Amüsiert verdrehte ich die Augen und führte sie durch die Galerie zum hinteren Teil des Grundstücks auch Garten Eden genannt, der zur Außenanlage

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Amüsiert verdrehte ich die Augen und führte sie durch die Galerie zum hinteren Teil des Grundstücks auch Garten Eden genannt, der zur Außenanlage"

Transkript

1

2 Amüsiert verdrehte ich die Augen und führte sie durch die Galerie zum hinteren Teil des Grundstücks auch Garten Eden genannt, der zur Außenanlage meines speziellen Clubs gehörte. Im Sommer konnte man hier draußen die frische Luft genießen, weshalb überall große Rattan-Himmelbetten und andere Fickmöglichkeiten (zum Beispiel auch auf einem Baum, in einer Höhle et cetera) verteilt waren. Es gab verschiedene Schnitzeljagd-Stationen, mit Liebesschaukeln und Bullen, inklusive Dildo-Rücken, auf dem die Frauen Rodeo reiten konnten. Ein Vergnügungspark für Erwachsene. Man konnte es sogar in einer kleinen Achterbahn treiben, das war aber für die besonders gewagten. Es schlängelten sich Wege über die weiträumige Anlage, versteckte Bänkchen standen hinter riesigen Bäumen, versaute

3 Statuen säumten die Alleen. Alles war mit Flutlicht und Nebelmaschinen wunderbar in Szene gesetzt und erinnerte an einen mystischen, aber gleichzeitig verruchten Ort. Mia sah mich groß an, als ich sie hinausführte. Zwar regnete es nicht, war jedoch ziemlich kalt und die Feuchtigkeit hing penetrant in der Luft. Am Ende des Gartens erreichten wir den geplanten Zielort. Sie erkannte nicht gleich, wo wir waren, weil dichter Nebel uns umgab. Erst als wir nähertraten, konnte sie die Therme ausmachen, zu der ich sie führte. Ihr Keuchen verriet, wie beeindruckt sie war. Ich hatte ein paar Tausender für die Anlage hingeblättert, aber dafür war sie jetzt der Hit besonders mit dem Farbenspiel unter Wasser. Der sprudelnde Quell lag etwas versteckt und über ihm erstreckten sich die Blätter einer großen

4 Weide. Alles war aus glattem Vulkanstein gefertigt, es gab keine Ecke und keine Kante und wurde sanft erleuchtet. Die Farben wechselten zwischen rot, gelb, orange, und lila. Es gab nichts Kaltes, nichts Hartes (bis auf meinen Ficker). Nur Wärme und Hitze.»Wow!«, lautete Mias erster Kommentar, der mich zum Grinsen brachte. Klar. Es war auch wirklich wow. Wenigstens ein paar Vorteile meiner Welt.»Hm-Hm.«Ich näherte mich ihr von hinten, konnte nicht widerstehen und schlang meine Arme um ihren flachen Bauch. Sogleich öffnete ich den Knopf ihrer Hose, strich mit der Nase über ihren Hals. Roch... fühlte... lächelte... Dusslig! Sie erschauerte und wand sich etwas, wobei sich ihre weichen Arschbacken an

5 meinem Ficker rieben. Uhhh. Ich musste da jetzt rein... Natürlich in das heiße Wasser, denn hier draußen fror man sich sämtliche Körperteile ab. Der Nebel umspielte uns immer noch, als sie sich umdrehte und mich vorsichtig entkleidete. Knopf für Knopf öffnete sie zaghaft mein Hemd, schaute mir dabei in die Augen und küsste jeden Zentimeter freigelegter Haut. Ich ließ es zu... Mit meiner linken Brust beschäftigte sie sich besonders ausgiebig, umsorgte jeden Zentimeter unter der Tätowierung, bevor sie ihre vollen Lippen um meinen Nippel schloss und behutsam daran saugte. Mit einem rauen Knurren zog ich den Gummi aus ihren Haaren, sodass sie sich über ihre zarten Schultern und vorwitzigen Brüste ergossen, und ließ meinen Kopf nach hinten fallen,

