SPC Statistische Prozessregulation 02/2012

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1 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Hauptbildschirm Basisbedienung Hauptikonen - Öffnen Öffnung der Kote Import aus dem Kontroll-technischen Vorgang Eingabe und Editieren der Teile Eingabe und Editieren der Koten Kartensorten Messstation Eingabe Variables Zeichen Diagramm Regulationsgrenzen Parameter Eingabe des Attributzeichens Grundkarten (p, np, c, u) Parameter Gesamtkarten der Fehler Eingabe Bewertung der Maschine Parameter Eingabe statistische Bewertung Parameter Manager-Übersichten Ikone Reporting Menü Menü Datei Menü Datei/Öffnen Menü Datei/Bewertung der Teile Menü Datei/Station Menü Datei/Historie der Änderungen Menü Datei/Schließen Menü Instrumente Menü Instrumente/Hilfsdatenbasen Menü Instrumente/Export der Daten Menü Instrumente/Import der Daten Menü Instrumente/Verzeichnis der angemeldeten Benutzer Menü Instrumente/Veränderung der Postennamen Menü Instrumente/Einstellung Menü Fenster Menü Hilfe Menü Karte Menü Karte/Vorige Karte Menü Karte/Nächste Karte Menü Karte/Karte beenden Menü Karte/Import der Daten aus dem Messsystem Menü Regulation Menü Analyse Fenster Variables Zeichen Seite 1 von 58

2 6.1 Kartenleisten Bedienungsleiste Informationsleiste Ergebnisse Eingabe der neuen Daten Dateneingang Ergänzende Informationen Eigenschaften der Kote Funktion Auswahl der Datenabbildung Letzte Karte Letzte fünf Karten Letzter Monat Filter Alle Karten Regulationskarte Wahlen der Abbildung Filtration der Daten Modul Histogramm Wahlen der Abbildung Gauss-Kurve Wahlen der Abbildung Test der normalen Verteilung Box-Plot (Boxdiagramm) Autokorrelation Parets Analyse Historie der Karten Abgemessene Werte Modul Ergebnisse Modul Masseneingabe der Daten Fenster Attributives Zeichen Kartenleisten (Basiskarten p, np, c, u) Bedienungsleiste Informationsleiste Ergebnisse Eingabe der neuen Daten (Basiskarten p, np, c, u) Dateneingang Abnahmegröße Ergänzende Informationen Fehler Koteneigenschaften Regulationskarte Parets Analyse Abgemessene Werte Modul Ergebnisse Fenster Gesamtkarten der Fehler Leisten der Gesamtkarten (Karten c, u) Eintragung der neuen Daten Dateneingang Abnahmegröße Ergänzende Informationen Seite 2 von 58

3 8.2.4 Fehler Koteneigenschaften Regulationskarte Gesamtkarte der Fehler Fenster Bewertung der Maschine Kartenleisten Eintragung der neuen Daten Regulationskarte Andere Ikonen Fenster Statistische Bewertung Kartenleisten Eintragung der neuen Daten Regulationskarte Andere Ikonen Die Rechte Drucke Seite 3 von 58

4 2 Einleitung Das Modul PALSTAT SPC ist eine Programmausstattung für die statistische Prozessregulation der Prozesse, die auf Grund der Auswertung der abgenommenen Informationen (der abgemessenen Muster aus dem Prozess und ihrer Maßen) die Entdeckung der Variabilitätsursachen Variabilität des Prozesses, eventuell seine Ausschussquote ermöglicht. So hilft es bestätigen, was für Korrekt-Maßnahmen es nötig ist im Prozess zu realisieren, um seine Stabilität zu erreichen und damit aus dem Grund der Ausschussquote die Kosten zu reduzieren. Mittels der SPC Methode Statistische Regulation des Prozesses ist es möglich, die geforderte Stufe des Prozesses zu erreichen und zu erhalten. Das Modul PALSTAT SPC ist für die Regulation bestimmt, sowohl der variablen (messbaren) Zeichen der Qualität mit einer normalen (Gauss) Teilung und einer extrem schiefen Teilung (einseitige Toleranz Umfangsschleudern), als auch der attributiven (Vergleichs-) Zeichen der Qualität, als auch der Glattspannung. Mittels dieses Moduls ist es auch möglich, die Fähigkeitswertung der Maschinen oder die statistische Bewertung durchzuführen. Das Modul ist für Benutzer mit wenigstens Grundkenntnissen der SPC Methodik bestimmt. Dieses Manual hat keine Ambitionen ein Dokument zu werden, das den Benutzer in die SPC Methodik einweiht. Er stellt sich zur Aufgabe dem Benutzer bei der Orientation im Modul und mit der Arbeit mit dem Modul so zu helfen, damit er seine Kenntnisse der SPC Methodik in Praxis nutzen könnte. Das Modul PALSTAT SPC stützt sich vor allem auf solche Dokumente: AIAG/QS SPC 2. Ausgabe 2005 DIN ISO ČSN ISO 8258:1994 Shewharts Regulierungsdiagramme Seite 4 von 58

5 2.1 Hauptbildschirm Dieses ist das Ausgangsfenster des Programms. Die Funktionen des Moduls sind mittels des Menüs und der Ikonen zu erreichen. Das Fenster ist vom MDI Stil (Multiple Document Interface), das heißt, dass es die weitere Arbeit im Programm verdeckt. Die untergeordneten Fenster Graphen, Tabellen,... werden (außer der Ausnahmen, z.b. Dialog für Einstellung) in diesem Hauptbildschirm geöffnet. 2.2 Basisbedienung Im Modul kann man sich orientieren: mittels der Hauptikonen aus Menü (ändert sich nach dem Arbeitsvorgang) mittels der Ikonen, die sich unter der Bedienungsleiste befinden (ändern sich nach dem Typ der Karte) Die Basisbedienung ist im Basismanual Palstat CAQ beschrieben und ist für alle Module des Palstat CAQ Systems gleichlautend. Unter die Basisbedienung gehören: Arbeit mit Verzeichnissen, Bildung, Gestaltung und Löschen der Einträge, Aussuchen, Bildung der Hilfsdatenbasen, Drucke und weitere. Dieses Manual beschäftigt sich mit der Arbeitsbeschreibung mit speziellen Funktionen des Moduls PALSTAT SPC. Seite 5 von 58

6 3 Hauptikonen - Öffnen Das Hauptangebot des Moduls, ist auch aus dem Menü der Datei zugänglich. Es öffnet auch das Dialogfenster, das die Filtrierung, die Eintragung und das Editieren der Teile und ihrer Koten ermöglicht. Tastenabkürzung F3. Im oberen Teil dieser Falte ist ein Verzeichnis der Teile und eine ihm entsprechende Standardtafel der Instrumente (Gründung, Gestaltung, Filtrierung,...). Im unteren Teil ist ein Verzeichnis der Koten, die immer zum aktiven Teil aus dem oberen Teil gehören und eine Standardtafel der Instrumente, die zur Arbeit mit Koten (Gründung, Gestaltung, Filtrierung, ) dient. Standardmäßig werden in den Verzeichnissen Teile/Koten abgebildet, die den Zustand aktiv eingestellt haben. Die Zeilen mit aktiven Posten haben eine weiße Grundlage, die gerade ausgewählte Zeile hat eine blaue Grundlage. Weiter ist es auch möglich, die Ikone nicht aktive abzubilden ( ) zu nutzen. Das verursacht, dass es im gegebenen Verzeichnis auch Posten abgebildet werden, die den Zustand Archiv eingestellt haben. Die Zeilen mit solchen Posten haben eine graue Grundlage. Die Ikone Teil kopieren ( ) führt die Teilduplikation (nach der nächsten Wahl entweder ohne Koten und ihre Daten oder eventuell mit ihnen) durch. Es wird eine neue Eintragung gegründet und es kommt zur Umschaltung unter die Falte Detail der Teile. Hier ist es nötig eine der Schlüsselposten vor dem Speichern zu ändern und zwar Nummer der Teile oder Index der Änderung, sonst wird es nicht möglich, den verdoppelten Teil zu speichern, weil diese Kombination einzigartig sein muss. Die Ikone Kote kopieren ( ) führt die Duplikation der Kote (nach der nächsten Wahl entweder ohne ihre Daten oder eventuell mit ihnen) durch. Es wird eine neue Eintragung Seite 6 von 58

7 gegründet und es kommt zur Umschaltung unter die Falte Detail der Kote. Hier ist es nötig, eine der Schlüsselposten vor dem Speichern zu ändern und zwar Kode der Kote, Regulierung oder Maschine, sonst wird es nicht möglich, die verdoppelte Kote zu speichern, weil diese Kombination einzigartig sein muss. Bei den Koten ist das auspackende Verzeichnis Maschine : es ermöglicht, einen Posten aus dem Verzeichnis auszuwählen und so die abgebildeten Koten nach der Maschine schnell zu filtrieren. 3.1 Öffnung der Kote Die Kote kann aus der Falte Verzeichnis geöffnet werden. Falls es bei der Kote schon Werte eingegeben sind, heißt das Öffnen der Kote das Öffnen der entsprechenden Regulationskarte. Falls es bei der Kote noch keine Werte eingegeben sind, d.h. es handelt sich um die erste Öffnung der Kote, wird das Fenster Eingabe der neuen Daten geöffnet. öffnen - - öffnet die bezeichnete Kote und schließt die vorige geöffnete Kote Doppelklick auf der Kote öffnet die bezeichnete Kote und schließt die vorige geöffnete Kote neues Fenster - - öffnet die bezeichnete Kote im neuen Fenster, lässt die vorige geöffnete Kote auf 3.2 Import aus dem Kontroll-technischen Vorgang Teile und auch ihre Koten sind in der Verbindung an das PALSTAT CAQ System aus dem Kontroll-technischen Vorgang zu importieren. Es ist geeignet die Kontrollschritte zu importieren, die im Posten Typ der Operation den Parameter SPC zugeordnet haben. Der Posten Anzahl aus dem Kontrollschritt gründet in SPC die Größe N- tice (z.b. 5). Der Posten Häufigkeit aus dem Kontrollschritt gründet Häufigkeit der Messung bei der entsprechenden Kote (z. B Bindung an die Messstation). Die Arbeit mit dem Modul Kontroll-technische Vorgänge und die Bildung der Kontrollschritte ist im Manual bei diesem Modul beschrieben. Nach der Aktivierung der Ikone öffnet sich das Dialogfenster für die Auswahl des Vorgangs, aus der es soll importiert werden. Seite 7 von 58

