Roche. Jahresergebnis Basel, 28. Januar 2015

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2 Roche Jahresergebnis 2014 Basel, 28. Januar 2015

3 Diese Präsentation enthält gewisse zukunftsgerichtete Aussagen. Diese können unter anderem erkennbar sein an Ausdrücken wie «sollen», «annehmen», «erwarten», «rechnen mit», «beabsichtigen», «anstreben», «zukünftig», «Ausblick» oder ähnlichen Ausdrücken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Plänen oder Absichten usw. Die künftigen tatsächlichen Resultate können wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Präsentation abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: 1. Preisstrategien und andere Produkteinitiativen von Konkurrenten; 2. legislative und regulatorische Entwicklungen sowie Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds; 3. Verzögerung oder Nichteinführung neuer Produkte infolge Nichterteilung behördlicher Zulassungen oder anderer Gründe; 4. Währungsschwankungen und allgemeine Entwicklung der Finanzmärkte; 5. Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte oder neuer Anwendungen bestehender Produkte, einschliesslich (nicht abschliessend) negativer Resultate von klinischen Studien oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; 6. erhöhter behördlicher Preisdruck; 7. Produktionsunterbrechungen; 8. Verlust oder Nichtgewährung von Schutz durch Immaterialgüterrechte; 9. rechtliche Auseinandersetzungen und behördliche Verfahren; 10. Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender; 11. negative Publizität und Medienberichte Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns je Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn je Titel für 2014 oder eine spätere Periode die in der Vergangenheit veröffentlichten Zahlen für den Gewinn oder den Gewinn je Titel erreichen oder übertreffen wird. Für eingeführte Produkte, die in dieser Präsentation erwähnt werden, lesen Sie bitte die vollständige Produktinformation auf unserer Website Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt. 3

4 Roche-Konzern Severin Schwan Chief Executive Officer 4

5 2014: Ziele erfüllt Ziele 2014 GJ 2014 Konzernverkäufe Wachstum im unteren bis mittleren einstelligen Bereich 1 +5% Kerngewinn je Titel Über dem Wachstum der Verkäufe 1 +5% +7% Ohne einmalige Gebühren in den USA 2 Dividende Weitere Erhöhung der Dividende 3 CHF 8,00 +3% 1 Zu konstanten Wechselkursen 2 Einmalige Doppelbelastung in Höhe von 202 Mio. Franken im Zusammenhang mit Gebühren für Marken-Arzneimittel in den USA (Verbrauchssteuer), im Anschluss an die endgültigen Vorschriften der US-amerikanischen Steuerbehörde IRS, was die Verbuchung einer entsprechenden Verpflichtung beschleunigte 3 Dividende gemäss Vorschlag des Verwaltungsrates 5

6 Highlights 2014 Wachstum Konzernverkäufe +5%, angekurbelt durch HER2-Medikamente (+20%), Avastin (+6%), Actemra (+23%) und Professional Diagnostics (+8%) Wachstum in allen Regionen: +6% in den USA, Japan und International; +3% in Europa Innovation Drei Produkte, die den Status eines Therapiedurchbruchs («Breakthrough Therapy Designation») erhielten: Anti-PDL1, Esbriet und Lucentis Drei Produkte mit Zusage für ein beschleunigtes Zulassungsverfahren: Lampalizumab, cobimetinib und LptD (Antibiotikum) Immuntherapie gegen Krebs: Neue PDL1-Daten bei Blasen-, dreifach negativem Brust- und Nierenkrebs. Sechs neue Wirkstoffe in klinische Phase übergetreten Start der Phase 3: Lampalizumab, Etrolizumab, Alectinib, Venetoclax und Kadcyla (adjuvant) Lancierung einer Molekulardiagnostik-Plattform der nächsten Generation (cobas 6800/8800) Akquisitionen InterMune: Akquisition abgeschlossen Foundation Medicine: Zusammenarbeit bekannt gegeben Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen 6

