3. FIT-ÖV Juli 2008 in Gunzenhausen ITIL als Erfolgsfaktor für SOA

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1 3. FIT-ÖV Juli 2008 in Gunzenhausen ITIL als Erfolgsfaktor für SOA Alexander Busam, Fujitsu Siemens Computers GmbH 1

2 Agenda Welche Anforderungen erwachsen durch SOA an das Rechenzentrum? Welche Anforderungen erwachsen durch SOA an die IT-Infrastruktur und das IT-? IT (ITSM) mit ITIL Und was kann SOA für das ITSM tun? 2

3 Welche Anforderungen erwachsen durch SOA an das Rechenzentrum? 3

4 Die Anforderungen Agiler? Bei der ganzen Komplexität braucht das Zeit Anforderungen Effizienter? Die Ausnutzung der Computer ist niedrig der Personalaufwand hoch Geschäftprozesse und Anwendungen Zuverlässiger? Wir können uns HA oder DR nicht leisten level? Alignment? Unsere Aufgabenliste wird nur länger. IT-Infrastrukturen und Plattformen 4

5 Geschäftprozesse und Technologien verändern IT-Infrastrukturen egovernment, Business-to-Business, Business-to- Consumer, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Agilität Geschäftliche Anforderungen führen damit auch zu Neuen Konzepten, Neuen Methoden und Neuem IT-. Optimale IT-Infrastruktur Technologische Anforderungen Prozessoren, Interfaces, Networks, Storage, Virtualisierung, Automatisierung, Software (Web s- Komponenten, Web 2.0, SOA) 5

6 Geschäftprozesse und Technologien verändern IT-Infrastrukturen Flexibilität/Agilität Geschäftliche Anforderungen führen damit auch zu Neuen Konzepten, Neuen Methoden und Neuem IT-. orientierte Infrastruktur (SOI) Technologische Anforderungen -orientierte Architektur 6

7 Die Motivation Mehrwert durch eine technische und betriebliche orientierte Architektur (SOA) Unternehmensstrategen definieren ein spannendes Unternehmensmodell. Der Fachbereich liefert ein flexibles Geschäftsprozessmodell. Architekten treffen visionäre Entscheidungen. Entwickler haben zahlreiche neue Technologien kennengelernt. Bleibt»nur noch«der Betrieb übrig! Neue Herausforderungen für das Rechenzentrum durch einen SOA-Ansatz in der unternehmensweiten Anwendungsarchitektur, werden häufig vernachlässigt. Ob und wie eine SOA die angestrebten Ziele auch in der Praxis erreicht, wird sich maßgeblich im Betrieb entscheiden. 7

8 Welche Anforderungen erwachsen durch SOA an die IT-Infrastruktur und das IT-? 8

9 In Betrieb Artefakte aus traditionellem Applikationsdesign Hoch effiziente Anwendungs-Silos Speziell auf einen spezifischen Geschäftsprozess ausgerichtet Organisatorische Regeln und Abläufe zusammen mit der Geschäftsprozessfunktionalität in den Anwendungen kodiert Anwendungs-Silos arbeiten zwar äußerst performant, zeigen aber nur geringe Flexibilität bei notwendigen Änderungen der Geschäftprozesse Application silos App 1 App 2 Server Server App n Server Anwendungen wegen starker Kopplung untereinander nur schwer zu ersetzen Storage Storage Storage Zwingt Unternehmen, neue Anwendungen mit teilweise überlappenden Funktionalitäten hinzuzufügen 9

10 SOA - Ausstieg aus der Applikations-Orientierung Prozesse, Regeln und Daten werden aus den Applikationen herausgelöst und zentral verwaltet und damit applikationsunabhängig. Die transformierten Anwendungslandschaften treten in Form von Business s einem wertschöpfenden Geschäftsprozessmanagement entgegen. orientierte Organisationen spezifizieren, implementieren und betreiben s, keine Anwendungen. Sie nutzen s, keine Komponenten. Outsourcing erfolgt auf Basis von s und nicht von Hardware, Datenbanken oder Anwendungssuiten. Abteilungen und Organisationseinheiten zeichnen für s verantwortlich, nicht für Sub-Systeme. SOA-s übernehmen in hohem Maße die Rolle der bisherigen Anwendungen. SOA erzwingt Prozess-Orientierung und damit den Ausstieg aus der Applikations-Orientierung. 10