6 während ich genüsslich die Hände in ihren samtig weichen braunblonden Locken vergrub und sie zerwühlte. Ich liebte es, sie mit der Faust zu packen und ihren Kopf zurückzuziehen, um ihr die gewünschte Richtung zu weisen. Das tat ich auch jetzt, aber wenn sie weiter so ausgiebig saugte und leckte, würde ich sie nur nach unten drücken wollen. Doch so weit waren wir noch nicht. Alles zu seiner Zeit. Schließlich wollte ich sie erst einmal entkleiden, sie in ihrer ganzen Pracht bewundern. Ganz dringend! Also machte ich kurzen Prozess und stoppte das kleine Luder. Sie keuchte, doch ich gab ihre Haare schon frei, grinste sie an, streifte ihr den Pullover plus Unterhemd über ihren Kopf, sodass sie oben ohne und frierend vor mir stand.

Keto von Waberer. Mingus und Nin

Keto von Waberer. Mingus und Nin Keto von Waberer Mingus und Nin Keto von Waberer 2004 Keto von Waberer Mingus und Nin Mingus erreichte Ebene drei an einem heißen Sommerabend. Er war lange unterwegs gewesen und hatte Lust sich auszuruhen,

Mehr

nur noch ein Tropfen Brandy übrig war, ließ den Kopf dann wieder gegen die Kissen sinken und stieß einen abgrundtiefen Seufzer aus.

nur noch ein Tropfen Brandy übrig war, ließ den Kopf dann wieder gegen die Kissen sinken und stieß einen abgrundtiefen Seufzer aus. nur noch ein Tropfen Brandy übrig war, ließ den Kopf dann wieder gegen die Kissen sinken und stieß einen abgrundtiefen Seufzer aus. Es war eine völlig unschuldige Geste, doch die Schwellung ihrer Brüste

Mehr

Die zweiseitige Story Abwechselnd schreibt sie und er oder doch er und dann sie

Die zweiseitige Story Abwechselnd schreibt sie und er oder doch er und dann sie Marion Huelshorst 13. September 2016 Die zweiseitige Story Abwechselnd schreibt sie und er oder doch er und dann sie Meine Hand gleitet langsam in deine Hose, schiebt sich an deiner Scham vorbei zu den

Mehr

Wie konnte sie wissen, dass das meine aller-erogenste Zone war?, wunderte ich mich. Mit der gleichen Bestimmtheit wie die beiden Frauen zuvor führte

Wie konnte sie wissen, dass das meine aller-erogenste Zone war?, wunderte ich mich. Mit der gleichen Bestimmtheit wie die beiden Frauen zuvor führte Wie konnte sie wissen, dass das meine aller-erogenste Zone war?, wunderte ich mich. Mit der gleichen Bestimmtheit wie die beiden Frauen zuvor führte Vera mich zum einladenden sternförmigen Becken in der

Mehr

Kapitel 1 StImmen 21

Kapitel 1 StImmen 21 Kapitel 1 Stimmen 21 Stefanie»Ich weiß nicht, dass ich nichts weiß.«die fremde Wohnung Es ist alles in Ordnung. Sie war nur einen Augenblick eingeschlafen. Kein Grund zur Panik. Ruhig bleiben. Das war

Mehr

johnprewett Heiße Dusche Veröffentlicht auf Harry Potter Xperts

johnprewett Heiße Dusche Veröffentlicht auf Harry Potter Xperts johnprewett Heiße Dusche Veröffentlicht auf Harry Potter Xperts www.harrypotter-xperts.de Inhaltsangabe Harry hat einen sehr seltsamen Traum. Kurz darauf begegntet er Hermine unter der Dusche. H/Hr Vorwort

