Mit Pauken und Trompeten in eine neue Ära der Elektromobilität

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1 MAGAZIN FÜR FORSCHUNG, INNOVATION & TECHNOLOGIE AUS OÖ #39 11/ 2013 Mit Pauken und Trompeten in eine neue Ära der Elektromobilität Die Zukunft fährt mit Strom? Und mit Technologien aus Österreich? iphonisierung der Industrie Software von Zühlke macht Geräte smart Die Intendanten im Web Full-Service-Duo für die digitale Welt Pole-Position für Unternehmer Wirtschaftsraum Salzkammergut

2 EdITORIAL JUHU, EIN VEHLER! wenn ich die öffentliche Berichterstattung verfolge, so beschleicht mich das gefühl, dass halbwahrheiten, unwahrheiten und Betrug unsere gesellschaft immer mehr durchdringen. gleichzeitig nehme ich eine immer stärkere formalisierung und Bürokratisierung mit immer längeren entscheidungswegen wahr bei maximaler risikominimierung. wen wundert s? unsere kultur verzeiht keine fehler, im gegenteil: menschen machen sich dazu auf, penibel nach einem makel zu suchen, ihn zu finden und auszuschlachten (natürlich bei den anderen). in einem solchen umfeld sinkt der mut, etwas neues zu wagen, ein risiko einzugehen und somit auch die gefahr, einen fehler zu machen. geht einmal etwas daneben, so wird versucht, das geschehene herunter zu spielen oder zu vertuschen. Dieses Phänomen zieht sich quer durch alle ebenen, Sparten und gesellschaftliche Schichten. di GEORG SPIESbERGER geschäftsführer techcenter linz-winterhafen aber in einem klima der ängstlichkeit kann nichts gedeihen, keine ideen, keine visionen. glauben wir wirklich, dass wir mit null risiko die herausforderungen der Zukunft meistern werden? was wir mehr brauchen als alles andere, ist eine kultur, die fehler verzeiht und die risikofreudige belohnt anstatt risikominimierer zu hofieren. Den mutigen muss in diesen Zeiten wieder die welt gehören. das TECHCENTER Linz-Winterhafen ist Herausgeber des Informer, Magazin für Forschung, Innovation & Technologie aus OÖ Der informer wurde 2003 vom techcenter linz-winterhafen und den techcenter-linz-unternehmen gegründet und hat sich über die Jahre zum magazin für forschung, innovation & technologie entwickelt. Zielgruppe sind entscheidungsträger aus technologie, forschung, wirtschaft und Politik, die das magazin personalisiert per Post erhalten. Der informer erscheint vierteljährlich in einer auflage von Stück. die EU macht vieles möglich! Das Projekt netzwerk der oberösterreichischen impulszentren wird im rahmen des eu-programms regionale wettbewerbsfähigkeit (regio 13) aus mitteln des europäischen fonds für regionale entwicklung (efre) sowie aus landesmitteln gefördert. 2

3 INHALT INFORMER #39 06 die INTENdANTEN IM WEb ITandTEL und ARTGROUP AdVERTISING bündeln ihre kompetenzen und fungieren als Full-Service-Anbieter für die digitale Welt. 08 PROZESSE VERbINdEN, PROdUkTIVITÄT STEIGERN 10 business INTELLIGENCE VON CUbIdO Axavia stellt eine Softwarelösung für mehr Effektivität in der unternehmensweiten datenverarbeitung vor. 21 WER ZUERST SPRICHT, VERLIERT! Vertriebsgeist-kolumne mit dem Experten für Verkaufs-Erfolgs-Management dietmar Schwarz. 12 SMART FACTORy: INdUSTRIE 4.0 Quelle: Knie 24 ERFOLGREICHE TEAMS FÖRdERN Spitzenleistungen durch neue Herausforderungen mit Outdoor Education im Institut Unterberger. 27 PRIVATAUTO AdÉ? INNOVATION IM FOkUS 28 IPHONISIERUNG der INdUSTRIE di dr. techn. Nikolaus kawka von Zühlke über den brennpunkt des wirtschaftlichen und technischen Wandels. IT IM FOkUS ein netzwerk ist genug unternehmensprozesse verbinden crm 2013 verfügbar cloud Services FORSCHUNG IM FOkUS Coverstory: Eine neue Ära der Elektromobilität dienstleistung IM FOkUS vtö-interessensarbeit firmenwebsite: Das impressum Pole-Position für unternehmer vorsicht, Jungakademiker in Sicht arbeitsvertrag: Das sollten Sie beachten! INNOVATION IM FOkUS technologiezentren Stellenangebote

4 IT im fokus IT im Fokus Quelle: pixelkinder.com Erfolgsgeschichte aus Oberösterreich Das kalifornische Silicon Valley beheimatet tausende Technologieunternehmen, darunter auch Google und ebay, und lockt erfolgssuchende Entwickler aus der ganzen Welt. bluesource - mobile solutions gmbh setzte 2001 auf den Standort Oberösterreich und erntet hier seine Erfolge. Wir kommen aus dem Silicon Valley Österreichs und haben auch unseren Firmensitz genau dort, wo rot-weiß-rote technische Innovationen öfter entstehen als sonst wo im Land. Wir kommen aus Hagenberg in Oberösterreich, stellt sich bluesource auf seiner Website vor. Heuer wurde die für den Auftraggeber emporia Telecom entwickelte App emporiame mit einem Stockerlplatz beim Landespreis für Innovation ausgezeichnet. emporiame ermöglicht den Austausch von Terminen, Kontakten und Bildern und unterstützt vor allem ältere Generationen bei der Nutzung von emporiaconnect Smartphones. Wenn der Hut brennt Gabriel Freinbichler entwickelte ein Service für Feuerwehren, welches das langwierige, schriftliche Erstellen von Einsatzunterlagen ablöst: Unter der Web-Adresse wasserkarte. info können Feuerwehren schnell und einfach Wasserentnahmestellen wie Hydranten und Teiche finden und aufspüren. Die Einsatzkräfte geben alle relevanten Daten in ein simples Formular ein und erhalten postwendend PDF-Datenblätter mit den exakten Koordinaten Benutzer haben sich im deutschsprachigen Raum bereits registriert. Wenn der Hut brennt, kommt wasserkarte.info damit uns allen zu Gute. Und so feierte der junge JKU-Student seit Freischaltung im Juli 2012 bereits erste Erfolge: Er heimste heuer den Constantinus Award sowie eine Auszeichnung der FFG-Jury für Multimedia und e-business ein und holte sich Bronze bei der EDISON-Verleihung. 4

