Physik betreiben und Physik lernen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Physik betreiben und Physik lernen"

Transkript

1 . Physik betreiben und Physik lernen Zwei Seiten derselben Medaille? Karsten Rincke Didaktik der Physik 14. Februar 2012

2 Thesen 1. Der Erwerbszusammenhang ist grundsätzlich anders charakterisiert als der Verwendungszusammenhang. Vor allem: Das Schulexperiment ist nicht das verkleinerte Abbild von Wissenschaft. 2. Es besteht eine große Unsicherheit darüber, zu welchen Zielen Experimente in der Schule wie beitragen können. 3. Weithin unklar ist, was eine Erklärung ausmacht, und wie man sie generiert.

3 Thesen 1. Der Erwerbszusammenhang ist grundsätzlich anders charakterisiert als der Verwendungszusammenhang. Vor allem: Das Schulexperiment ist nicht das verkleinerte Abbild von Wissenschaft. 2. Es besteht eine große Unsicherheit darüber, zu welchen Zielen Experimente in der Schule wie beitragen können. 3. Weithin unklar ist, was eine Erklärung ausmacht, und wie man sie generiert. 4. Es gibt viel zu tun.

4 Erwerbs- und Verwendungszusammenhänge Worauf haben Sie in den letzten vier Wochen hauptsächlich Ihre Zeit verwandt?

5 Erwerbs- und Verwendungszusammenhänge Funktionen des Experiments im Unterricht

6 Erwerbs- und Verwendungszusammenhänge Es war gesagt worden 1. Der Erwerbszusammenhang ist grundsätzlich anders charakterisiert als der Verwendungszusammenhang. Vor allem: Das Schulexperiment ist nicht das verkleinerte Abbild von Wissenschaft. Die Gegenüberstellung zeigt: Das Experiment übernimmt für das Lernen eine weitestgehend andere Rolle als für die Wissenschaft.

7 Erwerbs- und Verwendungszusammenhänge Es war gesagt worden 1. Der Erwerbszusammenhang ist grundsätzlich anders charakterisiert als der Verwendungszusammenhang. Vor allem: Das Schulexperiment ist nicht das verkleinerte Abbild von Wissenschaft. Die Gegenüberstellung zeigt: Das Experiment übernimmt für das Lernen eine weitestgehend andere Rolle als für die Wissenschaft. Auch innerhalb des Schulunterrichts müssen Lern- und Verwendungszusammenhänge getrennt betrachtet werden: Das Anwendungsbeispiel, eingekleidet in eine Problemlöseaufgabe, ist nicht unbedingt optimal für das Lernen systematischen Fachwissens! (vgl. Arbeiten von Wirth, Künsting, Leutner)

8 Ziele setzen Zentrale Frage Wie ist ein Experiment in Szene zu setzen, damit es eine bestimmte Funktion für das Lernen erhält? Vorschläge

9 Ziele setzen Zentrale Frage Wie ist ein Experiment in Szene zu setzen, damit es eine bestimmte Funktion für das Lernen erhält? Vorschläge Experimentelle Ergebnisse visualisieren

10 Ziele setzen Zentrale Frage Wie ist ein Experiment in Szene zu setzen, damit es eine bestimmte Funktion für das Lernen erhält? Vorschläge Experimentelle Ergebnisse visualisieren Handwerk des Experimentierens üben

11 Ziele setzen Zentrale Frage Wie ist ein Experiment in Szene zu setzen, damit es eine bestimmte Funktion für das Lernen erhält? Vorschläge Experimentelle Ergebnisse visualisieren Handwerk des Experimentierens üben Erfahrungen bereit stellen: Erkunden

12 Ziele setzen Zentrale Frage Wie ist ein Experiment in Szene zu setzen, damit es eine bestimmte Funktion für das Lernen erhält? Vorschläge Experimentelle Ergebnisse visualisieren Handwerk des Experimentierens üben Erfahrungen bereit stellen: Erkunden Vorstellungswelten bewusst machen und prüfen: Erklären

13 Ziele setzen Zentrale Frage Wie ist ein Experiment in Szene zu setzen, damit es eine bestimmte Funktion für das Lernen erhält? Vorschläge Experimentelle Ergebnisse visualisieren Handwerk des Experimentierens üben Erfahrungen bereit stellen: Erkunden Vorstellungswelten bewusst machen und prüfen: Erklären...

14 Ziele setzen Kleines Beispiel

15 Ziele setzen Kleines Beispiel Wir formulieren Beobachtungen, Eindrücke, Gedanken als Wenn-Dann-Aussage.

16 Ziele setzen Kleines Beispiel Wir formulieren Beobachtungen, Eindrücke, Gedanken als Wenn-Dann-Aussage.»Wenn man den Erlenmeyerkolben nach dem Sieden in das kühle Becken taucht, dann siedet das Wasser noch einmal.«

17 Ziele setzen Kleines Beispiel Wir formulieren Beobachtungen, Eindrücke, Gedanken als Wenn-Dann-Aussage.»Wenn man den Erlenmeyerkolben nach dem Sieden in das kühle Becken taucht, dann siedet das Wasser noch einmal.wenn man den Erlenmeyerkolben nach dem Sieden in das kühle Becken taucht, dann kondensiert der Dampf, sodass der Druck im Kolben sinkt.«

18 Ziele setzen Kleines Beispiel Wir formulieren Beobachtungen, Eindrücke, Gedanken als Wenn-Dann-Aussage. Die Vorgabe der Wenn-Dann-Form generiert Kandidaten für Hypothesen. allgemeingültige, falsifizierbare, empirisch prüfbare Wenn-Dann-Aussage Nicht: raten, meinen,...

19 Ziele setzen Kleines Beispiel Wir formulieren Beobachtungen, Eindrücke, Gedanken als Wenn-Dann-Aussage. Die Vorgabe der Wenn-Dann-Form generiert Kandidaten für Hypothesen. Hier gewählte Inszenierung: Erkunden

20 Ziele setzen Kleines Beispiel Wir formulieren Beobachtungen, Eindrücke, Gedanken als Wenn-Dann-Aussage. Die Vorgabe der Wenn-Dann-Form generiert Kandidaten für Hypothesen. Hier gewählte Inszenierung: Erkunden Der nächste Schritt kann sein: Eine der Hypothesen entscheiden.

21 Ziele setzen Noch ein Beispiel zur Präzisierung: Erkunden

22 Ziele setzen Noch ein Beispiel zur Präzisierung: Erkunden Skizzieren Sie Ihre Beobachtung auf einem Zettel.

23 Ziele setzen Noch ein Beispiel zur Präzisierung: Erkunden Skizzieren Sie Ihre Beobachtung auf einem Zettel. 1. Unentbehrlich: Der Konsens über das Beobachtete.

24 Ziele setzen Noch ein Beispiel zur Präzisierung: Erkunden Skizzieren Sie Ihre Beobachtung auf einem Zettel. 1. Unentbehrlich: Der Konsens über das Beobachtete. 2. Auch hier: Wenn-Dann-Aussagen.

