Paragon CD-ROM Emulator 2.0

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1 Paragon CD-ROM Emulator 2.0 Private Netzwerk Edition CD-Inhalt und Dokumentation Paragon Technologie, Systemprogrammierung GmbH Copyright Paragon Technologie GmbH Ausgabe: Juli 2001 Herausgegeben von Paragon Technologie GmbH, Systemprogrammierung Pearl-Str. 1 D Buggingen

2 1. EINFÜHRUNG, INSTALLATION, HINWEISE ETC BITTE UNBEDINGT ZU BEGINN LESEN ERKLÄRUNGEN, KÜRZEL UND HINWEISE ETC PROGRAMMBESCHREIBUNG Funktionen/Leistungsumfang Aufgaben, die Sie mit CD-Manager erledigen können Der CD-Manager bringt folgende Vorteile Einzelplatz und Netzwerk-Versionen PROGRAMM-INSTALLATION Installation einer neuen Version auf eine vorhandene Version Installation einer Personal Version Installation einer Netzwerk-Version Administrator & Client PROGRAMM-AUFRUF CD-ROM EMULATOR INTERFACE DAS STARTFENSTER DES CD-ROM EMULATORS DER HAUPTBILDSCHIRM Das CD-ROM-Laufwerk und das CD Image Fenster Die Befehlsleiste (Toolbar) DAS IMAGE PULLDOWNMENÜ Ein CD Image einlegen (Image Einlegen CD Image) Ein CD Image erstellen (Image Erstellen CD Image Strg + N) Ein CD Image hinzufügen (Image Hinzufügen CD Image) Ein CD Image entfernen (Image Entfernen CD Image) Umbenennen (Image Umbenennen) CD Tracks editieren Icon ändern (austauschen) CD Image Eigenschaften (Image Eigenschaften Alt + Enter) Parameter Einstellungen DAS CD-LAUFWERK-PULLDOWNMENÜ Einlegen in CD-Laufwerk (CD LW Einlegen in CD LW) Entnehmen aus CD-Laufwerk (CD LW Entnehmen) Ein virtuelles CD-LW erstellen (CD LW Hinzufügen CD LW) Ein virtuelles CD-LW entfernen (CD LW Entfernen CD LW) Explore Eigenschaften von CD-LW (CD LW Eigenschaften Alt+Enter) DAS ANZEIGE-PULLDOWNMENÜ Befehls-(Symbol-)Leiste anzeigen/nicht anzeigen Statusleiste anzeigen/nicht anzeigen Anzeigen der CD Images als kleine/große Symbole (Icons) Fensterinhalt aktualisieren ADMINISTRATOR Setze Master ID Setze Master ID für alle Images für gemeinsamen Zugriff (shared Images) CDDB CDDB aktiv setzen Über CDDB Anwender-Registrierung Registrierung updaten Proxy-Einstellungen Flush cache DAS HILFE-PULLDOWNMENÜ REFERENZKAPITEL PROGRAMMTEILE UND DAS ARBEITSPRINZIP DES CD-ROM EMULATORS DER SPEICHERRESIDENTE TEIL DES CD-ROM EMULATORS DIE VIRTUELLEN CD-ROM-LAUFWERKE IM WINDOWS GERÄTEMANAGER DAS SPEICHERRESIDENTE PROGRAMM LÖSCHEN DIE MANUELLE DEINSTALLATION DES CD-ROM EMULATORS

3 3.6 CD-ROM EMULATOR IM BATCHMODE-BETRIEB BEFEHLSABKÜRZUNGEN, FRAGEN & ANTWORTEN (Q&A) DIE CD-ROM EMULATOR NETZWERK-VERSIONEN DIE INSTALLATION VON NETZWERK-VERSIONEN IM DIALOG MODE Die Installation der privaten Netzwerk-Version Die Installation der professionellen Netzwerk-Versionen Die Installation der Netzwerk-Version mit Lizenzkontrolle Die Installation der Netzwerk-Version ohne Lizenzkontrolle Die Installation der Terminal Server Version DIE KONFIGURATION DER CD-ROM EMULATOR NETZWERK-VERSIONEN Das zentrale Verzeichnis für shared CD Images Administrator-Einstellungen für Clients Die Netzwerk-Version mit Lizenzkontrolle DER EINSATZ DES CD-ROM EMULATORS AUF EINEM TERMINAL SERVER DIE INSTALLATION VON NETZWERK-VERSIONEN IM BATCH MODE Automatisches Erstellen der silent.ini-datei Erstellen & Editieren der silent.ini-datei Installation im Batchmode Installation über Logon scripts ANHANG CD-ROM-LAUFWERKSBUCHSTABEN CD-APPLIKATIONEN UND CD-ROM-LAUFWERKSBUCHSTABEN CD-KOPIERSCHUTZ

4 1. Einführung, Installation, Hinweise etc. Lesehinweise für Eilige Kapitel 1: Installation und Programmaufruf Kapitel 2: CD-ROM Emulator Interface Kapitel 3: Referenzkapitel Kapitel 4: Netzwerk-Versionen 1.1 Bitte unbedingt zu Beginn lesen Änderungen in letzter Minute befinden sich in der LIESMICH.TXT-Datei. Support: USA Fax: (+1) Europa Fax: Tel.: Erklärungen, Kürzel und Hinweise etc. PTS = DB = PM = BM = CDM = OS = LW = Paragon Technology Systems Drive Backup Partition Manager Boot Manager CD-ROM Emulator (Manager) Operating System (Betriebssystem) Laufwerk Applet: Programm, das als Traybar Icon erscheint. Logische LW- Bezeichner: Die Buchstaben A: bis Z:. Logisches LW: Ein beliebiges, über einen Buchstaben adressierbares Laufwerk auf einer Festplatte, CD- ROM-Laufwerk oder im Arbeitsspeicher. Physisches LW: Jedes physikalische Laufwerk (Festplatten, CD-ROM-Laufwerke etc.). Hard Drive: Jede Festplatte (die Hardware). CD-ROM LW: Physikalisches CD-ROM-Laufwerk, das CD liest. Virtuelles LW: Ein virtuelles Laufwerk im Arbeitsspeicher (RAM). Virtuelles CD-ROM LW: CD-ROM-Laufwerk im Arbeitsspeicher (RAM). Partition: Ein geschlossener Bereich auf der Festplatte von Spur bis Spur. Primary Partition: Extended Partition: Image: shared Image: Eine Partition, die in der Partitionstabelle im MBR auf bootfähig gesetzt werden kann. Nicht bootfähige Partition, fungiert als eine Art Rahmenpartition, die mehrere logische Partitionen enthalten kann. Eine 1:1-Abbildung einer CD in einer Imagedatei auf der Festplatte. Imagedatei(en), auf die simultan von mehreren Clients zugegriffen werden kann. 4

5 1.3 Programmbeschreibung CD-ROM Emulator läuft unter allen WIN 9x- und WIN ME-Versionen. Auf WIN-NT 4.0 und Win 2000 sind nur die Netzwerkversionen lauffähig. Die Hardware- und Softwareanforderungen sind: Intel kompatibel CPU, oder besser Festplatte und CD-ROM-Laufwerk Windows 95/Windows 98 oder Windows NT 4.0 resp. Windows Funktionen/Leistungsumfang Der CD-ROM Emulator hat 2 Hauptfunktionen: a) Die Erstellung und Verwaltung von CD Images. b) Das Zur-Verfügung-Stellen von virtuellen CD-ROM-Laufwerken für das Betriebssystem und allen darauf laufenden Applikationen (dies ist der arbeitsspeicherresidente Teil des CDM). Auflistung der vorhandenen Funktionen: Erstellen von CD-Images von CDs auf Festplatten o Auf lokalen logischen Laufwerken o Auf Netzwerk-Laufwerken Erstellen von virtuellen CD-ROM-Laufwerken o So viele wie Laufwerksbezeichner vorhanden sind Zur-Verfügung-Stellen von virtuellen CD-ROM-Laufwerken für Betriebssystem und Applikationen o Automatisches Laden der virtuellen CD-ROM-Laufwerke während des Betriebssystem-Startups. Verwalten von CD Images und CD-ROM-Laufwerken o Einlegen von CD Images in virtuelle CD-ROM-Laufwerke o Entfernen von CD Images aus virtuellen CD-ROM-Laufwerken o Verwalten von CD-Images auf den Festplatten - Löschen im CD-ROM Emulator-Katalog - Wiederaufnahme in den CD-ROM Emulator-Katalog - Komplettes Löschen - Umbenennen Weitere Funktionen o Automatisches Einlegen von CD-Images beim Startup des Betriebssystems o Virtuelle CD-ROM-Laufwerke haben zum Teil die gleichen Parameter wie physikalische CD-ROM- Laufwerke, z.b. Autostart von eingelegten CD Images an-/ausschalten. Batchmode-Betrieb o Automatisierung von Arbeitsabläufen Aufgaben, die Sie mit dem CD-Manager erledigen können Arbeiten mit CD Images auf PCs ohne CD-Laufwerk; simultanes Arbeiten mit mehreren CD-Images; Einrichten einer rein softwarebasierten CD-ROM-Serverlösung; netzweite Installation von zentral abgelegten CD-Applikationen; Verhindern von Beschädigungen der Original-CDs; Automatisierung von Arbeitsabläufen (im Batchmode-Betrieb des CD-ROM Emulators). Der CD-Manager macht es möglich, mit CDs zu arbeiten, ohne dass die CD Disk oder ein physikalisches CD-ROM- Laufwerk vorhanden sein muss. So ist es möglich, dass PCs ohne CD-ROM-Laufwerk mit CD-Inhalten arbeiten können, sofern dieser CD-Inhalt zuvor über ein externes CD-ROM-Laufwerk oder über ein Netzwerk auf die PC- Festplatte übertragen wurde. Ebenso ermöglicht es in einem Netzwerk jedem Client ohne CD-ROM-Laufwerk den Zugriff auf CD Images Der CD-Manager bringt folgende Vorteile Arbeiten mit CD-Applikationen ohne CD Disk und CD-ROM-Laufwerk Simultanes Arbeiten mit mehreren CD Images 5

6 Installation eines virtuellen CD Servers in einem lokalen Netzwerk Die CD Images (virtuelle CD Disk) stehen jederzeit (ohne Suchen nach der Disk) zur Verfügung Der Zugriff auf eine virtuelle CD (CD Image auf der Festplatte) ist immer bedeutend schneller als über ein physisches CD-ROM-Laufwerk auf eine physische CD. Blitzschneller Wechsel von einer virtuellen CD zur nächsten (im Gegensatz zum Austausch von echten CD Disks in CD-ROM-Laufwerken). Kein mühsames Suchen nach nicht auffindbaren CD Disks Einzelplatz und Netzwerkversionen Den CD-ROM Emulator gibt es in 2 Versionen. Einzelplatz-Version ist für den privaten Anwender gedacht. Sie kann zwar ebenfalls in einem Netzwerk eingesetzt werden, aber nur eingeschränkt und zwar derart, dass ein CD-Image nicht gleichzeitig mehrfach eingelegt werden kann, d.h., wenn ein CD-Image in einem virtuellen CD-ROM-Laufwerk eingelegt ist, dann ist es für das Einlegen in weiteren CD-ROM-Laufwerken gesperrt. Daneben gibt es keine weiteren Einschränkungen. Netzwerk Versionen; diese Versionen erlauben den simultanen Zugriff von mehreren PCs im Netzwerk (mit jeweils installiertem CD-ROM Emulator) auf das gleiche CD-Image auf einem Server. Über die Option <Über> im Pulldownmenü Hilfe können Sie die Versionsnummer und den Versionstyp erkennen. 1.4 Programm-Installation Dies erfolgt über eine Standard-Installation unter Windows. Bei Downloadversionen einfach SETUP.EXE (über Start Ausführen) aufrufen. Bei CD-Versionen entweder über Autostart.inf oder auf der CD das Programm Runme.BAT manuell aufrufen. Das Programm installiert den CD-ROM Emulator nach Ihren Angaben auf der Festplatte. Hinweise: Für weitere Informationen zur Installation von der CD siehe Beilage CD-Inhalt und Installation. Der CD-ROM Emulator erscheint normalerweise nur als Applet. Dies ist auch der Fall, wenn das Programm minimiert wird: Es kehrt dann in seine Applet-Form zurück und erscheint nicht in der Taskleiste. Für mehr Informationen siehe Kapitel 3 Die virtuelle CD-Maschine Installation einer neuen Version auf eine vorhandene Version Es ist sehr wichtig, dass Sie bei der Installation einer neuen Version auf eine vorhandene Version nachfolgende Schritte genau einhalten. 1. Den speicherresidenten Teil des CD-ROM Emulators beenden. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste das TSR-Icon des CD-ROM Emulators und wählen Sie dann <Beenden> (Exit). Dies beendet den speicherresidenten Teil des CD-ROM Emulators. 2. Danach den CD-ROM Emulator deinstallieren (DeInstallation im Windows Gruppenmenü des CD-ROM Emulators aufrufen) 3. Zum Schluss, vor Beginn der Installation der neuen Version, unbedingt einen Windows Warmstart ausführen. Erst nach Ausführung dieser Schritte können Sie eine neue Version des CD-ROM Emulators installieren. Hinweis: Für eine manuelle DeInstallation des CD-ROM Emulators lesen Sie bitte Kapitel 3.5 Manuelle DeInstallation des CD-ROM Emulators Installation einer Personal Version Diese Version verlangt lediglich die Eingabe einer Seriennummer. Diese Seriennummer befindet sich auf der Registrierkarte oder sie wird bei einem Download mitgeliefert. Für weitere Informationen zur Installation von der CD siehe Beilage CD-Inhalt und Installation. 6