Mehr

Moment war er auch schon draußen und folgte mit zitternden Muskeln und wachen Augen seiner eigenen Fußspur auf der Suche nach dem Etwas, das vom

Moment war er auch schon draußen und folgte mit zitternden Muskeln und wachen Augen seiner eigenen Fußspur auf der Suche nach dem Etwas, das vom Moment war er auch schon draußen und folgte mit zitternden Muskeln und wachen Augen seiner eigenen Fußspur auf der Suche nach dem Etwas, das vom Fenster aus deutlich zu sehen gewesen war. Stirnrunzelnd

Mehr

Regel von Kopfschmerzen begleitet wurden, und meistens musste er sich dann übergeben. Diesmal aber ging der Anfall vorüber, ohne dass er sein

Regel von Kopfschmerzen begleitet wurden, und meistens musste er sich dann übergeben. Diesmal aber ging der Anfall vorüber, ohne dass er sein Regel von Kopfschmerzen begleitet wurden, und meistens musste er sich dann übergeben. Diesmal aber ging der Anfall vorüber, ohne dass er sein Mittagessen hervorwürgte.»verdammt«, knurrte er und ging zu

Mehr

Bevor ich reagieren konnte, bohrten sich gelbe Zähne in meine Hüfte. Der Schmerz raubte mir die Luft zum Schreien. Mein Herzschlag dröhnte in den

Bevor ich reagieren konnte, bohrten sich gelbe Zähne in meine Hüfte. Der Schmerz raubte mir die Luft zum Schreien. Mein Herzschlag dröhnte in den Bevor ich reagieren konnte, bohrten sich gelbe Zähne in meine Hüfte. Der Schmerz raubte mir die Luft zum Schreien. Mein Herzschlag dröhnte in den Ohren, als ob er meinen Schädel sprengen wollte. Ich brachte

Mehr

Er fiepte nach einer solchen Zurschaustellung seinen Nachbarn an: Warum macht Ihr das, dieses in Pose rücken?

Er fiepte nach einer solchen Zurschaustellung seinen Nachbarn an: Warum macht Ihr das, dieses in Pose rücken? Wie man ein neues Rudel sucht Richtig, nur Menschen schreiben Tagebücher, aber Hunde können aus ihrem Leben erzählen. Taucht mit mir ein in die Welt des kleinen Promenadenmischlings aus Terrier und australischem

Mehr

betrachtete Chiara ihr leicht verzerrtes Spiegelbild. Ihr kurzes, fransig geschnittenes Haar war von der hohen Luftfeuchtigkeit eigentümlich platt an

betrachtete Chiara ihr leicht verzerrtes Spiegelbild. Ihr kurzes, fransig geschnittenes Haar war von der hohen Luftfeuchtigkeit eigentümlich platt an betrachtete Chiara ihr leicht verzerrtes Spiegelbild. Ihr kurzes, fransig geschnittenes Haar war von der hohen Luftfeuchtigkeit eigentümlich platt an den Kopf gepresst, ihr offener Mantel konnte das Zuviel

Mehr

Was zum!?, dachte ich verwundert und enttäuscht, und hauchte Caprice entgegen was denn los sei.

Was zum!?, dachte ich verwundert und enttäuscht, und hauchte Caprice entgegen was denn los sei. Zurück zum ersten Teil Oral exercises Was zum!?, dachte ich verwundert und enttäuscht, und hauchte Caprice entgegen was denn los sei. Caprice drehte ihren wunderschönen großen Kopf zu mir. Im fahlen Licht

Mehr

Wer ist es? Illustration: olly by fotolia.de

Wer ist es? Illustration: olly by fotolia.de 1 1. Ich bin eine Frau. 2. Ich habe keine Locken. 3. Ich bin umgeben von Männern. 4. Ich habe lange Haare. 5. Meine Ohren sind zu sehen. 6. Ich schaue gerade grummelig. 7. Der Mann neben mir trägt eine

