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1 herzlich willkommen MakeorCloud? Business Talk

2 Make or Cloud? Mobility 3D-Printing «Cloud» IT Megatrends 2014 (Gartner) «Software Defined» Internet der Dinge Seite 2

3 Agenda BT -MakeorCloud? Kurzvorstellung Steffen Informatik Titelmasterformat Begriffe & Liefermodelle Kriterien für Make or Cloud Kundenszenarien Angebot Steffen Informatik Fragen / Abschluss Apero Seite 3

4 Steffen Informatik AG - Mission Wir sind da, um die ICT-Bedürfnisse von KMU sin der deutschsprachigen Schweiz von Grund auf zu verstehen und dafür pro aktiv Lösungen zu entwickeln. Gerade weil wir dieses profunde Verständnis für unsere Kunden haben, sind unsere ICT-Lösungen ganzheitlich und nachhaltig. Damit schaffen wir einen maximalen Kundennutzen. Wir existieren als Steffen Informatik-Gruppe, damit sich unsere Kunden voll auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren können. WE LIKE IT Seite 4

5 Standorte Pratteln St.Gallen Mägenwil Gümligen Hauptsitz Niederlassung Service -Standort Seite 5

6 Fakten In Kürze >Seit 1989 ein erfolgreicher und verlässlicher Partner >Rund 600 Unternehmungen zählen zum Kundenkreis >Betrieb eigener Datacenter (Pratteln, Zürich) Besitzverhältnisse und Wachstum >Firmenanteile zu 100% im Besitz von Unternehmensleitung und Mitarbeitenden >Keine externen Investoren kontinuierliches, gesundes Wachstum seit 1989 Geschäftszahlen >Als IT Solution Provider erwirtschaften wir einen Umsatz von ca. CHF 30 Mio, welcher sich zu gleichen Teilen auf Dienstleistungen und Handel verteilt. Seite 6

7 Kompetenzbereiche Infrastructure Solutions WE BUILD IT Leistungsfähige IT-Infrastruktur-Lösungen Die Grundlage für effiziente Prozesse Consulting WE PLANIT Services WE MANAGE IT Cloud Solutions WE RUN IT Wegweisende Cloud-Lösungen -für ein Mehr an Sicherheit und Verfügbarkeit Seite 7 Leistungsfähige IT-Infrastruktur-Lösungen Die Grundlage für effiziente Prozesse

8 Strategische Partnerschaften Seite 8

9 Auszug zufriedener Kunden Seite 9

10 Begriffe & Liefermodelle Seite 10

11 Was ist CLOUD? Cloud Computing umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung Titelmasterformat zu stellen. Ein Teil der IT-Landschaft wird auf Nutzerseite nicht mehr selbst betrieben oder örtlich bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet, der meist geografisch fern angesiedelt ist. Cloud Computing ist im Kern eine Outsourcing-Technik, bei der bisher typischerweise organisationsintern erledigte Aufgaben an ein externes Unternehmen vergeben werden. Quellen: Wikipedia, wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag Seite 11

12 Merkmale von Cloud durch Computing Klicken bearbeiten Skalierbarkeit bietet Entkopplung von Nutzungsschwankungen und Infrastrukturbeschränkungen. Zuverlässigkeit und Ausfalltoleranz garantieren definierte Qualitätsstandards der IT-Infrastruktur für den Nutzer. Optimierung & Konsolidierung bietet Effizienz und Ökonomie. Selbstzuweisung von Leistungen aus der Cloud durch den Nutzer Qualitätssicherung &-kontrolle durch den Dienstanbieter Definition von National Institute of Standards and Technology (NIST) Seite 12

13 Merkmale von Cloud durch Computing Klicken bearbeiten Geteilte Ressourcen Kosteneffizienz und Skalierbarkeit wird über gemeinsame Titelmasterformat Systeme für alle Kunden erreicht Integration in lokale Umgebung oder mit anderen Cloud Services ist häufig nicht möglich oder technisch komplex Customizing ist in einem beschränkten Rahmen möglich Backup Recoveryist in der Regel enthalten, Backup im klassischen Sinne nicht oder als Zusatzservice Seite 13

