SPECIALITIL Königsweg oder alter Wein in neuen Schläuchen. ITIL der Königsweg zur Best Practice S. 2. Architektur und Integration IT-Lösungen

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1 Ausgabe: Dezember 2005 itnow Konzept Architektur und Integration IT-Lösungen ITIL der Königsweg zur Best Practice S. 2 SPECIALITIL Königsweg oder alter Wein in neuen Schläuchen ITIL setzt den Standard für IT-Umgebungen und erleichtert die Zusammenarbeit mit externen Firmen grundlegend.

2 Editorial SPECIAL Was kann ITIL? «Alles schon da gewesen» oder: «Das machen wir doch allemal so», denkt sich manch einer bei ITIL. Aber ein näherer Blick aufs Thema lohnt sich. Denn ITIL verwirklicht das, was man unter Best Practice versteht. Und das ist in keiner Weise Selbstzweck, sondern die Antwort auf den Leistungs- und den Kostendruck, mit dem sich Business und IT gemeinsam konfrontiert sehen. Rolf Niederer, Geschäftsführer LC Systems Geschätzte Kunden und Partner, liebe Leserinnen und Leser Da wir uns bereits im letzten Monat des Jahres befinden, ist die 3. Ausgabe unseres Kundenmagazins auch ein Ausblick darauf, was unsere Branche im nächsten Jahr umtreibt. Dazu gehören gewiss die steigenden Ansprüche an die IT-Governance oder ganz salopp ausgedrückt: das vermehrte Zusammenrücken zwischen der IT und den anderen Abteilungen. Entsprechend der Schlüsselfunktion der IT, sorgt IT-Governance mittels Führungsstrukturen und Prozessen für die Ausrichtung der Informatik an den Unternehmenszielen. Dabei genügt das eigene Gutdünken nicht mehr als Massstab, denn auch die Politik spricht mit und es gilt gesetzliche Regulatorien einzuhalten. Bei all diesen Anforderungen stellt sich die Frage: Gibt es seitens der Technologie auch neue Unterstützungskonzepte? Gott sei Dank, die gibt es. So stellen z.b. die x64- Server von Sun und die Version 6.0 von VERITAS NetBackup einen weiteren Schritt in Richtung der ewigen Forderung nach Schnelligkeit, Einfachheit und Praxisorientierung dar. Ich darf Sie also guten Gewissens beruhigen: Den Herausforderungen können wir lückenlos und kostengerecht durch neue Skills und neue Technologien begegnen. Mit den besten Wünschen und Grüssen Rolf Niederer Business vs. IT Wer im gleichen Boot sitzt, sollte dieselbe Sprache sprechen. Die Schnittstellen zwischen Businessbereichen und IT-Abteilungen bestehen aus gewachsenen Strukturen. Und wie alles, was wächst, sind sie nicht immer in der gewünschten Weise gediehen. Das Verhältnis beruht oft eher auf Duldung als auf gegenseitigem Verstehen. Das liegt einerseits an der Schnittstelle, andererseits aber auch an der internen Organisation der IT. Daraus ergibt sich eine recht klare Stossrichtung der Bemühungen: Die IT muss ihre Abläufe standardisieren und sie muss fähig werden, ihre Operationsbedingungen transparent darzustellen. Die IT muss transparent sein, die Sprache des Business sprechen und wissen, welche Auswirkungen ihre Massnahmen auf das Business haben. Das Business seinerseits muss wissen, was Anforderungsänderungen an die IT für die Geschäftsprozesse und die Kosten bedeuten. Dies ermöglicht der Geschäftsleitung, die Tragweite von Entscheidungen, welche die IT mitbetreffen, abzuschätzen. Für die IT hat es den Vorteil, dass sie nicht mehr nur als Kostenverursacher gesehen wird, sondern dass ihre strategische Funktion für den Geschäftserfolg besser erkannt wird. Im Gegenzug kann sie aber auch vermehrt in die Pflicht genommen werden. Denn gemeinsame Sprache und Transparenz machen auch den Erfüllungsgrad der Service Level Agreements sichtbar und einforderbar. Was kann ITIL? Am besten nähert man sich der Antwort auf die Frage nach der Leistungsfähigkeit von ITIL indem man sich darüber klar wird, was ITIL nicht ist: ITIL ist keine Projekt- managementmethode für die reibungslose Einführung einer neuen IT-Infrastruktur und es ist kein kurzfristiges Projekt, das in einem isolierten Firmenbereich abläuft und dann ruht. Generell gesagt, beschreibt ITIL nicht das «Wie» des Vorgehens. ITIL beschreibt vielmehr das «Was», es definiert und standardisiert den dauerhaften Betrieb und die Aufgaben der IT. Mit ITIL lassen sich verbindliche Service Level Agreements verwirklichen, wodurch Transparenz entsteht und sämtliche Outsourcing-Projekte und Lieferantenbeziehungen flexibler und kalkulierbarer werden. Und das lohnt sich. Denn es schafft nicht nur einen geregelten und kontrollierbaren Betrieb, sondern strafft auch die Prozesse im Hinblick auf die Kundenbedürfnisse. ITIL definiert und begründet den Standard. Dadurch wird auch für das Business nachvollziehbar, dass jedes Abweichen vom Standard sofort Geld kostet. In der Konsequenz bedeutet es, dass die richtigen IT-bezogenen Entscheidungen getroffen und dass die Geschäftsprozesse bestmöglich in die Technik übersetzt werden. Das Management weiss, was es für seine Investitionen in die IT bekommt, und die IT wird mit sinnvollen Investitionen bedacht und kann deshalb die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Die ersten Schritte Die Einführung von ITIL beginnt normalerweise mit der Durchführung von Workshops. Es gilt, sich verschiedene Fragen zu stellen: Was bringt es, brauche ich es? Oder auch: Wo stehen wir, wo wollen wir hin und wie werden wir wissen, dass wir 2 itnow