Mehr

rauchen dürfe, sah sie kurz zu Boden und sagte dann:»aber ohne Sex kann ja schließlich kein Mensch leben, oder?«ich bejahte. Und sogleich erzählte

rauchen dürfe, sah sie kurz zu Boden und sagte dann:»aber ohne Sex kann ja schließlich kein Mensch leben, oder?«ich bejahte. Und sogleich erzählte rauchen dürfe, sah sie kurz zu Boden und sagte dann:»aber ohne Sex kann ja schließlich kein Mensch leben, oder?«ich bejahte. Und sogleich erzählte sie, wie sie seit einigen Jahren ihren Hormonhaushalt

Mehr

Loewe Verlag, Bindlach

Loewe Verlag, Bindlach www.leseloewen.de Hardcover, 64 Seiten, ab 6 Jahren durchgehend farbig illustriert von Julia Ginsbach ISBN 978-3-7855-7472-0 Format 18.0 x 24.5 cm e 7.95 (D), e 8.20 (A), CHF 11.90 Januar 2012 Alle Rechte

Mehr

sie sich ja verfahren und mussten nach Michigan zurückkehren. Evie hoffte, dass sie sich verfahren hatten. Trotz der Kälte kurbelte sie das Fenster

sie sich ja verfahren und mussten nach Michigan zurückkehren. Evie hoffte, dass sie sich verfahren hatten. Trotz der Kälte kurbelte sie das Fenster sie sich ja verfahren und mussten nach Michigan zurückkehren. Evie hoffte, dass sie sich verfahren hatten. Trotz der Kälte kurbelte sie das Fenster herunter.»lass uns zurückfahren«, rief sie hinaus, doch

Mehr

Progressive Muskelentspannung

Progressive Muskelentspannung Progressive Muskelentspannung Nehmen Sie eine möglichst bequeme Haltung ein, und stellen Sie sich darauf ein, dass Sie sich nun entspannen werden. Achten Sie darauf, dass Sie bequem liegen. Legen Sie sich

Mehr

Der Lehrer, der in einem Buch. wohnte

Der Lehrer, der in einem Buch. wohnte Der Lehrer, der in einem Buch wohnte Norbert Berens Copyright: Norbert Berens rue des Bruyères, 12 L-8118 Bridel März 2012 Alle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie. Das Baby Die GroBmutter Die Mutter Die Schwester Der Bruder Der Vater Der GroBvater Der alte Mann

Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie. Das Baby Die GroBmutter Die Mutter Die Schwester Der Bruder Der Vater Der GroBvater Der alte Mann Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Tiere Die Tiere Die Tiere Die Tiere Das Kaninchen Das Pferd Die Katze Die Kuh Die Tiere Die Tiere Die

Mehr

Mitgefühl, was beim Erobern eher eine Schwäche als eine Stärke zu sein schien. Peter sah zu, wie der Tankwart den Schlauch abmontierte.

Mitgefühl, was beim Erobern eher eine Schwäche als eine Stärke zu sein schien. Peter sah zu, wie der Tankwart den Schlauch abmontierte. Mitgefühl, was beim Erobern eher eine Schwäche als eine Stärke zu sein schien. Peter sah zu, wie der Tankwart den Schlauch abmontierte. Dann spürte er etwas. Eine Frau, glaubte er. Konnte das die Frau

Mehr

Ein Tomaten- Liebhaber und eine Manga- Liebhaberin

Ein Tomaten- Liebhaber und eine Manga- Liebhaberin Ein Tomaten- Liebhaber und eine Manga- Liebhaberin von Tomato:3 online unter: http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1451748751/ein-tomaten-liebhaber-und-eine-ma nga-liebhaberin Möglich gemacht durch www.testedich.de

