Swiss Sport Forum: Geldspielgesetz Chancen und Risiken für die Spielbanken

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1 Swiss Sport Forum: Geldspielgesetz Chancen und Risiken für die Spielbanken Philipp Sprenger Verwaltungsrat Swiss Casinos Holding AG Zürich, 29. Januar 2015

2 Agenda Begrüssung Die Schweizer Spielbanken Darstellung Ist-Situation Die Schweizer Spielbanken Entstehung, Begriffe und Eckdaten Die Schweizer Spielbanken Risiken und Chancen Ihre Fragen meine Antworten 2

3 About me Philipp Sprenger Betriebsökonom HWV und diplomierter Wirtschaftsprüfer Gründer und Inhaber der Unternehmensberatung Sprenger Partner AG; Gründer und Mitinhaber des RFID- Systemintegrators Identech AG und des Werkstoffproduzenten Portec AG Verwaltungsrat der Swiss Casinos Holding AG sowie von fünf Schweizer Spielbanken; Initiant der brancheninternen Expertengruppe zum Geldspielgesetz 3

4 Swiss Casinos Holding AG in Zürich, St. Gallen, Schaffhausen, Pfäffikon und beteiligt in Bern Swiss Casinos Holding AG beschäftigen 528 Mitarbeitende (435.6 Vollzeitstellen) erwirtschafteten die Betriebe von Swiss Casinos einen Bruttospielertrag von CHF 133 Mio., davon lieferten sie CHF 62 Mio. (47 Prozent) als Spielbankenabgabe an die AHV und die Kantone ab. 4

5 Agenda Begrüssung Die Schweizer Spielbanken Darstellung Ist-Situation Die Schweizer Spielbanken Entstehung, Begriffe und Eckdaten Die Schweizer Spielbanken Risiken und Chancen Ihre Fragen meine Antworten 5

6 Übersicht Glücksspielmarkt Schweiz Lotterien und Spielbanken wo sind die Unterschiede? Glücksspiele werden in der Schweiz in erster Linie durch das Spielbankengesetz SBG (1998) geregelt. Zuständig für den Vollzug ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK). Für Lotterien, Wetten und lotterieähnliche Veranstaltungen, auch Wettbewerbe und Preisausschreiben, gilt das Lotteriegesetz (1923). Der Vollzug des Lotteriegesetzes obliegt den Kantonen. In Zukunft: Gilt ein umfassendes Geldspielgesetz für alle Geldspiele. 6

7 Gegenläufige Entwicklungen im Glücksspielmarkt Schweiz Lotterien: Stagnation Casinos: Anhaltender Rückgang Illegal: Ungebremstes Wachstum Entwicklung Bruttospielertrag (in Mio. Franken) Quelle: Schweizer 7

8 Bis 2007 wuchsen die Spielerträge Jahr für Jahr auf 1 Milliarde Franken Der Bruttospielertrag (BSE) 1200 knackte 2007 die 1 Milliarde-Marke. Davon wurden über 500 Millionen Franken als Spielbankenabgabe an die AHV und an die Kantone abgeführt Bruttospielertrag Abgaben Quelle: ESBK 8

9 aber seit 2008 sinken die Erträge rapide und nachhaltig Der Bruttospielertrag (BSE) aller Casinos sank seit 2008 um rund 30 Prozent. Der Ertrag schrumpfte unter das Niveau von betrug der gesamtschweizerische Rückgang des BSE erneut ca. minus 5 Prozent. Die Abgaben an die AHV und die Kantone gingen im Vergleich zu 2007 um nahezu 40 Prozent zurück * 2014 Bruttospielertrag Abgaben Quelle: ESBK * Schätzung 9

10 Agenda Begrüssung Die Schweizer Spielbanken Darstellung Ist-Situation Die Schweizer Spielbanken Entstehung, Begriffe und Eckdaten Die Schweizer Spielbanken Risiken und Chancen Ihre Fragen meine Antworten 10

11 Die Schweizer Spielbanken Entwicklung über Jahrhunderte 19./20. Jahrhundert: Kursaal-Betriebe und Fünfliber-Regel Ab 1928 verbietet die Verfassung die Errichtung und den Betrieb einer Spielbank. Mit einem Maximaleinsatz von fünf Franken kann man sich in Kursälen mit Glücksspielen vergnügen. 70er bis 90-er Jahre: Aufkommen von Geldspielautomaten, Spielsalons und Automatencasinos mit kantonaler Bewilligung. Casinos entlang der Schweizer Grenze locken vermehrt Schweizer Spieler an! 11

