EAI - Grundlagen für ganzheitliche unternehmensweite Verarbeitung. MQSeries Familie als modulare Middleware

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1 EAI - Grundlagen für ganzheitliche unternehmensweite Verarbeitung MQSeries Familie als modulare Middleware Gernot IBM Deutschland GmbH Tel.: Mobile

2 Agenda Positionierung der Middleware Anforderungen vom Markt Architektur - Beschreibung Standards:MQSeries Integrator (Broker) Adaptereinsatz Geschäftsporzesse B2B Ausblick ROI Betrachtungen

3 Ausgangssitutuation 1992 Typische Umgebung - für Kommunikation "Islands of Automation" DEC SUN Zulieferer APPN OS/2 LAN HP S/390 Unternehmen OSI AS/400 AS/400 TANDEM TCP/IP Kunden RISC SYSTEM 6000 IBM Das Problem Mixed Environments Integration verlangt Komplexe Programming Begrenzte Design-Möglichkeiten Schwierige Koordination der Daten VAX DECNET NOVELL EDI SUN SPARC

4 Enterprise Application Integration Kollaboration ist Prozess-Orientierung >Ohne Business-Integration kein e-business Kollaboration braucht robuste Infrastrukturen >Ohne Infrastruktur-architektur keine Business-Integration EAI-Dienste müssen Transformationsdienste bereitstellen, die in der Lage sind, Standard- und proprietäre Message-Syntax und Semantik quer über heterogene Applikationen abzubilden

5 EAI Innen- und Außenansicht PRODUKTE PRODUKTE Zulieferer Einkauf Produktion Verkauf Kunden Information Nachfrage Intranet Information Nachfrage Extra- oder Internet Effektive Enterprise Application Integration basiert auf lose gekoppelten Architekturen

6 Wichtige Gründe für die unternehmensweite Integration von Anwendungen Zusammenschluß & Übernahmen Neugestaltung der Geschäftsprozesse (Time-to-market) Zukauf von Standardsoftware (SAP, SWIFT, Siebel, etc.) Systemeinbindung der Geschäftspartner (SCM) Kundenservices im Internet (Web self service) Verbesserte Kontrolle und schnelle Reaktionen...

7 Fokus für BPM in der Finanzindustrie Zentralisierung der Servicecenter - höhere Effektivität Direktbankgeschäft mit "e-based account opening process" Kundenanfragen über das Web müssen schnell und kostengünstig behandelt werden (möglichst wenig manueller Aufwand) CRM Prozess (z.b. Siebel Implementierung) erfordert Integration mit vorhandener Systemwelt Launch von neuen Produkten mit Daten verschiedenster Anwendungen Allgemeiner Kosten- und Mitbewerbsdruck Kooperationen mit anderen Marktteilnehmern (z.b. Versicherungsbranche, Automobilindustrie, Banken usw)

8 Einführung einer unternehmensweiten EAI-Lösung... Wie? Allgemeine Projektziele definieren: * Reduktion der Komplexität der Systemlandschaft * Verringerung der Entwicklungszeit für Anwendungsintegration * Schnellere Anpassungsfähigkeit an die Geschäftsprozesse durch modularen Aufbau * Hochverfügbarkeit (Cluster, 24Std x 7Tage x52wochen)

9 Einführung einer unternehmensweiten EAI-Lösung... Wie? Projektnutzen: * Reduktion der Anzahl der Schnittstellen * Zentraller Kontrollpunkt für Datenfluß mit Protokollierung * Standardisierte Schnittstellen ( Metadaten,Adapter) * Kapselung des Datentransports * Flexibilität der Anbindungen

10 Was ist Middleware Business Integration Services Business Prozessdefinitionen Business Komponenten, Datendefinition Business Repository Business Application Management EAI Software Services Workflow Management Message Transformation und Routing Message Warehouse, Dictionary Konnektoren und Security Systems Management Middleware Services Messaging (MQSeries, MSMQ... Publish/Subscribe (MQSeries, TIBCO..) TP Monitors (CICS, IMS, Tuxede...) Component Broker...