5 IT IM FOkUS inntelco-tipp: Ein Netzwerk ist genug! Für moderne Unternehmen sind Smartphones und Tablets bereits zu unverzichtbaren Arbeitsmitteln geworden, optimieren sie doch die Zusammenarbeit der Mitarbeiter und den kontakt mit Partnern und kunden. Wussten Sie, dass es eine kommunikations- und Netzwerklösung gibt, mit der Sie diese Technologien noch besser nutzen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten senken können? unabhängig von ihrer derzeitigen netzwerkeinrichtung bietet ihnen inntelco unter dem motto eine für alles! eine neue netzwerklösung, deren vorteile überzeugen: Sie unterstützt sämtliche technologien zur Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des unternehmens. Sie senkt aufwand und laufende kosten durch vereinfachen der netzwerkkomplexität. Sie erweitert und optimiert die multimediale kommunikation und Zusammenarbeit. Walter Burgstaller Experte für Geschäftsprozesse im Maschinenund Anlagenbau Anlagenbau-Prozessoptimierung unternehmensprozesse verbinden Viele Unternehmen erhoffen sich durch eine ERP-Einführung eine Verbesserung der internen Workflows und somit der Unternehmensprozesse. doch kann eine Softwarelösung alleine die gewünschten Verbesserungen bewirken? viele gespräche bei diversen veranstaltungen, wie dem Digital Plant kongress in würzburg, haben ein recht eindeutiges ergebnis gebracht. kunden wünschen sich eine möglichst standardisierte und durchgängige unternehmenssoftware. warum der wunsch nach einer standardisierten lösung laut wird, ist klar. einerseits erhoffen sich die unternehmen eine verbesserung ihrer eigenen Prozesse durch vorgegebene workflows der hersteller, andererseits wollen sich die unternehmen kostspielige anpassungen ersparen. Ing. Josef Spitzlinger, Geschäftsführer entwickelt wurde dieses netzwerkkonzept vor allem mit der ausrichtung auf hohe effektivität und einfache wartung. Zudem sind die lösungen skalierbar und zukunftssicher und wachsen so problemlos mit ihrem unternehmen mit. inntelco informiert Sie gerne unverbindlich darüber, wie Sie mit einer einzigen kommunikations- und netzwerklösung einen großen Schritt richtung Zukunft machen können. Denn gute geschäfte brauchen gute verbindungen! unsere erfahrungen haben gezeigt, dass eine erfolgreiche erp-einführung nur in enger Zusammenarbeit mit dem kunden funktionieren kann. Je genauer der kunde weiß, was er will, desto mehr kann der hersteller auf seine wünsche eingehen und diese auch schnell und sauber erfüllen. um ein bestmögliches ergebnis zu erreichen, werden auch in Zukunft kundenspezifische anpassungen unumgänglich mit einer zufriedenstellenden erp-einführung verbunden sein. Jedoch gilt: Je näher am Standard, desto besser. tel.: tel.: www. axavia.com news tz attnang-puchheim und techcenter linz 5

6 IT im Fokus Die Intendanten im Web Der eine ist Spezialist für Programmierung und Hosting, der andere für Werbung und Kommunikation. ITandTEL und ARTGROUP ADVERTISING bündeln ihre Kompetenzen und fungieren als Full-Service-Anbieter für die digitale Welt von Unternehmen. Der Informer holt die jüngsten Web-Konzeptionen des Duos vor den Vorhang. Welche Stücke stehen auf dem Spielplan, wer inszeniert sie, wie präsentiert sich das Theater? Nach allen Regeln der Kunst entscheiden dies die Intendanten. Übertragen auf das World Wide Web übernehmen ITandTEL und ARTGROUP ADVERTISING diese Intendanz: Sie kreieren Web-Konzepte und spielen dabei ihre Kompetenzen aus: ARTGROUP konzentriert sich auf den konzeptiven, grafischen Aufbau für maximale Usability von Online-Portalen die technische Umsetzung in den Bereichen Programmierung, Wartung und Housing erfolgt durch ITandTEL. Als Marke der Elektrizitätswerk Wels AG hat sich ITandTEL über die Jahre ein umfassendes Know-how aufgebaut, etwa bei Domain- Strategie, Content Management, Responsive-Design, Conversion Rate, Suchmaschinenoptimierung oder Security. Struktur mit großzügiger Bebilderung und überantwortete das Gesamtkonzept ITandTEL, die das Projekt pünktlich ins Netz brachte. Die technische Infrastruktur der Website ist bis ins letzte Detail ausgeklügelt und zusätzlich wurde ein Responsive Design für alle Endgeräte implementiert. Usability heißt das Zauberwort für den Erfolg. Eine Website funktioniert dann, wenn der Benutzer nicht mehr nachdenken muss. Sargon Mikhaeel Flexible Unternehmen beanspruchen eine ebenso flexible IT. Unsere Webhosting- Konzepte sind deshalb individuell skalierbar. Michael Raberger ITandTEL und ARTGROUP kennen die Erfolgsfaktoren der Online-Präsentation von Unternehmen. Kunden wie das Land Oberösterreich, mediclass, Donaupark Mauthausen und LIFEtool haben diesen Service heuer bereits beansprucht. Bewährter Workflow ARTGROUP versteht sich als Web-Architekt und entwirft basierend auf Kunden-Workshops und strategischen Kenntnissen ein schlüssiges Konzept. Ganz nach dem Motto von Diakonie Österreich-Direktor Michael Chalupka: Nicht der Mensch soll sich an die Technik anpassen, die Technik muss sich dem Menschen anpassen. Der Website-Relaunch von berücksichtigte eben diese Auffassung. In der ersten Projektphase werden alle Fragen geklärt und festgehalten. Was, wann, wie das Pflichtenheft beantwortet es und bildet damit die Basis für die Zusammenarbeit von ITandTEL und ARTGROUP. Das erspart versäumte Deadlines, Unklarheiten bei der Web- Entwicklung sowie nicht zu Ende gedachte Prozesse; und damit Zeit und Geld. So auch beim Kunden Donaupark Mauthausen. ARTGROUP designte dafür eine übersichtliche Michael Raberger (l.), Leiter Web-Programmierung ITandTEL Sargon Mikhaeel (r.), Geschäftsführer ARTGROUP ADVERTISING Für den Kunden mediclass war das Pflichtenheft ebenfalls der Maßstab. ARTGROUP rollte Design und Struktur der Webseite des Ärztezentrums komplett neu auf. Noch bevor auch nur eine Seite gelayoutet und ins Netz gestellt wurde, wurden sämtliche Abläufe detailliert festgehalten. Alle Beteiligten wussten so in jeder Projektphase, worauf es ankam. Eine technische Denksportaufgabe stellte der Anmeldeprozess dar: ITandTEL exerzierte diesen komplexen Vorgang Schritt für Schritt und verknüpfte die Website direkt mit der Kundendatenbank im Fachärztezentrum. ITandTEL hat dabei an alles gedacht: Sollten die Zugriffe aufgrund von Werbeaktionen in die Höhe schnellen, garantiert das skalierbare Hosting den reibungslosen Betrieb der Website. Land der Schulen, Lehrberufe und Internate Heiß umfehdet war der Auftrag des Landes Oberösterreich, der mit Jahresbeginn vergeben wurde: Die 26 oö. Berufsschulen sollten einen gemeinsamen Internetauftritt 6 NEWS TECHCENTER LINZ