25 Ziele setzen Noch ein Beispiel zur Präzisierung: Erkunden Skizzieren Sie Ihre Beobachtung auf einem Zettel. 1. Unentbehrlich: Der Konsens über das Beobachtete. 2. Auch hier: Wenn-Dann-Aussagen. 3. Aussagen, die keine Frage aufwerfen, gehören zur Beschreibung.

26 Ziele setzen Noch ein Beispiel zur Präzisierung: Erkunden Skizzieren Sie Ihre Beobachtung auf einem Zettel. 1. Unentbehrlich: Der Konsens über das Beobachtete. 2. Auch hier: Wenn-Dann-Aussagen. 3. Aussagen, die keine Frage aufwerfen, gehören zur Beschreibung. 4. Aussagen, die Hinzugedachtes enthalten, sind Ausgangspunkt des Hypothesentests.

27 Ziele setzen Erklären 1. Aussagen, die Hinzugedachtes enthalten, sind Ausgangspunkt des Hypothesentests. 2. Wird eine Hypothese bestätigt, dann ist das kein Beweis für die Gültigkeit des Hinzugedachten! 3. Wird eine Hypothese bestätigt, dann steigt aber das Vertrauen in die Verlässlichkeit des Hinzugedachten. 4. Wird eine Hypothese widerlegt, dann ist das der Nachweis für einen Fehler im Hinzugedachten.

28 Ziele setzen Erklären 1. Aussagen, die Hinzugedachtes enthalten, sind Ausgangspunkt des Hypothesentests. 2. Wird eine Hypothese bestätigt, dann ist das kein Beweis für die Gültigkeit des Hinzugedachten! 3. Wird eine Hypothese bestätigt, dann steigt aber das Vertrauen in die Verlässlichkeit des Hinzugedachten. 4. Wird eine Hypothese widerlegt, dann ist das der Nachweis für einen Fehler im Hinzugedachten. Mathematik und Physik Mathematik: Man ist sich des Bewiesenen sicher. Physik: Man ist sich des Widerlegten sicher sicher, dass es falsch ist.

29 Ziele setzen: Erklären Mathematik und Physik Mathematik: Man ist sich des Bewiesenen sicher. Physik: Man ist sich des Widerlegten sicher sicher, dass es falsch ist. Beispiel: Luftdruck-Gravitation

30 Ziele setzen: Erklären Mathematik und Physik Mathematik: Man ist sich des Bewiesenen sicher. Physik: Man ist sich des Widerlegten sicher sicher, dass es falsch ist. Beispiel: Luftdruck-Gravitation Die Theorie der Luftdruck-Gravitation begründet eine Hypothese über das Verhalten eines Hartschaumklotzes unter Wasser.

31 Ziele setzen: Erklären Mathematik und Physik Mathematik: Man ist sich des Bewiesenen sicher. Physik: Man ist sich des Widerlegten sicher sicher, dass es falsch ist. Beispiel: Luftdruck-Gravitation

32 Ziele setzen: Erklären Mathematik und Physik Mathematik: Man ist sich des Bewiesenen sicher. Physik: Man ist sich des Widerlegten sicher sicher, dass es falsch ist. Beispiel: Luftdruck-Gravitation Die Hypothese wird im Experiment bestätigt!

33 Ziele setzen: Erklären Mathematik und Physik Mathematik: Man ist sich des Bewiesenen sicher. Physik: Man ist sich des Widerlegten sicher sicher, dass es falsch ist. Beispiel: Luftdruck-Gravitation

34 Ziele setzen: Erklären Mathematik und Physik Mathematik: Man ist sich des Bewiesenen sicher. Physik: Man ist sich des Widerlegten sicher sicher, dass es falsch ist. Beispiel: Luftdruck-Gravitation Erst der Niedergang einer Theorie verschafft Klarheit über ihre Qualität!

35 Ziele setzen: Erkunden oder erklären? Erkunden Erklären 1. beobachten Wenn-Dann-Aussage auswählen und begründen (Hinzugedachtes!) 2. einen Konsens herstellen Versuch zur Prüfung planen 3. beobachten Versuch durchführen 4. Wenn-Dann-Aussagen formulieren Wenn-Dann-Aussage entscheiden 5. Wenn-Dann-Aussagen ordnen Rückschau: Ist das Vertrauen gestiegen?

36 Ziele setzen: Erkunden oder erklären? Erkunden Erklären 1. beobachten Wenn-Dann-Aussage auswählen und begründen (Hinzugedachtes!) 2. einen Konsens herstellen Versuch zur Prüfung planen 3. beobachten Versuch durchführen 4. Wenn-Dann-Aussagen formulieren Wenn-Dann-Aussage entscheiden 5. Wenn-Dann-Aussagen ordnen Rückschau: Ist das Vertrauen gestiegen? Die Rolle der Theorie Erkunden: weitgehend unwichtig Erklären: wichtig und an erster Stelle

37 Ziele setzen Es war gesagt worden 2. Es besteht eine große Unsicherheit darüber, zu welchen Zielen Experimente in der Schule wie beitragen können. Ziele in den Beispielen Erkunden: Erfahrungen ermöglichen, Erklären: Hinzugedachtes auf die Probe stellen

38 Ziele setzen Ziele in den Beispielen Erkunden: Erfahrungen ermöglichen, Erklären: Hinzugedachtes auf die Probe stellen

39 Ziele setzen Ziele in den Beispielen Erkunden: Erfahrungen ermöglichen, Erklären: Hinzugedachtes auf die Probe stellen Hofstein & Lunetta (2004): Das Experiment trägt wenig zum Lernen bei, weil u. a. die Ziele der Experimente den Schülern oft nicht klar seien bzw. Schüler glaubten, das Ziel bestehe in der Befolgung einer Anleitung/Reproduktion von Daten, ein naiver Glaube an ein Lernen von Wissenschaft direkt aus der Konfrontation mit Experimenten bestehe.

40 Erklären Es war gesagt worden 3. Weithin unklar ist, was eine Erklärung ausmacht, und wie man sie generiert.

41 Erklären Es war gesagt worden 3. Weithin unklar ist, was eine Erklärung ausmacht, und wie man sie generiert. Das Hinzugedachte

42 Erklären Es war gesagt worden 3. Weithin unklar ist, was eine Erklärung ausmacht, und wie man sie generiert. Die Erklärung

43 Erklären Die Erklärung Eine Erklärung braucht den Konsens über das, was beobachtet werden konnte,

44 Erklären Die Erklärung Eine Erklärung braucht den Konsens über das, was beobachtet werden konnte, sie setzt ein Einverständnis dafür voraus, dass das Hinzugedachte akzeptiert ist!

45 Erklären Die Erklärung Eine Erklärung braucht den Konsens über das, was beobachtet werden konnte, sie setzt ein Einverständnis dafür voraus, dass das Hinzugedachte akzeptiert ist! Erklärungen sind stets auf eine Theorie (Hinzugedachtes) bezogen. Was das je ist, muss expliziert werden!