7 Erste Einschätzung zum Entscheid der Schweizerischen Nationalbank Am 15. Januar gab die Schweizerische Nationalbank ihren Entscheid zur Entkopplung des Schweizer Frankens vom Euro bekannt Natürliche Absicherung der zugrunde liegenden Geschäfte: 18% der betrieblichen Ausgaben in der Schweiz USA, Europa, Japan und China mit vollständigen Wertschöpfungsketten Zinszahlungen hauptsächlich in US-Dollar Im März 2015 ausgeschüttete Dividende vor dem SNB-Entscheid umgewandelt 7

8 Ausblick 2015 Verkaufswachstum Konzern 1 Unteres bis mittleres einstelliges Wachstum Wachstum Kerngewinn je Titel 1 Über dem Verkaufswachstum 2 Ausblick Dividende Weitere Erhöhung der Dividende in Franken 1 Zu konstanten Wechselkursen 2 Ohne den Verkauf der Rechte an Filgrastim im Jahr

9 Division Diagnostics Roland Diggelmann COO Roche Diagnostics Picture 9

10 2014: Umsätze der Division Diagnostics Wachstumstreiber Professional Diagnostics Change in % CHFm CHFm CHF CER Diagnostics Division 10,766 10, Professional Diagnostics 6,045 5, Diabetes Care 2,392 2, Molecular Diagnostics 1,613 1, Tissue Diagnostics Zugrunde liegendes Wachstum von Molecular Diagnostics ohne Sequenzierungsgeschäft: +8% CER (Constant Exchange Rates): Zu konstanten Wechselkursen 10

11 2014: Regionale Verkäufe der Division Diagnostics Wachstum angetrieben durch APAC und EMEA Nordamerika +4% 25% der Divisionsverkäufe EMEA 1 +4% 45% der Divisionsverkäufe Japan +0% 4% der Divisionsverkäufe Lateinamerika +13% 7% der Divisionsverkäufe Asien Pazifik +15% 19% der Divisionsverkäufe 1 Europa, Nahost und Afrika; 2 Brasilien, China, Indien, Mexiko, Russland, Südkorea, Türkei Alle Wachtstumsraten zu konstanten Wechselkursen +16% Wachstum in den E7-Ländern 2 11

12 Professional Diagnostics Laborspezifische Gesamtlösungen Ausbau von modularen Instrumenten Vollautomatisiert Integriert und vernetzt Laboreffizienz mit breitestem Testmenü Testmenü-Erweiterung Anti-Müller-Hormon-Bluttest Syphilis-Immunassay 12

13 Molecular Diagnostics Markteinführung der cobas 6800/8800 Systeme und Erweiterung des Testmenüs Hoher Durchsatz Referenzlabore cobas 8800 Fortgeschrittene PCR-Automation Höchster Durchsatz (3x höher als nächster Wettbewerber) CE-Zertifizierung von Blutscreeningund Virologie-Tests Grosse Kliniken cobas 6800 Mittelgrosse Kliniken Niedriger Durchsatz cobas 4800 Niedriger bis mittlerer Durchsatz Breitestes Testmenü inkl. HPV-Tests 13

14 Einstieg in molekulare Point-of-Care-Diagnostik Übernahme von IQuum patientennahe Diagnostik Liat Analyzer Zielmarkt: ~ 350 Mio. CHF, ~ 20% Wachstum p.a. Lab-in-a-tube-Technologie: Schnell und einfach zu bedienen CLIA-Freigabe 2015 erwartet Portfolio: Influenza A/B und Strep A Test, CE-zertifiziert und FDA-zugelassen Pläne zur Menüerweiterung mit: Respiratory Syncytial Virus Tests Tests auf MRSA und C. difficile Point of Care: z.b. Arztpraxis, Notaufnahme, Krankenwagen, Apotheken; MRSA: Methicillinresistenter Staphylococcus aureus 14

15 Sequenzierungsstrategie Aufbau einer führenden Sequenzierungslösung Entwicklung einer kompletten innovativen Sequenzierungslösung Probenvorbereitung Testplattform Testmenü Datenanalyse Reporting Abvitro: Technologie-Erwerb; Ariosa: Übernahme; Genia: Übernahme; Pacific Biosciences: Partnerschaft; Bina: Übernahme; Foundation Medicine: Partnerschaft 15

