4 ICT als Erfolgsfaktor 8 Baden: geschätzter Wirtschaftsstandort 10 coresystems: In der Welt der Wolken 12 Trüb AG: Entwicklung zum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "4 ICT als Erfolgsfaktor 8 Baden: geschätzter Wirtschaftsstandort 10 coresystems: In der Welt der Wolken 12 Trüb AG: Entwicklung zum"

Transkript

1 4 ICT als Erfolgsfaktor 8 Baden: geschätzter Wirtschaftsstandort 10 coresystems: In der Welt der Wolken 12 Trüb AG: Entwicklung zum Sicherheitsspezialisten

2 Impressum Ausgabe No ISSN-Nr Herausgeber Kanton Aargau Departement Volkswirtschaft und Inneres Aargau Services Standortförderung Rain 53, CH-5001 Aarau Redaktion Aargau Services Standortförderung; axilla werbeagentur, Zofingen Fotos Titelseite Titelbild: xiaoliangge/fotolia.com Bildbalken v.l.n.r.: Hamik/Fotolia.com; Edelweiss/Fotolia.com; istockphoto.com/baranozdemir Gestaltung axilla werbeagentur, Zofingen Druck sprüngli druck ag, Villmergen STANDORTFÖRDERUNG Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung Kanton Aargau

3 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Die Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) hat unser Leben im privaten Bereich und im Beruf stark verändert. Sie hat uns grosse Vorteile gebracht. In der täglichen Arbeit im Büro sind der PC, das und das Internet nicht mehr wegzudenken. Oder können Sie sich vorstellen, Ihren Kunden alle Dokumente wieder per Post oder Fax zuzusenden? In Produktionsbetrieben sind computergestützte Werkzeugmaschinen und Produktionsabläufe schon lange Alltag. Ausgeklügelte Softwarelösungen sind hier im Einsatz. Sie haben massgeblich zur Effizienzsteigerung der Schweizer Wirtschaft und damit zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Schweiz beigetragen. «Erfolgreiche Softwareunternehmen sind in den Grossstädten der Welt zu Hause» diese Meinung ist weit verbreitet. Doch in diesem focus zeigen wir Ihnen ein anderes Bild, sozusagen ein Silicon Valley im Aargau. Der Raum Baden-Brugg-Lenzburg beheimatet eine Reihe von innovativen und erfolgreichen ICT-Betrieben. Erfahren Sie, was Cloud-Computing bedeutet und welche Vorteile es auch Ihrem Unternehmen bringen könnte. Oder wie aus einer einfachen Druckerei ein IT-Unternehmen mit höchsten Sicherheitsstandards wurde. Ich wünsche Ihnen einen spannenden Einblick in die ICT-Welt des Kantons Aargau! Annelise Alig Anderhalden Leiterin Aargau Services Standortförderung

4 04 05 focus aargau Entwicklung zum hoch spezialisierten ICT-Standort (Foto: istockphoto.com/hultonarchive) (Foto: istockphoto.com/hultonarchive) Die Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) gilt als ein Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Eines der modernsten Datacenter der Schweiz steht im Aargau. Der Kanton bietet als Hightech-Standort hervorragende Bedingungen für die auch zukünftig stark wachsende ICT-Branche. Der Einsatz der ICT gehört heute zum täglichen Leben bequem von zu Hause aus einkaufen, Zahlungen direkt am Computer tätigen oder über das PC-Netzwerk ans andere Ende der Welt telefonieren. Ganz selbstverständlich bewegen wir uns in der Schweiz in der virtuellen Welt. Wir verfügen über die grösste Computerdichte im europäischen Vergleich. Weltweit gesehen belegt die Schweiz im Informatikeinsatz den zweiten Platz, hinter den USA. Auch für die Aargauer Industrie ist der Einsatz der ICT zu einem Schlüsselfaktor geworden. Unternehmen sämtlicher Branchen greifen heute auf neue Technologien zurück, automatisieren Prozesse und steigern damit die Effizienz. Nur so können die zahlreichen industriellen Unternehmen im Hightech-Kanton Aargau mit der internationalen Konkurrenz mithalten. Denn es gilt: «Die Informationstechnologie ist das Herz eines Unternehmens. Steht es still, stirbt die Firma.» (Süddeutsche Zeitung, ). Einfluss der ICT auf die Industrie Die ICT hat einen beachtlichen Beitrag zur Erhöhung der Produktivität geleistet. So führten der Schritt von der Schreibmaschine zum Computer,

5 (Foto: xiaoliangge/fotolia.com) (Foto: istockphoto.com/mediaphotos) die Kommunikation per sowie die Automatisierung von Prozessen zu einer enormen Effizienzsteigerung. Den innovativen ICT- Lösungen und den neuen Technologien ist es zu verdanken, dass die Schweiz als Hochlohnland nach wie vor im Qualitäts- und Preiswettbewerb auf den globalen Märkten mithalten kann. Der ICT-Branche wird ein starkes Wachstum prognostiziert. Der bevorstehende Einzug der Digitalisierung in die Schwellen- und Entwicklungsländer und die neuen Herausforderungen im Umwelt- und Energiebereich verlangen nach innovativen Lösungen. Chancen und Herausforderungen Die ICT-Branche boomt und die Arbeitsbedingungen sind vielversprechend: Teilzeitarbeit und das Arbeiten von zu Hause aus sind in den meisten Fällen möglich. Weiter sind nebst Fachkenntnissen zunehmend kreative und kommunikative Fähigkeiten gefragt. Trotzdem hat die Branche der ICT ein Nachwuchsproblem und wirkt besonders auf Frauen immer noch abschreckend. Nur 13 Prozent der ICT-Stellen werden von Frauen besetzt. Gemäss «ICT-Berufsbildung Schweiz» fehlen bis 2020 rund 73'000 Fachkräfte. Neben dem Fachkräftemangel muss der Wirtschaftszweig auch mit dem steigenden Kostendruck, der zunehmend benötigten Flexibilität und dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis zurechtkommen. Trotz dieser zahlreichen Herausforderungen haben Untersuchungen von Marktforschungsinstituten ergeben, dass der schweizerische ICT-Markt eine gute Zukunft hat. Die hohe Arbeitszufriedenheit, die hervorragende Infrastruktur und der allgemein hohe Qualitätsstandard sprechen für den Standort. Zudem hat die Schweiz mit Nischenprodukten auch zukünftig gute Chancen, sich im globalen Markt zu behaupten. ICT-Branche in der Schweiz: Die Nummer 2 Der Markt der ICT ist milliardenschwer (2009: 27,3 Milliarden Franken Wertschöpfung). Damit platziert sich die Branche vor der chemischen Industrie (21,3 Milliarden Franken) und ist gleichauf mit der Baubranche (28,3 Milliarden Franken). Gemäss dem Verband «ICT-Berufsbildung Schweiz» ist das Berufsfeld in den letzten 20 Jahren mehr als dreimal so schnell gewachsen wie der Durchschnitt aller Beschäftigten. Aufgrund dieser Entwicklung gehört die Schweiz heute mit rund 177'000 Angestellten (knapp vier Prozent aller Beschäftigten) zu den ICTintensivsten Ländern.