7 IT IM FOkUS Bewegt, wie die Inhalte, die sie kommuniziert: Die Website führt den Besucher an das Thema der computerunterstützten Kommunikation heran. Die Website informiert über aktuelle Aktionen und Neuigkeiten rund um das Einkaufszentrum Donaupark Mauthausen. Ein ganzheitliches Konzept für 27 Webseiten Lehrberufe, Schulen, Internate und Verwaltungsorgane sind so mit wenigen Klicks erreichbar. Das auf der Plattform von mediclass eingebettete Video veranschaulicht das komplexe Angebot und die Philosophie des Wiener Ärztezentrums. erhalten. itandtel und artgroup gewannen den etat und schufen in Zusammenarbeit mit dem landesschulrat eine konvergente und zielgruppenaffine Plattform. es galt, die gesamte lehrlingsausbildung in oberösterreich unter einen hut zu bringen, der gleichermaßen den Schülern, eltern und lehrern passt, erklärt michael raberger, leiter der web-programmierung bei itandtel, die herausforderung. Dafür setzte man sich mit den Direktoren und artgroup an einen tisch. viele menschen, noch mehr meinungen gemeinsam gewannen sie alle Stimmen durch ein homogenes konzept, das sich auf die 26 Schulen übertragen ließ: eine zentrale homepage informiert nun rund um das thema Berufsausbildung und fungiert als wegweiser zu den Seiten der einzelnen Schulen. itandtel installierte und konfigurierte die 27 websites, erstellte html-templates, übernahm die Suchmaschinenoptimierung und das Domain management, welches itandtel mit größtmöglicher Sorgfalt für einen zuverlässigen, ausfallssicheren Betrieb umsetzte. itandtel lud 54 redakteure aus ganz oberösterreich zu einem umfassenden workshop im umgang mit dem cms-system. Basierend auf dem gesamtkonzept entwickelte artgroup ein einheitliches Design, das sich auf jede einzelne Schul-website individuell übertragen lässt. eine weitere vorstellung von itandtel und artgroup ist erfolgreich zu ende gegangen fortsetzung folgt. vorhang zu. tel.: tel.: news techcenter linz 7

8 Prozesse verbinden, Produktivität steigern kennen Sie das auch? Unstrukturierte Prozesse, wiederholte dateneingabe, inkonsistente Excellisten, manuelle Stück listenpflege, viele Insellösungen, mangelhafter Informationsfluss, Terminverschiebungen oder kostenüberschreitungen bei Projekten. Eine durchgängige Softwarelösung kann Sie gezielt unterstützen und Abhilfe schaffen. Prozesse verbinden effektives arbeiten ist nur möglich, wenn alle internen Prozesse eines unternehmens optimal verknüpft sind. Quer durch alle unternehmensbereiche sind die Datenverarbeitung und -weitergabe zentrale themen. Probleme sind oft hausgemacht und werden zu spät erkannt, obwohl sie schon im ansatz verhindert werden könnten. Die integration der Prozesse und die konsistente Datenhaltung sind die anforderungen an eine durchgängige Softwarelösung. einen der wichtigsten eckpfeiler für ein erfolgreiches erp-projekt bildet die einführung. läuft diese gut, ist die grundlage für eine produktive Zusammenarbeit zwischen erp-hersteller und kunde und weiterführend eine hohe akzeptanz bei den mitarbeitern geschaffen. Aus Erfahrungen lernen wie wir auf veranstaltungen wie dem Digital Plant kongress in würzburg feststellen konnten, geht der trend im Bereich der erp-software ganz klar in richtung Standardisierung und Durchgängigkeit. Diese wünsche bestehen nicht nur bei den kunden, sondern auch bei den erp-herstellern. ein weiterer trendbegriff ist die agile erp-einführung. werte, die bei der Projektplanung erfasst wurden, können sich während der tatsächlichen einführung noch ändern und sind somit flexibel. Diese art der erp-einführung gilt jedoch schon seit längerem als gelebte Praxis. kunden wollen so viele Prozesse wie möglich mit einer standardisierten lösung abdecken, die sich aber auch an die eigenheiten des jeweiligen unternehmens anpassen lässt. Flexibel und innovativ eine flexible unternehmenslösung ist die voraussetzung für zufriedene anwender. nur wenn sich eine lösung an die gegebenheiten anpassen kann, wird sie auch akzeptiert. Jedes unternehmen ist anders und überall gibt es gewisse Prozesse, die sich eingebürgert haben. manche zu recht, manche zu unrecht. axaviaseries fordert keine umstellungen ihrer gewohnten arbeitsabläufe, außer diese sind notwendig und gewollt. eine genaue analyse ihrer Prozesse legt den grundstein für die optimale unterstützung ihres unternehmens. Durch die fast uneingeschränkte anpassbarkeit finden wir den richtigen ansatz, um ihre Probleme zu lösen. als know-how-träger unterstützen wir Sie auch nach der einführung weiter und helfen ihnen, ihre Prozesse zu optimieren. Unternehmensprozesse verbinden mit AXAVIAseries tel.: news techcenter linz

9 IT IM FOkUS mailworx: CRM 2013 verfügbar Am 24. Oktober ging der Vorhang für MS dynamics CRM 2013 auf. Gleichzeitig zum Marktstart war auch bereits das -Marketing-System mailworx mit dem aktuellen Microsoft System verbunden. der neue mailworx CRM Connector sorgt für den Zusammenschluss. Ing. DI (FH) Harald Konnerth, MBA Experte für Business-Solutions IT Best Practices cloud Services Cloud-dienste sind besonders für kleine und mittlere Unternehmen (kmu) interessant, da diese über vergleichsweise beschränkte finanzielle und personelle Ressourcen verfügen. der mit Cloud Computing eingeläutete Paradigmenwechsel und die Vielzahl an Angeboten stellen jedoch die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Dr. Eduard Krackowizer, -Marketing-Experte mailworx wer professionelles -marketing mit seinem ms Dynamics crm System verbinden und die vorteile beider welten ausspielen will, ist bei mailworx an der richtigen adresse. Schon mit den bisherigen microsoft Dynamics crm versionen stellt mailworx eine effiziente verbindung her. es ist für uns selbstverständlich, auch sofort den neuesten mailworx crm connector für microsoft Dynamics crm 2013 bereitzustellen, sagt eduard krackowizer von mailworx. Die crm-anwender brauchen auf den gewohnten komfort ihres Systems nicht verzichten: Die kontaktpflege bleibt im crm System und marketinglisten werden gesichert mit mailworx synchronisiert. mailworx versendet die s und gibt informationen wie Öffnungen, link-klicks oder rückläufer zurück. Damit können im crm-system wichtige workflows angestoßen und auswertungen erstellt werden. Das alles macht der mailworx crm connector möglich. cloud-sourcing ist kein reines it-thema, sondern eine weitreichende Business-entscheidung, die unter Berücksichtigung strategischer gesichtspunkte getroffen werden muss. wenn Sie den Schritt in die cloud planen, dann analysieren Sie die auswirkungen auf ihre Datenintegration und Datenhaltung genau. Beides wird durch die einbindung von cloud-diensten wahrscheinlich komplexer und damit auch teurer. eine gegenüberstellung von einsparungen und Zusatzkosten ist unerlässlich. Zusätzlich sollten Sie klären, welche Sicherheitsmechanismen zum Schutz ihrer Daten angeboten werden, ob die cloud den lokalen rechtlichen vorschriften entspricht und welche Zugriffsmodelle zugrunde liegen. verzichten Sie auch niemals auf verbindliche Serviceagreements. ungünstig sind cloud-services, die aufwändig mittels Programmierung anpasst werden müssen. Die von ihnen in Betracht gezogene lösung sollte einfach konfiguriert und an ihre operativen rahmenbedingungen angepasst werden können. tel.: tel.: news techcenter linz 9