7 1.4.3 Installation einer Netzwerkversion Administrator & Client Diese Version verlangt die Eingabe eines Anwendernamens (User Name) und einer Seriennummer. Die Seriennummer enthält dabei Referenzen auf den Anwendernamen und auf die Anzahl der maximal möglichen Anwender. Bei der Netzwerkversion muss des Weiteren immer zuerst die Administrator-version installiert werden, bevor eine Clientversion installiert werden kann. Für weitere Informationen zur Installation von Netzwerkversionen siehe Kapitel 4 Netzwerkversionen. 1.5 Programm-Aufruf Der CD-Manager besteht aus 2 Teilen und zwar aus dem speicherresidenten Teil und aus dem Dialogteil. Damit Windows die virtuellen CD-ROM-Laufwerke erkennt und auf sie Zugriff hat, muss bei jedem Windows Start die virtuelle CD-ROM-Maschine des CD-ROM Emulators automatisch mitgeladen werden. Dieser speicherresidente Teil (TSR) des CD-ROM Emulators sorgt dafür, dass die virtuellen CD-ROM-Laufwerke im Gerätemanager von Windows als CD-ROM-Laufwerke vorhanden sind und allen Applikationen zur Verfügung stehen. Nach erfolgreichem Start wird das Icon für dieses Applet in der Taskleiste ganz rechts als speicherresidentes Programm angezeigt. Hinweis: Dieser arbeitsspeicherresidente Teil des CD-ROM Emulators erscheint normalerweise nur als Applet. Wenn der CD-Manager als Programm minimiert wird, kehrt es ebenfalls in seine Applet-Form zurück. Für die Erstellung und Verwaltung von CD Images auf Festplatten und für die Erstellung und Bedienung der virtuellen CD-ROM-Laufwerke ist der Dialogteil des CD-ROM Emulators erforderlich. Der manuelle Aufruf durch den Anwender kann folgendermaßen erfolgen: a) Über Start Programme Aufruf des Programms b) Doppelklick mit der linken Maustaste auf das CD-ROM Emulator Applet ganz rechts in der Taskleiste oder c) Öffnen des Applet-Menüs (mit der rechten Maustaste anklicken) und dann RESTORE oder Öffnen wählen. Hinweise: Die Befehlsoptionen des Applets Restore/Schließen: Das Anwender-Programm von CD-ROM Emulator wird entweder gestartet oder beendet (wenn es schon aktiv ist). Über: Angaben zum CD-ROM Emulator Beenden/Exit: Die virtuelle CD-ROM-Maschine wird gelöscht, d.h., das konstant im Hintergrund laufende Programm wird beendet. 7

8 2. CD-ROM Emulator Interface 2.1 Das Startfenster des CD-ROM Emulators Wie immer Sie das Programm auch starten mögen, z.b. über das TSR Applet (rechte Maustaste) und dann mit der linken Maustaste auf die Flip-Flop-Schaltfläche <Restore> klicken, erscheint nachfolgendes Fenster wenn CDEM bereits aktiv ist, zeigt diese Schaltfläche <Schließen> an: Sie haben hier folgende Optionen a) Start CD-ROM Emulator Manager wird den Hauptbildschirm aufrufen siehe Kapitel 2.2. Der Hauptbildschirm b) Anzeige Programm Dokumentation c) Erstelle CD Image startet den Erstelle CD Image Wizard d) Virtuelles CD Laufwerk hinzufügen öffnet das Dialogfenster zum Erstellen eines neuen virtuellen CD-ROM-Laufwerks. Falls Sie die Checkbox Dieses Fenster beim nächsten Start nicht mehr anzeigen ankreuzen, wird der CD-ROM Emulator beim nächsten Start direkt mit dem Hauptbildschirm starten. 2.2 Der Hauptbildschirm Der Hauptbildschirm besteht im Wesentlichen aus 2 Fenstern, 4 Pulldownmenüs und einer Befehlsleiste. Im linken Fenster werden CD-ROM-Laufwerke (virtuelle und physische) und im rechten Fenster CD Images angezeigt. 8

9 2.2.1 Das CD-ROM-Laufwerk und das CD Image-Fenster Das linke Fenster zeigt alle vorgefundenen CD-ROM-Laufwerke, und zwar sowohl physische als auch virtuelle CD- ROM-Laufwerke, an. Es sind dies all jene CD-ROM-Laufwerke, die im Systemmanager von Windows vorhanden sind. Jedes virtuelle CD-ROM-Laufwerk erhält genau wie ein physisches CD-ROM-Laufwerk einen Laufwerksbuchstaben zugeordnet, über den es adressiert werden kann. Die CD-ROM-Laufwerke sind in 2 Gruppen eingeteilt: a) Paragon virtuelle CD-ROM-Laufwerke b) Physische CD-ROM-Laufwerke. Alle virtuellen Paragon CD-ROM-Laufwerke müssen zuerst durch den Anwender erstellt werden. Die physischen CD- ROM-Laufwerke sind all jene CD-ROM-Laufwerke (auch CD Brenner), die von Windows beim Booten als physische Laufwerke vorgefunden werden. Alle hier angezeigten CD-ROM-Laufwerke stehen allen Windows Applikationen zur Verfügung. Das rechte Fenster zeigt die Icons für die in der Datenbank des CD-ROM Emulators vorhandenen CD Images. Diese CD Images müssen entweder im CD-ROM Emulator erstellt oder hinzugefügt werden. Jedes dieser Icons repräsentiert das CD Image einer CD Disk. Icons mit Fragezeichen Falls eines der CD Images über ein externes Programm (also nicht innerhalb des CD-ROM Emulators) verschoben oder gelöscht wurde oder falls auf das logische Laufwerk, auf dem es gespeichert ist, momentan kein Zugriff besteht (Netzwerk-Laufwerk nicht aktiv), so zeigt CD-ROM Emulator für dieses Icon ein Fragezeichen an. Dies bedeutet, dass der CD-ROM Emulator die durch das Icon repräsentierte Image-Datei momentan nicht auffinden kann. Die meisten CD-ROM Emulator-Funktionen können auf mehrere Arten aufgerufen werden: 1) über die Menüoption in den Pulldownmenüs; 2) über das Befehlssymbol in der Befehlsleiste; 3) über Klicken der rechten Maustaste, wenn der Mauszeiger über dem gewünschten Symbol steht; 4) über Abkürzungen wie Klicken/Doppelklicken mit der Maustaste Die Befehlsleiste (Toolbar) Die Befehlsleiste liegt zwischen den Pulldownmenüs und den Fenstern, sofern sie auf aktiv (sichtbar) gesetzt wurde. Sie enthält die Symbole für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Befehle des CD-ROM Emulators. Die Befehlssymbole von links nach rechts 1. Neues CD Image erstellen 2. Ein eingelegtes CD Image entnehmen (Eject) 3. (Vorhandenes) CD Image hinzufügen (neu in Datei aufnehmen) 4. CD Image entfernen 9

10 5. Neues virtuelles CD-ROM-Laufwerk erstellen 6. Virtuelle CD-ROM-Laufwerke löschen (entfernen) 7. CD Image Tracks editieren 8. CD Image Eigenschaften anzeigen Die exakte Funktion der Befehlssymbole wird in den nachfolgenden Kapiteln über die Pulldownmenü-Optionen erklärt. 2.3 Das Image Pulldownmenü Dieses Pulldownmenü enthält die Befehle zur Erstellung und zum Verwalten von CD Images (virtuelle CDs) auf Festplatten; des Weiteren enthält es die Exit-Funktion (Windows Standard). Hinweis: Im Normalfall ist Erstellen CD Image der Befehl zur Aufnahme von CD Images in die Katalogdatei des CD- ROM Emulators. Daneben ermöglicht aber auch Hinzufügen CD Image die Wiederaufnahme von bereits auf einer Festplatte vorhandenen CD Images, die momentan nicht mehr in der Katalogdatei des CD-ROM Emulators vorhanden sind Ein CD Image einlegen (Image Einlegen CD Image) Zweck: Einlegen eines CD Images in ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk. Alternative Befehlsoptionen: Im Pulldownmenü CD Laufwerke die Option Einlegen in CD LW auswählen oder Drag & Drop, d.h. ein CD Image im rechten Fenster anklicken und auf das gewünschte virtuelle CD-ROM-Laufwerk im linken Fenster ziehen und dort loslassen. Eine weitere Möglichkeit ist, mit der Maus auf das einzulegende CD Image fahren und danach die rechte Maustaste drücken und dann im sich öffnenden Popup-Menü Einlegen CD Image wählen. Voraussetzungen: Es muss ein CD Image ausgewählt worden sein. Des Weiteren versteht es sich von selbst, dass mindestens ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk vorhanden ist. Die Befehlsoption im Pulldownmenü ist nur aktiv, wenn zuvor ein CD Image ausgewählt wurde; andernfalls ist diese Option auf inaktiv gesetzt. Nach dem Befehlsaufruf wird in einem Fenster das ausgewählte CD Image als einzulegende virtuelle CD angezeigt. Gleichzeitig werden darunter in einem Fenster alle vorhandenen virtuellen CD-ROM-Laufwerke zur Auswahl angeboten. Nach Auswahl des Ziellaufwerks und Klicken auf OK wird das CD Image eingelegt. Nach dem Einlegen kann jedes Windows Programm, z.b. der Explorer, auf die Daten dieses eingelegten CD Images zugreifen, indem einfach dieses Laufwerk über seinen logischen Laufwerkbezeichner angesprochen wird. Icon für CD Image mit Fragezeichen (?) Derart gekennzeichnete CD Images sind momentan nicht im Zugriff, weil das eigentliche CD Image nicht im Zugriff ist. Ursachen dafür können sein: Das CD Image wurde gelöscht oder befindet sich auf der Festplatte eines Netzwerkrechners, der momentan ausgeschaltet ist. 10