3 angekommen sind? Es wird ein frischer und unbelasteter Blick darauf geworfen, welche Businessanforderungen in Technikabläufe übersetzt werden sollen. ITIL verwirklicht Service Level Agreements und nutzt die vorhandenen Ressourcen besser aus. Sowohl das Business wie auch die Technik müssen ITIL verstehen und konsequent und kontinuierlich umsetzen. Die Workshops schaffen ein Bewusstsein dafür, dass strategische IT-Planung schlussendlich eine Businessanforderung ist, denn sie integriert die IT ins Gesamtmanagement des Unternehmens. Und nur verbindliche Standards sind kalkulierbar und managebar. Nur solche Standards nehmen sowohl das Business wie auch die Technik in die Pflicht und sorgen dafür, dass Verantwortungen richtig zugewiesen werden. ITIL systematisiert das, was kompetente IT- Abteilungen auch bisher schon wenn auch nur teilweise verwirklicht haben. Je mehr dies der Fall ist, desto leichter wird die Implementierung fallen und umso schneller werden die Vorteile im Gesamtunternehmen sichtbar. Wo ITIL-ähnliche Prozesse noch in weiter Ferne sind, darf ITIL natürlich nicht aus der Planung gestrichen werden. Im Gegenteil: Der Handlungsbedarf ist hier umso grösser, denn an der Schlüsselrolle der IT im Unternehmen führt kein Weg vorbei. LC Systems füllt die von ITIL vorgegebenen Module mit Inhalten und kann sich dabei auf umfassende Erfahrung in den Kernkompetenzen Problem-, Change- und Release-Management stützen. Je nach Voraussetzungen kann es angemessen sein, dass der Kunde, nach entsprechendem Coaching, die Implementierung von ITIL selber übernimmt. LC Systems versteht sowohl die Technik wie auch die Kundenanforderungen; kann die ITIL-Module praxisorientiert abbilden; beherrscht die Technologiethemen und die Best Practice; sorgt für Standardisierung und Optimierung; ermöglicht nachhaltige Kostenreduzierung; nutzt vorhandene Technologie und lastet sie optimal aus. Systematische Umsetzung LC Systems hat durch die Praxisarbeit den Nutzen und die Zukunftskraft von ITIL erkannt und priorisiert das System dementsprechend. So sind zum Beispiel auch viele unserer ausschliesslich im technischen Bereich tätigen Mitarbeiter ITIL-zertifiziert. Dies versetzt sie in die Lage, die Auswirkungen der technischen Massnahmen auf die Geschäftsprozesse zu verstehen und sie mit diesen, wenn nötig, zu harmonisieren. ITIL setzt den Standard für IT-Umgebungen und erleichtert die Zusammenarbeit mit externen Firmen grundlegend. Dank der Verwirklichung der ITIL-Standards in beiden beteiligten Unternehmen konnte LC Systems sich beispielsweise mit Leichtigkeit in die IT-Umgebung eines weltweit agierenden Pharmaunternehmens integrieren und mit wenig Aufwand effiziente Ergebnisse liefern. ITIL macht aus gewachsenen IT-Strukturen kontrollierbare und managebare IT-Strukturen. Rückblickend betrachtet, ist die IT ein junger Aspekt in der strategischen Planung von Unternehmen. Sie musste schrittweise lernen, sich zu integrieren und in den Dienst der Businessprozesse zu stellen. Dank ITIL kann man heute sagen: Die IT ist erwachsen geworden! itnow LC Systems-Engineering AG Christian Günther General Manager SE LC Systems und ITIL Ein hoher Standardisierungsgrad und nach den Prinzipien von ITIL orientierte Prozesse sind fester Bestandteil der Vorgehensweise der LC Systems. Ein grosser Erfahrungsschatz im Bereich Best Practice und die Fähigkeit, Businessanforderungen in IT-Realitäten zu übersetzen, machen LC Systems zum optimalen Partner für die Implementierung von ITIL. Verantwortungsvorgaben, Ziele, Reports Prozesse Vorgaben, Ziele, Reports ITIL überwindet den Graben zwischen Businessanforderung und IT-Realität. Durch das Aufsetzen vernünftiger Planungsprozesse steigt die Effizienz in allen Geschäftsbereichen. Unsere Stärken liegen sowohl in der Beratung und in der Unterstützung bezüglich Aufbau und Optimierung der IT-Prozesse und geeigneter Service-Modelle als auch in der technischen Realisierung. Wir wissen nicht nur, was technisch möglich ist, sondern auch, ob es sinnvoll ist und zu welchem Zeitpunkt es realisiert werden sollte. Als ein neutral bewertender Partner garantieren wir für eine Umsetzung, die sich nach den individuellen Kundenbedürfnissen richtet. Installation und Pflege der Infrastruktur Mitarbeiter Technologie Ziele, Ressourcen, Reports Nutzung der Infrastruktur Services Unternehmensführung Marktanforderungen, Ereignisse Kunden, Markt itnow 3