10 IT IM FOkUS cubido - App bringt Vorsprung in der Produktpräsentation cubido holt durch intelligente Lösungen den nötigen Vorsprung im Wettbewerb heraus. Wie er das anstellt, verriet geschäftsführender Gesellschafter Wolfgang Ennikl dem Informer. Herr Ennikl, in einem Satz: Wer ist cubido? wir sind ein engagiertes team, das die anforderungen und Probleme von unternehmen intelligent und mit hilfe unserer Business intelligence Systeme, individueller Softwareentwicklung und mobiler apps lösen will. Was bedeutet business Intelligence (bi) für Sie? für die cubido bedeutet Bi: Den entscheidenden Personen im unternehmen die richtigen informationen, im passenden kontext, ansprechend präsentiert zur verfügung zu stellen. typische fragestellungen unserer kunden sind z. B. der Bedarf an verbesserten auswertungs- und Berichtsmöglichkeiten, oder die zentrale verwaltung der elektronischen unternehmensdaten in einer Datendrehscheibe. Sie entwickeln aber auch individuelle Softwarelösungen genau, wir wünschen uns reibungslose geschäftsprozesse für unsere kunden. und da Standardlösungen hier meistens nur einen kompromiss darstellen, programmieren wir individuelle Software, wo ansprechende, ergonomische Bedienoberflächen im vordergrund stehen. häufig geht es bei solchen Projekten auch um Daten, Datenbearbeitung oder um schnelle verarbeitung von großen Datenmengen. So haben wir z. B. bereits für einen großen kunden einen Dublettenabgleich entwickelt, der mehrere millionen Datensätze umfasst. oder z. B. einen anderen kunden mit einem tool unterstützt, welches die automatisierte erstellung von angeboten in verbindung mit SaP möglich macht. Sie bringen Unternehmern einen Technologievorsprung in Produktpräsentationen. Wie? wir schufen einen elektronischen Produktkatalog und damit die erste windows 8-app Österreichs. außendienstmitarbeiter halten damit ein ergonomisches werkzeug in der hand, mit dem das Blättern in katalogen der vergangenheit angehört und sie sich voll und ganz ihrer aufgabe widmen können: dem verkauf. unternehmer müssen keine dicken Produktkataloge drucken lassen und können neuerungen per mausklick an alle mitarbeiter verteilen. Sie arbeiten für einige der größten Unternehmen Österreichs. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis? für uns steht die technologische herausforderung im vordergrund, wir halten unsere versprechen mit handschlagqualität und implementieren ausschließlich lösungen, die den kunden zufriedenstellen. cubido konnte seit seiner gründung wirklich jedes Projekt erfolgreich abschließen! ein erfolg, der natürlich mit unseren kompetenten mitarbeitern steht und fällt. einer der haupterfolgsfaktoren ist das verständnis für die geschäftsprozesse unserer kunden und das verständnis für ergonomische oberflächen sowie die top-kompetenz unserer mitarbeiter bei den eingesetzten technologien: Zwei meiner techniker zählen zu den top ten im Bereich SQl Server in Österreich! Wolfgang Ennikl wolfgang ennikl (*1973 in wels) hat nach seiner lehre zum radio- und fernsehtechniker die meisterprüfung zum radio- und videoelektroniker abgeschlossen. nach seinem Dienst als werkstättenleiter für einen elektrogerätehändler wechselte ennikl in die edv-branche, absolvierte microsoft-prüfungen und genoss die management mba-ausbildung an der limak Business School. vor knapp neun Jahren gründete er cubido als gesellschafter, seit 2007 ist 10 ennikl geschäftsführer. Ein blick in die Zukunft. Was haben Sie mit cubido in den nächsten Jahren geplant? cubido steht auf einem guten grundstein, das ist aber kein kissen zum ausruhen. wir wollen unsere Produkte wie beispielsweise ein tool zur internen leistungsverrechnung verbessern und am markt lancieren. So können wir unseren wirtschaftlichen erfolg (anm. der redaktion: 3,2 mio. Jahresumsatz) ausbauen und dafür auch das mitarbeiterwachstum fördern. ein ausgezeichnetes Betriebsklima für eine zufriedene und motivierte Belegschaft ist für uns deshalb genauso wichtig wie zufriedene kunden. tel.:

11 FORSCHUNG IM FOkUS FORSCHUNG IM FOkUS Quelle: pixelkinder.com F&E AN der FH ObERÖSTERREICH Die fh oö forschungs & entwicklungs gmbh entwickelt seit 2003 praxisnahe und innovative lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse von wirtschaft und gesellschaft abgestimmt sind. Dafür wurden 15 forschungsschwerpunkte an den vier fakultäten in hagenberg, linz, Steyr und wels definiert. Diese behandeln die wichtigsten themen des 21. Jahrhunderts in den Bereichen informatik, kommunikation, medien, gesundheit & Soziales, management sowie technik und umweltwissenschaften. Zum zehnjährigen Jubiläum 2013 erwartet man einen f&e-umsatz von 13,6 mio.. VORTEILE UNd NUTZEN FÜR PARTNER-UNTERNEHMEN kleinere und mittlere unternehmen finden in den österreichischen fachhochschulen kompetente Partner mit interdisziplinären teams zur praxisorientierten umsetzung von f&e-aufgaben. an der fh oö setzen aktuell 195 Professoren und 186 wissenschaftliche mitarbeiter Projekte mit verschiedensten Dimensionen und rahmenbedingungen um und kooperieren dafür mit Partnern rund um den globus. Daraus entspringen marktfähige und innovative verfahren, Produkte und Dienstleistungen, die unternehmen einen wettbewerbsvorteil sichern. ENERGIEAUTARkE TOUCH-INTERFACES Gedrucktes Sensorarray auf PET-Folie. Quelle: Joanneum ein österreichisches konsortium bestehend aus der keba ag, dem media interaction lab der fachhochschule oberösterreich und Joanneum research entwickelt ein energieautarkes, kraftsensitives touch-interface mit Pyzoflex -technologie für die mobile maschinenbedienung. Diese technologie ermöglicht die intuitive Steuerung von industrierobotern mittels eleganter und verlässlicher, drucksensitiver touch-interfaces an Stelle von Drehreglern, tastern und Schaltern. 11