6 06 07 focus aargau (Foto: Leonardo Franko/Fotolia.com) (Foto: istockphoto.com/baranozdemir) Neben den gewachsenen Ansprüchen an die Infrastruktur im Bereich Kommunikation und Information hat auch die Bedeutung der Datensicherheit zugenommen. Für ein Unternehmen sind Daten oftmals das wertvollste Gut. Durch ihre politische Stabilität, das umfassende Datenschutzgesetz, die Diskretion und die Zuverlässigkeit gilt die Schweiz als optimaler Standort für Datenzentren. Eines der modernsten Datacenter der Schweiz steht im Aargau und wird durch die green.ch Gruppe betrieben (siehe «Beispiele von Vertretern der ICT-Branche im Kanton Aargau» auf Seite 7). Gemäss der Zeitschrift Computerworld sind im Aargau 33 der Schweizer Top-IT-Firmen ansässig, welche insgesamt einen Umsatz von rund zwei Milliarden Franken erwirtschaften. Mit diesem Ergebnis belegt der Kanton Aargau den vierten Platz im Ranking aller Schweizer Kantone. Diese gute Ausgangslage hat der Aargau seinen zahlreichen Standortvorteilen zu verdanken. Dazu zählen zum einen die zentrale Lage zwischen den Zentren Zürich, Basel und Bern und zum anderen die Verfügbarkeit von motivierten, gut ausgebildeten Arbeitskräften. Im Standortqualitätsranking der Credit Suisse belegt der Aargau seit 2010 den hervorragenden dritten Platz. Der Kanton bietet optimale Bedingungen für ICT-Firmen. Dazu zählen zum einen die schweizweit führenden Ausbildungsinstitute der Region, zum anderen das dicht erschlossene Glasfasernetz von verschiedenen Carriern. Ein regionaler Schwerpunkt im Bereich ICT mit international erfolgreichen Firmen ist in der Region Baden entstanden. Erfahren Sie mehr zum Standort Baden im Porträt auf den Seiten 8 und 9.

7 (Foto: serkat/fotolia.com) (Foto: violetkaipa/fotolia.com) Beispiele von Vertretern der ICT- Branche im Kanton Aargau Finnova AG Die 1974 gegründete Finnova AG ist die führende Schweizer Herstellerin von Bankensoftware. Das Lenzburger Softwarehaus beschäftigt rund 300 Mitarbeitende an verschiedenen Standorten. Seine Standardlösung namens Finnova bietet die im Branchenvergleich niedrigsten Gesamtbetriebskosten und steht bei rund 80 Universal- und 20 Privatbanken im Einsatz. Finnova ist hoch funktional und sehr individuell skalier- und parametrierbar, was die effiziente Umsetzung bankstrategischer Anforderungen erleichtert. Brother (Schweiz) AG Brother hat seinen Ursprung in Nagoya (Japan) und ist seit 1972 gesamtschweizerisch tätig. Seit 1983 hat die Schweizer Niederlassung ihren Sitz in Baden-Dättwil. Sie zählt Drucker, Faxmodelle, All-in-One, P-touch- Beschriftungsgeräte und QL-Etikettendrucker zu ihren Kernkompetenzen, unterstützt die Kunden auch nach dem Kauf und erreicht so eine hohe Kundenzufriedenheit. Das Unternehmen beschäftigt rund 80 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 73 Millionen Franken. green.ch Gruppe Die green.ch Gruppe hat ihren Hauptsitz in Brugg und umfasst zwei Unternehmen die green.ch AG und die Green Datacenter AG. Die green.ch AG ist als Internetdienstleister und Webhoster im Privat- und Firmenkundenmarkt tätig. Die Green Datacenter AG betreibt das Rechenzentrumsgeschäft der green.ch Gruppe und richtet sich an grössere KMU und Grossunternehmen. Die green.ch Gruppe beschäftigt über 100 Mitarbeitende und generiert einen Umsatz von 82 Millionen Franken jährlich. Das Unternehmen ist für den Swiss ICT Award 2012 nominiert. und Linda Weick Aargau Services Standortförderung Begriffsdefinition «ICT» Der Begriff «ICT» steht für Informations- und Kommunikationstechnologie. Die ICT kann für drei Arten von Anwendungen benutzt werden: das Übermitteln von Information durch den Raum («Kommunikation») das Übermitteln von Information durch die Zeit («Speicherung») sowie die geregelte Umformung von Information in Raum und Zeit durch einen Algorithmus

8 08 09 focus aargau ICT- und Engineering-Branche schätzen den Standort Baden Baden Nord (Foto: Stadt Baden) Altstadt Baden (Foto: Jiri Vurma) Zwei Branchen prägen den Badener Wirtschafts-Mix: Engineering sowie Informationsund Kommunikationstechnologie (ICT). Engineering ist tief in der Geschichte der Stadt Baden verankert. Die ICT gilt als eine der aufstrebenden Branchen der Zukunft. Unternehmen beider Branchen schätzen den Wirtschaftsstandort Baden. Engineering hat in Baden Tradition Seit 1891 Charles Brown und Walter Boveri den Elektrotechnikkonzern BBC gründeten, ist Baden untrennbar mit der Ingenieurwissenschaft verbunden. Der heutigen ABB sind zahlreiche weitere Unternehmen an diesen für den Kanton wichtigen Wirtschaftsstandort gefolgt insbesondere Firmen aus den Bereichen Hightech und Energie. Dazu gehören bekannte Namen wie Alstom, AF-Colenco oder axpo. Seit einigen Jahren vermehrt auch kleinere, hoch spezialisierte Unternehmen wie die Dectris AG. Sie hat sich im Bereich von Röntgenstrahldetektoren einen Namen gemacht und 2010 den Swiss Economic Award gewonnen. In anderen Branchen tragen beispielsweise das Möbel- und Designunternehmen WOGG und auch der Hersteller von medizinischen Komponenten und Oberflächenbehandlungen, Alhenia, die Badener Ingenieurskunst mit ihren Produkten bis über die Landesgrenze hinaus. ICT die aufstrebende Branche Mit dem Aufstreben von ICT weltweit hat sich im Ostaargau ein zweiter leistungsfähiger Wirtschaftsmotor entwickelt. Treibstoff sind klingende Namen wie Brother, Oracle, Open Text oder Logica, die ihren Ländersitz in der Stadt Baden