4 Was hat IT mit MiFId, Basel II, SOX, Enterprise Governance zu tun? MiFID Markets in Financial Instruments Directive MiFID ist eine EU-Richtlinie, die alle Financial-Services-Unternehmen innerhalb der EU tangiert. Sie definiert Standards und Anforderungen, welche die Absicherung von Kundenvermögen und der damit zusammenhängenden Informationen sicherstellen. Geregelt werden die Weitergabe von Kundendaten sowie Auswertungen wie die Klassifikation von Kunden, den Geschäftsverlauf, die Kundenverträge, mögliche Interessenkonflikte, die Datenhaltung. Zusätzlich sind Vorschriften für die Transaktionsberichterstattung definiert, welche die Transparenz vor und nach einem Handel sicherstellen. Ergänzt wird dies durch die Verpflichtungen zur besten Ausführung. Seit einigen Jahren lässt sich eine starke Änderung der externen Einflussfaktoren auf Unternehmen feststellen. Faktoren, die ein Unternehmen nicht direkt beeinflussen kann, sondern die von extern auf das Unternehmen wirken. Früher waren diese Einflüsse eher technologie-orientiert oder in einer Konkurrenzsituation zu finden. Heute tendieren sie zu politisch abgestützten Regulatoren mit grosser Komplexität. Die Einführung solcher Regulatoren wird zur Pflicht und steht der mehr oder minder freien Wahl einer Implementierung früherer Tage entgegen. Externe Einflussfaktoren wie Basel II, SOX, MiFID oder Enterprise Governance sind in aller Munde. Wie jedoch hängen diese Instrumente mit der IT zusammen und welche Ziele werden damit verfolgt? Wie weit wird die IT beeinflusst und welche Auswirkungen hat es auf sie? 4 itnow Was Sie von Sun und ihren Partnern erwarten dürfen Das Dokument «Risk Management, Compliance and Technology Whitepaper» von Sun Microsystems adressiert diese Themen, zeigt die Zusammenhänge zu den operativen Risiken und gibt eine Einführung in die «Sun Reference Topology for Risk Management and Compliance». Fordern Sie dieses Papier an, wenn Sie sich mit der Umsetzung von gesetzlichen Vorschriften befassen, oder laden Sie sich das Dokument direkt ab dem Web: documents/white-papers/fs_riskmanagement_dd.pdf. Sun Microsystems und ihre Partner verfügen im Weiteren über Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen moderner IT-Organisationen. Ausgewiesene Spezialisten analysieren die vorhandene Infrastruktur, die IT-Prozesse und deren aktuelle Implementierung. Im Anschluss daran definieren sie, in Zusammenarbeit mit den Kunden, mögliche Lösungen und Szenarien, um die spezifischen Anforderungen der Unternehmen abzudecken. MiFID betrifft Finanzdienstleister wie Banken, Handelsplattformen, Asset Managers und private Vermögensverwalter. Diese Richtlinie wird auch einen starken Einfluss auf den Wertpapierhandel in der EU haben. Dabei werden praktisch alle Unternehmensbereiche und Unternehmensfunktionen tangiert. Deshalb erfordert die Umsetzung von MiFID umfassende und aufwändige Anpassungen bei der Organisation, den Prozessen sowie bei den eingesetzten Systemen. Basel II Die Finanzindustrie, speziell in Europa, ist sich der Auswirkungen von Basel II und den damit bevorstehenden Anforderungen schon einige Zeit bewusst. Ausserhalb der Finanzindustrie jedoch sind sich die wenigsten Unternehmen bewusst, welchen Einfluss Basel II auf ihre Tätigkeit haben wird. Basel II baut auf einem Drei-Säulen-Prinzip auf und verlangt die Erfassung der Marktrisiken, der Kreditrisiken sowie der operativen Risiken. Ergänzend dazu müssen auch deren Bewertung und Kontrolle, die Bereitstellung der benötigten Eigenmittel erfasst, sowie die eigene Risikoposition offen gelegt werden. Damit besteht ein direkter Zusammenhang der Risikobewertung der Kunden einer Bank zu dem Kapital, das eine Bank zurück-

5 stellen muss, um das Risiko zu decken. Dies wiederum hat einen direkten Einfluss auf die Konditionen, zu welchen die Bank Kredite gewährt. Unternehmen müssen sich somit als möglichst kleines Risiko gegenüber einer Bank positionieren, um Kapital zu günstigen Konditionen zu erhalten. Damit verknüpft sind unterschiedliche Anforderungen an die Datenhaltung und die Aufzeichnung der Änderungen an diesen Daten. Speziell die Anforderungen an die Offenlegung der operativen Risiken in Unternehmen haben Auswirkungen auf die IT. Operative Risiken sind beispielsweise der direkte oder indirekte Verlust, verursacht durch unangemessene oder fehlerhafte Prozesse, durch Personen, Systeme oder durch externe Vorkommnisse. Heute reicht das reine Vertrauen in die Mitarbeiter für eine Risikobewertung durch die Bank nicht mehr aus. Enterprise Governance Enterprise Governance (die Kunst der Unternehmensführung) gliedert sich in die Bereiche «Corporate Governance» und «Business Governance». Grundlage beider Themen