12 Upper Austrian Research Smart factory: industrie 4.0 Oberösterreich hat sich national wie international erfolgreich als innovatives Industriebundesland etabliert. die heimischen Produktionen stellen sich dem internationalen Wettbewerb mit Industrie 4.0. die Industrie 4.0 soll autonom, vernetzt und dadurch effiezienter und flexibler werden. die Fabrik der Zukunft optimiert und steuert sich weitgehend selbst. Die vierte revolution der industrialisierung soll im wesentlichen aus dem selbst steuernden Zusammenspiel von maschinen und werkstücken bestehen, die zu sogenannten cyber Physical Systems werden. Das Ziel ist die intelligente fabrik (Smart factory), die sich durch wandlungsfähigkeit, ressourceneffizienz und ergonomie sowie die integration von kunden und Partnern in geschäfts- und wertschöpfungsprozesse auszeichnet. eine weitgehende automatisierung soll menschen bei ihren tätigkeiten unterstützen. Das einsatzspektrum reicht vom Design über die integration von komponenten und den Prototypenbau bis hin zur Planung ganzer werke. nicht zu vernachlässigen sind die vorteile, die dem menschen daraus entstehen. assistenz- und robotersysteme verbessern die ergonomie und verringern den Stress am arbeitsplatz. Der arbeitsplatz in der industrie erfährt damit eine aufwertung: Die maschine verrichtet die schweren arbeiten, der mensch kann sich auf die wertschöpfenden tätigkeiten konzentrieren. auch die kreativitätsleistung wird ausschließlich beim menschen liegen. Bei unseren forschungsbeteiligungen laufen schon seit Jahren forschungskooperationen mit der produzierenden industrie zum konzept der Digitalen fabrik. Die Digitalisierung der industrie ist vor allem in den Bereichen maschinenbau, automobilbau, luftund raumfahrt oder im anlagenbau schon weit verbreitet. geforscht wird etwa an DI Dr. Wilfried Enzenhofer, MBA Geschäftsführer UAR den themen Prozessautomatisierung und -optimierung, Prozesssimulation, Prozesssicherheit, robotiklösungen, Smart grids, mathematische modellierung oder assistenzsysteme in der Produktion. es entstehen intelligente Systeme, die mit der menschlichen arbeitskraft symbiotisch und sicher agieren. Die vorteile des arbeitens im virtuellen raum sind unter anderem, die hohe modell- und variantenvielfalt bewältigen zu können oder komplexe Produkt- und Produktionsprozesse effizient zu gestalten. die Forschungsbeteiligungen der UAR: > Biomed-zet life Science gmbh (Biomed-zet) > center for advanced Bioanalysis gmbh (cbl) > kompetenzzentrum holz gmbh (wood k plus) > linz center of mechatronics gmbh (lcm) > Polymer competence center leoben gmbh (Pccl) > research center for non Destructive testing gmbh (recendt) > risc Software gmbh > Software competence center hagenberg gmbh (Scch) > transfercenter für kunststofftechnik gmbh (tckt) Roboter mit elastischen Muskeln : Kooperation Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) mit FerRobotics Compliant Robot Technology GmbH Quelle: FerRobotics tel.: o ffi c u a r. a t 12 news techcenter linz

13 mit Pauken und trompeten in eine neue ära der elektromobilität In der Musik stehen Cluster für Klanggebilde, deren Töne nahe beieinander liegen. In der Wirtschaft ist das nicht viel anders: Cluster vernetzen Unternehmen mit einem gemeinsamen Fokus. Die Clean Motion Offensive ist ein solches Netzwerk. Firmen und Forschungseinrichtungen entwerfen gemeinsam richtungsweisende Lösungen für Elektromobilität und bringen diese mit dem Stempel Qualität aus Österreich auf den Weltmarkt. Die elektromobilität hat viele facetten und berührt eine vielzahl von fachgebieten. um den markt für elektrofahrzeuge erfolgreich und dauerhaft entwickeln zu können, bedarf es fundierten wissens. Der automobil-cluster brachte experten ihres fachs zusammen und erstellte mit der clean motion offensive eine forschungs- und entwicklungskooperation. als sich mit den leuchttürmen der elektromobilität eine förderschiene des Bundes auftat, ergriffen wir die möglichkeit, auf den Zug aufzuspringen, bevor er an uns vorbeizieht, erklärt automobil-cluster-manager wolfgang komatz, der elf österreichischen unternehmen eine fahrkarte für diese forschungs-lok ausstellte: automotive Solutions, fh wels, keba, lagermax, lightweight energy, linz Strom, reload multimedia, Smart e-mobility, Steyr motors, tic Steyr sowie tu graz. keba-vorstandsvorsitzender ing. mag. gerhard luftensteiner über die offensive: wir haben schon sehr früh die elektromobilität für uns entdeckt - noch bevor es zu dieser initiative kam. als unterstützung hat uns die clean motion offensive sehr gut gefallen und das geht weit über die fördertöpfe hinaus. 13

14 Der Dirigent erschafft eine Vision, die er durch die technische und künstlerische Abstimmung der mitwirkenden Spieler verwirklicht. Er bildet das Herz des Orchesters. Das Herz der Clean Motion Offensive bildete der Automobil-Cluster Oberösterreich. Das Projekt vereinigt Kooperationspartner auf einer Plattform, die sich sonst als Lieferant und Kunde gegenübersitzen. Ing. Mag. Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender KEBA AG Gemeinsame Ziele können in einem Projektteam einfach besser verfolgt werden. Das gemeinsame Ziel der Interessensgemeinschaft ist es, leistungsfähige und günstige Lösungen für die Elektromobilität zu entwickeln. Neben Komponenten für die Fahrzeugindustrie ging es dabei auch um einfache Anwendungen für die Infrastruktur. Clean Motion Offensive ist eine Chance für das Land Oberösterreich, sich am Weltmarkt zu positionieren. E-Mobilität damals und heute Dass Elektroautos funktionieren, wusste man schon vor 125 Jahren. Trotzdem konnte sich bis heute keine alternative Kraftquelle zum fossilen Brennstoff durchsetzen. Prädikate wie geräuscharm und umweltschonend reichen nicht, zumal Elektrofahrzeuge nach wie vor wesentliche System-Schwachpunkte aufweisen, die eine breite Einführung in die Mobilitätslandschaft behindern: Einerseits sind die Traktionsbatterien zu groß, zu schwer und zu teuer, andererseits ist der Ladevorgang für den Kunden nach wie vor nicht komfortabel genug. Um die Nutzung von Elektroautos attraktiver zu gestalten, gilt es, neue Wege zu entwickeln, die Preis, Reichweite, Ladedauer und Verfügbarkeit positiv beeinflussen. werden. Im Rahmen der Möglichkeiten der Mitgliedsfirmen konzentriert sich Clean Motion Offensive auf substanzielle technische und systemische Entwicklungspfade: Steyr Motors hat einen Range-Extender für alternative Kraftstoffe entwickelt, der während der Fahrt die Batterie nachlädt und somit die Reichweite des Fahrzeugs stark erhöht. Für den speziellen Einsatz in Stop and Go -Anwendungen hat die Technische Universität Graz einen mechanischen Schwungradradspeicher umgebaut, der die Bremsenergie in kurzen Haltezeiten speichert und beim Anfahren wieder nutzt. Ein Hybridsteuersystem von Lightweight Energy koppelt den Range Extender und den Schwungradspeicher mit der Zusatzbatterie im Fahrzeug und ermöglicht eine intelligente Energiesteuerung. Die Komponenten und deren Zusammenspiel müssen natürlich nicht nur am Papier funktionieren, sondern auch in der Praxis erprobt werden: Verschiedene Testfahrzeuge und Strecken geben Aufschluss über Tauglichkeit, Einsparungspotenziale, Reichweite und Dimensionierung der Energiequelle. Dabei verlief nicht immer alles nach Schema F. Der Schwungradspeicher stellte sich im Testbetrieb als verbesserungsbedürftig heraus. Das 20 Kubikzentimeter große Gerät sollte Umdrehungen schaffen. Eine enorme Gewalt auf so kleinem Raum. >> Seite 18 Es gibt keine Probleme, sondern nur Lösungen In den letzten drei Jahren hat sich die Normenlandschaft rund um das Thema Elektromobilität erst geformt. Das musste für laufende Konzepte und Architekturen berücksichtigt Dieser QR-Code entführt Sie zu einer audiovisuellen Expedition in die Tiefgarage des TECHCENTERs in Linz, wo ein Orchester für die Clean Motion Offensive Oberösterreich Pate steht. Wir wollten nicht noch ein Elektroauto durch den Wald fahren sehen, erklärt Wolfang Komatz den Imagefilm, der gemeinsam mit der isy-media GmbH entwickelt wurde. 14