11 Was verstehen wir unter Business Prozess Management? Globalization Your Suppliers Competition & consumer power 1. Mergers & Acquisitions 2. Packaged Application Integration (ERP) Cost & cycle time Corporate Acquisitions 6. Web Integration 7. Commerce E-Business Your Customers 3. Customer Relationship Management Geschäftsprozesssteuerung Ziel ist die Verbesserung der Effektivität und Konsistenz von internen und externen (B2B) Prozessen zur Reduzierung von Kosten, Prozesslaufzeiten und Verbesserung des Kundenservices. - Erschliessung neuer Geschäftsfelder/Produkte und B2B Strategien - Steigern Umsatz-/Ertragswachstum 4. Supply Chain - Reduzierung der Operationskosten (Produktivität, Outsourcing, alternative Vertriebskanäle, Fehlerminimierung - schnelle Reaktion auf Mitbewerb, Unternehmensumwelt und gestiegene Kundenanforderungen (24x7 etc.) 5. Straight-through Processing Your Company

12 Anforderung an Middleware-Architektur Umgebung Multi-Plattformen Beides Alt und Neu Geschäftskritisch Nichtverfügbare Systeme stetige Veränderungen Resources außerhalb ihrer Kontrolle (WEB +WAP) schnell + kostengünstig Technologie Anforderung Einheitliches API auf jeder Plattform Arbeitet mit jeder Technologie Zuverlässigkeit, hohe Ausfallsicherheit Asynchrone Verarbeitung Flexibilität + schnellere Anwendungsintegration Sie müssen nichts ändern geringer Administrations.- und Schulungsaufwand geringer Wartungsaufwand

13 Komponenten der Middleware MQSeries Message Queue Interface (MQI-API) auf allen Plattformen identisch, netzwerkunabhängig identisch, ob lokale oder entfernte Kommunikation prozedural und objektorientiert (JMS) Queue Manager garantierter, einmaliger Versand von Messages sicher, verfügbar (ausfallsicher), hoch skalierbar 2-phase-commit Koordination automatischer Anstoß von Partner-Programmen(Trigger) Queues und andere Objekte Messages (bis zu 100MB) Dienstprogramme für die Administration

14 3 Kommunikationsarten im Vergleich synchron flexible Verbindungen Anw. Logik Komm. Anw. Logik Komm. Conversation CPI-C Call / Return RPC Anw. Logik Komm. Anw. Logik Komm. Verbindungs abhängig Unterstützung oder nicht verfügbarer unsicherer Leitungen asynchron parallel Anw. Logik Messaging Anw. Logik Verbindungs unabhängig Komm. MQI Komm. near realtime

15 MQ-API...? einfache Schnittstelle zuverlässig, skalierbar schnell flexibel MQSeries - Was ist das? Programm-zu-Programm Kommunikation Queue 1 Queue 1 Queue 2 B Queue 2 Eine Message ist: eine Informationseinheit eine Serviceanforderung eine Antwort oder ein Bericht eine Ankündigung oder Sendung Audio oder Video Eine Queue ist: ein sicherer Platz zur Aufbewahrung von Messages Warum Series...? Ein API für alle Plattformen gesicherte Übertragung der Messages (genau 1x) schnelle Anwendungsentwicklung zeitunabhängige Verarbeitung Parallelisierung von Anwendungen Syncpoint Unterstützung A Messaging Styles...? 'Fire and Forget' Program A Put Invoice-Q Request/Response Program A Chain Reply-to Queue Target Queue Invoice-Q Get Invoice-Q Program B Program B Program A Program B Program C

16 Zeit-unabhängige Verarbeitung Alle Komponenten verfügbar Einige Komponenten nicht verfügbar A Logische Verbindung A A A nicht verfügbar B nicht verfügbar Queue A B B in Arbeit nicht vervügbar B B nicht verfügbar Messages - Queues - Queue Manager - API

17 Datenfluß zwischen Anwendungen mit MQSeries: lokal remote Anw. A Anw. B Anw. C PUT MSG GET MSG GET MSG API MQSeries Interface MQSeries Interface MQSeries Interface Message Queuing Service OS390 Q1 AIX/UNIX-OEM's Message Queuing Service Q2 Message Moving Service eventuell conversion ebcdic <-> ascii Message Moving Service Message Queue Manager Message Queue Manager Eine API-Schnittstelle auf allen Plattformen

