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1 Februar 2012 ZUKUNFT INTERNET Digitale Wirtschaft im Wandel Sicherheit Vorteile durch die Cloud Seite 6 E-Payment Systeme und Trends Seite 8 Mobiles Internet Rund um die Uhr Online Seite 10»ZUKUNFT INTERNET«ist eine unabhängige Publikation des in pact media Verlags und liegt der Gesamtauflage der FInaNcial Times Deutschland bei.

2 GRUSSWORT in pact media Verlag Liebe Leserinnen, liebe Leser, Punkt null. Das ist weder Start noch Ende, sondern das Signum einer neuen Zeitrechnung. Nach Web 1.0 und 2.0 überschlagen sich Technologiejunkies und Kommentatoren auf der nach oben offenen WebSkala mit Nullen. Web 2.0 war gerade gestern, Web 3.0 ist heute fast schon wieder out, Web 4.0 muss es mindestens sein, will man über die Zukunft sprechen und Gehör finden. Das Web 2.0 war gerade mal zwei Jahre alt, als bereits der Begriff Web 3.0, das semantische Web also, die Runde machte. Das Web 1.0 wurde damals nachgereicht. Und nun: 4.0. In der Software ist es nach wie vor üblich, Versionen teils vor, meist aber hinter dem Punkt zu zählen. Nicht nur Feinjustierungen, auch recht bedeutende Weiterentwicklungen führen zu Versionen Punkt eins bis X. Und so darf man durchaus fragen: Ab wann ist eine Weiterentwicklung eine echte Neuerung Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM, fundamentaler Art? Wann ist sie, wenn auch nicht immer ein Paradigmenwechsel, so doch ein bedeubundesverband Informationswirtschaft, tender technologischer Paradigmensprung und verdient damit die Erwähnung vor dem Punkt? Telekommunikation und Natürlich erfüllt die Versionierung in der Software auch Marketingzwecke. Niemand kauft wegen ein neue Medien e.v. wenig Verbesserung hier und etwas Veränderung dort eine neue Software. Die kleine Zahl hinter dem Punkt signalisiert: Ja, diese Software ist besser. Die große Zahl vor dem Punkt ist Symbol des grundsätzlich Neuen und hilft damit auch bei der Vermarktung. Dies mag in der Meinungsschlacht um öffentliche Aufmerksamkeit des Web eins zwei drei vier null ein Grund dafür sein, dass man kommunikativ gerne mal eine Schippe drauflegt. Gerade in der schnellen digitalen Welt mag der Betrachtungswinkel für wirklich Epochales so zuweilen verrutschen. Gleichzeitig gehen Innovationen semantisch verloren, die echte Paradigmenwechsel erzeugen wie die Mobilisierung des Internet. Smartphones und mobiles Breitband haben für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft mutmaßlich höhere Bedeutung, als sie das evolutionär daherkommende semantische Web je haben wird. Dennoch: In der Punkt-Null-Nomenklatur findet das mobile Internet überhaupt nicht statt. Retrospektiv wird man die Granularität unserer zeitgenössischen Betrachtung vielleicht als Hybris empfinden, vielleicht belächeln, bestenfalls von ihr überrascht sein. In wirklich historischen Dimensionen wird neben der neolithischen sicherlich die erste industrielle Revolution mit ihrer Mechanisierung der Produktionsabläufe anerkannt. Ebenso die zweite industrielle Revolution mit der Einführung elektrischer Energie. Beide haben Wirtschaft, Gesellschaft und Staat gleichermaßen tiefgreifend verändert. Für die dritte industrielle Revolution, die mikroelektronische Revolution Mitte der 70er Jahre gilt das schon nicht mehr. Sie gewinnt ihre soziale Kraft erst durch das interaktive Web. Ob die nunmehr für die Jahre 2020 ff. ausgerufene vierte industrielle Revolution, geprägt durch sich selbst steuernde, autonome Produktionsprozesse über das Internet der Dinge und der Dienste, in die Geschäftsbücher eingeht? Wir werden sehen. Cyberphyisical Systems werden auf jeden Fall ein Thema sein, das uns in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen muss und beschäftigen wird. Zunächst einmal aber gilt es, am Standort Deutschland das für uns Beste zu machen aus dem, was wir heute Web 2.0 und Web 3.0 nennen. Gerade an den Schnittstellen zu anderen Branchen von der Medizintechnik bis zur Robotik und Automation bieten sich hier enorme Chancen