16 Ausblick Investitionen in zukünftiges Wachstum Anhaltendes Wachstum bei Professional Diagnostics Fokus auf Einführung von Plattformen der nächsten Generation, z.b. cobas 6800/8800 Investitionen in die Entwicklung neuer Sequenzierungslösungen Strukturelle Anpassungen von Diabetes Care an das Marktumfeld Ausbau der führenden Präsenz in Schwellenmärkten 17 Markteinführungen 16

17 Division Pharma Daniel O Day COO Division Pharma 17

18 Ergebnis 2014 Innovation Ausblick 18

19 2014: Verkäufe der Division Pharma Alle Regionen mit positiver Entwicklung Veränderung in % Mio. CHF Mio. CHF CHF CER Division Pharma Vereinigte Staaten Europa Japan International CER (Constant Exchange Rates): zu konstanten Wechselkursen 19

20 2014: Verkäufe der Division Pharma HER2-Medikamente, Avastin und Tamiflu als wichtigste Wachstumstreiber +189% +7% +6% +54% +135% +23% +25% +2% -20% -46% Mio. CHF Absolute Beträge und Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen (CER) 20

21 2014: Verkäufe in der Onkologie +5% Perjeta Wachstum CER HER2 MabThera/ Rituxan Avastin Tarceva Herceptin +20% Kadcyla +2% +6% -1% +20% Starke Aufnahme von Perjeta und Kadcyla Vermehrte Anwendung in verschiedenen Indikationen Wachstum trotz 340B-Basiseffekt und Russland Anhaltendes Wachstum im Bereich Eierstock- und Gebärmutterhalskrebs (USA) «Treatment through multiple lines» bei Darmkrebs Konkurrenz innerhalb der Klasse Xeloda -46% Ablauf des Patentschutzes Zelboraf Mrd. CHF -12% Konkurrenzdruck in den USA und der EU Mögliche Zulassung von cobimetinib (cobrim) im Jahr 2015 CER (Constant Exchange Rates): zu konstanten Wechselkursen Onkologie-Verkäufe 2014: 22,8 Mrd. Franken 21

22 HER2-Portfolio: Starkes Wachstum angekurbelt durch Perjeta und Kadcyla Mio. CHF 16% 10% 15% 7% 15% 20% 17% 23% 23% 19% Wachstum im Jahresvergleich (CER) CER (Constant Exchange Rates): zu konstanten Wechselkursen 22

23 Starke Einführung von Esbriet Mio. CHF Verkäufe von Esbriet US-Einführung mit starkem Start FDA-Zulassung am 15. Oktober 2014, Patienten noch in Übergangsphase zur vollen Rückerstattung >1300 Patienten in klinischen Studien Verkäufe in Europa mit starkem Wachstum EU-Produktinformation gestärkt durch Aufnahme der ASCEND-Daten und gepoolten Mortalitätsergebnisse nach einem Jahr am 23. Oktober 2014 Verkäufe auf Basis von Durchschnittskursen

24 Ergebnis 2014 Innovation Ausblick 24

25 2014: Wichtige klinische Studien und Produktzulassungen Regulatorisch Phase III Phase III Start Wirkstoff Indikation Meilenstein Actemra SC Rheumatoide Arthritis EU Zulassung Avastin Glioblastom EU Zulassung Avastin Gebärmutterhalskrebs US, EU Zulassungsantrag Avastin Platin-resistenter Eierstockkrebs US, EU Zulassung MabThera SC Non-Hodgkin s Lymphom EU Zulassung Gazyvaro Chronische Lymphatische Leukämie EU Zulassung Xolair Chronische Nesselsucht US Zulassung Esbriet Idiopathische Lungenfibrose US Zulassung orales octreotid Akromegalie Ph III cobimetinib BRAF+ fortgeschrittenes Melanom Ph III (co-brim) gantenerumab Alzheimer im Frühstadium Ph III (SCarlet RoAD) Kadcyla/Perjeta HER2+ Brustkrebs, Erstlinientherapie Ph III (MARIANNE) Esbriet Idiopathische Lungenfibrose Ph III (ASCEND) Kadcyla HER2+ Brustkrebs, adjuvant Ph III (KAITLIN) Kadcyla HER2+ Brustkrebs, neo-adjuvant Ph III (KRISTINE) venetoclax (Bcl2 inh.) CLL rezidivierend Ph III (MURANO) Anti-PDL1 Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs, zweite oder dritte Therapielinie Ph III (OAK) alectinib ALK+ nicht kleinzelliger Lungenkrebs Ph III (ALEX) etrolizumab Ulzerative Kolitis Ph III (HIBISCUSI/II, GARDENIA, LAUREL, HICKORY, COTTONWOOD) gantenerumab Alzheimer, milde Form Ph III (Marguerite RoAD) lampalizumab Geographische Atrophie Ph III (CHROMA, SPECTRI) 25