9 Baden Nord Konnex (Foto: Stadt Baden) Baden Langmatt (Foto: Stadt Baden) haben. Damit nicht genug: Gerade in den letzten Jahren hat sich die ICT- Branche in Baden stark entwickelt. Neben den internationalen Grossunternehmen haben sich auch sehr erfolgreiche Schweizer IT-Dienstleister in der Stadt niedergelassen. So zum Beispiel die Firma BBP, ein spezialisierter Entwickler und Betreiber von Interbank-Applikationen oder der Software-Spezialist BSI, welcher Software für CRM und andere Kernprozesse entwickelt. Und mit MPL, einem Entwickler und Hersteller von Industrierechnern, hat sich ein weiteres erfolgreiches ICT-Unternehmen für den Standort Baden entschieden. Der Standort Baden wird in vielerlei Hinsicht geschätzt Die Unternehmen profitieren in Baden von einer hohen Verfügbarkeit an Fachspezialisten, denen im Kanton wiederum renommierte Forschungsinstitutionen und füh- rende Ausbildungsstätten zur Verfügung stehen. Die hervorragende Anbindung an die grossen Schweizer Städte und den Flughafen Zürich wird von den international tätigen Unternehmen genauso geschätzt wie die mehrsprachigen Kindergärten und die europaweit anerkannte Zurich International School in Baden. Gleichzeitig verfügt Baden über ein lebhaftes Zentrum, hohe Wohnqualität und viele Naherholungsräume. Grosse Bedeutung für Stadt und Kanton Rund 25'000 Personen arbeiten in Baden. Etwas mehr als die Hälfte davon in hochqualifizierten Stellen, namentlich in Elektronik, Feinmechanik, IT, Forschung und Entwicklung sowie Unternehmensdienstleistungen. Engineering und ICT tragen hier einen wesentlichen Anteil. Über 1'700 KMU sind in der Stadt Baden angesiedelt. In den letzten Jahren kamen jährlich netto 50 Firmen dazu massgeblich aus den Bereichen Engineering und ICT. Selbstverständlich macht dieses Know-how nicht an der Stadtgrenze halt. So ist beispielsweise die Neuenhofer AVC Schenk & Biesuz GmbH schweizweit führend im Bereich Videoconferencing. Auf dem internationalen Parkett ist die IFTEST aus Wettingen ein anerkannter Partner für die Entwicklung, Produktion und Montage anspruchsvoller Geräte in der Industrie-, Bahnund Medizin-Elektronik. Vielzahl und Qualität dieser Firmen in und um Baden zeigen, dass die Region und damit auch der Kanton Aargau mit gutem Grund als starkes Zentrum für die unternehmensnahen Dienstleistungen ICT und Engineering gelten darf. Thomas Lütolf Standortmarketing Stadt Baden

10 10 11 focus aargau Die Wolke ist seine Welt Manuel Grenacher, CEO der coresystems ag Er hat an der Hochschule für Technik in Windisch Informatik studiert und hatte bei Studienende bereits zehn Angestellte. Heute ist Manuel Grenacher CEO der coresystems ag und entwickelt von Windisch aus mit über 120 Angestellten Business Apps. Ihr Firmenmotto lautet: «We love the cloud». Ist das auch das Konzept von coresystems ag? Durchaus. Wir sind der weltweit führende Anbieter von Business Apps. Mit unseren Apps sind Unternehmen effizienter. Beispielsweise kann der Aussendienstmitarbeitende, der einen Kundenbesuch macht, per iphone, ipad oder Notebook jederzeit auf alle nötigen Daten zugreifen und auch gleich seinen Bericht eingeben. Wieviele Kunden haben Sie, und wer sind Ihre Kunden? Insgesamt nutzen zurzeit rund 75'000 Personen weltweit eines unserer Produkte. Unser Kunden- portfolio beinhaltet zahlreiche kleine, mittlere wie auch grosse Unternehmen aus verschiedenen Branchen des Industrie- und Dienstleistungssektors. Im Angebot haben wir die Produkte von coresuite, welche die Verbindung von SAP- und ERP-Stammdaten zu den mobilen Geräten herstellen und die Synchronisation in die Cloud übernehmen. Oder das Produkt mila, eine elektronische Assistentin für Kleinstunternehmen, mit welcher die administrativen Arbeiten auf ein Minimum reduziert werden. Wir lancieren mila im Oktober und sehen vor allem in Indien und Asien grosses Potenzial.

11 (Fotos: Remo Buess) Die Firma ist erst zehnjährig und hat schon weltweite Niederlassungen. Durch das stetige Wachstum sind Sitze in Freiburg i. Br., London, New York und Shanghai sowie Support- Center in Galway und Kopenhagen dazugekommen. Zudem haben wir ein Entwicklungscenter in Rumänien. Der Hauptsitz und auch der Grossteil der Mitarbeitenden, nämlich rund 80, sind in Windisch. Warum? Ich habe an der Hochschule für Technik in Windisch Informatik studiert. Zur Finanzierung des Studiums arbeitete ich schon damals an Weblösungen und handelte mit Computern. Am Ende des Studiums hatte ich zehn Mitarbeitende. Wir zogen als Untermieter in einen Raum im Technopark Windisch. Heute hat die Firma das ganze Gebäude gemietet. Ist die Nähe zur Hochschule wichtig? Ja, allerdings bilden wir in der Schweiz zu wenig Informatiker aus. Während wir uns intensiv mit den Banken beschäftigen, vergessen wir, zukunftsträchtigere Branchen zu fördern. Die Positionierung als Hightech-Standort ist eine Riesenchance für den Kanton Aargau, die er unbedingt packen muss. Wenn ich sehe, was in Shanghai getan wird, um die IT-Branche zu fördern, müssen wir hier schon Gas geben. Sie müssen auch Mitarbeitende im Ausland rekrutieren. Ist es kein Problem, diese nach Windisch zu locken? Die Löhne in der Schweiz sind im weltweiten Vergleich hoch. Das ist ein Vorteil bei der Rekrutierung. Zudem findet man bei uns im Gegensatz zu Zürich ziemlich einfach eine Wohnung. Im Gegensatz dazu sind die hohen Löhne ein gewichtiger Nachteil in der Konkurrenzfähigkeit. Wir exportieren 80 Prozent unserer Software, vor allem nach Asien. Wir sollten uns überlegen, ob wir diese Löhne nicht runterbringen können. Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges? Die Mitarbeitenden. Die IT-Branche ist sehr schnelllebig. Trends muss man rasch erkennen. Momentan entwickeln wir gerade eine Software, die businessrelevante Informationen aus Social Media raussucht und an unsere Kunden weiterleitet. Wenn also jemand postet, dass seine Heizung kaputt ist, wäre es doch sinnvoll, wenn diese Information an den lokalen Heizungsfachmann geht. Klar überlege ich mir jeden Morgen, wie ich die Firma weiterbringen kann, aber es braucht die Ideen aller Mitarbeitenden. Bei uns sind alle ein Team, und vom Aktionär bis zum jüngsten Mitarbeitenden haben alle ein starkes Commitment zur Firma. Deshalb muss auch jeder von uns einmal pro Jahr etwas organisieren oder machen, das dem Team zugute kommt. Interview: Monique Ryser

12 12 13 focus aargau Von der Druckerei zum Sicherheitsspezialisten Fernando Dal Zotto, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates der Trüb AG in Aarau (Foto: Remo Buess) Produktion von Schweizer Identitätskarten (Foto: Trüb AG) Am Zoll, beim Bancomaten oder an der Eingangstür des Arbeitsortes: Die Chance ist gross, dass die Plastikkarten und Badges in unseren Taschen von der Trüb AG in Aarau stammen. Fernando Dal Zotto, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates, über höchste Sicherheit, Swissness und den Standort Aarau. Die Trüb AG ist der führende Anbieter von physischen und elektronischen Identifikationslösungen. Können Sie uns bitte einige konkrete Beispiele geben? Das augenfälligste Beispiel ist sicher die Schweizer Identitätskarte, die hier bei uns hergestellt wird. Aber auch Maestro- oder Kreditkarten, die jeder von uns im Portemonnaie mit sich trägt, kommen von uns. Wie wird man zum Experten für Identifikationslösungen? Die Trüb AG hat 1859 als klassische Druckerei angefangen. Der Schritt in den Sicherheitsdruck wurde 1892 gemacht, als man begann, Aktien und andere Wertpapiere herzustellen. In den 1970er Jahren wurde dann der Schritt vom Papier- zum Plastiksicherheitsdruck gemacht und die Karten wurden mit einem Chipmodul ausgestattet. Wie ist Ihre Firma organisiert? Wir haben drei Bereiche: Government, Banking und Access. Im Bereich Government gehören wir weltweit zu den Top-3-Herstellern hochwertiger Ausweisdokumente. Wir beliefern über 30 Länder auf vier Kontinenten. Produkte sind neben IDs unter anderem Datenseiten für Reisepässe, Führerausweise, Fahrzeugausweise oder Crew Member Certificates für Fluggesellschaften. Im Bereich Banking sind wir mit