für den Technologiestandort Deutschland. Die CeBIT 2012 zeigt, worum es dabei geht. Nicht als Blick in die Glaskugel, sondern als konkrete Handlungsoption für das Geschäft von morgen. FEBRUAR 2012 ZUKUNFT INTERNET Digitale Wirtschaft im Wandel SICHERHEIT E-PAYMENT MOBILES INTERNET Vorteile durch die Cloud Seite 6 Systeme und Trends Seite 8 Rund um die Uhr Online Seite 10»ZUKUNFT INTERNET«ist eine unabhängige Publikation des in pact media Verlags und liegt der Gesamtauflage der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND bei. INHALT Seite 3 Durchbruch auf allen Kanälen Seite 8 Wer die Tan nicht ehrt Seite 12 Online Marketing E-Payment wird immer ausgeklügelter Die wichtigsten Instrumente Das Wachstum der digitalen Wirtschaft Seite 10 Das mobile Büro Seite 14 Internet-Trends Schöne Apps für das Smartphone Innovative Entwicklungen im Netz Seite 4 Forum der Akteure Christian Strenge (BDOA) Matthias Ehrlich (BVDW) Susanne Fittkau (Fittkau & Maaß) Seite 6 Internetsicherheit... Cloud-Dienste können helfen Seite 10 Weltweite Kundenbindung Das mobile Internet eröffnet neue Chancen Seite 12»Gefällt mir.«hinweis: Alle nicht mit dem Zusatz»Redaktion«gekennzeichneten Beiträge sind Auftragspublikationen und damit Anzeigen. Kolumne von Marie Fink Impressum in pact media GmbH Torstraße 227 D Berlin T +49 (0) F +49 (0) E Anregungen und Fragen? Kontakt: HERAUSGEBER Edi Karayusuf PROJEKTLEITUNG Ismail Cırak LEKTORAT Jürgen W. Heidtmann Chefredaktion Mirko Heinemann (V.i.S.d.P) Layout Kirstin Weppner AUTOREN Martin Bernhard, Marie Fink, Jürgen W. Heidtmann, Mirko Heinemann, Oliver Schonschek, Anke Schröder Art Direction Christian Schneider IllustrationEN Malin Rosenqvist Druck Axel Springer Druckhaus Essen-Kettwig Geschäftsführung Edi Karayusuf Sara Habibi Isfahani

3 ZUKUNFT INTERNET Seite 3 Durchbruch auf allen Kanälen Im Internet entstehen neue Formen von Marketing und Werbung das Wachstumpotenzial der digitalen Wirtschaft ist immens. Mirko Heinemann / Redaktion Lebt es eigentlich noch? Ähnlich wie der alte Holzmichel müsste sich dieser Tage das Internet fühlen. Da stand es über Jahrzehnte im absoluten Mittelpunkt des Interesses, versprach als»internet der Dienste«riesige Chancen, und die Zukunft, hieß es, die werde im Internet stattfinden oder gar nicht. Und jetzt reden alle nur noch über Facebook. Eine halbe Milliarde Nutzer waren laut Gründer Mark Zuckerberg bereits an einem Tag auf seiner Plattform. Er will nun knapp zehn Prozent des Unternehmenswerts an die Börse bringen, der Prospekt ist schon veröffentlicht. Geschätzter Erlös: fünf Milliarden Dollar. Experten sprechen vom»besten Investment aller Zeiten«, aber keines für schwache Nerven. Selbstbewusst verkündete Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg in ihrer Keynote-Rede auf der Digital Life Design- Konferenz in München, ihre Firma habe im Jahr 2011 in Europa Arbeitsplätze geschaffen. Facebook kreiere neue Unternehmensformen und knüpfe neue Netzwerke. Und sie erwies dem Internet, ohne das auch Facebook nicht existieren könnte, die gebührende Ehre:»Das Internet, die sozialen Medien und Facebook sind ein Wachstumstreiber in Europa.«Termine 2012 CeBIT 6. bis 10. März 2012 Messe, Hannover Die CeBIT gilt als weltweit wichtigstes Ereignis für die digitale Industrie. Im vergangenen Jahr waren mehr als Unternehmen aus über 70 Ländern vor Ort. Neben der Messe gibt es zahlreiche Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges, auf denen die Elite der internationalen digitalen Wirtschaft vertreten ist wird Brasilien das Partnerland sein. dmexco 12. und 13. September 2012 Koelnmesse, Köln Zur größten deutschen Messe für Online-Marketing reisten 2011 über Fachbesucher an den Rhein. 