8 Nach der Auswahl des Vorgangs werden im Vorgang die definierten Kontrollschritte eingezogen. Nur SPC Operation wählt nur solche Operationen aus, die im Kontrollschritt unter dem Posten Typ der Operation den SPC Parameter zugeordnet haben. Importieren unter der Nummer des KV gründet einen Teil unter der Nummer des Kontroll-technischen Vorgangs Plan der Messung gründen erstellt den Messplan mit dem gleichen Name als der ganze Import (nach der Teilnummer oder nach der Nummer des Kontrolltechnischen Vorgangs) Maschine die Maschineauswahl aus der Datenbasis der Maschinen Manuell einschreiben - die Daten werden mit der Dimension importiert werden Regulationsgrenze für variable Zeichen Voreinstellung der Regulationsgrenzen (siehe unten), wird aus der definierten Auswahl durchgeführt. Nach dem Laden der Schritte aus dem Prüfplan können Sie mit der rechten Maustaste die Funktionfür die Bezeichnung / Deaktivierung der Bezeichnung allen oder ausgewählten Schritte vom Prüfplan: Nach der Ausfüllung soll mit der Wahl Bezeichnen bei einzelnen Koten mittels der Maustaste die Wahl Import fortgesetzt werden. Mit dem Angebot Weitere fortsetzen. Es öffnet sich ein weiteres Fenster, das eine Übersicht der Koten anbietet, die importiert werden. Die Bestätigung wird wieder mittels des Angebots Weitere durchgeführt. Nach dem Import ist die Schaltfläche Zurück aktiv. Nach dem Drücken dieser Taste bleibt der geladene Kontrollplan und man kann ihren Import noch einmal durchführen, z. B. für eine andere Maschine oder einen anderen Aufdruck, ohne die Notwendigkeit, die Import-Fenster zu schließen. Seite 8 von 58

9 3.3 Eingabe und Editieren der Teile Die Teile können direkt im Modul eingegeben werden. Nach der Aktivierung des neuen Eintrags das Angebot im oberen Teil wird das Fenster Auswahl des Teils/ der Kote aus der Falte unter die Falte umgeschaltet. Nach dem Speichern der Eingabe des Teils ist es nötig unter die Falte Verzeichnis wieder umzuschalten ACHTUNG: die Posten Nummer des Teils und Index der Änderung können nur bei der Gründung oder Duplikation der Kote eingegeben werden. Diese Angaben können nach dem Speichern nicht mehr editiert werden! ACHTUNG: die Posten Klassifikation und Gruppe können aus den Hilfsdatenbasen ausgewählt werden, die im Modul PALSTAT TEILE definiert werden!!! 3.4 Eingabe und Editieren der Koten Für die Eingabe der Koten dient der untere Fensterteil. Die Koten werden zum Teil zugeordnet, der im oberen Teil bezeichnet wird (blauer Streifen). Falls das Angebot Neuer Eintrag nicht aktiviert wird, das sich im mittleren Streifen befindet, ist es möglich, es mittels eines Mausklicks auf eine beliebige Stelle im unteren Fensterteil zu aktivieren. Nach der Aktivierung des neuen Eintrags und seiner Wahl öffnet sich das Fenster für die Koteneingabe und die entsprechende Sorte der Regulationskarte und das Fenster wird unter die Falte umgeschaltet. Vor der eigenen Wahl Neuer Eintrag für die Koteneingabe ist es doch nötig, die Datenbasis der Maschine zu definieren, weil der Posten Maschine bei der Koteneingabe pflichtig ist und später nicht kann definiert werden. Die Beschreibung der Arbeit mit der Datenbasis der Maschinen befindet sich im Teil Menü/Instrumente/Datenbasen der Maschinen. Für die Öffnung der Kote ist es immer nötig, unter die Falte Verzeichnis überzugehen Kartensorten Die Auswahl der Kartensorte zur neuen Kote wird mittels der Auswahl aus dem Angebot Art der Kote durchgeführt. Seite 9 von 58

10 3.4.2 Messstation Der Teil - dient zum Definieren der Bedingungen, die bei der Arbeit mit der Messstation können benutzt werden und der im SPC Manual Messstation beschrieben ist. 3.5 Eingabe Variables Zeichen Die statistische Prozessregulation benutzt für die Prozessbewertung mittels der Regulationsdiagramme Diagramm Die Wahl gründet ein paariges Diagramm (X)Mittelwert /(R)Spannung mit der Möglichkeit auf X/S maßgebende Abweichung (wir empfehlen zu benutzen) umzuschalten. Bemerkung: Falls in der Koteneingabe die Abnahme = 1 gewählt wird, wird das paarige Diagramm X/MR gegründet. Die Wahl gründet das paarige Diagramm (Me)Median/(R)Spannung (wir empfehlen sie nicht zu benutzen) Regulationsgrenzen Die Basiseinstellung der Regulationsgrenzen. Das Toleranzfeld die Regulationsgrenzen sind dem Toleranzfeld gleich. Die Natur Regulationsgrenzen reagieren auf die Prozessentwicklung. Nach dem festgelegten Pp Die Grenzwerte sind je nach gewünschter Pp-Wert und in Bezug zu den eingestellten Werte HT und DT berechnet. Auf den hier eingestellten Seite 10 von 58

11 Pp-Wert zeigt das Angebot im Menu Regulation/Regulationsgrenze/Nach dem festgelegten Pp Parameter Feld Kode der Kote Kotenname Index der Regulation Maschine NM Abnahme Kartengröße Abdruck Abdruckname OT UT X0 Zehntel Einheit Teilung Kotenzustand Korrektion Beschreibung Die Identifikationsbezeichnung der Kote, die im Rahmen des ausgewählten Teils einzigartig ist. In diesen Posten können jede beliebigen Buchstaben des Alphabets und Nummer eingeschrieben werden. Der Kotenname. Die Wahl Vorprozess wird bei der Durchführung der Vorprozessregulation benutzt (Einregulierung) Die Wahl 1 die Standardbedingungen der Regulation, bei der Änderung der Bedingungen (z.b. Änderung der N-tice, Maschine nach GO u. ä., d. h. zum Not den gegenwärtigen und folgenden Verlauf der Regulation zu unterscheiden) ist es möglich, eine Regulation mit dem Index 2 und einem höheren zu gründen. Die Maschine, wo die Regulation der Kote durchgeführt wird. Die Auswahl aus der Datenbasis der Maschinen. Das Nennmaß, der Zahlenwert mit Komma. Die Größe der Untergruppe für die regulierte Kote, s.g. N-tice. Die Auswahl 1- die Eingabe für sog. Gleitspannung gründet das Diagramm mit der Bezeichnung X/MR. Die Auswahl aus dem Angebot oder einzuschreiben. Es ist nicht möglich, einen höheren Wert als 25 einzugeben. Größe / Anzahl der Abnahmen in der Regulationskarte die Auswahlmöglichkeit aus dem Angebot 20 / 25 / 30. Es können auch größere eingeschrieben werden. Die Abdruckbezeichnung. Der Name Abdrücke (z.b. im Rahmen der Form, ). Die obere Toleranz, der Zahlenwert mit Komma. Die untere Toleranz, der Zahlenwert mit Komma. Der Zielwert für die Zentrierung der technischen Regulationsgrenzen. Der automatisch berechnete Wert, der nicht kann editiert werden. Die Anzahl der Dezimalstellen, nach der die Felder NM, OT und UT aufgerundet werden. Die Einheit des Kotenmaßes. ACHTUNG: Dieser Posten wird aus der Hilfsdatenbasis gewählt, die im Modul PALSTAT TEILE definiert wird!!! Das Spezifizieren der vorausgesetzten Sorte der Datenteilung für das Testen der Teilungsorte im Modul Hypothesen, die Auswahl wird aus dem auspackenden Menü durchgeführt. Es ist möglich, eine normale und lognormale Teilung einzugeben. Die Auswahl aus dem Verzeichnis der vordefinierten Kotenzustände. Die Wahlen Aktiv-Herstellungs- oder Archiv sind auszuwählen. Ein Teil der Messstation ist bestimmt für die Arbeit mit der Messstation. Die Post Korrektion können wir auch in der Basisumgebung des Moduls SPC ausnutzen. Hier eingegebener Wert wird nachgerechnet zu dem Wert eingelegten bei der Dateneingabe. (hier geben wir z.b. ein JR = 120. Bei der Werteneingabe geben wir nur die Abweichungen ein, z.b. -0,8. Nach SPC legen wir die Gesammtwerten ein, z.b. 119,2.) 3.6 Eingabe des Attributzeichens Die statistische Prozessregulation, die für die Bewertung des Prozesses mittels der Attributdiagramme benutzt wird. Seite 11 von 58