14 Merkmale von Cloud durch Computing Klicken bearbeiten Verschlüsselung von Daten wird teilweise angeboten. Eine komplette Sicherheit ist heute aber technisch unmöglich (Systemhoheit beim Anbieter). Datenablageort wird vom Anbieter definiert. Teilweise kann der Kunde Gebiete wählen. Exit Transfer von Systemen/Applikationen ist vielfach nicht vorgesehen, Applikationsdaten teilweise möglich, Dateien in der Regel einfach abrufbar Seite 14

15 Begriffe Public Cloud On Premise Private Cloud Hybrid Cloud Community Cloud Housing/ Colocation Infrastructure as a Service Platform as a Service Software as a Service Everything as a Service Human as a Service Desktop as a Service Cloud Managed Services Cloud Managed Systems Support & Wartung Outtasking Selective Outsourcing Full Outsourcing Seite 15

16 Public Cloud Public Bezug eines Services der der ganzen Welt zur Verfügung gestellt wird Zugriff via Internet Skalierbarkeit Schnelle Verfügbarkeit Self-Service Preis? (Achtung auf das Kleingedruckte!) + Datenhaltung beim Anbieter, Ablageort in der Regel nicht steuerbar Datensicherheit und Compliance?! Customizing beschränkt Integration komplex Support vielfach nur webbasierend Seite 16 -

17 Anbieter Public Cloud Dropbox Google Amazon Fileshare Spotify icloud Anbieter Evernote Photobox Azure Justcloud Steffen Informatik Office 365 Mozy Umfassender Überblick auf Seite 17

18 Liefermodelle Private Bezug eines Services der innerhalb einer Firma zur Verfügung gestellt wird Skalierbarkeit Datensicherheit Support/ Betreuung + Zugriff via LAN/WAN Datenhaltung in der Firma Kein Self-Service, bzw. teure Realisierung Ressourcen-Verfügbarkeit beschränkt - Seite 18

19 Liefermodelle Community Bezug eines Services der innerhalb eines Verbundes zur Verfügung gestellt wird Skalierbarkeit Datensicherheit Customizing Support/ Betreuung + Zugriff via WAN (VPN, MPLS) Datenhaltung einem durch die Community definierten Ablageort Ev. kein Self-Service Abstimmung ev. aufwendiger - Seite 19

20 Liefermodelle Hybrid Beliebiger Mix aus verschiedenen CLOUD- Modellen PRIVAT CLOUD PUBLIC CLOUD Vorzüge der Modelle kombinieren Optimale Umgebung schaffen Höhere Komplexität Integration aufwendig + - COMMUNITY CLOUD Seite 20

21 Komponenten in der durch CLOUD Klicken bearbeiten Quelle: Wikipedia Seite 21

22 Bereitstellungs-Modelle LAN / LocalAccess Client/ Peripherie Desktop Applications Data Middleware OS Server & Virtualization Storage Networking / Access Rack/Power/Cooling On Premise Colocation Infrastructure as a Service Platform as a Service Software asa Service Desktop asa Service Full Outsourcing Kunde Service Seite 22

23 On Premise Merkmale Investitionskosten auf allen Komponenten Geeignete Lokation für Infrastruktur notwendig IT-Kompetenzen für ganze Umgebung in House (oder eingekauft) notwendig Eignung Anspruch an hohe Flexibilität (Customizing) und Integration Will IT-Kompetenzen in House halten Will Eigenfinanzierung Seite 23

24 Colocation Merkmale Wiederkehrende Kosten Basisinfrastruktur und Access Investitionskosten in Storage, Server, Security, sowie Client-Infrastruktur und Lizenzen IT-Kompetenzen in House (oder eingekauft) notwendig Eignung Will nicht in Basisinfrastruktur investieren Anspruch an professionelle, hochverfügbare Umgebung Anspruch an hohe Flexibilität (Customizing) und Integration Will IT-Kompetenzen mehrheitlich in House halten Seite 24