Mehr

Väterchen Frost. Väterchen Frost Seite 1 von 5

Väterchen Frost. Väterchen Frost  Seite 1 von 5 Väterchen Frost Es war einmal vor langer Zeit in einem weit entfernten Land ein Mann mit seiner Frau. Beide waren bereits zuvor verheiratet gewesen, doch ihre früheren Eheleute waren gestorben und so hatten

Mehr

den hinteren Teil des Ladens führte. Sie betrat eine magische Welt, und es gelang ihr fast, den englischen Schlag ins Gesicht zu vergessen, während

den hinteren Teil des Ladens führte. Sie betrat eine magische Welt, und es gelang ihr fast, den englischen Schlag ins Gesicht zu vergessen, während den hinteren Teil des Ladens führte. Sie betrat eine magische Welt, und es gelang ihr fast, den englischen Schlag ins Gesicht zu vergessen, während ihr Glücksballon sich wieder füllte. In einer Ecke goss

Mehr

Ulrike Kuckero. Till Wiesentroll. und die Riesen-Überraschung. Mit Illustrationen von Almud Kunert. Thienemann

Ulrike Kuckero. Till Wiesentroll. und die Riesen-Überraschung. Mit Illustrationen von Almud Kunert. Thienemann Ulrike Kuckero Till Wiesentroll und die Riesen-Überraschung Mit Illustrationen von Almud Kunert Thienemann Inhaltsverzeichnis Ein seltsamer Tag 7 Till verschickt Einladungen 17 Till lädt die Waldelfe

Mehr

hätte, ob nicht der Schuldirektor hinter mir auftauchte. Es war nicht das erste Mal, dass ich Alkohol trank, aber ich war es nicht gewöhnt, wie eine

hätte, ob nicht der Schuldirektor hinter mir auftauchte. Es war nicht das erste Mal, dass ich Alkohol trank, aber ich war es nicht gewöhnt, wie eine hätte, ob nicht der Schuldirektor hinter mir auftauchte. Es war nicht das erste Mal, dass ich Alkohol trank, aber ich war es nicht gewöhnt, wie eine Erwachsene behandelt zu werden. Ich betrachtete mein

Mehr

dünn aus, was mich vermutlich noch kleiner und jünger wirken ließ, als ich sowieso schon war. Ich wusste nicht, ob das gut oder schlecht war.

dünn aus, was mich vermutlich noch kleiner und jünger wirken ließ, als ich sowieso schon war. Ich wusste nicht, ob das gut oder schlecht war. dünn aus, was mich vermutlich noch kleiner und jünger wirken ließ, als ich sowieso schon war. Ich wusste nicht, ob das gut oder schlecht war. Josh redete weiter:»die Cops haben mir von den Ausweisen im

Mehr

unsichtbarer Hand. Es waren an die dreißig Grad, und die Luft war so staubig, dass das Atmen schwerfiel. Jeden Winter musste sie sich zusammenreißen,

unsichtbarer Hand. Es waren an die dreißig Grad, und die Luft war so staubig, dass das Atmen schwerfiel. Jeden Winter musste sie sich zusammenreißen, unsichtbarer Hand. Es waren an die dreißig Grad, und die Luft war so staubig, dass das Atmen schwerfiel. Jeden Winter musste sie sich zusammenreißen, um nicht schwermütig zu werden. Mit jeder Faser ihres

Mehr

Mischa sitzt im Boot und weint. Es tut mir so leid, fängt Daniel an, Ich hab ja nicht gewusst

Mischa sitzt im Boot und weint. Es tut mir so leid, fängt Daniel an, Ich hab ja nicht gewusst 7 Mischa sitzt im Boot und weint. Es tut mir so leid, fängt Daniel an, Ich hab ja nicht gewusst 5 Du kannst nichts dafür, sagt Mischa schnell. Es war mein Fehler. Mama wollte nicht, dass ich die Brille