13 Blick in die Produktion (Foto: Trüb AG) Die Schweizer Identitätskarte als weltweit erste Identitätskarte aus Polykarbonat lanciert (Foto: Trüb AG) einem Marktanteil von rund 80 Prozent der unbestrittene Marktführer für Bankkarten in der Schweiz. Weltweit sind wir zudem mit CombOS, unserem Betriebssystem für Bankkarten, in über 40 Ländern präsent. Im Bereich Banking ist es der Druck von Bankkarten? Nicht nur. In allen drei Bereichen umfasst unser Leistungsspektrum Design, Herstellung, Personalisierung und Versand an den Endkunden. Wir sind aber nicht nur Hersteller von Karten und Ausweisdokumenten, sondern liefern auch Software und realisieren Gesamtlösungen. Dann arbeiten bei Ihnen heute also mehr Informatiker als Drucker? 1990 hatten wir rund 100 Mitarbeitende, davon drei Informatiker. Heute haben wir 330 Angestellte, davon arbeitet noch rund die Hälfte in der Produktion und rund 60 im Bereich Entwicklung, Software und IT. Wie gewährleisten Sie als Sicherheitsspezialist die Sicherheit Ihres Betriebes? Unsere Kunden fordern von uns sehr strenge Sicherheitsmassnahmen. So müssen wir beispielsweise jederzeit nachweisen können, welche Personen sich wann im Gebäude befunden haben. An den Maschinen wird immer zu zweit gearbeitet wenn einer austreten muss, muss auch der andere die Arbeit unterbrechen. Das alles wird mit Kameras überwacht. Ist der Standort Schweiz für Sie als Sicherheitsfirma ein Wettbewerbsvorteil? Die Herausgabe von Daten-CDs durch Bankmitarbeitende war dem Image der Schweiz als zuverlässiger Wirtschaftsstandort sicher nicht zuträglich. Zum Glück haben wir bei Qualität, Vertraulichkeit, Zuverlässigkeit und Service immer noch einen Bonus. Bei der Preisgestaltung wird deshalb ein etwas teurerer Preis akzeptiert, allerdings darf die Differenz nur wenige Prozente betragen. Wieso halten Sie am Standort Aarau als Hauptsitz fest? Wir sind hier gross geworden und der Standort Schweiz ist und bleibt für eine weltweite Profilierung wichtig. Zudem ist Aarau zentral gelegen und das Rekrutierungsgebiet deshalb gross. Das Reservoir an Schweizer Arbeitskräften ist aber nicht unendlich. Dies zeigt sich darin, wenn es darum geht, hoch qualifiziertes Personal zu finden, das fachlich den hohen und speziellen Anforderungen in verschiedenen Bereichen gewachsen ist. Mit dem Personenfreizügigkeitsabkommen können wir problemlos Menschen aus der gesamten EU anstellen. Der Kanton Aargau hat uns auch bei aussereuropäischen Anstellungen immer die nötigen Bewilligungen erteilt. Interview: Monique Ryser

14 14 15 focus aargau Geheimtipp: Verweilen an der Reuss Radek Grzeszkiewicz vor dem Benediktinerkloster Hermetschwil (Foto: Grzeszkiewicz ) Radek Grzeszkiewicz wurde 1968 in Warschau geboren. Er zog 2008 in die Schweiz nach Besenbüren (AG), um die Nova Trading (Schweiz) AG aufzubauen. Er ist seit 15 Jahren für die Nova Trading SA tätig und seit 7 Jahren Exportleiter für Westeuropa. Die Nova Trading SA hat verschiedene Vertretungen im europäischen Raum, welche zusammen einen Jahresumsatz von 150 Millionen Euro generieren. Der Aargau ist für mich Natur pur! Ganz in seinen Bann gezogen hat mich der Reussabschnitt zwischen Rottenschwil und Hermetschwil. Seit dieser «Reuss-Entdeckung» vor vier Jahren kehre ich immer wieder an die Reuss zurück, die so viel bietet: Das klare Wasser, das einem erlaubt, die Fische zu beobachten, oder das Vogelschutzgebiet, welches Schwäne, Enten und zahlreiche andere Vogelarten beherbergt. Herrliche Spazierwege führen der Reuss entlang, über Felder und durch den Wald. Doch den Fluss verliert man nie aus den Augen. Hier herrscht Ruhe, keine Spur vom Stadt- und Verkehrslärm. Unweit von Hermetschwil findet man schön in die Landschaft eingebettete Bauernhäuser, passiert die alte Holzbrücke und hat vom Hügel aus Ausblick auf das 800 Jahre alte Benediktinerkloster mit seiner wunderschönen kleinen Kirche. Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist die Reuss für mich die beste Erholung. Mit meinen Nordic- Walking-Stöcken mache ich jeweils lange Spaziergänge entlang des Flusses. Ich starte beim Kloster in Hermetschwil, gehe entlang dem Westufer bis nach Rottenschwil und kehre über die Ostseite der Reuss durchs Vogelparadies zurück nach Hermetschwil. Mein Spaziergang bietet mir für eine Stunde perfekte Erholung, schenkt mir Energie und Zufriedenheit. Erholung an der Reuss kann ich nur empfehlen! Radek Grzeszkiewicz Export Direktor Nova Trading SA (Polen) Zweigniederlassung Bremgarten

15 Wo sich Lehrbetriebe und Lernende treffen Nachgefragt......bei Tobias Zaugg, Human Resources Manager bei Möbel Pfister AG, Suhr Welchen Stellenwert hat LENA für Sie? (Foto: E-Government, M. Pfister) Der Kanton Aargau setzt auf Online-Angebote. Der Lehrstellennachweis LENA zeigt, welche Vorteile E-Government den Unternehmen bringt. LENA ist für Pfister eines der zentralen Instrumente in der Ausschreibung von Lehrstellen. Die Erfahrung zeigt, dass die Jugendlichen über diesen Kanal sehr gut angesprochen werden können. LENA ist für sie ein fester Begriff. Dies zeigt sich auch darin, dass sich ein Grossteil der Bewerbenden auf die Ausschreibung im LENA bezieht. Farbig und frisch kommt der neue Internetauftritt des Kantons Aargau daher. Das eigentliche Glanzstück des neuen ist aber seine moderne, technische Infrastruktur. Diese ermöglicht die Umsetzung von medienbruchfreien und sicheren Online-Angeboten. Noch ist das Angebot im Online- Schalter überschaubar doch E-Government wird laufend ausgebaut. Ein gelungenes Beispiel, wie einfach und unkompliziert eine Transaktion mit dem Kanton in Zukunft läuft, ist der bereits umgesetzte Lehrstellennachweis LENA. Mit LENA können Aargauer Lehrbetriebe per Mausklick ihre offenen Lehrstellen und Schnupperlehrplätze ausschreiben und allen Lehrstellensuchenden schmackhaft machen. Der neue Lehrstellennachweis ist kostenlos und zeichnet sich durch verbesserte Such- und Druckfunktionen sowie eine benutzerfreundliche Oberfläche aus. Inwiefern profitieren Sie von der Online-Dienstleistung LENA? Die Online-Plattform ermöglicht uns durch den benutzerfreundlichen Aufbau eine unkomplizierte Erfassung der Lehrstellendaten. Sehr hilfreich ist dabei auch, dass auf die Vorjahresdaten zurückgegriffen werden kann. Diese müssen nicht jährlich neu erfasst werden. Zusammenfassend ist die Online-Plattform für uns ein einfaches, wirkungsvolles Instrument zur Ansprache von potenziellen Lernenden.