25 Infrastructure as a durch Service Klicken bearbeiten Merkmale Wiederkehrende Kosten in Basisinfrastruktur und Storage/Server und Access Investitionskosten in Client-Infrastruktur und Lizenzen IT-Kompetenzen in House (oder eingekauft) auf vor Ort Support und Applikationen notwendig Eignung Will nicht in Basisinfrastruktur investieren Anspruch an professionelle, hochverfügbare Umgebung Anspruch an hohe Flexibilität (Customizing) und Integration Will IT-Kompetenzen in House auf Support/ Applikationen fokussieren Seite 25

26 Plattform/ Software/Desktop durch Klicken as a bearbeiten Service Merkmale Investitionskosten in Client-Infrastruktur Wiederkehrende Kosten in Basisinfrastruktur und Storage/Server und Access IT-Kompetenzen in House für vor Ort Support und Applikationsnutzung Eignung Will niedrige Investitionskosten Will IT-Kompetenzen in House auf vor Ort Support reduzieren Anspruch an professionelle, hochverfügbare Umgebung und Anwendungen Da PaaS/ SaaS kaum als Gesamtlösung einsetzbar -> Hybrid-Cloud Seite 26

27 Full Outsourcing Merkmale Wiederkehrende Kosten auf allen Komponenten IT-Kompetenzen in House nicht mehr notwendig Kann auf Cloud-Services basieren, muss aber nicht Eignung Will niedrige Investitionskosten Will IT-Kompetenzen delegieren Möchte/akzeptiert standardisierte Abläufe Anspruch an professionelle, hochverfügbare Umgebung und Anwendungen Seite 27

28 Chancen & Risiken durch von Cloud-Services Klicken bearbeiten Chancen Risiken Konzentration auf Kernbusiness Abhängigkeit von IT-Partner Klar geregelte Verantwortlichkeit Verlust von IT-Know-how Budgetierbare Kosten Einmalige Migrationskosten Geringe Kapitalbindung Umdenken von Mitarbeitenden Hohe Qualität dank Standards Einhaltung von Prozessen Aufbau von IT-Know-how entfällt Abhängigkeit von performanten Verbindungen Einsparung von Unterhaltskosten Einfache Service-Erweiterungen Vor Ort-Monitoring entfällt Tiefere TCO Kosten (wenn Gleiches verglichen wird) (Sichere und einfachere Backup-Szenarien) Seite 28

29 Microsoft Azure(IaaS, PaaS) Demo Salesforce(SaaS) Microsoft Office365 (SaaS) Barracuda(Cloud Managed Systems) Seite 29

30 Make or Cloud? Eigenverantwortung Statische Strukturen IT Kompetenzen Investitionskosten «versus» Delegation Flexibilität Kernkompetenzen Mietkosten Seite 30

31 Entscheidungsgrundlagen Nicht der Cloud willen für Cloud entscheiden! Eine Cloud-Strategie sollte als Teil der IT-Strategie erarbeitet, bzw. davon abgeleitet werden Seite 31

32 Entscheidungsgrundlagen Fundierte Analyse und Bewertung Titelmasterformat Zukünftige Anforderungen durch des Business Klicken verstehen bearbeiten Was sind die EIGENTLICHEN Ziele? Qualität und Veränderungen für Benutzer beachten Technische Machbarkeit fundiert untersuchen Kosten (TCO) fundiert erarbeiten versteckte Kosten intern genauer Umfang und anfallende Zusatzkosten bei Services beachten Integrationskosten Investitionsschutz berücksichtigen Seite 32

