RRRRR. Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule

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1 NACHRICHTENBLATT Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein RRRRR Hochschule Ausgabe Nr. 03/2014 Kiel, 15. April 2014

2 Nachrichtenblatt Hochschule als besondere Ausgabe des Amtsblatts für Schleswig-Holstein Herausgeber: Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein Abteilung Wissenschaft Düsternbrooker Weg Kiel Kontakt: Angelika Diehr Telefon: ISSN X

3 Inhalt 24 Hinweis Verordnungen, Erlasse des Ministeriums und Satzungen (außer Hochschulsatzungen) 25 Landesverordnung über die Übertragung von Bauaufgaben auf das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) (Bauaufgabenübertragungsverordnung UKSH - BauÜbVO-UKSH) Vom 24. März Landesverordnung zur Änderung der Verordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung und zur Änderung der Hochschulzulassungsverordnung Vom 4. April 2014 Satzungen der Hochschulen (Hinweise gem. 95 Abs. 2 HSG) 34 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 35 Universität Flensburg 35 Universität zu Lübeck 35 Fachhochschule Lübeck Allgemeine Verwaltungs- und Personalangelegenheiten. /. NBl. HS MBW Schl.-H

4 Hinweis Die Zweite Satzung zur Änderung der Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Psychologie an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Master of Science vom 17. Februar 2014 wurde in der Ausgabe 02/2014 irrtümlich in der Rubrik Fachhochschule Kiel abgedruckt. 24 NBl. HS MBW Schl.-H. 2014

5 Verordnungen, Erlasse des Ministeriums und Satzungen Landesverordnung über die Übertragung von Bauaufgaben auf das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) (Bauaufgabenübertragungsverordnung UKSH - BauÜbVO-UKSH) Vom 24. März 2014 Aufgrund des 9 Absatz 1 Satz 4 Nummer 2 des Hochschulgesetzes vom 28. Februar 2007 (GVOBl. Schl.-H. S. 184), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. August 2013 (GVOBl. Schl.- H. S. 365), verordnet das Ministerium für Bildung und Wissenschaft im Einvernehmen mit dem Finanzministerium: 1 Aufgabenübertragungen Folgende Aufgaben werden auf das Klinikum übertragen: 1. die Planung und Durchführung von Maßnahmen des Neu- und Ausbaus, der Sanierung und Modernisierung sowie die Bauunterhaltung für den Bauauftrag Immobilien-ÖPP für das UKSH auf das Klinikum, der im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union am 3. Mai 2012 und am 10. Mai 2012 mit ergänzenden Angaben veröffentlicht wurde (2012 / S ; 2012 / S ), 2. Maßnahmen der Sanierung und Modernisierung sowie die Bauunterhaltung für das Parkhaus Kiel (Arnold-Heller-Straße 8, Gebäudenummer ), 3. die Planung und Durchführung von Maßnahmen des Neu- und Ausbaus (ohne vorbereitende Maßnahmen für den Neubau), der Sanierung und Modernisierung sowie die Bauunterhaltung für das Parkhaus Lübeck (Ratzeburger Allee, Gebäudenummer 090). NBl. HS MBW Schl.-H

6 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Die vorstehende Verordnung wird hiermit ausgefertigt und ist zu verkünden. Kiel, 24. März 2014 Prof. Dr. Waltraud Wende Ministerin für Bildung und Wissenschaft 26 NBl. HS MBW Schl.-H. 2014

7 Landesverordnung zur Änderung der Verordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung und zur Änderung der Hochschulzulassungsverordnung Vom 4. April 2014 Aufgrund des 11 Absatz 1 des Hochschulzulassungsgesetzes vom 19. Juni 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 331), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Februar 2013 (GVOBl. Schl.-H. S. 107), in Verbindung mit Artikel 4 und 12 des Staatsvertrages über die Errichtung einer gemeinsamen Einrichtung für Hochschulzulassung vom 5. Juni 2008 (GVOBl. Schl.-H. S. 305) und 3 Absatz 2 des ZVS-Gesetzes vom 19. Juni 2007 (GVOBl. Schl.-H. S. 293), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 19. Juni 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 331), verordnet das Ministerium für Bildung und Wissenschaft: Artikel 1 Die Verordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung vom 3. Mai 2010 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 14), zuletzt geändert durch Verordnung vom 8. April 2013 (NBl. HS MBW Schl.-H. S. 32), wird wie folgt geändert: 1. In 14 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 werden die Worte zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 5. Februar 2009 (BGBl I S. 169) durch die Worte zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 25. Juli 2013 (BGBl. I S. 2749) ersetzt Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt geändert: a) In Nummer 1a werden nach dem Klammerzusatz ein Komma und die Worte zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 8 des Gesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084), eingefügt, b) In Nummer 2 werden die Worte zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 24. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2954) durch die Worte zuletzt geändert durch Artikel 16 Absatz 1 des Gesetzes vom 19. Oktober 2013 (BGBl. I S. 3836) ersetzt. c) In Nummer 3 werden nach dem Klammerzusatz ein Komma und die Worte zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 20. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2854), eingefügt. NBl. HS MBW Schl.-H