26 Roche: Eine Pipeline von differenzierten Produkten Onkologie Eingeführt Avastin Rituxan/MabThera Herceptin Xeloda Tarceva Zelboraf Erivedge Perjeta Kadcyla Gazyva/Gazyvaro Immunologie/ Ophthalmologie Esbriet Pulmozyme Xolair Actemra/RoActemra Rituxan/MabThera RA Lucentis Onkologie Neurologie Ophthalmologie Immunologie Phase III Pictilisib 1 Taselisib 1 Anti-PDL1 Venetoclax (Bcl2i) Cobimetinib 4 Alectinib Lebrikizumab Etrolizumab 2 Lampalizumab 3 Neurologie Ocrelizumab Gantenerumab Phase II 10 neue Wirkstoffe + 9 Indikationserweiterungen 3 Indikationserweiterungen 6 neue Wirkstoffe 1 Entscheid für Phase III ausstehend; 2 FPI in 1H 2014; 3 FPI in 2H 2014; 4 Zulassungsgesuch in Kombination mit Zelboraf bei metastasierendem Melanom 26

27 Roche-Immuntherapie gegen Krebs 2014: Sechs neue Wirkstoffe in die klinische Entwicklung genommen Priming und Aktivierung Anti-CEA-IL2v Anti-OX40 Neuer Wirkstoff (Anti-Ztyokine) Anti-CD27* T-Zell-Migration T-Zell-Infiltration Anti-VEGF: Avastin Neu im Jahr 2014 Antigen-Präsentation Anti-CD40 IMA942-Impfstoff* (Immatics) Klinische Entwicklung Präklinische Entwicklung Etablierte Therapien * Partnerprojekte (extern) Chen and Mellman. Immunity 2013 Antigen-Freisetzung Gezielte Therapien: Tarceva, Cobimetinib, Zelboraf, Gazyva Krebs-T-Zell-Erkennung T-Zell-Abtötung Anti-CEA-CD3 HER2-CD3 Antigen/T-Zell-bispezifische MAks ImmTAC* (Immunocore) Anti-PD-L1 Anti-CSF-1R Anti-CEA-IL2v Anti-OX40 IDO-Hemmer (NewLink Genetics) Neuer Wirkstoff (nicht genannt) IDO-Hemmer* (Incyte) 27

28 Krebs-Immuntherapie: klinische Pipeline wächst stark Wirkstoff Kombination Indikation Ph 1 Ph 2 Ph 3 PDL1 Mono +Tarceva Lunge PDL1 Mono Blase PDL1 PDL1 PDL1 Mono +Avastin +Zelboraf +Zelboraf+Cobimetinib Mono +Avastin +Cobimetinib +Ipilimumab +IFN alfa-2b +CD40 +OX40 +CSF-R1 +CEA IL2v Niere Melanom Solide Tumoren PDL1 +Avastin+FOLFOX Dickdarm/Enddarm PDL1 Mono +Gazyva Hämatologie PDL1 Mono Dreifach negativer Brustkrebs CSF-1R Mono +CD40 Solide Tumoren CEA IL-2v Mono Solide Tumoren OX40 Mono Solide Tumoren CEA CD3 Mono Solide Tumoren IDO Mono Solide Tumoren Studie läuft Studie bevorstehend Erweiterungen seit Q3 Stand Januar

