E-Commerce in Europa boomt wieder

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1 E-Commerce in Europa boomt wieder Pago-Report 2006 zeigt die relevanten Trends im Kauf- und Zahlverhalten des europäischen Online-Handels Von Tobias Hauptvogel, Pago etransaction Services Bereits im fünften Jahr in Folge hat der internationale Acquiring & Payment Service Provider Pago etransaction Services Kaufvorgänge in europäischen Online-Shops ausgewertet und die Ergebnisse in einer einzigartigen E-Commerce-Studie unter dem Titel Trends im Kauf- und Zahlverhalten in den relevanten E- Commerce-Branchen im Jahr 2005 zusammengefasst. Einzigartig deshalb, da der Pago-Report 2006 die weltweit einzige Untersuchung über den Online-Handel darstellt, die auf der Auswertung tatsächlicher Transaktionen, nicht auf Umfragen, beruht. Mit einem Umfang von über 170 Seiten, rund 100 Tabellen und fast 100 Grafiken ist der Pago-Report 2006 im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich detaillierter geworden. Basis des Pago-Reports 2006 bildet die Analyse von rund 50 Millionen echten Kaufvorgängen, die über die Pago-Plattform zwischen dem 1. Oktober 2004 und dem 30. September 2005 abgewickelt wurden. Damit konnten im Vergleich zum Pago-Report 2005 mehr als doppelt so viele Transaktionen ausgewertet werden. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen das Kauf- und Zahlverhalten deutscher und internationaler Käufer in europäischen Online-Shops sowie das Zahlungsausfallrisiko der Online-Händler. Im Detail betrachtet wurden die typischen E-Commerce-Branchen Retail (der Online-Handel mit physischen Waren), Online-Gambling, Health (der Handel mit Medikamenten und ähnlichen Produkten), Telecommunications und Travel (zum Beispiel Online- Reisebüros und Low Cost Airlines). Kein ausgeprägtes Sommerloch im E-Commerce Als einen der Hauptunterschiede zum stationären (Point-of-Sale) und Versandhandel zeigt der Report im E-Commerce das Fehlen eines ausgeprägten Sommerlochs sowie des klassischen Weihnachtsgeschäfts. Stattdessen werden die meisten Kaufvorgänge in den Monaten Februar bis April getätigt. Chargeback-Quoten deutlich gesunken Das erfreulichste Ergebnis aus Sicht der Online-Händler ist, dass die Chargeback-Quoten deutlich zurückgegangen sind. War im Jahr 2004 noch eine Rate von 0,83 Prozent zu verzeichnen, wurde im Beobachtungszeitraum zwischen Oktober 2004 und September 2005 eine Chargeback-Quote von nur noch 0,48 Prozent festgestellt. Das spreche, so Dr. Markus Weber, Managing Director der Pago etransaction Services GmbH, für eine erheblich verbesserte Wirksamkeit von Betrugsabwehrmechanismen im Card-not-Present- Bereich. E-Commerce boomt Ebenfalls erfreulich ist die Entwicklung im europäischen Online-Handel. Die Stabilisierung der E-Commerceund E-Payment-Strukturen und die damit gewachsene Akzeptanz des Online-Handels bei den Konsumenten führen zurzeit zu einem wahren Boom im E-Commerce. Das rasante Wachstum des E-Commerce war im Beobachtungszeitraum des Pago- Reports 2006 allerdings nur in seinen ersten Ausläufern zu erahnen. So ist die Anzahl der Kaufvorgänge im dritten Quartal 2005 im Vergleich zum Vorjahrsquartal bereits spürbar angestiegen. 1 Be sure. Business powered by Pago.

