Raumwirtschaftliche Voraussetzungen für die Entwicklung des Ostsee-Adria Entwicklungskorridors

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1 Raumwirtschaftliche Voraussetzungen für die Entwicklung des Ostsee-Adria Entwicklungskorridors Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), Erkner Berlin,

2 Politische Initiative Initiative Ostsee Adria-Entwicklungskorridor der ostdeutschen Bundesländer (Mai 2007) Untersuchung im Auftrag des BBR / BMVBS (Infrastruktur & Umwelt, Prof. Böhm & Partner) Untersuchung im Auftrag der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg (IRS/IÖR)

3 Kontext des Projekts Keine strikte räumliche Abgrenzung Verbindungen durch Metropolen und deren Funktionen Mehrdimensionale Korridorentwicklung Infrastrukturen Kooperationen in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur Soziale Dimension Wahrnehmung des Korridors Quelle:

4 Leitfragen und -hypothesen Fragestellung: Wie kann der mittlere Raum des Ostsee-Adria- Korridors seine Verbindungsfunktion ausfüllen, um die Kooperationsräume in Skandinavien, den Alpen und Norditalien zu verbinden? Hypothese: Durch den Wandel von der industriellen Produktion zur Wissensgesellschaft ergeben sich Chancen zur Herausbildung neuer Raumstrukturen jenseits der etablierten Hauptverkehrsachsen und der starken europäischen Kernregion zwischen London, Paris, Hamburg und Mailand.

5 Historisch-kulturelle Raumstrukturen Nördlicher Teilraum Nördlicher Kulturraum (Sprachen, Protestantismus) Enge Beziehungen (Migration, Handel) gehen u.a. auf Hanse zurück Elitenaustausch zw. Skandinavien und Preußen Südlicher Teilraum Römisch-katholischer Kulturraum Starke kulturelle und wissenschaftliche Prägekraft Italiens (Renaissance) auch über die Alpen hinweg Habsburger Reich als historische Klammer eines Vielvölkerstaates Mittlerer Raum Konfessionsgrenze Historisch: fehlende Sicherheit Impulse für Verbindungsfunktion Berlins im 19. Jahrhundert (z.b. europäischer Eisenbahnknoten) Möglichkeiten als Verbindungsraum durch europäische Integration

6 Universitätsgründungen_16_11 Raumstrukturen des Wissens Wissenstransfer als Motiv für transnationale Kooperationen Möglichkeiten für die Entwicklung des Ostsee-Adria-Korridors Universitätssystem breitete sich im Mittelalter von Italien aus Wichtige kulturelle und kreative Impulse von Städten, z.b. Florenz (15. Jh.), Wien (1780 bis 1910) und Berlin (1859 bis 1930) (Hall 1998) Wissenstransfer strukturiert die Räume Darstellung: IRS auf Grundlage von Davies Verwaltungsgrenzen EuroGeographics

7 Räumliche Schwerpunkte des europäischen Wissenssystems Quelle: A Geohistorical Study of the Rise of Modern Science (Taylor/Hoyler/Evans 2007)

8 Wirtschaftliche Potentiale These: Die regionalen Wirtschaftspotentiale im Korridorraum können durch funktionale Vernetzungen zwischen den Branchen und innerhalb der Branchen stärker genutzt werden Wissens- und Innovationspotentiale: hochinnovativer Norden; im übrigen Raum Konzentration of Metropolen Branchenpotentiale räumlich über Korridorraum verteilt, höchste Dichte in Südskandinavien Außenhandelsverflechtungen vor allem mit Westeuropa

9 Regionale Innovationsfähigkeit Innovation_16_11

10 Branchenpotenziale innerhalb des Korridors branchenpotentiale_16_11

11 Metropolregionen als Motoren der Korridorentwicklung Metropolregionen kommt eine Schlüsselrolle für die Verknüpfung des Korridorraumes zu Polyzentrale Raumstruktur mit zahlreichen Hauptstadt- und Metropolregionen Bevölkerung ca. 110 Mio. Menschen (etwa 20% der EU) Metropolenvernetzungen tragen maßgeblich zu Korridorintegration bei Wichtig: Erreichbarkeiten zwischen Metropolen

12 Außenhandelsverflechtungen Bayern Berlin-Brandenburg Skandinavien (SE, DK, NO) 20,00 Skandinavien (SE, DK, NO) 20,00 Britische Inseln 15,00 Osteuropa EU (PL, RU, BG, Baltikum) Britische Inseln 15,00 Osteuropa EU (PL, RU, BG, Baltikum) 10,00 10,00 5,00 5,00 0,00 Außenhandel 2002 in % Außenhandel 2006 in % 0,00 Außenhandel 2002 in % Außenhandel 2006 in % Frankreich/Benelux/Schweiz Tschechien, Slowakei, Ungarn Frankreich/Benelux/Schweiz Tschechien, Slowakei, Ungarn Iberische Halbinsel Österreich, Italien, Slowenien Iberische Halbinsel Österreich, Italien, Slowenien Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Skandinavien (SE, DK, NO) 20,00 Skandinavien (SE, DK, NO) 20,00 Britische Inseln 15,00 Osteuropa EU (PL, RU, BG, Baltikum) Britische Inseln 15,00 Osteuropa EU (PL, RU, BG, Baltikum) 10,00 10,00 5,00 5,00 0,00 Außenhandel 2002 in % Außenhandel 2006 in % 0,00 Außenhandel 2002 in % Außenhandel 2006 in % Frankreich/Benelux/Schweiz Tschechien, Slowakei, Ungarn Frankreich/Benelux/Schweiz Tschechien, Slowakei, Ungarn Iberische Halbinsel Österreich, Italien, Slowenien Iberische Halbinsel Österreich, Italien, Slowenien Darstellung: IRS auf Grundlage von Daten der Statistischen Landesämter

13 Verkehrsinfrastrukturen Erreichbarkeiten im Korridor (schnellste Zugverbindung): Berlin Kopenhagen: 6:44 h Kopenhagen Stockholm: 5:09 h Kopenhagen Oslo: 8:22 h Berlin Wien: 9:17 h Berlin Prag: 4:35 h Wien Budapest: 2:51 h Wien Triest: 7:36 h

14 Verkehrsinfrastrukturen Strategische Aufwertung geplant Verkehrsprognosen Güterverkehrzuwächse der Mittelmeerhäfen Zunahme des Passagieraufkommens der Flughäfen

15 Empfehlungen für die Korridorentwicklung Die Vision: Ein integrierter Entwicklungsraum zwischen Ostsee und Adria Potentiale der Metropolregionen nutzen Vernetzungen von Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft Infrastrukturmaßnahmen zur Unterstützung der Regionalentwicklung Die Wahrnehmung des Korridorraums verbessern

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