440 Firmen stellten ihre Lösungen aus, über 330 internationale Referenten lieferten rund 120 Stunden Konferenzprogramm. Auf der diesjährigen dmexco werden die Themen E- Commerce, Video, Mobile im Mittelpunkt stehen. Daran gibt es in der Tat nicht viel zu rütteln. Die sozialen Medien, allen voran Facebook, haben unser Verständnis von Werbung und Marketing völlig neu definiert.»fein segmentierte Zielgruppen oder sogar ausgewählte Einzelpersonen können individuell und dennoch rentabel adressiert werden«, konstatiert die Unternehmensberatung Arthur D. Little in ihrer aktuellen Studie»Future of Advertising«. Online-Werbung, die noch vor nicht allzu langer Zeit aus simplen Bannern und Werbetexteinblendungen bestanden habe, die in Tausender-Stückzahlen vergütet wurden, sei überholt: Zukünftigen Werbetreibenden seien hinsichtlich Werbeform, Vergütungsmodell und Targeting fast keine Grenzen mehr gesetzt. Folge:»Sowohl Technologie-Provider als auch Plattform-Provider werden an Einfluss in der Wertschöpfungskette gewinnen.«da klang es wie ein schlechter Witz, als auf der letztjährigen Fachmesse für Online-Marketing dmexco ein Referent das»ende der sozialen Medien«beschwor. Er meinte es dann doch nicht so plakativ wie angekündigt und sprach davon, dass die Grenzen zwischen dem Marketing im Web 2.0 und anderen Marketingformen in Zukunft wegfallen würden. Immer mehr Verbraucher seien über ihr Internet World 27. und 28. März 2012 ICM München, München Etwa 200 Aussteller werden zur E-Commerce Messe nach München kommen. Der Schwerpunkt liegt auf E-Commerce Lösungen: Welche Trends entwickeln sich rund um Mobile-Commerce? Was gibt es Neues zur Steigerung der Conversionrate? Wie wirken sich Entwicklungen bei der Shop-Software, Technik des Internets und E- Payment auf Nutzerverhalten und Usability aus? Mail Order World 26. und 27. September 2012 Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Die parallel zum Versandhandelskongress stattfindende Mail Order World ist mit mehr als 380 Ausstellern die größte Fachmesse für den Versandhandel in Europa. Rund um Versandhandel, Dialogmarketing und E-Commerce trifft sich das gesamte Dienstleister- und Lieferantenspektrum. Aussteller aus zehn Ländern sind vertreten. Smartphone dauerhaft online, so dass im Marketing eine Unterscheidung zwischen realer Welt und Web-Inhalten bald hinfällig sei. Experten in Marketing oder Sales würden in Zukunft alle Kanäle sicher beherrschen müssen. Verschmelzen also das Internet und die reale Welt zu einem Kosmos? Die Entwicklung im E- Commerce scheint das zu bestätigen. Hier wird eine spektakuläre Aufholjagd gegeben, wie eine Zahl aus dem letztjährigen Weihnachtsgeschäft zeigt: Da hatte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) den deutschen E-Commerce-Unternehmen schon einen starken Umsatzanstieg prognostiziert, und was geschah? Die Prognose wurde übertroffen. Die E-Commerce-Unternehmen erzielten einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro, das entspricht einem Plus von 22 Prozent. Damit stieg der Anteil des Onlinehandels am Weihnachtsumsatz der Versandbranche auf sage und schreibe 65 Prozent. Selbst in den von hoher Arbeitslosigkeit geprägten USA waren die Steigerungsraten mit einem Plus von 15 Prozent noch exorbitant hoch. Die Erfolgschancen im E-Commerce sind weiterhin gut. Derzeit profitieren Einsteiger zudem davon, dass es genügend Dienstleister mit technischem KnowHow gibt, an die man die gesamte technische Infrastruktur auslagern kann. Die Konzentration auf das Kerngeschäft, auf die eigenen Kunden und Produkte, wirkt wie ein Wachtumsbeschleuniger. Doch das größte Wachstum der kommenden Jahre wird nicht in den USA oder Europa stattfinden, sondern in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort bietet sich international tätigen Unternehmen reichlich Potenzial. In vielen Ländern werden völlig andere Suchmaschinen genutzt als in Europa und den USA, andere soziale Netzwerke und andere E-Commerce Plattformen. Auch relativ kleine oder regionale Anbieter können dort reüssieren. Das zeigt etwa der Erfolg der russischen Suchmaschine Yandex, die in Russland einen Marktanteil von 60 Prozent hat und vor wenigen Monaten in der Türkei aktiv geworden ist. Seitdem verzeichnet sie ein überschnittliches Wachstum und das in einem schnell wachsenden Markt.