46 Packen wir s an Es war gesagt worden 4. Es gibt viel zu tun.

47 Packen wir s an Es war gesagt worden 4. Es gibt viel zu tun. Gegenwärtige Forschungsaktivität in Regensburg Erkundender Vergleich zwischen den Inszenierungsformen Erkunden, Erklären (verschiedene fachliche Themen) Zentrale Frage: welche Zielsetzungen nehmen die Schüler/innen wahr? Wie nehmen sie die ggf. diese Zielsetzungen wahr?

48 Packen wir s an Es war gesagt worden 4. Es gibt viel zu tun. Gegenwärtige Forschungsaktivität in Regensburg Erkundender Vergleich zwischen den Inszenierungsformen Erkunden, Erklären (verschiedene fachliche Themen) Zentrale Frage: welche Zielsetzungen nehmen die Schüler/innen wahr? Wie nehmen sie die ggf. diese Zielsetzungen wahr? Dazu: Entwicklung und Validierung entsprechender Befragungsinstrumente, Entwicklung geeigneter Unterrichtsmaterialien, Schulung von Lehrkräften.

49 Packen wir s an Es war gesagt worden 4. Es gibt viel zu tun. Gegenwärtige Forschungsaktivität in Regensburg Erkundender Vergleich zwischen den Inszenierungsformen Erkunden, Erklären (verschiedene fachliche Themen) Zentrale Frage: welche Zielsetzungen nehmen die Schüler/innen wahr? Wie nehmen sie die ggf. diese Zielsetzungen wahr? Dazu: Entwicklung und Validierung entsprechender Befragungsinstrumente, Entwicklung geeigneter Unterrichtsmaterialien, Schulung von Lehrkräften. Was ist eine Erklärung aus Sicht der Schüler/innen (themenbahängig, altersabhängig)

50 Rückschau 1. Das Experiment im Dienste der Wissenschaft ist ein anderes als jenes im Dienste des Lernens. 2. Lernen ist auf ein Ziel hin gerichtet. Auch das Experiment braucht seine spezielle Zielsetzung. 3. Erklären hat ein hohes subjektives Moment und ist nicht einfach»richtig«oder»falsch«.

Ein Experiment ist. eine für die Naturwissenschaften charakteristische Forschungsmethode; Verfahren der Erkenntnisgewinnung.

Ein Experiment ist. eine für die Naturwissenschaften charakteristische Forschungsmethode; Verfahren der Erkenntnisgewinnung. Ein Experiment ist eine für die Naturwissenschaften charakteristische Forschungsmethode; ein unter gleichen Bedingungen wiederholbares, objektives Verfahren der Erkenntnisgewinnung. Das Experiment ist

Mehr

Ein Experiment ist. eine für die Naturwissenschaften charakteristische Forschungsmethode; Verfahren der Erkenntnisgewinnung.

Ein Experiment ist. eine für die Naturwissenschaften charakteristische Forschungsmethode; Verfahren der Erkenntnisgewinnung. Ein Experiment ist eine für die Naturwissenschaften charakteristische Forschungsmethode; ein unter gleichen Bedingungen wiederholbares, objektives Verfahren der Erkenntnisgewinnung. Das Experiment ist

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Hörsaal P Dienstag Freitag 9:00-10:00 Vladimir Dyakonov Experimentelle Physik VI dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de Ich besuche diese Vorlesung, weil... alle Wissenschaften

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden und Methodologie. Begriffe, Ziele, Systematisierung, Ablauf. Was ist eine Methode?

Sozialwissenschaftliche Methoden und Methodologie. Begriffe, Ziele, Systematisierung, Ablauf. Was ist eine Methode? Sozialwissenschaftliche Methoden und Methodologie WiSe 2007/ 08 Prof. Dr. Walter Hussy Veranstaltung 1 Begriffe, Ziele, Systematisierung, Ablauf 24.01.2008 1 Was ist eine Methode? Eine Methode ist eine

Mehr

10 Der statistische Test

10 Der statistische Test 10 Der statistische Test 10.1 Was soll ein statistischer Test? 10.2 Nullhypothese und Alternativen 10.3 Fehler 1. und 2. Art 10.4 Parametrische und nichtparametrische Tests 10.1 Was soll ein statistischer

Mehr

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 3. Doppelstunde: Was passiert mit dem Wasser, wenn ich etwas eintauche? Untersuchungen

Mehr

Natur und Technik. Fachwegleitung. AUSBILDUNG Sekundarstufe I

Natur und Technik. Fachwegleitung. AUSBILDUNG Sekundarstufe I AUSBILDUNG Sekundarstufe I Fachwegleitung Integrierter Bachelor-/Master-Studiengang Vollzeit und Teilzeit Konsekutiver Master-Studiengang für Personen mit Fachbachelor Natur und Technik Inhalt Schulfach

Mehr

3. Doppelstunde: Die Wirkung des Luftdrucks anhand verschiedener Versuche erfahren

3. Doppelstunde: Die Wirkung des Luftdrucks anhand verschiedener Versuche erfahren Unterrichtsentwurf 2. Unterrichtseinheit zum Thema: Luftdruck und Vakuum entdecken 3. Doppelstunde: Die Wirkung des Luftdrucks anhand verschiedener Versuche erfahren Vierte Klasse Mitglieder: 24 Schülerinnen

Mehr

AUSBILDUNG Sekundarstufe I. Fachwegleitung Natur und Technik

AUSBILDUNG Sekundarstufe I. Fachwegleitung Natur und Technik AUSBILDUNG Sekundarstufe I Fachwegleitung Natur und Technik Inhalt Schulfach/Ausbildungfach 4 Das Schulfach 4 Das Ausbildungsfach 4 Fachwissenschaftliche Ausbildung 5 Fachdidaktische Ausbildung 5 Gliederung

Mehr

CURRICULUM AUS NATURWISSENSCHAFTEN Physik und Chemie 1. Biennium FOWI

CURRICULUM AUS NATURWISSENSCHAFTEN Physik und Chemie 1. Biennium FOWI Allgemeine Ziele und Kompetenzen Der Unterricht der soll den SchülerInnen eine aktive Auseinandersetzung mit physikalischen und chemischen Phänomenen ermöglichen. In aktuellen und gesellschaftsrelevanten

Mehr

Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Physik

Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Physik Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Physik (Sekundarschule und Bezirksschule) Die vorliegende Umsetzungshilfe soll die Lehrpersonen unterstützen, die Sachkompetenz

Mehr

KINDER FORSCHEN LERNEN MIT STUFENGERECHTEN EXPERIMENTEN

KINDER FORSCHEN LERNEN MIT STUFENGERECHTEN EXPERIMENTEN KINDER FORSCHEN LERNEN MIT STUFENGERECHTEN EXPERIMENTEN Innovationstag SWiSE 29. März 2014 Judith Egloff, PH Zürich Ablauf des Ateliers Kurze Vorstellungsrunde Einstiegsreferat Ausprobieren, sichten, diskutieren

