand 1999). Die Neuerungen in den Bezahlsystemen finden sich im Zugang zum Bankkonto. Man spricht dabei von mehrstufigen Zahlungsprozessen an deren Ende meist eine Abbuchung vom Girokonto in Form einer Lastschrift steht. Auch die altbekannte Kreditkarte ist ein solch vorgelagertes Produkt. Sie wird von den Kreditinstituten ausgegeben und in der Regel findet einmal im Monat die Abrechnung aller angesammelten Zahlungen direkt vom Girokonto statt (Chargefunktion). Die neuen Produkte und Dienstleistungen gehen dabei auf die spezifische Zahlungssituation im Internet ein und eignen sich beispielsweise zur Begleichung kleinerer Beträge im 1 Euro Bereich, die typisch für digitale Güter sind Digitale Güter Die Definition digitaler Güter ist in der Literatur nicht einheitlich. Im Prinzip sind digitale Güter nichts anderes als virtuelle Produkte oder Dienstleistungen in digitalisierter Form, die gehandelt werden können. Virtuell bezeichnet dabei den grundlegenden Cha- Inv.-Nr: /026/IN98/2231 3

16 2 Bezahlsysteme für digitale Waren rakter einer Ware und steht im Gegensatz zu real. In [GN02] werden virtuelle Waren wie folgt definiert: Eine Ware [...] ist virtuell, wenn sie von ihrem ursprünglichen physikalischen Medium losgelöst ist und an ein anderes Medium derart gebunden ist, dass sie [...] vom Menschen als virtuelles Abbild einer realen Ware erkannt und akzeptiert wird [...] [GN02] Beispiele für digitale Güter sind Anwendungssoftware, Musik auf Audio-CDs, Videos auf DVDs aber auch Dateien jeglichen Formats (mp3, pdf, avi usw.), Video-Streams oder Datenbankabfragen. Auch wenn die Inhalte von Audio-CDs oder DVDs digitaler Natur sind, werden diese jedoch auf ihrem eigenen physischen Trägermedium wie materielle Güter vertrieben. Man spricht in diesem Zusammenhang von unterschiedlichen Digitalisierungsgraden [Ste00]. Wenn der Vertrieb komplett digital über Kommunikationsnetze erfolgt, handelt es sich um vollständig digitale Güter. Im Weiteren wird der Begriff digitales Gut synonym für vollständig digitales Gut gebraucht. Charakteristisch für digitale Güter ist, dass sie nicht verbraucht werden oder durch ihre Nutzung einen Qualitätsverlust erleiden. Sie können mit geringstem Aufwand reproduziert werden. Dabei ist die Kopie bis ins kleinste Detail zum Original identisch. Das führt dazu, dass digitale Güter, insbesondere mp3-dateien, gerne innerhalb von Tauschbörsen (Gnutella, edonkey, etc.) kostenlos weitergegeben werden. In diesem Zusammenhang spricht man auch von der öffentlichen Gut - Problematik. Warum soll ein Interessent für etwas bezahlen, wenn er es ebenso kostenlos erhalten kann? Der Gebrauch durch nicht autorisierte Dritte kann nur mit großem Aufwand durch Digital Rights Management (DRM) unterbunden werden. Ob sich der Aufwand von DRM wirklich lohnt, muss im Einzelfall entschieden werden, da manche digitale Güter (z. B. Testberichte) nur für einen stark eingeschränkten Kundenkreis oder kurze Zeit von Interesse sind. Typischerweise sind die variablen Kosten, die bei der Produktion und dem Vertrieb entstehen, im Vergleich zu den Herstellungskosten sehr gering. Digitale Güter werden zu den Erfahrungsgütern gerechnet, da der Nutzer meist erst nach dem Kauf deren Qualität beurteilen kann. Um den höheren Preis qualitativ hochwertiger Ware gegenüber den Käufern zu rechtfertigen, ist es für den Inhalteanbieter wichtig, für eine gute Reputation, Aufbau von Markennamen, repräsentative Nutzungsproben oder positive Nutzerkritiken zu sorgen. 4 Inv.-Nr: /026/IN98/2231