16 16 17 focus aargau Wie wichtig sind Steuern als Standortfaktor? Unternehmerfreundliche Steuermodelle, eine tiefe Steuerlast und eine lösungsorientierte Steuerbehörde machen den Aargau zum attraktiven Standort für Unternehmen und Privatpersonen davon ist Regierungsrat Roland Brogli überzeugt. Herr Regierungsrat Brogli, mit grosser Mehrheit hat das Stimmvolk der neuen Steuergesetzrevision zugestimmt. Wie nachhaltig ist es überhaupt, Überschüsse in Steuersenkungen zu investieren? Mit der aktuellen Revision geben wir den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen etwas von wiederkehrenden, respektive strukturellen Überschüssen zurück. Wir gehen davon aus, dass die Revision dank der Staffelung für die Kantons- und Gemeindefinanzen zu verkraften ist. Der Kanton Aargau ist ein wettbewerbsfähiger Hightech-Standort. Wie wichtig sind die Steuern als Standortfaktor? Der Kanton Aargau ist bei den Steuern im interkantonalen Vergleich und auch weltweit gut positioniert. Innerhalb der Schweiz will der Aargau der attraktivste Grosskanton bleiben. Es ist aber stets zu bedenken, dass unsere Standortattraktivität nur im Zusammenhang mit anderen wichtigen Faktoren wie Infrastruktur, Bildung, Sicherheit und Gesundheitsversorgung voll zur Geltung kommt. Tiefe Steuern sind das eine. Was tut der Kanton, um den Unternehmen ein lösungsorientierter Partner zu sein? Der Zeitfaktor spielt heute für Unternehmen eine wichtige Rolle. Bei Anfragen und Tax Rulings (verbindliche Vorfragen) erteilt das Steueramt darum schnellstmögliche Antworten. Für die Veranlagungen stellt das Kantonale Steueramt den Unternehmen eine Steuererklärung auf Excel-Basis mit einer praktischen Assistenzfunktion zur Verfügung. Im Rahmen der E-Government-Strategie werden die elektronischen Dienstleistungen weiter ausgebaut. Der Kanton Aargau engagiert sich stark in schweizweiten Projekten wie zum Beispiel dem einheitlichen Lohnmeldeverfahren. Damit reduziert sich für Unternehmen der administrative Aufwand im Umgang mit AHV, SUVA, Versicherern und Steuerbehörden.

17 Neu im Aargau geoproregio AG Die geoproregio AG mit Standort Baden ist der Geodatenverbund Aargauer Stadtwerke. Auf ihrem zentralen Webportal stellt die geoproregio AG Privaten und Gemeinden Geodaten in Form von Diensten in einer bisher nie gekannten Qualität und Performance zur Verfügung. Welche Leitungen tangieren diese Parzelle? Wer ist der Eigentümer? Wo befinden sich noch Baulandreserven? Diese und eine Vielzahl weiterer Fragen kann geoproregio beantworten. Sommelier-Consult Schweiz GmbH Im Februar dieses Jahres eröffneten die Kölner Wein- und Genussexperten Sommelier-Consult eine Niederlassung in Wohlen. Das Angebot der Sommelier-Consult Schweiz GmbH, unter der Leitung von Lidwina Weh, umfasst die Vermittlung von erfahrenen Sommeliers als Seminarleiter und Moderatoren. Dazu gehören auch Qualitätsprüfungen, Organisation und Umsetzung von erstklassigen Veranstaltungen im Bereich Wein und Kulinarik. Die Weinkompetenz kann in unterschiedlicher Weise in Anspruch genommen werden: von Gastronomie und Hotellerie, von Weinbauverbänden, bei Messeauftritten und Präsentationen von der Industrie oder auch ganz privat. Abacon Gesellschaft für Mess-, Steuer- und Regelungstechnik mbh Die Abacon GmbH ist ein Dienstleister aus dem Bereich Prozessautomation und bietet sämtliche Leistungen von projektbezogener Personalunterstützung bis zur Realisierung komplexer Projekte. Abacon bietet Unterstützung in den Bereichen Validierung, Netzwerk-, System- und Feldbustechnik sowie individueller Programmierung an. Ausserdem entwickelt Abacon eigene Software wie beispielsweise abansm zur Überwachung und Diagnose von Netzwerken. Die Abacon Group hat ihren Schweizer Standort in Wettingen und beschäftigt weltweit rund 90 Mitarbeitende. arzthaus Im Februar 2012 eröffnete arzthaus seine erste Hausarzt- und Notfallpraxis in Aarau. Die Praxis beschäftigt vier Ärzte und vier Arztassistentinnen und ist während 365 Tagen im Jahr mit Öffnungszeiten ausserhalb der regulären Arbeitszeiten für ihre Patienten da. arzthaus bietet Allgemeinmedizin, Dermatologie, Sportmedizin, ästhetische Medizin, Impfungen, reisemedizinische Beratung und «Check-ups». Neben der klassischen hausärztlichen Grundversorgung und kontinuierlichen Patientenbetreuung bietet das arzthaus auch Notfallkonsultationen für sofortige ärztliche Abklärung und Therapie an.

18 18 19 focus aargau MobileMed - mobiler Ratgeber im Krankenhaus (Foto: beerkoff/f otolia.com) (Foto: Blend Images/Fotolia.com) MobileMed steht für die Erforschung von smartphone-basiertem Kommunikationsund Informationsaustausch in Spitälern. Im Rahmen eines vom Bund geförderten Pilotprojektes werden Möglichkeiten erforscht, wie Ärztinnen und Ärzte durch Mobilgeräte in ihren täglichen Arbeits- und Lernprozessen unterstützt werden können. Anfang Juli 2010 wurde das interund transdisziplinäre Gemeinschaftsprojekt MobileMed ins Leben gerufen. Gegenwärtig läuft die Abschluss- und Testphase im Universitätsspital Basel. Am Projekt beteiligt sind neben dem Universitätsspital die Universität Basel, die Institute für Wirtschaftsinformatik und Medizinal- und Analysetechnologie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) sowie die Wirtschaftspartner AMTS-AG und Agfa HealthCare Schweiz. Via MobileMed werden Möglichkeiten erforscht, die Ärztinnen und Ärzten zukünftig erlauben, Patientendaten auf einem Smartphone abzurufen und sich durch ein Mobilgerät Rat von Fachspezialisten einzuholen. Äusserlich erkennbare Verletzungen und Erkrankungen können fotografiert und patientenbezogen im Informationssystem des Spitals abgespeichert werden. Diese Bildbefunde können anschliessend virtuell mit den Spezialisten besprochen werden. Mobile ICT wird im Krankenhaus zunehmend wichtiger, um die Patientenbetreuung zu verbessern.

