«Elektronic Banking» Telefon * -mit Flatrate Telefax

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1 Angebot / Seite Januar 2011 Sie führen ein Unternehmen, sind Kunde der VR Bank MKB eg und möchten Ihren Kunden den Service Kartenzahlung bieten. Wussten Sie, dass wir, Ihr starker Partner in allen Finanzfragen, auch in diesem Bereich die richtigen Antworten auf Ihre Fragen haben? «Elektronic Banking» Telefon * -mit Flatrate Telefax Internet Wir sind für Sie da: Montag bis Freitag Uhr Uhr * 6,0 Ct./Pauschal aus dem Festnetz der T-Com, ggf. abweichende Preise aus den Mobilfunknetzen >>Angebot für ein mobiles Bezahlterminal mit befristetem Mietzeitraum << pro Woche 30,00 pro Monat 70,00 Mobiles Bezahlterminal mit integriertem Pin-Pad Durch GSM-Technologie ortsungebunden Hypercom Optimum M 4230 D1-SIM-Karte >> Einsetzbar bei allen Messen, Märkten, Festen oder sonstigen Events << Leistungsumfang Sie mieten ein Zahlungsverkehrsterminal bei der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eg, Ihrem starken Partner in allen Finanzfragen. Die Laufzeit beträgt mindestens 3 Tage, maximal 6 Monate. Der Mietvertrag endet automatisch mit Erreichen des vereinbarten Rückgabetermins. Bei unseren Geräten handelt es sich generell um ein Multifunktionsterminal, so dass jedes national verfügbare Verfahren freigeschaltet werden kann. Sie erhalten zum Wunschtermin Ihr funktionsfähiges Bezahlsystem, mit den von Ihnen gewünschten Leistungen. Die Bereitstellung des Netzservices, der 24 Stunden Hotline, sowie der Depotwartung ist bereits im Messepreis enthalten. Bitte bestellen Sie das Terminal frühzeitig, damit ist Ihre Reservierung problemlos sichergestellt.

2 Angebot / Seite Januar 2011 Leistungen im Überblick: Terminal Anmeldung beim Netzbetreiber Konfiguration des Terminals nach Ihren Bedürfnissen Installation vor Ort inkl. Einweisung des Kassenpersonals kostenfrei kostenfrei kostenfrei* *Ausserhalb unseres Geschäftsgebietes erhalten Sie Ihr vorkonfiguriertes Terminal per Post. Bei der Installation stehen wir Ihnen per Telefon zur Verfügung. Für die Vorortinstallation auf Wunsch berechnen wir pauschal 30,00. Monatliche Kosten Terminalmiete Netzbetrieb Depotwartung Technische Hotline - 24 Stunden Service Zahlverfahren Preis pro abgeschlossenem Vorgang* Autorisierungsgebühr der Kreditwirtschaft Telefonkosten bei ISDN und Analog- Anschluß Elektronisches Lastschriftverfahren (ELV) 0,16 keine keine Electronic cash (PIN basierte Transaktionen) Electronic cash mit Chip (ecc) 0,16 0,3% vom Umsatz - 0,16 0,3% vom Umsatz - Maestro 0,16 0,85% vom Umsatz - Geldkarte keine 0,3% vom Umsatz - mind. 0,01 Kreditkarten 0,16 Disagio (siehe extra Information) keine Prepaid cash (Aufladen des Handyguthabens) keine Handelsmarge (siehe extra Information) *Bei entgeltpflichtigen Transaktionen handelt es sich um den technischen Informationsaustausch mit Aufbau einer Leitung zum Rechner des Netzbetreibers. Diese sind: Zahlungsvorgänge (z.b. Bezahlung, Stornierung etc.) und Verwaltungsvorgänge (z.b. Kassenschnitt, Netzdiagnose etc.) Vertrag Art Laufzeit Wird das Terminal nicht zum vereinbarten Termin zurückgegeben, berechnen wir pro angefangenen Tag Miete 5,00