12 3.6.1 Grundkarten (p, np, c, u) p Karte - für den Anteil der differenten Einheiten (nicht von den Mustern des unbedingt gleichen Ausmaßes). np Karte für die Anzahl der differenten Einheiten (von den Mustern des gleichen Ausmaßes). c Karte für die Anzahl der Uneinigkeiten der Fehler - (aus dem Muster des gleichen Ausmaßes). u Karte für die Anzahl der Uneinigkeiten der Fehler auf die Einheit (nicht aus dem Muster des unbedingt gleichen Ausmaßes) Parameter Feld Beschreibung Kode der Kote Die Identifikationsbezeichnung der Kote, die im Rahmen des ausgewählten Teils einzigartig ist. In diesen Posten können jede beliebigen Buchstaben des Alphabets und Nummer eingeschrieben werden. Kotenname Kotenname Seite 12 von 58

13 Index der Regulation Maschine NM Abnahme Kartengröße Abdruck Abdruckname X0 Kotenzustand Die Wahl Vorprozess wird bei der Durchführung der Vorprozessregulation (Einregulierung) benutzt. Die Wahl 1 die Standardbedingungen der Regulation, bei der Änderung der Bedingungen (z.b. Änderung der Größe der bewerteten Menge, Maschine nach GP u. ä., d. h. nach Bedarf den gegenwärtigen und den folgenden Regulationsverlauf zu unterscheiden ist es möglich, eine Regulation mit dem Index 2 und einem höheren zu gründen. Die Maschine, wo die Regulation der Kote durchgeführt wird. Die Auswahl aus der Datenbasis der Maschinen. kann nicht definiert werden Die Größe der Untergruppe, die zur Bewertung übernommen wird. Größe / Anzahl der Abnahmen in der Regulationskarte die Möglichkeit aus dem Angebot 20 / 25 / 30 zu wählen. Es kann auch eine größere eingeschrieben werden. Die Abdruckbezeichnung. Der Name Abdrücke (z.b. im Rahmen der Form, ). Kann nicht definiert werden. (Nur das variable Zeichen.) Die Auswahl aus dem Verzeichnis der vordefinierten Kotenzustände. Die Wahlen Aktiv-Herstellungs- oder Archiv sind auszuwählen Gesamtkarten der Fehler Die Karten, die die Fehler registrieren, d. h. die Karten c und u, können als Gesamtkarten eingegeben werden. Auf diesen Karten wird nicht nur die Anzahl der Fehler eingetragen, sondern auch ist es möglich einzugeben, welche konkrete Fehler der Prozess produziert. Vor der Eingabe dieser Kartensorten ist es nötig, die Datenbasis der Fehler zu definiert haben. Diese Datenbasis wird entweder in SPC/Instrumente/Hilfsdatenbasis/Zifferblätter oder im Laucher definiert. Die Arbeitsbeschreibung im Laucher befindet sich im Basismanual. Die Wahl Gesamtkarten wird mit dem Ankreuzen des Vierecks neben der Beschreibung durchgeführt. Die einzelnen Fehlerarten werden mittels des Angebots neuer Eintrag im oberen Fensterteil rechts zugeordnet. Falls die Gesamtkarte der Fehler schon einmal gegründet wurde, ist es nicht möglich, die in sie schon eingegebenen Fehler auszunehmen, sondern nur neue einzugeben. Die letzte Chance um den gerade eingegebenen Fehler zu beseitigen ist, solange es zur Übertragung unter einen anderen Eintrag im Verzeichnis der Fehler kommt oder zum Speichern der ganzen Kote (also nur in der Zeit des Editierens des konkreten Fehlers). 3.7 Eingabe Bewertung der Maschine Die Parameter für die Fähigkeitsaufnahme der Maschinen mittels der Koeffizienten Cm, Cmk. Es wird das X Diagramm generiert. Seite 13 von 58

14 3.7.1 Parameter Feld Beschreibung Kode der Kote Die Identifikationsbezeichnung der Kote, die im Rahmen des ausgewählten Teils einzigartig ist. Unter diesen Posten können jede beliebigen Buchstaben des Alphabets und die Nummer engeschrieben werden. Kotenname Der Kotenname. Index der Regulation In Rücksicht darauf, dass es sich um eine zeitlich abgegrenzte Karte handelt, ist es möglich, sie für die Abteilung Bewertung der Maschine in jedem beliebigen Zeitraum zu nutzen. (Den gleichen Effekt kann man mittels der Filterbenutzung bei dem X Diagramm zu erreichen.) Maschine Die Maschine, wo die Kotenregulation durchgeführt wird. Die Auswahl aus der Datenbasis der Maschinen. NM Der Nennmaß, der Wert der Nummer mit Komma. Abnahme kann nicht editiert werden. In diesem Fall ist die Abnahme immer = 1. Kartengröße Größe / Anzahl der Abnahmen in der Regulationskarte die Auswahlmöglichkeit aus dem Angebot 20 / 25 / 30. Es kann auch eine größere eingeschrieben werden. Abdruck Die Abdruckbezeichnung. Abdruckname Der Name Abdrücke (z. B. im Rahmen der Form, ). OT Die obere Toleranz, der Zahlenwert mit Komma. UT X0 Die untere Toleranz, der Zahlenwert mit Komma. Der Zielwert für die Zentrierung der technischen Regulationsgrenzen. Der automatisch berechnete Wert, der kann nicht editieren werden. Seite 14 von 58

15 Zehntel Einheit Teilung Kotenzustand Die Anzahl der Dezimalstellen, nach der die Felder JR, DT und HT aufgerundet werden. Die Einheit des Kotenausmaßes. ACHTUNG: Dieser Posten wird aus der Hilfsdatenbasis gewählt, die im Modul PALSTAT TEILE definiert ist!!! Das Spezifizieren der vorausgesetzten Sorte der Datenteilung für das Testen der Sorte der Teilung im Modul Hypothesen, die Auswahl wird aus dem auspackenden Menü durchgeführt. Es ist möglich, eine normale und lognormale Teilung einzugeben. Die Auswahl aus dem Verzeichnis der vordefinierten Kotenzustände. Die Wahlen Aktiv-Herstellungs- oder Archiv sind auszuwählen. 3.8 Eingabe statistische Bewertung Die Parameter für die Feststellung und die statistische Bewertung der Datei der Produkte mittels des Histogramms und der statistischen Basisparameter. Es wird das X Diagramm generiert Parameter Feld Kode der Kote Kotenname Index der Regulation Beschreibung Die Identifikationsbezeichnung der Kote, die im Rahmen des ausgewählten Teils einzigartig ist. In diesen Posten können jede beliebigen Buchstaben des Alphabets und die Nummer eingeschrieben werden. Der Kotenname In Bezug darauf, dass es sich um eine zeitlich abgegrenzte Karte handelt, ist es möglich, sie für die Abteilung Bewertung der Maschine in jedem Seite 15 von 58

16 beliebigen Zeitraum zu nutzen. (Den gleichen Effekt kann man mittels der Benutzung des Filters bei dem X Diagramm zu erreichen.) Maschine Die Maschine, wo die Regulation der Kote durchgeführt wird. Die Auswahl aus der Datenbasis der Maschinen. NM Der Nennmaß, der Wert der Nummer mit Komma. Abnahme kann nicht editiert werden. In diesem Fall ist die Abnahme immer = 1. Kartengröße Größe / Anzahl der Abnahmen in der Regulationskarte die Auswahlmöglichkeit aus dem Angebot 20 / 25 / 30. Es kann auch größere eingeschrieben werden. Abdruck Die Abdruckbezeichnung. Abdruckname Der Name Abdrücke (z. B. im Rahmen der Form, ). OT Die obere Toleranz, der Zahlenwert mit Komma. UT Die untere Toleranz, der Zahlenwert mit Komma. X0 Der Zielwert für die Zentrierung der technischen Regulationsgrenzen. Der automatisch berechnete Wert, der nicht kann editiert werden. Zehntel Die Anzahl der Dezimalstellen, auf die die Felder NM, OT und UT abgerundet werden. Einheit Die Einheit des Kotenmaßes. ACHTUNG: Dieser Posten wird aus der Hilfsdatenbasis gewählt, die im Modul PALSTAT TEILE definiert wird!!! Teilung Das Spezifizieren der vorausgesetzten Sorte der Datenteilung für das Testen der Sorte der Teilung im Modul Hypothesen, die Auswahl wird aus dem auspackenden Menü durchgeführt. Es ist möglich, eine normale und lognormale Teilung einzugeben. Kotenzustand Die Auswahl aus dem Verzeichnis der vordefinierten Kotenzustände. Die Wahlen Aktiv-Herstellungs- oder Archiv sind zur Auswahl. Seite 16 von 58

17 4 Manager-Übersichten Ikone Reporting Die Auftragsmanagerübersichte werden in der Zusammenarbeit mit dem Modul Reporting gemacht. Weitere Informationen finden Sie im Basismanual und im Bedienungsanleitung für das Modul Reporting. Seite 17 von 58