33 Entscheidungsgrundlagen Aspekte die für eine Entscheidungsfindung zu beachten sind: Titelmasterformat Lifecycle der Systeme und durch Applikationen Klicken bearbeiten (Was muss oder soll erneuert werden, Investitionsschutz) Heutig und zukünftige Anforderungen des Business (Funktionalität, Flexibilität, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit) Finanzierung der IT Personalstrategie (Definition Level der internen IT Kompetenzen) Lieferantenstrategie (Konzentration versus Diversifizierung) Sicherheit, Risiken und Compliance Seite 33

34 Entscheidungsgrundlagen Wo stehe ich heute? Technical Service Governance, Infrastructure & management finance, & security Titelmasterformat durch Architecture Klicken framework bearbeiten Was sind nächste machbare Schritte? Stage 5: Value based service supplier Cloud services enabled infrastructure Continuous value mgt optimization Characteristics Value based pricing Embedded commercial & security mgt Culture & Staff Business/ commercial centric Best Practice Processes Value chain optimized processes Service portfolio mgt Commercial service portfolio mgt S T A G E S Stage 4: differentiated service sourcing Stage 3: Service enabled Stage 2: optimized Automated Infrastructure pooling Shared & virtualized infrastructure Consolidated, negotiated functionality Value chain based service mgt Integrated information & service mgt Enterprise IT information mgt Variable IT costing Optimized Policy management Service driven Policy principles. Negotiated Budget/ resource mgt. Customer centric behavior Service focused Expert teams Service strategy processes Process optimization. Planning processes Service brokering Service portfolio with OLA s and spec s SLA based technology services Stage 1: standardized Enterprise infrastructure architecture. Mgt control by function /element Joint, agreed budget driven. Hierarchical mgt Departmental silo s & competency hero s Operational processes Defined technology Services Quelle: HP Seite 34

35 Vorgehen Ist-Analyse Business und Anforderungen der Benutzer verstehen Vorgaben an Organisation und Finanzierung IST-Aufnahme der aktuellen IT-Umgebung Zustand Basis-Infrastruktur (Rack-Power-Cooling-Access) Lifecycle Hardware, Systeme und Applikationen Aufnahme der IT-Ziele Zukünftige Anforderungen (Funktionalität, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit) Geplante Projekte (z.b. Einführung neuer Applikationen) Seite 35

36 Vorgehen Bewertung Erneuerung von Hard- und Software Erhaltung von Systemen Machbarkeit der Auslagerung verschiedener Teilbereichen Risikobewertung Definition möglicher Architekturvarianten Vergleich der verschiedenen Varianten Funktionalität Qualität Kosten über definierten Zeitraum, per System/User Seite 36

37 Kundenszenario I Kundensituation Titelmasterformat Müsste Hardware massiv erneuern Software ist im Lifecycle Will Initial-Investitionen reduzieren und kalkulierbare wiederkehrende Kosten Will eigenes IT-Personal beibehalten Angebot Migration der bestehenden Systeme auf virtuelle Systeme Betrieb der Systeme mit «Infrastructure as a Service» zu Pauschalpreis Lizenzen bleiben im Besitz des Kunden Ergänzender Support-Vertrag mit Anbieter beinhaltet Servicemanagement und fachspezifischen Second-Level Support IaaS Support Seite 37

38 Kundenszenario II Kundensituation Muss Systeme (Hard- und Software) erneuern Evaluiert neue Fachapplikation Will zukünftig Initial-Investitionen soweit als möglich reduzieren und kalkulierbare wiederkehrende Kosten Will kein eigenes IT-Personal Angebot Installation der Systeme neu als virtuelle Systeme, Betrieb der neuen Systeme mit «Desktop as a Service» zu Pauschalpreis Selektive Applikationen als «Software as a Service» Outsourcing-Vertrag mit Anbieter beinhaltet Servicemanagement und Betriebsarbeiten DaaS/ SaaS (Hybrid Cloud) Outsourcing Seite 38