Mehr

Die Anfänge der Logik

Die Anfänge der Logik Die Anfänge der Logik Die Entwicklung des logischen Denkens vor Aristoteles Holger Arnold Universität Potsdam, Institut für Informatik arnold@cs.uni-potsdam.de Grundfragen Was ist Logik? Logik untersucht

Mehr

Kennzeichen von Wissenschaftlichkeit

Kennzeichen von Wissenschaftlichkeit Kennzeichen von Wissenschaftlichkeit HS 2013 Peter Wilhelm Indikatoren pseudowissenschaftlicher Praktiken (Lawson, 2007, nach Macho, 2013) Ungenaue, wissenschaftlich klingende Sprache ^ Verwendung wissenschaftlich

Mehr

Arbeits- und Präsentationstechniken 1

Arbeits- und Präsentationstechniken 1 Arbeits- und Präsentationstechniken 1 Teil A: Wissenschaftstheoretische Grundlagen SS 2014 APT 1 Prof. Dr. Richard Roth 1 Inhaltsverzeichnis A. Wissenschaftstheoretische Grundlagen 1 Wissenschaft was ist

Mehr

Lösung zu Aufgabe 4 auf Blatt 1 zur Linearen Algebra 1

Lösung zu Aufgabe 4 auf Blatt 1 zur Linearen Algebra 1 Lösung zu Aufgabe 4 auf Blatt 1 zur Linearen Algebra 1 Aufgabe 4. Bei einem Schulexperiment in einer Klasse mit hochbegabten Schülerinnen wurde wie folgt vorgegangen: Die Lehrerin klebt jeder Schülerin

Mehr

Lernaufgaben Sachunterricht

Lernaufgaben Sachunterricht Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein - Westfalen Lernaufgaben Sachunterricht Grundschule Natur und Leben Wie kann man Salz und Wasser trennen? I. Übersicht: Sachunterricht Bereich:

Mehr

Einführung in die empirische Sozialforschung BA VM, 45 Minuten, Probeklausur

Einführung in die empirische Sozialforschung BA VM, 45 Minuten, Probeklausur Gesamtpunktzahl der Empirie-Klausur: 12 Einführung in die empirische Sozialforschung BA VM, 45 Minuten, Probeklausur Name, Vorname: Matrikelnr.: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die

Mehr

Erkenntnismethoden - Lernen durch Erfahrung

Erkenntnismethoden - Lernen durch Erfahrung Erkenntnismethoden - Lernen durch Erfahrung Jeder Mensch macht täglich neue Erfahrungen: mit der Natur, mit anderen Menschen, mit technischen Gegenständen, mit alltäglichen Produkten und mit sich selbst.

Mehr

EF Q1 Q2 Seite 1

EF Q1 Q2 Seite 1 Folgende Kontexte und Inhalte sind für den Physikunterricht der Jahrgangsstufe 8 verbindlich. Fakultative Inhalte sind kursiv dargestellt. Die Versuche und Methoden sind in Ergänzung zum Kernlehrplan als

Mehr

Chemie. GRUNDLAGENFACH CHEMIE Stundentafel

Chemie. GRUNDLAGENFACH CHEMIE Stundentafel Fachlehrplan Chemie Seite 1 5 Chemie GRUNDLAGENFACH CHEMIE Stundentafel 4. Schuljahr 5. Schuljahr 3 Wochenstunden 2 Wochenstunden BILDUNGSZIELE Beitrag der Chemie zu den Zielen gemäss MAR Der Chemieunterricht

Mehr

Gute Sprache? Schlechte Sprache? Alltagssprache? Fachsprache? Unterrichtssprache? Bildungssprache?

Gute Sprache? Schlechte Sprache? Alltagssprache? Fachsprache? Unterrichtssprache? Bildungssprache? Humboldt-Universität zu Berlin Warum Sprache für das fachliche Lernen wichtig ist: Methoden für einen sprachsensiblen Fachunterricht Bundesseminar, 6. Mai 2013, Retz Gute Sprache? Schlechte Sprache? Alltagssprache?

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten. Teil 10: Die wissenschaftliche Methode

Wissenschaftliches Arbeiten. Teil 10: Die wissenschaftliche Methode Wissenschaftliches Arbeiten Teil 10: Die wissenschaftliche Methode Wissenschaftstheorie SS2010 - Teil 10/Methode 08.06.2010 1 Übersicht Motivation Paul Feyerabend (1924-1994) Wissenschaftliches Arbeiten

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten Teil 10: Die wissenschaftliche Methode

Wissenschaftliches Arbeiten Teil 10: Die wissenschaftliche Methode Wissenschaftliches Arbeiten Teil 10: Die wissenschaftliche Methode Wissenschaftstheorie SS2010 - Teil 10/Methode 08.06.2010 1 Übersicht Motivation Paul Feyerabend (1924-1994) Wissenschaftliches Arbeiten

Mehr

Diagonal-MINT Aufbau diagnostischer Kompetenzen für Studierende

Diagonal-MINT Aufbau diagnostischer Kompetenzen für Studierende TU4Teachers Diagonal-MINT Aufbau diagnostischer Kompetenzen für Studierende in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik Projektleitung: Prof. Dr. K. Höner, Dr. D. Hilfert-Rüppell, Dr. A. Eghtessad

Mehr

Prüfungsfragen zur Fachdidaktik Informatik 1-3 (SS 2015 SS 2016)

Prüfungsfragen zur Fachdidaktik Informatik 1-3 (SS 2015 SS 2016) Prüfungsfragen zur Fachdidaktik Informatik 1-3 (SS 2015 SS 2016) Hinweise: Selbstverständlich erhebt diese Fragensammlung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll lediglich dazu dienen Ihnen einen

Mehr

Methoden quantitativer Sozialforschung I - Datenerhebungsmethoden

Methoden quantitativer Sozialforschung I - Datenerhebungsmethoden Methoden quantitativer Sozialforschung I - Datenerhebungsmethoden Einführung in die Thematik Ziele von empirischer Sozialforschung Empirische Sozialforschung bemüht sich darum, soziale Phänomene zu entdecken,

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Wissen und Gesellschaft I Einführung in die analytische Wissenschaftstheorie. Prof. Dr. Jörg Rössel

Wissen und Gesellschaft I Einführung in die analytische Wissenschaftstheorie. Prof. Dr. Jörg Rössel Wissen und Gesellschaft I Einführung in die analytische Wissenschaftstheorie Prof. Dr. Jörg Rössel Ablaufplan 1. Einleitung: Was ist Wissenschaft(stheorie) überhaupt? 2. Was sind wissenschaftliche Theorien?