15 COVERSTORy Die Zukunft fährt mit Strom? Und mit Technologien aus Österreich? Eine Vielzahl interdependenter Faktoren beeinflussen die Zukunft der Elektro-Mobilität und in die berüchtigte Glaskugel kann keiner blicken. Fakt ist jedoch, dass sich aktuell bereits zahlreiche Nischen auftun. Mit Informer unterhielten sich Wolfgang komatz, MSc., und Mag. Nina kainz, vom Automobil-Cluster mit keba Vorstandsvorsitzendem Ing. Mag. Gerhard Luftensteiner. Mag. Nina Kainz, Clean Motion Offensive, Projektleiterin Ing. Mag. Gerhard Luftensteiner, KEBA AG, Vorstandsvorsitzender Wolfgang Komatz, MSc., Automobil-Cluster, Manager das Zeichen war bei der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt klar: die Elektromobilität geht in Serie. Erwartet uns eine neue Ära? luftensteiner wohin sich die autos konzeptionell entwickeln, entscheiden automobilindustrie und käufer und damit wir alle. elektromobilität wird ein marktsegement sein, dafür ist keba gut gerüstet. Die attraktivität ist je nach land jedoch sehr unterschiedlich. kainz man kann nie als land das thema so pushen, dass es sich wirklich im markt verankert. wenn die hersteller auf das Pferd elektromobilität setzen, dann greifen alle anderen kleinen Zahnräder wie einzelne entwicklungen mit ein. Ist das Thema ein europäisches? komatz in mega-citys wie Shanghai fahren ohnehin bereits fast ausschließlich elektroroller. und obwohl man bei nordamerika in erster linie an große Suvs und trucks denkt, generiert die firma tesla die besten absätze im Bereich e-mobilität; und tesla ist in amerika aktiv. luftensteiner Die usa sind ein markt mit entsprechend großem Potenzial im Bereich e-mobilität. in los angeles liegt sie zum Beispiel total im trend. Stars, die auf e-autos umsteigen, fördern dies zusätzlich. komatz es wird gezeigt, dass es funktioniert. man muss nur verstehen, warum das bisher nicht so war, und sich das nutzungskonzept dahinter genauer ansehen. kainz vor allem im städtischen Bereich haben wir uns davon emanzipiert, dass auto gleich freiheit ist. und das Smart Phone leitet eine neue ära der mobilität ein: es gibt bereits apps, die auskunft über schnellstmögliche und günstige wege geben z. B. die Strom mobil app der linz ag. es gibt auch schon apps, die individuelle e-mobilitätsdienstleistungen mit jenen des öffentlichen verkehrs verknüpfen taxi, Bus, Bahn, fahrrad Jedes transportmittel und selbst car Sharing wird dabei berücksichtigt. in wien bestehen bereits erfolgreiche modelle für car-sharing. in linz hinken wir da noch nach. das heißt, das Mindset muss für E-Mobilität geöffnet werden? kainz wer in mitteleuropa braucht 340 km reichweite, wie sie tesla aktuell bereits schafft, für den täglichen Bedarf? komatz natürlich gibt es geschäftsleute, für die maximale reichweite eine rolle spielt. aber es gibt spannende lösungsansätze für einen breiten markt. ein konzept ist, dass mit dem kauf eines elektroautos gleichzeitig ein kilometerkontingent für mietautos erworben wird: für den urlaub kann das e-mobil praktisch gratis gegen einen familien-van mit herkömmlichem antrieb eingetauscht werden. Was macht E-Mobilität attraktiv? komatz Die Beweggründe gehen weit über den grünen gedanken hinaus. Die emotion spielt für den käufer eine große rolle. 15

16 coverstory Das ist auch genau der Grund, warum sich Tesla im Vergleich zu einem Renault durchsetzt. Sie haben Elektromobilität sexy gemacht. Die Motivforscherin Sophie Karmasin kolportierte bei einem Vortrag, dass das Thema Elektromobilität zu weiblich besetzt sei. Und wenn man sich die aktuellen Modelle ansieht, versteht man sofort, was sie meint. Das Problem liegt in der Optik der kleinen Stadtflitzer, denen man oft nicht ansieht, wie viel Kraft in ihnen steckt. Denn wenn man in einem Elektro-Auto an der Kreuzung beschleunigt, muss das Auto auf der Nebenspur schon ziemlich stark sein, um die Nase vorne zu haben. Luftensteiner Jeder sollte die Möglichkeit haben, ein E-Fahrzeug zu testen. Das würde die Akzeptanz drastisch erhöhen, denn es macht wirklich Spaß und Laune! Aber wir sprechen wohl von einem Zeitraum von zehn Jahren, bis sie beim Kauf eines neuen Autos als wirkliche Alternative gesehen werden. Wir wollen unsere Projekte nicht nur mit dem Stempel,Erfolgreich abgeschlossen versehen. Wir wollen einen nachhaltigen Einfluss auf das zukünftige Mobilitätsverhalten erreichen. Mag. Nina Kainz, Clean Motion Offensive, Projektleiterin Emotion motiviert definitiv zum Kauf. Aber der Preis spielt auch eine große Rolle. Kainz Darum haben wir gesagt, wir bauen kostengünstige Elemente für Elektromobilität. Das wirkt sich auch auf den Preis des Endfahrzeugs aus. Komatz Die Fahrzeughersteller gehen meines Erachtens durchaus Wege, die am Markt bestehen können. Es sind jedoch noch Entwicklungen notwendig, die den Preis positiv beeinflussen. Ich spreche hier konkret von Batterien. McKinsey geht davon aus, dass im Jahr 2020 eine kwh nur noch 150 kostet. Sollte dieses Ziel erreicht werden, weckt das neue Potenziale. Luftensteiner Im Vergleich zu konventionellen Autos liegen E-Autos bei nur 1/3 der Treibstoffkosten. Bei Fahrzeugflotten sollte man jedoch aufpassen, dass die Anschlussgebühren nicht irgendwann die Freude an der E-Mobilität bremsen. Hier ist Lastmanagement ein großes Thema. Anhand der Forschungsergebnisse stellen wir jetzt die richtigen Weichen für künftige Produktgenerationen. Wir müssen unsere Ladepunkte in ein Gesamtnetzwerk integrierbar machen. Mit der Kraft aller Kebaner sind Kernprodukte für Elektromobilität entstanden. Die Vernetzung mit den Kooperationspartnern der Clean Motion Offensive hat uns dabei einen Vorsprung verschafft. Ing. Mag. Gerhard Luftensteiner, KEBA AG, Vorstandsvorsitzender Der Slogan der Clean Motion Offensive lautet: Die Zukunft fährt mit Strom. Und mit Technologien aus Österreich. Wir fragen Sie: Braucht die Welt unsere Technologien? Komatz Ganz klar ja! Aber ich gehe einen Schritt weiter: Auch Österreich braucht die Welt. Wir müssen über den Tellerrand schauen und mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten. Man kann einfach nicht immer alles vor der Haustüre abdecken. In Österreich haben wir Nischenfirmen, deren Technologien extrem weit entwickelt sind. Diese mitunter kleineren Firmen international mit Firmen und Forschungseinrichtungen zu vernetzen, das ist eine Aufgabe, die ich auch bei uns im Automobil-Cluster sehe. Luftensteiner Die Welt braucht Österreich zum Thema Elektromobilität definitiv nicht. Wir haben in diesem Land schon viele großartige Leistungen vollbracht, aber Vorreiter in Sachen Elektromobilität zu sein, brauchen wir uns aktuell nicht auf die Fahnen schreiben. Gerade in den nordischen Ländern werden Konsumenten durch ein Bündel an Maßnahmen und Initiativen sehr stark angeregt, Elektroautos heute schon anzuschaffen. Im deutschsprachigen Raum sind wir im Vergleich dazu in der Warteposition: Wir warten sozusagen an der Haltestelle, bis der Zug kommt. Hoffentlich schaffen wir es dann noch aufzuspringen. Manche Züge entwickeln nämlich ein ordentliches Tempo und dann gibt es vielleicht keine Einstiegsstelle mehr. 16