ist die Trennung zwischen Kapital (Eigentum) und Management. Corporate Governance beschäftigt sich mit dem Thema Compliance also mit der Einhaltung von Richtlinien und Prozessen. Dazu gehören auch die Pflicht zur Veröffentlichung von korrekten Informationen und das Befolgen der ethischen Grundsätze. Das Ziel der Business Governance ist der effiziente und effektive Einsatz vorhandener Ressourcen zur Wertschöpfung. Sarbanes-Oxley (SOX) Der Sarbanes-Oxley Act ist eine Erweiterung der Corporate Governance. Er dient dazu, den Schutz der Anleger zu erhöhen. Im Weiteren wird die Verantwortung von Vorstand und Aufsichtsrat erheblich ausgeweitet. Diese Vorschriften sind in der EU und in der Schweiz stark umstritten. Sie werden kaum als Ganzes zum Einsatz kommen. IT-Governance Die IT ist heute in fast jeden Wertschöpfungs-Prozess eingebunden. In der Vergangenheit wurde in der IT in Bezug auf Ressourcen oft grober Unfug getrieben. Aus diesem Grund hat man dem Thema Governance das Thema IT-Governance hinzugefügt. Die IT-Governance stellt sicher, dass die IT gewissenhaft auf die Geschäftsprozesse ausgerichtet und angemessen organisiert ist. Sie sieht auch entsprechende Kontrollmechanismen vor. IT-Governance liefert die Struktur, um Informationen von IT-Prozessen und IT-Ressourcen mit der Unternehmensstrategie und den Unternehmenszielen zu verbinden. Ein Guide für alle Finance-Lösungen Zahlreiche der angeführten Regeln, Vorschriften und gesetzlichen Grundlagen betreffen die Finanzwelt. Speziell dafür hat Sun Microsystems (Schweiz) AG einen Solutions Guide zusammengestellt. Er ist keine abschliessende Liste von IT-Lösungen, zeigt jedoch im Markt erprobte, wettbewerbsfähige Applikationen und Dienstleistungen. Bestellen Sie den Guide unter Sie erhalten ein Stück geballte Kompetenz für Ihre Projekte. Sun Microsystems (Schweiz) AG Ralph Budil Solution Sales Specialist itnow Sun mit neuen x64 Systemen Codename Galaxy Mit cleveren Servern ist das alles kein Problem Sun Fire x64-server mit mehr Performance, niedrigem Energieverbrauch, kompakter Bauweise und attraktiven Einstiegspreisen; neue Sun Grid Rack-Systeme beschleunigen Implementierung und Einsatz von Grids um bis zu 90 Prozent. Sun Microsystems präsentiert im Rahmen der quartalsmässigen Sun Network Computing Launches NC05Q3 seine neue Generation x64-server mit Dual-Core-Prozessoren auf Basis der AMD Opteron-Architektur. Die neuen x64-server benötigen nur noch ein Drittel des normalen Stromverbrauchs, steigern die Performance um den Faktor 1,5 und kosten lediglich die Hälfte eines vergleichbaren 4-Wege-Serversystems von Dell. Die neuen x64- Einstiegsserver sind neben Solaris ebenfalls für Standard-Linux-Distributionen und Microsoft Windows verfügbar. «Die neuen Sun Fire X4100 und Sun Fire X4200 Server verfügen über die leistungsstärksten CPUs und sind in ein Standardgehäuse verbaut. Sie ermöglichen zudem eine komplette Systemwartung», sagt Andy Bechtholsheim, Chief Architect und Senior Vice President der Network Systems Group bei Sun Microsystems. «Die neuen Systeme kombinieren Performance und Funktionalität in einem Masse, wie es gegenwärtig bei keinem anderen Hersteller zu finden ist.» Die neue Generation der x64-dual-core- Serverfamilie umfasst die Single-Socket Sun Fire X2100 sowie die 4-Wege Sun Fire X4100 und Sun Fire X4200 mit jeweils 2 Sockeln. Zukünftige Server dieser Produktlinie werden mit bis zu 8 Dual-Core-Prozessoren ausgeliefert, die das 16-Fache der Leistung eines Single-Core-Systems erreichen. Kunden sind dadurch in der Lage, itnow 5

6 x64-serversysteme für die gesamte Unternehmens-IT einzusetzen. Sämtliche neuen Server sind für das umfassende Sun Software-Portfolio, die Sun Speicherlösungen und Netzwerk-Switches optimiert. Die neue x64-serverfamilie wurde bereits in den Rechenzentren von Bell South, EDS und Strato getestet. Zahlreiche Unternehmen wie BEA, Checkpoint, Computer Associates, IBM, mysql, Oracle, Reuters, SAP, SunGard, Symantec und VMware konnten als Partner gewonnen werden. Darüber hinaus stehen mehr als 1600 Unternehmensanwendungen für Solaris 10 auf x86/64-bit zur Verfügung. Eine weitere Neuvorstellung ist das Sun Customer Ready Systems Program (CRS), um Kunden den verstärkten Einsatz von High Performance Computing (HPC) und Web-Services-Applikationen zu erleichtern. CRS liefert vorkonfigurierte und sofort einsatzfähige x64 Sun Grid Rack- Systeme, bestückt mit den neuen Sun x64- Servern, Netzwerk-Ressourcen und Software, um Grid-Implementationen und Entwicklungen um bis zu 90% zu beschleunigen. Sun setzt neue Massstäbe Die neuen Sun Fire x64-server setzen neue Massstäbe durch: die beste Performance in Industrie- Benchmarks, unter Einsatz von Singleund Dual-Core-AMD-Opteron-Prozessoren. Die erreichten Benchmarkrekorde zeigen eine um