39 Kundenszenario III Kundensituation Titelmasterformat Müsste einen neuen Rechenraum durch bauenklicken bearbeiten Systeme sind noch im Lifecycle Zugriff auf Systeme soll in der Nähe sein Will eigenes IT-Personal auf Superuser-Level reduzieren Angebot Housingder bestehenden Infrastruktur beim Rechenzentrum-Partner (oder einem Rechenzentrum nach Kundenwahl) Infrastruktur bleibt im Besitz des Kunden Outsourcing-Vertrag mit Anbieter beinhaltet Servicemanagement, Second-Level Support und Betriebsarbeiten Housing Selektives Outsourcing Seite 39

40 Kundenszenario IV Kundensituation Muss gewisse Systeme (Hard- und Software) erneuern Teil der System ist noch im Lifecycle Will zukünftig Initial-Investitionen soweit als möglich reduzieren und kalkulierbare wiederkehrende Kosten Will eigenes IT-Personal auf Superuser-Level reduzieren Angebot IaaS Housing Selektives Outsourcing Installation der neuen Systeme auf virtuelle Systeme, Betrieb der neuen Systeme mit «Infrastruktur as a Service» zu Pauschalpreis Housing der noch bestehenden Infrastruktur im Rechenzentrum Erneuerungen erfolgen stufenweise auf IaaS Outsourcing-Vertrag mit Anbieter beinhaltet Servicemanagement, Second-Level Support und Betriebsarbeiten für bestehende Infrastruktur, Plattform und Applikationen Seite 40

41 Fallbeispiel Transportunternehmen: Bewertung IT-Personal mit Betriebs- und Applikations-Know-How bleibt bestehen Lizenzen werden soweit als möglich gekauft Gute Eignung für Auslagerung, da alle 220 Benutzer heute schon mit Thinclientsund Citrix-Desktop arbeiten Bezug -Dienst als SaaS wäre möglich Komplexität in der Integration vorhanden, da Fachapplikationen auf UNIX-Systemen laufen. Diese Fachapplikationen werden nicht als SaaS angeboten, System muss also On Premise bleiben Erneuerung Rechenraum wäre mit hohen Investitionen verbunden Investitionsschutz wäre nur auf einem neueren Storage sinnvoll Seite 41

42 Fallbeispiel Transportunternehmen: Varianten Variante «On Premise» Neuer Rechenraum (Lampertz-Zelle) Komplettbeschaffung durch Kunden Ergänzender Supportvertrag zur besseren Abdeckung des Betriebes Variante «Colocation» Rechenraum extern Komplettbeschaffung durch Kunden Ergänzender Supportvertrag zur besseren Abdeckung des Betriebes Variante «.. as a Service» Betrieb der Windows-Systeme als IaaS, als SaaS Rechenraum extern für UNIX-Systeme, an IaaS gekoppelt Ergänzender Supportvertrag zur Unterstützung des Betriebes Seite 42

43 Kostenbeispiel Variante durch «aas» Klicken bearbeiten Investitionskosten Beschaffung Lizenzen MS Windows, Exchange & Office. Citrix Xenapp & P rovis ioning Diens tleis tungen ,00 Titelmasterformat durch Klicken Internet S ecurity: bearbeiten Webfilter, Spam/Virus-Firewall, Trendmicro Verschiebung Systeme Erneuerung Systeme Erschliessung Services Komponente Erneuerung Infras truktur Server: Initialkosten Wiederkehrende Kosten / Jahr , ,00 Antivirus , ,00 Diens tleis tungen ,00 R emote Access: Nets caler, S MS Authentis ierung 6 650, ,00 Diens tleis tungen ,00 Backup (Variante 4 TB): R edundante Appliance , ,00 Diens tleis tungen 9 468,00 Total , ,00 Wiederkehrende Kosten Cloud-Services Colocation Leitungen Support Betrieb Externes Rechenzentrum IaaS (Virtualisierung und S torage als S ervice): 28 Vms, 3.5 TB Storage redundant ,00 Diens tleis tungen (Migration Vms und Daten) ,00 E xternes R Z IaaS (ergänzend für AIX, etc.): R ack, Netzwerkers chlies s ung 1 852,00 Diens tleis tungen/ S ervice 3 906, ,00 E rweiterung IP S S zu externem R echenzentrum 1 000, ,00 Total , ,00 Wartung, S upport, Outtas king Variante 3 Initialis ierung ,00 S upport, Wartung und Monitoring ,00 Betriebs arbeiten ,00 Total , ,00 Total , ,00 Seite 43