18 5 Menü wird in 4 Basisteile geteilt: Datei / Instrumente / Fenster / Hilfe. Im Falle, dass die Kote geöffnet ist, wird das Menü geändert und werden Teile: Karte / Regulation / Analyse zugegeben. 5.1 Menü Datei Menü Datei/Öffnen Das Basisangebot des Moduls. Es öffnet das Dialogfenster, das die Eingabe und das Editieren der Teile und ihrer Koten ermöglicht. Die Funktion ist mittels der Ikone zugänglich, die Tastenabkürzung - F Menü Datei/Bewertung der Teile öffnet das Fenster zur Gesamtwertung der Teile. Das Ergebnis der Bewertung ist die Tabellen- und graphische Auswertung der Parameter der ausgewählten Prozesse. Die Funktion ist erreichbar auch durch das Symbol. Das Fenster hat drei Falten. Falte Parameter der Bewertung Seite 18 von 58

19 1. Der Oberteil dient zur Filtrierung nach den angebotenen Posten (es ist bei der Ikone Auswahl der abgebildeten Daten/Filter beschrieben). 2. Im Unterteil ist es möglich mittels der Standardweise die geforderten Teile zu filtrieren. Im unteren Teil können Sie standardweise mittels des Spaltenfilters die gewünschten Teile filtrieren. Mittels des Postens Typ ist es möglich einzelne Kartensorten zu filtrieren (1 variables Zeichen, 2 Attributzeichen, 3 Bewertung der Maschine, 4 statistische Bewertung). 3. Auf der rechten Maustaste wird das Angebot zur Bezeichnung/Abzeichnung aktiviert. Mittels der linken Maustaste und der Tasten Shift oder Ctrl ist es möglich mehrere Tasten auf einmal auszuwählen. Die ausgewählten Koten sind blau bezeichnet. 4. Die Auswahl muss mittels der Taste Bewerten bestätigt werden. Seite 19 von 58

20 Falte Ergebnisse Es bildet sich eine Übersicht der Ergebnisse ab. Im Oberteil bilden sich die variablen Zeichen ab. Im Unterteil bilden sich die Attributzeichen ab (sie wurden zur Ansicht nicht ausgewählt und sind nicht abgebildet). Die Auswertungen werden in den Farben diversifiziert: rot = mindestens ein Koeffizient (Pp, Ppk, Cp, Cpk) <1,33 gelb = kein Koeffizient <1,33, mindestens ein <1,67 weiß = kein Koeffizient <1,67 Falte Graph Seite 20 von 58

21 Es bildet sich die graphische Bewertung ab. Das Toleranzfeld wird zu jeder Kote auf 100 % berechnet und es wird die Spannung abgebildet, wo sich die vorausgesetzten Prozesswerte befinden. Diese Falte ist nur dann aktiv, wenn es in der Auswahl die variablen Zeichen gibt Menü Datei/Station dient zur Vorbereitung der Messungspläne für die Messstationen. Die Funktion ist erreichbar auch durch das Symbol SPC Messstation.. Die Beschreibung dieses Teils ist ein Bestandteil des Manuals Menü Datei/Historie der Änderungen Die Beobachtung der Änderungen der eingegebenen Informationen. Die Funktion ist auch mittels der Ikone zugänglich. Die nähere Beschreibung ist im Basismanual zu finden Menü Datei/Schließen schließt das Modul oder es bietet nach der Einstellung im Laucher die Nachfrage zum Modulschließen. Das Modul kann auch mittels der Ikone oder hier geschlossen werden. Falls das Dialogfenster auf ist, kann der Modul nicht geschlossen werden. 5.2 Menü Instrumente Menü Instrumente/Hilfsdatenbasen Vor dem eigenen Anfang der Arbeit im Modul SPC ist es geeignet, zuerst die Hilfsdatenbasen aufzufüllen. Der Zweck der Hilfsdatenbasen ist die Arbeit des Benutzers mit dem Programm schneller zu machen und vor allem eine einheitliche Form der Einschreibung zu sichern z. B. für das spätere Filtrieren u. ä. Die Hilfsdatenbasen können im Modul Palstat SPC definiert werden. Hilfsdatenbasis Zifferblätter Fehler. Seite 21 von 58

22 Zeichen dienen zur Zuordnung des Zeichens bei der Abnahme und zur Durchführung der Abmessung, falls es nötig ist. Z. B. bei Wirkung des Nichtstandardeinflusses auf den Prozess. Aus den angegebenen Zeichen können Analysen der Einflusswirkung auf den Prozess gezeigt werden. Zu den Analysen ist es möglich die Funktion Paters Analyse zu nutzen. Die Pflicht die Zeichen in definierten Bedingungen einzugeben ist es möglich in Einstellung einzustellen. Info 1(5) es handelt sich um Informationenposten, die in der Einstellung können umbenannt werden. Es dient zum Definieren der Werte, die zu den abgemessenen Werten können definiert werden und nach denen die Daten weiter können geordnet werden u. ä. (z.b. Schicht I / Schicht II ) Fehler dieses Zifferblatt kann auch im Laucher (mehr siehe Basismanual) definiert werden. Die definierten Fehler werden bei der Eingabe der Gesamtkarten der Fehler genutzt. Machine - dient zum Definieren der Maschinen, auf denen die Operationen mit regulierten Zeichen durchgeführt werden und die bei der Koteneingabe zugeordnet werden. Das Verhältnis der Kote, ihrer Regulation und der Maschine muss einzigartig sein. (D. h.: falls es möglich ist bei der Herstellung eines konkreten Ausmaßes drei ganz gleiche Maschinen zu nutzen, muss die Kote auf der konkreten Maschine Nr. 1 beobachtet werden /und weiter extra auf den konkreten Maschinen Nr.2 und Nr.3/. Die Abmessungen können nicht vereinigt werden!) Die Maschinen müssen also als einzigartige erfasst werden! Die Hilfsdatenbasis Name der Zentralstelle, die bei der Eingabe der Maschinen kann benutzt werden, ist die Hilfsdatenbasis Zentralstellen und ist im Laucher (siehe Basismanual) zu finden Menü Instrumente/Export der Daten dient zum Export der Daten für die Übertragung in ein weiteres Modul PALSTAT SPC (z. B. das in einem anderen Palstat Netz installiert wurde). Nach der Aktivierung öffnet sich das Dialogfenster. Mittels der linken Maustaste können die zum Export geforderten Koten bezeichnet werden. (Auf der rechten Maustaste ist das Seite 22 von 58

23 Angebot für die Bezeichnung Auspacken /Einpacken/ Baum). Nach der Bestätigung der Taste OK wird das Fenster zur Auswahl des Adressbuchs für das Dateispeichern geöffnet. Die gespeicherte Datei hat das Suffix spcx Menü Instrumente/Import der Daten dient zum Import der Daten aus dem Modul Palstat SPC (z. B. das in einem anderen Palstat Netz installiert wurde). Nach der Aktivierung wird das Fenster für die Wahl des Adressbuchs geöffnet, wo die Archivdatei SPC gespeichert ist. Dient für die Importe. Dient für den Import der Daten aus dem Palstat SPC-Modul (z. B. in einem anderen Palstat-Netzwerk installiert). Nach der Aktivierung öffnet das Fenster für die Auswahl des Directory, wo die Archive- Datei SPC gespeichert wird. Dient für den Import der gemessenen Werte aus den Mess-Systeme (z. B. die Dreikoordinaten-Messmaschinen, Gewichte, etc.). Für diesen Transfer wrden auf Bestellung die spezielle die Übertragungsbrücke, die so genannten Treiber. Die Datei, die die Übertragung gewährleistet wird in das gehörigen Directory Palstat \ APL installiert und hat die Bezeichnung Imp3d.dll. Die Arbeit an diesem Punkt hängt von der jeweiligen Treiber abhängig. Nach den verschiedenen Type kann der Treiber automatisch die Teile oder die Koten erstellen. Nach Aktivierung der Funktion öffnet sich ein Dialogfenster, um die Bedingungen des Imports zu definieren. Seite 23 von 58

24 Po volbě OK je otevřen adresář k vybrání příslušného souboru a po jeho načtění je opět zobrazeno dialogové okno Mit der rechten Maustaste wird das Menü für die Bezeichnung der entsprechenden Werte für das Import angezeigt. Die Funktion Import überträgt die gewünschten Werte. Asi by bylo vhodné přeložit jednotlivé nabídky (nejsou v programu): Ganzen Baum auspacken = Ganzen Baum einpacken = Alles bezeichnen = Alle Bezeichnungen stornieren = Dient für das Import der gemessenen Werte aus der TXT-Datei. Die Funktion ist aktiv, wenn die Dimension geöffnet wird. Die Werte werden in dieser Dimension übergetragen. Nach dem Aktivieren dieser Funktion öffnet sich ein Dialogfenster, um den Import Bedingungen zu definieren. Seite 24 von 58

25 Asi by bylo vhodné přeložit jednotlivé nabídky (nejsou v programu): Trennzeichen = Wertespalte = Datumspalte = Datum laden = Zeilen überschlagen = Menü Instrumente/Verzeichnis der angemeldeten Benutzer ab. Siehe Basismanual. bildet das Verzeichnis der aktuell angemeldeten Benutzer Menü Instrumente/Veränderung der Postennamen Die Hauptbeschreibung siehe Basismanual. Für das Modul Palstat SPC ist es nötig, nach der Aktivierung des Angebotes zu der Änderung der Postennamen Öffnen und hier die Wahl Neuer Eintrag oder Eintrag gestalten für den Teil oder die Kote zu wählen. (Erst dann sind die Posten zur eventuellen Änderung zugänglich.) Menü Instrumente/Einstellung Slouží k nastavení podmínek práce a modulem. Lokale Einstellungen - die Einstellung gilt für den konkreten PC-Station. Wenn auf Bestellung die Speicherung der Daten aus dem externen System zur Palstat SPC-Datenbasis vorbereitet wird, aktiviert diese Funktion dieses System. Regulation Seite 25 von 58

