PRAXIS-Consultant. Terminallösungen und Rechenzentrum Terminallösungen mit verteilten Applikationen im Rechenzentrum gehört die Zukunft?!

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1 Thema: Terminallösungen und Rechenzentrum Terminallösungen mit verteilten Applikationen im Rechenzentrum gehört die Zukunft?! Autor: Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant

2 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Wie war die Rechentechnik in den zurückliegenden 35 Jahren organisiert und welche Entwicklungen entstanden auf Grund von Veränderungen in der Informationstechnologie?

3 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Phase 1/3: Geburtstunde des Personal Computers In den Jahren Personal Computer mit dem legendären 8080-Prozessor (Xerox, MITS, IBM) Personal Computer als Stand-alone-Gerät mit lokaler Peripherie zentrale Datenhaltung und Datenzugriff zentrale Großrechenanlagen mit starrer Programmstruktur und einheitlichen Systemen Abarbeitung durch den Großrechner selbst mit Eingabe von Daten über Bildschirmarbeitsplätze alle Benutzer arbeiten als dumme Terminals auf dem selben Großcomputer

4 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Phase 2/3: Peer-to-Peer und Client/Server-Systeme in IT-Netzwerken vor dem Client-Server-Netzwerken übernahm der Personal Computer alle Aufgaben auf sich vereint Verbindungen zu gleichgestellten Personal Computern wurden eingerichtet zur gemeinsamen Ressourcennutzung (Drucker, Speicherressourcen) mehrere individuell konfigurierte Windows-PC s in einem Verbund mit jeweiliger Administration und Wartung dezentrale Datenhaltung bedeutete dezentrale Datensicherheit (Nutzerkennung/Passwort) und dezentrale Datensicherung durch verteilte Ablage

5 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Phase 2/3: Peer-to-Peer und Client/Server-Systeme in IT-Netzwerken weniger leistungsfähige Computer (Clients oder Frontends) nehmen die Dienste von auf ihre Funktionen spezialisierten Rechnern (Servern oder Backends) in Anspruch zentral serverbasierende Datenhaltung, Datensicherheit (DOMAIN) und Datensicherung durch Serverdienste Lokale PC-basierte Anwendungen mit hohem Verwaltung und Pflegeaufwand bei hoher Anzahl an Client-PC s Identisch eingerichtete Arbeitsplatz-Rechner mit Update-Zyklen

6 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Phase 2/3: Peer-to-Peer und Client/Server-Systeme in IT-Netzwerken Verbindung von lokalen Netzwerken (LAN) zu Netzwerkeinheiten (WAN) über Punkt-zu- Punkt-Verbindungen (Telefonleitungen) Entstehen von homogenen und heterogenen Strukturen in der IT-Landschaft Schaffung von Protokollen (TCP-IP,UDP) zum Zusammenführen von heterogenen IT- Strukturen Anforderungen an den Server: ausfallsicher, zuverlässig; Prozessorgeschwindigkeit, Bussystem und Festplattencontroller sollten mit Speichermedium optimal zusammenwirken.

7 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Phase 3/3: Terminal-Server-Systeme in IT-Netzwerken und Internet Merkmale: Verfügbarkeit von Applikationen und Daten serverbasiert PC ohne Datenträger als Thin-Client Servernutzung über Terminaldienste wie MS- Terminal oder CITRIX Zentralaufwahl auf Terminalserver über Terminalclient mit dynamischer Serverressourcenzuordnung Nutzung von lokaler Peripherie in Terminalsitzungen Terminalserver ist der Applikationsträger

8 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Phase 3/3: Terminal-Server-Systeme in IT-Netzwerken und Internet Server: Verfügbarkeit von Applikationen und Daten serverbasiert Dynamischer Zugriffs- und Lastenausgleich innerhalb der Server durch Load Balancing zentrale Serveradministration mit Wartung, Sicherheit und Sicherung Standortverteilung von Serverfarmen zur Absicherung von Totalausfällen geringe Pflegekosten bei Aktualisierung von Anwendung