11 SOA erfordert modulare und dynamische Infrastrukturen Dynamische Infrastrukturen ermöglichen flexible Adaption der IT IT-s aus einem Pool heraus mit Ressourcen zu versorgen Anwendungen, Server, Storage und Netzwerke auf einer logischen Ebenen zu steuern Die Modularität und Flexibilität durch SOA auf der Softwareebene wird durch Virtualisierungs- und Automatisierungstechnologie auf Infrastrukturebene unterstützt Anwendung Server Netzwerk Storage Entkopplung befreit die Systemkomponenten von ihren fest zugeordneten Geräten Server Storage Anwendungen Netzwerk 11

12 Anforderungen von SOA an die IT Infrastruktur Unterstützung gemeinsam genutzter s Zunehmend größerer Nutzerkreis von Web s Partner, breite Öffentlichkeit Nutzungsgrad von s wird immer schwieriger vorherzusagen Business Process A Business Process B Overload 1 2 Shared service 3 4 Time Vernünftige Dimensionierung der IT Infrastruktur nahezu unmöglich Überlastung gemeinsam genutzter s beeinträchtigt alle Geschäftsprozesse, die diese s nutzen Forderung nach einer IT Infrastruktur, die in der Lage ist, dynamisch (d.h. möglichst schnell) einem zusätzliche Ressourcen zuzuweisen 12

13 IT (ITSM) mit ITIL 13

14 SOA und RZ-Prozesse Bisher: Level Agreements für Systeme. (Verfügbarkeit, Antwortzeiten, Ressourceplanung) Zukünftig: Level Agreements für Prozesse und s. Ein Prozess benötigt Ressourcen in unterschiedlichen Systemkomponenten. In einer Systemkomponente werden Ressourcen von hoch- und niederprioren Prozessen verwendet. (z.b. Stammdaten werden sowohl vom hochprioren Bestellprozess als auch vom niederprioren Payment-Prozess verwendet) Die Ressourcen-Verwaltung benötigt also Prozess-Kenntnisse. 14

15 SOA und ITIL - Begriffswelten Das»ITIL-Framework«benutzt eine einheitliche, in sich geschlossene Begriffswelt nutzt wichtige Begriffe, die in Unternehmen bereits vor ITIL verwendet wurden definiert teilweise Begriffe mit anderer Bedeutung (z.b.»lt-incident«oder»problem«) Das SOA Architekturparadigma nutzt in seiner Begriffswelt identische ITIL-Begriffe mit einer völlig anderen Bedeutung (z.b. der Begriff»lT-«) spricht überwiegend einen anderen Personenkreis an (z.b. Softwarearchitekten und Anwendungsentwickler) Bei Einführung serviceorientierter Architekturen in der lt-betrieblichen Praxis, ist die Annäherung der Begriffs- und Vorstellungswelten von SOA und ITIL ein Erfolgsfaktor. 15

16 The Blind Men and the Elephant!, by John Godfrey Saxe ( ) Auf der Suche nach der eigenen SOA 16

17 Define the Market Level (SLM) Transition Planning and Support Incident Improvement Process Develop the Offerings Catalogue Validation and Testing Event Reporting Develop Strategic Assets Availability Evaluation Request Fulfilment Measurement Prepare for Execution Information Security Knowledge Problem Return on Investment for CSI Teilprozesse Portfolio (SPM) Capacity Change Access Business Questions für CSI Demand IT Continuity Asset and Configuration (SACM) Operational Activities of other Lifecycle Phases Level (SLM) Financial Supplier Release and Deployment Return on Investment Die 6 Domänen des IT Das SIM-Lösungsmodell von FSC besteht aus folgenden 6 Domänen s Kunde Unter Integrated (SIM) versteht man die ganzheitliche Betrachtung der Erbringung von IT s. Hierzu wurde ein entsprechende SIM Methodik erarbeitet, um strukturiert und standardisiert ein IT einführen und leben zu können. Datenbestand des Unternehmens katalog T&K Daten Standortinformationen Vertragsdaten Daten Abrechungsdaten Lieferantendaten SIM CMDB Personaldaten Organisationsdaten Tools & Infrastruktur Inventar Status Wissensdaten Anforderung Ressourcen fachliche s (gebündelt) fachliche s technische s technische s technische Aufgaben IT Berichtswesen Portfoliosicht Kundensicht Berichtswesen Vertragssicht Berichtsgenerator Hauptprozesse Strategie (SS) Design (SD) Transition (ST) Operation (SO) Continual Improvement (CSI) Prozesse Haupt- und Teilprozesse Organisation Anwender IT Desk Fachbereich Fachbereich Fachbereich Fachbereich Fachbereich n Strategie Design Transition Operation Continual Improvement externe Dienstleister Prozesssicht 17

