EAM und ITIL ein integrierter Ansatz EAMKOM Referent: Martin Baumann, Senior Enterprise- und IT-Architekt Datum: 9.

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1 EAMKOM 2013 Referent: Martin Baumann, enior Enterprise- und I-Architekt Datum: 9. Juni 2013

2 Was ist die KVB? Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts Vertretung der Rechte und Interessen Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten gegenüber Krankenkassen und Politik Dieses pannungsverhältnis charakterisiert die Arbeit der KVB Martin Baumann, KVB 10. Juni

3 Honorarverteilung eine der Hauptaufgaben 156 Krankenkassen Honorar für 75 Millionen Fälle pro Jahr über zwölf Millionen Einwohner in Bayern Ärzte, Psychotherapeuten und Kliniken in Bayern tand: 2010, Quelle: KVB Martin Baumann, KVB 10. Juni

4 I-trategie B a l a n c e d c o r e c a r d B e r e i c h I n f o r m a t i o n s t e c h n o l o g i e F i n a n z e n P r o z e s s e M i t a r b e i t e r Wir erhöhen den Anteil der durch Best-Practice Prozesse abgedeckten Handlungsfelder (P2) A: Einführung Configuration Management K u n d e n Wir steigern die ransparenz und Effizienz unserer I Landschaft (P3) A: Erstellung Bebauungsplan A: Reduzierung HWund W- Varianten A: Best-Practice für Dokumentation Wir stellen sicher, dass die Zuverlässigkeit unserer Lösungen den Vereinbarungen entspricht (P1) Martin Baumann, KVB 10. Juni

5 Zeitstrahl zu IIL und EAM in der KVB EAM A: Erstellung Bebauungsplan I-trategie IIL Incident-Mgmt ervice-katalog IIL A: Einführung Configuration Management Martin Baumann, KVB 10. Juni

6 oftwareprodukte und I-ervices Architekturebenen Organisationen & Modelle & Prozesse reiber bei der Definition des IIL ervice-katalogs Verrechnung an Kunden Zuständigkeiten LAs die über Use-Cases überprüft werden können Anwendungen Infrastruktur oftwareprodukte IIL Managementdisziplin zur trukturierung von Betriebsprozessen I B I tandards & Patterns Martin Baumann, KVB 10. Juni

7 Welche Ebenen bedienen BPM, OA, IIL und EAM? Architekturebenen Organisationen & Modelle & Prozesse BPM Managementdisziplin zur Optimierung von Geschäftsprozessen Anwendungen OA Architekturkonzept zur Modularisierung von Anwendungen EAM Managementdisziplin zur optimalen Ausrichtung der I an den Geschäftsanforderungen Infrastruktur IIL Managementdisziplin zur trukturierung von Betriebsprozessen tandards & Patterns Martin Baumann, KVB 10. Juni

8 EA-Metamodell von iteraplan Martin Baumann, KVB 10. Juni

9 Anwendungs- und DB-Instanzen Architekturebenen Organisationen & Modelle & Prozesse Modellierungsaspekte Was wird als Komponente und Instanz modelliert? Warum Relation von Instanz auf Komponente- und Komponenten-Version? Eindeutige Benennung von Instanzen in verschiedenen Umgebungen? Anwendungen oftwareprodukt Anwendungs- & DB-Komponenten gehöt zu Komponente ist Release von Komponenten- Version ist Deployment von Infrastruktur Anwendungs- & DB-Instanzen Instanz Instanzname Umgebung [Instanzcluster] ondes Produktion DMZ-1 ondes Produktion DMZ-2 ondes Produktion DMZ-DB Martin Baumann, KVB 10. Juni

10 erver und Hardware Architekturebenen Organisationen & Modelle & Prozesse Modellierungsaspekte Warum erver mit Rekursion? Is Hardware a erver? Warum Hardware mit Rekursion? Anwendungen Infrastruktur Anwendungs- & DB-Instanzen Instanz Betriebssysteme & Hardware läuft auf läuft auf läuft auf erver läuft auf Hardware läuft auf Martin Baumann, KVB 10. Juni