8 3. In 21 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 werden die Worte zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 6. Juli 2009 (BGBl. I S. 1696) durch die Worte zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 7. Mai 2013 (BGBl. I S. 1122) ersetzt. 4. Anlage 2 wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 wird wie folgt geändert: aa) Satz 1 wird wie folgt geändert: (1) In Nummer 2 wird die Angabe 24. Oktober 2008 durch die Angabe 6. Juni 2013 ersetzt. (2) In Nummer 3 wird die Angabe 24. Oktober 2008 durch die Angabe 14. Dezember 2012 ersetzt. (3) In Nummer 4 wird die Angabe 24. Oktober 2008 durch die Angabe 14. Dezember 2012 ersetzt. (4) In Nummer 5 wird die Angabe 24. Oktober 2008 durch die Angabe 7. Februar 2013 ersetzt. (5) In Nummer 6 wird die Angabe 24. Oktober 2008 durch die Angabe 7. Februar 2013 ersetzt. bb) Satz 2 erhält folgende Fassung: Enthält die Hochschulzugangsberechtigung keine Durchschnittsnote nach Satz 1, aber eine Punktzahl der Gesamtqualifikation, wird von der Stiftung nach Anlage 2 der Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II gemäß Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7. Juli 1972 in der Fassung vom 6. Juni 2013 (Beschluss-Sammlung der Kultusministerkonferenz Nr. 176) die Durchschnittsnote aus der Punktzahl der Gesamtqualifikation errechnet. b) In Absatz 4 Satz 1 Nummer 3 wird die Angabe 1. Februar 2007 durch die Angabe 3. Dezember 2010 ersetzt. 28 NBl. HS MBW Schl.-H. 2014

9 c) In Absatz 10 wird die Angabe durch die Angabe 12. September 2013 ersetzt. d) In Absatz 13 wird die Angabe 26. Juni 2009 durch die Angabe 31. Mai 2012 ersetzt. 5. Anlage 3 Absatz 3 Satz 1 wird wie folgt geändert: a) Nummer 3 erhält folgende Fassung: 3. besondere berufliche Gründe 7 Punkte; besondere berufliche Gründe liegen vor, wenn die berufliche Situation dadurch erheblich verbessert wird, dass der Abschluss des Zweitstudiums das Erststudium sinnvoll ergänzt. Dies ist der Fall, wenn die durch das Zweitstudium in Verbindung mit dem Erststudium angestrebte Tätigkeit als Kombination zweier studiengangspezifischer Tätigkeitsfelder anzusehen ist, die im Regelfall nicht bereits von Absolventinnen und Absolventen einer der beiden Studiengänge wahrgenommen werden kann, und die oder der Betroffene nachweisbar diese Tätigkeit anstrebt. b) Nummer 4 erhält folgende Fassung: 4. sonstige berufliche Gründe 4 Punkte; sonstige berufliche Gründe liegen vor, wenn das Zweitstudium aufgrund der individuellen beruflichen Situation aus sonstigen Gründen, insbesondere zum Ausgleich eines unbilligen beruflichen Nachteils oder um die Einsatzmöglichkeiten der mithilfe des Erststudiums ausgeübten Tätigkeit zu erweitern, erforderlich ist. Artikel 2 Die Hochschulzulassungsverordnung vom 21. März 2011 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 11), zuletzt geändert durch Verordnung vom 4. Juli 2013 (NBl. HS MBW Schl.-H. S. 42), wird wie folgt geändert: 1. In 8 Absatz 3 werden die Worte zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 24. Juli 2010 (BGBl. I S. 983) durch die Worte zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 3005) ersetzt. 2. In 24 Absatz 1 werden die Worte zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 4. Februar 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 34, ber. GVOBl. Schl.-H. S. 67) durch die Worte NBl. HS MBW Schl.-H