4 Seite 4 in pact media Verlag Forum der Akteure Fokus Internet Die Redaktion befragt Akteure zu den aktuellen Herausforderungen und Chancen im Netz. Christian Strenge Leiter des Fachbereichs CyberCrime Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter (BDOA)»Die Cyber-Kriminalität erreicht eine neue Dimension.«Die Sicherheitspanne bei Dropbox, die den zeitweisen Zugriff auf Dateien aller Nutzer ermöglichte oder der Datendiebstahl bei Sony, dem rund 77 Millionen Kundendaten zum Opfer fielen, zeigen die Bedeutung der IT- Sicherheit und das potenzielle Ausmaß der Cyber- Kriminalität. Unternehmen erleiden nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch einen enormen Imageschaden. Hacker übernehmen im großen Stil PCs, bauen Botnetze auf und nutzen sie für weitere Attacken. Sie erpressen Unternehmen mit DDoS-Attacken, bei denen Webseiten durch Überlastung lahmgelegt werden. Während Hacker früher mit dem Aufzeigen von Sicherheitslücken zur Selbstbestätigung motiviert waren, sind es heute wirtschaftliche Interessen. Auf einschlägigen Foren floriert der Handel mit Kreditkartennummern, Kontodaten oder gawr Identitäten. Daneben sind Staaten wie China in kriminelle Aktivitäten im Zuge ihrer staatlich unterstützen Wirtschaftsspionage verwickelt. Dagegen protestieren politisch motivierte Hacker-Gruppen wie Anonymous für Redefreiheit, Unabhängigkeit des Internets oder gegen global agierende Konzerne. Um sich gegen diese Gefahren zu schützen, muss die IT auf dem neuesten Stand gehalten werden und die steigenden Sicherheits- und Datenschutzanforderungen erfüllen. Zudem muss ein Bewusstsein für Computer-Kriminalität in Wirtschaft und Gesellschaft geschaffen werden. Hierzu tragen auch die Hype-Themen Social Media, Mobile Business und Cloud Computing bei, bei denen die Risiken meist aus dem mangelnden Know-how der Nutzer resultieren. Um hier einen Beitrag zu leisten, unterstützt der BDOA vom 13. bis 15. Juni den Kongress Cyber- Crime 2012, der aktuelle Trends bei Cyber-Crime- Szenarien und Abwehrmaßnahmen beleuchtet (www.cybercrime2012.de). Zudem findet dort die konstituierende Sitzung des entsprechenden Fachbereichs statt, der IT-Experten vernetzt, Präventionsmaßnahmen erarbeitet und IT-Sicherheitsschulungen anbietet. Matthias Ehrlich Vizepräsident Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Viviane Reding hat sich für Online-Werbung entschieden: In einem 52-sekündigen Spot bewirbt die EU-Kommission den Entwurf für eine neue EU-Datenschutzverordnung auf YouTube. Das Gesetz als Produkt. Die EU-Kommission als Marke. 500 Millionen EU-Bürger als Kunden der Dienstleisterin Reding. Die EU-Kommissarin, das hat sie bereits im Zuge der Roaming-Gesetzgebung und des TK-Pakets vorgemacht, vermarktet Politik wie kein anderer. Aus Sicht der digitalen Wirtschaft könnte man diese Online-Marketing-Affinität als gutes Zeichen deuten. Doch bereits der interne Entwurf aus Redings Generaldirektion Justiz, der Anfang Dezember gut orchestriert öffentlich wurde, zeigte: Wirtschafts- und Standortpolitik sind nicht Redings dringlichste Anliegen. Viele der darin vorgesehenen Verschärfungen des