Informationssysteme Aufgaben (1)

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2 Anforderungen (1) Ein ganzheitliches betriebliches Informationssystem erstreckt sich über die gesamte Wertschöpfungskette liefert den Entscheidungsträgern aller Funktionsbereiche und jeder hierarchischen Ebene die für deren Aufgabenstellungen relevanten Informationen 3 Anforderungen (2) Realitätsnahe Abbildung der Unternehmensstrukturen Flexibilität in bezug auf Veränderungen der Systemumwelt Transparenz der Verarbeitungsabläufe Benutzerfreundlichkeit, um Akzeptanz zu gewährleisten Aktualität der Daten Vollständigkeit der Daten, Konsistenz der Daten Schnelle Verfügbarkeit der Daten mit dem individuell benötigten Detaillierungsgrad. 4

3 Aufbau (1) 5 Aufbau (2) 6

4 Teilsysteme (1) Administrationssysteme Verarbeitung von Massendaten Unterstützung sehr einfacher Tätigkeiten (Lagerbestandsverwaltung, Auftragsabwicklung,...) υ Dispositionssysteme Unterstützung von Routineentscheidungen (Bestelldisposition, Festlegen von Losgrößen,...) 7 Teilsysteme (2) Berichtssysteme liefern nach Anlaß, Struktur und Inhalt vorbestimmte Informationen periodisch oder situativ υ Abfragesysteme ermöglichen den Abruf und die Zusammenstellung der benötigten Informationen durch den Benutzer selbst 8

5 Teilsysteme (3) Entscheidungsunterstützungssysteme Unterstützung der Entscheidungsträger mittlerer und oberer Führungsebenen in unterschiedlichen und wechselnden Entscheidungssituationen 9 MIS (1) Management Information Systems (MIS) Verbesserung der Effizienz der Informationsversorgung Möglichst umfassende Informationsversorgung zu möglichst geringen Kosten Verbesserung der Effektivität der Informationsversorgung 10

6 MIS (2) Management Information Systems (MIS) Verbesserung der Effektivität der Informationsversorgung Höhere Aktualität der Daten Größere Breite der Datenbasis Bessere Auswahl der Daten Höhere Genauigkeit der Daten Höhere Qualität der Aggregation 11 MIS Funktionen (1) Management Information Systems (MIS) Analyse, Planung, Präsentation Auswertungen in Kennzahlensystemen Vergleiche zwischen Kennzahlen Vergleiche zwischen Soll- und Ist-Größen Abweichungsanalyse Sensitivitätsanalyse 12

7 MIS Funktionen (2) Management Information Systems (MIS) Analyse, Planung, Präsentation Prognosemethoden Simulation Was-wenn-Analyse 13 MIS Funktionen (3) Management Information Systems (MIS) Analyse, Planung, Präsentation Berichte in Zahlen und Grafiken On-Line-Präsentationen Interaktives Bearbeiten Automatisierter Abruf aufgrund vorgegebener Kriterien Ampelfunktion 14

8 EIS Executive Information Systems (EIS) für den Informationsbedarf des oberen Managements stellen im Idealfall alle notwendigen aktuellen Informationen über Unternehmenssituation, Projekte usw. bereit und bereiten sie in Form von Graphiken und Tabellen auf sollen dem Manager auf Knopfdruck die für ihn relevanten Daten liefern, ohne daß dieser sich mit der EDV abmühen muß 15 EIS Executive Information Systems (EIS) Architektur 16

9 DSS Decision Support Systems (DSS) Schwerpunkt : Entscheidungsunterstützung Menschlicher Benutzer und DSS als ein Entscheidungssystem Soll flexibel unterschiedliche Methoden auf anstehende Entscheidungsprobleme anwenden 17 DSS Architektur Decision Support Systems (DSS) Architektur 18

10 DSS Komponenten Dialogkomponente Kommunikation des Benutzers mit dem System Datenbankkomponente Speicherung von Informationen Datenbank für den jeweiligen Anwendungsbereich Modell- und Methodenbank enthält Modelle und Methoden, für die Lösung des anstehenden Entscheidungsproblems oder von Teilen davon, Rechenverfahren z.b. lineare Programmierung. 19 Informationsversorgung (1) Datenbeschaffung aus unterschiedlichen Quellen Daten aus internen Quellen (Betriebsdatenerfassung, Finanzbuchhaltung) Daten aus externen Quellen (Abfragen aus externen Datenbanken) υ Informationsverarbeitung Informationsgewinnung unter Einsatz betriebswirtschaftlicher, mathematisch formulierter Methoden und Modelle. 20

11 Informationsversorgung (2) Informationsübermittlung (Kommunikation) an den Informationsnutzer Erfolgsfaktoren : Benutzerfreundlichkeit, Aktualität, Plausibilität, Qualität der Präsentation als Voraussetzungen für Akzeptanz 21

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