17 2.1 Allgemeines Ein Vorteil digitaler Güter ist, dass sie dem Kunden sofort zum Konsum zur Verfügung stehen. Für den Händler bedeutet dies aber auch eine problematischere Abrechnung: Da die Auslieferung meist anonym über das Internet stattfindet und keine postalische Adresse wie z. B. Rechnungsanschrift vom Käufer bekannt ist, erhöht sich das Risiko von Zahlungsausfällen deutlich. Auch bestehen digitale Güter in der Regel aus kleineren Inhalte-Einheiten und damit geringeren Preisen. So erwirbt ein Käufer nicht mehr ein komplettes CD-Album, sondern begnügt sich mit den zwei bis drei besten Songs. Es können sogar Waren nach den spezifischen Wünschen des Kunden zugeschnitten werden (z. B. Datenbank-Abfragen) Ablauf eines Verkaufes Der Handel mit digitalen Gütern ermöglicht es, sämtliche Schritte des Verkaufprozesses über einen durchgängigen Kanal das Internet durchzuführen. Ein Medienbruch, wie er bei den physischen Güter wegen des Postversandes zwingend vorkommt, kann so vermieden werden. Vorkaufphase Kaufphase Nachkaufphase Bestellung Informationsnachfrage Informationsangebot Rechnungsstellung Bezahlung Auslieferung der Ware Servicefälle Kundenaktivität Händleraktivität Abbildung 2.1: Verkaufsprozess (nach [Sch03]) Abbildung 2.1 zeigt den Ablauf eines typischen Verkaufes. Dabei werden drei Phasen unterschieden. In der Vorkaufsphase steht das Bedürfnis eines Kaufinteressenten nach einem gewissen Produkt. Der Käufer sucht nach einem Händler, der sein Bedürfnis stillen kann. Um Entscheiden zu können, welches Angebot am Besten geeignet ist, helfen dem Käufer ausführlichen Informationen über Umfang und Qualität der angebotenen Produkte. Wenn sich der Käufer für ein Angebot entschieden hat, beginnt die eigentliche Kaufphase. Er bekundet gegenüber dem Händler sein Kaufinteresse und erhält im Anschluss von diesem eine Rechnung. Der Kunde wählt eine Zahlungsart aus und autorisiert die Zahlung. Zu Gunsten der Sicherheit wird an dieser Stelle unter Umständen ein Medienbruch in Kauf genommen und die Autorisierung z. B. über den sicheren GSM- Inv.-Nr: /026/IN98/2231 5

18 2 Bezahlsysteme für digitale Waren Kanal durchgeführt. Nachdem die Zahlung veranlasst wurde, kann der Händler mit der Auslieferung der Ware beginnen. Die letzte Phase, die Nachkaufphase ist optional und umfasst unter anderem produktbezogene Dienstleistungen, wie Reklamationen oder Support Akteure Neben den bisher genannten Akteuren Händler und Kunde sind weitere zu nennen, die typischerweise bei Zahlungen beteiligt sind. Issuer (Käuferbank) Clearing Acquirer (Händlerbank) Issuer (Kundenbank) Clearing Acquirer (Händlerbank) Kundenbeziehung Bezahlsystem Kundenbeziehung Kundenbeziehung Kundenbeziehung Käufer Bezahlung Händler Käufer Bezahlung Händler Abbildung 2.2: Akteure, die an einer Zahlung beteiligt sind [Web98] Abbildung 2.2 (links) zeigt den Fall, wie er z. B. bei Lastschrift oder Rechnung vorkommt. Zwischen Käufer (Zahlender) und Händler (Zahlungsempfänger) soll eine Zahlung stattfinden. Diese wird nicht direkt geleistet. Zur Abwicklung werden Käuferbank (Issuer) bzw. Händlerbank (Acquirer) beauftragt, die durch ein hochsicheres Bankennetzwerk verbunden sind und die Zahlung darüber verrechnen (Clearing). Bei Zahlung per Rechnung würde der Käufer den Issuer beauftragen von seinem Konto das Geld auf das Händlerkonto beim Acquirer zu überweisen. Nachdem Issuer und Acquirer miteinander abgerechnet haben, kann das Geld dem Händlerkonto gutgeschrieben werden. Der Zahlungseingang wird dem Händler mit dem Kontoauszug mitgeteilt. In Abbildung 2.2 (rechts) ist ein weitere Akteur hinzugekommen das Bezahlsystem. Typischerweise übernimmt es die Rolle eines zwischengeschalteten Vermittlers, der die Zahlung zwischen Käufer und Händler abwickelt. Mehr dazu ist in Abschnitt 2.4 zu finden Rechtlicher Rahmen Mit dem Aufkommen von ecommerce und Internet-Bezahlsystemen musste der Gesetzgeber bestehende Regelungen anpassen oder neue erstellen. Wegen der internationalen Ausrichtung des ecommerce wurden auf europäischer Ebene durch das EU-Parlament 6 Inv.-Nr: /026/IN98/2231