18 Automatisierte Anwendungssteuerung: Triggering MQSeries API und Triggering MQSeries API A Put Invoice-Q B Get Invoice-Q Program A 1 Queue Manager Application Queue 6 Program B MQGET A-Q MQPUT MQI MQGET MQPUT A-Q 2 MQCONN MQCONNX MQDISC MQINQ MQSET Queue Invoice-Q MQSeries Queue Manager unterstützte Programmiersprachen: JAVA, C++, C, COBOL, PL/I, VB, ActiveX,... MQOPEN MQCLOSE MQPUT1 MQBEGIN MQCMIT MQBACK Process Definition 3 Initiation Queue Triggering ermöglicht Instantiation wenn erforderlich Anforderung von Systemresourcen Automation des Anwendungsablaufs 4 5 MQGET I-Q Trigger Monitor First Every Depth Priority

19 Wichtigste Anforderung an Middleware: Garantierte Auslieferung DB Write Unit of Work Synchronous Model Send Commit 2-phase commit Receive Write DB DB Write Put Commit q Transaktionssichere Übertragung Q Asynchronous Model Get Write DB Commit Unit of Work 1 Unit of Work 3 Unit of Work 2

20 Einsatzmöglichkeiten von MQSeries Unterschiedliche Geschwindigkeiten Queue Schneller Langsamer Last-Verteilung alternative Verarbeitung Zielprogramm nicht verfügbar Zentralisierte Dienste Queue Server/ Webserver Beschäftigt oder nicht verfügbar Versicherungs- Daten Queue Ab V2.1/ V5.x Clustering Repository Versicherungs- Agent Kunde(n) Queue Versicherungs- Agent Mobile Anwendungen Vertragsverwaltung Intra/Internet

21 Ablauf einer Nachrichtenverarbeitung unter MQSeries : Header A User Data "MQ gibt mir nahezu jeden Zugriff via Messages - Ich erstelle eine Message und gibt diese an MQSeries". Laden Queue 1 "MQ gibt die Anforderung an die erforderliche Anwendung zur gesicherten Verarbeitung weiter, unabhängig von der Verschiedenheit und eventuell auftretenden Fehlern des verwendeten Netzwerke oder Computer Systems". B Simple message > 100MB files Files (Sales, Prices, Multimedia, SW) Data (Every Basket sold..summaries ) Order and payments transactions EDI messages Application events and triggers Zentrale ' PUT ' Befehl "MQ steuert mich oder fragt nach neuen Messages für Durchführung - zu Zeitpunkt, wenn ich neue Messages erstelle und gibt diese an MQSeries". Versand Queue 2 Queue 3 Zulieferer C Queue 4 D Queue 5 G Transport F Queue 6

22 Middleware Funktion: Kommunikation mit anderen Systemen Büroanwendungen Notes Server LotusScript LSX Notes/Domino Environment Mobile Notes User Grossrechnerumgebung Enterprise Environment Notes CICS ECI app CICS MQI app Domino Web Server CICS bridge Existing CICS app Websphere Application Server Java Web Browser Internet Umgebung Internet Gateway CICS bridge MQSeries Network (TCP/IP, SNA, DecNet...) SAP R/3 bridge IMS MQI app IMS bridge DEC MQI app etc... IMS 3270 app Tandem MQI app Workstations z.b: Windows UNIX etc...

23 Verteiler-Technik Publish anywhere, Subscribe anywhere Publisher Subscriber Publisher Broker Network Subscriber Publisher Publisher Publisher Europe HQ Asia Publisher Publisher London Paris Tokyo Subscriber Subscriber Subscriber Publisher Subscriber Subscriber Subscriber Subscriber Subscriber

24 Skalierbarkeit & Hochverfügbarkeit Put a message into a queue that resides in a cloud of queue managers: Queue manager Cluster queue Server Application Queue manager Queue manager Client Application Transmission queue Workload balancing Cluster queue Server Application Number of definitions Queue manager Clustering Non Clustering CHANNELS 6 9 QLOCAL 5 5 QREMOTE 0 6 XMIT QUEUE 0 6 Number of matching fields Clustering Non Clustering CHANNELS 6 18 QLOCAL 0 0 QREMOTE 0 8 XMIT QUEUE 0 6 Vereinfachte Administration Cluster queue Server Application