11 2.3.2 Ein CD Image erstellen (Image Erstellen CD Image Strg + N) Zweck: a) Kopieren des Inhalts einer CD auf eine Festplatte b) Erstellen eines Images von Track-Dateien (ISO, WAV, MP3) c) Erstellen eines Images aus beliebigen Verzeichnissen und Dateien Voraussetzungen: Im Falle von a) muss ein physisches CD-ROM-Laufwerk im Zugriff sein und die zu kopierende CD Disk eingelegt sein. Des Weiteren muss in allen Fällen ein logisches Laufwerk mit ausreichend Platz auf einer der adressierbaren Festplatten vorhanden sein. Alternative Befehlsoptionen Das erste Befehlssymbol in der Befehlsleiste Die Tastenkombination: STRG + N Doppelklicken in einen leeren Bereich des CD Imagefensters Dieser Befehl startet den CD Image Wizard. Dieser leitet Sie durch alle erforderlichen Schritte zur Übertragung des Inhalts einer CD Disk auf die Festplatte. Abhängig von der Quelle gibt es eine verschiedene Anzahl von Schritten und Fenstern für das zu erstellende Image-Fenster zur Erstellung eines CD Images. In allen Fenstern kann man jeweils vor- und zurückgehen, indem man die Schaltflächen < Zurück und Nächster > benutzt. Nach Klicken der Erstelle-Schaltfläche im letzten Fenster wird mit der Erstellung des CD Images auf der Festplatte begonnen. Dieses letzte Fenster zeigt dann lediglich noch den Fortschritt der Erstellung an. Fenster Wähle Quelle für CD Image aus a) Erstelle CD Image von einer CD in einem CD-ROM-Laufwerk Kreuzen Sie die Box CD-ROM-Laufwerk an; dies zeigt sofort in einer Pulldown-Liste alle lokalen CD-ROM- Laufwerke an, die zur Verfügung stehen. Wählen Sie das physische CD-ROM-Laufwerk aus, von dem eine CD kopiert werden soll. b) Erstelle CD Image von Tracks auf einem beliebigen Laufwerk Kreuzen Sie die Box Track Image Datei an; dies wird Ihnen sofort alle WAV-, ISO- und MP3-Tracks anzeigen. Sie können über die Schaltfläche <Browse> alle Laufwerke und Verzeichnisse nach Tracks durchsuchen. c) Erstelle CD Image von Dateien auf einem beliebigen Laufwerk Kreuzen Sie die Box Erstelle CD Image aus Dateien an. Dies erzeugt keine unmittelbare Reaktion, vielmehr wird erst nach Nächster ein Bildschirm zur Auswahl der Verzeichnisse und Dateien angezeigt. In allen 3 Fällen drücken Sie Nächster >, um zum nächsten Fenster zu kommen. Abhängig von der gewählten Quelle wird der Wizard Sie durch die erforderliche Anzahl von Arbeitsschritten zur Erstellung eine Images aus dieser Quelle führen Fall a) Erstelle CD Image von einer CD in einem CD-ROM-Laufwerk Fenster Wähle die zu kopierenden Track(s) Zeigt alle Tracks der ausgewählten CD an. Falls mehrere Tracks vorhanden sind, wählen Sie die gewünschten Tracks aus; falls alle übernommen werden sollen, so drücken Sie auf die Alle auswählen-schaltfläche. Dieser Schirm zeigt Ihnen auch die geschätzte Größe der zu erstellenden Imagedatei in MB an. Stellen Sie sicher, dass auf dem geplanten Ziellaufwerk genügend freier Platz ist. Drücken Sie Nächster >, um zum nächsten Fenster zu kommen. Hinweis: Im Falle von.wav- oder.mp3-tracks auf der zu kopierenden CD können Sie die CDDB-Funktionen des Programms nutzen. Fenster: Wahl des Lesemodus 11

12 Sie haben verschiedene Optionen, um einige Kopierschutztechniken zu umgehen. Kreuzen Sie das entsprechende Kästchen an. Physikalisches Lesen des Tracks (raw read) - Versuche Post-Gap-Sektoren zu lesen - Alle defekten Sektoren ignorieren Hinweis: Der raw read mode ist nicht mit allen CD-ROM-Laufwerken und nicht mit allen CDs möglich. Diese Optionen zur Umgehung von Kopierschutztechniken sind unter anderem der Grund dafür, dass nur von lokalen CD-ROM-Laufwerken gelesen werden kann. Im Fall von Audio Tracks haben Sie des Weiteren folgende Optionen: - Jitter-Korrektur benutzen - Defekte Sektoren ignorieren Des Weiteren haben Sie die Option, die Anzahl der Leseversuche für defekte Sektoren einzustellen. Drücken Sie Nächster >, um zum nächsten Fenster zu kommen. Fenster: Wahl der Komprimierungsstufe Dies erlaubt die Veränderung der voreingestellten Komprimierungsstufe. Wir empfehlen dringend, die Voreinstellung so zu belassen, wie sie ist, da diese Einstellung ein Optimum aus Komprimierung und Geschwindigkeit darstellt. Um die Einstellung zu ändern, genügt es, den Zeiger nach links oder rechts zu verschieben. Eine höhere Komprimierung zieht auch immer eine Verlangsamung sowohl des Kopierprozesses als auch der virtuellen CD-ROM-Laufwerke beim Lesen des derart komprimierten CD-Images nach sich. Falls die Komprimierung insgesamt aufgehoben werden soll, so löschen Sie den Eintrag in dem Kästchen Komprimieren. Klicken Sie auf die Nächster >-Schaltfläche, um fortzufahren. Fenster: Wahl Hotkey und Laufwerk für das neue Image Dieses Fenster bietet die Zuordnung einer Taste oder einer Tastenkombination und eines virtuellen CD-ROM- Laufwerks zu diesem Image. Wird dieser Hotkey dann gedrückt, so erfolgt ein automatisches Einlegen des Images in das ausgewählte Laufwerk. Sie können fast jede Taste (nicht Return, ESC, Leertaste etc.) oder Tastenkombination auswählen. Um eine Taste zuzuordnen, drücken Sie einfach die gewünschte Taste, also z.b. F1, F2 oder STRG + S, und diese Taste (oder Tastenkombination) erscheint im Fenster und ist zugeordnet. Die Wahl des virtuellen CD-ROM-Laufwerks geschieht über die Pulldown-Liste; falls Sie kein bestimmtes CD- ROM-Laufwerk wünschen, belassen Sie die Einstellung auf beliebiges Laufwerk. Klicken Sie auf die Nächster >-Schaltfläche, um fortzufahren. Fenster: Name, Pfad und logisches Laufwerk für CD Image angeben resp. auswählen Dieses Fenster zeigt alle adressierbaren Festplatten-Laufwerke für die Speicherung des CD Images an. Falls Sie auf einem Netzwerk-Laufwerk eines anderen PCs speichern wollen, so stellen Sie sicher, dass dieser PC online und sichtbar ist. Im Einzelnen müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen: 1. Eingabe eines Dateinamens, falls Sie den vorgeschlagenen nicht übernehmen wollen. 2. Angabe resp. Auswahl eines Pfadnamens. 3. Auswahl eines logischen Laufwerks. Die Standardnamensvorgabe sollte auf gar keinen Fall übernommen werden, da diese Namensvorgabe keinerlei Bezug auf den Inhalt des CD-Images nimmt (Standardnamensvorgabe sind DISK1.CDI, DISK2.CDI und so weiter). Die Namenserweiterung CDI bedeutet CD Image File. Ebenso sollte die Standardvorgabe für den Pfad nicht übernommen werden (Pfad ist \ (Root)). Die Standardvorgabe für das logische Laufwerk ist C:, die Bootplatte des Systems. Da die Namen für die CD Image-Dateien auch als Namen für die Icons des CD Images (im CD-ROM Emulator- Katalog, angezeigt im rechten Fenster) verwendet werden, sollten Sie unbedingt sinnvolle Namen verwenden, die Ihnen auf Anhieb sagen, was sich hinter diesem Icon verbirgt. Allerdings können Sie im Nachhinein den Namen für die Icons jederzeit und beliebig oft ändern. Bei der ersten Namensvorgabe, die auch für das Abspeichern der Datei verwendet wird, dürfen keine Sonderzeichen verwendet werden, um eventuelle Schwierigkeiten mit der Dateiverwaltung des Betriebssystems zu vermeiden. 12

13 Stellen Sie unbedingt sicher, dass auf dem ausgewählten Ziellaufwerk auch genügend freier Platz für die Imagedatei vorhanden ist. Falls Sie sich über die Größe der Imagedatei nicht sicher sind, können Sie mit der < Zurück-Schaltfläche nochmals zu Fenster 2 gehen, in dem ja die Größe der Imagedatei in MB angezeigt wird. Um diese Größe mit dem vorhanden Speicherplatz des ausgewählten Ziellaufwerks vergleichen zu können, schauen Sie sich unter Eigenschaften den freien Speicherplatz des Ziellaufwerks an (über Mein Computer oder den Windows Explorer das Ziellaufwerk auswählen und über die rechte Maustaste das Fenster Eigenschaften aufrufen). Falls Sie Ihre CD Images auf einem Server im Netzwerk ablegen wollen, so müssen Sie natürlich dafür sorgen, dass dieser aktiv und im Zugriff ist. Des Weiteren benötigen Sie zur Ablage des CD Images auf diesem Netzwerklaufwerk die Zugriffsrechte für Schreiben. Für den Fall, dass Audio Tracks kopiert werden, so können Sie über das Optionskästchen Automatische Vergabe von Namen für Audio Tracks bestimmen, ob die Audio Tracks den gleichen Namen erhalten sollen wie die Data Tracks. Falls Sie die Namen ändern wollen, so können Sie dies dadurch tun, dass Sie die Ankreuzung dieser Option löschen und dann über die Schaltfläche Namen ändern den Dialog zum Ändern der Namen aufrufen. Wenn Sie nun die Erstellen-Schaltfläche drücken, so wird mit der Erstellung des CD Images begonnen. Hinweis: Falls viele CD Images erstellt und verwendet werden sollen, so wird besonders für die Netzwerkanwendung empfohlen, vor Beginn für genügend Platz und eine klare Pfadstruktur zu sorgen. Fall b) Erstellen CD Image aus Tracks auf einem beliebigen Laufwerk Nach Auswahl der Tracks im Fenster Wähle Quelle für CD Image aus und Klicken auf die Nächster >- Schaltfläche führt Sie der Erstelle CD Image Wizard zu Fenster Wahl Hotkey und virtuelles Laufwerk Fenster Wahl Ziellaufwerk, Pfad und Dateinamen Die Beschreibung dieser Fenster erfolgte in Fall a) Erstelle CD Image von einer CD in einem CD-ROM-Laufwerk Fall c) Erstelle CD Image von Dateien auf einem beliebigen Laufwerk Nach Wahl von c) Erstelle CD Image von Dateien auf einem beliebigen Laufwerk und Klicken auf die Nächster >-Schaltfläche führt Sie der Erstelle CD Image Wizard zu Fenster zur Auswahl von Icon und Image-Namen In diesem Fenster müssen Sie ein Icon und einen Namen für die zu erstellende Imagedatei angeben. Falls Sie eigene Icons haben, so drücken Sie die Wählen-Schaltfläche. Dies erlaubt Ihnen die Suche und Auswahl eines Icons in ihren Verzeichnissen. Die Namensvorgabe geschieht einfach durch Überschreiben des vorgegebenen Standardnamens CD Volume Label mit einem Namen Ihrer Wahl. Klicken Sie auf die Nächster >-Schaltfläche, um fortzufahren. Es folgt das Fenster zur Auswahl der Dateien für das CD Image Hier geschieht die eigentliche Auswahl der Dateien für das CD Image. Sie können sowohl ganze Verzeichnisse als auch einzelne Dateien auswählen. Die Auswahl geschieht über Drag & Drop, d.h., Sie wählen im oberen Fenster Verzeichnisse und Dateien aus (Drag) und ziehen sie in das untere Fenster, wo Sie diese dann wieder loslassen (Drop). Wenn Sie alle Verzeichnisse und Dateien ausgewählt haben, klicken Sie auf die Nächster >-Schaltfläche. Der Erstelle CD Image Wizard führt Sie nun zu Fenster Wahl Komprimierungsrate Fenster Wahl Hotkey und virtuelles Laufwerk Fenster Wahl Ziellaufwerk, Pfad und Dateinamen Die Beschreibung dieser Fenster erfolgte in Fall a) Erstelle CD Image von einer CD in einem CD-ROM-Laufwerk Letztes Fenster für alle 3 Fälle: CD Image Erstellung 13