26 - Zeichen die Bindung an die Hilfsdatenbasis. Die Wahl dient zum Definieren der Bedingungen, wann das Zeichen nach der Abmessungseingabe gefordert. D. h., dass das Dialogfenster nach Erfüllung der gegebenen Bedingungen automatisch geöffnet wird und der Benutzer gezwungen wird, aus der vorgewählten Datenbasis der Zeichen auszuwählen (eventuell sie zu definieren, falls er Recht darauf hat). - Messen die Bindung an die Hilfsdatenbasen. Bei der aktivierten Wahl wird der eingegebene Wert unter die Posten Info 1-5 (in der Einstellung der umbenannten) bei der Eingabe der Abmessungen (z. B. Schicht I) bei der weiteren Abmessung schon wiederholt selbst ergänzt, solange sie geändert oder gelöscht wird. Der Wert wird bei der Eingabe der weiteren Abmessungen ergänzt, entweder nur bei einer konkreten Kote oder bei allen Koten des bestimmten Teils. Messstation Jeden Messwert indizieren - wenn aktiviert, wird der Messwert für eine Weile in einem speziellen Fenster mit größeren Schrift nach Eingabe der Messwerte in den Basisteil und in das Modul Messstation angezeigt. Die Messpläne anzeigen - wenn aktiviert, werden die Messpläne nur aus der Falte Messpläne nach dem Öffnen der SPC Messstation erreichbar und die Pop-up- Menü Messpläne nicht aktiv ist. Die Eingabe des Arbeitsauftrags erfordern - wenn aktiviert, werden die Aufträge in der SPC-Messstation nach dem Aktivieren der Funktion Daten Seite 26 von 58

27 messen angeboten, die aktiv sind und die den gleichen Teil beeinhalten. (Der Anschluss an das Modul Arbeitsaufträge ). Erlaubte Anlagen die Auswahl, welche Anlagearten sie unter die Anlagen speichern kann. (Siehe Basismanual). 5.3 Menü Fenster Im Falle, dass bei der Kotenöffnung das Angebot Öffnen benutzt wird, schließt sich die vorige Karte. Im Falle, dass das Angebot neues Fenster benutzt wird, schließt sich die vorige Karte nicht und öffnet sich eine neue, die die vorige Karte verdeckt. Es erscheinen ein paar geöffnete Fenster und in diesem Menü ist es möglich eine Übersicht der geöffneten Karten der Fenster zu sehen und sie hier in die obere Schicht übertragen zu können, um sichtbar zu werden. Unten ist die angebotene Anordnungsweise beschrieben. (Es ist auch möglich eine und die gleiche Kote in mehrere Fenster zu öffnen.) Mit den Fenstern kann auch natürlich mittels der Maus gearbeitet werden, genauso wie mit den Standardfenstern Windows. Hintereinander ordnen die geöffneten Fenster werden kaskadenförmig hintereinander geordnet (dieses Angebot ist zugänglich, falls es wenigstens ein Fenster mit der Karte geöffnet ist). Übereinander ordnen die geöffneten Fenster passen die Größe an und werden übereinander geordnet (dieses Angebot ist zugänglich, falls es wenigstens ein Fenster mit der Karte geöffnet ist). Nebeneinander ordnen die geöffneten Fenster passen die Größe an und werden nebeneinander geordnet (dieses Angebot ist zugänglich, falls es wenigstens ein Fenster mit der Karte geöffnet ist). Verzeichnis der geöffneten Fenster hier werden die sich schrittweise öffnenden Fenster abgebildet (dieses Angebot ist zugänglich, falls es wenigstens ein Fenster mit der Karte geöffnet ist). 5.4 Menü Hilfe Hilfe für SPC das Starten dieses Manuals (falls das Manual nicht richtig installiert wird, wird dieses Angebot nicht abgebildet). Über die Applikation SPC die Abbildung des Fensters mit Informationen über die Modulversion, die Systemumgebung, die Datenbasis und die Wege, die das Programm nutzt. Seite 27 von 58

28 5.5 Menü Karte Menü Karte/Vorige Karte dient zur Verschiebung auf die vorige Karte (falls mehr als eine Karte eingegeben ist). Es hat die gleiche Funktion wie die Ikone. Es ist auch möglich die Taste pg up zu nutzen Menü Karte/Nächste Karte dient zur Verschiebung auf die nächste Karte (falls mehr als eine Karte eingegeben ist). Es hat die gleiche Funktion wie die Ikone. Es ist auch möglich die Taste pg dn zu nutzen Menü Karte/Karte beenden dient vor allem zum vorzeitigen Schließen der Regulationskarte, z. B. nach der 15-ten Abnahme auf der Karte, die für 20 (oder mehrere) Abnahmen bestimmt ist. Nach dem Schließen ist es nicht mehr möglich die 16-te und weitere Abnahme einzugeben. Die neue Abnahme wird auf der neu geöffneten Regulationskarte eingetragen. (Es ist nötig, die Funktion in begründeten Fällen zu nutzen. Die nötigen Abnahmen können aus den langfristig eingegebenen Daten mittels der Funktion Auswahl Datenabbildung durchgeführt werden.) Menü Karte/Import der Daten aus dem Messsystem dient zum Import der abgemessenen Werte aus den Messsystemen. Z. B. dreifache Koordinatenmessmaschinen, Waagen, u. ä. Für diese Übertragung werden spezielle Übertragungsbrücken gebildet, sog. Drivers und die Arbeit an dieser Stelle unterscheidet sich nach einem konkreten Driver. 5.6 Menü Regulation Dieses Angebot ist zugänglich, falls die Kote variables Zeichen geöffnet ist. Es dient zur Einstellung der Regulationsgrenzen. Im rechten Teil sind die gleichzeitig eingestellten Werte abgebildet und Werte, die erst im Falle der Wahlbestätigung eingestellt werden. Die Berechnung der Regulationsgrenzen entspricht der Methodik AIAG/QS 9000 SPC, der ČSN Norm ISO Seite 28 von 58

29 Nach dem eingegebenen Pp verweist auf den eingestellten Wert bei der Koteneingabe in der Abteilung Regulationsgrenzen. Diese Regulation kann auf die Toleranzmitte (üblich) eingestellt werden oder außerhalb der Toleranzmitte, d. h. exzentrisch von der Toleranzmitte, auf den Wert, der in dieser Einstellung definiert wird. Natürliche Regulationsgrenzen reagieren auf die Prozessentwicklung. Toleranzfeld die Regulationsgrenzen sind dem Toleranzfeld gleich, eventuell der gewählten % des Toleranzfeldes. Manuell eingegeben sie werden manuell von der Tastatur definiert Bosch-Grenze - Prozess Die Grenze bezogen zum Prozess werden nach den Formulas berechnet: Bosh Toleranzen Die Grenzen in Bezug auf die Toleranz können nur im Fall der genügend kleinen Innendispersion im Verhältnis zur Toleranz verwendet werden, d.h. Grenzen werden nach den Formulas berechnet:. Die Seite 29 von 58

30 Für die Berechnungen werden diese Werte benutzt: (für n > 1), BOSCH Heft 7, 4. Ausgabe. (für n = 1) und weiter die Konstante nach 5.7 Menü Analyse Korelation. Der Nachweis der Abhängigket von eingegebenen Daten in verschiedenen Karten. Die bewerteten Karten müssen sie zuerst öffnenhodnocené karty je nutno nejdříve otevřít (pomocí volby Nové okno ) Pro správné vyhodnocení je nutno aby hodnocené karty obsahovaly stejné počty naměřených hodnot. Analyse der Indexe Seite 30 von 58

31 Die Übersicht der festgestellten Indexe der Prozessfähigkeit nach verschiedenen Berechnungswerten nach der Norm DIN ISO Detaildarstellung der Indexe-Fähigkeit siehe DIN ISO Zeitanalyse Die graphische Übersicht der Datenstruktur nach den in einzelnen Karten eingegebenen Werten. Seite 31 von 58