18 Begriffe und Ebenen der IT Betriebs-Leistungsmatrix Kunde Ressourcen ist eine entsprechende Kostenart der Betriebsgüter und werden direkt den technischen s zugeordnet (z.b. Personal, Kapital) Ressourcen fachliche s (gebündelt) fachliche s technische s technische s technische Aufgaben fachliche s (gebündelt) werden vom Kunden direkt eingekauft (z.b. Managed Desktop, Managed s) fachliche s werden vom Kunden direkt eingekauft (z.b. , Security, Siebel) technische s setzen sich aus technischen Aufgaben zusammen und beschreibt die Deliveryeinheit (z.b. System, 3rd Level Support) technische Aufgaben sind Aktivitäten die zur Leistungserbringung durchgeführt werden müssen (z.b. Datensicherung, Störungsbegebung). 18

19 Gliederung der Prozesse im IT- Haupt- und Teilprozesse (ITIL v3) Hauptprozesse Teilprozesse Strategie (SS) Define the Market Develop the Offerings Develop Strategic Assets Prepare for Execution Portfolio (SPM) Demand Financial Return on Investment Design (SD) Level (SLM) Catalogue Availability Information Security Capacity IT Continuity Supplier Transition (ST) Transition Planning and Support Validation and Testing Evaluation Knowledge Change Asset and Configuration (SACM) Release and Deployment Operation (SO) Incident Event Request Fulfilment Problem Access Operational Activities of other Lifecycle Phases Continual Improvement (CSI) Improvement Process Reporting Measurement Return on Investment for CSI Business Questions für CSI Level (SLM) xxx Prozesse schon in ITIL v2 19

20 Der IT Desk - zentraler Bestandteil eines IT Anwender IT Desk Fachbereich 1 Fachbereich 2 Fachbereich 3 Fachbereich 4 Fachbereich n Strategie Design Transition Operation Continual Improvement externe Dienstleister 20

21 Begriffe und Ebenen der IT Betriebs- Leistungsmatrix Kunde Ressourcen ist eine entsprechende Kostenart der Betriebsgüter und werden direkt den technischen s zugeordnet (z.b. Personal, Kapitel) Ressourcen fachliche s (gebündelt) fachliche s technische s technische s technische Aufgaben fachliche s (gebündelt) werden vom Kunden direkt eingekauft (z.b. Managed Desktop, Managed s) fachliche s werden vom Kunden direkt eingekauft (z.b. , Security, Siebel) technische s setzen sich aus technischen Aufgaben zusammen und beschreibt die Deliveryeinheit (z.b. System, 3rd Level Support) technische Aufgaben sind Aktivitäten die zur Leistungserbringung durchgeführt werden müssen (z.b. Datensicherung, Störungsbegebung). 21

22 IT Lifecycle bei FSC Phase Out: Überprüfung ob IT s angepasst bzw. aus dem Portfolio genommen werden müssen. Anforderungs -management Anforderungsmanagement: Die IT Anforderungen des/r Kunden werden aufgenommen und entsprechend weiterbearbeitet Phase Out IT Strategie SLcM Planung Lifecycle Planung: Die Vorgehensweise und Einführung eines SLcM wird geplant. Betrieb: Der Betrieb der IT s muss mit entsprechender Prozessunterstützung durchgeführt werden Betrieb IT Lifecycle IT Portfolio Mgmt IT Portfolio : Ein IT Portfolio wird auf Basis der Kundenanforderungen erarbeitet. Entwicklung: Basierend auf den Anforderungen werden die entsprechenden IT s entwickelt. Entwicklung spezifische Anforderungen Spezifische Anforderungen: Transparenz Fachlichen Anforderungen müssen mit den technischen Anforderungen zusammengebracht werden. 22