25 Beispiele: WEB-Varianten mit MQSeries

26 Queue Managers VSE/ESA SCO Open Server ** SCO UNIXWARE ** Silicon Graphics IRIX ** DG/UX** WINDOWS for MOBILE / DESKTOP Sun Solaris Tandem NSK Pervasive Computing MQSeries Plattformen OS/2 Consistent API Across All Platforms Digital Open VMS VAX and AXP Plus - Extensive Integration Facilities MQSeries Integrator MQSeries Workflow Consistent API Across All Platforms ** Product of Willow Technology) ++ Product of Unisys ## Product of Sequent *** Product of CommerceQuest LINUX Tru64 UNIX Windows NT (Intel) NCR Synchrone Verbindung OS/400 AIX SunOS Solaris on Intel HP-UX TPF OS/390 Sequent DYNIX/ptx## SINIX + Pyramid DC/OSx Clients Tru64 UNIX DEC OpenVMS SUN OS SUN Solaris LINUX SINIX/DC/OSx Windows NT (Intel) Windows 95/98 Windows 3.1 DOS OS/2 TPF Pyramid DC/SOx HP/UX NCR SCO Unixware SCO Open Server AIX/6000 Sequent DYNIX/ptx Java Stratus Apple MacOS ** VM IBM 4690 *** HP 3000 MPE/iX UNIXWARE DG/UX for Intel ** Silicon Graphics IRIX ** Unisys ++ ibm.com/software/ts/mqseries/platforms

27 Im Trend: Einbindung mobiler Internetstationen Sind Sie technologisch vorbereitet? Sind Sie für ihren Kunden erreichbar? Nokia 9110 Nokia 7110 Palm Pilot Qualcomm PDQ Neophone Ericsson R380 Motorola i1000 IBM MQSeries Backendsystems Haben Sie die Kontrolle?

28 Mobile Anwendungen MQSeries Everyplace Standard Edition: 56 bit encryption High Security Edition: 128 bit encryption MQSeries Everyplace Device MQSeries Everyplace Gateway Brings a reliable connection into a hostile world MQ from mobile, pervasive or handheld devices Supports PalmOS, Java on EPOC, WinCE, Win95, 98, NT & 2000 Gateway for Windows NT & 2000 Classic MQ characteristics

29 Mobile phone Mögliche Benutzer für MQSeries Everyplace Arbeitet ausserhalb des Büros, direkt beim Kunden Versicherungsvertreter mit Thinkpad wählen sich ins Office für Preisanfragen,oder Auftragseingabe; können auch 'offline' arbeiten, falls Leitung nicht verfügbar. Mobile device Vorstand mit netbook bekommt high-priority Nachrichten oder überprüft high-value Transaktionen Geschäftablauf und persönliche Produktivität Ma Mobile Handwerker übertragen Arbeitsstatus nehmen neue Aufträge entgegen. Abfrage von Informationen und sonstige Hilfsanfragen Terminplannung und Optimierung der Geschäftsaufträge Effiziente Zusteller erhälft Neue Übertragung Aufträge für von Übenahme und Informationen Anzahl der vom oder zum Lieferungen Fahrzeug wirkliche Übertragung zu jeder Zeit!

30 Middleware Zusammenfassung: MQSeries ist "de-facto" de-facto" " Sandard im Messaging Markt (Anteil 75%) und auf 37 Plattformen verfügbar UNIX requester S/390 CICS oder IMS Appl_1 MQ Appl_2 MQ DB2 gesicherte Datenübertragung für geschäftskritische Anwendungen innerhalb und zwischen Unternehmen Unterstützung aller wichtigen Betriebssysteme und Protokolle ermöglicht zeitunabhängige Verarbeitung bietet zentrales Systemmanagement bietet einfache Programmierumgebung durch ein platformübergreifendes API ermöglicht die Integration aller Unternehmensanwendungen und neuer Technologien z.b.: Lotus Notes, SAP, Pub/Sub, Clustering, Internet-technologien, Java..otes, SAP, Internet, Java,...

31 einige deutsche MQSeries Kunden... ADAC Allianz Alte Leipziger Bausparkasse Schwäbisch Hall BMW Bosch Braun Brose Commerzbank Daimler Benz Aerospace Deutsche Bahn Deutsche Bank Dresdner Bank EDS EMS Kurierpost Frankfurter Sparkasse Genossenschaftlicher Verbund Grohe Hoechst Neckermann Versand Quelle REWE R + V Siemens Stahlgruber Thyssen Victoria Wacker Chemie Wertkauf

32 Enterprise Application Integration über MQSeries CRM CRM CICS CICS MQWF SINIX MQWF SINIX /fax Internet Telefonie ActiveX/DCOM/COM Java heterogene Systeme auf 35 Plattformen... /fax Internet Telefonie ActiveX/DCOM/COM Java heterogene Systeme auf 35 Plattformen...