mindestens 28% höhere Performance als sämtliche Intel-basierten x64-server und eine um 12% höhere Leistung im Vergleich zu Konkurrenzsystemen mit AMD- Opteron-Prozessoren. vereinfachtes Management, hohe Ausfallsicherheit und eingebaute Hot- Swap- Funktionalität, die es ermöglicht, Kernkomponenten während des laufenden Betriebs auszutauschen. Ausserdem bietet Sun mit dem Sun N1 System Manager eine Software, die für eine optimale Ressourcenauslastung und effizientere Art der Steuerung der Sun Fire x64-server sorgt. ein komplettes Service- und Supportportfolio für heterogene Compute-Infrastrukturen. Das Portfolio beinhaltet Serviceverträge für den Einsatz von Solaris, Linux und Windows sowie Fernwartungsservices, Sun Educational Services und Sun Enterprise Installation Services. Performancesteigerung und Kostenreduktion Die Sun Fire X4000 Server sind die schnellsten 2-Socket-Rack-Server für Unternehmensanswendungen in den Bereichen Java-basierter Webdienstleistungen. Dies beweist der 2-Wege-Weltrekord im SPECweb99_SSL Benchmark, der die Performance von sicheren Webtransaktionen auf dem Server misst. Das zweitplatzierte Serversystem von HP wurde mit über 21% distanziert. Bestückt mit einem Dual-Core-AMD-Opteron-Prozessor realisiert der Sun Fire X4100 Server durch geringeren Energieverbrauch und optimalen Kühlungsprozess Kosteneinsparungen von bis zu 60%. Die Performance des Systems liegt um den Faktor 2,5 vor einem vergleichbaren HP Server mit Single-Core-Xeon-Prozessor. Darüber hinaus haben die Sun Fire X4000 Server neue Weltrekorde in den Workload-Vergleichstests SPECjbb2000 und SPECjbb2005 aufgestellt und die jeweilige Konkurrenz mit mindestens 11% hinter sich gelassen (www.spec.org/jbb2000). Im SPECfp_rate2000 Benchmark erreichte der Sun Fire X4100 Server mit der Sun Studio 11 Software dem aktuellsten Compiler- und Analyse-Tool optimiert für Solaris 10 eine um über 70% höhere Performance gegenüber einem Dell PE 1850 und HP DL360G4 Server. Im Vergleich zu einem IBM xseries 336 Server konnte ein Vorsprung von 68% konstatiert werden. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Vorzüge der AMD-Opteron-Prozessoren gegenüber Intel-Xeon-basierten Systemen. Ausführliche Informationen zu den Benchmark-Ergebnissen der Sun Fire x64-server sind im Internet verfügbar unter: nc/05q3/benchmarks.html. Sun Grid Rack, Stack and Roll Das Sun Grid Rack-System integriert alle Sun Fire x64-server wie Sun Fire X2100, Sun Fire X4100 und Sun Fire X4200, den neuen Sun Secure Application Switch N1000 Series, Solaris 10 und den Sun N1 System Manager in ein Rack. Ein Sun Grid Rack-System beinhaltet 32 Sun Fire X4100 Server, Solaris 10 und den Sun Java System Application Server. Das System ist zugleich um 50% günstiger als ein vergleichbares Angebot von IBM oder HP mit Intel-Xeon- Prozessoren. Weitere Informationen zum neuen Sun Grid Rack- System und den Promotionsangeboten finden Sie unter: Der Sun Secure Application Switch N1000 Series ist ein zusätzliches Netzwerk- und Sicherheits-Feature, um Web- Applikationen und Web Services Grids hoch verfügbar zu machen. SSL-Verschlüsselungen sorgen dabei für sichere Transaktionen. Netzwerkangriffe werden bereits auf Anwendungsebene gefiltert. Weitere Informationen zum Sun Secure Application Switch N1000 Series finden Sie unter: Spezielle Einführungsangebote Sun bietet im Rahmen der Einführung der neuen Sun Fire x64-server und des Sun Grid Rack-Systems spezielle Promotionsangebote an. So können Entwickler den Sun Fire X2100 Server mit vorinstallierter Software bei gleichzeitigem Abschluss eines dreijährigen Sun Service Plans zum Preis von 40 US-Dollar pro Monat beziehen. Für kurze Zeit erhalten Kunden bei der Bestellung ab 20 Sun Fire X2100, X4100 oder X4200 Servern ein Sun Rack kostenlos dazu eine Ersparnis von bis zu 5000 US- Dollar. Weitere Kosteneinsparungen bietet das integrierte Softwarepaket, bestehend aus unbefristeten Lizenzen für den Sun N1 Systems Manager, das Sun N1 Service Provisioning System und den Sun Java System Application Server Standard Edition v8.1 ein Kostenvorteil von mindestens US-Dollar gegenüber dem Listenpreis bei Einzellizenzierungen. itnow 6 itnow

7 The new industry standard x64 servers from Sun. Faster performance, lower power bills and less real estate equal increased CFO happiness. Now you can run Solaris (our favorite), Windows and Linux on our industry standard x64 servers powered by AMD Opteron processors. If 56% power and cooling savings over Xeon 1 doesn t leave you grinning, your overhauled bottom line will. To learn more, visit sun.com/savepower. Sun Microsystems (Schweiz) AG, Javastrasse 2 / Hegnau, 8604 Volketswil, Phone , Fax , Elisabethenanlage 11, 4051 Basel, Phone , Fax , Unterdorfstrasse 5, 3072 Ostermundigen, Phone , Fax , Sun Microsystems, Inc. All rights reserved. AMD, the AMD Arrow logo, AMD Opteron, combinations thereof, are trademarks of Advanced Micro Devices, Inc. (1) One Rack of Sun Fire X4100 Servers populated with Dual-Core AMD Opteron Processors can take as much as 56% less power on average than the Intel Xeon MP processor based server solution required to provide a similar amount of CPU cores. itnow 7