19 2.1 Allgemeines Richtlinien verabschiedet, die die Mitgliedstaaten in nationale Gesetze umzusetzen hatten. Insbesondere sind dabei die folgenden beiden Richtlinien zu nennen: Richtlinie 2000/31/EG [ER00a] Diese Richtlinie ist auch unter dem Namen ecommerce-richtlinie bekannt und gibt einen groben Rahmen für den elektronischen Geschäftsverkehr vor. Ziel ist es, ein einwandfreies Funktionieren des Binnenmarktes, also den freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen, durch eine Harmonisierung der nationalen Regelungen zu erreichen. Ebenso sollen Rechtssicherheit für den Anbieter und Schutz des Konsumenten erreicht werden. Einer der Kernpunkte dieser Richtlinie ist das so genannte Herkunftslandprinzip. Dieses besagt, dass das Angebot des Anbieters unter die jeweilige Rechtsprechung des Landes fällt, in dem dieser seine Niederlassung hat. Der Standort des Servers spielt dabei keine Rolle. Einige Bereiche, wie die Besteuerung, Urheberrecht usw., werden durch dieses Prinzip nicht eingeschlossen. Eine weitere Forderung der Richtlinie ist, dass es möglich sein muss, elektronische Verträge abschließen zu können. Um die Richtlinie in deutsches Recht umzusetzen, musste eine Reihe von Gesetzen modifiziert werden. Dazu wurde das Gesetz zum elektronischen Geschäftsverkehr (EGG) verabschiedet, um Anpassungen an der Zivilprozessordnung, am Teledienstegesetz und dem Teledienstedatenschutzgesetz vorzunehmen. Richtlinie 2000/46/EG [ER00b] Diese Richtlinie reglementiert u. a. die Internetbezahlsysteme und wird in Deutschland durch das Kreditwesengesetz (KWG) realisiert. Die Ausgabe und Verwaltung von elektronischem Geld wird zu den Bankgeschäften gerechnet und von Kreditinstituten durchgeführt. Dafür bedarf es der besonderen Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine solche Genehmigung wird nur gewährt, wenn eine Reihe von Anforderungen erfüllt ist. So wird beispielsweise ein hohes Anfangskapital verlangt, die Leitung des Institutes muss fachlich geeignet sowie zuverlässig sein und der Geschäftsplan wird auf Tragfähigkeit untersucht. Unternehmen, die ausschließlich das Geschäft mit elektronischem Geld betreiben, können im Einzelfall von den Anforderungen freigestellt werden, wenn die betriebenen Geschäfte nicht der Aufsicht bedürfen. Inv.-Nr: /026/IN98/2231 7