9 Terminallösungen ein geschichtlicher Abriss Phase 3/3: Terminal-Server-Systeme in IT-Netzwerken und Internet Client: Nutzung durch PC ohne Datenträger (Thin-Client) möglich mit Start des Terminalclient Datennutzung und Ablage serverorientiert Web-basierende Applikationen ergänzen die klassischen Win32/Win64 Zugriff von überall möglich ohne feste Client- Applikations-Installation (Web-Access) Browserbasierter Applikationsstart ohne speziell den/die Server anzusprechen noch zu kennen das brachenspezifische Cloud-Computing als PRAXIS-frmApp entstand

10 Terminallösungen bei Anwendung Ihre Vorteile in der Übersicht zentrale Programminstallation, Datenhaltung mit kalkulierbaren Kosten bei präventiver Wartung/Pflege Programmlast wird serverseitig verarbeitet, so dass der Terminalclient nur die Ergebnisanzeige ist Dynamische Leistungserweiterung durch Serverfarmen mit Terminalserver-Lastenausgleich möglich Terminal-Client-System muss nicht den Systemvoraussetzungen der Terminal-Applikationen entsprechen Integrierte Terminallösungen sind nicht an feste Arbeitsplätze gebunden (Home-Office) mit lokaler Ressourcennutzung bessere Skalierung bei Veränderungen an Clientteilnehmer aus Sicht der Administration und Clientbereitstellung

11 Terminallösungen die richtigen Voraussetzungen Was bildet aber die Grundlage dafür, dass Terminallösungen mit der WDV2010 erfolgreich und zuverlässig im Einsatz sind und wie und wodurch kann dies erreicht werden?

12 Terminallösungen die richtigen Voraussetzungen Was bildet aber die Grundlage dafür, dass Terminallösungen mit der WDV2010 erfolgreich und zuverlässig im Einsatz sind und wie und wodurch kann dies erreicht werden? Wann ist eine Terminallösung einfach toll? Ihre Meinung ist mir wichtig!

13 Terminallösungen sind toll wenn Wenn zertifizierte Terminallösungen mit allen peripheren Einheiten vorliegen Möglichst alles aus einer Hand die Einheiten sind vollständig bekannt und aufeinander abgestimmt Die IT-Infrastruktur und die Softwareanwendungen auf der Basis Terminal mit den Geschäftsprozessen Ihres Unternehmens auch eine Lösung sind Wenn Kommunikation Netzwerk Sicherheit - Software eine Einheit bilden fachgeschultes zertifiziertes Personal die Zuständigkeit besitzt Na dann geht es ins Rechenzentrum.

14 Rechenzentrum das Herzstück und die IT-Leistungszentrale Gebäude bzw. die Räumlichkeiten die Organisation selbst, die sich um diese Geräte/Computer kümmern hochredundante Infrastruktur, in der Server mit minimalen geplanten Ausfallzeiten arbeiten können benötigte Anlagen sind mehrfach vorhanden um Wartungsintervallen im Betrieb gerecht zu werden bildet die Grundlage für die Erfüllung von IT-Konzepten auf der Basis von Terminal- und Browserlösungen Intern oder extern abhängig von der Gesamtkonzeption