32 Seite 32 von 58

33 6 Fenster Variables Zeichen Nach der Wahl der Kote und ihrer Öffnung ist das Fenster mit den Regulationskarten geöffnet. Gleichzeitig erscheint das Angebot der Ikonen unter der Bedienungsleiste, mittels deren es möglich ist zu weiteren entsprechenden Funktionalitäten zu wechseln und gleichzeitig erscheinen die ergänzenden Informationsleisten. (Falls die Kote zum ersten Mal geöffnet wird, ist das Fenster für die Eingabe der Ausmaße geöffnet. 6.1 Kartenleisten Bedienungsleiste Historie der Abnahmekarten - die Möglichkeit der Filtereingabe für die Abnahmekartenvereinigung Aktualisierung der Programmdatenbasis PALSTAT SPC siehe Basismanual. Abbildung der Historie der Datenänderungen in der Abnahmekarte. Anlagen siehe Basismanual. Verbindung an das Modul Management der Aufgaben. Regulationsdiagramm X-R / X-S mit der Möglichkeit der weiteren Funktionen unter der Instrumentenleiste für die Regulationsdiagramme. Histogramm mit der Möglichkeit der weiteren Funktionen unter der Instrumentenleiste für die Einstellung des Histogramms im Rahmen des Toleranzfeldes, der abgemessenen Werte und der Wahl der Klassenanzahl. Graphische Darstellung der statistischen Basisfunktionen der Streuung der abgemessenen und bewerteten Datei. Testen der Hypothese der festgelegten Teilung mittels der graphischen Abbildung. Box-Diagramm (Box-plot) der graphische Test für die entlegenen und abgeflogenen Werte aus der abgemessenen Datei. Autokorrelation Paters Analyse die Auswertung der zur Abnahme eingegebenen Zeichen. Historie der Karten die graphische Abbildung der ausgewählten Karten mit der Wahlmöglichkeit des dargestellten Parameters. Abgemessene Werte die Möglichkeit die scharfe Taste F5 zu nutzen / Informationen über die einzelnen Abnahmen, die abgemessenen Werte und die zugeordneten Informationen. Modul Ergebnisse die Rechnungstabelle der statistischen Parameter der abgemessenen Daten. Menü für die Eingabe der neuen Werte Beschreibung siehe Eingabe der neuen Daten. Modul für die Masseingabe der Daten. Druck-Modul die Funktion für Druck der einzelnen Formulare, die Nutzbildungsmöglichkeit der Ausgangsbaugruppen mittels des Generators der Druckbaugruppenbildung siehe Basismanual. Beendung der Arbeit mit der Kote. Seite 33 von 58

34 6.1.2 Informationsleiste beinhaltet die Basisangaben über den Teil und die Kote/das Zeichen der Qualität (Name, Kode, ) Ergebnisse Im unteren Fensterteil befindet sich, falls die Kote geöffnet ist, eine Leiste mit den Grundergebnissen. 6.2 Eingabe der neuen Daten Eintritt in dieses Fenster ist von drei Arten möglich. Falls die Kote geöffnet wird, die noch keine Daten beinhaltet, öffnet sich automatisch das Fenster für die Dateneingabe (solange wenigstens eine Abnahme eingegeben wird, wird es auch unmöglich, ein weiteres Fenster zu öffnen Regulationskarte, Ergebnisse, ). Die weiteren Eintrittsmöglichkeiten sind, falls die Kote schon geöffnet ist, mittels der Taste F11 oder nach dem Klick auf die Ikone Dateneingang Eingabe der abgemessenen Werte wird im Feld neuer Wert mittels der Einschreibung des Zahlenwertes und nach Bestätigung mittels der Taste Enter durchgeführt. Es muss die Realnummer eingegeben werden. Auf der eingegebenen Anzahl der Dezimalstellen kommt es nicht an, die Nummer wird abgerundet, eventuell auf die Anzahl ergänzt, die in den Koteneigenschaften gewählt wurde. Im Falle, dass ein Messer mit dem Digitalausgang (z. B. Schubmesser) benutzt wird, wird der Wert vom Messer mittels s.g. Tasten-Driver an die Stelle übertragen, wo sich ein Cursor befindet (die Werte werden also nicht ausgeschrieben!). In der Tabelle wird in der ersten Spalte der angegebene Wert abgebildet. Falls bei der Kote eine beidseitige Toleranz eingegeben ist, ist in der zweiten Spalte die graphische Abbildung der Abweichung von dem Mittelwert der Kotentoleranz. Die grüne Farbe stellt die Abweichung im Rahmen des Toleranzfeldes dar, die Rote das Überschreiten dieser Grenzen. Seite 34 von 58

35 Im Moment der Eingabe des letzten Abnahmewertes wird dies geschlossen und die Eingabe setzt auf der nächsten Abnahme der gleichen Karte fort. Im Falle, dass die Anzahl der Abnahmen die Kartengröße erreicht, wird die Karte geschlossen und eine neue automatisch gegründet. Die Abnahmen werden weiter unter diese neue Karte gespeichert Ergänzende Informationen Zu jeder Abnahme ist es möglich die ergänzenden Informationen einzugeben (falls sie nicht eingegeben werden, werden nur Informationen aus dem Feld Datum, Zeit und Kontrolleur gespeichert). Den Wert Datum, Zeit der Abnahme ist es möglich zu ändern (sonst wird das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit benutzt). Den Wert Kontrolleur ist es auch möglich zu ändern, es ist aber nicht möglich ihn auszulassen (falls er nicht geändert wird, wird der aktuell angemeldete Benutzer genutzt). Im Feld Zeichen ist es möglich, einen Wert aus der Hilfsdatenbasis der Zeichen einzugeben. Die Pflicht das Zeichen einzugeben ist durch die Einstellung gegeben und durch die konkreten Werte, die eingeschrieben sind. Das Feld Info 1 Info 5 ist es möglich aus der Datenbasis einzuschreiben oder auszuwählen. Die Bindung an die Programmeinstellung, der Teil Messung. Das letzte Feld dient zur Einschreibung einer beliebigen Bemerkung Eigenschaften der Kote Der informative Fensterteil mit den technischen Paramatern (obere und untere Toleranz, LCL und UCL) und den informativen Eingaben (Anzahl der Abnahmen, Kartennummer). 6.3 Funktion Auswahl der Datenabbildung Die Funktion kann mittels der Ikone aktiviert werden. Die Funktion ermöglicht eine zusammenfassende Ansicht der abgemessenen und bearbeiteten Werte. Andere benutzte Fenster bilden nach der Öffnung der Kote (Histogramm, Ergebnisse, u. ä.) die Ergebnisse ab, die den ausgewählten Daten immer entsprechen Letzte Karte Letzte fünf Karten Letzter Monat Abbildung der letzten eingegebenen Regulationskarte. Abbildung der letzten fünf abgemessenen Karten. Abbildung der während des letzten Monates durchgeführten Abnahmen seit dem Tag der Analysedurchführung. Seite 35 von 58

36 6.3.4 Filter Filtration nach den gewählten Parametern. Dient zur Filtrierung nach den Benutzerbedingungen. Die Bedingungen bei den Posten "Info 1 - Info 5" können von der Hilfsdatebasis ausgewählt werden oder direkt abgeschrieben Alle Karten Abbildung aller abgemessenen Werte. Aus dem Grund der Übersichtlichkeit und der hohen Berechnungs- und graphischen Ansprüche, können in den Regulationsdiagrammen höchstens 1000 Werte abgebildet werden. Falls die Auswahl dieses Limit überschreitet, schaltet sich das Fenster automatisch unter die Abbildung der abgemessenen Werte um und die Taste für die Umschaltung auf das Regulationsdiagramm wird nicht zugänglich sein. 6.4 Regulationskarte Nach der Kotenöffnung wird die Regulationskarte geöffnet, falls in der Vergangenheit Werte in die Karte schon eingegeben wurden. Es geht um das sog. Paardiagramm. Falls die Kote schon geöffnet ist, kann zwischen den Fenstern mittels der Taste F4 gewechselt werden oder durch das Klick auf. Seite 36 von 58

37 6.4.1 Wahlen der Abbildung Auswahl der Karte das Umschalten zwischen X-R und X-S Diagramm. Falls die Abnahmegröße 1 ist, wird es zwischen X-RM und X-S Diagramm umgeschaltet. (siehe Hauptikonen/variables Zeichen). Analyse das Instrument für die Einstellung der Verlaufsanalyse des Regulationsdiagramms nach der Methodik AIAG/QS 9000 SPC Toleranz abbilden startet die Abbildung des Toleranzfeldes (USL / LSL) Details bilden den rechten Informationsteil dieses Fensters ab. Legende, graphische Abbildung der Details N-tice und Werte eingerechnet der ergänzenden Informationen. Diese Informationen editieren hier. (Bindung an die Rechte und die Beobachtung der Historie der Änderungen). Regulationsgrenzen die Informationen so wie sie sind, in diesem Moment, die Regulationsgrenzen sind eingestellt Filtration der Daten dient zum Ausfiltern oder zum Löschen der eingegebenen Daten (der ganzen N-tic). Die Funktion wird mittels Klicks der rechten Maustaste auf das konkrete Zeichen der N-tice aktiviert. Für die richtige Funktion muss die gedachte N-tice mittels der Vertikale bezeichnet werden. Abnahme filtrieren wird im Falle der Entstehung einer ausgeschränkten Ursache und der Auseinandersetzung der Teile zwischen den Abnahmen benutzt. Es wird die zur Filtration bestimmte Abnahme bezeichnet. Seite 37 von 58

38 Es werden die Funktion Filtration und die Wahl Abnahme filtrieren aktiviert. Der Eintrag mit der Begründung der Abnahmefiltration. Filtration stornieren wird im Falle der falschen Abnahmebezeichnung bei der Filtration benutzt. Die zur Filtration bestimmte Abnahme bezeichnen. Die Funktion Filtration und die Wahl Filtration stornieren aktivieren. Der Eintrag Begründung der Stornierung der Abnahmefiltration die Daten werden wieder in das Diagramm zurückgegeben. Die Abnahme löschen wird im Falle der falschen Eingabe der Abnahme benutzt. Die zum Löschen bestimmte Abnahme bezeichnen. Die Funktion Filtration und die Wahl Abnahme löschen aktivieren. Der Eintrag Begründung des Abnahmelöschens. 6.5 Modul Histogramm Der Übergang in dieses Fenster - mittels der Ikone Häufigkeiten der Datenverteilung ab. oder der Taste F6. Es bildet die Wahlen der Abbildung Klassenanzahl die Wahl der Klassenanzahl, in die die Daten verteilt werden. USL/LSL die Abbildung im Umfang von oberen / unteren Toleranz (falls nur eine einseitige Toleranz eingegeben ist, ist das Angebot nicht zugänglich!) Max/Min die Abbildung im Umfang vom maximalen/minimalen abgemessenen Wert (Bild - siehe unten). Anzahl der Werte bildet den Informationsteil im rechten Fensterteil ab (Abb. unten). Seite 38 von 58