8 Recovery neu definiert VERITAS NetBackup 6.0 Zentrale Verwaltung von Backups, Snapshots, Images sowie schnelle Daten- und Systemwiederherstellung Symantec definiert mit der neuen Version 6.0 von VERITAS NetBackup die Grenzen zwischen Datensicherung, -wiederherstellung und -verwaltung neu. Seit über zehn Jahren sorgt die Backup-Software für immer effizienteres Kopieren von Daten aus unterschiedlichsten Quellsystemen auf beliebige Disk- und Bandspeichermedien. In der neuen Version zentralisiert VERITAS NetBackup das Management und die Recovery von Daten, die mittels verschiedener Backup- und Snapshot-Lösungen beispielsweise von Network Appliance kopiert wurden. Dabei werden plattformund herstellerunabhängig sämtliche Informationen und Backup-Kopien erkannt, katalogisiert und dank innovativer diskbasierter Funktionalität schnell wiederhergestellt. Darüber hinaus bietet die neue Version Bare-Metal-Recovery ganzer Systeme in heterogenen UNIX-, Windows- und Linux-Umgebungen und zwischen unterschiedlicher Hardware über eine einzige Schnittstelle. Das reduziert Hardware- Kosten, vereinfacht die Verwaltung und bietet Administratoren flexible Recovery- Möglichkeiten. NetBackup 6.0 ist das Ergebnis zweijähriger Entwicklungsarbeit mit NetApp. Dank der Single-Instance-Storage-Funktionalität der NetApp Plattform NearStore werden keine redundanten heterogenen Backup- Daten aufbewahrt. Aufgrund der Integration mit NetBackup 6.0 führt dies zu Kostenersparnissen, da bei minimaler Speicherauslastung Hunderte von Backups online speicherbar sind. Backup-Daten lassen sich in ein lesbares Format konvertieren, so dass Anwender jedes beliebige Backup- Image von jedem Client-System aus holen und ansehen können. Das beschleunigt das Recovery dramatisch, da Online-Daten jetzt ohne das Eingreifen des Administrators wiederherstellbar sind. Applikationsintegration und -katalogisierung lassen sich Daten auf NetApps primärem Speicher über die NetBackup-Benutzeroberfläche einfach, zuverlässig und schnell wiederherstellen. Für zentrales webbasiertes Management und Reporting sorgt der NetBackup Operations Manager. Die integrierte Verwaltungskonsole zentralisiert sämtliche Funktionen zur Überwachung, Benachrichtigung, Berichterstattung und Fehlerbehebung und verringert so den täglichen Verwaltungsaufwand in grossen Unternehmen. Dank der grafischen Darstellung aller Datensicherungsvorgänge sehen Administratoren in Echtzeit, welche Recovery- Prozesse erfolgreich verliefen und welche Systeme durch fehlgeschlagene Backups gefährdet sind und liefert neben Speicherverbrauchstrends auch Details zu Alerts und Fehlern. Dadurch können sie proaktiv Fehlerquellen erkennen sowie eventuelle Probleme bereits im Vorfeld identifizieren und Gegenmassnahmen ergreifen. Der Trend zu regulierenden Vorgaben und die Notwendigkeit, Informationen zu Dokumentationszwecken langfristig vorzuhalten, zwingen zur Abstimmung von Backup und Archivierung. Ein solides Archivierungskonzept verbessert eine solide Backup-Strategie und umgekehrt: So verkürzt die Verlagerung von Daten aus den Produktivsystemen Ihr Backup und verbessert Ihre Performance. Aufgrund der Integration des NetBackup 6.0 Media Managers mit Enterprise Vault 6.0 lassen sich Daten zur Langzeitaufbewahrung nahtlos auf preisgünstige, transportable Speichermedien wie Bandspeicher migrieren. itnow NetBackup 6.0 bietet eine lückenlose, zentralisierte Richtlinienverwaltung für NetApps diskbasierte Snapshots, SnapRestore und SnapVault Backups und sorgt somit für die nahtlose Migration von Daten zwischen primären und sekundären Speichern und Tape. Dank einer Funktion zur 8 itnow

9 Archivierung und Wiederherstellen von Daten in neuem Gewand VERITAS NetBackup Enterprise Server 6.0 ist seit Oktober 2005 verfügbar. itnow 9