23 Gliederung der Prozesse im IT- ITIL v3 Haupt- und Teilprozesse Hauptprozesse Teilprozesse Strategie (SS) Define the Market Develop the Offerings Develop Strategic Assets Prepare for Execution Portfolio (SPM) Demand Financial Return on Investment Design (SD) Level (SLM) Catalogue Availability Information Security Capacity IT Continuity Supplier Transition (ST) Transition Planning and Support Validation and Testing Evaluation Knowledge Change Asset and Configuration (SACM) Release and Deployment Operation (SO) Incident Event Request Fulfilment Problem Access Operational Activities of other Lifecycle Phases Continual Improvement (CSI) Improvement Process Reporting Measurement Return on Investment for CSI Business Questions für CSI Level (SLM) xxx Prozesse schon in ITIL v2 23

24 Der IT Desk als zentraler Bestandteil eines IT Der SD als Drehscheibe zwischen Anwender und Dienstleistungsbereichen Anwender IT Desk Fachbereich 1 Fachbereich 2 Fachbereich 3 Fachbereich 4 Fachbereich n Strategie Design Transition Operation Continual Improvement externe Dienstleister 24

25 Die Funktionen im IT- ITIL v3 Funktionen Functions Desk Function Application Function IT Operations Function IT Operations Control Facilities xxx Funktion schon in ITIL v2 25

26 IT gezielt steuern Das Berichtswesen liefert die Transparenz für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess Anforderung Portfoliosicht Kundensicht Berichtswesen Prozesssicht Vertragssicht Berichtsgenerator Designkriterien: Anforderungen liegen vor Verhältnis von Aufwand und Nutzen passt Messpunkte sollten praxisnahe sein SIM beinhaltet eine einheitliche Kennzahlen-Systematik für ein kennzahlenbasiertes Controllingsystem 26

27 Standardisierte Tools und Infrastruktur unterstützen das IT Die ITSM Tools und Infrastruktur integriert sich in die vorhandene IT-Architektur des Unternehmens Das Technologiemodell hohe Erreichbarkeit und hohe Systemverfügbarkeit 27

28 Die CMDB als zentrale Datenbasis für ein IT Die zentrale Datenbank (CMDB) ist der integrale Bestandteil der SIM-Lösung Vertragsdaten SIM Datenmodell Lieferantendaten Organisationsdaten Datenbestand des Unternehmens katalog T&K Daten Standortinformationen Abrechungsdaten SIM CMDB Personaldaten Inventar Status Wissensdaten Das SIM Datenmodell integriert die benötigten Unternehmensdaten Synchronisierung 28

29 SOA und ITIL gemeinsame Ziele Beide Konzepte entstammen aus grundsätzlich verschiedenen Bereichen SOA hat seinen Ursprung in der Software-Architektur ITIL ist im Bereich IT-Betrieb und verwurzelt Beiden Konzepten gemein sind jedoch ihre Kernziele Fokussierung auf verbesserte IT-Effizienz, also auch kostengünstige lt-betrieb Bessere Abstimmung der IT auf die geschäftlichen Anforderungen Ausrichtung der lt-s an den geschäftlichen Anforderungen Organisationen setzen ITIL als Basis für die Einführung bzw. Verbesserung des IT--s ein setzen SOA als Basis für die Flexibilisierung der Applikationslandschaft ein 29

30 SOA und ITIL gemeinsame Berührungspunkte ITIL ermöglicht auch ein unternehmensübergreifendes Benchmarking. wie qualitativ gut ist die eigene lt-organisation aufgestellt Diese Vergleichbarkeit auf technischer Ebene wird auch von serviceorientierten Architekturen angestrebt. SOA erfordert zwei essentielle Konzepte für die Einführung in eine Organisation. Für die SOA-Governance Für das SOA- (SOA - Live Cycle) 30

31 SOA-Governance und ITIL Die SOA-Governance definiert ein Framework Mit Vorgehensweisen und Richtlinien für die Organisation Die Konsistenz in SOA-bezogenen Aktivitäten wird gewährleistet SOA-Aspekte werden ganzheitlich durch Leitlinien und Definitionen abgedeckt und werden entlang des Lebenszyklus eines SOA- organisiert - -Definition und -Implementierung - Technologie und Organisation - Finanzielle Aspekte ITIL stellt eine hervorragende Basis für eine SOA-Governance zur Verfügung. Mit ITIL V2 -> Fokus auf einem ganzheitlichen Prozess-Framework für die IT Mit ITIL V3 -> mit dem Fokus auf dem -Lebenszyklus Und das auf allgemein akzeptierten Definitionen für IT-s und Prozesse. 31