39 6.6 Gauss-Kurve Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone Wahlen der Abbildung Box im Umfang abbilden die Einstellung des Streuungsbereichs der Daten abhängig von der Standardabweichung (das Angebot ist nicht zugänglich, falls die lognormale Datenverteilung gewählt ist!). Ideale Kurve für Cp = die Abbildung der theoretischen Kurve der normalen/lognormalen Verteilung für den eingegebenen Parameter. Die Form der idealen Kurve unterscheidet sich nach der Eingabe normale/lognormale Verteilung (das Angebot ist nicht zugänglich, falls nur eine einseitige Toleranz eingegeben ist!). Seite 39 von 58

40 6.7 Test der normalen Verteilung Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone. 6.8 Box-Plot (Boxdiagramm) Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone. Es dient zur Ermittlung der abgeflogenen Werte, d. h. Werte, die für die bestimmte Datei nicht charakteristisch sind und die kein charakteristischer Vertreter des gesteuerten Prozesses sind. Seite 40 von 58

41 6.9 Autokorrelation Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone. Sie dient zur Feststellung der Beziehungen unter den eingegebenen Werten in den abgebildeten Daten (d. h. die Wiederholung der ähnlichen Wertfolgen usw.). Seite 41 von 58

42 6.10 Parets Analyse Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone. Sie dient zur Auswertung der Zeichen (z.b. ), die zu den Abnahmen zugeordnet sind. (Die aus der Datenbasis zugeordneten Zeichen.) 6.11 Historie der Karten Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone. Sie dient zur Beobachtung des Prozessverlaufs in einzelnen Karten. Zur aussagefähigen Abbildung ist es nötig, vor dieser Wahl einen Umfang der geforderten Karten in der Auswahl der Datenabbildung herauszusuchen (Zeitraum u. ä.). Die Ergebnisse angezeigte im Graph können mittels des Hackenfelds Ergebnisse versteckt werden. Seite 42 von 58

43 6.12 Abgemessene Werte Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone oder der Taste F5. Seite 43 von 58

44 6.13 Modul Ergebnisse Der Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone regulierten Prozesses.. Die statistischen Basisparameter des X Durchschnittlicher Wert. Median Median. R Spannung (maximaler minimaler Wert). s Durchschnitt aus den maßgebenden Abweichungen einzelner Abnahmen. σ Maßgebende Abweichung von allen Werten. Min Minimaler Wert. Max Maximaler Wert. Pp Anzeiger der Leistung Ppk Anzeiger der Leistung Cp Anzeiger der Fähigkeit des stabilen Prozesses Cpk Anzeiger der Fähigkeit des stabilen Prozesses UCLx Obere Regulationsgrenze für den Graph X LCLx Untere Regulationsgrenze für den Graph X UCLR Obere Regulationsgrenze für den Graph R LCLR Untere Regulationsgrenze für den Graph R Seite 44 von 58

45 UCLS Obere Regulationsgrenze für den Graph S LCLS Untere Regulationsgrenze für den Graph S Vorausgesetzte PPM Vorausgesetzter Wert PPM (von der ganzen Datei). Über OT Anzahl der abgemessenen Werte über der oberen Toleranz. Unter UT Anzahl der abgemessenen Werte unter der unteren Toleranz. PPM Wert PPM von den eingegebenen Daten (Werte außerhalb der Toleranz) 6.14 Modul Masseneingabe der Daten Der Übergang zu diesem Fenster kann über das Symbol durchgeführt werden. Hier können Sie standardmäßig definieren, welche Posten angezeigt werden sollen. Im Menü Datum kann die Bedingung für die Füllung dieses Felds angegeben werden. In anderen Felder können die Werte eingegeben werden, zwischen den Feldern können Sie durch die Taste Enter übergehen. Nach der Ergänzung der gesamten Zeile können Sie mit der Taste Enter eine neue erstellen. Wenn der Wert außerhalb der Toleranz ist, wird das Feld rot markiert. Die Taste Validierung prüft, ob die Werte in allen Feldern Messung eingegeben wurden. Seite 45 von 58

46 7 Fenster Attributives Zeichen Obwohl die Regulationsdiagramme meistens für die variablen Zeichen gedacht sind, wurden Versionen für die attributiven Angaben entwickelt. Die attributiven Angaben haben nur zwei Werte (einig/uneinig, entspricht/fehlerhaft, geht/geht nicht, Anwesenheit/Absence), aber sie können auch für die Einträge und Analysen berechnet werden. Die Beispiele umfassen die Anwesenheit der geforderten Bezeichnung, die Verbundenheit des elektrischen Kreises oder die Fehler in den Schreibdokumenten. Weitere Beispiele sind Zeichen, die messbar sind, aber wo die Ergebnisse in einer einfachen Form ja/nein eingetragen sind, solche wie der Einklang im Durchschnitt des Wellendurchmessers, wenn er mittels der Schablone geht durch/geht nicht durch gemessen wird, die Annehmbarkeit der Türspalte mit Rücksicht auf den visuellen Kontrollmesser oder die rechtzeitige Durchführung der Lieferungen. Die Regulationskarten für die attributiven Angaben sind aus einigen Gründen wichtig: Die Situationen für die attributiven Angaben existieren in jeden beliebigen technischen oder administrativen Prozessen, also sind die Analysenmethoden der attributiven Angaben in vielen Applikationen nützlich. Die wesentlichste Schwierigkeit ist die Entwicklung der genauen Funktionsdefinitionen, was uneinig ist. Die attributiven Angaben stehen in vielen Situationen zur Verfügung überall wo die Kontrollen existieren, die Vorschriften für die Korrektur, die Sortierung des abgelehnten Materials usw. In diesen Fällen werden keine Kosten auf die nachträgliche Datensammlung einbezogen, nur Anstrengung auf die Datenumsetzung in die Regulationsdiagrammform. Wo neue Daten müssen gesammelt werden, sind die attributiven Informationen allgemein schnell und billig für ihre Gewinnung und mittels der einfachen Messung (z. B. Schablone geht/geht nicht) werden oft spezielle Fähigkeiten für ihre Abnahme nicht gefordert. Viele eingesammelte Angaben für die zusammengefassten Berichte für Management sind in der Form der attributiven Angaben und können aus der Analyse der Regulationsdiagramme nützlich werden. Ein Beispiel ist die Durchführung der ersten Produktionsmenge, das Ausschussverhältnis, die Qualitätsüberprüfungen und die Materialablehnung. Aus dem Grund der Fähigkeit die Schwankung der begrenzbaren und zufälligen Ursachen zu entscheiden, kann die Analyse der Regulationsdiagramme bei der Interpretation der Berichte für Management wertvoll sein. Wenn das Regulationsdiagramm in die Organisation eingeführt wird, ist es wichtig, die problematischen Bereiche zu bevorzugen und die Diagramme dort benutzen, wo sie am notwendigsten sind. Die Benutzung der Regulationsdiagramme mittels des Ordnens auf Schlüsselgesamtzeiger der Qualität kann oft den Weg zu den spezifischen Prozessbereichen zeigen, die eine Detailüberprüfung brauchen würden einschließlich der möglichen Benutzung der Regulationsdiagramme durch die Messung. Hauptsorten der Regulationskarten nach Vergleichung: p Karte für den Anteil der uneinigen Einheiten (nicht aus den Mustern des unbedingt gleichen Umfangs). np Karte für die Anzahl der uneinigen Einheiten (aus den Mustern des gleichen Umfangs). c Karte für die Anzahl der Uneinigkeiten (aus dem Muster des gleichen Umfangs). u Karte - für die Anzahl der Uneinigkeiten pro Einheit (nicht aus dem Muster des unbedingt Seite 46 von 58

47 gleichen Umfangs). 7.1 Kartenleisten (Basiskarten p, np, c, u) Bedienungsleiste Historie der Abnahmekarten - die Möglichkeit der Filter-Eingabe für die Abnahmekartenvereinigung Aktualisierung der Programmdatenbasis PALSTAT SPC siehe Basismanual. Abbildung der Historie der Datenänderungen in der Abnahmekarte Anlagen siehe Basismanual Verbindung an das Modul Management der Aufgaben Regulationsdiagramm der gewählten Karte Paters Analyse die Auswertung der zu Abnahmen eingegebenen Zeichen. Abgemessene Werte die Benutzungsmöglichkeit der scharfen Taste F5 / der Informationen über die einzelnen Abnahmen, der abgemessenen Werte und der zugeordneten Informationen. Modul Ergebnisse die Tabelle der Ergebnisse von den eingegebenen Werten Menü für die Eingabe der neuen Werte die Beschreibung siehe Eingabe der neuen Daten Druckmodul die Funktion für Druck der einzelnen Formulare, die Möglichkeit der Benutzerbildung der Ausgangsbaugruppen mittels des Bildungsgenerators der Druckbaugruppen. Arbeitsabschluss mit der Kote Informationsleiste beinhaltet die Basisangaben über den Teil und die Kote/ das Zeichen der Qualität (Name, Kode, ) Ergebnisse Im unteren Fensterteil befindet sich, falls die Kote geöffnet ist, die Leiste mit den Basisergebnissen. 7.2 Eingabe der neuen Daten (Basiskarten p, np, c, u) Der Eingang in dieses Fenster ist auf drei Weisen möglich. Falls eine Kote geöffnet wird, die noch keine Daten beinhaltet, öffnet sich automatisch das Fenster für die Dateneingabe (solange wenigstens eine Abnahme eingegeben wird, kann kein weiteres Fenster geöffnet werden Regulationskarte, Ergebnisse, ). Weitere Eintrittsmöglichkeiten sind, falls die Kote schon geöffnet ist, mittels der Taste F11 oder des Klicks auf die Ikone. Seite 47 von 58

