Abfuhrkalender. für die mobile Fäkalienentsorgung

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1 Abfuhrkalender für die mobile Fäkalienentsorgung

2 Werte Mitbürgerinnen, werte Mitbürger, für einen Teil unserer Kunden wird das Thema dezentrale Entsorgung von Kleinkläranlagen und abflusslosen Sammelgruben sowie die Umrüstung auf den Stand der Technik, also Vollbiologie, auch weiterhin von Bedeutung sein. Konkret betrifft es die Kunden, für die gemäß unserem Abwasserbeseitigungskonzept keine weitere zentrale Erschließung geplant ist. Über ein Abwasserbeseitigungskonzept verfügt jeder Verband. Das wird von den Wasserbehörden gefordert und bildet die Grundlage für alle Entscheidungen und Investitionen des Abwasserzweckverbandes. Das Abwasserbeseitigungskonzept besagt für einen festgelegten Zeitraum, in welcher Form die Abwässer behandelt werden also z.b. ob in kommunalen Kläranlagen oder privaten vollbiologischen Kleinkläranlagen. Die Entscheidung darüber, welche Art der Abwasserentsorgung und -behandlung in den einzelnen Orten die passende ist, trifft die Verbandsversammlung nach rein volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Ausschlaggebend ist, was für alle Kunden des Abwasserzweckverbandes in der Gesamtheit betrachtet die günstigste Variante wäre und die wird umgesetzt. Zum ordnungsgemäßen Betrieb einer Kleinkläranlage oder einer abflusslosen Grube gehört die bedarfsgerechte oder regelmäßige Entsorgung der Anlage. In dieser Broschüre geben wir Ihnen die Entsorgungstermine in den entsprechenden Orten bekannt. Auch soll an dieser Stelle über die Förderung dezentraler biologischer Kleinkläranlagen informiert werden. Volker Tiefensee Verbandsvorsitzender Seite 2

3 INHALT 1. Begriffe kurz erläutert Genehmigung zum Bau und Betrieb einer biologischen Kleinkläranlage Förderung dezentraler biologischer Kleinkläranlagen Anforderungen an die Wartung Ansprechpartner Tourenpläne Entsorgungsgebühren Die Abfuhr der Inhalte aus den Kleinkläranlagen erfolgt nach Tourenplänen, welche Sie in dieser Broschüre finden. Seite 3

4 1. Begriffe kurz erläutert Abflusslose Sammelgrube Die abflusslose Sammelgrube besteht aus einem oder mehreren wasserdichten Behältern, in denen das gesamte häusliche Abwasser gesammelt wird. Es erfolgt keine Einleitung in den Untergrund oder in ein Gewässer. Der gesamte Inhalt wird durch ein vom Abwasserzweckverband beauftragtes Unternehmen entsorgt. Kleinkläranlagen Anlagen zur Behandlung von Schmutzwasser aus Haushaltungen und ähnlichen Schmutzwasser, die für eine Belastung von weniger als 3 kg biochemischen Sauerstoffbedarf (BSB 5) oder weniger als 8 m³ täglich bemessen sind. Mechanische Kleinkläranlage (DIN 4261 Teil 1) Die Kleinkläranlage besteht in der Regel aus Betonfertigteilen, die in mehrere meist drei Kammern unterteilt ist. Das Schmutzwasser durchfließt diese Kammern, dabei werden feste und flüssige Bestandteile voneinander getrennt. Die Anfuhr des Fäkalschlammes erfolgt einmal jährlich. Es werden unterschieden: Mehrkammerabsetzgrube Mindestvolumen von 300 Litern pro Person Mindestfassungsvermögen Liter Mehrkammerausfallgrube Mindestvolumen von Litern pro Person Mindestfassungsvermögen Liter Der Überlauf der 3. Kammer, das mechanisch vorgereinigte Abwasser, wird in einen Vorfluter (Bach, Fluss) eingeleitet oder im Untergrund verrieselt. Seite 4

5 Biologische Kleinkläranlage (DIN 4261 Teil 2) Kleinkläranlagen mit Abwasserbelüftung zur biologischen Behandlung des im Trennverfahren erfassten häuslichen Schmutzwassers. Hierfür eignen sich eine Vielzahl zugelassener Verfahren, wie z.b. das Belebtschlammverfahren, Tropfkörperanlagen, Festbettanlagen, Membrananlagen aber auch Pflanzenkläranlagen. Ab dem Veranlagungsjahr 2010 erfüllen Kleinkläranlagen nur dann die allgemeinen anerkannten Regeln der Technik, wenn diese eine vollbiologische Abwasserreinigung gewährleisten (Regelungen hierzu derzeit u.a. DIN 4261 Teil 2 Stand Juni 1984 und DIN EU :2005). Wann muss auf Biologie umgerüstet werden? Seite 5