14 Hier wird nur noch der Fortschritt bei der Erstellung des CD Images angezeigt. Es sind keine weiteren Einstellungen mehr möglich und Sie können hier lediglich den gesamten Prozess über Drücken der Abbrechen- Schaltfläche insgesamt beenden Sie müssen dann aber wieder ganz von vorn beginnen (Aufruf CD Image Wizard) Ein CD Image hinzufügen (Image Hinzufügen CD Image) Zweck: Ein auf einer lokalen oder Netzwerk-Festplatte bereits vorhandenes CD Image in die CD-ROM Emulator- Datei aufnehmen. Alternativer Befehlsaufruf: Das 2. Befehlssymbol von links in der Befehlsleiste Dieser Befehl ist extrem wichtig für den Netzwerkbetrieb, da nur er die Aufnahme von bereits woanders vorhandenen CD Images ermöglicht, die von anderen Clients im Netzwerk erstellt und auf einer beliebigen lokalen oder Netzwerk-Festplatte abgelegt wurden. Wenn CD Images erstellt werden, so werden diese auch automatisch in die Datenbank des CD-ROM Emulators mit aufgenommen und im rechten Fenster angezeigt. Trotzdem kann es vorkommen, dass CD Images entweder als Eintrag in der CD-ROM Emulator-Datenbank verloren gehen oder die CD Imagedatei nicht mehr im Zugriff ist. Ebenso sind natürlich alle CD Images, die auf einem anderen PC im Netzwerk erstellt wurden, dem lokalen CD- ROM Emulator auf einem anderen PC nicht bekannt. Zusammenfassung der Optionen, die einen Einsatz dieses Befehls erfordern können: 1) Netzwerkbetrieb, Aufnahme von CD Images, die von einem anderen Client auf einer Netzwerk-Festplatte angelegt wurden; 2) der Eintrag ist in der Datenbank des CD-ROM Emulators gelöscht worden; 3) der CD-Manager ist gelöscht und neu installiert worden; 4) die CD-Imagedatei ist in ein anderes Verzeichnis oder auf ein anderes Laufwerk verschoben worden; 5) die Laufwerksreihenfolge hat sich geändert. Falls dagegen das Netzwerklaufwerk, auf dem die Imagedatei gespeichert ist, sich nicht im Zugriff befindet (Netzwerk insgesamt oder der entsprechende Host ist nicht aktiv), so ist mit diesem Befehl nichts zu erreichen. Vielmehr muss dann lediglich dafür gesorgt werden, dass der entsprechende Host wieder erreichbar ist. Der Einsatz dieses Befehls ist jedoch nur sinnvoll, solange die CD-Imagedatei noch irgendwo als Datei vorhanden ist nur dann kann sie mit dieser Befehlsoption wieder in den Zugriff des CD-ROM Emulators gebracht werden. Der Befehl ist sehr einfach zu handhaben. Nach Aufruf öffnet sich ein Suchfenster, in dem Sie alle im Zugriff befindlichen logischen Laufwerke, (auch alle aktiven Netzwerklaufwerke) und alle darauf enthaltenen Verzeichnisse nach Dateien mit der Endung CDI absuchen können. Diese CDI -Dateien sind vom CD-ROM Emulator angelegte CD-Imagedateien. Wenn Sie die gewünschte CD-Imagedatei gefunden haben, so genügt es, diese zu markieren und mit der Schaltfläche Öffnen wieder in die Datenbank des CD-ROM Emulators aufzunehmen. Sie steht damit wieder im rechten Fenster zum Einlegen in ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk zur Verfügung. CD-Imagedateien mit Fragezeichen können in der Regel wieder dadurch in Zugriff gebracht werden, indem man wieder die ursprüngliche logische Laufwerksreihenfolge herstellt, die bestand, als die CD-Imagedatei angelegt (gespeichert) wurde. Ist dies nicht möglich, so löschen Sie den Eintrag in der Datenbank des CD-ROM Emulators (siehe nachfolgendes Kapitel Ein CD Image entfernen (Image Entfernen CD Image) und nehmen danach das noch vorhandene CD Image über den gerade beschriebenen Befehl (Image Hinzufügen CD Image) nochmals komplett neu auf Ein CD Image entfernen (Image Entfernen CD Image) Zweck: Den Eintrag über ein CD-Image in der Datenbank des CD-ROM Emulators löschen. Als Option kann auch die Imagedatei als Datei auf der Festplatte insgesamt gelöscht werden. Alternative Befehlsoptionen: Befehlssymbol in der Befehlsleiste (das 3. Symbol von links) oder mit der rechten Maustaste das Fenster mit den Menüoptionen für CD Images aufklappen, wenn der Mauszeiger auf dem zu entfernenden CD Image steht. 14

15 Dieser Befehl entfernt das ausgesuchte CD Image aus der Datenbank des CD-ROM Emulators. Nach der Auswahl wird nochmals gefragt, ob Sie die ausgewählte CD-Imagedatei wirklich aus dem CD-ROM Emulator entfernen wollen. Erst nach Bestätigung wird die CD-Imagedatei aus der CD-ROM Emulator-Datei entfernt Die eigentliche CD-Imagedatei bleibt unverändert erhalten, sie ist allerdings nicht mehr über den CD-ROM Emulator adressierbar. Soll gleichzeitig die Imagedatei selbst von der Festplatte gelöscht werden, so kann dies über das Anklicken der Option CD Image Datei von der Festplatte löschen ausgeführt werden. Nur in diesem Fall wird die CD-Imagedatei gelöscht; andernfalls bleibt sie erhalten und kann jederzeit wieder über den Befehl Hinzufügen CD Image in die Datenbank des CD-ROM Emulators aufgenommen werden. Nach Klicken der OK-Schaltfläche wird der Befehl ohne weitere Rückfragen ausgeführt und das Symbol für das CD Image im rechten Fenster verschwindet. Wurde die Option CD Image Datei von der Festplatte löschen gewählt, so wird auch gleichzeitig die CD-Imagedatei selbst gelöscht Umbenennen (Image Umbenennen) Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, die CD Image-Namen neu zu vergeben. Es ist dabei zu beachten, dass nur die Einträge in der CD Image-Dateiverwaltung geändert werden, aber nicht die eigentlichen Dateinamen, unter denen die Imagedatei auf der Betriebssystemebene gespeichert wurde diese werden unverändert beibehalten CD-Tracks editieren Zweck: Hinzufügen, Löschen, Exportieren und Konvertieren von CD-Tracks. Alternative Befehlsoptionen: Über das Kontext-Menü (rechte Maustaste) die Option Editieren CD-Tracks wählen Dieser Befehl ermöglicht die Neugruppierung von CD-Tracks innerhalb von CD-Imagedateien und den Import/Export von einzelnen CD-Tracks. Der Befehl ist nur dann aktiv, wenn zuvor eine CD-Imagedatei ausgewählt wurde. Sie haben folgende Befehlsoptionen. a) CD Track hinzufügen Schaltfläche <Hinzufügen> Zu den angezeigten Tracks der ausgewählten CD-Imagedatei können weitere (CD-Image externe) Tracks hinzugefügt werden. Nach Pressen der Schaltfläche öffnet sich das Windows Standard-Fenster zum Auswählen von Verzeichnissen und Dateien. Es können externe Tracks in den Formaten.ISO,.WAV und.mp3 in die ausgewählte CD-Imagedatei eingefügt werden. Bei ISO-Dateien wird beim Hinzufügen eine automatische Konvertierung in das CD- Image-interne.ISO-Format durchgeführt. Hinweis: ISO-Dateien werden vom CD-ROM Emulator als ISO Image 2048 Mode 1 Data Only behandelt. b) CD-Track-Eigenschaften Schaltfläche <Eigenschaften> Es werden die Eigenschaften des ausgewählten Tracks angezeigt, wobei bei Audiotracks weitere Details angezeigt werden wie Dateiform (MP3, WAV) etc. c) CD-Track löschen Schaltfläche <Löschen > Der ausgewählte Track wird aus der CD-Imagedatei entfernt. Es erfolgt vor dem Entfernen aus der Imagedatei eine weitere Abfrage. Des Weiteren ist es möglich, den Track auch insgesamt von der Festplatte zu löschen, indem dafür das Optionskästchen Track von Festplatte löschen angekreuzt wird. d) CD-Track exportieren Schaltfläche <Exportieren> Diese Befehlsoption ist in etwa das Gegenteil zu a) CD-Track hinzufügen. Aus den angezeigten Tracks der CD-Imagedatei kann ein Track ausgewählt und in eine externe Datei exportiert werden. Nach Auswahl des Tracks und Betätigung der Schaltfläche öffnet sich das Fenster zum Wählen des Zielformats, in dem der zu exportierende Track abgelegt werden soll. Mögliche Zielformate sind momentan nur das.iso- und das.wav-format. Bei zu exportierenden Audio Tracks im.mp3-format findet eine automatische Konvertierung in das.wav-format statt. Hinweis: ISO-Dateien werden vom CD-ROM Emulator als ISO Image 2048 Mode 1 Data Only behandelt Icon ändern (austauschen) Diese Option gibt Ihnen die Möglichkeit, ein Standard-Icon für eine CD durch ein eigenes Icon zu ersetzen. Aktivieren Sie das zu ersetzende Icon und wählen Sie die <Icon ändern>-schaltfläche und beginnen Sie mit der Suche nach Ihrem Icon. Wenn gefunden, wählen Sie es aus dies wird das alte Icon automatisch mit dem neuen ersetzen. 15

16 2.3.8 CD Image-Eigenschaften (Image Eigenschaften Alt + Enter) Es handelt sich hier um eine rein passive Anzeige ohne Möglichkeit von Eingaben; angezeigt werden Daten zur Imagedatei wie Größe und Angaben zu den Tracks Parameter-Einstellungen Diese Menüoption besteht aus 2 Seiten: Seite 1, die Interface-Seite, besteht aus 3 Checkboxen, welche die Anzeige nachfolgender Fenster ein- oder ausschalten: Zeige den Startup-Dialog Zeige eine Warnung, wenn der CD-ROM Emulator beendet werden soll Zeige das Tray Icon (TSR Icon) Falls eine der obigen Kästchen leer bleibt, so unterbleibt die Anzeige des entsprechenden Fensters nach dem nächsten Start von Windows. Seite 2, die CD-ROM-Laufwerk-Seite mit der Abfrage: Anzahl der Versuche, einen defekten Sektor zu lesen Die hier eingegebene Zahl regelt die Anzahl der Versuche, die das physische CD-ROM-Laufwerk ausführen soll, um während des Erstellens eines Images einen defekten Sektor auf der CD zu lesen. 2.4 Das CD-Laufwerk-Pulldownmenü Dieses Pulldownmenü enthält alle erforderlichen Befehlsoptionen für das Arbeiten mit virtuellen CD-ROM-Laufwerken Einlegen in CD-Laufwerk (CD LW Einlegen in CD LW) Zweck: Ein CD Image in ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk einlegen. Alternative Befehle: Im Image-Pulldownmenü den Befehl Einlegen CD Image ausführen oder einfach das gewünschte CD Image im rechten Fenster anklicken und über das virtuelle CD-ROM-Laufwerk im linken Fenster ziehen und dort loslassen (Drag&Drop) Hinweis: Dieser Pulldown-Befehl nicht die Befehlsalternativen ist nur aktiv, wenn zuvor ein virtuelles CD-ROM- Laufwerk ausgewählt wurde. Das ausgewählte CD-ROM-Laufwerk wird im sich öffnenden Fenster als Ziel angezeigt und als einzulegende virtuelle CD kann jedes im rechten Fenster angezeigte CD-Image ausgewählt werden. Das ausgewählte CD Image wird in das zuvor ausgewählte virtuelle CD-ROM-Laufwerk eingelegt, indem man die Schaltfläche OK anklickt. Das eingelegte CD Image wird mit seinem Namen unter dem virtuellen CD-ROM-Laufwerk (in dem es eingelegt ist) angezeigt Entnehmen aus CD-Laufwerk (CD LW Entnehmen) Zweck: Entnahme ( Eject ) einer eingelegten CD Imagedatei aus einem virtuellen CD-ROM-Laufwerk. 16