12 Die Schweizer Spielbanken legitimiert durch den Bundesrat 1993: Der Bundesrat reagiert: «Wer in der Schweiz wohnt, soll auch hier spielen können so bleibt das Geld in der Schweiz!» Eine Verfassungsänderung soll das totale Verbot von Spielbanken aufheben. 12

13 und legitimiert durch die Bevölkerung! 1993 unterstützt das Schweizer Volk mit 72.5% Ja-Stimmen die Verfassungsänderung zur Errichtung von Schweizer Spielbanken. 2000: Das Spielbankengesetz tritt in Kraft. 2001: Vergabe der Konzessionen durch den Bundesrat; 2002/2003 Eröffnung von Spielbanken in der Schweiz; 2012 zwei zusätzliche Casinos in Zürich und Neuchâtel. Auszug aus dem Abstimmungsbüchlein der Volksabstimmung vom 07. März 1993 März 2012: Volk stimmt Verfassungsartikel für «Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke» mit 87% Ja-Stimmen zu. 29. Januar 2015 Swiss Sport Forum 13

14 Die Schweizer Spielbanken wichtige Begrifflichkeiten I Bruttospielertrag (BSE) Bruttospielertrag heisst die Differenz zwischen den Spieleinsätzen und den ausbezahlten Spielgewinnen. Er wird oft auch «Umsatz» aus dem Spielbetrieb bezeichnet. Spielbanken führen annähernd die Hälfte ihres Umsatzes als Spielbankenabgabe an die AHV und die Kantone ab. Spielbankenabgabe Der Mindestabgabesatz beträgt 40 Prozent und wird auf Bruttospielerträgen bis 10 Millionen Franken erhoben, für jede weitere Million Franken Bruttospielertrag steigt der Abgabesatz um 0,5 Prozent bis zum Höchstsatz von 80 Prozent bei einem BSE von 90 Millionen. Der Abgabesatz wird so festgelegt, dass eine nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführte Spielbank eine angemessene Rendite auf dem investierten Kapital erzielen kann. 14

15 Die Schweizer Spielbanken wichtige Begrifflichkeiten II Konzessionen Typ A bzw. B Für A- und B-Konzessionen gelten die gleichen gesetzlichen Auflagen betreffend Sicherheit und Sozialschutz. Alle Konzessionen laufen bis ins Jahr Unterschiede im Spielangebot Spielbanken mit A-Konzession, sogenannte Grand Casinos können eine unbeschränkte Anzahl von Tischspielen und Glücksspielautomaten anbieten und Jackpots untereinander vernetzen. Die Höchsteinsätze sind gesetzlich nicht beschränkt. Spielbanken mit B-Konzession dürfen nur drei Arten von Tischspielen (z.b. Roulette, Black Jack und Poker) und höchstens 250 Glücksspielautomaten anbieten. Der maximale Einsatz und auch die Gewinnauszahlung bei Automaten ist begrenzt, zudem dürfen sie Jackpots nicht über die eigene Spielbank hinaus vernetzen und die maximale Jackpotsumme ist begrenzt. Unterschiede bei der Zweckbindung der Spielbankenabgabe Die Spielbankenabgabe der Casinos mit A-Konzession fliesst zu 100 Prozent in die AHV. Bei den Casinos mit B-Konzession fliessen 60 Prozent der Spielbankenabgabe in die AHV und 40 Prozent an den Standortkanton. 15

16 Die Schweizer Spielbanken wichtige Begrifflichkeiten III ESBK Eidg. Spielbankenkommission Aufsichtsbehörde über Spielbanken; überwacht Einhaltung spielbankenrechtlicher Vorschriften und Konzessionsbestimmungen. Zuständig für Veranlagung und Bezug der Spielbankenabgabe und Abgrenzung zwischen Glücks- und Geschicklichkeitsspielen. Verfolgung des illegalen Glücksspiels. Die Aufsicht über die Schweizer Casinos gehört weltweit zu den strengsten. Transparenz, Sicherheit und Sozialschutz sind wichtige Aspekte der Aufsicht. Sozialschutz und Spielsucht Alle Spielbanken verfügen ein Sozialkonzept; dieses umfasst insbesondere Früherkennung von spielsuchtgefährdeten Personen; Aussprechen und Aufheben von Spielsperren, Ausbildung und Weiterbildung des mit dem Sozialschutz betrauten Personals. Die ESBK und kantonale Stellen führen jährlich über 100 Inspektionen bei den Spielbanken durch. Untersucht werden namentlich die Wirksamkeit der Massnahmen gegen die Spielsucht und die Geldwäscherei, der korrekte Ablauf des Spielbetriebes, die elektronischen Kontrollsysteme und die Videoüberwachung. 16