2 Online-Gambling wird immer beliebter Bei der Verteilung der Anteile zwischen den Branchen ist es zu einer erdrutschartigen Verschiebung gekommen: Während in den Jahren zuvor stets das klassische Retail- Geschäft den E-Commerce dominierte, so hat nun erstmals das Online- Gambling die Rolle des Spitzenreiters übernommen. Inzwischen entfallen 46,1 Prozent (2004: 32 Prozent) aller Transaktionen auf Angebote rund um Online-Games, Online-Casinos (Poker, Black Jack, Roulette) und Sportwetten. Zum Vergleich: Retail hat nur noch einen Anteil von 37,7 Prozent (2004: 53,7 Prozent). Die anderen Branchen blieben dagegen nahezu konstant. Frauen geben online mehr Geld aus als Männer Wenn Frauen im Internet Geld ausgeben, so ist die Summe deutlich höher als bei Männern. Zwar ist nur jeder dritte Online-Käufer weiblich, doch erzielen Frauen mit 54,50 Euro im Durchschnitt einen höheren Warenkorbwert als Männer mit lediglich 47,81 Euro. Ein Grund dafür ist, dass das männliche Geschlecht überproportional häufig die Serviceleistungen und Angebote des Bereichs Telecommunications nutzt, zu dem beispielsweise Handy-Klingeltöne, Callby-Call-Dienste und Domain-Hosting gehören und diese Leistungen im Preissegment unter zehn Euro liegen. Frauen dagegen haben bei den Warenkörben zwischen 100 und 500 Euro einen deutlich höheren Anteil. Zentrales Ruhrgebiet verdrängt Hamburg von der Spitze des Pago E-Commerce-Atlas Deutscher Spitzenreiter des Pago E-Commerce-Atlas, sortiert anhand der ersten zwei Stellen der Postleitzahlen, ist erstmals in der fünfjährigen Geschichte des Pago-Reports das Zentrum des Ruhrgebiets mit der Region Gelsenkirchen/Essen (PLZ- Bezirk 45). Dahinter folgen das Hamburger Umland (PLZ 22) und das PLZ-Gebiet 63 (Offenbach und Umland). Abgestürzt ist die Hamburger City (PLZ 20) auf Rang 179, im Vorjahr noch Spitzenreiter. Weitere Absteiger sind Nürnberg (von Platz 2 auf 30) und München (von Rang 6 auf 48). Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Randgebiete von Bayern und Baden-Württemberg kristallisieren sich im Bereich des E-Commerce noch weitgehend als Brachland heraus. Münchener sind die fleißigsten Kreditkartennutzer im Online- Handel Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen und Ländern ergeben sich auch im Zahlverhalten. Während Kunden aus PLZ-Region 8 (Region München) die fleißigsten Kreditkarten- Nutzer sind, bevorzugen Käufer aus PLZ-Region 1 (Großraum Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) am häufigsten Offline-Zahlarten wie Kauf auf Rechnung, gegen Vorkasse oder per Nachnahme. Insgesamt bleibt die Kreditkarte das wichtigste Zahlungsmittel im Internet. Allerdings ist das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) bei deutschen Online-Käufer immer noch am beliebtesten und hat sogar zugelegt. Während Käufer aus Großbritannien und dem nicht-europäischen Ausland fast zu 100 Prozent auf die Kreditkarte setzen, bezahlen sechs von zehn deutschen Online-Käufern per elektronischer Lastschrift. Bei der Kreditkartennutzung deutscher Online- Käufer hat erstmals seit Einführung des Pago-Reports Master Card den Konkurrenten Visa überholt. Im übrigen Europa verläuft der Trend genau umgekehrt. Dr. Markus Weber fasst 2 Be sure. Business powered by Pago.