17 Alternative Befehle: Mit dem Mauszeiger auf das virtuelle CD-ROM-Laufwerk gehen, die rechte Maustaste drücken; es erscheint ein Befehlsfenster, in dem dieser Befehl ebenfalls vorhanden ist. Des Weiteren entfernt ein Doppelklick auf das betroffene CD-ROM-Laufwerk die darin eingelegte CD Imagedatei. Dieser Befehl ist nur aktiv, wenn zuvor ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk mit eingelegtem CD Image ausgewählt wurde. Das eingelegte CD Image wird ohne weitere Rückfrage aus dem virtuellen CD-ROM-Laufwerk entnommen Ein virtuelles CD-LW erstellen (CD LW Hinzufügen CD LW) Zweck: Ein (neues) virtuelles CD-ROM-Laufwerk erstellen. Alternative Befehle: Diese Menüoption kann über die rechte Maustaste aktiviert werden, wenn der Mauszeiger auf einem virtuellen CD-ROM-Laufwerk resp. auf Paragon virtuelle CD-ROM-Laufwerke steht. Des Weiteren führt das vierte Befehlssymbol in der Befehlsleiste die Erstellung eines neuen virtuellen CD-ROM-Laufwerkes durch. Bei Befehlsaufruf öffnet sich das Fenster Hinzufügen neues CD-ROM-Laufwerk mit folgenden Einstellungsmöglichkeiten: Laufwerksbuchstaben vergeben; die Voreinstellung ist der nächste freie Buchstabe, es kann aber jeder freie Buchstabe als Laufwerksbezeichner vergeben werden. Zuordnung nur für diese Sitzung Wenn diese Option gewählt wird, so erlischt dieses Laufwerk beim Runterfahren des PCs, d.h., beim nächsten Warmstart wird dieses Laufwerk nicht mehr erzeugt. Laufwerk nur für diesen Anwender zuordnen Das Laufwerk ist nur für den aktuellen Anwender sichtbar. Laufwerk für alle Anwender zuordnen (beim Systemstart) Das Laufwerk wird allen Anwendern zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen, die Voreinstellungen zu belassen. Dieser Befehl erstellt im Windows Gerätemanager ein neues virtuelles CD-ROM-Laufwerk und stellt es allen Applikationen zur Verfügung. Die Befehlsausführung geschieht sofort ohne jeden weiteren Dialog. Das Laufwerk erhält den nächsten freien Buchstaben als logischen Laufwerksbezeichner, falls Sie keinen eigenen Buchstaben vergeben Das Erstellen mehrerer virtueller CD-ROM-Laufwerke ist jederzeit möglich, solange hierfür Laufwerksbuchstaben zur Verfügung stehen Ein virtuelles CD-LW entfernen (CD LW Entfernen CD LW) Zweck: Ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk wird entfernt (gelöscht). Alternative Befehle: Das Befehlssymbol ganz rechts in der Befehlsleiste oder den Mauszeiger auf das zu entfernende virtuelle CD-ROM-Laufwerk stellen und die rechte Maustaste drücken. Warnung: Die Ausführung dieses Befehls geschieht ohne weitere Abfrage oder Warnung. Der Befehl wird sofort ausgeführt, d.h., das virtuelle CD-ROM-Laufwerk wird im Windows Gerätemanager gelöscht und verschwindet somit auch sofort aus dem linken Fenster von dem CD-ROM Emulator. Falls sich beim Entfernen des CD-ROM-Laufwerks eine CD Imagedatei im Laufwerk befindet, so wird zwar (natürlicherweise) der momentane Zugriff beendet, aber ansonsten wird das CD Image unverändert als Datei belassen und es kann jederzeit wieder in ein anderes virtuelles CD-ROM-Laufwerk eingelegt werden Explore Diese Option ist nur dann aktiv, wenn ein CD Image in einem virtuellen Laufwerk eingelegt und dieses aktiv gesetzt ist. Die Option zeigt alle Angaben zum eingelegten Image wie Anzahl der Tracks etc. 17

18 2.4.6 Eigenschaften von CD-LW (CD LW Eigenschaften Alt+Enter) In diesem Fenster lassen sich die Eigenschaften des ausgewählten virtuellen CD-ROM-Laufwerks anzeigen und verändern. Wichtig: Die Eigenschaften gelten jeweils nur für das ausgewählte CD-ROM-Laufwerk, d.h., jedes CD-ROM-LW kann individuelle Eigenschaften erhalten. Seite 1: (Laufwerk) zuordnen Die Möglichkeiten sind in etwa analog zu dem Hinzufügen eines neuen virtuellen CD-ROM-Laufwerks mit der Ausnahme, dass der eingestellte Laufwerksbezeichner hier nicht geändert werden kann.. Seite 2: (CD Image) einlegen CD Image beim Logon/Booten einlegen: Falls angekreuzt, wird das nachfolgend auszuwählende CD Image bei jedem Start (Kalt-/Warmstart) automatisch eingelegt. CD-Image auswählen: Wählen Sie das CD-Image aus, das automatisch bei jedem PC-Start eingelegt werden soll. 2.5 Das Anzeige-Pulldownmenü Befehls-(Symbol-)Leiste anzeigen/nicht anzeigen Zweck: Befehlssymbole anzeigen/nicht anzeigen. Die Anzeige der Befehlssymbole gibt einen alternativen und in der Regel schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Befehle eines Win 9x-Programms (wie CD-ROM Emulator). Die Anzeige der Befehle geschieht in der Symbol- oder Befehlsleiste, die zwischen den Pulldownmenüs und den Fenstern angeordnet ist. Eine Ankreuzung zeigt die Befehlsleiste an, andernfalls wird die Leiste versteckt. Für Befehlsoptionen siehe Kapitel Die Befehlsleiste Statusleiste anzeigen/nicht anzeigen Zweck: Statusleiste anzeigen/nicht anzeigen. In der Statusleiste, direkt unterhalb der Bildschirmfenster, werden Information darüber angezeigt, was gerade aktuell im Programm vor sich geht, d.h. über gerade vorgenommene Aktionen und ablaufende Programme etc. Wird z.b. ein Objekt aktiviert, so werden in der Statusleiste alle darüber vorhandenen Informationen angezeigt. Eine Ankreuzung zeigt die Statusleiste an, andernfalls wird die Leiste versteckt Anzeigen der CD Images als kleine/große Symbole (Icons) Zweck: Anzeigeform für die CD-Imagedatei Symbole einstellen. Die vorhandenen CD-Imagedateien (CDI-Dateien) im rechten Fenster können sowohl als große als auch als kleine Symbole angezeigt werden Die Anzeige und Auswahl geschehen nach Windows-Standard, wie er in zahlreichen Windows Applikationen, z.b. im Explorer, realisiert ist Fensterinhalt aktualisieren Zweck: Inhalt der Bildschirmfenster neu anzeigen (Aktualisieren oder Refresh). 18

19 Alternativer Aufruf: Die F5-Funktionstaste; diese Funktionstaste und die dahinter stehende Aktion sind Windows- Standard. Mit Ansicht Aktualisieren kann jederzeit der Inhalt der beiden Fenster aktualisiert werden, d.h., Windows überprüft die betroffenen Objekte und baut den Fensterinhalt mit aktuellen Werten neu auf. Dies können Sie jederzeit tun, wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige nicht mehr aktuell ist, oder aus gegebenem Anlass, z.b. nach einer Änderung der CD-ROM Emulator-Konfiguration (Änderungen bei virtuellen CD- ROM-Laufwerken oder bei CD-Imagedateien). 2.6 Administrator Dieses Pulldownmenü hat folgende 3 Optionen: Setze Master ID Zweck: Ordnet einem CD Image aus einer fremden CD-ROM Emulator-Installation eine neue Master ID zu. Dies erlaubt den Zugriff aller CD-ROM Emulator-Clients dieser Installation auf dieses CD Image. Bei Pressen dieser Schaltfläche erhalten Sie eine Anzeige zur Auswahl eines CD Images. Nach Auswahl und Pressen der OK-Taste wird diesem Image die Master ID dieser CD-ROM Emulator-Installation zugeordnet Setze Master ID für alle Zweck: Ordnet allen CD Images eine neue Master ID zu. Dies erlaubt den Zugriff aller CD-ROM Emulator-Clients dieser Installation auf diese CD Images. Bei Pressen dieser Schaltfläche erhalten alle CD Images im Verzeichnis für shared Images eine neue Master ID Images für gemeinsamen Zugriff (shared Images) Diese Funktion ist nur in Netzwerkversionen vorhanden und sie erlaubt ein automatisches Update der Image- Datenbank auf dem lokalen Client. Um diese Funktion benutzen zu können, müssen Sie den kompletten PC Namen, das Laufwerk und das Verzeichnis angeben, in dem sich die Images befinden. Das Programm durchsucht dann dieses Verzeichnis nach Images und nimmt all jene Images in die lokale Datenbank als shared Images auf, die noch nicht darin enthalten sind. Nach Aufnahme sind diese Images im rechten Fenster mit der Kennzeichnung shared Image sichtbar. Sie können für diese Images keine Namens- oder Icon-Änderungen vornehmen, da sie Ihnen nur im Lesestatus zur Verfügung stehen. 2.7 CDDB Dieses Pulldownmenü hat folgende Optionen: 19

20 2.7.1 CDDB aktiv setzen Dies ist ein Flipflop-Schalter, der von AN auf AUS resp. von AUS auf AN springt, sobald er gedrückt wird. Falls gesetzt, so wird beim Benutzen von Audio CDs automatisch eine Abfrage an die CDDB-Datenbank gestartet Über CDDB CDDB ist ein Erkennungs- und Informationsdienst für Audio CDs. Dieser Dienst basiert auf einer Datenbank mit Textinformationen zu Musikstücken. Das Programm arbeitet nur in Verbindung mit CDDB-fähigen Programmen. Diese CDDB-fähigen Programme adressieren automatisch die Internet Server, welche die CDDB-Datenbank enthalten, um Informationen zur gerade eingelegten Audio CD zu erhalten. Dieser CDDB-Informationsdienst arbeitet daher nur mit einer aktiven Internetverbindung Anwender-Registrierung Um den CDDB-Dienst benutzen zu können, müssen Sie sich zuerst registrieren. Für die Registrierung starten Sie diesen CDD- Registrierungs- Wizard. Folgen Sie dem Dialog Angaben für eine Neue Registrierung und wählen Sie Ihren Kurznamen und Ihr Passwort aus. Alle weiteren Informationen sind optional. Nach der Registrierung brauchen Sie sich bei allen weiteren Benutzungen von CDDB nicht mehr zu registrieren, es sei denn, Sie benutzen CDDB von einem anderen Computer. In diesem Falle genügt jedoch für die Registrierung die Eingabe von Kurznamen und Passwort Registrierung updaten Sie können jederzeit Ihre bei der Registrierung gemachten Angaben korrigieren, erweitern oder löschen. Um diese Angaben zu ändern, loggen Sie sich mit Ihrem Kurznamen und dem Passwort ein und ändern die zuvor gemachten Angaben. Bei Absendung der Angaben werden Ihre alten Daten auf dem CDDB-Server mit den neuen überschrieben Proxy-Einstellungen Proxy-Einstellungen sind allgemeine Standardoptionen, um im Internet surfen (http) oder Dateien herunterladen zu können (ftp). Sie können und müssen daher in allen Programmen zur Internetbenutzung, also z.b. Browsern (Netscape Navigator, MS Explorer usw.), richtig eingestellt werden. Falls Sie einen Proxy Server benutzen, so müssen Sie die Parameter für diesen Server so einstellen, dass der CDDB-Client die externen CDDB Server über den Proxy Server erreichen kann Flush cache.. Alle CDDB-Clients benutzen Cache Speicher, um heruntergeladene Informationen temporär zu speichern so wird das fortwährende Nachladen identischer Informationen vermieden. Um ein erneutes Laden aus dem Internet zu erzwingen, führen Sie diesen Menüpunkt aus. Er löscht den Cache und zwingt somit den CDDB-Client zu einer erneuten externen Abfrage. 2.8 Das Hilfe-Pulldownmenü Dieses Fenster gibt Ihnen zum einen Zugriff auf die Hilfedateien und zum anderen zeigt es Informationen zur Version des CD-ROM Emulators und Supportadressen an. 20