19 Agenda 2012 / 2013 Wo Sie uns treffen Weitere Veranstaltungen 30. Oktober 2012 Unternehmerseminar, Heilbronn Zu dieser Veranstaltung sind deutsche Firmen eingeladen, welche sich über die Unternehmensgründung im Kanton Aargau informieren möchten. Veranstalter: Aargau Services Standortförderung (www.aargauservices.ch) und Handelskammer Deutschland-Schweiz (www.handelskammer-d-ch.ch) 8. November Swiss Innovation Forum (SIF), Basel Im Rahmen des Forums findet die Vergabe des Swiss Technology Awards 2012 statt. Aargau Services Standortförderung (www.aargauservices.ch) präsentiert an ihrem Stand an der «Future Expo» zwei Innovationen von Aargauer Start-up-Unternehmen. Veranstalter: Swiss Innovation Forum (www.swiss-innovation.com) 22. November 2012 Nano-Veranstaltung, FHNW Brugg-Windisch Die Veranstaltung informiert über die Forschungsförderungsmöglichkeiten im Kanton Aargau. Veranstalter: Swiss Nanoscience Institute (SNI) Basel (www.nanoscience.ch) in Zusammenarbeit mit dem Forschungsfonds/Technopark (www.forschungsfond-aargau.ch/ und Aargau Services Standortförderung (www.aargauservices.ch) Oktober 2012 Mai 2013 Gewerbeausstellungen In verschiedenen Orten im Aargau finden Gewerbeausstellungen statt: , Brugg-Windisch , Safenwil , Buchs , Würenlingen , Reinach Diverse Veranstalter (www.agv.ch) 24. Oktober CEO Day, Stade de Suisse, Bern «Where High Tech Start-up's meet in Switzerland» Der Slogan 2012 lautet: Senioren treffen Juniors! Veranstalter: Swiss Confederation Commission for Technology and Innovation CTI (www.cti-invest.ch) 13. November 2012 Nationaler StartupDay Am «Tag des Jungunternehmens» finden in Zürich, Bern, St. Gallen, Chur und Frauenfeld Informationsanlässe zu den Themen Unternehmertum, Innovation, Firmengründung und -aufbau statt. Veranstalter: Startzentrum Zürich (www.startzentrum.ch) 16. Mai 2013 KMU Swiss Forum 2013, Baden «Mut Glaube Veränderung: Megatrends» Veranstalter: KMU Swiss AG (www.kmuswiss.ch) Weitere Veranstaltungen finden Sie unter:

20 STANDORTFÖRDERUNG Aargau Services Standortförderung Postfach, CH-5001 Aarau Tel , Fax KANTON AARGAU

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

INDUSTRIE 4.0 im Aargau. Welche Chancen bietet Industrie 4.0 für den Industrie Kanton Aargau

INDUSTRIE 4.0 im Aargau. Welche Chancen bietet Industrie 4.0 für den Industrie Kanton Aargau INDUSTRIE 4.0 im Aargau Welche Chancen bietet Industrie 4.0 für den Industrie Kanton Aargau Programm 14:10 Die Bedeutung von Industrie 4.0 für den Industriekanton Aargau Annelise Alig Anderhalden, Leiterin

Mehr

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Medienmitteilung: in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 in4u AG lanciert gemeinsam mit Axept Business Software AG die AXvicloud Eine neu entwickelte und

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013

Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Axept Business Software AG www.axept.ch Medienmitteilung: Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Axept Business Software AG lanciert mit AXvicloud eine

Mehr

Glasfasernetz in Freiburg:

Glasfasernetz in Freiburg: Glasfasernetz in Freiburg: Eine Kooperation nach dem Modell «fibre suisse» Medienkonferenz Kanton Freiburg, Groupe E und Swisscom Carsten Schloter, CEO Swisscom Freiburg, Inhalt Glasfaser die Zukunft hat

Mehr

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz Die Programme von sind die am häufigsten eingesetzte Business Software der Schweizer

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016:

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Im April 2016 finden die beiden Leitmessen wire und Tube bereits

Mehr

Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor. Peter Knapp Geschäftsführer

Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor. Peter Knapp Geschäftsführer Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor Peter Knapp Geschäftsführer Agenda Einführung Kurzvorstellung Interxion FrankfurtRheinMain Metropole des Internets Chancen und Herausforderungen

Mehr

Fachkräftemangel & Personenfreizügigkeit aus der Sicht eines KMU. Matthias P. Weibel Bern, 24. August 2011

Fachkräftemangel & Personenfreizügigkeit aus der Sicht eines KMU. Matthias P. Weibel Bern, 24. August 2011 Fachkräftemangel & Personenfreizügigkeit aus der Sicht eines KMU Matthias P. Weibel Bern, 24. August 2011 Die Firma FAES im Überblick Standorte FAES AG in Wollerau (SZ) Zweigniederlassung in Mels (SG)

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

P R E S S E I N F O R M A T I O N

P R E S S E I N F O R M A T I O N P R E S S E I N F O R M A T I O N München, den 25.08.2015 PCS Systemtechnik GmbH, München Das neue Zeiterfassungsterminal INTUS 5200 mit Touch und Farbe von PCS steht auf der Personal Austria im Focus.

Mehr

Pressemappe 2015 Pressekontakt

Pressemappe 2015 Pressekontakt Pressemappe 2015 Pressekontakt Maria Puhlmann I Presse und Kommunikation maria.puhlmann@trecker.com I +49 (0) 151 20 77 95 66 Factsheet Gründer: Miro Wilms (CEO) & Benedikt Voigt (CTO) Unternehmen: trecker.com

Mehr

FAKTEN. Zusammen mit unseren 350 Partnern betreuen wir weltweit 5 000 Kunden und über 45 000 Anwender setzen auf unsere Software.

FAKTEN. Zusammen mit unseren 350 Partnern betreuen wir weltweit 5 000 Kunden und über 45 000 Anwender setzen auf unsere Software. cool business apps FAKTEN coresystems Ireland Support center coresystems Denmark Support center coresystems UK Business unit coresystems Switzerland Headquarter coresystems USA Business unit coresystems

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

InnovationTower: Wo Visionäre wirken.