6 2. Genehmigung zum Bau und Betrieb einer biologischen Kleinkläranlage Antrag des Grundstückeigentümers auf Zustimmung des Abwasserzweckverbandes Unteres Leinetal (Abwasserbeseitigungspflichtigen) Formloser Antrag an den AZV, mit folgenden Angaben Flurstückskarte Name und Anschrift Eigentümernachweis (Grundbuchauszug) Anlagentyp Anzahl der Einwohner Art und Weise der Gewässerbenutzung Angaben zu eventuell weiteren anzuschließenden Grundstücken Zustimmung des AZV Erteilung der Zustimmung, wenn dauerhaft eine dezentrale Entsorgung im Abwasserkonzept festgelegt ist Nebenbestimmungen zum Betrieb der biologischen Kleinkläranlage Bestimmung des Abfuhrunternehmens Bestimmungen zur Wartung kostenpflichtig Antrag auf Erteilung wasserrechtliche Erlaubnis formlose Antragstellung an die Untere Wasserbehörde Landratsamt Nordsachsen, Umweltamt Stellungnahme des Abwasserzweckverbandes Unteres Leinetal muss eingereicht werden Wasserrechtliche Erlaubnis für biologische Kleinkläranlagen erfolgt eine Befristung Festlegungen entsprechend der bauaufsichtlichen Zulassung der Anlage, dem Anlagentyp und der Gewässerbenutzung Seite 6

7 3. Förderung dezentraler biologischer Kleinkläranlagen Die Förderrichtlinie Siedlungswasserwirtschaft 2009 (RL SWW/2009) ist in Kraft. Sie gilt in der letzten Aktualisierung vom Die Förderung ist freigegeben. In dieser Förderrichtlinie ist die nichtöffentliche Abwasserentsorgung als Fördergegenstand mit aufgenommen worden, wobei folgende Förderungen bis max. 50 EW gelten: Fördergegenstand Neuerrichtung einer Kleinkläranlage mit biologischer Reinigungsstufe sowie Neuerrichtung einer abflusslosen Sammelgrube Nachrüstung einer vorhandenen Kleinkläranlage mit einer biologischer Reinigungsstufe Zuschlag für weitergehende Reinigungsanforderungen (Nährstoffe, Keime) Beratungs- und Organisationsleistungen des kommunalen Aufgabenträgers Grundförderung (Mindestgröße 4 EW) Je weiterer EW ,5 % des Förderbetrages je Anlage Gefördert werden Kleinkläranlagen, deren Bau oder Nachrüstung dem aktuellen Stand der Technik nach dem ohne Zustimmung zum förderunschädlichen Baubeginn begonnen wurde, wenn die Sanierung auf Grund einer Sanierungsanordnung der Wasserbehörde erfolgte. Es werden nur Wohngrundstücke, jedoch keine Garten-, Freizeit- und Wochenendgrundstücke gefördert. Werden an eine Kleinkläranlage mehrere Grundstücke angeschlossen, erhöht sich der Zuschuss um weitere 200 je Grundstück, höchstens jedoch um Seite 7

8 Hierzu ist folgender Verfahrensablauf vorgesehen: Der Grundstückseigentümer zeigt dem Abwasserzweckverband Unteres Leinetal an, dass er mit dem Bau / Nachrüstung in einem Zeitfenster die Zuwendung in Anspruch nehmen möchte. Der Abwasserzweckverband Unteres Leinetal prüft den Sachverhalt. Sh. Punkt 3 Genehmigung zum Bau und Betrieb einer biologischen Kleinkläranlage. Nach der Inbetriebnahme der Kleinkläranlage erfolgt die kostenpflichtige Abnahme. Hierfür ist telefonisch eine Terminabsprache mit Herrn Richter, Telefon: / erforderlich. Während der Abnahme wird der Antrag auf Gewährung und Auszahlung einer Zuwendung ausgefüllt. Folgende weitere Unterlagen sind in Kopie vorzulegen: Inbetriebnahmeprotokoll, abgeschlossener Wartungsvertrag, Rechnung mit Beleg der Zahlung (Quittung, Kontoauszug) Grundbuchauszug Dichtheitsnachweis Bauaufsichtliche Zulassung Wasserrechtliche Erlaubnis, bei Versickerung der gereinigten Abwässer auf dem Grundstück oder Einleitgenehmigung des Abwasserzweckverbandes Unteres Leinetal in den Ortskanal. Flurstücksplan mit Kennzeichnung Standort der Anlage bzw. Versickerung Nach Abnahme mit erbrachten Zahlungsnachweisen wird der Auszahlungsantrag durch den Verband direkt an die Sächsische Aufbaubank Dresden geleitet. Die Sächsische Aufbaubank Dresden zahlt die Förderung entsprechend der Beträge direkt an die Antragsteller aus. Seite 8