10 «Wir benötigten einen Partner, der kompromisslos unsere Termin- und Budgetanforderungen erfüllt. Das Duo Hitachi Data Systems und LC Systems war nicht nur dazu in der Lage, sondern hat darüber hinaus das Projekt mit seinem langjährigen Erfahrungshintergrund und seiner Fachkompetenz wesentlich bereichert.» Hitachi Storage at Work Basler Kantonalbank Stefan Tschumi Projektverantwortlicher Basler Kantonalbank Gestiegener Bedarf an Ausfallsicherheit und Leistungssicherheit Mit neuen Projekten in den Bereichen Zahlungsverkehr und Dokumentenmanagement hatte die bestehende Speicherinfrastruktur der Basler Kantonalbank ihre Grenzen erreicht. Die Bank beschloss deshalb, eine neue Storagelösung zu installieren, die nicht nur den gestiegenen Bedarf an Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit erfüllte, sondern auch eine solide Basis für den weiteren Ausbau bot. Gleichwohl sollte nicht etwa in eine kostspielige Highendlösung investiert, sondern das Ziel mittels durchdachter Konsolidierung der vorhandenen Systeme erreicht werden. Gefragt waren Lösungspartner, die sowohl die geeigneten Technologien als auch die Erfahrung und das Know-how für ein solch ambitioniertes Projekt terminund budgetgerecht zur Verfügung stellen konnten. Dynamischer Nischenplayer Die Basler Kantonalbank (BKB) operiert in einem wettbewerbsintensiven Umfeld. Die bedeutendste Geschäftssparte für das Unternehmen, das über 650 Mitarbeitende zählt, ist traditionell das Zinsengeschäft. Dieser Bereich steuert knapp die Hälfte des Ertrags aus dem ordentlichen Bankgeschäft bei. Hinzu kommen das Kommissions- und das Dienstleistungsgeschäft. Die BKB hat sich darüber hinaus das strategische Ziel gesetzt, neben ihrer Tätigkeit als Universalbank auf dem Platz Basel gezielt als Nischenplayer aufzutreten und Leistungen anzubieten, die von den Grossbanken nicht wahrgenommen werden. Sie stellt darin ihre Dynamik und ihre Vorreiterrolle immer wieder unter Beweis so mit der Eröffnung von ausserkantonalen Private-Banking-Vertretungen an den wichtigsten Schweizer Finanzplätzen in Zürich und Olten und seit Ende 1999 einer Mehrheitsbeteiligung an der Bank Coop. Erhöhter Speicherbedarf Im Zusammenhang mit neuen Projekten im Bereich Zahlungsverkehr und Dokumentenmanagement hat sich bei der BKB der Bedarf an Speicherkapazität massiv erhöht. Zugleich wuchs das Interesse an einer hochverfügbaren und ausfallsicheren Lösung. Das bestehende, hostbasierte Datenspiegelungskonzept über zwei via Fibre Channel (FC) miteinander verbundene Standorte hinweg konnte den gestiegenen Anforderungen nicht mehr vollauf genügen. Auch waren die vorhandenen Speicherressourcen, und hier vor allem die DAS-Systeme (Direct Attached Storage), nicht optimal ausgelastet. Und zudem liess sich die Plattform nicht zentral kontrollieren und managen. Für die BKB stellte sich die Frage, ob die benötigten Leistungssteigerungen durch eine Konsolidierung der vorhandenen Systeme erzielt werden könnten. Von einem umfassenden Ausbau der Speicherumgebung, der erhebliche Investitionen zur Folge hätte, wollte das Finanzunternehmen nach Möglichkeit absehen. Optimale Lösung Nach sorgfältiger Evaluation bezog die BKB Hitachi Data Systems und ihren Integrationspartner LC Systems-Engineering AG in die Überlegungen mit ein. LC Sy- stems mit Hauptsitz im thurgauischen Horn und Niederlassungen in Basel und Bern ist ein führendes Schweizer Unternehmen für Systemintegration und plattformübergreifende Lösungen. «Wir benötigten einen Partner, der kompromisslos unsere Termin- und Budgetanforderungen erfüllt», sagt Stefan Tschumi, Projektleiter Basler Kantonalbank. «Das Duo Hitachi Data Systems und LC Systems war nicht nur dazu in der Lage, sondern hat darüber hinaus das Projekt mit seinem langjährigen Erfahrungshintergrund und seiner Fachkompetenz wesentlich bereichert.» Das Team erhielt die Aufgabe, auf der Grundlage der bestehenden Architektur eine kostengünstige und gleichwohl zukunftssichere Lösung zu erarbeiten, die maximalen Investitionsschutz bietet und dabei erlaubt, flexibel auf sich verändernde Speicherbedürfnisse zu reagieren. Hitachi Data Systems und LC Systems konnten die BKB sehr rasch von einem hochskalierbaren und ausfallsicheren Speicherkonzept überzeugen, das auf der modularen Hitachi Thunder 9500V Serie «Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Lösung, die nunmehr seit anderthalb Jahren stabil läuft. Alles in allem verfügen wir heute über eine solide Storagebasis, auf die wir uns auch in Katastrophenfällen garantiert verlassen können.» Stefan Tschumi Projektverantwortlicher, Basler Kantonalbank 10 itnow

11 Hitachi Storage at Work Basler Kantonalbank «Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Lösung, die uns seit nunmehr anderthalb Jahren stabil ihren Nutzen erweist», sagt Stefan Tschumi. «Das SAN erfüllt aber nicht nur unseren aktuellen Bedarf, sondern ist auch skalierbar genug für künftiges Wachstum. Grosse Vorteile bieten zudem die Transparenz und die optimale Ressourbasiert. Die Midrange-Systeme von Hitachi Data Systems zeichnen sich durch ein breites Funktionsspektrum sowie durch Leistungs- und Sicherheitsmerkmale aus, die bisher teuren und aufwändigen Speicherlösungen auf Enterprise-Niveau vorbehalten waren. Sie sind dabei schnell und kostengünstig zu installieren, bedienungsfreundlich und leicht zu administrieren kurz: die optimale Antwort auf den Anforderungskatalog