II. Ethik und vorphilosophisches moralisches Bewußtsein Die Ethik als praktische Wissenschaft Die Irrtums-Theorie...

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1 Inhalt Aus dem Vorwort zur ersten Auflage Vorwort zur fünften Auflage Abkürzungen A. Begriff und Aufgabe der Ethik I. Die Ausgangsfrage Die Frage nach dem schlechthin richtigen Handeln Die Ebenen der Begründung Moral, normative Ethik, Metaethik, angewandte Ethik.. 16 a) Moral und Ethik b) Normative Ethik und Metaethik c) Allgemeine und angewandte Ethik II. Ethik und vorphilosophisches moralisches Bewußtsein Die Ethik als praktische Wissenschaft Die Irrtums-Theorie III. Ethik und Theologie Die Bedeutung des Gottesbegriffs für die Ethik Gibt es ein Proprium christlicher Moral? B. Der Begründbarkeitsanspruch moralischer Sätze I. Der Traditionsrelativismus II. Nonkognitivistische Theorien Der Emotivismus a) David Hume b) Alfred Jules Ayer c) Charles Leslie Stevenson Der Expressivismus a) Allan Gibbard b) Simon Blackburn Der Dezisionismus

2 a) Richard Mervyn Hare b) Max Weber c) Hans Albert Zur Kritik der nonkognitivistischen Theorien III. Kognitivistische Theorien Das Humesche Gesetz Der naturalistische Fehlschluß Der Intuitionismus Kohärentismus Moralischer Realismus. Internalismus und Externalismus IV. Die Bedeutung von gut Der adjektivische Gebrauch Der substantivische Gebrauch Der primäre Gegenstand der moralischen Beurteilung. Deontische Urteile und Werturteile C. Der Begriff der moralischen Handlung I. Handlung und Ereignis Generelle und spezifische Handlungstypen Handlungen und Veränderungen Handlungskausalität und Ereigniskausalität Handlung und Ereignis II. Zurechenbarkeit und Zielbezug Der Begriff des Freiwilligen a) Wissen: Unter welchen Bedingungen hebt Nichtwissen die Freiwilligkeit auf? b) Wollen: physischer und psychischer Zwang Handlungsfolgen Handeln und Unterlassen, Tun und Zulassen ACTIO HOMINIS und ACTIO HUMANA Herstellen und Handeln. Tun und Handeln Praktische Grundsätze Regeln

3 III. Die axiologische Differenz D. Universalisierung und sprachpragmatische Normenbegründung I. Kants Kategorischer Imperativ Maximen und praktische Gesetze Hypothetische und kategorische Imperative Der Kategorische Imperativ a) Die Grundformel b) Die Naturgesetzformel c) Die Selbstzweckformel II. Der semantische Universalisierungsbegriff (R.M. Hare) III. Das Argument der Verallgemeinerung (M.G. Singer) IV. Sprachpragmatische Normenbegründung (K.-O. Apel; J. Habermas) Die moralischen Voraussetzungen der wertfreien Wissenschaft Handeln und Diskurs Der Grundsatz der Universalisierung Der enge Begriff der Moral E. Die Selbstzwecklichkeit des Menschen als Prinzip der Moral I. Mensch und Person Die Persondefinition von Boethius und Locke Tooley und Singer Eine Aporie Zweck an sich selbst ist der Mensch Eine in praktischer Hinsicht [ ] notwendige Idee II. Das Faktum der Vernunft

4 III. Analysen moralischer Emotionen Platon Aristoteles Adam Smith a) Mitleid b) Der überpersönliche Standpunkt c) Der unparteiische Zuschauer Peter Strawson IV. Die formale Forderung der Selbstzwecklichkeit Von der Emotion zum Diskurs Ein retorsives Argument Der dezisionistische Einwand Kontraktualismus V. Die inhaltliche Forderung der Selbstzwecklichkeit Der Begriff des Glücks a) Immanuel Kant b) John Rawls c) Aristoteles d) Cicero über die vier PERSONAE Verantwortung und Glück a) Intrinsische und extrinsische Güter b) Wünsche und Bedürfnisse c) Das Argument Konkrete Freiheit a) Transzendentale Freiheit b) Entscheidungsfreiheit c) Handlungsfreiheit Der Grundsatz der inhaltlichen Selbstzwecklichkeit F. Die abwägende Vernunft I. Das praktische Urteil Die Frage nach der richtigen Handlungsalternative Die abwägende Vernunft und die Frage allgemeingültiger moralischer Urteile Moralische Konflikte und moralische Dilemmata

5 II. Tugend Tugendethik Zum Aristotelischen Tugendbegriff Drei Beispiele Aristoteles über das Verhältnis von Tugend und sittlicher Erkenntnis Aristotelischer Internalismus Zur Kritik der Tugendethik III. Güter Eine Klassifikation der Grundgüter Gesichtspunkte einer Güterabwägung Gesichtspunkte der Möglichkeit Quantitative Vorzugsregeln IV. Gerechtigkeit und Recht Rechtspflichten und Tugendpflichten Die Gerechtigkeit, das Gerechte und das Recht Soziale Bindungen Zum Begriff des Rechts V. Gewalt und Gewissensfreiheit Kann Gewalt moralisch berechtigt sein? Gewissensfreiheit a) Der Begriff des Gewissens b) Auch das irrende Gewissen bindet c) Arten des Gewissensirrtums d) Grenzen der Gewissensfreiheit e) Die Unterscheidung zwischen Hindern und Zwingen 284 G. Konsequentialismus I. Deontologische und teleologische Theorien Erläuterungen zu den Begriffen Zur Kritik des Utilitarismus a) Klassischer Utilitarismus und Präferenzutilitarismus 292 b) Einwände

6 II. Der Konsequentialismus AGENT-NEUTRAL und AGENT-RELATIVE Deontologie a) Zwei Beispiele b) Das Asymmetrie-Argument c) Das Prinzip der Doppelwirkung (PDW) d) Das Trolley-Problem Autonomie Bibliographie Namenregister Sachregister

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