20 2 Bezahlsysteme für digitale Waren Der Begriff elektronisches Geld (E-Geld) wird wie folgt definiert: Elektronisches Geld sind Werteinheiten in Form einer Forderung gegen die ausgebende Stelle, die 1. auf elektronischen Datenträgern gespeichert sind, 2. gegen Entgegennahme eines Geldbetrags ausgegeben werden und 3. von Dritten als Zahlungsmittel angenommen werden, ohne gesetzliches Zahlungsmittel zu sein. ( 1 Absatz 14 KWG) Unter E-Geld fallen auch Systeme, auf denen der Kunde über ein vorausbezahlten Guthabenkonto verfügen kann. In wie weit Bonuspunkte, die der Kunde in Waren einlösen kann, zum E-Geld gehören, ist bisher nicht geklärt. 2.2 Anforderungen Ein Bezahlsystem muss die unterschiedlichen Interessen von Kunden und Händler berücksichtigen und einen möglichst fairen Ausgleich schaffen. Manche Anforderungen widersprechen sich sogar. Henkel definiert ein aus Kundensicht optimales Bezahlsystem so: Es bietet Sicherheit, ist einfach zu bedienen, erfordert keine Anmeldung, Softwareinstallation oder gar zusätzliche Hardware, erlaubt anonyme Zahlungen, kostet nichts und macht die getätigten Umsätze gut nachvollziehbar. [Hen01] Diese Anforderungen sind sehr hoch gesteckt. Ob ein Bezahlsystem all dies leisten kann und dann auch noch von Händlern angenommen wird, ist fraglich. Denn die Anbieterseite möchte sich vor Betrügern und Zahlungsausfällen schützen und so möglichst viel über den Kunden erfahren. Die einzelnen Anforderungen werden im Folgenden erläutert Schutz persönlicher Daten (Vertraulichkeit, Integrität) Üblicherweise werden zum Bezahlen von digitalen Waren vertrauliche Daten über das unsichere Internet ausgetauscht. Deswegen muss sichergestellt werden, dass kein Unbefugter an diese Daten gelangen oder diese manipulieren kann. Mit SSL existiert ein Standard, der dies gewährleistet. Das Hauptproblem ist aber nicht die Übermittlung der Daten, sondern liegt bei den Servern des Bezahlsystems. Für den Angreifer sind diese ein viel lukrativeres Ziel, da er im Erfolgsfall eine Vielzahl von sensiblen Kundendaten erhält. Um dies zu verhindern, müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden. 8 Inv.-Nr: /026/IN98/2231

21 2.2 Anforderungen Aber Probleme entstehen nicht nur durch Dritte. Die Händler selbst könnten die über den Kunden gesammelten Daten missbrauchen und z. B. Nutzerprofile erstellen und für Werbezwecke weiterverkaufen. Daher sollte man das Prinzip der Datensparsamkeit beachten und nur die Daten preisgeben, die unmittelbar für den Kauf notwendig sind Authentifizierung Darunter versteht man die Möglichkeit, die Identität des Handelspartners bzw. Bezahlsystems überprüfen zu können. Das kann durch Zertifikate und digitale Signaturen geschehen. Allerdings müssen sich vorher alle Beteiligten bei einer vertrauenswürdigen Instanz (Certification Authority) registriert haben, die die Zertifikate ausstellt. Für die Authentifizierung des Käufers werden zur Zeit werden meist wenig sichere Login-Passwort - Verfahren eingesetzt Anonymität Viele Menschen wollen nicht, dass ihr Handeln von Unbeteiligten nachvollzogen werden kann. Eine 100-prozentige Anonymität ist im Internet kaum möglich. Allerdings sollte darauf geachtet werden, eine Identifizierung so schwer wie möglich zu gestalten, damit der Aufwand den vermeintlichen Nutzen übersteigt. Allerdings widerspricht dies den Sicherheits-Interessen des Händlers, da er bei betrügerischen Rückbuchungen keine Handhabe gegenüber dem Käufer hat. Dies macht ein Bezahlsystem mit Zahlungsgarantie notwendig. Auch ist es bei vollständig anonym ablaufenden Geschäften nicht möglich, Stammkunden Vergünstigungen zu gewähren oder für sie interessante Angebote zu erstellen. Für diesen Fall würde sich eine abgeschwächte Form der Anonymität die Pseudonymität anbieten. Der Kunde ist dem Händler z. B. nur über sein Login-Namen bekannt Minimierung von Zahlungsausfällen Für Händler gehört diese Anforderung zu den wichtigsten. Probleme entstehen zwar auch dadurch, dass Dritte, im Namen des Käufers missbräuchlich Zahlungen auslösen, wesentlich größerer Schaden wird jedoch durch die mangelnde Zahlungsmoral mancher Kunden verursacht. Um das zu verhindern, muss der Nachweis der eindeutigen Willenserklärung des Käufers über den Zahlungsauftrag erbracht werden. Grundlage dafür ist die Authentifizierung. Inv.-Nr: /026/IN98/2231 9