33 Enterprise Application Integration über MQSeries CRM CRM CICS CICS MQWF SINIX MQWF SINIX /fax Internet Telefonie ActiveX/DCOM/COM Java heterogene Systeme auf 35 Plattformen... /fax Internet Telefonie ActiveX/DCOM/COM Java heterogene Systeme auf 35 Plattformen...

34 Enterprise Application Integration über den Broker MQSeries Integrator CRM CRM CICS Message Content Business Rules CICS MQWF IMS Transformation Enrichment Intelligent Routing Publish/Subscribe MQWF IMS /fax Internet Telefonie ActiveX/DCOM/COM Java heterogene Systeme auf 35 Plattformen... /fax Internet Telefonie ActiveX/DCOM/COM Java heterogene Systeme auf 35 Plattformen...

35 Integrator ein Message Broker Sender Zielanwendungen Client Appl Client A Appl MQ Messages Input Node Filter Node Database Node Warehousing Node Compute Node Compute Node Output Node Output Node Appl Client Appl B Appl Client Appl C Source GUI macht Messageflow transparent RDBMS RDBMS MQ Messages Message Repository

36 MQSI 'GUI-Layout' designing message flows Definition eines Messageflows über GUI designing messages "Message Flow" Diagram assigning flows to broker "Process Nodes"

37 PC Server 320 Integrator: Vorteile auf einen Blick zentraler Message Hub zur Reduzierung administrativer Tätigkeiten Message Hub/Broker Business Regeln Transformation Intelligentes Routing Message Handling Pub/Sub MQSI erzeugt keinen Code Keine SW-Verteilung bei Änderungen! Volle Nutzung von MQSeries garantierte Auslieferung Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Message Formatting hocheffizient Format-Engine sehr schnelle Implementierung im Vergleich zu traditionellen Methoden reduziertes Projektrisiko reduzierte Kosten bei Änderungen/Erweiterungen reduzierte "cost-of-ownership" schnelle Bereitstellung neuer Anwendungen bessere Einbindung bestehender Anwendungen höhere Flexibilität bei der Integration Message-Router auf Basis des Msgs-Inhalts ohne Steuerung durch die Anwendung Neue Grafische Benutzerschnittstelle bildet den 'Message-Flow' ab (1 UoW) on NT Javabasierend Offen für Erweiterungen Parser, Security, MQe...

38 Merrill Lynch J P Morgan Förenings Sparbanken Xerox Cedel Abbey National Barclays Capital (BZW) Informatie Beheer Groep Cariplo Industrial Bank of Japan Morgan Stanley Depository Trust Corp Coca Cola MQSeries Integrator Kunden. Norwest Telecom Commerzbank Datastream London Clearing House Donaldson, Lufkin & Jenrette Sumitomo Bank State Street Credit Suisse British Airways Bank for Int l Settlements Rabobank International Safeway British Telecom

39 Voraussetzung: Nutzung offener Standards Linux XML als möglicher Metastandard HTML TCP/IP SOAP Apache Java Vorgaben durch Open Application Group Empfehlungen der W3C

40 MQ-Adapteroffering (MQAO/MQAB) Adapter sind verfügbar von: IBM Partner (z.b. Neon, Crosswords, Extricity...) Development mit dem IBM MQ Adapter Offering IMS CICS Lotus SAP Siebel ODBC File Queue B A Queue Messages - Queues - Queue Manager - API Adapter vereinfachen Integration von Anwendungen in der Art, daß die Messages so formatiert werden, wie sie von der Ziel-Anwendung erwartet werden.