3 das neue Zahlverhalten folgendermaßen zusammen: Zum ersten Mal seit 2002 zeichnen sich spürbare Veränderungen im E-Payment ab, das hat zum Teil mit neuen Zahlarten wie der Pago Online- Überweisung und giropay Akzeptanz zu tun, viel mehr aber mit der zunehmenden Bedeutung von Debit-Karten im Online-Handel, zum Beispiel Maestro. Mechanismen zur Betrugsabwehr bei Online-Shops greifen Die Händler können mittlerweile auf eine höhere Zahlungssicherheit bauen. Beleg ist die fast halbierte Chargeback-Quote. Ein solches Chargeback entsteht nur bei einer Kreditkartentransaktion, wenn der Kartenhalter einem auf seinem Kreditkartenauszug aufgeführten Betrag widerspricht und das kartenausgebende Institut diesem Widerspruch stattgibt. Dann erfolgt die Rückbelastung des Betrags, der dem Online- Shop gutgeschrieben worden ist. Der Kartenhalter widerspricht der Belastung, weil er entweder den Kauf selbst nicht ausgelöst hat, er die Ware nicht erhalten oder sie ordnungsgemäß zurückgegeben hat. Im ersten Fall handelt es sich in aller Regel um einen Betrugsversuch. Die von durchschnittlich 0,83 auf 0,48 Prozent gesunkene Chargeback-Quote zeigt, dass die Mechanismen zur Betrugsabwehr bei den Online-Shops weitgehend greifen. Die Ergebnisse auf einen Blick: Kaufverhalten > Nach wie vor gilt: Deutsche Konsumenten kaufen vorwiegend in deutschen Online-Shops. > Der Anteil nicht-europäischer Käufer in europäischen Online- Shops ist um drei Viertel gesunken. > Es gibt keine ausgeprägte Saisonalität im B2C-E-Commerce; die Abweichungen der Kaufvorgänge pro Monat vom statistischen Durchschnitt sind relativ gering. > Der verkaufsschwächste Monat im Beobachtungszeitraum war der Oktober 2004, der verkaufsstärkste war der Mai > Die verkaufsstärksten Wochentage sind der Donnerstag und der Freitag. An den Wochenenden wird am wenigsten online eingekauft. > Deutsche Shopper kaufen am häufigsten während der Arbeitszeit ein; allein bis zum Nachmittag (10:00 bis 14:00 Uhr) fallen mehr als ein Viertel aller Kaufvorgänge an. > Der Anteil der Frauen am Online- Shopping ist mit rund einem Drittel an allen Kaufvorgängen im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben, aber im Vergleich zu 2003 aber deutlich gesunken. > Der durchschnittliche Warenkorbwert ist insgesamt um 13,21 gesunken. Die Veränderungen des durchschnittlichen Warenkorbwerts ergaben sich hauptsächlich durch die unterschiedlichen Entwicklungen in den E-Commerce-Branchen mit ihren jeweils typischen Warenkorbwerten. > Weibliche Shopper erzeugen wertvollere Warenkörbe als Männer. Das gilt unabhängig von der geografischen Herkunft. Zahlverhalten > Über alle Shop-Länder und Konsumenten aus allen Ländern hinweg betrachtet, hat die Kreditkarte als Online-Zahlart scheinbar verloren. Tatsächlich ergibt sich dieser Gesamteindruck dadurch, dass deutsche Käufer mit ihrem hohen 3 Be sure. Business powered by Pago.