Mehr

gegeben. Er war sehr aufmerksam. Aber verliebt? Nein, das war er nicht. Und das war auch besser so. Sie nahm einen tiefen Zug und sah hinab auf die

gegeben. Er war sehr aufmerksam. Aber verliebt? Nein, das war er nicht. Und das war auch besser so. Sie nahm einen tiefen Zug und sah hinab auf die gegeben. Er war sehr aufmerksam. Aber verliebt? Nein, das war er nicht. Und das war auch besser so. Sie nahm einen tiefen Zug und sah hinab auf die Rue de la Poissonnerie. Die schmale Straße lag verlassen

Mehr

lächelnd ein Glas vor mir ab.»vielen Dank.«Ich nahm den Longdrink in die Hand und umklammerte das Glas, als könnte es mir Halt geben.

lächelnd ein Glas vor mir ab.»vielen Dank.«Ich nahm den Longdrink in die Hand und umklammerte das Glas, als könnte es mir Halt geben. lächelnd ein Glas vor mir ab.»vielen Dank.«Ich nahm den Longdrink in die Hand und umklammerte das Glas, als könnte es mir Halt geben. Den brauchte ich dringend, denn ich hatte das Gefühl zu schwanken,

Mehr

duldete. Caroline hörte, wie ihre Mutter behutsam das Fliegengitter öffnete und wieder schloss, ehe ihre Absätze über die Kieferndielen in Richtung

duldete. Caroline hörte, wie ihre Mutter behutsam das Fliegengitter öffnete und wieder schloss, ehe ihre Absätze über die Kieferndielen in Richtung duldete. Caroline hörte, wie ihre Mutter behutsam das Fliegengitter öffnete und wieder schloss, ehe ihre Absätze über die Kieferndielen in Richtung Küche klapperten. Besteck klimperte auf dem hölzernen

Mehr

nachdem das Schuljahr angefangen hatte. Ihr Schuljahr in der Besserungsanstalt. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, neu an eine Schule zu

nachdem das Schuljahr angefangen hatte. Ihr Schuljahr in der Besserungsanstalt. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, neu an eine Schule zu nachdem das Schuljahr angefangen hatte. Ihr Schuljahr in der Besserungsanstalt. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, neu an eine Schule zu kommen. Es hatte Luce richtig nervös gemacht, dass sie nun

Mehr

Die kleine Asthmafibel für unterwegs Notfallmassnahmen und Atemübungen auf einen Blick.

Die kleine Asthmafibel für unterwegs Notfallmassnahmen und Atemübungen auf einen Blick. Die kleine Asthmafibel für unterwegs Notfallmassnahmen und Atemübungen auf einen Blick. Ruhe bewahren. Die Ruhe des Erwachsenen überträgt sich auf das Kind und gibt ihm das Gefühl von Sicherheit. Verschaffen

Mehr

breiteten sie ihre Arme aus und ahmten den Flügelschlag der Vögel nach. Lachend liefen nun ihr Vater, die Köchin Anni, Colette und Luise durch das

breiteten sie ihre Arme aus und ahmten den Flügelschlag der Vögel nach. Lachend liefen nun ihr Vater, die Köchin Anni, Colette und Luise durch das sich bei ihm ein Kleid aus blauem Stoff gekauft. Nun sah Luise aus den Augenwinkeln, wie Maria etwas zu ihrem Mann sagte. Dieser stand bleich vor ihr, bekreuzigte sich und fing an zu beten. Allerdings

Mehr

Newsletter

Newsletter Haus der kleinen Forscher Newsletter 02-2015 13.07.2015 Thema: Jahreszeiten / Wetter Experimente vom 13.03.2015 10.07.2015 Diese Kinder nahmen an Haus der kleinen Forscher Thema Jahreszeiten / Wetter -

Mehr

Rand des Weinglases hinweg an. Rehaugen, dachte er. Wie ihre. Er hatte gut gewählt. Musik rieselte aus verborgenen Lautsprechern, ein Paar tanzte eng

Rand des Weinglases hinweg an. Rehaugen, dachte er. Wie ihre. Er hatte gut gewählt. Musik rieselte aus verborgenen Lautsprechern, ein Paar tanzte eng Rand des Weinglases hinweg an. Rehaugen, dachte er. Wie ihre. Er hatte gut gewählt. Musik rieselte aus verborgenen Lautsprechern, ein Paar tanzte eng umschlungen. Nackte Arme und Beine ineinander verkeilt.