10 zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. August 2013 (GVOBl. Schl.-H. S. 365) ersetzt. 3. In 25 wird folgender Absatz angefügt: (5) Wer in einer oder mehreren nach 27 zu bildenden Quoten zu berücksichtigten ist, wird auf allen entsprechenden Ranglisten geführt. Bei der Auswahl werden die Ranglisten in folgender Reihenfolge berücksichtigt: 1. Auswahl nach einem Dienst aufgrund früheren Zulassungsanspruchs, 2. Auswahl von ausländischen Staatsangehörigen, 3. Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern, die in einem noch nicht abgeschlossenen Studiengang die Qualifikation für das gewählte Studium erworben haben, 4. Auswahl für ein Zweitstudium, 5. Auswahl nach dem Grad der Qualifikation, 6. Auswahl nach Wartezeit, 7. Auswahl nach dem Ergebnis eines Auswahlverfahrens, 8. Auswahl für Fälle außergewöhnlicher Härte, 9. Auswahl von Spitzensportlerinnen und -sportlern. 4. In 29 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 werden die Worte zuletzt geändert durch Artikel 15 Abs. 90 des Gesetzes vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160) durch die Worte zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 25. Juli 2013 (BGBl. I S. 2749) ersetzt Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt geändert: a) In Nummer 1a werden nach dem Klammerzusatz ein Komma und die Worte zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 8 des Gesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084), eingefügt, b) In Nummer 2 werden die Worte zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 24. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2954) durch die Worte zuletzt geändert durch Artikel 16 Absatz 1 des Gesetzes vom 19. Oktober 2013 (BGBl. I S. 3836) ersetzt. c) In Nummer 3 werden nach dem Klammerzusatz ein Komma und die Worte zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 20. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2854), eingefügt. 30 NBl. HS MBW Schl.-H. 2014

11 6. In 37 Absatz 2 Satz 2 wird die Angabe 27 Abs. 1, 2 Satz 1 Nr. 1, Abs. 4 und 5 durch die Angabe 27 Absatz 1, 2 Satz 1 Nummer 1 und 4, Absatz 4 und 5 ersetzt wird wie folgt geändert: a) Absatz 4 Satz 1 Halbsatz 2 erhält folgende Fassung: die Zahl der Zulassungsanträge je Hochschule ist auf zwei Zulassungsanträge, bei Bewerberinnen und Bewerbern für ein Zweitstudium auf einen Zulassungsantrag, beschränkt. b) Absatz 5 Satz 5 erhält folgende Fassung: Im Verfahren für das Sommersemester bis zum 18. Februar und im Verfahren für das Wintersemester bis zum 18. August wieder verfügbare Studienplätze werden gemäß den Ranglisten der Hochschulen aufrückenden Bewerberinnen und Bewerbern angeboten. c) In Absatz 7 Satz 2 werden die Angabe 21. Februar durch die Angabe 20. Februar, die Angabe 21. August durch die Angabe 20. August, die Angabe 24. Februar durch die Angabe 22. Februar und die Angabe 24. August durch die Angabe 22. August ersetzt. d) In Absatz 9 Satz 3 werden die Angabe 4. April durch die Angabe 29. März und die Angabe 4. Oktober durch die Angabe 28. September ersetzt. e) Absatz 12 erhält folgende Fassung: (12) Werden nach Abschluss der zweiten Koordinierungsphase in den Vergabeverfahren bis einschließlich zum Sommersemester 2017 in einem Studiengang Studienplätze wieder verfügbar und liegen noch form- und fristgerechte Zulassungsanträge vor, kann die Hochschule das Nachrückverfahren nach 25 Absatz 2 durchführen. Absatz 9 Satz 2 Halbsatz 1 findet in den Vergabeverfahren bis einschließlich zum Sommersemester 2017 keine Anwendung. 8. In der Anlage 3 wird der Abschnitt Bandbreiten und Curricularnormwerte für Studiengänge an Universitäten wie folgt geändert: a) Die Fächergruppe Naturwissenschaften/Mathematik u.a. wird wie folgt geändert: aa) Die Zeile NBl. HS MBW Schl.-H