17 Die Schweizer Spielbanken heute 21 an der Zahl Heute werden in der ganzen Schweiz 21 Spielbanken betrieben 8 Spielbanken mit A-Konzession, sog. Grand Casinos (Baden, Basel, Bern, Lugano, Luzern, Montreux, St. Gallen, Zürich) sowie 13 mit einer B-Konzession mit eingeschränktem Angebot. 17

18 Die Schweizer Spielbanken Struktur der Einnahmen 2013 Übrige Erträge CHF 48.7 Mio. Trinkgelder CHF 36.2 Mio. 4% 6% Automatenspiele CHF Mio. Tischspiele CHF Mio. 17% 73% Quelle: Jahresbericht ESBK

19 Die Schweizer Spielbanken Struktur der Mittelverwendung 2013 Ertragssteuern CHF 19.3 Mio. Jahresgewinne CHF 75.9 Mio. Finanzergebnis CHF 5.4 Mio. Abschreibungen CHF 44.4 Mio. 1% 5% 2% 9% Spielbankenabgabe CHF Mio. Betriebsaufwand CHF Mio. 18% 42% Quelle: Jahresbericht ESBK 2013 Personalaufwand CHF Mio. 23% 19

20 Die Schweizer Spielbanken für die Schweizer Wirtschaft Seit 2002 wurden Abgaben von rund 5 Mia. Franken an die AHV und die Kantone geleistet. Dem Staat wurden Ertragssteuern von mehr als 300 Mio. Franken bezahlt. Die Spielbankenbranche beschäftigt als Arbeitgeber rund Mitarbeitende. Die Branche ist ein wichtiger Auftraggeber für andere Branchen und Zulieferer (Bau, Gastro ). 20

21 Probleme im Glücksspielmarkt Schweiz Illegale und weniger streng kontrollierte Angebote I Illegale Angebote -> mindestens 150 Mio. Franken. Insbesondere in Bars und Clubs betreiben organisierte Banden illegale Spielclubs. Die Situation verschärft sich. Angebote im grenznahen Ausland -> 100 Mio. Franken. Spielhallen in Deutschland; mehrere Tausend Geldspielautomaten in Norditalien; neues Casino im Elsass, Abwanderung in ausgebaute Grenz-Casinos wie Bregenz. 29. Januar 2015 Swiss Sport Forum 21

22 Probleme im Glücksspielmarkt Schweiz Illegale und weniger streng kontrollierten Angebote II Online Spielbankenangebote -> 100 Mio. Franken. Gesetz verbietet telekommunikationsgestützte Glücksspiele, trotzdem besteht ein faktisch ungehinderter Zugang zum Schweizer Markt. Online Sites unterliegen geringen bis keinen Regulierungen, haben kein Sozialschutz, leisten keine Abgaben in der Schweiz Online Sites bauen ihre Marktposition zulasten der Schweizer Spielbanken auf. 22

23 Agenda Begrüssung Die Schweizer Spielbanken Darstellung Ist-Situation Die Schweizer Spielbanken Entstehung, Begriffe und Eckdaten Die Schweizer Spielbanken Risiken und Chancen Ihre Fragen meine Antworten 23

24 Schwierige Zukunftsperspektiven Marktdynamik läuft aufgrund gesetzlicher Einschränkungen an den Schweizer Spielbanken vorbei (ausgeprägt im wichtigen Online- und Automaten Bereich) Massnahmen auf betrieblicher Ebene reichen nicht aus, um der zunehmenden Konkurrenz entgegen zu treten, das Angebot in Schweizer Spielbanken muss attraktiver und wettbewerbsfähiger werden. Sonst steht die langfristige Existenz der Schweizer Spielbanken auf dem Spiel! 24

25 Düstere Zukunftsaussichten Stagnation Anhaltender Rückgang Ungebremstes Wachstum Bei anhaltendem Rückgang sinkt der Bruttospielertrag der Schweizer Casinos im Jahr 2018 auf CHF Mio. Franken und wird vom illegalen Sektor übertroffen! 25