21 3. Referenzkapitel 3.1 Programmteile und das Arbeitsprinzip des CD-ROM Emulators Die physischen CD-ROM-Laufwerke lesen den oder die Tracks (falls mehrere vorhanden sind) von physischen CD- ROM Disks. Der CD-ROM Emulator bildet dieses Prinzip mit virtuellen CD-ROM-Laufwerken und virtuellen CDs nach. Die virtuellen CD-ROM-Laufwerke existieren im Gerätemanager von Windows und die virtuellen CDs sind die auf einer Festplatte abgelegten Abbildungen von echten CDs, die CD Images genannt werden. Diese CD Images enthalten eine oder alle Tracks der physischen CD Disk. Die Unterschiede liegen darin, dass bestimmte CDs auf der Festplatte in stark komprimierter Form abgelegt werden können und daher weit weniger Platz beanspruchen als auf der Original-CD Disk. Des Weiteren ist der Zugriff des virtuellen CD-ROM-Laufwerks auf das CD Image um einiges schneller als der eines physischen CD-ROM-Laufwerks auf eine CD Disk. Der CD-ROM Emulator besteht im Wesentlichen aus 2 Teilen. Der eine Teil, der Anwenderteil, lässt den Anwender CD Images und virtuelle CD-ROM-Laufwerke erstellen und bedienen. Der 2. Teil für den Anwender unsichtbar stellt Windows virtuelle CD-ROM-Laufwerke zur Verfügung. Dies geschieht dadurch, dass dieser Programmteil sich bei jedem Windows-Start automatisch mitlädt und konstant als speicherresidentes Programm im Arbeitsspeicher vorhanden ist. Dieser Teil sorgt dafür, dass Windows und alle Applikationen auf die virtuellen CD-ROM-Laufwerke Zugriff haben. Dieser speicherresidente Teil des CD-ROM Emulators erscheint normalerweise als Applet. Ebenso erscheint das Programm als Applet, wenn es minimiert wird. Über Anklicken dieses Applets kann jederzeit der Anwenderteil (das User Interface) des CD-ROM Emulators gestartet werden. 3.2 Der speicherresidente Teil des CD-ROM Emulators Der Betrieb der virtuellen CD-ROM-Laufwerke beruht darauf, dass der CD-ROM Emulator bei jedem Start von Windows automatisch als Applet geladen wird. Nur in diesem Fall werden die Treiber (die virtuelle CD-ROM- Maschine) für die virtuellen CD-ROM-Laufwerke geladen und alle erstellten virtuellen CD-ROM-Laufwerke im Windows Gerätemanager zum Betrieb bereitgehalten. Im normalen Betrieb erscheint das Programm als Applet im Systray. Um den CD-ROM Emulator als Anwenderprogramm zu starten, genügt es, dieses Applet anzuklicken. Der CD-ROM Emulator erscheint dann als Programm und stellt dem Anwender die Befehle und Funktionen zum Erstellen von CD Images und virtuellen CD- ROM-Laufwerken zur Verfügung. Der CD-ROM Emulator kann natürlich auch aus der Programmgruppe gestartet werden. Wird der CD-ROM Emulator minimiert, so arbeitet er wieder als Hintergrundprogramm und erscheint als Applet und nicht in der Taskleiste. Dieses Applet-Icon ist das Symbol für die virtuelle CD-ROM-Maschine, die konstant als Hintergrundprogramm läuft. Das Applet zeigt folgende Optionen, wenn die Maus auf das Applet gestellt und die rechte Maustaste gedrückt worden ist: Restore: Das Anwender-Programm von CD-ROM Emulator wird gestartet. Über: Daten zum CD-ROM Emulator Exit: Die virtuelle CD-ROM-Maschine wird beendet, d.h., das bisher im Hintergrund laufende Programm ist nicht mehr aktiv. 3.3 Die virtuellen CD-ROM-Laufwerke im Windows Gerätemanager Grundlage für die virtuellen CD-ROM-Laufwerke ist ein virtueller SCSI-Controller, der unter SCSI-Controller Paragon CD-ROM Emulator virtual SCSI Controller als Gerät (Device) sichtbar ist. Beides, virtueller SCSI Controller und die virtuellen Paragon CD-ROM-Laufwerke, sind somit als Windows-Geräte (Device) im Gerätemanager von Windows aufrufbar über Start Einstellungen (Settings) Systemsteuerung (control panel) System Gerätemanager CD-ROM. Unter CD-ROM sind dann neben den physischen CD-ROM-Laufwerken auch die virtuellen Paragon CD-ROM- Laufwerke sichtbar. Sie können hier Parameter-Einstellungen vornehmen, indem Sie ein virtuelles CD-ROM- Laufwerk auswählen und dann auf die Schaltfläche Eigenschaften klicken. Über den Tab Einstellungen können Sie dann die für CD-ROM-Laufwerke unter Windows üblichen Einstellungen vornehmen. 21

22 3.4 Das speicherresidente Programm löschen Dies beendet die virtuelle CD-ROM-Maschine unter Windows 9x. Zusammen mit dieser virtuellen CD-ROM- Maschine verschwinden auch alle im Gerätemanager vorhandenen virtuellen CD-ROM-Laufwerke. Der CD-ROM Emulator kann über den Windows 9x Task Manager (Ctrl + Alt + Del) als CDman oder als Paragon CD-ROM Emulator Manager identifiziert werden. Soll diese virtuelle CD-Maschine aus irgendeinem Grund beendet werden, so ist dies viel einfacher dadurch möglich, dass man wie zuvor beschrieben die Optionen des Applets nutzt (mit der Maus auf das CD-ROM Emulator Applet und mit der rechten Maustaste das Popup-Fenster öffnen). Wird die hier angezeigte Option EXIT gewählt, so erscheint ein Fenster mit den Warnhinweisen, dass der CD-ROM Emulator beendet wird und alle virtuellen CD-ROM-Laufwerke verloren gehen. Wird mit JA bestätigt, dass man den CD-ROM Emulator beenden will, so wird die virtuelle CD-ROM-Maschine gelöscht, d.h., das konstant laufende Hintergrundprogramm wird beendet und mit ihm verschwinden natürlich auch alle virtuellen CD-ROM-Laufwerke. Hinweis: Es verschwinden nur die virtuellen CD-ROM-Laufwerke, da die Grundlage für sie, die virtuelle CD-ROM- Maschine, gelöscht wurde. Dagegen sind die CD Images vom Beenden der virtuellen CD-ROM-Maschine nicht betroffen. Beim nächsten Start von Windows 9x wird der CD-ROM Emulator wieder gestartet und die virtuelle CD- ROM-Maschine steht wieder zur Verfügung. 3.5 Die manuelle DeInstallation des CD-ROM Emulators Normalerweise entfernt eine DeInstallation alle Registry-Einträge und alle Dateien einschließlich der.ddls. Für den Fall, dass dies gar nicht oder nur teilweise geht (DeInstallations-Programm lässt sich gar nicht starten oder funktioniert nicht richtig), erfolgt hier die Beschreibung für eine manuelle DeInstallation. Voraussetzung für eine DeInstallation ist, dass zuvor der speicherresidente Teil des CD-ROM Emulators beendet wurde (im Systray das CD-ROM Emulator-Icon anklicken und im sich dann öffnenden Fenster die EXIT-Schaltfläche drücken). 1. Die Einträge im Windows Registry entfernen: Aufruf Registry Editor (regedit): 'Start' 'Run' Eingabe 'regedit' und OK drücken. Wählen Sie nun das Verzeichnis KEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\Windows\Current Version\App Paths und löschen Sie dort die Datei cdman.exe. Danach wählen Sie noch das Verzeichnis KEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Uninstall und löschen dort alle Dateien die mit Paragon CD-ROM Emulator beginnen. Beenden Sie den Registry Editor. 2. Löschen der CD-ROM Emulator-Dateien im Windows System-Verzeichnis: Ausführen über beliebiges Programm z.b. Windows Explorer. Nachfolgend wird das Windows Installations-Verzeichnis über %windir% dargestellt, dies steht also als Platzhalter für C:\Windows oder C:\Winnt: a) in Windows 9x/ME löschen Sie im Verzeichnis %windir%\system die CD-ROM Emulator-Dateien cdshell.dll und cdiport.pdr b) in Windows NT/2000 löschen Sie im Verzeichnis %windir%\system32 die CD-ROM Emulator-Dateien cdshell.dll, cdidrv.sysr und nullcd.sys. 3. Nur unter Windows 9x/ME 22

23 Im Gerätemanager die virtuellen Geräteeinträge löschen: Start Einstellungen (settings) Systemsteuerung (control panel) System Gerätemanager Hier wählen Sie SCSI Adapter und löschen dort den Paragon Virtual SCSI Adapter -Eintrag. 4. Warmstart ausführen. Hinweis: Das Löschen der eigentlichen CD-ROM Emulator-Dateien im CD-ROM Emulator-Installationsverzeichnis muss natürlich ebenfalls noch ausgeführt werden (z.b. über Windows Explorer). 23

24 3.6 CD-ROM Emulator im Batchmode-Betrieb Wichtig: Dieses Kapitel ist nur für erfahrene Anwender gedacht. Da die Befehle im Batchmode ohne weitere Rückfrage ausgeführt werden, bitten wir um überlegten Umgang mit diesem Mode. Wir nehmen an, dass alle, die den Batchmode verwenden wollen, wissen, wo sich das aufzurufende Programm CDMAN.EXE befindet und wie es aufgerufen werden kann. Es versteht sich von selbst, dass sich im Batchmode kein Fenster öffnet und das Programm daher auf dem Bildschirm nicht sichtbar wird. Die Befehls-Syntax: cdman /command:cmd1< >- parameter,cmd2< >- parameter,... oder cdman /c:cmd1< > parameter,cmd2< > parameter,... Es bedeuten: cmdx Befehle, siehe unten. < > Möglicher Apostroph, zum Ignorieren der Rückgabewerte. parameter Parameter für den Befehl. Die Befehlseingabe nach / darf keine Leerzeichen enthalten, Ausnahme hiervon sind Dateinamen wie z.b. Bee Gees 7. Alle Parameter müssen von Anführungszeichen ( ) eingeschlossen sein. Beim Auftreten eines Fehlers bei der Ausführung einer Befehlsfolge wird das Programm beendet und ein Fehlercode (error code) wird ausgegeben Beispiel hierfür: Es soll ein virtuelles Laufwerk G erstellt werden und das CD Image Bee Gees 1 eingelegt werden. cdman /command:a- G,i- G=d:\Bee Gees 1.cdi Falls das Laufwerk G: bereits existiert oder die Imagedatei Bee Gees 1 nicht gefunden wird, erfolgt ein Abbruch mit Fehlercode. cdman /command:a - G,i- G=d:\image.cdi Hier wird dagegen ein Fehler beim Befehl a ignoriert. Mögliche Befehle: A = Add = Hinzufügen von neuen virtuellen CD-ROM-Laufwerken. Es können mehrere gleichzeitig angelegt werden. Beispiele: cdman /command:a- G fügt LW G: hinzu. cdman /command:a- RT fügt 2 LW R und T hinzu. R = Remove = Entfernen von virtuellen CD-ROM-Laufwerken. cdman /command:r- MF entfernt die LW M: und F:. Die Laufwerke M: und F: werden entfernt. M = mask = Vorhandene Laufwerksbuchstabenbelegung: Diesem Befehl dürfen keine weiteren folgen. cdman /command:m Die Belegung wird im Rückgabecode angegeben. I = Insert = Einlegen eines CD image in ein virtuelles CDROM LW. cdman /command:i- G=c:\Hausbau Pläne.cdi Legt das CD Image Hausbau Pläne.cdi in Laufwerk G: ein. E = Eject = Entnehmen von CD images aus virtuellen CD-ROM-Laufwerken. Cdman /command:e- GD In den Laufwerken G: und D: eingelegte Images werden entnommen. Rückgabewerte (Fehlercodes): 24