48 7.2.1 Dateneingang Eingabe der Werte wird im Feld Anzahl der Fehler mittels der Einschreibung des Zahlenwertes und der Bestätigung der Taste Enter durchgeführt (auch im Falle, dass es sich um fehlerhafte Stücke handelt und nicht um Fehler!). Die Eingabe folgt auf einer anderen Abnahme der gleichen Karte. Im Falle, dass die Abnahmen die Kartengröße erreicht, wird die Karte abgeschlossen und eine neue automatisch gegründet. Die Abnahmen setzen fort in diese neue Karte zu speichern Abnahmegröße Bei den Karten p und u ist es möglich diesen Wert zu ändern Ergänzende Informationen Zu jeder Abnahme ist es möglich die ergänzenden Informationen einzugeben (falls sie nicht eingegeben werden, werden nur Informationen aus dem Feld Datum, Zeit und Kontrolleur gespeichert). Den Wert Datum, Zeit der Abnahme ist es möglich zu ändern (sonst wird das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit benutzt). Den Wert Kontrolleur ist es auch möglich zu ändern, kann aber nicht ausgelassen werden (falls er nicht geändert wird, wird der aktuell angemeldete Benutzer benutzt). Im Feld Zeichen ist es möglich einen Wert aus der Hilfsdatenbasis der Zeichen einzugeben. Die Pflicht das Zeichen einzugeben ist von der Einstellung und den konkreten Werten (eine andere Nummer als 0) gegeben. Das Feld Info 1 Info 5 ist es möglich einzuschreiben oder aus der Hilfsdatenbasis auszuwählen. Die Bindung an die Programmeinstellung, den Teil der Messung. Das letzte Feld dient zur Einschreibung einer beliebigen Bemerkung Fehler werden für die gegebenen Karten nicht benutzt Koteneigenschaften Der informative Fensterteil (Anzahl der Abnahmen, Kartenummer). Seite 48 von 58

49 7.3 Regulationskarte Für die Attributiven Zeichen wird immer nur ein Diagramm generiert, es handelt sich nicht um das Paardiagramm. Die Bedienung bei der Filtration, der Korrektur der eingegebenen Werte u. ä. ist mit den Vorgängen gleichlautend, die bei der Wahl Variables Zeichen beschrieben sind. 7.4 Parets Analyse Der Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone. Sie dient zur Zeichenauswertung (z. B. ), die zu den Abnahmen zugeordnet sind. (Die zugeordneten Zeichen aus der Hilfsdatenbasis.) Seite 49 von 58

50 7.5 Abgemessene Werte Der Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone oder der Taste F Modul Ergebnisse Der Übergang in dieses Fenster mittels der Ikone eingegebenen Prozesses.. Die Übersicht aller Ergebnisse des Seite 50 von 58

51 8 Fenster Gesamtkarten der Fehler 8.1 Leisten der Gesamtkarten (Karten c, u) sind gleich wie bei den Basisattributkarten. Unter der Bedienungsleiste ist noch dazu die Ikone Gesamtkarte der Fehler aktiv. 8.2 Eintragung der neuen Daten Der Eingang in dieses Fenster ist auf drei Weisen möglich. Falls die Kote geöffnet wird, die noch keine Daten beinhaltet, öffnet sich automatisch das Fenster für die Dateneintragung (solange wenigstens eine Abnahme eingegeben wird, ist es nicht möglich ein weiteres Fenster zu öffnen Regulationskarte, Ergebnisse,...). Weitere Eintrittsmöglichkeiten sind, falls die Kote schon geöffnet ist, mittels der Taste F11 oder mittels des Klicks auf die Ikone Dateneingang Eingabe der Werte wird im Feld Anzahl der Fehler mittels der Einschreibung des Zahlenwertes und der Bestätigung der Taste Enter durchgeführt. Im Moment der Eingabe des letzten Abnahmewertes wird dies abgeschlossen und die Eingabe folgt auf der nächsten Abnahme der gleichen Karte. Falls die Abnahmeanzahl die Kartengröße erreicht, wird die Karte geschlossen und eine neue automatisch gegründet. Die Abnahmen setzen fort in diese neue Karte zu speichern. Taste F9 Nullen ergänzen. Mittels der Taste kann die Arbeit wesentlich schneller gemacht werden. Falls die Karte eine größere Fehlerartenanzahl beinhaltet und die gerade bekommene Abnahme ganz ohne Fehler/Uneinigkeiten/ ist, wird mittels dieser Taste eine Ausfüllung von Null bei allen Fehlerarten der gegebenen Abnahme und ein Übergang auf weitere Abnahme durchgeführt Abnahmegröße Bei der zusammenfassenden u kann dieser Wert geändert werden. Seite 51 von 58

52 8.2.3 Ergänzende Informationen Zu jeder Abnahme ist es möglich die ergänzenden Informationen einzutragen (falls sie nicht eingetragen werden, werden nur Informationen aus dem Feld Datum, Zeit und Kontrolleur gespeichert). Der Wert Datum, Zeit der Abnahme ist es möglich zu ändern (sonst werden das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit verwendet). Der Wert Kontrolleur ist es möglich auch zu ändern, er darf aber nicht ausgelassen werden (falls er nicht geändert wird, wird der aktuell angemeldete Benutzer verwendet). Im Feld Zeichen ist es möglich den Wert aus der Hilfsdatenbasis der Zeichen einzutragen. Die Pflicht das Zeichen einzutragen wird von der Einstellung und den konkreten Werten (andere Nummer als 0) gegeben. Das Feld Info 1 Info 5 ist es möglich aus der Hilfsdatenbasis einzutragen oder auszuwählen. Die Bindung an die Programmeinstellung, den Teil der Abmessung. Das letzte Feld dient zur Eintragung einer beliebigen Bemerkung Fehler Die Anzahlübersicht der einzelnen Fehlerarten, die bei der Abnahme eingegeben wurden. (Von diesen Fehlern kann die Fehlergesamtkarte generiert werden.) Koteneigenschaften Der informative Fensterteil (Anzahl der Abnahmen, Nummer der Karte). 8.3 Regulationskarte ist gleich wie bei der attributiven Basiskarten. 8.4 Gesamtkarte der Fehler Die Funktion kann mittels der Ikone oder der Taste F7 aktiviert werden. Sie dient zur Auswertung der Parets Analyse von den Fehlern, die in dem bewertenden Prozess entstehen. Seite 52 von 58

53 9 Fenster Bewertung der Maschine dient zur Durchführung der Maschinenfähigkeitsbewertung. 9.1 Kartenleisten sind gleich wie bei der Arbeit mit der Wahl Variables Zeichen. In den Ergebnissen sind doch Parameter angewiesen, die der Maschinenbewertung entsprechen, d. h. Cm, Cmk. 9.2 Eintragung der neuen Daten ist gleich wie bei der Arbeit mit der Wahl Variables Zeichen. Die Abnahmegröße ist aber immer = 1! Seite 53 von 58

54 9.3 Regulationskarte Bei dieser Tätigkeit wird nur das X- Diagramm generiert. (das R-Diagramm hat keine Begründung) 9.4 Andere Ikonen sind gleich wie bei der Arbeit mit der Wahl Variables Zeichen. Seite 54 von 58

55 10 Fenster Statistische Bewertung dient zur statistischen Auswertung der geschlossenen Datei. (Es handelt sich also um keine Regulation.) 10.1 Kartenleisten sind gleich wie bei der Arbeit mit der Wahl Variables Zeichen. Die Ergebnisse werden doch nach einer anderen Methodik berechnet Eintragung der neuen Daten ist gleich wie bei der Arbeit mit der Wahl Variables Zeichen. Die Abnahmegröße ist doch immer = 1! Seite 55 von 58

56 10.3 Regulationskarte Bei dieser Tätigkeit wird nur das X-Diagramm generiert Andere Ikonen sind gleich wie bei der Arbeit mit der Wahl Variables Zeichen. Seite 56 von 58

57 11 Die Rechte Siehe den Manual Benutzersrechte zum 3G Modulen. Seite 57 von 58

58 12 Drucke Die Aktivierung dieser Ikone erlaubt den Zugang zum Manager der Druckliste. Die Arbeit mit dem Manager der Druckliste wird im Basismanual beschrieben. Von den angebotenen Druckliste sollen Sie immer den Bericht wählen, der den angezeigten Dimension entspricht, etc. Bei der Bearbeitung der Berichte können Sie zb. folgende Spezialitäten ausnutzen: - Beim Drucken eines variablen Zeichens, der die untere Toleranz von 0 hat oder wird nicht vorhanden, können Sie das Ergebnis CPM drucken. - In der Druckliste bei der Zubringerkarte können Sie den Graph der Pareto-Analyse und den Kuchendiagramm der Mängelmenge drucken. - In die Druckliste können Sie die Graphen aus der Kartenhistorie platzieren (Ergebnisehistorie und die Gauss-Kurvekarten). Seite 58 von 58

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