22 2 Bezahlsysteme für digitale Waren Da der Kunde oft gegenüber dem Händler anonym bleibt, muss das Bezahlsystem dafür sorgen, dass unzuverlässige Käufer ausgeschlossen werden. Das kann bereits bei der Anmeldung geschehen. Dazu wird die Bonität des Kunden überprüft, Adressangaben werden auf Sinnhaftigkeit untersucht und mit speziellen Datenbanken abgeglichen. So können unseriöse Kunden identifiziert werden. Ebenso muss sich der Händler darauf verlassen können, dass Käufer, die durch unberechtigte Stornierungen auffallen, gesperrt werden Verbreitung Wenn Händler sich für ein Bezahlsystem entscheiden, wollen Sie zum einen ihre eigenen Interessen wahren, zum anderen auch einen möglichst breiten Käuferkreis ansprechen. Umgekehrt entscheiden sich Käufer für das System, das eine große Akzeptanz auf der Händlerseite aufweist. Den Betreibern von Bezahlsystemen stellt sich die schwierige Aufgabe, dieses Problem zu lösen und die Nutzer für sich zu gewinnen. Das kann durch gelungene Werbung oder besondere Anreize, wie Bonuspunkte, gelingen. Bei Bezahlsystemen kann man den so genannten Netzwerkeffekt beobachten. Je größer der Kundenkreis eines Bezahlsystems ist, desto größer ist der Nutzen, den der Einzelne daraus gewinnen kann. Weniger relevant ist die Verbreitung bei nicht registrierungspflichtigen Systemen, wie Bezahlen per Telefonanruf Benutzerfreundlichkeit Diese Anforderung ist nicht zu unterschätzen. Sie ist direkt für die Akzeptanz beim Kunden verantwortlich. Für die Händler sollte das System so beschaffen sein, dass es sich leicht und ohne größere Kosten in das bestehende Shop-System integrieren lässt. Ebenso einfach sollte sich die Wartung gestalten. Die Kunden wünschen sich auch ein bequemes und einfach zu bedienendes System. Diese Forderung steht allerdings in direktem Widerspruch zur Sicherheit. Bei sehr niedrigen Kosten (einige Cents) wäre eine automatisierte Zahlungsabwicklung denkbar, um den Nutzer beim Besuchen einer kostenpflichtigen Internetseite nicht ständig zur Angabe seiner Login-Daten zu zwingen. Bei der Umsetzung eines solchen Systems muss es aber möglich sein, die Kontrolle zu behalten. So muss es erlaubt sein, Höchstgrenzen zu de- 10 Inv.-Nr: /026/IN98/2231

23 2.3 Klassifizierungsmöglichkeiten finieren. Erst bei Überschreiten dieses Betrags fordert das Bezahlsystem eine erneute Autorisierung an. Für den Kunden muss klar ersichtlich sein, welcher Klick sein Konto belastet. Auch im Nachhinein sollte es leicht sein, die Abrechnung nachzuvollziehen Zuverlässigkeit Gerade bei Geldangelegenheiten ist die Zuverlässigkeit unabdingbar. Ein korrekter Ablauf der Zahlung und Transaktionssicherheit müssen immer gewährleistet sein. Geldwerte dürfen selbst bei einem Systemausfall nie verloren gehen Verfügbarkeit Eine ständige Verfügbarkeit kann zwar kein Bezahlsystem leisten, aber verärgerte Kunden und Händler fördern nicht den Ruf und die Verbreitung des Systems. Auch werden Kunden ein solches System als nicht mehr sicher empfinden. 2.3 Klassifizierungsmöglichkeiten Die Bezahlsysteme lassen sich nach den unterschiedlichsten Gesichtspunkten klassifizieren. Diese werden im Folgenden näher betrachtet Transaktionshöhe Pre-Paid Post-Paid Kreditkarte HW-basiert (Geldkarte) Billing/Inkasso Rechnung SW-basiert (Freischaltkarte) Inkasso per Telefon Lastschrift Macropayment geeignet Micropayment geeignet Abbildung 2.3: Klassifizierung von Bezahlsystemen Inv.-Nr: /026/IN98/

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