Mehr

Puzzelino. entdeckt seine bunte Welt

Puzzelino. entdeckt seine bunte Welt Puzzelino entdeckt seine bunte Welt Lautes Rauschen drang an sein Ohr, er fühlte sich nass an. Was war geschehen? Langsam öffnete er seine Augen. Er lag im Sand. Seine Beine im Wasser. Mit großer Anstrengung

Mehr

Danklied. Ulla Hahn. in: Süssapfel rot. Gedichte. Reclam Stuttgart, 2003, S. 12. mein Stab und Stecken der mich stützt: vgl.

Danklied. Ulla Hahn. in: Süssapfel rot. Gedichte. Reclam Stuttgart, 2003, S. 12. mein Stab und Stecken der mich stützt: vgl. Danklied Ich danke dir dass du mich nicht beschützt dass du nicht bei mir bist, wenn ich dich brauche kein Firmament bist für den kleinen Bärn und nicht mein Stab und Stecken der mich stützt. Ich danke

Mehr

Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was. Nina M. Meyer Magie

Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was. Nina M. Meyer Magie Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was mich wirklich erwartete. Sie machte im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum an ihrer ehemaligen Schule. Ein junger Mann aus der Oberstufe

Mehr

Zwei Märchenfortsetzungen von Anton Wunder (Klasse 5b): Der sprechende Baum:

Zwei Märchenfortsetzungen von Anton Wunder (Klasse 5b): Der sprechende Baum: Zwei Märchenfortsetzungen von Anton Wunder (Klasse 5b): Der sprechende Baum: Einst lebte ein armes Mädchen mit seiner kranken Mutter in einer kleinen Hütte im Wald. Die Mutter konnte nicht mehr arbeiten,

Mehr

Greg schnitt James Schulkrawatte ab. Dann trennte er die Knöpfe von seinem Hemd und schlitzte seine Hosen auf.»das ist erst der Anfang, James«, sagte

Greg schnitt James Schulkrawatte ab. Dann trennte er die Knöpfe von seinem Hemd und schlitzte seine Hosen auf.»das ist erst der Anfang, James«, sagte Greg schnitt James Schulkrawatte ab. Dann trennte er die Knöpfe von seinem Hemd und schlitzte seine Hosen auf.»das ist erst der Anfang, James«, sagte Greg.»Wir werden uns noch häufig sehen.«eine Faust

Mehr

Ein paar Männer witzelten, weil der Redner abwechselnd rot und blass wurde und sich dann so verhaspelte, dass er dreimal neu ansetzen musste, ehe er

Ein paar Männer witzelten, weil der Redner abwechselnd rot und blass wurde und sich dann so verhaspelte, dass er dreimal neu ansetzen musste, ehe er Ein paar Männer witzelten, weil der Redner abwechselnd rot und blass wurde und sich dann so verhaspelte, dass er dreimal neu ansetzen musste, ehe er wirklich beginnen konnte. Auf jeden Fall zog er mit

Mehr

richtig Furcht einflößend auszusehen, tat ich auch viel für mein Erscheinungsbild: Ich trug einen weiten, wehenden Umhang aus schwarzem Samt,

richtig Furcht einflößend auszusehen, tat ich auch viel für mein Erscheinungsbild: Ich trug einen weiten, wehenden Umhang aus schwarzem Samt, richtig Furcht einflößend auszusehen, tat ich auch viel für mein Erscheinungsbild: Ich trug einen weiten, wehenden Umhang aus schwarzem Samt, schwarze Lederstiefel und schwarze Hemden mit Stehkragen. Na