Mehr

Wie können Schülerinnen und Schüler sachgerechtes Erklären lernen? R. Berger & C. Helms

Wie können Schülerinnen und Schüler sachgerechtes Erklären lernen? R. Berger & C. Helms Wie können Schülerinnen und Schüler sachgerechtes Erklären lernen? R. Berger & C. Helms Überblick Einleitung Wissenschaftstheoretische Aspekte des Erklär-Begriffs Training zur Förderung der Erklär-Kompetenz

Mehr

Aufgabengruppe 2.1 Beobachten (offen)

Aufgabengruppe 2.1 Beobachten (offen) Aufgabengruppe 2.1 Beobachten (offen) 2.1.5 Aktivitäten und Interaktionen einzelner Schüler_innen AUFGABENSTELLUNG Ziel: Beobachten Sie einzelne Schüler_innen über mehrere Schulstunden hinweg, evtl. auch

Mehr

Primer: Inferenzstatistik 1.0

Primer: Inferenzstatistik 1.0 : 1.0 Dr. Malte Persike persike@uni-mainz.de methodenlehre.com twitter.com/methodenlehre methodenlehre.com/g+ iversity.org/schoolinger Inhalte der nächsten Minuten Die Frage aller Fragen: Ist etwas groß?

Mehr

8 Experimentelle Spieltheorie. 8.1 Einleitung. Literaturhinweise zu Kapitel 8:

8 Experimentelle Spieltheorie. 8.1 Einleitung. Literaturhinweise zu Kapitel 8: Spieltheorie (Winter 2008/09) 8-1 Prof. Dr. Klaus M. Schmidt 8 Experimentelle Spieltheorie Literaturhinweise zu Kapitel 8: Fehr, Ernst und Simon Gächter, Fehr, E. and Gaechter, S., Fairness and Retaliation:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Wissenschafts- und erkenntnis theoretische Grundlagen 13 11 Empirische Forschung: Worin liegt die Schwierigkeit und welche Lösung bietet sich an? 14 12 Objektives Wissen

Mehr

Karl Popper. Chemie-Referat von Ingo Blechschmidt. Referat: Karl Popper

Karl Popper. Chemie-Referat von Ingo Blechschmidt. Referat: Karl Popper Karl Popper Chemie-Referat von Ingo Blechschmidt Biographie 28. Juli 1902: Geburt in Wien 1937: Einmarsch der Nazis Auswanderung nach Neuseeland 1965: Ernennung zum Ritter 17. September 1994: Tod Sir Karl

Mehr

Analytische Wissenschaftstheorie. Aylin Ilhan und Christine Meschede Diskurs WS 2015/16

Analytische Wissenschaftstheorie. Aylin Ilhan und Christine Meschede Diskurs WS 2015/16 Aylin Ilhan und Christine Meschede Diskurs WS 2015/16 Analytische Wissenschaftstheorie 2 Analytische Wissenschaftstheorie 3 Wissenschaft Definition Wissenschaft Prozess Ergebnis Der Weg zu geordneter Erkenntnis

Mehr

Methoden des Wissenschaftlichen Arbeitens Vorlesung im Sommersemester VL 2: Was ist Wissenschaft?

Methoden des Wissenschaftlichen Arbeitens Vorlesung im Sommersemester VL 2: Was ist Wissenschaft? Methoden des Wissenschaftlichen Arbeitens Vorlesung im Sommersemester 2017 04.05.17 VL 2: Was ist Wissenschaft? Prof. Dr. Riklef Rambow Fachgebiet Architekturkommunikation Institut Entwerfen, Kunst und

Mehr

David Hume zur Kausalität

David Hume zur Kausalität David Hume zur Kausalität Und welcher stärkere Beweis als dieser konnte für die merkwürdige Schwäche und Unwissenheit des Verstandes beigebracht werden? Wenn irgend eine Beziehung zwischen Dingen vollkommen

Mehr

GeoGebra im Unterricht

GeoGebra im Unterricht GeoGebra im Unterricht Das dynamische Nebeneinander von Geometrie und Algebra in GeoGebra ermöglicht Ihren Schülern auf einfache Weise einen experimentellen Zugang zur Mathematik. Dadurch können Sie als

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten und Methodenlehre 1

Wissenschaftliches Arbeiten und Methodenlehre 1 Wissenschaftliches Arbeiten und Methodenlehre 1 Teil A: Wissenschaftstheoretische Grundlagen WS 2016/2017 Prof. Dr. Richard Roth 1 Inhaltsverzeichnis A. Wissenschaftstheoretische Grundlagen 1 Wissenschaft

Mehr

Schall Was ist das? Eine Einführung in die KiNT-Unterrichtsmaterialien. Ralph Schumacher

Schall Was ist das? Eine Einführung in die KiNT-Unterrichtsmaterialien. Ralph Schumacher Schall Was ist das? Eine Einführung in die KiNT-Unterrichtsmaterialien Ralph Schumacher Sequenz 1: Einstiege in das Thema Schall was ist das? (bereits im 1. und 2. Schuljahr möglich) Sequenz 2: Schallerzeugung:

Mehr

Selbstlernen im Ma-Unterricht der S II- Unterrichtszenarien, konkrete Beispiele für die Kl. 11

Selbstlernen im Ma-Unterricht der S II- Unterrichtszenarien, konkrete Beispiele für die Kl. 11 Selbstlernen im Ma-Unterricht der S II- Unterrichtszenarien, konkrete Beispiele für die Kl. 11 1. Der Modellversuch SelMa Vor einem Jahr hat in NRW der bis zum 1.2.2003 laufende BLK- Modellversuch SelMa-

Mehr

Standardbasierter, kompetenzorientierter Unterricht Sek. I ZPG Biologie 2010 Bildungsplan 2004 Baden-Württemberg Peter Mayer, Dr.

Standardbasierter, kompetenzorientierter Unterricht Sek. I ZPG Biologie 2010 Bildungsplan 2004 Baden-Württemberg Peter Mayer, Dr. Von der Beobachtung zum Experiment - Putzverhalten bei Steppengrillen (Gryllus assimilis) Kompetenzen in den Naturwissenschaften (Bildungsplan 2004, S. 174) Die Schülerinnen und Schüler können... naturwissenschaftliche

Mehr

Zusatz: Einführung in die Mathematischen Beweistechniken

Zusatz: Einführung in die Mathematischen Beweistechniken Zusatz: Einführung in die Mathematischen Beweistechniken Quick-Start Informatik Theoretischer Teil WS 11/12 Jens Keppeler 7. Oktober 2011 Das folgende Zusatzskript, sowie die dazugehörigen Folien orientieren

Mehr

Was ist Wissenschaftstheorie?