11 oftwareprodukte und/oder oftwarebausteine (1) Architekturebenen Organisationen & Modelle & Prozesse Modellierungsaspekte Zunächst oftware- und Hardware-Bausteine gemäß Best-Practice Modellierung hat sich als suboptimal erwiesen wg. Duplizierung Anwendungen oftwareprodukt Anwendungs- & DB-Komponenten gehöt zu Komponente Infrastruktur tandards & Patterns Martin Baumann, KVB 10. Juni

12 oftwareprodukte und/oder oftwarebausteine (2) Architekturebenen Organisationen & Modelle & Prozesse Modellierungsaspekte Bausteine nur noch für Infrastruktur tandardsoftware nur als oftwareprodukt Architekturdomänen Architekturdomänen Fach- Fach- Domänen Domänen Anwendungen oftwareprodukt Anwendungs-Domänen Anwendungs-Domänen Anwendungs- & DB-Komponenten Infrastruktur gehört zu Komponente ist Deployment von ist Release von Komponenten- Version tandards & Patterns tandards & Patterns Anwendungsund DB- Anwendungsund DB- Infrastruktur- Infrastruktur- Bausteine Bausteine Baustein- Baustein- Versionen Versionen oder oder -Arten -Arten Anwendungsund DB- Anwendungsund DB- Infrastruktur- Infrastruktur- Domänen Domänen Anwendungs- & DB-Instanzen Instanz Betriebssysteme & Hardware läuft auf Hardware läuft auf läuft auf läuft auf erver läuft auf Baustein- Baustein- Versionen Versionen oder oder -Arten -Arten B- und HW- B- und HW- Infrastruktur- Infrastruktur- Bausteine Bausteine B- und HW- B- und HW- Infrastruktur- Infrastruktur- Domänen Domänen Martin Baumann, KVB 10. Juni

13 Mapping EA-Modell IIL ervice-katalog Architekturebenen Organisationen & Modelle & Prozesse Fachprozess ist eil Aufgabe gehört zu wird unterstützt P- B I Modellierungsaspekte Mapping schafft ransparenz => was steckt eigentlich in den I-ervices drin? Klärung von Zuständigkeit => Verbesserung Mitarbeiter-Motivation Anwendungen Anwendungs- & DB-Komponenten Infrastruktur Anwendungs- & DB-Instanzen oftwareprodukt gehört zu Komponente ist Deployment von Instanz P - I P - B I oftwareprodukte IIL Managementdisziplin zur trukturierung von Betriebsprozessen I B I Betriebssysteme & Hardware Netze & RZ I Martin Baumann, KVB 10. Juni

14 Resumee ich frühzeitig von Best-Practice Modellen lösen Erfolgreicher Rollout erfordert sowohl Bottom-Up als auch op-down trategie aktische Einbeziehung der Linie durch z.b. Definition vom Mitarbeiter-Zielen im EAM/IIL Kontext Eindeutige Benennung und Dokumentation aller Entitäten in einer zentralen Informations-Plattform reduziert Redundanz und Mißverständisse Integrierter EAM/IIL Ansatz ist bei passenden Vorraussetzungen optimal Martin Baumann, KVB 10. Juni

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit itockphoto.com

16 Inhalt und Ziel des Vortrags Neben EAM erhebt inzwischen auch IIL V3 den Anspruch Unternehmen sowohl prozessual als auch strukturell ganzheitlich zu betrachten. Beide Disziplinen werden diesem Anspruch heute jedoch nicht gerecht. Durch die unterschiedliche organisatorische Verankerung in den Unternehmen werden meist eile beider Methoden mit unterschiedlichen Metamodellen, Begriffswelten und ools nebeneinander genutzt. Dies führt zu Redundanz in der Dokumentation und prachbarrieren zwischen Betrieb und Anwendungsentwicklung. Im Vortrag wird ein integriertes EA-/CM-Metamodell vorgestellt. Es werden die Vorteile eines übergreifenden Ansatzes dargestellt und es wird auf Erfolgsfaktoren bei der Erarbeitung der Entitäten zusammen mit Anwendungsentwicklung und Betrieb eingegangen. Letztlich wird das Vorgehensmodell für einen erfolgreichen Rollout der integrierten Informationsbasis skizziert. Martin Baumann, KVB 10. Juni

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