25 0 erfolgreich ausgeführt; 1 allgemeiner Fehler; 2 ungültiger Befehl/Funktion; 3 ungültiges Datei/LW handle (Treiber nicht geladen); 4 CD-ROM LW oder Image bereits vorhanden; 5 ungültiges Laufwerk; 6 Datei nicht gefunden; 7 Lese-/Schreibfehler (I/O Error); 8 ungültiges CD Image-Dateiformat; 9 CD Image bereits eingelegt; 10 Diese Imageversion wird nicht unterstützt. 3.7 Befehlsabkürzungen, Fragen & Antworten (Q&A) CD-Image in Laufwerk einlegen Drag&Drop-Methode; das gewünschte CD-Image mit der Maus anklicken, über das Ziellaufwerk ziehen und loslassen CD-Image aus Laufwerk entnehmen Doppelklick auf das CD-Laufwerk CD-Image Wizard starten (CD Image anlegen) Doppelklick auf einen leeren Bereich im rechten Fenster (CD Image-Fenster) CD-Manager-Anwendung (Anwender-Bildschirm) starten Doppelklick auf CD-ROM Emulator TSR-Symbol in der Tray bar öffnet den CD-ROM Emulator-Anwender- Bildschirm, falls er geschlossen war. CD-Manager-Anwendung (Anwender-Bildschirm) beenden Doppelklick auf CD-ROM Emulator TSR-Symbol in der Tray bar schließt den CD-ROM Emulator-Anwender- Bildschirm, falls er offen war. F&A (Q&A) F1: Warum ein CD Image anlegen anstatt die Dateien der CD Disk kopieren? A1.1: Viele CD Applikationen verlangen bei ihrer Anwendung die CD Disk im CD-ROM-Laufwerk CD-ROM Emulator bildet genau diese Form nach, d.h., im virtuellen CD-ROM-Laufwerk ist eine 1:1-Image-Kopie der CD Disk, die vom Original nicht zu unterscheiden ist. Des Weiteren verlangen einige Applikationen nach Dateien in den Originalpfaden der CD, derartige Suchroutinen würden beim logischen Kopieren der Dateien immer in einem Fehler resultieren. A1.2: Mit CD-ROM Emulator können auch Musiktracks kopiert und abgespielt werden A1.3: Falls der Inhalt einer CD aus vielen kleinen Dateien besteht, so würde ein logisches Kopieren der Dateien einen ziemlich großen Bereich auf der Festplatte und in der Dateiverwaltung (FAT) des Betriebssystems belegen. F2: Beeinträchtigt die Komprimierung/Dekomprimierung die Schnelligkeit? A2: Nein; der Zeitaufwand für das Komprimieren/Dekomprimieren wird durch das schnellere Lesen der kleineren (komprimierten) Dateien aufgehoben. F3: Wie können virtuelle CDs (CD Images) auf einem Server von verschiedenen Clients gleichzeitig benutzt werden? A3: Falls die betroffene CD-Applikation keine rechtlichen oder logischen Zugriffsrestriktionen hat, so kann deren CD Image problemlos gleichzeitig von mehreren Clients aus benutzt werden. 25

26 F4: Kann von kopiergeschützten CDs ein Image angelegt werden? A4: In den meisten Fällen ja. Allerdings gibt es momentan 2 neue Kopierschutzverfahren, in denen ein CD Image nicht mehr alle Informationen enthält, die auf der Original-CD enthalten sind und die vom Kopierschutz des Programms abgefragt werden. F5: Der CD-ROM Emulator ist immer in der Tray-Leiste als residentes Programm sichtbar kann ich es entfernen? A5: Ja, es kann jederzeit über EXIT beendet werden (das Klicken der rechten Maustaste öffnet das Applet-Menü). Nach Beenden stehen natürlich bis zum nächsten Windows-Start keine virtuellen CD-ROM-Laufwerke mehr zur Verfügung. F6: Nach der Installation des CD-ROM-Managers und dem Rebooten von Windows kommt die Fehlermeldung Cannot initialize port driver cdiport.pdr? A6: Dies ist ein nicht behebbarer Fehler, der nur unter Windows 95 OSR1 auftritt. Entweder Sie installieren die Version OSR2 von Windows 95 bzw. Windows 98 oder Sie müssen den Treiber cdiport.pdr manuell installieren. Für weitere Informationen bitte an senden. F7: Wird das Musik-MP3-Format unterstützt? A7: Falls die Musik bereits auf der CD im MP3-Format vorliegt, so wird sie natürlich auch im CD-Image im MP3- Format abgelegt. Eine Umwandlung von WAV nach MP3 ist aber momentan nicht vorhanden. Sehen Sie auch dafür auf unserer Webseite nach dem neuesten Stand. F8: Fehlermeldung Kann Datei nicht öffnen bei CD Image Datei A8: a) Falls Sie eine Einzelplatz-Version haben, so können Sie ein CD-Image zur gleichen Zeit nur in einziges virtuelles CD-ROM-Laufwerk einlegen. b) Die Imagedatei ist beschädigt oder R/W-geschützt. A9: Die meisten Programme finden ihr eingelegtes CD Image, einige Programme jedoch nicht was ist das Problem? A9: Bestimmte Programme verlangen genau das logische Laufwerk, von dem aus sie installiert wurden. Sie müssen daher entweder das Programm nochmals vom virtuellen CD-ROM-Laufwerk aus installieren oder manuell die Laufwerksbezeichner ändern. 26

27 4 Die CD-ROM Emulator-Netzwerkversionen Paragon CD-ROM Emulator kommt in 4 verschiedenen Netzwerkversionen Private Netzwerk Version Netzwerk Version ohne Lizenzkontrolle Netzwerk Version mit Lizenzkontrolle Netzwerk Version für Terminalserver Diese verschiedenen Netzwerkversionen erfüllen die unterschiedlichen Anforderungen des Marktes an ein CD- ROM-Serversystem. Die private Netzwerkversion ist sehr einfach zu installieren und für den Einsatz von 2 PCs in einem privaten (Home-)Netzwerk gedacht. Es können nicht mehr als 2 PCs simultan auf ein Image zugreifen. Es ist vergleichsweise preiswert und hat gegenüber der Personal Version (Nicht Netzwerk) den Vorteil, dass es auch auf Windows NT/2000-Servern läuft. Die Netzwerkversion ohne Lizenzkontrolle hat alle notwendigen Funktionen, die für den Einsatz in einem mittleren oder großen Netzwerk erforderlich sind. Eine zentrale Datenbank ermöglicht die Verwaltung aller CD Images, egal auf welchen Netzwerk-Laufwerken diese gespeichert sind, und stellt sie sofort allen Clients zur Verfügung. Diese Version hat zusätzliche Administrator-Funktionen. Es gibt nur vertragsmäßige, aber keine technischen Einschränkungen in Bezug auf die Anzahl der Anwender; diese Version wird daher in der Regel als offene Lizenz oder unternehmensweite Lizenz vertrieben. Netzwerk Version mit Lizenzkontrolle Diese Version hat den gleichen Leistungsumfang wie die Version ohne Lizenzkontrolle, kommt aber mit einer zentralen Funktion, um die Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe auf CD Images zu überwachen. Netzwerkversion für Terminal Server. Diese Version erstellt virtuelle CD-ROM-Laufwerke für Clients von Terminal Servern zur Verfügung. Sie enthält daher zusätzliche Administrator-Funktionen für Terminal Server. Nachfolgend eine Zusammenstellung der verschiedenen Netzwerkversionen: Version/Fe atures Hauptunterschie d Ab 5 Clients. Keine Lizenzkontrolle Administr. & Client Module? Administr.- Optionen Batchmode -Installation Verhalten bei nicht arbeitende m Netzwerk Personal Nur exklusiver Zugriff auf Netzwerk- CD Images Nur für 2 Anwender (2 Clients) Nein Nein Ja Ja Ja Private Netzwerkversion Netzwerkversion Netzwerkversion mit Lizenzkontrolle Ab 5 Clients. Mit Lizenzkontrolle. Netzwerkversion für Terminal Server Ab 5 Netzwerkoder Terminal Server Clients. Nein Nein Ja Ja Ja und zusätzlich e TS Opt. Nein Nein Ja Ja Ja Kein Unterschied Kein Unterschied Netzwerk CD Images sind vorhanden, sobald das Netzwerk läuft. Netzwerk CD Images sind vorhanden, sobald Netzwerk läuft & die Lizenz- kontroll- Datei im Zugriff ist. Netzwerk CD Images sind vorhanden, sobald das Netzwerk läuft. 27

28 Installation erfordert Serien-Nr. Zielgruppe n Ja, Administr.- & Client Modul VARs, Unternehmensweite Lizenz- Plan Nur die Version im Handel Private Anwender Ja SOHO Ja, aber nur das Administr.- Modul Kleine & mittlere Netzwerke Ja, aber nur das Administr.- Modul Terminal servers Lizenzen per PC per Client per Client per Client per Client & TS CAL 4.1 Die Installation von Netzwerkversionen im Dialog Mode Bei Beginn der Installation wird der exakte Name der Netzwerkversion angezeigt. Allgemeine Hinweise: Alle Anwender-(User-)Namen und Seriennummern sind immer Case-sensitiv, d.h., Sie müssen immer die Großund Kleinschreibung beachten Die Installation der privaten Netzwerkversion Die Installation der privaten Netzwerkversion unterscheidet sich nicht von der Installation der Personal Version des CD-ROM Emulators. Sie müssen die Version auf beiden PCs installieren, mit denen Sie auf CD Images im Netzwerk zugreifen wollen. Verwenden Sie für beide Installationen die gleiche Seriennummer. Nach der Installation kann jeder dieser Clients CD Images erstellen und sie lokal oder auf einem beliebigen Netzwerk- Laufwerk abspeichern und sie in seinen virtuellen Laufwerken abspielen Die Installation der professionellen Netzwerkversionen Vorbereitungen: Bestimmen (und erstellen) Sie im Voraus folgende Verzeichnisse: a) das Verzeichnis für die Lizenzkontroll-Datei b) das Verzeichnis zur Speicherung der shared Images Diese Version verlangt die Installation mindestens einer Administrator-Version und die Installation von Client- Versionen auf jedem PC, der CD Images verwenden soll. Die Installation fragt Sie ab, ob Sie eine Administratoroder eine Client-Version installieren wollen. Die Administrator-Version ist zum Erstellen und Verwalten von CD Images im Netzwerk erforderlich. Sie kann auf jedem beliebigen PC mit einem physischen CD-ROM-Laufwerk und Zugriff auf den Fileserver installiert werden. Die erstellten CD Images können auf dem Fileserver, lokal oder auf jedem beliebigen Netzwerk-Laufwerk abgelegt werden. Die Administrator-Version der Netzwerkversion mit Lizenzkontrolle überwacht zusätzlich die Anzahl der Clients auf CD Images, die im Netzwerk (nicht lokal) abgelegt wurden. Bei der Abfrage nach Verzeichnis für shared Images geben Sie das dafür vorgesehene Verzeichnis im Netzwerk an, in dem Sie die Images ablegen wollen und auf die alle Clients gemeinsamen Zugriff erhalten sollen. Die Client-Version hat im Gegensatz zur Administrator-Version keine Funktionen zur Verwaltung von CD Images im Netzwerk. Die Identifikation einer bereits installierten Version kann über das Fenster Über... im Pulldownmenü Hilfe erfolgen. Die Installation der Netzwerkversion mit Lizenzkontrolle Administrator-Version Es muss zwingend zuerst die Administrator-Version installiert werden wählen Sie daher beim erstmaligen Start der Installation zuerst die Administrator-Version aus erst danach können Client-Versionen installiert werden. Anwendername und Seriennummer werden nur von der Administrator-Version abgefragt; die Clients fragen nach dem Verzeichnis, in dem die Lizenz-Datei abgelegt wurde, und erhalten diese Angaben dann dort. 28