17 Gerhard Luftensteiner präsentiert die KeContact M10: Der Industrie-PC bietet ein ganzheitliches Konzept zur Steuerung von Ladesystemen. Die Lastmanagementsoftware, die im Rahmen der CMO entwickelt wurde, garantiert die optimale Nutzung der vorhandenen Energie. In Österreich betreiben wir aber doch sehr viel Entwicklung. Neun Mio. Projektvolumen für CMO sind ja auch nicht zu verachten. Luftensteiner Die Investitionen in Österreich in diesen Bereich sind in Relation mit jenen in anderen Ländern zu sehen. Wenn der Automobilverkauf stagniert, muss man sich hier um Alternativen kümmern, Fahrzeuge unter die Menschen zu bringen. Die Hersteller finden aktuell außergewöhnliche Wege, um am Markt bestehen zu können. Wolfgang Komatz, MSc., Automobil-Cluster, Manager In Österreich wurde E-Mobilität leider nicht als Forschungsschwerpunkt definiert. Und so spielen wir im Vergleich zu anderen Ländern nicht an der vordersten Front mit, sondern treten eher mit Einzelprojekten in Erscheinung. Was bedeutet E-Mobilität für die treibende Wirtschaft? Luftensteiner Spannend wird, welche wirtschaftlichen Modelle sich entwickeln werden, wenn Elektromobilität Akzeptanz findet. Verringerung der Luftverschmutzung und Geräuschminderung sind wichtige Treiber, die für Elektromobilität sprechen. Außerhalb der Perspektive unseres Alpenlandes wird das Thema von internationalen Großstädten gefördert. In London zum Beispiel fährt man Elektroautos, weil man sich damit die Stadtmaut spart. In anderen Städten steht die Reduktion von Abgasen im Fokus. Wir werden sehen, wie evolutionär sich die Wirtschaft verändern wird. Aber wir reden hier von ein paar Prozent Anteil in einem Jahrzehnt. Frau Kainz, Sie haben das Projekt Clean Motion Offensive geleitet. Gibt es besondere Herausforderungen, wenn Forschung als Dienstleistung betrieben wird? Kainz Man muss flexibel reagieren auf einen Markt, der sich sehr stark verändert. Wir hatten 2009 eine andere Situation als jetzt. Viele Lösungen, die damals gehypt wurden, gibt es jetzt nicht mehr. Luftensteiner Unser Fokus lag zu Beginn auf Ladestationen für Infrastrukturlösungen. Intern nennen wir das die Bürgermeistersäule. Der Trend ging letztlich in eine andere Richtung und für uns hat sich die Wallbox zum Kernprodukt entwickelt. Sie erfüllt europäische Normen, die sich in der Elektromobilität durchsetzen werden und lädt bis zu zehnmal schneller als eine Haushaltssteckdose. Die Clean Motion Offensive hat uns zu einem guten Draht in die Branche verholfen. Vielen Dank für das Gespräch! 17

18 COVERSTORy alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat s einfach gemacht. herkunft unbekannt. Die Projektpartner haben sich zusammengesetzt und eine lösung gefunden. Der Schwungradspeicher wurde komplett auseinandergenommen und als Pritschenaufbau am testauto angebracht. Projektleiterin mag. nina kainz erklärt: Bei einem messeauftritt im September haben sich zahlreiche neugierige techniker um den testträger versammelt, um unseren Schwungradspeicher zu bestaunen. Da ist man natürlich schon stolz. Bis zu welcher Drehzahl die lösung nun tauglich ist, werden die finalen tests mit Jahresende zeigen. Jedes ende ist jedenfalls auch ein anfang: Die entwicklungen im Bereich Schwungradspeicher sind mit der clean motion offensive jedenfalls noch nicht abgeschlossen. wir erkannten auch ein Potenzial beim gewicht von fahrzeugen als einflussfaktor auf die reichweite, so wolfang komatz. gemeinsam mit dem kunststoff- und mechatronik-cluster wurde nicht zuletzt deshalb die leichtbau-plattform austrian advanced lightweight technology gegründet, die sich unter anderem mit solchen themen auseinandersetzen wird. Lagermax Autotransporte und TIC Steyr rüsteten die Piaggio APE 50 zu einem elektrischen Prototyp für innerstädtische Zustellfahrten um: Hier als motorisiertes Kaffeehaus! leasinggesellschaften mit wertvollen Daten (ladeverhalten, energieverbrauch etc.) versorgen. automotive Solutions beschäftigte sich parallel mit Businessmodellen für unternehmensübergreifendes flottenmanagement, regionale Zusammenarbeit öffentlicher einrichtungen und car Sharing durch komplementäre verwendung von fahrzeugen (tag- und nachtdienst). Elektro-Tankstelle im Bereich ladeinfrastruktur und lastmanagement profitiert das konsortium von geballtem know-how. trends werden rechtzeitig erkannt und bedient. für den absehbaren markt der flottenanwendung haben die Projektpartner keba, linz ag und fh wels eine lösung entwickelt, die intelligent gesteuertes laden ermöglicht. Das ganzheitliche System umfasst neben den geeigneten ladestationen auch Software-Steuerungssysteme, die anbindung an ein host-system und ein entsprechendes lastmanagement. Smart e-mobility setzte ebenfalls auf dieses Zugpferd: Die Sem-Box von Smart e-mobility kann akkus per gsm zentral überwachen und interessensgruppen wie z. B. 18 Steyr Motors entwickelte einen Kraftstoff- Generator, der die Reichweite von Elektroautos im Bedarfsfall um einige 100 Kilometer erhöht. Der Biodiesel Range Extender punktet durch Antrieb mittels Bio-Kraftstoff, Gewicht, Effizienz, Lebensdauer und Wartungsintervall. Erfolg gibt Recht Beim Projekt konnten neue geschäftsideen und technologische ansätze entwickelt und umgesetzt werden. Steyr motors stößt mit der entwicklung des range extenders auf reges interesse am chinesischen markt. Die Daimler ag hat keba bereits 2011 als kooperationspartner für heimladestationen von elektroautos ausgewählt. Seither haben sich bereits zahlreiche weitere rahmenverträge für den automationsexperten eröffnet. Der automobilcluster ist sehr positiv gestimmt, dass weitere aufträge für die Projektpartner der clean motion offensive folgen. Spruchreif sind bis dato zwei engagements für elektromotorräder: Die ersten Prototypen des city Strollers gab es ja bereits, nun steht die Serienproduktion mit oberösterreichischen Partnern im raum. und die firma hammerschmid hat gemeinsam mit miba das elektromotorrad biiista frisiert und kürzlich unter dem namen Johammer neu präsentiert. Die Clean Motion Offensive > laufzeit: 1. august 2010 bis 31. Dezember 2013 > Budget: 9 mio. > förderung: 4,4 mio. vom klima- und energiefonds > arbeitsvolumen: ca Stunden > träger: clusterland oö gmbh automobil-cluster > Partner: automotive Solutions, fh wels, keba, lagermax, lightweight energy, linz Strom, reload multimedia, Smart e-mobility, Steyr motors, tic Steyr, tu graz