41 Adapter: Lösungsansatz mit Middleware Application Data Infrastructure Application Source Adapter Queue MQSeries Queue Infrastructure Adapter Selector Target Adapter Application Data Application Select adapter based on message Punkt zu Punkt Anwendungsintegration Adapter ändern gegebenen Satzaufbau in Standardformat: z:b. ändern Anwendungsspezifische Daten in Standardmessageformat (z.b XML, ) MQSeries sorgt für sicheren Datenaustausch zwischen Anwendungen und Plattformen Einfaches Routing von Nachrichten zwischen den Anwendungen

42 Adapter: Lösungsansatz mit Integrator Infrastruktur Type text Type text Type text Type text Type text Type text MQSeries Type text Integrator Type text Infrastruktur Type text Adapter Selector Message Format Def's Target Adapter BOD Definitions loaded into MQSI BOD=business objekt definition Semantic mediation Integration vieler Anwendungen Alle Messages im Standardformat - handled by Adapters Messagebroker als Vermittler zwischen Anwendungssemantikas Komplexes & dynamisches Routing durch MQSeries Integrator

43 Beispiel für 'loosly coupled collaboration' Workflowprozess Credit Check Invoice db server app.server ITS FI SAP HR Order Entry APO SD BW Supply Check IDoc, BAPI, RFC Shipping... MQSeries Messaging... ERP Pckg MQSeries Link for R/3MQSeries MQSeries Integrator IMS Link for R/3 CICS IMS CICS ERP Pckg WebSphere Application Server CICS mysap.com Workplace loosely and tightly coupled collaboration IMS... non-sap systems (c) IBM Corp.

44 Modulare Middleware bietet solide Infrastruktur für Business Process Integration Credit Check Invoice Order Entry Supply Check check Shipping MQSeries Workflow Mobile WebSphere CRM SCM Adapters and Gateways MQSeries MQSeries MQSeries XML Custom Industry MQSeries Integrator Meta data MQSeries Adapters MQSeries and Gate- ways MQSeries CICS ERP B2B

45 3-Dimensionen der Workflowmodellierung Prozess Was - Welche Aktionen gehören zum Prozess? - Welche Reihenfolge hat der Prozess? - Welche Ativitäten verlaufen parallel? Wer welche Anwendungen - Welche Anwendungesprogramme werden benötigt? - Welche Art von Daten sind werden verarbeitet? Organisation - Welche Organisationselemente sind beteiligt?

46 Anforderungen an ein Workflowsystem Prozeß-Modellierungs-Tool Automatisierte Geschäftsprozesse während der Laufzeit Integration von Prozessen, Organisation und Anwendungen automatische und manuelle (personengesteuerte) Aktivitäten Monitor- und Auditfunktionen Separation von Anwendungslogik und Prozeßflußlogik (Flexibilität) Unterstützung eines heterogenen Umfeldes

47 Workflow: Basiskomponenten Workflow Definition (Buildtime) Modellierung des Prozessflusses Definition der Arbeitsaufgaben Registrierung der Programme Definition des Datenflusses Workflow Durchführung (Runtime) Navigation durch das Prozessmodell Kontrollierte Arbeitsverteilung und Arbeitsablaufmanagement Eskalation überfälliger Aktionen Anwendungsintegration - starten & steuern Aufrechterhaltung der Arbeitsüberwachung Erfassen des Prozessablaufs (Revisionssicherheit)

48 Beispiel: verteilte Ablaufautomation app MQ Integrator formatting rules n:m app app MQSeries bridge MQ EJB app MQ Integrator formatting rules n:m app MQSeries bridge Data Flow a<=b a,b,c a>b Control Flow a,b,c Hintergrundaktivitäten automatisch lesen und update CICS, IMS, TXSeries, RDB CRM, ERP, e-business Front-end-aktivitäten manualle Arbeit interactive Programme Image, forms, productivity Notes, web,..

49 Beispiel: Webzugriff zu SAP via MQSeries Familie Internet DMZ Intranet Requests from Web Server Reply to Web Server Java Servlet w/ MQ Connector WebSphere Application Server MQServer MQSeries MQSeries Workflow MQSeries Integrator MQSeries R/3 Link MQSeries Adapter Offering NEON R/3 Adapter Packet Filter Firewall IDoc BAPI trfc RFC (c) IBM Corp. SAP

50 Zusammenfassung: Geschäftsprozeß - Integration Wer Geschäfts modell Arbeitszuordnung (Mitarbeiter, Organisation, Rolle) Was Workflow Aktivitäten - manuell - automatisch Application integration Wie Anwendungen interaktiv automatisch Lotus Notes ActiveX OLE DCOM Java Corba MQSeries TXSeries CICS IMS client/ server apps other app's front-end back-end Kontrolle Systemmanagement