EU-Datenschutzrechts waren bürokratische Monstren, die gerade für Startups und Mittelständler in Europa kaum zu schultern gewesen wären. Zugegeben: Die von der Kommission angestoßene rechtliche Harmonisierung im europäischen, vor allem aber auch globalen Rahmen ist eine gute Sache für die Verbraucher wie auch als überfällige Weichenstellung für die europäische Online-Wirtschaft in»datenschutz muss den Wirtschaftsstandort im Blick haben«einem globalen Wettbewerb. Harmonisierung allein ist aber noch kein Gewinn. Moderner Datenschutz muss verbraucherorientiert sein und gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Europa im Blick haben. Letzteres bleibt auch bei dem Ende Januar vorgelegten offiziellen Text der EU-Kommission der blinde Fleck: Zu den weiterhin offenen Fragen zählt, wie verhindert wird, dass das so genannte Safe-Harbor-Abkommen mit Drittstaaten zum Freibrief für dort ansässige Anbieter verkommt. Und wie statt bürokratischer Formalismen effektive Anreize für datensparsame Dienste und Geschäftsmodelle gesetzt werden können. Der Ball liegt nun im EU-Parlament und im Rat, also bei den Mitgliedsstaaten. Die Frage lautet: Wo ist das politische Vermarktungsgenie für den Standort Europa? Susanne Fittkau Geschäftsführerin Fittkau & Maaß Consulting GmbH Neues Jahr neue Herausforderungen für Webshop-Betreiber: Aktuelle Trends sind zu beobachten und hinsichtlich ihrer Relevanz zu bewerten. Fittkau & Maaß Consulting führt daher mit den W3B-Reports zweimal jährlich großangelegte Online-Studien durch, die E-Commerce-Themen aus der Nutzerperspektive analysieren. Dazu zählen unter anderem auch Entwicklungen im Social Web und Mobile Web. So hat»f-commerce«, der Verkauf direkt auf»vertriebsaktivitäten in Social und Mobile Web sind keine Selbstgänger«Facebook, den W3B-Studienergebnissen zufolge bei den Internet-Nutzern noch nicht Fuß gefasst. Nur zwei Prozent der Facebooker haben bereits via Facebook eingekauft. Lediglich 15 Prozent äußern Interesse daran. Die übrigen zeigen sich desinteressiert oder gar ablehnend sie wollen via Facebook am liebsten nur kommunizieren. Die (wenigen) F-Commerce-Interessenten haben hohe Erwartungen an F-Stores, die über das Angebot»normaler«Online-Shops hinausgehen. Im Bereich des»m-commerce«, dem Einkaufen per Smartphone, sind rascher steigende Potentiale zu verzeichnen. Die Verbreitung von Smartphones nimmt stetig zu, und auch das Interesse ihrer Besitzer am mobilen Einkauf ist beachtlich: So haben bereits 40 Prozent mobil eingekauft, weitere 17 Prozent äußern Interesse. Gekauft wird dabei längst nicht immer unterwegs: Viele mobile Einkäufe finden zuhause auf dem Sofa statt aus Bequemlichkeit. Die Trenddaten zeigen, dass Vertriebsaktivitäten in Social und Mobile Web keine Selbstgänger sind. Wer ihre Potentiale nutzen und Internet- Nutzer für F-Commerce und/oder M-Commerce begeistern will, hat mit zielgruppenorientierten Angeboten Überzeugungsarbeit zu leisten. Wichtig ist dabei ein Umdenken zum»no-line- Commerce«(einer vertriebskanal-übergreifenden Perspektive) mit dem Ziel, die als relevant identifizierten On- und Offline-Vertriebswege optimal zu vernetzen.