29 Onkologie Molekulare Information Wie wir mit Foundation Medicine arbeiten werden Roche/FMI F&E Kollaboration 1. Umfassende Tumor-Analyse in klinischen Studien von Roche DNA & RNA Sequenzierung 2. Gemeinsame Innovation Immunotherapie Panel Kontinuierliches Monitoring auf Basis von Blutproben Was wir zusammen erreichen wollen Wichtigste erste Bereiche der Zusammenarbeit Test für Krebs-Immunotherapie Test für kontinuierliches Monitoring Expertise zusammenbringen, um für Patienten Innovation zu schaffen Roche in Führungsposition im Bereich PHC / Begleitdiagnostika in allen Bereichen FMI in Führungsposition im Bereich der Analyse umfassender genomischer Profile sowie molekularer Information 29

30 Ergebnisse 2014 Innovation Ausblick 30

31 2015: Wichtige Studien in der späten Entwicklung Wirkstoff Indikation Meilenstein Zulassung Phase-III- Auswertungen* Phase-III-Start Avastin Gebärmutterhalskrebs EU-Zulassung Lucentis Diabetische Retinopathie US-Zulassung Alectinib ALK+ Lungenkrebs US-Zulassung Cobimetinib + Zelboraf 1L-Melanom US-, EU-Zulassung Gazyva Front-Line anhl Ph III GOYA Ocrelizumab Schubförmig rem. MS (RMS) Ph III OPERA I/II Ocrelizumab Prim.-prog. MS (PPMS) Ph III ORATORIO Perjeta 2L-HER2+ m. Brustkrebs Ph III PHEREXA Kadcyla HER2+ Magenkrebs Ph II/III GATSBY Anti-PDL1 Blasenkrebs Ph III Anti-PDL1 Tumortyp 1 Ph III Anti-PDL1 Tumortyp 2 Ph III Anti-PDL1 Tumortyp 3 Ph III Etrolizumab Morbus Crohn Ph III ACE910 Hämophilie Ph III Taselisib (PI3K-Inhib) HR+/PI3K mut Brustkrebs Ph III SANDPIPER Phase-II- Auswertungen* Anti-PDL1 2/3L-NSCLC Ph II FIR, POPLAR, BIRCH Anti-PDL1 Blasenkrebs Ph II Ipatasertib (AKT-Inhib) Magenkrebs Ph II *Outcome-Studien sind ereignisabhängig, Zeitplan kann sich ändern 31

32 Finanzen Alan Hippe Chief Financial Officer 32

33 Highlights 2014 Geschäft Solides Wachstum bei Verkäufen und Kerngewinn je Titel: +5%; ohne einmalige Gebühren in den USA* Kerngewinn je Titel +7% Kernbetriebsgewinn stieg +3% oder +5% ohne einmalige Gebühren in den USA* Bargeldzufluss bleibt stark mit einem freien Geldfluss aus operativen Tätigkeiten von 15,8 Mrd. Franken, Abnahme von -2% infolge höherer Investitionen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Südeuropa weiter reduziert Verbesserungen beim finanziellen Ergebnis und grosse Währungseinflüsse Positive Entwicklung des Nettofinanzergebnisses (Kernergebnis): +32% aufgrund von Aktienverkäufen und tieferem Zinsaufwand Zunahme der Nettoverschuldung infolge von Akquisitionen Fremdwährungsrisiko des Konzerns solide natürliche Absicherung, 82% der Kostenbasis ausserhalb der Schweiz Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen *Ohne die einmalige Doppelbelastung im Zusammenhang mit den Gebühren für Marken-Arzneimittel in den USA (Verbrauchssteuer) 33

34 2014: Fremdwährungsrisiko des Konzerns Insgesamt solide natürliche Absicherung Währungsrisiko Verkäufe Betrieblicher Aufwand Währungsstruktur Gesamtjahr 2014; betriebliche Ausgaben umfassen alle Positionen zwischen Verkäufen und Betriebsgewinn 34