9 4. Anforderungen an die Wartung Welche Leistungen beinhalten die Wartungen? Der Umfang ist abhängig vom Verfahren sowie von den Herstellerhinweisen und den Auflagen der Behörde bzw. des Abwasserzweckverbandes Unteres Leinetal. Nachfolgend einige Beispiele: Kontrolle des baulichen Zustandes (Dichtigkeit, Korrosion) Schlammspiegelmessung Belüftung (Blasenbild, Intensität, Dauer usw.) Kontrolle Überschussschlammabzug Austausch von Verschleißteilen Auslaufkontrolle mit Analyse der Ablaufwerte Wie oft muss die Kleinkläranlage gewartet werden? In der Regel finden Sie in Ihrer wasserrechtlichen Erlaubnis zum Betrieb der Kleinkläranlage Angaben zur Häufigkeit der Wartungen in einem bestimmten Zeitraum. In der DIN EN wird der Wartungsumfang nach der Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung der Kleinkläranlage festgelegt. Dieser kann je nach Anlagentyp variieren. In der Regel werden 1 bis 3 Wartungen pro Jahr angegeben. Seite 9

10 5. Ansprechpartner Für alle Fragen rund um die Schmutzwasserbeseitigung steht Ihnen unser Betriebsführer die OEWA Wasser und Abwasser GmbH gern zur Verfügung: Ansprechpartner Herr Richter Telefon / Der Transport der Inhalte aus abflusslosen Sammelgruben und der Fäkalschlämme aus Kleinkläranlagen erfolgt durch folgendes Unternehmen: Reimann GbR Kanalreinigung und Umweltschutz Wermdorfer Straße Mügeln Telefon: Fax: Bitte achten Sie auf eine rechtzeitige Terminabsprache mit dem Abfuhrunternehmen, ca. 14 Tage vor dem geplanten Abfuhrtermin. Geben Sie außerdem bei der Terminabstimmung Ihre Kundennummer an. Die Abfuhr bei biologischen Kleinkläranlagen richtet sich nach den Messungen der Schlammspiegelhöhe im Rahmen der Wartung. Seite 10

11 Was gehört nicht in die Kleinkläranlage? Regenwasser Hygieneartikel, wie z.b. Wattestäbchen Arzneimittelreste Lebensmittelreste Scharfe Reinigungsmittel Fette und Öle Seite 11

12 6. Tourenpläne Nachfolgend finden Sie den Tourenplan für die entsprechenden Ortsteile des Abwasserzweckverbandes Unteres Leinetal. Abfuhrmonat Abfuhrwoche Ort Mai 2. Maiwoche Boyda / Wölkau 3. Maiwoche Wölkau / Göritz / Lindenhayn 4. Maiwoche Gollmenz / Luckowehna / Hohenroda / Mocherwitz / Brinnis 5. Maiwoche Brinnis Juni 1. Juniwoche Wannewitz 2. Juniwoche Badrina / Scholitz / Reibitz 3. Juniwoche Roitzschjora 4. Juniwoche Roitzschjora Juli 1. Juliwoche Roitzschjora September 1. bis 4. Woche Löbnitz Oktober 1. Oktoberwoche Löbnitz 2. Oktoberwoche Löbnitz / Sausedlitz 3. Oktoberwoche Poßdorf / Spröda 4. Oktoberwoche Spröda 5. Oktoberwoche Spröda Bitte achten Sie auf eine rechtzeitige Terminabsprache mit dem Abfuhrunternehmen, ca. 14 Tage vor dem geplanten Abfuhrtermin. Geben Sie außerdem bei der Terminabstimmung Ihre Kundennummer an. Informieren Sie sich auch unter: Seite 12

13 7. Entsorgungsgebühren Gemäß 47 der gültigen Abwassersatzung gelten folgende Gebühren für die Teilleistung der Entsorgung von abflusslosen Gruben bzw. Kleinkläranlagen. Teilleistung der Entsorgung von abflusslosen Gruben wenn dieses Abwasser vom AZV abgeholt wird 19,55 /m³ Teilleistung der Entsorgung von Kleinkläranlagen wenn dieses Abwasser vom AZV abgeholt wird 29,30 /m³ Seite 13

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