5 ZUKUNFT INTERNET Seite 5 Unternehmensbeitrag Software AG Soziale Netzwerke als Vorbilder für neue Softwarekonzepte Cloud Computing zählt auch 2012 zu den Top-Themen in der Informationsverarbeitung. Und in der»wolke«verbirgt sich ein riesiges Potenzial an neuen Geschäftsmodellen. In Kombination mit einer kollaborativ und partizipativ ausgerichteten Arbeitsund Geschäftsprozessgestaltung verändert Cloud Computing Firmenorganisationen nachhaltig. CeBIT: Software AG Stand, Halle 4, D11 Die sogenannte»konsumerisierung«, also die Ausbreitung der vom Privatbereich gewohnten Endgeräte und Services am Arbeitsplatz, zählt nach Einschätzung von Gartner zu den grössten Herausforderungen für die IT. Waren es früher Themen wie Geschäftsprozessmanagement oder Integrationsplattformen, so stehen heute Begriffe auf der Top-10-Liste, die man aus der privaten Nutzung der Computertechnik kennt: von mobilen Anwendungen über Social Media zu kontextbewusstem Computing und ganz oben: Cloud Computing. Im Zentrum von Cloud Computing steht die nutzungsbezogene Abrechnung von ITDienstleistungen und der Bezug von Daten, Programmen und Services über das Internet. Die Speicherung, Organisation und Verwaltung liegt dabei ausserhalb des eigenen Unternehmens. Experten stellen dieses Modell als Chance dar, um Kosten zu sparen. Skeptiker hingegen betonen die Risiken, die mit der Virtualisierung und Sicherung der Daten zusammenhängen. Doch Cloud Computing ist mehr. Die bekanntesten Vertreter sind Google, Facebook, Amazon, Apple & Co. Sie alle haben nach diesem Prinzip ihre IT-Infrastruktur organisiert und so die Art, wie wir arbeiten, kommunizieren und agieren, verändert. Beispiel Facebook: 2011 zählte die Social-Media-Plattform rund 800 Millionen Mitglieder. Die Erfolgsformel des Unternehmens lautet»kollaboration und Partizipation«. Jeder Nutzer erhält aus einem Strom unzähliger Informationsquellen seine persönliche Content-Zusammenstellung. Im Gegenzug benennt er Freunde, gibt Vorlieben preis und versorgt»sein«soziales Netzwerk mit Inhalten. Und schon vor Facebook haben Google oder Amazon ihre Services auf die Konsumentenbedürfnisse ausgerichtet. Das Besondere daran: Die Technik zum Management der Programme und Datenhaltung bleibt für den Anwender unsichtbar und ihm stehen nahezu unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung. Konsumenten geben den Takt vor Die Generation, die heute ins Arbeitsleben einsteigt, empfindet eine solche Servicequalität als selbstverständlich. Die Erfahrungen, die sie im Privaten machen, gelten ihnen als Benchmark in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Zugriffskomfort, an dem sich IT-Leistungen im professionellen Umfeld messen lassen müssen. Im Klartext bedeutet dies, dass die Grenzen zwischen Privatleben und Arbeitswelt zunehmend verschwinden. Diese»Konsumerisierung«steht auch dafür, dass neue Ideen und Innovationen in der IT- Welt heute im Konsumentensegment entstehen und nicht wie früher direkt für die professionelle Anwendung erfunden werden. Tatsache ist, dass starre Anwendungsstrukturen der IT in der Vergangenheit häufig die Kreativität in Unternehmen eher ausgebremst denn gefördert haben. Mit der Einführung moderner Softwarekonzepte, die auf einem umfassenden Business Process Management (BPM) sowie serviceorientierter Architekturen (SOA) basieren, wird heute an Lösungen gearbeitet. Die Software wird in Services zerlegt, die über eine Prozessplattform individuell mit den Anwendungen kommunizieren können, ohne dass Hand an den Anwendungscode gelegt werden muss. Traditionelle Barrieren fallen Cloud Computing wird diese BPMund SOAInitiativen beschleunigen. Nach dem Vorbild sozialer Netzwerke Software AG auf der Cebit löst es die bisherige»applicationcentric«-softwarekonzeption durch eine»user-centric«-prozess- und Softwareentwicklung ab. Als eine Art Facebook für Prozesse führt ein cloudfähiges BPM die Fachexperten und IT-Spezialisten über organisatorische und geografische Grenzen hinweg zusammen, um gemeinsam an der Verbesserung von Prozessmodellen zu arbeiten.»extreme