26 Risiko Nr 1: Illegale Geldspielangebote boomen Illegale Spielclubs haben Hochkonjunktur. Illegale Angebote sind frei zugänglich, sie verfügen über keinerlei Sozialschutz, leisten keinerlei Beitrag ans Gemeinwohl und sind auch für Spieler zugänglich die in Schweizer Casinos gesperrt sind. Illegale Angebote können weder reguliert noch beaufsichtigt werden. 26

27 Risiko Nr. 2: Online-Angebote legen weiter zu, Spielbanken müssen zusehen Online-Geldspielangebote verbreiten sich rasant; mobile Endgeräte (Smartphones) beschleunigen die Entwicklung. Der Zugang zu ausländischen, teils illegalen Angeboten ist trotz Verbot des Betreibens problemlos möglich. Lotterien halten ihren Marktanteil dank dem frühzeitigem Einstieg ins Online-Geschäft. Schweizer Casinos ist der Eintritt in diesen Markt bisher untersagt. 27

28 Risiko Nr. 3: Konkurrenzierung durch Casinos im grenznahen Ausland Die Rahmenbedingungen haben sich seit Inkrafttreten des Spielbankengesetzes zu Ungunsten der Schweizer Casinos verschoben: Spielhallen und neue Spielbanken im grenznahen Ausland verfügen über international wettbewerbsfähige, innovative Angebote, v.a. im Automatenbereich. Im Ausland wurden die Abgabesätze der Spielbanken gesenkt, in der Schweiz für A-Casinos erhöht. 28

29 Die Schweizer Spielbanken haben bestmöglich reagiert und haben die Betriebskosten gesenkt. die bestehenden Angebote optimiert. in Unterhaltungsangebote und Entertainment investiert. Trotzdem konnte der freie Fall bisher nicht gestoppt werden! 29

30 Die Chancen des neuen Geldspielgesetzes nutzen! Für die Schweizer Spielbanken sind den Marktverhältnissen angepasste, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und das Zurückdrängen des illegalen Spielens überlebenswichtig. Dazu bietet das Geldspielgesetz Gelegenheit - es braucht: 1. Einfache Einführung von Innovationen und neuen Spielideen 2. Online-Vertriebskanal öffnen nicht zugelassene Online-Angebote sperren 3. Illegales Spielen und entsprechende Finanztransaktionen wirksam eindämmen 30

31 Chance Nr. 1: Einfache Einführung von Innovationen und neuen Spielen International zugelassene Geldspielautomaten und Tischspiele müssen in der Schweiz aufgrund von Sondervorschriften zusätzlich zertifiziert werden. Ziel sind gleich lange Spiesse wie das nahe Ausland: International anerkannte Zertifizierungen sollen auch in der Schweiz gelten; neue Spielangebote sollen rasch eingeführt werden können. 31

32 Chance Nr. 2: Online-Vertriebskanal öffnen ungeregelte Angebote sperren Schweizer Spielbanken dürfen bis heute keine Online-Spiele anbieten, obwohl ausländische Angebote in der Schweiz frei zugänglich sind. Ziel ist es, das Online-Vertriebskanal für konzessionierte Schweizer Spielbanken zu öffnen und gleichzeitig in der Schweiz nicht zugelassene Online-Angebote zu sperren. 32

33 Chance Nr. 3: Illegales Spielen inkl. Finanztransaktionen eindämmen Illegale Angebote unterliegen keinerlei Regulierungen, leisten keinen Beitrag zum Gemeinwohl und ermöglichen keine greifbaren Schutz- und Präventionsmassnahmen. Ziel ist eine verstärkte Handhabe der Behörden gegen illegale Betreiber und das Schaffen einer Gesetzesgrundlage damit Finanztransaktionen aus illegalen Aktivitäten wirksam unterbunden werden können. 33

34 Fazit: Die 1993 aufgeführte Gründe haben unverändert volle Berechtigung: «Wer in der Schweiz wohnt, soll auch hier spielen können so bleibt das Geld in der Schweiz!» Nutzen wir die Chancen: Es liegt im Interesse aller, der Spielbankenbranche faire Rahmenbedingungen zu ermöglichen und damit die Beiträge für AHV und Kantone auch in Zukunft zu sichern zu Gunsten der gesamten Schweizer Bevölkerung. 29. Januar 2015 Swiss Sport Forum 34

35 Nun sind Sie an der Reihe haben Sie Fragen? 19. August 2014 Swiss Sport Forum 35

36 Swiss Sport Forum: Geldspielgesetz Chancen und Risiken für die Spielbanken Herzlichen Dank! Und im Anschluss an die Veranstaltung: Willkommen im Swiss Casinos Zürich!

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