Was ist Wissenschaftstheorie? Was ist Wissenschaftstheorie? Taher Brumand Ary Mahmoud Ary Mahmoud & Taher Brumand 1 Inhalt Wissenschaftstheorie Was ist Wissenschaft? Moderne Wissenschaftstheorie Immanuel Kant Was sind wissenschaftliche

Mehr

1.2 Mengenlehre I-Einführung in die reellen Zahlen

1.2 Mengenlehre I-Einführung in die reellen Zahlen .2 Mengenlehre I-Einführung in die reellen Zahlen Inhaltsverzeichnis Checkliste 2 2 Repetition 2 3 Dezimalzahlen 3 4 Die Darstellung von Brüchen als Dezimalzahlen 3 5 irrationale Zahlen 4 6 Beispiele von

Mehr

SOKRATES und die Vermessung der Welt Unterrichtsmaterialien

SOKRATES und die Vermessung der Welt Unterrichtsmaterialien SOKRATES und die Vermessung der Welt Unterrichtsmaterialien Erstellt vom SOKRATES-Projektteam Gefördert im Rahmen der 5. Ausschreibung von FFG-Talente regional Dezember 2016, cc/by-nc-sa Inhalt: Workshop

Mehr

Das Experiment im Chemie-Unterricht

Das Experiment im Chemie-Unterricht Fachdidaktik Chemie ETH Das Experiment im Chemie-Unterricht S. 1 Das Experiment im Chemie-Unterricht Ort: Kantonsschule Freudenberg, Zürich Leitung: A. Bärtsch Übersicht Start-Tag: Samstag, 4. Nov. 2017,

Mehr

Kommentierte Aufgabenbeispiele Biologie Jahrgangsstufe 10

Kommentierte Aufgabenbeispiele Biologie Jahrgangsstufe 10 Kommentierte Aufgabenbeispiele Biologie Jahrgangsstufe 10 Kompetenzen werden an Inhalten erworben. Für den Mittleren Schulabschluss werden die Inhalte im Fach Biologie in den folgenden drei Basiskonzepten

Mehr

Aufgabe 1 E: Zahlenraumerweiterung: Negative, rationale Zahlen

Aufgabe 1 E: Zahlenraumerweiterung: Negative, rationale Zahlen Schüler/in Aufgabe 1 E: Zahlenraumerweiterung: Negative, rationale Zahlen LERNZIELE: Sich im Raum der rationalen Zahlen orientieren Rationale Zahlen im Alltag anwenden Achte darauf: 1. Du kannst positive

Mehr

Dynamische Mathematik im Unterricht

Dynamische Mathematik im Unterricht Dynamische Mathematik im Unterricht Übersicht Was ist dynamische Mathematik? Was sind dynamische Arbeitsblätter? Entdeckendes Lernen mit dynamischen Arbeitsblättern. Dynamische Arbeitsblätter selber gestalten.

Mehr

Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule)

Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule) Pädagogik Jens Goldschmidt Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule) Laut Kompetenz 1.2.1 der APVO-Lehr Examensarbeit Jens Goldschmidt (LiVD) Anwärter

Mehr

WB 11 Aufgabe: Hypothesentest 1

WB 11 Aufgabe: Hypothesentest 1 WB 11 Aufgabe: Hypothesentest 1 Ein Medikament, das das Überleben eines Patienten sichern soll, wird getestet. Stelle Null- und Alternativhypothese auf und beschreibe die Fehler 1. Art und 2. Art. Welcher

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kompetenzen fördern, statt Defizite feststellen! Die Arbeit mit dem Kompetenzkartenmodell Das komplette Material finden Sie hier:

Mehr

Analyse des Lernproduktes: Diagramme, Umfrage in der Klasse 5

Analyse des Lernproduktes: Diagramme, Umfrage in der Klasse 5 Analyse des Lernproduktes: Diagramme, Umfrage in der Klasse 5 Fach: Mathematik/Stochastik mit Daten und Zufall arbeiten Klasse: 5 Einbindung in den Lehrplan: Kernlehrplan für die Gesamtschule Sekundarstufe

Mehr

Annahme: Jede Wahrnehmung ist subjektiv: ICH sehe, höre und fühle. Regel: Ich spreche von meiner Wahrnehmung, also von ich nicht von

Annahme: Jede Wahrnehmung ist subjektiv: ICH sehe, höre und fühle. Regel: Ich spreche von meiner Wahrnehmung, also von ich nicht von Feedback-Regeln Feedback bedeutet Rückmeldung. Rückmeldung zu bekommen ist für viele Menschen ungewohnt. Daher sollte vor der Rückmeldung gefragt werden, ob diese überhaupt erwünscht ist. Außerdem sollte

Mehr

Theoriegeleitete Förderung von Kompetenzen im Bereich Erkenntnisgewinnung

Theoriegeleitete Förderung von Kompetenzen im Bereich Erkenntnisgewinnung Workshop Speyer 30. 11.2006 Theoriegeleitete Förderung von Kompetenzen im Bereich Erkenntnisgewinnung vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über Kompetenzmodelle Prof. Dr. M. Hammann Didaktik der

Mehr

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 5 Inhalt Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13 Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 1.1 Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie 15 1.2 Sammlung von Tatsachenwissen Erforschung von Gesetzmäßigkeiten

Mehr

Experimentelle Kompetenz diagnostizieren und fördern

Experimentelle Kompetenz diagnostizieren und fördern Experimentelle Kompetenz diagnostizieren und fördern Veronika Maiseyenka Dennis Nawrath Horst Schecker Institut für Didaktik der Naturwissenschaften Institut für Didaktik der Naturwissenschaften Abt. Physikdidaktik

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Übungsdomino zum Aufstellen von Reaktionsgleichungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Übungsdomino zum Aufstellen von Reaktionsgleichungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungsdomino zum Aufstellen von Reaktionsgleichungen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 8. Übungs-Domino zum

Mehr

Falsifikation und die Methodologie wissenschaftlicher Forschungsprogramme Imre Lakatos

Falsifikation und die Methodologie wissenschaftlicher Forschungsprogramme Imre Lakatos Falsifikation und die Methodologie wissenschaftlicher Forschungsprogramme Imre Lakatos Jean Diehl Proseminar Wissenschaftstheorie Goethe-Universität, Frankfurt 19. Juni 2013 1 / 12 Contents 1 Imre Lakatos

Mehr

Ein Satz wird auch dunkel werden wo solch ein Begriff einfliest; Klar: Ist Erkenntnis wenn man die dargestellte Sache wieder erkennen kann.

Ein Satz wird auch dunkel werden wo solch ein Begriff einfliest; Klar: Ist Erkenntnis wenn man die dargestellte Sache wieder erkennen kann. Lebenslauf: Gottfried Wilhelm Leibniz: 1.Juli 1646(Leipzig) - 14. November 1716 (Hannover) mit 15 Besuchte er Uni Leipzig; mit 18 Mag; wegen seines geringen Alters (kaum 20) nicht zum Doktorat zugelassen;

Mehr

Virtuelle Experimente im Physikunterricht

Virtuelle Experimente im Physikunterricht Salzburg 23.11.2017 Virtuelle Experimente im Physikunterricht Markus Berger, MSc Bed www.mr-berger.at berger@didaktik-aktuell.de Neue Medien im experimentellen Physikunterricht Eine empirisch-explorative

Mehr

Testen von Hypothesen, Beurteilende Statistik

Testen von Hypothesen, Beurteilende Statistik Testen von Hypothesen, Beurteilende Statistik Was ist ein Test? Ein Test ist ein Verfahren, mit dem man anhand von Beobachtungen eine begründete Entscheidung über die Gültigkeit oder Ungültigkeit einer

Mehr

Pilotierung von Unterrichtsbeispielen

Pilotierung von Unterrichtsbeispielen Pilotierung von Unterrichtsbeispielen Prof. Dr. Manuela Paechter, Mag. Mareike Kreisler, Mag. Daniel Macher, Thomas Wernbacher Karl-Franzens-Universität Graz Kick-Off-Veranstaltung der Pilotierungsphase