51 Middleware braucht modulare Bausteine Messaging and Queuing MQSeries MQSeries Everyplace Publish Subscribe A Queue 1 Queue 2 Queue 3 B C E D Queue 5 Message Broker MQSeries Integrator Publish Subscribe Message Hub/Broker Transformation Business Rules Intelligent Routing Process Manager MQSeries Workflow Sequence of business events Order Entry Credit Check Supply Check Invoice Shipping Adapter MQSeries Adapter Offering Application Adapter Message

52 Vorteile bei Middleware-Einsatzes im Betrieb Einsparung von Kosten durch KONZENTRATION AUF EINE KERNTECHNOLOGIE anstelle einer Ressourcenverschwendung in multiplen Technologien - Optimierung beim Skillaufbau - Fokussierung des Personals im Betrieb (24 Std. Betrieb!) - Intergration heterogener Applikationslandschaften durch Adapterstrategie Optimierung des SYSTEM MANAGEMENT - durchgehende Systems-Management Suites für das Produktportfolio bei verschiedenen Herstellern - durchgehende Systems-Management Frameworks zeichnen sich durch niedrigere Betriebskosten bei besseren Ergebnissen aus Verbesserung des CHANGE MANAGEMENT PROZESSES - Reduzierung der Produktionsausfallzeit durch Änderungen (microchanges) von Formaten und Flows im laufenden Betrieb - schnelle Produktivitätsimplementation neuer Business-Regeln - gestuftes Change-Management bei redundanter Auslegung : - unterbrechungsfreie Änderung einzelner Systeme auch bei Update der System-Komponenten - Parallelbetrieb von alten und neuen Versionen bei interimsweiser Dedizierung von Resourcen

53 Einsparpotentiale anderer Kunden MCI Worldcom Einsparungen durch unternehmensweite MQSeries/MQSI Infrastruktur vs. Projekt-für-Projekt Ansatz (Ken Krueger, MCI) 70 Mio. $ in 1997 ca. 200 Mio. $ über 5 Jahre geschätzt zentrales MQSeries Infrastrukturteam von 5 Personen (2000) State Street Bank Ausführliche Untersuchung von hunderten Applikation in bezug auf die Anforderung Synchronität/Asychnronität 5-20% aller Anwendungen müssen "in sync" sein 80-95% aller Transaktionen können asynchron implementiert sein der Overhead für Synchronität ist nur für wenige spezielle Anwendungen erforderlich Warum MQSeries Familie (Standard, assured delivery, easy-to-use, Transaktionale Integrität, Performance, Pub/Sub etc.) zentrales MQSeries Infrastrukturteam von 8 Personen (2000) British Telekom MQSeries Integrator Vorteile Reduzierung von Legacy System Zugriffen um bis zu 80% geringere Entwicklungs- und Supportkosten Ermöglichung von Prozessautomation zentrales MQSeries Infrastrukturteam von 9 Personen (1999) Barclays Bank Größte finanzielle Benefits aus re-use Effekten von Schnittstellen und Skills Signifikante Beeinflussung von time-to-market einfache Integration neuer Anwendungen Copyright IBM

54 Nutzen für DTAG: int. Erfahrungen zu Einsparpotentialen Projekt PROMPT/DKS ZIP Münster ) kein Datenverlust während 1. Jahr im Wirkbetrieb keine Einträge in den Fehlerqueues keine Einträge in den ErrLogdateien Entwicklungszeiten minimieren sich da Wissen "multiple" genutzt werden kann (ROI Faktor) "Ich habe wieder Zeit für meine ureigenste Aufgabe" Projekt AWI-T TELPRO/TSAM ( T-Nova Saarbrücken) 20-30% Einsparung von Ressourcen in der Entwicklung (Senden) > 30% Einsparung bei Empfang durch standard. Importprozeß NI 45 Projekte ( ZIP Münster) "Warum Einsatz von MQSeries/MQSeries Integrator?" Entwicklungs- und Instandhaltungskosten -> Kostentreiber unnötige Entwicklungszeit redundate Entwicklung des Datentransfers Middleware ermöglicht somit die Reduzierung auf die fachliche Abstimmung DeTeCSM Zentrale allg. (DeTeCSM TBS/PMP 3) Reduzierte Projekt Management-, Administrations- und Wartungskosten Verkürzte Einführungszeit von neuen Anwendungen Eliminierung von Schnittstellenprogrammierung und proprietären Schnittstellen Wiederverwendbarkeit der Formatbeschreibungen Einfache und schnelle Integration neuer Anwendungen durch Entkopplung der Anwendungen