32 SOA- - Überblick Das SOA- beschreibt eine Palette von Aktivitäten die sicherstellen, dass die Organisationen den erwarteten Nutzen aus ihren SOAbasierten Lösungen ziehen können. In einer SOA-Umgebung sind definitionen mit entsprechenden Level Agreements (SLA) verknüpft. Verfügbarkeit, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Qualität Organisationen benötigen Prozesse und Technologien, um SOA-Implementierungen zu überwachen und zu verwalten. SLA s müssen konsistent eingehalten werden Business und IT müssen Leistungsindikatoren definieren und überwachen Ermöglicht Einblicke in die Wertschöpfung der SOA-Implementierung 32

33 SOA- - Überblick Es bedarf einer Verwaltung der installierten s bzw. der entsprechenden Orchestrierung. Des weiteren gehören zur Aufgabestellung des s die Fehlerbehandlung (Incident ) das Konfigurationsmanagements (Configuration ), die Überwachung von entsprechenden Leistungs- und Qualitätsparameter (Capacity ) das Sicherheitsmanagement (Security und Continuity ) Anforderung: Änderungen bestehender Geschäftsprozesse sollen vornehmlich auf der Basis bereits existierender angebote realisiert werden - on demand - Dies ist die eigentliche Herausforderung des SOA- in den kommenden Jahren. 33

34 SOA- und ITIL Es müssen Vorgehensweisen zur Verwaltung einer SOA-Umgebung definiert werden. Die Betrachtung einzelner ltsm-prozesse verdeutlicht die Vorteile bei der SOA- Einführung,wenn ITIL im Unternehmen bereits etabliert ist. Sind bereits konsistente management-prozesse auf der Basis von ITIL eingeführt, kann auf diese aufgebaut werden. Einige der Prozess- oder definitionen im ITSM müssen um SOA-spezifische Anforderungen zu berücksichtigen, geändert werden Studie lt service management powers SOA success -> Erkenntnis: Einführung einer SOA verlief erfolgreicher, wenn bereits ein lt-- nach den ITIL best practices etabliert war. (Studie der Ovum-Group, 08/06) 34

35 Und was kann SOA für das ITSM tun? 35

36 SOA-Methodik ein Erfolgsfaktor für das ITSM? Unternehmen können SOA-Know-how nutzen, wenn sie (technische) ITSM- Lösungen aufbauen und implementieren. Prozessdefinitionen und -Lifecycle im ITSM-Modell bilden die Ansatzpunkte für eine flexible, prozessorientierte ITSM-Lösung auf Basis einer SOA. Änderungen in Prozessdefinitionen der ITSM-Lösung, könnten so auf flexible Weise an die neuen Anforderungen angepasst werden. Anbieter von ITSM-Lösungen übernehmen zunehmend diesen Ansatz ITSM-Lösungen basierend auf SOA sind angekündigt. 36

37 SOA-Methodik zur Gestaltung der Prozesse im ITSM Beispiel: SOA-basierte Methodik zur Unterstützung des ITIL Incident--Prozesses ITIL (Incident Fault, Ressource System Szenarien (LRZ, BMW, MNM, etc.) Prozessdefinition Tools Prozessanalyse Prozesse Input/Output Aktivitäten Prozesslogik SOA-Idee umsetzen SOA Schnittstellen Funktionale Kapseln Orchestrierung Toolfunktionalitäten SOA-Implementierung 37 SOA mit WSDL, Web Servikcves, BPEL WDSL Web s BPEL

38 We make sure We make sure Wir halten, was wir versprechen, über Abteilungsgrenzen hinweg Leistungswille Leistungsbereitschaft Vertrauen Verantwortung nach innen und außen Leistungserbringung Versprechen jeder in jeder Situation Leistungsklarheit Verlässlichkeit mit Stolz. Sicherheit 38

39 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Alexander Busam Strategisches IT-Consulting Line of Business Öffentliche Auftraggeber Deutschland Fujitsu Siemens Computers GmbH Hindenburgstrasse Hamburg Telephone: +49 (0) Telefax: +49 (0) Mobile: +49 (0)

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