Mehr

4. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen

4. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen Unterrichtsentwurf 4. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 1. Doppelstunde: Wie kommt es, dass ein großes, schweres Schiff aus Metall

Mehr

Die Bearbeitung fehlerhafter Schülervorstellungen steigert ihre Experimentierkompetenz

Die Bearbeitung fehlerhafter Schülervorstellungen steigert ihre Experimentierkompetenz Herbsttagung 2011 14. + 15. November 2011 Schulzentrum Carl von Ossietzky, Bremerhaven Die Bearbeitung fehlerhafter Schülervorstellungen steigert ihre Experimentierkompetenz Dr. Matthias Nolte Die Bearbeitung

Mehr

Bildungsplan 2004 Allgemein bildendes Gymnasium

Bildungsplan 2004 Allgemein bildendes Gymnasium Bildungsplan 2004 Allgemein bildendes Gymnasium Niveaukonkretisierung für Physik Klasse 10 Landesinstitut für Schulentwicklung Elektromotoren Qualitätsentwicklung und Evaluation Schulentwicklung und empirische

Mehr

Über das Lesen mathematischer Texte Teil 2: Definition, Satz, Beweis

Über das Lesen mathematischer Texte Teil 2: Definition, Satz, Beweis Über das Lesen mathematischer Texte Teil 2: Definition, Satz, Beweis Hagen Knaf Prof. Dr. H. Knaf, Mathematisches Beweisen 1 Struktur mathematischer Texte Ein mathematischer Text enthält neben dem fortlaufenden

Mehr

Einsatz im Unterricht. Material Arbeitsblatt mit Filmleiste zur Influenz und Arbeitsaufträgen Demonstrationsexperiment zur Influenz

Einsatz im Unterricht. Material Arbeitsblatt mit Filmleiste zur Influenz und Arbeitsaufträgen Demonstrationsexperiment zur Influenz 1 2 3 4 5 6 7 BSP. Filmleiste Erprobung von Josef Leisen EINSATZ Klassenstufe: 9 Schulform: Gymnasium Sozialform: Alle Sozialformen sind möglich und sinnvoll. Unterrichsthema: Elektrizitätslehre der Sekundarstufe

Mehr

Die hier im pdf-format dargestellten Musterblätter sind geschützt und können weder bearbeitet noch kopiert werden.

Die hier im pdf-format dargestellten Musterblätter sind geschützt und können weder bearbeitet noch kopiert werden. Die hier im pdf-format dargestellten Musterblätter sind geschützt und können weder bearbeitet noch kopiert werden. Inhalt Themengebiet Beschreibung Millimeterpapier-Vorlage Versuch zum Temperaturverlauf

Mehr

Wissenschaft wird aus Tatsachen gewonnen Referat von: Melanie Winkler, David Christa, Christian Weisz

Wissenschaft wird aus Tatsachen gewonnen Referat von: Melanie Winkler, David Christa, Christian Weisz Wissenschaft wird aus Tatsachen gewonnen Referat von: Melanie Winkler, David Christa, Christian Weisz 1) Was ist Wissenschaft? Ziele & Aufgaben der Wissenschaft: Beobachten Phänomene erklären Theorien

Mehr

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 2. Doppelstunde: Warum schwimmt das eine Messer und das andere Messer nicht?

Mehr

Daten, Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten

Daten, Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten Daten, Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten Ein neuer Bereich im Lehrplan Mathematik Die acht Bereiche des Faches Mathematik Prozessbezogene Bereiche Problemlösen / kreativ sein Inhaltsbezogene Bereiche

Mehr

KieWi & Co. Stoffe im Alltag Chemie mit Saus und Braus: Woher kommt die prickelnde Brause im Brausepulver?

KieWi & Co. Stoffe im Alltag Chemie mit Saus und Braus: Woher kommt die prickelnde Brause im Brausepulver? Unterrichts- und Lernmaterialien geprüft vom PARSEL-Konsortium im Rahmen des EC FP6 geförderten Projekts: SAS6-CT-2006-042922-PARSEL Kooperierende Institutionen und Universitäten des PARSEL-Projekts: Für

Mehr

7. Das Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis

7. Das Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 7. Das Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten. Teil 6: Wahrheitstheorien

Wissenschaftliches Arbeiten. Teil 6: Wahrheitstheorien Wissenschaftliches Arbeiten Teil 6: Wahrheitstheorien Wissenschaftliches Arbeiten SS2010 - Teil 6/Wahrheitstheorien 01.06.2010 1 Übersicht Was ist Wahrheit? Drei Theorien über Wahrheit Offene Fragen Wissenschaftliches

Mehr

Grundsätze der Leistungsbewertung. im Fach Physik

Grundsätze der Leistungsbewertung. im Fach Physik Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Physik 1. Rechtliche Grundlagen Auf der Grundlage von 48 SchulG, 13 APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Physik hat die Fachkonferenz Physik des Max-Planck-Gymnasiums

Mehr

Biologische Evolution Eine islamische Perspektive

Biologische Evolution Eine islamische Perspektive Biologische Evolution Eine islamische Perspektive اتلطور ابليولويج - آفاق إسالمية [ألماني - German [Deutsch - IslamToday.com موقع اإلسالم ايلوم Übersetzer: Eine Gruppe von Übersetzern املرتجم: جمموعة من

Mehr

Handlungsorientierter Lernfeldunterricht

Handlungsorientierter Lernfeldunterricht Handlungsorientierter Lernfeldunterricht Fachdidaktische Rekonstruktionen und pragmatische Reflexionen im Beziehungsgefüge des Unterrichts an der Berufsschule Rainer Gerke Disputationsvortrag an der Universität

Mehr

Stromstärken und Spannungen in einer elektrischen Schaltung

Stromstärken und Spannungen in einer elektrischen Schaltung Stromstärken und Spannungen in einer elektrischen Schaltung Stand: 20.06.2016 Jahrgangsstufen 8 Fach/Fächer Benötigtes Material Physik evtl. Experimentiermaterial entsprechend der Schaltskizze (für Teilaufgabe

Mehr

Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich Physik. Quantenlogik. Martin Kohn Münster,

Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich Physik. Quantenlogik. Martin Kohn Münster, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich Physik Quantenlogik Martin Kohn martin-kohn@gmx.de Münster, 14.09.2009 1 Einleitung Die Quantenlogik beschreibt die Anwendung der klassischen, alltäglichen

Mehr

Thomas S. Kuhn. Ein Referat von Michael Wallrad 1

Thomas S. Kuhn. Ein Referat von Michael Wallrad 1 Thomas S. Kuhn Ein Referat von Michael Wallrad 1 Erstinformationen Paradigmata Protowissenschaft Normalwissenschaft Das Wesen der Normalwissenschaft Rätsel/Problem Analogie Paradigmavorzüge Krisen, Anomalien