44 Kostenbeispiel Vergleich Infras truktur R echenzentrum Outtas king Total Total Gesamtzeit bei Anzahl Jahre: Variante 1 Titelmasterformat Initial ,00 durch ,00 Klicken ,00 bearbeiten ,00 Wiederkehrend per J ahr , , ,00 Total per User und Monat bei Anzahl User: ,00 114,86 Variante 1a Initial , , , , ,00 129,22 Wiederkehrend per J ahr , , , ,00 Variante 2 Initial , , , , ,00 123,44 Wiederkehrend per J ahr , , , ,00 Variante 3 Initial , , , , ,00 116,41 Wiederkehrend per J ahr , , , ,00 Variante 3a Initial , , , , ,00 126,95 Wiederkehrend per J ahr , , , ,00 Seite 44

45 Fallbeispiel Transportunternehmen: Fazit Die Variante «On-Premise» ist auf 5 Jahre gerechnet etwa gleich teuer wie die Variante «..asa Service» (Genauigkeit +-10%). Qualitätsgewinn und vertiefte Betreuung der «..asa Service» Variante ist in den Kosten nicht berücksichtigt (werden als Soft-Faktoren berücksichtigt) Eine reine Public-Cloudlösungwäre nicht realisierbar -> eine selektive Kombination von Services ist dagegen sinnvoll -> HYBRID-CLOUD Für die Integration einer HYBRID-CLOUD ist fundiertes IT-Know How notwendig Kostenvergleiche von verschiedenen Anbietern kann «tricky» und aufwendig sein. Preismodelle werden sehr unterschiedlich ausgelegt, Zusatzkosten sind häufig nicht klar. Seite 45

46 Steffen Informatik AG Cloud Angebot Seite 46

47 Services der Steffen durch Informatik Klicken bearbeiten Supportbereitschaft zur Unterstützung bei Problemen Service Desk mit Pikettbereitschaft (7x24) Garantierte Interventionszeit Für ausgewählte Hardware HP Server aus eigenem Lager Service Desk Support Garantierte Interventionszeit Outtasking Unterstützung für definierte einzelne Tätigkeiten Geplante, periodische Einsätze Zugewiesene Engineers Outsourcing Teil oder Vollbetrieb mit SLA Bei Vollverantwortung mit definierter max. Downtime Zugewiesene Engineers Managed Services Hosted Exchange Monitoring Malwareschutz (Spam, Viren) Online Backup Webhosting DNS Cloud Services Desktop as a Service Software as a Service Infrastructure as a Service «Incidents» «Betrieb» «Cloud» Betrieb Seite 47

48 Steffen Informatik AG Cloud ColoBâle Seite 48

49 Unsere Bereitstellungsstrategie Desktop Kundenspezifisch DaaS Desktop-as-a-Service Client Management Applikationen Kundenspezifisch SaaS Software-as-a-Service Application Management Infrastruktur On-Premise Eigene Infrastruktur IaaS Infrastrukture-as-a-Service Infrastrukture Management Raum Infrastruktur Kunden Datacenter SI Datacenter Private Cloud SI Hybrid Cloud SI Public Cloud Seite 49

50 Fragen??? Seite 50

51 herzlichen dank! Urs Rudin Titelmasterformat durch Klicken Leiter bearbeiten Sales Mitglied der Geschäftsleitung

herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen Die Zukunft hat einen Namen: Cloud Bedeutung und Wichtigkeit von Cloud-Lösungen in der Zukunft Quelle: Gartner 2014 Seite 2 Cloud in the Clouds Der «Cloud-Dschungel» Google Fileshare

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