InnovationTower: Wo Visionäre wirken. InnovationTower: Wo Visionäre wirken. Die Idee: Knotenpunkt der Kreativität. Der InnovationTower ist eine inspirierende Arbeitsumgebung für dynamische Hightechunternehmen. Ein Ort, an dem neue Ideen entwickelt

Mehr

Aktuelle Trends der Informationssicherheit Daten-Center Connectivity & Security

Aktuelle Trends der Informationssicherheit Daten-Center Connectivity & Security Aktuelle Trends der Informationssicherheit Daten-Center Connectivity & Security Nicht nur eine schnelle und sichere Anbindung von Daten-Centern ist entscheidend Virtualisierung und das stetig wachsende

Mehr

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen Ein neuer Ansatz Die nachhaltige Entwicklung bei Losinger Marazzi widerspiegelt die Werte des Bouygues-Konzerns und zielt darauf ab, Leistung mit dem Respekt gegenüber den Menschen in Einklang zu bringen;

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil

Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil Kanton Zürich Finanzdirektion Ernst Stocker Regierungspräsident Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil Grusswort von Regierungspräsident Ernst Stocker in Rüschlikon, 27. Oktober 2015 (Es gilt das gesprochene

Mehr

Dienstleistungen - Lösungen

Dienstleistungen - Lösungen EDV - IT - Server - Computer - PC - Netzwerk - Internet Dienstleistungen - Lösungen für KMU - Firmen - Organisationen Sicherheit - Optimierung - Internet - Notfallservice - Datenschutz Datensicherung -

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG)

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Zwischen Brugg und Windisch entsteht ein neues und lebendiges Quartier Der Regierungsrat konzentriert auf dem Campus

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren P R E S S E I N F O R M A T I O N Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren Trotz starkem Franken und stotternden Schweizer Ausfuhren nach China und Hongkong bleiben eidgenössische Entscheidungsträger

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung 9. Dezember 2014 1 Gliederung I. Digitale Risiken Reale Verluste II. Cybersicherheit als Business Enabler III. Konsequenzen für die deutsche Software

Mehr

Programmiere deine Zukunft. Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen

Programmiere deine Zukunft. Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen Programmiere deine Zukunft Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen «Ich werde Informatiker, weil mich die Technik hinter dem Bildschirm interessiert. Die Axpo Informatik setzt sich

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr «Wissen teilen und nutzen» Welche Themen bewegen Unternehmerinnen und Unternehmer? Welche Branche steht

Mehr

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt?

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? NAB-Regionalstudie 2015 Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? Zusammenfassung 21.10.2015 1 Standortqualität 2 Standortqualität: Kanton Aargau auf dem 5. Platz 2.0 1.5 1.0 0.5 0 ZG ZH BS SZ AGNWLU OW

Mehr

Swiss Mail. Swiss Mail ist unser Qualitätsprodukt für internationale Postsendungen. Mit Vorzugsbehandlung, Schweizer Diskretion und Zuverlässigkeit.

Swiss Mail. Swiss Mail ist unser Qualitätsprodukt für internationale Postsendungen. Mit Vorzugsbehandlung, Schweizer Diskretion und Zuverlässigkeit. Swiss Mail Swiss Mail ist unser Qualitätsprodukt für internationale Postsendungen. Mit Vorzugsbehandlung, Schweizer Diskretion und Zuverlässigkeit. Das Umfeld Die Vorteile Neue Perspektiven Der Logistikmarkt

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

talents careers Your business technologists. Powering progress

talents careers Your business technologists. Powering progress talents careers Your business technologists. Powering progress ÜberAtos Atos ist ein internationaler Anbieter von IT-Dienstleistungen mit einem Jahresumsatz für 2012 von 8,8 Milliarden Euro und 76.400

Mehr

Mediengespräch Swisscom IT Services. Zürich, 2. Dezember 2004

Mediengespräch Swisscom IT Services. Zürich, 2. Dezember 2004 Mediengespräch Swisscom IT Services Zürich, 2. Dezember 2004 Agenda Swisscom IT Services Die Herausforderung Outsourcing Der IT-Markt für Banken 2 Agenda Swisscom IT Services Die Herausforderung Outsourcing

Mehr

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria Frühstück zum Thema Mobile Security und Mobile Device Management Secure E-Mail in Unternehmen Interoperabilität Mobile Security und Secure E-Mail In Zusammenarbeit mit Basel Bern 25. Oktober 2011 08:15-10:15

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Arbeiten bei Rittmeyer

Arbeiten bei Rittmeyer Arbeiten bei Rittmeyer Mess- und Leittechnik für die Wasser- und Energiewirtschaft Willkommen 2 3 Jeder in seinem Element Sie entwickeln, produzieren, installieren, beraten und managen es sind vor allem

Mehr

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014 Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt.

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. www.buildup.ch buildup ist die unabhängige, zentrale Plattform für alle Akteure der Schweizer Bauwirtschaft. Netzwerk Visionäre treffen auf

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Sie helfen Menschen. Wir helfen Ihnen. Marketing im Gesundheitswesen eine Notwendigkeit?

Sie helfen Menschen. Wir helfen Ihnen. Marketing im Gesundheitswesen eine Notwendigkeit? Sie helfen Menschen. Wir helfen Ihnen. Marketing im Gesundheitswesen eine Notwendigkeit? Wer sind wir? n Private Marke@ng- und PR- Agentur n Spezialisiert auf das Gesundheitswesen n Langjährige, erfolgreiche

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU

Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Marburg führt eine zweistufige Studie im Bereich IT und Data Governance durch. Die erste Komponente

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

INFRASTRUKTUR/IT JETZT ANMELDEN: WWW.NETZWERK.CH NETZWERKSTATT 03/09

INFRASTRUKTUR/IT JETZT ANMELDEN: WWW.NETZWERK.CH NETZWERKSTATT 03/09 DIE UNTERNEHMERPLATTFORM VON KMU FÜR KMU NETZWERKSTATT 03/09 INFRASTRUKTUR/IT JETZT ANMELDEN: Zürich Dienstag, 23. Juni 2009 Winterthur Mittwoch, 24. Juni 2009 Aarau Dienstag, 30. Juni 2009 DIE UNTERNEHMERPLATTFORM

Mehr

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget PRESSEINFORMATION 10 Jahre AviationPower Hamburg, 09.04.2014 - Auch im neunten Geschäftsjahr seit Firmengründung kann der Hamburger Luftfahrtdienstleister AviationPower GmbH den kontinuierlichen Wachstumstrend

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

we realise your vision

we realise your vision we realise your vision wenn die welt auf Knopfdruck funktionieren würde, wie einfach wäre das denn? Eine Vision, der wir täglich einen Schritt näher kommen als einer der führenden Dienstleister im Bereich

Mehr

Stahl und Industrieprodukte

Stahl und Industrieprodukte Stahl und Industrieprodukte Vorwort Die Emil Vögelin AG ist ein traditionelles Schweizer Familienunternehmen. 1932 von Emil Vögelin in Basel gegründet, entwickelte sich die Firma von einem kleinen Betrieb

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Pressemitteilung 10. Mai 2012. Angehende Ingenieure zu Gast bei Spritzgießmaschinen-Hersteller Sumitomo (SHI) Demag in Schwaig

Pressemitteilung 10. Mai 2012. Angehende Ingenieure zu Gast bei Spritzgießmaschinen-Hersteller Sumitomo (SHI) Demag in Schwaig Pressemitteilung 10. Mai 2012 Studenten informieren sich über die Beschäftigungsmöglichkeiten beim Schwaiger Unternehmen Sumitomo (SHI) Demag Angehende Ingenieure zu Gast bei Spritzgießmaschinen-Hersteller

Mehr

Start Ups. rojekt anage ent

Start Ups. rojekt anage ent Start Ups rojekt anage ent ProjectFinder Andreas Bortoli muss es wissen. Zwei Existenzgründungen hat er erfolgreich gestemmt. Sein aktuelles Projekt hat er 2003 gegründet. Mittlerweile zählt c-entron zu

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Referat CSL Behring AG Einweihung Logistik- und Service-Center 21. September 2012