15 Rechenzentrum wie geht man mit sensiblen Daten um

16 Rechenzentrum wie geht man mit sensiblen Daten um

17 Rechenzentrum Bausteine eines Rechnenzentrums Basis Strom: USV, Schaltschrank, Dieselaggregat, Netzersatzanlage, Static Transfer Switch Netzwerktechnik: Router, Switch, Ethernet, FDDI, LAN, Infiniband, ATM, X.25 Telefontechnik: Modem, ISDN, DSL, VoIP Wärme: Sicherheit (Gebäude): Klimaanlage Brandmelder, Feuerlöscher, Zutrittskontrolle, Physische IT-Sicherheit Sicherheit (Informationen): Netzwerksicherheit, Firewall, DMZ, Proxy, Intrusion Detection System, Intrusion Prevention System, Härten (Computer), Serverhärtung, Penetrationstest (Informatik), CERT, Computervirus ä, Computerwurm Sicherheit (Standards): Protokolle: Hochverfügbarkeit: IT-Grundschutz, ISO 27001, BS 7799, Payment Card Industry Data Security Standard Netzwerkprotokoll, Internet Protocol, Transmission Control Protocol, User Datagram Protocol, IPv6, Private IP-Adresse, IPX, Segmentierung (LAN), OSI-Modell VRRP, HSRP, CARP, RAC

18 Rechenzentrum Bausteine eines Rechnenzentrums Rechentechnik Hardware: int. Speichertechnik: ext. Speichertechnik: Band-Speichertechnik: Ausgabegeräte: Speicherverwaltung: Computer, Host, Rack, Großrechner Halbleiterspeicher Plattensubsystem, Tape-Library DDS, DLT, LTO Kettendrucker (mit Endlosdruckpapier) SAN, NIS, Festplatte ä, RAID ä, NAS Betriebssysteme Microsoft: Microsoft Windows Server 2008, Windows 2003, Windows 2000, Windows NT, Windows 7, Windows XP Novell: NetWare, SUSE Enterprise UNIX-artige: AIX, HP-UX, Solaris, OSF, Linux, BSD, Mac OS X, Mac OS X Server IBM: z/vm, z/os, z/vse, MVS Siemens: BS2000

19 Rechenzentrum Bausteine eines Rechnenzentrums Systemdienste Namensdienste: Verzeichnisdienste: Webservice: Zeitservice: Mailservice: Fileservice: Jobsteuerung: Datenbankdienste: Datenbankmodelle: Anwendungssysteme: Infrastrukturdienste: Beschäftigte: Management: Dienstleistungen: DNS, WINS, DHCP, NIS, NetBIOS, JNDI, Active Directory, LDAP, NIS HTTP, IIS, Apache, Web Service NTP, SNTP SMTP, Exchange, POP3, IMAP, Sender Policy Framework, Spam FTP, CIFS, SMB, NFS, NCP cron, OPC, SRM, Taskmanager, WLM, UC4, Cronacle Oracle, MySQL, DB2, MSSQL, PostgreSQL, SAP MaxDB, Informix ISAM, Objektorientierte Datenbank, Relationale Datenbank, Replikation (Datenverarbeitung) SAP R/3, Peoplesoft, Microsoft Dynamics AX, Baan Netzwerkmanagement, SNMP, JMX Administrator, IT-Systemelektroniker, DV-Kaufmann, Systemadministrator ITIL, Change Management, Betriebliches Kontinuitätsmanagement Hosting, Webhosting, Application Service Provider, Utility Computing, Kommunales Gebietsrechenzentrum, Datensicherung

20 Rechenzentrum Grundvoraussetzungen nach ISO/IEC 27001:2005 Was muss Ihr Rechenzentrum für Grundvoraussetzungen leisten? Notfall-Management Alarmierung im Störungsfall Klimatisierung Unterbrechungsfreie Stromversorgung Brandschutz Zutrittskontrolle Backup-Lösungen durch redundante Server-Systemeinheiten Diese Grundvoraussetzungen liegen im PRAXIS - Rechenzentrum vor, um IT- Dienstleistungen zuverlässig bereitstellen zu können.