19 Dienstleistung im Fokus Dienstleistung im Fokus Netzwerk für akademische Start-ups und Spin-offs akostart oö unterstützt bei der Entwicklung und beim Aufbau von akademischen Start-ups, von der Idee bis zum Markteintritt. Die Träger des Vereins (Johannes Kepler Universität Linz, FH OÖ, Kunstuniversität Linz) kooperieren mit zahlreichen Netzwerkpartnern aus Wirtschaft und Industrie sowie anderen Unterstützungsinitiativen in Österreich. tech2b Inkubator GmbH sowie die Wirtschaftskammer sind Hauptpartner für die Gründerbetreuung. Dr. Gerold Weiß, MBA, Vorstandsmitglied bei akostart oö, unterstreicht die Vorteile für Unternehmer: Durch Mentoring, strategische Partnerschaften oder Beteiligung können Sie sich an innovativen Ideen beteiligen, Ihr Portfolio erweitern und kluge Köpfe an sich binden. Die Idee hinter akostart oö, die akademische Gründungsintensität prozentual zu erhöhen, interuniversitäre Start-up-Teams zu bilden und damit die Wertschöpfung in Oberösterreich langfristig zu erhöhen, ist damit eine gute Chance für erfolgreiche Geschäftsleute. Hier beissen sie an! Quelle: Fotolia.com Das ist der beste Fang, den Fischer je gemacht haben! Endlich gibt es eine App, die Gold wert ist für jeden Angeltrip, bewirbt die Informationsplattform ihr Service. Das Start-up geht mit Saisonanfang 2014 einen Schritt weiter: Unser USP wird der telefonische Tageskartenkauf für Angelgewässer werden, erklärt Michael Plöckinger, der gerade seinen Masterstudiengang an der FH Steyr absolviert. Seinen Geschäftspartner, Wolfgang Lang, fand er via akostart oö. Das Team konnte hier auch den Coworking Space nutzen und sich so mit anderen Start-ups austauschen. Wir sind gerade durch die impulse XS der Austria Wirtschaftsservice GmbH gefördert worden und suchen nun nach einem Investor für den weiteren Ausbau. 19

20 dienstleistung IM FOkUS VTÖ-Interessensarbeit: nach der wahl ist vor der wahl die Nationalratswahlen sind geschlagen. Für den Verband der Technologiezentren Österreichs, der nationalen Interessensvertretung der heimischen Technologie-, Gründer- und Impulszentren, bedeutet dies, sich auf neue Ansprechpartner einzustellen. der VTÖ informiert in den kommenden Wochen die Politik über die wichtige Rolle seiner Mitglieder in der heimischen Innovationslandschaft. wahlen sind für die politische landschaft meist eine Zäsur: Selbst wenn sich, so wie bei der heurigen nationalratswahl, die Stimmgewichte nur verhältnismäßig gering verschieben, passiert abseits der reinen arithmetischen Zahlenspiele sehr, sehr viel. Denn dass die politisch Verantwortlichen in jeder Position konstant bleiben, ist eher die ausnahme als die Regel. für eine interessensvertretung wie den vtö heißt das, sich zum teil auf neue ansprechpartner einzustellen, die in den nächsten Jahren auf verschiedenen politischen ebenen für die innovationspolitik unseres landes verantwortlich sind. Das bedeutet auch, die wichtige rolle der impulszentren in der heimischen innovationslandschaft den neuen politischen entscheidungsträgern auch neu (und zum teil erstmals) zu vermitteln: Die 87 Impulszentren und 22 Technologieparks sind die regionale Speerspitze der vielschichtigen heimischen Innovationslandschaft! Sie sind die motoren zur hebung des innovationsklimas und -potentials in den regionen und haben sich über die Über den VTÖ: Der verband der technologiezentren Österreichs (vtö), eine vom BmwfJ geförderte initiative, ist die nationale interessensvertretung der österreichischen impulszentren und versteht sich als interne netzwerk- und interessensplattform. Der vtö fungiert in seiner funktion als bundesweite interessensvertretung als Schnittstelle zu interessen und Programmen des Bundes. nationale Zielsetzungen werden so regional kommuniziert und verankert. DI Mag. Clemens Strickner leitet seit 2004 die Geschäftsstelle des VTÖ Jahre als regionale inkubatoren bewährt und stetig weiterentwickelt. und diese Zentren haben in den nächsten Jahren gemeinsam mit dem vtö viel vor. Viele unserer Einrichtungen sind heute bereits erste Beratungsanlaufstelle für innovative Gründer. Diese Inkubatorenrolle gilt es in den nächsten Jahren noch weiter zu verbessern und auszubauen. Der vtö hat eine reihe von vorschlägen ausgearbeitet, wie der österreichische innovationsmotor noch reibungsloser funktionieren kann. Die Schlagworte hierbei lauten: Dienstleistungen noch besser vernetzen und verschränken, innovation regional denken und kommunikation direkter gestalten. eine längere Begleitung der gründer kann verantwortungsträgern eine solidere Datenbasis und entscheidungsgrundlage verschaffen, und innovationspolitik muss noch planbarer werden. in den nächsten wochen wird der vtö daher wieder eine ganze reihe von gesprächen führen, um unseren Politikern, neben den vielen anderen trägern im Bereich der Spitzenforschung, die ebenso wichtige Bedeutung dieser dezentralen innovationsstrukturen näher zu bringen. tel.: news vtö

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