der BKB. Schlanker Projektverlauf Das Projekt wurde im Herbst 2003 innerhalb von wenigen Wochen abgewickelt. Die Plattform umfasst heute sechs Windows Server, darunter ein Windows 2000 Cluster sowie vier SUN-Solaris-Systeme in den bestehenden Rechenzentren, die sich rund 100 Meter voneinander entfernt befinden. Einer der beiden Standorte dient dabei als Test-, der andere als Produktivumgebung. Ein redundantes Storage Area Network (SAN), in dem zwei Thunder 9570V Systeme mit jeweils sieben Terabyte Speicherkapazität zum Einsatz kommen, gewährleistet kompromisslose Ausfallsicherheit. Als Besonderheit werden die geschäftskritischen Applikationen nicht lokal von den Servern aus, sondern über das SAN gebootet die wichtigste Voraussetzung für eine maximale Verfügbarkeit von 99,9 Prozent. In der neuen Speicherumgebung der BKB kommen zusätzlich spezifische Sofwarelösungen von Hitachi Data Sytems zum Einsatz, etwa Hitachi TrueCopy und Hitachi Dynamic Link Manager. TrueCopy ermöglicht die Datenspiegelung zwischen Speichersystemen an voneinander entfernten Standorten. Die Anwendung erlaubt eine rasche Datenwiederherstellung und erhöht damit die Ausfallsicherheit der Umgebung. Dynamic Link Manager zählt zur Familie der Application Optimized Storage (AOS) Lösungen von Hitachi Data Systems einer stetig wachsenden Palette an Werkzeugen und Softwaremodulen, die Administratoren bei der Überwachung und beim Management ihrer Speicherumgebung von Grund auf unterstützen. Mit der Hilfe von Dynamic Link Manager lassen sich Lastausgleich und Verfügbarkeit der einzelnen «Speicherpfade» zu Gunsten der Geschäftskontinuität regeln. cenausnutzung der Umgebung, die zu deutlich weniger Administrationsaufwand und wesentlich besserer Übersichtlichkeit geführt haben. Nicht zuletzt bedeutet für uns die 7x24-Überwachung via Hitachi-Hi- Track-System eine klare Entlastung. Alles in allem verfügen wir heute über eine solide Storagebasis, auf die wir uns auch in Katastrophenfällen garantiert verlassen können.» Ein weiterer Ausbau der Speicherinfrastruktur wird bei der BKB derzeit geprüft. Insbesondere stehen Projekte für das gemeinsame Competence Center IT von der BKB und Bank Coop zur Diskussion, welche auch eine höhere Kostentransparenz und eine Verrechenbarkeit von Speicherleistung innerhalb des Konzerns ermöglichen könnte. Hitachi Thunder 9570V liefert mehr Speicherkapazität, Leistungskraft und Sicherheit. Die Basler Kantonalbank entschied sich für die modularen Speichersysteme Hitachi Thunder 9750V als Grundlage ihrer neuen Speicherumgebung. Neben einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis, erfüllt die Lösung auch den Wunsch, nicht in ein kostspieliges Highendsystem investieren zu müssen. Thunder kann auf bis zu 224 Disks mit einer Kapazität von 32 Terabyte skaliert werden. Derzeit ist in beiden Rechenzentren je ein System mit sieben Terabyte Speicherkapazität im Einsatz. Die Bank rechnet mit einer Verdoppelung des Bedarfs in drei Jahren ein Wachstum, das Thunder mühelos begleitet. Die Virtualisierungsfunktionen der Thunder Serie ermöglichen es, Server verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Betriebssystemen über einen einheitlichen Port anzuschliessen. Maximale Sicherheit und schnelle Datenwiederherstellung über zwei Standorte hinweg werden von Hitachi TrueCopy unterstützt. Weitere Application Optimized Storage Lösungen von Hitachi Data Systems für das Storage Area Management runden die Speicherumgebung der Basler Kantonalbank heute ab. Industrie Banken und Finanzdienstleister Lösung Hitachi Thunder 9570V Hitachi Dynamic Link Manager Software Hitachi Resource Manager Software Hitachi TrueCopy Software itnow 11

12 itnow Wünschen Sie auch in Zukunft itnow? Hier abtrennen und durchfaxen Ja Nein Ich wünsche, regelmässige Informationen via zu erhalten. Ich plane in nächster Zukunft ein IT-Projekt. im Zeitraum 0 3 Monate 3 6 Monate 6 12 Monate Thema Ich wünsche ein Beratungsgespräch mit einem Spezialisten Ausgabe: Dezember 2005 itnow Konzept ITIL der Königsweg zur Best Practice S. 2 Architektur und Integration IT-Lösungen Bitte ausfüllen und faxen oder senden (Fax ) Firma Vorname / Name Funktion Strasse / Nr. PLZ / Ort SPECIAL ITIL Königsweg oder alter Wein in neuen Schläuchen ITIL setzt den Standard für IT-Umgebungen und erleichtert die Zusammenarbeit mit externen Firmen grundlegend. LC Systems-Engineering AG, Kohlenberggasse 1, CH-4051 Basel HAUPTSITZ LC Systems-Engineering AG Postfach 40, Seestrasse 24 CH-9326 Horn Telefon Telefax NIEDERLASSUNG BASEL LC Systems-Engineering AG Kohlenberggasse 1 CH-4051 Basel Telefon Telefax NIEDERLASSUNG BERN LC Systems-Engineering AG Talweg 17 CH-3063 Ittingen BE Telefon Telefax LC Systems-Engineering AG, Ausgabe 3/05

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