4 Anteil an Kaufvorgängen in der Telecommunications-Branche und ihrer starken Präferenz für das elektronische Lastschriftverfahren einen überproportionalen Anteil an allen Kaufvorgängen haben. > Die Anteile an den Kaufvorgängen von Kunden aus UK und dem nicht-europäischen Raum, bei denen eine Kreditkarte eingesetzt wird, liegt immer noch bei annähernd 100%. > Deutsche Konsumenten setzen noch stärker auf das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) der ELV-Anteil liegt jetzt bei über 60% der Kaufvorgänge. > Der Anteil der Offline-Zahlarten bei Kaufvorgängen deutscher Käufer ist wider Erwarten, wenn auch nur minimal, gestiegen. Deutsche Frauen haben immer noch eine Vorliebe für die Offline-Zahlarten und setzen sie bei über 13% der Kaufvorgänge ein. > Der durchschnittliche Warenkorbwert bei Kreditkartentransaktionen ist mit knapp 48 geringfügig gesunken. > Im Vergleich der beiden großen Kreditkarten-Brands, Visa und MasterCard, zeigt sich ein leichter Zuwachs bei MasterCard. Auch der Anteil der anderen Karten (u.a. American Express, Diners) ist größer geworden. Zahlungsausfall > Die Erfolgsquoten bei Kreditkartentransaktionen sind durchweg angestiegen, bei Shoppern aus dem nicht-europäischen Raum sogar deutlich. > Die durchschnittliche Chargeback- Quote ist insgesamt auf den erfreulichen Wert von 0,48% gesunken. > Die Chargeback-Quote deutscher Shopper ist gestiegen, allerdings relativ geringfügig auf 0,42%. > Die höchsten Chargeback-Quoten findet man in der Warenkorbwertgruppe zwischen 100 und 500, die geringsten im Segment über 500. Branchen > Der Anteil des Retail an allen Kaufvorgängen ist deutlich zurückgegangen. Der Anteil des Online- Gambling ist in annähernd gleichem Maße gestiegen. > Die Verschiebung der Anteile zwischen Retail und Online-Gambling fand fast erdrutschartig in den Monaten Februar und März 2005 statt. > Die Telecommunications-Branche ist auf gleichem Niveau geblieben, das Health-Segment konnte leicht zulegen. > Die Travel-Branche entwickelt sich bei nicht-deutschen Shoppern sehr positiv, bei deutschen Konsumenten allerdings noch zögerlich. > Online-Gambling ist bei deutschen Konsumenten erheblich populärer geworden, der Anteil der Branche ist um mehr als 2% gestiegen. 4 Be sure. Business powered by Pago.

5 Über : (Köln) ist ein internationaler Acquiring & Payment Service Provider, der für Unternehmen aus E-Commerce, stationärem und Versandhandel tätig ist. Pago ermöglicht es seinen Kunden, Zahlungen für Waren und Dienstleistungen einfach, sicher und schnell auf elektronischem Weg zu erhalten. Durch die weltweit einzigartige Integration von Kreditkarten-Acquiring und Zahlungsabwicklung aus einer Hand öffnen die Pago Payment Services Handelsunternehmen unterschiedlicher Größe den Zugang zu allen international und national relevanten Zahlarten von Visa, MasterCard und Maestro über American Express, Diners Club, JCB und Switch/Solo bis zu den regional etablierten Direct- Debit-Verfahren und giropay Akzeptanz. Zusätzlich zu den Payment Services bietet Pago ausgefeilte und bewährte Risk-Management-Services an, die das Zahlungsausfallrisiko erheblich minimieren und so das Geschäft der Händler sichern. Als Acquirer für Visa und MasterCard betreut Pago das Lizenzgebiet Europa von Finnland bis Malta sowie von Irland bis zur Türkei einschließlich aller neuen Staaten in der Europäischen Union. Pago wurde 1999 gegründet und ist ein Unternehmen der Deutschen Bank und der Beisheim Holding Schweiz, das seine Services über ein weltweit operierendes Partner- Netzwerk vertreibt. Zurzeit betreibt Pago über aktive Online-Shop- Anbindungen. Zu den Mandanten zählen mehr als 780 Unternehmen aus allen Branchen von Online- Gambling, Online-Pharmacy und E- Retail über die Telekommunikation bis zum Tourismus. (Stand: Januar 2006) Weitere Informationen finden Sieunter Kaltenbornweg Köln, Deutschland Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) ist ein Unternehmen der Deutschen Bank AG und der Beisheim Holding Schweiz AG und Mitglied der ELECTRONIC TRANSACTIONS ASSOCIATION 5 Be sure. Business powered by Pago.

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