35 Ergebnis 2014 Fokus auf liquide Mittel 35

36 Konzernergebnis 2014 Zunahme des Kerngewinns je Titel +5% 1 oder +7% 1 ohne Gebühren in den USA* Veränderung in % Ohne US- Mio. CHF Mio. CHF CHF CER Gebühren* Verkäufe Kernbetriebsgewinn in % der Verkäufe 37,2 38,3 Kernkonzerngewinn in % der Verkäufe 26,4 26,8 davon Inhaber von Roche-Titeln Kerngewinn je Titel (CHF) 14,29 14, Freier Geldfluss aus oper. Tätig in % der Verkäufe 33,2 35,0 Freier Geldfluss in % der Verkäufe 11,2 11,5 1 CER (Constant Exchange Rates): zu konstanten Wechselkursen *Ohne eimalige Doppelbelastung im Zusammenhang mit den Gebühren für Marken-Arzneimittel in den USA (Verbrauchssteuer) im Jahr

37 Operatives Ergebnis des Konzerns 2014 Wachstum des Kernbetriebsgewinns +3% 1 oder +5% 1 ohne Gebühren in den USA* Mio. CHF Verkäufe , vs In % der Verkäufe Wachstum (CER) 5% Lizenzeinnahm./sonst. betriebl. Erträge ,1 Kosten der verkauften Produkte ,9 Marketing und Vertrieb ,8 Forschung und Entwicklung ,8 Allgemeines und Administration ,4 Ohne Filgrastim- Erlös: +10% Ohne PSI und US- Gebühren*:+8% 6% 6% 4% 33% 38% Kernbetriebsgewinn ,2 Ohne US- Gebühren*: +5% 3% -1% in CHF 1 CER (Constant Exchange Rates): zu konstanten Wechselkursen *US-Gebühren: eimalige Doppelbelastung im Zusammenhang mit den Gebühren für Marken-Arzneimittel in den USA 37 (Verbrauchssteuer) im Jahr 2014; PSI (past service income): nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand in Höhe von 302 Mio. Franken im Jahr 2013

38 Kernbetriebsgewinn und -marge 2014: Marge auf hohem Niveau Mio. CHF 37.7% 38.3% 37.2% 17,160 17, % 1 17,636 (-0.1%p 2 ) -0.5 %p 1 (-1.1 %p) 44.0% 44.4% 43.6% 15,488 16, % 1 16,001 (+0.3%p 2 ) -0.2 %p 1 (-0.8 %p) % der Verkäufe 21.3% 20.8% 19.5% -0.9 %p 1 (-1.3 %p) ,187 2, % 1 2,096 Roche Group Pharma Division Diagnostics Division 1 CER (Constant Exchange Rates): zu konstanten Wechselkursen 2 CER ohne einmalige Doppelbelastung im Zusammenhang mit den Gebühren für Marken-Arzneimittel in den USA (Verbrauchssteuer) im Jahr

39 Ergebnis 2014 Fokus auf liquide Mittel 39

40 2014: Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten bleibt auf hohem Niveau Mio. CHF 35.5% 35.0% 33.2% 41.8% 41.3% 40.4% 16,135 16, %p 1 (-1.8 %p) -2 % 1 15,778 14,710 14, %p 1 (-0.9 %p) 0 % 1 14, % 18.7% % der Verkäufe 13.2% -5.3 %p 1 (-5.5 %p) -24 % 1 1, ,890 1,962 Roche Group Pharma Division Diagnostics Division 1 CER (Constant Exchange Rate): zu konstanten Wechselkursen 40

41 Konzernbilanz: Nettoverschuldung bezogen auf Bilanzsumme Anteil höher als 2013 infolge InterMune-Akquisition Nettoverschuldung/ Bilanzsumme 16% 11% 19% 75.6 Bilanzsumme (Mrd. CHF) Nettoverschuldung (Mrd. CHF) Dez Dez Dez

42 Fremdwährungs-Sensitivitäten für das Jahr 2014 Auswirkung einer Veränderung des durchschnittlichen Umrechnungskurses gegenüber dem Franken um 1%: Zahlen in Mio. CHF Verkäufe Kernbetriebsgewinn US-Dollar Euro Japanischer Yen Alle anderen Währungen

43 Ausblick 2015 Verkaufswachstum Konzern 1 Unteres bis mittleres einstelliges Wachstum Wachstum Kerngewinn je Titel 1 Über dem Verkaufswachstum 2 Ausblick Dividende Weitere Erhöhung der Dividende in Franken 1 Zu konstanten Wechselkursen 2 Ohne Verkauf der Rechte an Filgrastim im Jahr

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