55 BPM ist Schlüssel zum B2B Erfolg Zulieferer Suppliers Prozesse B2B e-markets Angestellte Geschäfts- Partner Business Partners IT Systeme Kunden Kunden- Beziehung Prozesse werden direkt in die IT Systeme verlagert IT Systeme sind direkt miteinander verbunden!

56 Prozessdefinition für B2B Anwendungen Öffentlicher Prozess Der Prozessablauf zwischen Partnern die Kollaborativ zusammenarbeiten Privater Prozess Der Prozessablaub mit individualen Partnern zusammenarbreiten

57 Fazit man braucht genormte Module für alle Geschäftsbedürfnisse From Basic Web Enablement... Browsers Web Server JSPs Web Application Servers Servlets Legacy Resource Managers Browsers Cache/Balance Web Application Servers Servlets Enterprise Transaction Servers Fast TP monitors Legacy Resource Managers to Web Enabling the Enterprise... Relational Database Web Servers JSPs EJBs EJBs, CORBA objects New Relational Database Other Clients to Business Process Management... Business model Work Assignment (people, organization, role, level) Workflow activities Application integration - manual - program People Portal to Portal... Applications interactive automatic Lotus Notes ActiveX OLE DCOM Java Corba MQSeries TXSeries CICS IMS client/ server apps other app's front-end back-end Data Applications to Pervasive Applications... (c) IBM Corp.

58 Kunden, die auf darauf setzen Ministry of Railways Government of Taipei Taiwan

59 Thank You! und viel Erfolg Gernot IBM Deutschland GmbH Tel.: Mobile

60 An ROI Model for Enterprise Application Integration April 14, 1999 GartnerConsulting San Jose, CA + Gartner Group ROI Calculator Entwicklungskosten ohne Integration Broker mit Integration Broker Kosteneinsparungen beim 1. Projekt Kosteneinsparungen Kosten für den Int.-Broker ROI

61 Datenerfassung ohne Integration Broker mit Integration Broker genutzte Methode ohne Integration Broker benötigte Qualifikation der Entwickler Kosten für Entwickler pro Stunde benötigte Entwicklerstunden in den Phasen: Entwurf, Entwicklung, Tests, Einführung, Pflege benötigte Entwicklerstunden für Entwicklung / Pflege der Libraries Typ A Typ B Typ C Typ-Status Integrationstyp A hohe Komplexität Integrationstyp B mittlere Komplexität Kosten der Entwickler pro Stunde benötigte Entwicklerstunden in den Phasen: Entwurf, Entwicklung, Tests, Einführung, Pflege Lizenzgebühren für den Integration Broker Kosten für Schulung der Mitarbeiter Einführungskosten für den Integr. Broker Typ A Typ B Typ C Integrationstyp C niedrige Komplexität

62 Durchschnittliche Einsparungen Die von der Gartner Group ermittelten, durchschnittlichen Einsparpotentiale im Software Life-Cycle. Hohe Komplexität Mittlere Komplexität Niedrige Komplexität Entwurf 57 % <--- 8 % Entwicklung 66 % < % Tests 64 % < % Einführung 30 % < % Wartung 80 % < % Gartner Group

63 Steigende Zahl von Projekten - Middleware Infrastruktur => kumulativer ROI - Zunehmende Wiederverwendbarkeit von Schnittstellen - Time-to-market Effekte Projekt 3 Projekt 4 Projekt 5????? Projekt 2 Projekt1 je mehr Anwendungen je mehr (kompl.) Schnittstellen desto höher d. ROI

64 Beispiel: EDI-Projekt bei einem Finanzdienstleister geschätzte Entwicklungskosten ohne Integration Broker im 1. Jahr geschätzte Entwicklungskosten mit Integration Broker im 1. Jahr $ $ Kostenersparnisse im 1. Jahr = $ Kosten der Implementation des Integration Brokers $ ROI für das erste Jahr % 209 Gartner Group x

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