Mehr

Leistungsbewertung im Fach Chemie

Leistungsbewertung im Fach Chemie 1 Unterscheidung: Beobachtung - Erklärung vermischen Beobachtung und Erklärung in der Beschreibung von Phänomenen und Vorgängen trennen teilweise zwischen Beobachtung und Erklärung trennen klar zwischen

Mehr

Herzlich willkommen zur Vorlesung. Methoden der empirischen Sozialforschung I. Hypothesen Forschungslogik

Herzlich willkommen zur Vorlesung. Methoden der empirischen Sozialforschung I. Hypothesen Forschungslogik FB 1 W. Ludwig-Mayerhofer I 1 Herzlich willkommen zur Vorlesung der empirischen Sozialforschung I FB 1 W. Ludwig-Mayerhofer I 2 Einleitendes Gute/schlechte H. Arten von H. In den Sozialwissenschaften untersuchen

Mehr

8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II. Domänenspezifische Fähigkeiten

8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II. Domänenspezifische Fähigkeiten 8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II Domänenspezifische Fähigkeiten Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II: Domänenspezifische Fähigkeiten

Mehr

Idee Die SuS erarbeiten sich die grundlegenden Kenntnisse zu Puls und Herzfrequenz aus fachlicher Sicht.

Idee Die SuS erarbeiten sich die grundlegenden Kenntnisse zu Puls und Herzfrequenz aus fachlicher Sicht. nset Wearables Kommentar für Lehrpersonen zum Arbeitsauftrag 1 Puls und Herzfrequenz Die SuS erarbeiten sich die grundlegenden Kenntnisse zu Puls und Herzfrequenz aus fachlicher Sicht. - Die SuS können

Mehr

Fehlgeschlagene Versuche zur Erklärung von Expansion des Universums und Urknall. Zchg. (a) Zchg. (b) Zchg. (c) Zchg. (d)

Fehlgeschlagene Versuche zur Erklärung von Expansion des Universums und Urknall. Zchg. (a) Zchg. (b) Zchg. (c) Zchg. (d) Fehlgeschlagene Versuche zur Erklärung von Expansion des Universums und Urknall Grundlage : Simon Singh in "Big Bang" Abb. 67 / S.265 siehe Anhang Hubbles Beobachtungen ließen den Schluss zu, dass das

Mehr

Karsten Rincke und Christian Maurer Universität Regensburg Experimentieren und Erkenntnisgewinnung

Karsten Rincke und Christian Maurer Universität Regensburg Experimentieren und Erkenntnisgewinnung . Experimentieren und Erkenntnisgewinnung Karsten Rincke und Christian Maurer Universität Regensburg 9. Oktober 2013 1. Haben wir das nicht schon immer gemacht? 2. Hauptbotschaften des Workshops 3. Praktische

Mehr

BMT Bayerischer Mathematik-Test für die Jahrgangsstufe 8 der Gymnasien. Name: Note: Klasse: Punkte: / 21

BMT Bayerischer Mathematik-Test für die Jahrgangsstufe 8 der Gymnasien. Name: Note: Klasse: Punkte: / 21 BMT8 2012 A Bayerischer Mathematik-Test für die Jahrgangsstufe 8 der Gymnasien Name: Note: Klasse: Punkte: 1 Aufgabe 1 Gegeben ist der Term 3,5kg : 100 g. a) Berechne den Wert des Terms. 3,5kg : 100 g

Mehr

Universität Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 3

Universität Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 3 Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 3 Anlage 1: Studienplan für das Fach Mathematik im Bachelor-Studiengang mit der Lehramtsoption Grundschulen 1 Credits pro Zahl und Raum 12 Grundlagen der Schulmathematik

Mehr

Abbildung durch eine Lochblende

Abbildung durch eine Lochblende Abbildung durch eine Lochblende Stand: 26.08.2015 Jahrgangsstufen 7 Fach/Fächer Benötigtes Material Natur und Technik/ Schwerpunkt Physik Projektor mit F, für jeden Schüler eine Lochblende und einen Transparentschirm

Mehr

Die brennende Kerze. Überblick. Lernziele. Unterrichtsverlauf. Wie Pflanzen wachsen

Die brennende Kerze. Überblick. Lernziele. Unterrichtsverlauf. Wie Pflanzen wachsen MODUL 1: Lernblatt A 1/2 Wie Pflanzen wachsen Die brennende Kerze Zeit 60 Min Material/Gruppe 1 Teelicht 1 Glasbehälter 1 Stoppuhr 1 Strohhalm Zünder Blatt Papier Kopien der Lernblätter A1, A2 Fertigkeiten

Mehr

Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3

Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3 Informationen für Lehrpersonen und Eltern 1. Wie sind die Ergebnisse dargestellt?

Mehr

Damit stellt ein Doktorand sein Promotionsvorhaben vor. Es ist eine Qualitätsmanagement-Maßnahme Es ist ein Leitfaden zur Planung einer Dissertation

Damit stellt ein Doktorand sein Promotionsvorhaben vor. Es ist eine Qualitätsmanagement-Maßnahme Es ist ein Leitfaden zur Planung einer Dissertation 2 / 11 0. Vorwort Was ist ein Thesis Proposal? Damit stellt ein Doktorand sein Promotionsvorhaben vor Es ist eine Qualitätsmanagement-Maßnahme Es ist ein Leitfaden zur Planung einer Dissertation Es dient

Mehr

Antwort 1: Antwort 1:

Antwort 1: Antwort 1: Hilfe 1 Hilfe 1 Erklärt euch gegenseitig die Aufgabe noch einmal in euren eigenen Worten. Klärt dabei, wie ihr die Aufgabe verstanden habt und was euch noch unklar ist. Erklärt euch gegenseitig die Aufgabe

Mehr

Einführung in die Logik

Einführung in die Logik Einführung in die Logik Prof. Dr. Ansgar Beckermann Wintersemester 2001/2 Allgemeines vorab Wie es abläuft Vorlesung (Grundlage: Ansgar Beckermann. Einführung in die Logik. (Sammlung Göschen Bd. 2243)

Mehr

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Beim selbstorganisierten Lernen (SOL) sind neben Fachinhalten auch die sogenannt überfachlichen Kompetenzen wichtig, z.b. das Planen und Durchführen einer Arbeit,

Mehr

Lernatelier. Auf den folgenden Seiten beschreiben wir den Weg, den wir als Lernbegleiter mit den Schülerinnen und Schülern gehen.

Lernatelier. Auf den folgenden Seiten beschreiben wir den Weg, den wir als Lernbegleiter mit den Schülerinnen und Schülern gehen. Lernatelier Auf den folgenden Seiten beschreiben wir den Weg, den wir als Lernbegleiter mit den Schülerinnen und Schülern gehen. Unser Ziel ist, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbstorganisation,

Mehr

Kombinatorik von Zahlenfolgen

Kombinatorik von Zahlenfolgen 6. April 2006 Vorlesung in der Orientierungswoche 1 Kombinatorik von Zahlenfolgen Einige Beispiele Jeder kennt die Fragen aus Intelligenztests, in denen man Zahlenfolgen fortsetzen soll. Zum Beispiel könnten

Mehr