12 Informatik 2,7-3,08 1,35-1,54 wird durch die Zeile Informatik, Medieninformatik, Medizinische Informatik 2,70-3,08 1,35-1,54 ersetzt. bb) Die Zeile Wirtschaftsinformatik 2,45-2,8 1,23-1,4 wird durch die Zeile Wirtschaftsinformatik, Entrepreneurship in digitalen Technologien (Ma) 2,45-2,80 1, 23-1,40 ersetzt. b) Die Fächergruppe Sprach- und Kulturwissenschaften wird wie folgt geändert: aa) Die Zeile Slavistik (Polnische Philologie, Russisch, Russische Philologie, Tschechische 2,55-2,89 1,28-1,45 Philologie, vergl. Slavistik (Ma)) wird durch die Zeile Slavistik (Slavische Philologie, Russisch (Ma), vergleichende Slavistik (Ma)) 2,55-2,89 1,28-1,45 ersetzt. 32 NBl. HS MBW Schl.-H. 2014

13 bb) Folgende Zeile wird angefügt: Migration und Diversität (Ma) - 1,10-1,24 c) In der Fächergruppe sonstige Studiengänge werden nach der Zeile Prävention und Gesundheitsförderung (Ma) - 1,6 die Zeilen Psychologie 3,00-3,40 1,50-1,70 und Arzneimittelforschung (Ma) - 0,43-0,65 eingefügt. Artikel 3 Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Sie gilt erstmals für das Vergabeverfahren zum Wintersemester 2014/2015. Die vorstehende Verordnung wird hiermit ausgefertigt und ist zu verkünden. Kiel, den 4. April 2014 Prof. Dr. Waltraud Wara Wende Ministerin für Bildung und Wissenschaft NBl. HS MBW Schl.-H

14 Satzungen der Hochschulen (Hinweise gem. 95 Abs. 2 HSG) Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Satzung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über das hochschuleigene Auswahlverfahren in den bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen Vom 19. Dezember Fachprüfungsordnung der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des internationalen berufsbegleitenden Master- Weiterbildungsstudiengangs International Master of Applied Scientific Dental Education and Research (IMasder) Vom 17. Mai Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Faches Volkswirtschaftslehre mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Faches Economics mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Faches Quantitative Economics mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Faches Quantitative Finance mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) (Fachprüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre B.Sc.) Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) (Fachprüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre M.Sc.) Fachprüfungsordnung (Satzung) für Studierende des Faches Wirtschaftswissenschaft mit dem Abschluss Bachelor of Science (B. Sc.) oder Bachelor of Arts (B.A.) im Rahmen der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge der Christian- Albrechts-Universität zu Kiel Fachprüfungsordnung (Satzung) für Studierende des Faches Wirtschaftswissenschaft mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts im Rahmen der Zwei-Fächer- Bachelor- und Masterstudiengänge der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 34 NBl. HS MBW Schl.-H. 2014

15 Universität Flensburg Satzung des Zentrums für kleine und regionale Sprachen KURS an der Universität Flensburg Vom 4. April databox/aktuelles/amtlichebekanntmachungen/ Satzung_Kurs.pdf Universität zu Lübeck Satzung zur Errichtung des Instituts für Entrepreneurship und Business Development an der Sektion Informatik/Technik der Universität zu Lübeck Vom 27. März uzl_hochschulrecht/bekanntmachungen/ Satzungen_2014/140327_Satzung_zur_Erricht ung_des_instituts_fuer_entrepreneurship_und _Business_Development.pdf Fachhochschule Lübeck Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck zur 5. Änderung der Prüfungsordnung und 3. Änderung Studienordnung für den Online Bachelor Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Vom 10. Februar _Hochschulangehoerige_Ch031/06_Service s/09_formulare_dokumente/11_satzungen_o rdnungen/01_amtlicher_teil_- _Satzungsbekanntmachungen/Satzungen_201 4/5_Aend_PO_OWIng- Bachelor_3_Aend_SO_20_01_2014.pdf Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck zur 6. Änderung der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit den Vertiefungsrichtungen Gesundheitswirtschaft / International Management and Business Vom 10. Februar _Hochschulangehoerige_Ch031/06_Service s/09_formulare_dokumente/11_satzungen_o rdnungen/01_amtlicher_teil_- _Satzungsbekanntmachungen/Satzungen_201 4/6_Aend_PO_BWL_Master.pdf NBl. HS MBW. Schl.-H

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