21 Rechenzentrum So sollte es dann vorzufinden sein

22 PRAXIS - Rechenzentrum das Leistungsspektrum Server-Hosting Nutzung der zentralen PRAXIS-Dienste von festen Netzwerken oder mobilen Endgeräten aus über unterschiedliche Verfahren Applikations- Hosting Server-Housing File-Transfer- Hosting Backup-Hosting Web-Hosting

23 PRAXIS - Rechenzentrum das Leistungsspektrum Sie wollen einen Server im PRAXIS Rechenzentrum einrichten, betreiben und somit die gesamte Serverlandschaft outsourcen? Bereitstellung von virtuellen Maschinen als selbständige Firmenserver beinhalten die Gesamtheit an Applikationen und Daten des gesamten Unternehmens Nutzung der gesamten Desktop-Oberfläche durch den Anwender Server-Hosting Applikations- Hosting Server-Housing File-Transfer- Hosting Backup-Hosting Web-Hosting

24 PRAXIS - Rechenzentrum das Leistungsspektrum Eine Anwendung soll im Rechenzentrum aufrufbar platziert sein ohne das dafür ein eigener Server zum Einsatz kommt? Installation einer Anwendung mit den eingerichteten kundenspezifischen Daten Aufruf über Browser und Zugriff-Clients Server-Hosting Applikations- Hosting Server-Housing File-Transfer- Hosting Backup-Hosting Web-Hosting

25 PRAXIS - Rechenzentrum das Leistungsspektrum Ein physischer Server des eigenen Netzwerk soll in den Sicherheitsbereich des Rechenzentrums unter Anwendung der Richtlinien übernommen werden? Integration von kundeneigenen physischen Servern im Rechenzentrum; ggf. mit Virtualisierung Erreichbarkeit über den Zugänge wie VPN, Browser, RDP usw. Nutzung der gesamten Desktopoberfläche als Terminallösung Server-Hosting Applikations- Hosting Server-Housing File-Transfer- Hosting Backup-Hosting Web-Hosting

26 PRAXIS - Rechenzentrum das Leistungsspektrum Sie wollen Daten Zwischenspeichern als Plattform für den Datenaustausch? Datei- und Datenablage auf Serverbereichen Zugriff über Adresse mit Passwortzugang reserviertes verfügbares Gesamtvolumen (Kontingent) Verfahren zur Datenübertragung für die Ablage ist das File-Transfer-Protocol Server-Hosting Applikations- Hosting Server-Housing File-Transfer- Hosting Backup-Hosting Web-Hosting

27 PRAXIS - Rechenzentrum das Leistungsspektrum Sie wollen zusätzlich Ihre eigene Serverlandschaft (Konfigurationen und Daten) im Rechenzentrum sichern? Ablage von vollständigen und partiellen LAN- Netzwerkkopien als weitere Sicherungs-Lösung zur Archivierung im Rechenzentrum reserviertes verfügbares Gesamtvolumen (Kontingent) Wiederherstellung im Verlustfall über die Sicherung im Rechenzentrum Server-Hosting Applikations- Hosting Server-Housing File-Transfer- Hosting Backup-Hosting Web-Hosting

28 PRAXIS - Rechenzentrum das Leistungsspektrum Sie benötigen einen Provider für Ihren Öffentlichkeitsauftritt im World Wide Web? Auflegen von Internetpräsentationen und Internetseite auf einer eigenen oder gehosteten fremdbezogenen Adresse Verwaltung von Internet-Domains und Veröffentlichung im World Wide Web Registrierung, Protokollierung und Weiterleitung von Interaktionen Durchführung des Änderungsdienstes Server-Hosting Applikations- Hosting Server-Housing File-Transfer- Hosting Backup-Hosting Web-Hosting

29 Gehören Terminallösungen mit verteilten Applikationen im Rechenzentrum nun die Zukunft? JA, unter der Betrachtung und Berücksichtigung einer gesamtheitlichen wertschöpfungsbringenden IT-Infrastruktur für Ihr Unternehmen.

30 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Noch Fragen? PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG Lange Strasse 35 D Pferdingsleben / Gotha Tel. (0049) Fax (0049)

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