29 Bei der Abfrage nach Verzeichnis für shared Images geben Sie das dafür vorgesehene Verzeichnis im Netzwerk an, in dem Sie die Images ablegen wollen und auf die alle Klients gemeinsamen Zugriff erhalten sollen. Die Administrator-Version fragt im nächsten Schritt nach dem Verzeichnis, in dem die Lizenzkontroll-Datei abgelegt werden soll. Alle Clients müssen auf das angegebene Verzeichnis sowohl Lese- als auch Schreibzugriff erhalten. Nach Fertigstellung der Installation müssen Sie einen Warmstart durchführen. Die Administrator-Version wird erst nach diesem Warmstart im angegebenen Verzeichnis die Lizenzkontroll-Datei anlegen. Falls hierbei eine Fehlermeldung auftritt, so ist entweder das Verzeichnis nicht vorhanden oder nicht im Zugriff (Netzwerk) bzw. es fehlen die Schreibrechte. In jedem dieser Fälle ist eine erneute Installation der Administrator-Version erforderlich. Hinweis: Nur Anwender mit Administrator-Rechten können auf Windows NT/WIN 2000-Systemen den CD-ROM Emulator installieren. Die Installation der Client-Versionen des CD-ROM Emulators. Diese Installation fragt nur nach dem Verzeichnis, in dem von der Administrator-Version die Lizenzkontroll-Datei abgelegt wurde. Die Installation holt sich dann die in diesem Pfad abgelegten User- und Seriennummer-Angaben. Weitere Angaben sind nicht erforderlich. Nach der Installation ist ein Warmstart durchzuführen, der unter dem gleichen Benutzernamen zu erfolgen hat, unter dem der CD-ROM Emulator installiert wurde. Die Installation der Netzwerkversion ohne Lizenzkontrolle Diese Installation unterscheidet sich von der Installation der Version mit Lizenzkontrolle dadurch, dass jeder Client nach dem Anwender-(User-)Namen und der Seriennummer fragt. Es ist keine Reihenfolge zuerst Administrator und dann Clients einzuhalten Die Installation der Terminal Server Version Nur Anwender mit Administrator-Privilegien können den CD-ROM Emulator auf einem Terminal Server installieren entweder lokal am Server selbst oder über eine Konsole. Es erfolgt auch hier wieder die Abfrage nach User Namen und Seriennummer. Die Installation des CD-ROM Emulators erfolgt automatisch für alle Anwender (User) des Servers. Dies ist deshalb erforderlich, weil sonst der CD-ROM Emulator nur für den Administrator zur Verfügung stehen würde. Für die Benutzer mit Administrator-Privilegien verhält sich der CD-ROM Emulator wie die Administrator-Version der Netzwerkversion mit Lizenzkontrolle, für alle anderen Anwender wie ein Client. 4.2 Die Konfiguration der CD-ROM Emulator Netzwerkversionen Nach der Installation der Administrator- und Client-Versionen sollten noch einige weitere Einstellungen vorgenommen werden, um die Features des CD-ROM Emulators nutzen zu können; Hierzu gehören: zentrales Verzeichnis und zentrale Datei für shared Images Administrator-Einstellungen auf den Clients (was darf ein Klient?) Lizenzkontroll-Einstellungen (bei Versionen mit Lizenzkontrolle) Das zentrale Verzeichnis für shared CD Images Jeder CD-ROM Emulator-Client hat eine lokale Datei, in der die ihm zur Verfügung stehenden CD Images verwaltet werden. Neben den Namen enthält diese Datei auch alle Angaben zum Verzeichnis, in dem das Image gespeichert ist (shortcuts auf die eigentliche Imagedatei). Diese Angaben werden entweder beim Erstellen eines Images oder beim Hinzufügen eines bereits vorhandenen Images in die Datei aufgenommen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Image und Verzeichnis auf einer lokalen oder einer Netzwerk-Festplatte sind. Die Aufnahme bereits vorhandener Images in diese Datei kann automatisiert werden, wenn diese Images im Verzeichnis für shared Images abgelegt werden. Nach Eingabe dieses Verzeichnisses über den Menüpunkt <Shared Images> im Pulldownmenü <Administrator> eines Clients wird dieses Verzeichnis regelmäßig durchsucht und die lokale Datei um die dort gefundenen Images abgeglichen, d.h. neue Images aufgenommen und bereits vorhandene in ihren Angaben korrigiert, sofern dies erforderlich sein sollte. Alle im Verzeichnis für shared Images 29

30 gefundenen Images erhalten den Zusatz <Shared> in der Anzeige (z.b. q:\netcde\msdn.cdi Shared ), es sei denn, dass dieses Image bereits in der lokalen Datei vorhanden und als von diesem Client erstellt gekennzeichnet ist. Jeder CD-ROM Emulator-Client oder der Administrator, der ein neues CD Image anlegt (egal wo), erstellt gleichzeitig einen Eintrag in seiner lokalen Datei zur Imageverwaltung, dass dieses Image von ihm erstellt wurde. Falls dieses Image im Verzeichnis für shared Images erstellt wurde, so sehen alle Clients dieses Images als shared Image mit Ausnahme desjenigen, der es erstellt hat. Dieser kann somit als Einziger dieses Image editieren (umbenennen, löschen etc.), während alle anderen diese Image nur lesen können Administrator-Einstellungen für Clients Die Client-Installationen des CD-ROM Emulators haben zusätzliche Optionen, die sich im Wesentlichen auf die Rechte (Funktionsumfang) des Clients beziehen: das Recht, neue CD Images anlegen zu dürfen das Recht, CD Images zu löschen das Recht, CD Images zu editieren das Recht, virtuelle CD-ROM-Laufwerke anzulegen oder zu löschen das Recht, Eigenschaften von virtuellen CD-ROM-Laufwerken zu ändern. In der Standardeinstellung sind alle diese Rechte für Clients gesperrt, so dass ein Client nur auf die CD Images im zentralen (Netzwerk-)Verzeichnis für shared Images zugreifen kann. Diese Optionen können im Client-Pulldownmenü Administrator über den Menüpunkt <Optionen> für jeden Client individuell eingestellt werden. Der Zugriff für diese Einstellungen erfolgt über ein Passwort. Das Passwort ist beim ersten Aufruf leer und muss erstmals über den Menüpunkt <Passwort ändern> im Pulldownmenü <Administrator> eingestellt werden. Hinweis: Die Administrator-Optionen unterscheiden sich für unterschiedliche Anwender der Arbeitsstation, d.h., Änderungen werden nur für den gerade eingeloggten Anwender aktiv Die Netzwerk-Version mit Lizenzkontrolle Die Netzwerk-Version mit Lizenzkontrolle überprüft die Anzahl der gleichzeitig aktiven Anwender, d.h. Anwender, die gerade aktiv auf CD Images zugreifen. Wird die Anzahl der laut Lizenz erlaubten Anwender erreicht, so werden alle weiteren Zugriffe gesperrt. Das Programm benötigt hierfür die Lizenzdatei und die Master ID. Lizenzdatei Zweck: a) Kontrolle der maximal möglichen Clients b) Clients erhalten bei der Installation aus dieser Datei die für die Installation erforderliche Seriennummer. Die Lizenzdatei wird bei der Installation der Administrator-Version angelegt. Hierfür erfragt die Installation der Administrator-Version ein Verzeichnis, auf das alle Clients mit installiertem CD-Emulator sowohl lesenden als auch schreibenden Zugriff haben müssen. Es ist keine Installation einer Client-Version möglich, solange nicht die Administrator-Version installiert wurde. Es wird empfohlen, für die Pfadangabe den UNC-Standard zu verwenden, um allen Problemen beim Laufwerkzuordnen (Drive Mapping) aus dem Weg zu gehen. Falls ein CD-ROM Emulator-Client beim Programmstart nicht auf die Lizenzdatei zugreifen kann, kommt eine Warnung und der Hinweis, dass nur auf CD Images auf der lokalen Festplatte des Clients, aber nicht auf CD Images im Netzwerk zugegriffen werden kann. Dies bedeutet, dass z.b. Notebooks immer noch mit ihren lokal abgelegten CD Images arbeiten können. Sobald das Netzwerk mit der Lizenzdatei wieder im Zugriff ist, kann auch wieder auf die CD Images im Netzwerk zugegriffen werden. Arbeitsweise: Für jeden Client, der auf ein oder mehrere im zentralen Verzeichnis abgelegte CD Images zugreift, erfolgt ein Eintrag. Dieser Eintrag enthält unter anderem eine den Client eindeutig identifizierende Nummer (von der Netzwerkkarte). Jeder Client kann also beliebig viele CD Images öffnen, er wird aber nur einmal registriert. Hat er keine CD Images mehr geöffnet, erfolgt seine Löschung und der Zähler für die Anzahl der gleichzeitig aktiven Clients um 1 reduziert. Wenn die Anzahl der laut Lizenz maximal möglichen Klients erreicht ist, wird kein weiterer Client mehr zugelassen. 30

31 Die Administrator-Version hat ein Monitoring Utility, das anhand der Einträge in der Lizenzdatei die aktiven Clients anzeigt. Master ID Alle CD Images, die von einer Client- oder der Administrator-Version im zentralen (Netzwerk-)Verzeichnis angelegt werden, erhalten automatisch eine Master ID. Diese Master ID wird pro Administrator-Installation vergeben und dient dazu, die CD Images für verschiedene Administrator-Installationen des CD-ROM Emulators zu unterscheiden. Jeder Client (und Administrator) kann nur mit den CD Images mit der Master ID seines Administrators arbeiten. Sollen CD Images zwischen verschiedenen Administrator-Versionen ausgetauscht werden, so kann dies über das Pulldownmenü Administrator der Administrator-Version geschehen. Hinweis: Es sind Schreib-/Leserechte zum Ändern der Master ID für CD Images erforderlich. 4.3 Der Einsatz des CD-ROM Emulators auf einem Terminal Server Die spezielle CD-ROM Emulator-Netzwerk-Version für Terminal Server (TS Version). erlaubt die Erstellung von zusätzlichen virtuellen CD-ROM-Laufwerken für Terminal Server Clients für unterschiedliche Anwender und Sitzungen. Standard CD-ROM Emulator-Versionen für normale Windows Betriebssysteme (keine Terminal Server) erstellen sowohl systemweit sichtbare virtuelle CD-ROM-Laufwerke als auch virtuelle CD-ROM-Laufwerke, die nur für einen Anwender sichtbar sind. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Unterschiede zwischen globalen und lokal sichtbaren virtuellen CD-ROM-Laufwerken für die unterschiedlichen Windows-Versionen und für Terminal Server. Terminal Server können auch als File Server für die Speicherung von CD Images verwendet werden. Wir empfehlen sogar diesen Einsatz, da Anwender, die mit einer Terminal Server-Konsole arbeiten, keine weiteren Performance-Einbußen haben, da die CD Images für sie lokal sind. Betriebssystem/ virtueller LW-Typ systemweit sichtbares CD-ROM-Laufwerk Nur für diesen Anwender sichtbares virtuelles CD-ROM- Laufwerk Windows 9x/ME/NT/2000 Windows 2000 Terminal Server Erscheint für alle Erscheint für alle Anwender unter dem Sitzungen und gleichen Laufwerk- Anwender unter dem Buchstaben. gleichen Laufwerk- Erscheint nur, wenn dieser Anwender sich eingeloggt hat. Buchstaben. Dieses virtuelle CD- ROM-Laufwerk arbeitet nur in einer Sitzung. Ist der gleiche Anwender 2- mal ein-geloggt, ist 31

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