Collaboration«, wie Gartner die neuen Kooperations- und Kollaborationsformen nennt, bringt mehr Menschen, mehr Know-how und mehr Informationen zusammen, um betriebswirtschaftliche Verbesserungen und Produktinnovationen umzusetzen. Sie bilden das organisatorische Gegenstück zum Cloud Computing. Die Umsetzung erfolgt auf einer Prozess- und Integrationsplattform, die konsequent die Prozessgestaltung und -steuerung vom Anwendungs-Content trennt und auf der technischen Seite alle architektonischen Voraussetzungen für den Cloud-Betrieb mitbringt. Die traditionellen Barrieren zwischen Fachabteilung und IT-Organisation können so endgültig aus dem Weg geräumt werden. Die Software AG ist auf der CeBIT unter anderem mit dem Exponat»Digitale Verwaltung«vertreten. Experten aus der öffentlichen Verwaltung zeigen Szenarien für ein transparentes und vernetztes E-Government 2.0. und demonstrieren, wie lange Wartezeiten bei Behörden bald der Vergangenheit angehören. ACCELERATE YOUR BUSINESS WITH PROCESS EXCELLENCE CeBIT 2012, März, Halle 4, D11

6 Seite 6 in pact media Verlag Internetsicherheit ist Wettbewerbsvorteil Der Wunsch nach mehr Sicherheit im Internet steigt ebenso wie die Online-Bedrohung. Cloud-Dienste können helfen. Oliver Schonschek / Redaktion Die Datensicherheit hat bei mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland einen hohen Stellenwert. Dieses Ergebnis der aktuellen Dell-Studie»Safer Data Management«deckt sich mit den Resultaten der Umfrage»Internet- Sicherheit 2011«von eco Verband der deutschen Internetwirtschaft. Danach halten 92 Prozent der befragten Firmen den Datenschutz für eine besonders wichtige Maßnahme zur Stärkung der Internetsicherheit im Unternehmen. Eine richtige Einschätzung, denn die Gefahren aus dem Internet steigen stetig. Wie das»register aktueller Cyber-Gefährdungen und -Angriffsformen«des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufführt, wird derzeit vermehrt in Webserver eingebrochen, um dort Schadsoftware zu platzieren und die Besucher der auf den Webservern betriebenen Internetangebote mit Trojanern zu attackieren. Gleichzeitig versuchen Internetkriminelle über trickreiche s Spionagesoftware auf den Rechnern ihrer Opfer zu installieren und die Computer unter ihre Kontrolle zu bekommen. Sind die Rechner der Opfer erst einmal verseucht, werden sie ferngesteuert und Teil von kriminellen Aktivitäten, von denen der Besitzer des Computers nichts ahnt. Schnell wird ein Unternehmen dadurch selbst zum Versender von Spam und Teil der Angriffsmaschinerie auf andere Internetnutzer. Gleichzeitig sind die im Unternehmen gespeicherten Daten der Kunden in Gefahr, von den Internetkriminellen gestohlen und missbraucht zu werden. Wie eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, sehen 93 Prozent der Internetnutzer und damit auch der potenziellen Kunden deshalb ebenfalls die steigende Bedeutung für den Datenschutz. Es lohnt sich also zweifellos, sich noch mehr mit der Internetsicherheit zu befassen, denn sie ist ein dringender Kundenwunsch. Leider zeigt sich, dass viele Unternehmen trotz der steigenden Internet-Gefahren und der öffentlichen Bekenntnisse zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit immer noch unzureichend geschützt sind. So kann man der bereits erwähnten Dell-Studie»Safer Data Management«auch entnehmen, dass die meisten Unternehmen zwar Firewalls und Anti-Viren-Software einsetzen. Wenn es aber um Sicherheitsmaßnahmen wie die Verschlüsselung von Festplatten, von s oder die verschlüsselte Datenübertragung in Funknetzen wie WLAN geht, wird man nur bei rund zwei Dritteln der Unternehmen fündig. Einen Schutz gegen die unerlaubte Weitergabe von Daten haben sogar nur 53 Prozent der befragten Firmen im Einsatz. Wenn dann noch mehr als zwei Drittel der Firmen zugeben, dass sie keine regelmäßigen Sicherheits kontrollen durchführen, erscheint es angebracht, den hohen Stellenwert der Internetsicherheit in Frage zu stellen. Natürlich ist die IT-Sicherheit in den meisten Unternehmen mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis, doch es gibt hohen Nachholbedarf. Dazu muss die Ursache für die Diskrepanz zwischen der Bedeutung, die der Internet- und Datensicherheit zugemessen wird, und dem tatsächlichen Schutz für die vertraulichen Daten gefunden und beseitigt werden. Eine wesentliche Ursache ist, dass viele Unternehmen mit der Absicherung ihrer Daten schlichtweg Sicherheit im Cloud Computing Die Anforderungen an sicheres, datenschutzgerechtes Cloud Computing sind in den letzten Monaten deutlich konkretisiert worden. Dazu gehören die Entschließung der 82. Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder zur datenschutzkonformen Gestaltung und Nutzung von Cloud Computing (unter bund.de), die»orientierungshilfe Cloud Computing«der Arbeitskreise Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (www.datenschutz-bayern.de) und das Eckpunktepapier»Sicherheitsempfehlungen für Cloud Computing Anbieter«des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (www.bsi.bund.de). Wer mit Cloud Computing IT-Ressourcen aus dem Internet nutzt, braucht sich um den Betrieb und die Wartung der beauftragten Dienste nicht selbst zu kümmern. Die Verantwortung für den Schutz der Daten in der Cloud jedoch bleibt beim Auftraggeber. Grundlegend für die Nutzung von Cloud-Diensten ist dabei die Auswahl und laufende Kontrolle des Anbieters. Das gilt insbesondere auch dann, wenn man die IT-Sicherheit durch Dritte in der Cloud sicherstellen lässt. überfordert sind, mehr Internetsicherheit also durchaus wollen, sie aber nicht leisten können. Die Angriffe aus dem Internet werden immer raffinierter und die erforderliche Abwehr zunehmend komplex, wie zum Beispiel die aktuelle TrustIT-Studie von Deloitte zeigt. Es macht deshalb Sinn, wenn Unternehmen noch mehr selbst zu Kunden werden, wenn es um Datensicherheit geht und umfassende Sicherheitsdienstleistungen in Anspruch nehmen. Dafür steht eine Vielzahl von Sicherheitsdiensten zum Beispiel aus der Cloud zur Verfügung. Der Betrieb und die Aktualisierung der IT-Sicherheitslösungen werden dann durch einen externen Anbieter gewährleistet. Jedes sechste Unternehmen nutzt laut BITKOM bereits IT-Sicherheitsdienste aus der Cloud. Die in vielen Unternehmen noch fehlenden Maßnahmen wie -Verschlüsselung oder die Absicherung des eigenen Internetauftritts kann in die Hände zuverlässiger Dritter gelegt werden. Der zunehmende Kundenwunsch nach mehr Sicherheit im Internet lässt sich allerdings nur dann in einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt umwandeln, wenn die eingekauften Sicherheitsdienste auch das leisten, was man sich von ihnen erwartet. Deshalb ist es entscheidend, nicht einfach die IT-Sicherheit oder andere Teile der Datenverarbeitung in die Cloud zu verlagern, sondern sich von der Sicherheit der Cloud-Lösung auch selbst zu überzeugen. Schließlich sind auch Cloud-Dienste von den zunehmenden Internet-Gefahren bedroht. Die Datensicherheit im Cloud Computing kann man aber als Auftraggeber nur dann sicherstellen, wenn man nachprüfbare Informationen über den Anbieter und eine vollständige Transparenz über die Verarbeitung der Daten hat. Vor-Ort- Kontrollen beim Cloud-Anbieter sind jedoch für die meisten Auftraggeber nicht machbar. Des - halb sind zusätzlich andere Möglichkeiten zur Kontrolle des Cloud Computing wichtig. Dazu gehören Zertifikate unabhängiger und anerkannter Prüfungsorganisationen und ein zuverlässiges Monitoring zu den genutzten Diensten. So reicht es zum Beispiel nicht, einfach davon auszugehen, dass der beauftragte Schutz vor Schadsoftware für den eigenen Internetauftritt immer aktuell sein wird. Vielmehr müssen Berichte zeigen, dass tatsächlich Aktualisierungen erfolgen. Diese Berichte muss der Auftraggeber entweder selbst generieren können, indem er einen entsprechenden Zugang zu den Systemen des Anbieters erhält. Oder aber die Berichte, die der Anbieter liefert, müssen manipulationssicher sein, indem diese automatisch erstellt und nicht mehr von den Mitarbeitern des Anbieters geändert werden können.

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