Referat CSL Behring AG Einweihung Logistik- und Service-Center 21. September 2012 Referat CSL Behring AG Einweihung Logistik- und Service-Center 21. September 2012 Grussbotschaft Regierungsrat Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor des Kantons Bern Logistik- und Service-Centren gehören

Mehr

Franz Grüter, Green / André Schärer, ABB Mai 2012. Vorteile der Gleichstromversorgung im Rechenzentrum Erfahrungen mit dem Projekt bei Green

Franz Grüter, Green / André Schärer, ABB Mai 2012. Vorteile der Gleichstromversorgung im Rechenzentrum Erfahrungen mit dem Projekt bei Green Franz Grüter, Green / André Schärer, ABB Mai 2012 Vorteile der Gleichstromversorgung im Rechenzentrum Erfahrungen mit dem Projekt bei Green Green: Zahlen & Fakten 3 300 m 2 Rechenzentrumsfläche, wovon

Mehr

LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT. NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan

LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT. NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan An der überregionalen Plattform Liechtensteiner Investitionsmarkt (LIM) treffen

Mehr

Forward thinking IT solutions

Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient

Mehr

Die Herausforderung. Die Lösung. Hallo,

Die Herausforderung. Die Lösung. Hallo, Hallo, Ich bin Kathrin, ich komme aus Deutschland und bin vor 2 Jahren nach Paris gezogen, um in einer SEA-Agentur arbeiten. Ein Umzug ins Ausland ist ein großes Abenteuer, aber es ist leichter gesagt

Mehr

Ihr Erfolg ist unser Programm

Ihr Erfolg ist unser Programm Ihr Erfolg ist unser Programm 2 3 Mit Messungen vor Projektbeginn und nach Implementierung der Sevitec-Lösungen belegen wir Ihre Effizienz-Steigerungen. Auf Erfolg programmiert Sevitec liefert ihren Kunden

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Planen und optimieren mit Weitsicht

Planen und optimieren mit Weitsicht Planen und optimieren mit Weitsicht Niederlassungen Hauptsitz Netlan IT-Solution AG Grubenstrasse 1 CH-3123 Belp Tel: +41 31 848 28 28 Geschäftsstelle Netlan IT-Solution AG Bireggstrasse 2 CH-6003 Luzern

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Einbruch in geschützte Märkte als Erfolgsmodell

Einbruch in geschützte Märkte als Erfolgsmodell Einbruch in geschützte Märkte als Erfolgsmodell...oder der Umgang mit Veränderungen in der Medizin Dr. med. Andy Fischer CEO Schweizer Zentrum für Telemedizin MEDGATE Was ist Telemedizin?...Medizin über

Mehr

digitec.ch Pressemitteilung vom 08. Juli 2013 Der schnellste Online Shop wird noch schneller

digitec.ch Pressemitteilung vom 08. Juli 2013 Der schnellste Online Shop wird noch schneller digitec.ch Pressemitteilung vom 08. Juli 2013 Der schnellste Online Shop wird noch schneller digitec verkürzt die Lieferzeiten zusätzlich und bleibt schweizweit einmalig Ausruhen ist nicht. Der schnellste

Mehr

Your time, our technologies. Talent management. Gewinnen Sie einfach Ihre Talente

Your time, our technologies. Talent management. Gewinnen Sie einfach Ihre Talente Your time, our technologies Talent management Gewinnen Sie einfach Ihre Talente Über uns 2 Wir entwickeln Softwares für die Human Resources-Welt, die auf den neuesten digitalen Technologien basieren. Arca24

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

GEMEINSAM GEGEN LEUKÄMIE. Wie Sie helfen können

GEMEINSAM GEGEN LEUKÄMIE. Wie Sie helfen können GEMEINSAM GEGEN LEUKÄMIE Wie Sie helfen können Lebensretter gesucht Fünf mögliche Wege zum Lebensretter Diagnose «Leukämie»: So lautet die schockierende Nachricht für jährlich mehr als 950 Menschen in

Mehr

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm.

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. IT Managers Lounge präsentiert: Top-Trend Cloud Computing. Flexibilität, Dynamik und eine schnelle Reaktionsfähigkeit

Mehr

Einladung zum Praxisdialog ERP 2012

Einladung zum Praxisdialog ERP 2012 Einladung zum Praxisdialog ERP 2012 Erfolgreiche Auswahl, Einführung und Optimierung von ERP-Systemen 27. September 2012 Einstein Congress, St. Gallen «Innovation durch Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

mit Zukunft! Zukunft!

mit Zukunft! Zukunft! Aufzüge und Fahrtreppen Faszination Aufzug Wir haben die Berufe mit Zukunft! Zukunft! AUFZÜGE UND FAHRTREPPEN anspruchsvoll, spannend, sicher...ihr Arbeitsplatz im Bereich Aufzüge und Fahrtreppen Faszination

Mehr

WIR MACHEN BUROS PRODUKTIVER

WIR MACHEN BUROS PRODUKTIVER WIR MACHEN BUROS PRODUKTIVER Ganzheitliche Lösungen für ein effizientes Dokumenten-Management INPUT-MANAGEMENT Scannen, Erfassen, Erstellen, Dokumentieren BERATUNG, PLANUNG, KONZEPTION PRODUKTE VON FÜHRENDEN

Mehr

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren Informatikdienste 2 Kennzahlen Wir unterstützen Studierende, Institute und zentrale Dienste mit einer zuverlässigen IT-Infrastruktur, modernen Dienstleistungen und zeitgemässen Anwendungen. Wir leiten

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

WIR MACHEN BUROS PRODUKTIVER

WIR MACHEN BUROS PRODUKTIVER WIR MACHEN BUROS PRODUKTIVER COFOX 0203 So wird Ihr Büro fit für die Zukunft Ordnung, Übersicht und effiziente Abläufe machen die Arbeit in Büros, Verwaltungen, Schulen und Gewerbe viel produktiver, einfacher

Mehr

Unser Leistungsspektrum

Unser Leistungsspektrum for automotive ics Personalservice Seit der Gründung des Unternehmens stellen wir unseren Kunden im Rahmen der Projektabwicklung Mitarbeiter zur Verfügung, die das Projekt auf Zeit vor Ort betreuen auf

Mehr

Mediadaten. Wer wir sind. Unsere Statistik. Unsere Vorteile. Unsere Kunden Geschlecht

Mediadaten. Wer wir sind. Unsere Statistik. Unsere Vorteile. Unsere Kunden Geschlecht Mediadaten Wer wir sind IT Job Board ist seit 2002 eine der führenden IT-Stellenbörsen in Europa. Unser Erfolg beruht auf der Erfahrung aus tausenden von Rekrutierungskampagnen mit unseren Kunden, der

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

DST. 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group GROUP

DST. 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group GROUP 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group 3V-Partner oder 3V-Firmen vermitteln uns neue Kunden-Kontakte und verdienen immer an diesen vermittelten Kunden-Aufträgen

Mehr

Duales Studium und Ausbildung

Duales Studium und Ausbildung Duales Studium und Ausbildung bei HP Duales Studium und Ausbildung www.hp.com/de/ausbildung Agenda - HP Das Unternehmen - Ausbildungs- und Studiengänge bei HP - Wie funktioniert ein Studium bei HP? - Praxiseinsätze

Mehr

«Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?»

«Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?» 16. September 2013 Abendveranstaltung «Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?» «Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?» Die Cloud ist nicht einfach ein Technologie-Hype.

Mehr