3 Angebot / Seite Januar 2011 Zahlungsverfahren Nachfolgend stellen wir Ihnen die verschiedenen Verfahren vor. Sie unterscheiden sich beispielsweise darin, wie Ihr Kunde sich legitimiert und ob die Zahlung garantiert ist. Hier finden Sie einen Überblick. girocard Bei girocard bestätigt Ihr Kunde am Terminal den eingegebenen Betrag und legitimiert sich mit seiner Persönlichen Identifikations-Nummer (PIN). Beim Online-Verfahren stellt das System dann eine direkte Verbindung zur Bank Ihres Kunden her. Es prüft sofort PIN und Verfügungsrahmen. Ebenso wird die aktuelle Sperrdatei abgefragt. Sind alle Rückmeldungen positiv, ist die Zahlung garantiert. Für diese zahlt der Händler 0,30 Prozent des Umsatzes, mindestens 8 Cent pro Transaktion an die deutsche Kreditwirtschaft. Hinzu kommt ein Transaktionsentgelt. Für die Onlineautorisierung und Abfrage der Sperrdatei benötigen Sie je nach Terminal einen passenden Zugang für Telefon/DSL/LAN.. girocard - offline (ecc) PIN und Verfügungsrahmen sind auf einem Chip auf der Karte gespeichert. Ihr Kunde darf beispielsweise 500 Euro in einer Woche mit der Karte zahlen. Ist auf der Karte der benötigte Betrag vorhanden, wird die Zahlung offline zwischen Karte und Terminal abgewickelt, eine Garantie ist auch damit vorhanden. Sollte das Limit auf der Karte nicht mehr ausreichen, baut Ihr Terminal eine Verbindung zu der Bank Ihres Kunden auf. Die Zahlung wird dann als normale girocard-zahlung (siehe oben) ausgeführt. elektronisches Lastschrift-Verfahren (ELV) Beim elektronischen Lastschrift-Verfahren werden aus dem Chip lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Kunden ermittelt. Das Terminal generiert daraus eine Lastschriftvereinbarung. Ihr Kunde muss diesen Beleg nur unterschreiben. Er ermächtigt Sie damit, den Betrag von seinem Konto einzuziehen. Der Vorgang wird im Terminal gespeichert und später zur weiteren Verrechnung übertragen. Sie können weder die Bonität des Karteninhabers prüfen noch feststellen, ob die Karte gesperrt wurde. Auch können Lastschriften mangels Deckung oder wegen Widerspruch des Kunden zurückgegeben werden. Der Netzbetreiber zieht die Umsätze per Lastschrift ein und schreibt sie Ihrem Konto gut. Beim ELV- Verfahren fallen nur Transaktions-Entgelte an. GeldKarte Die GeldKarte ist eine elektronische Geldbörse in Form eines Chips. Er ist in fast alle Bankkarten integriert. Die Nutzer können ihre GeldKarte am Geldautomaten oder an Lade-Terminals mit bis zu 200 Euro aufladen. Das Bezahlen mit der GeldKarte ist schnell und einfach. Es bietet sich insbesondere für kleine Beträge an. Ihr Kunde muss weder unterschreiben noch eine Geheimzahl eingeben. Die Zahlung ist für Sie trotzdem garantiert. Außerdem erfolgt das Bezahlen offline, also ohne Verbindung zum Bankrechner. Sie sparen somit Zeit und Kosten. Um GeldKarten akzeptieren zu können, benötigen Sie eine so genannte Händlerkarte. Diese wird in das Zahlungsverkehrsterminal implementiert. Auf der Händlerkarte werden die GeldKartenumsätze gespeichert, beim Tagesabschluss ausgelesen und vom Netzbetreiber bei Ihrer Bank zur Gutschrift eingereicht. Die Kosten für Händler betragen 0,3 Prozent des Umsatzes, mindestens 1 Cent pro Transaktion.

4 Angebot / Seite Januar 2011 Internationales Zahlungsmittel Mit Kreditkarten akzeptieren Sie ein international anerkanntes Zahlungsmittel. Ihr Kunde kann damit über ein bestimmtes Limit verfügen. Die Belastung seines Kontos erfolgt meist mit zeitlicher Verzögerung. Ausländische Kunden können aber nicht nur mit Kreditkarte zahlen: alle Karten mit dem Maestro-Logo können Sie genauso wie nationale Bankkarten im electronic cash-system akzeptieren. Das Verfahren nutzt die Infrastruktur von MasterCard. Kreditkarten Bei der Bezahlung via Terminal werden die Sperrdatei des Kartenherausgebers und das Limit des Karteninhabers abgefragt. Der Kunde bestätigt die Zahlung mit seiner Unterschrift. Die Zahlung ist in den vertraglich vereinbarten Grenzen garantiert. Bedingung ist, dass Sie sich als Händler an die vorgeschriebenen Kontrollmaßnahmen wie etwa Prüfung der Unterschrift halten. Um Kreditkarten akzeptieren zu können, schließen Sie einen Händlervertrag mit der CardProcess. Diese übernimmt als so genannter Akquirier für die Kreditkartengesellschaften die Abwicklung der Verträge und Transaktionen. Außerdem benötigen Sie ein kreditkartenfähiges Terminal. Die Kreditkartengesellschaften schreiben die Umsätze mit einem Abschlag gut. Die Höhe dieses Disagios hängt von Branche und Höhe des Umsatzes ab. Hinzu kommet die Transaktionsgebühr. Maestro Ihr Kunde bestätigt am Terminal den eingegebenen Betrag und legitimiert sich, indem er seine PIN eingibt. Dies startet eine Autorisierungsanfrage und prüft, ob die Karte als verloren oder gestohlen gemeldet ist. Sind die Rückmeldungen positiv, ist die Zahlung garantiert. Ähnlich wie bei Kreditkarten schließen Sie einen Händlervertrag mit der CardProcess, die hier wieder als Akquirier auftritt. Sie benötigen außerdem ein girocard-fähiges Terminal. Für Online-Autorisierung und Abfrage der Sperrdatei brauchen Sie einen Zugang zum Telefonnetz. Ihr Akquirier überweist die Umsätze abzüglich einer Gebühr von 0,85%, mind. 8 Cent, an Sie. Hinzu kommt die Transaktionsgebühr.

5 Angebot / Seite Januar 2011 Antrag von (Name): Hypercom - Terminaltyp Verfahren Optimum M4230 ELV PIN ecc Maestro Geldkarte Kreditkarten (MasterCard und VISA) Prepaid cash Paketpreis Preis pro Transaktion 0,16 Laufzeit Bontext 1. Zeile 2. Zeile 3. Zeile 4. Zeile 5. Zeile Bankverbindung Kto.-Nr.: BLZ: Wunschtermin Installation Bemerkungen Ort, Datum Unterschrift Angebot erstellt von Björn Schäfer - Paul Sachs Berater ebanking Tel.: Fax:

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