Mehr

wünschte, ihre Hand wäre wohlgeformt, wusste jedoch, dass selbst ihre glühendsten Wünsche sie nicht verändern würden. Als ihr Vater im Verlauf jenes

wünschte, ihre Hand wäre wohlgeformt, wusste jedoch, dass selbst ihre glühendsten Wünsche sie nicht verändern würden. Als ihr Vater im Verlauf jenes wünschte, ihre Hand wäre wohlgeformt, wusste jedoch, dass selbst ihre glühendsten Wünsche sie nicht verändern würden. Als ihr Vater im Verlauf jenes Tages in das Lager ihrer Großeltern geritten kam, dachte

Mehr

Bernds rechte Hand in die Hosentasche. Für einen Moment berührten seine Finger das Messer. Schade, dass der Alte nicht zu sehen ist, dachte er.

Bernds rechte Hand in die Hosentasche. Für einen Moment berührten seine Finger das Messer. Schade, dass der Alte nicht zu sehen ist, dachte er. Bernds rechte Hand in die Hosentasche. Für einen Moment berührten seine Finger das Messer. Schade, dass der Alte nicht zu sehen ist, dachte er. Aber gut, jetzt musste er zumindest noch irgendeinen Beweis

Mehr

während langsam die Erkenntnis dämmerte, dass der Wind seine Worte doch nicht verwirbelt hatte. Was ihn bekümmerte war sie, war ihre Beziehung.

während langsam die Erkenntnis dämmerte, dass der Wind seine Worte doch nicht verwirbelt hatte. Was ihn bekümmerte war sie, war ihre Beziehung. während langsam die Erkenntnis dämmerte, dass der Wind seine Worte doch nicht verwirbelt hatte. Was ihn bekümmerte war sie, war ihre Beziehung. Nicht Afghanistan. Du hast gesagt, du kannst mich nicht heiraten,

Mehr

Taschendiebe. Vielleicht traf sie dort sogar die anderen, den Rest der Bande: Otto, Paule und seine kleine Schwester Lina. Klara hatte die drei im

Taschendiebe. Vielleicht traf sie dort sogar die anderen, den Rest der Bande: Otto, Paule und seine kleine Schwester Lina. Klara hatte die drei im Taschendiebe. Vielleicht traf sie dort sogar die anderen, den Rest der Bande: Otto, Paule und seine kleine Schwester Lina. Klara hatte die drei im vergangenen Winter bei Tante Elfi kennengelernt. Tante

Mehr

»Ich mache es gerne, ehrlich«, sagte sie.»nur...«er zögerte.»ich kann Ihre Verdienste Meittinger gegenüber nicht herausstellen. Hoffentlich stört Sie

»Ich mache es gerne, ehrlich«, sagte sie.»nur...«er zögerte.»ich kann Ihre Verdienste Meittinger gegenüber nicht herausstellen. Hoffentlich stört Sie »Ich mache es gerne, ehrlich«, sagte sie.»nur...«er zögerte.»ich kann Ihre Verdienste Meittinger gegenüber nicht herausstellen. Hoffentlich stört Sie das nicht.nein. Es macht mir nichts«, sagte sie und

Mehr

einfallende Mondlicht ließ vier schmale Betten erkennen. Es gab keine Möbel, in die man kriechen konnte, keine verborgenen Türen oder Schränke, um

einfallende Mondlicht ließ vier schmale Betten erkennen. Es gab keine Möbel, in die man kriechen konnte, keine verborgenen Türen oder Schränke, um einfallende Mondlicht ließ vier schmale Betten erkennen. Es gab keine Möbel, in die man kriechen konnte, keine verborgenen Türen oder Schränke, um sich dahinter oder darin zu verstecken. Laute Stimmen

Mehr

Merkvers Liebet einander Johannes 15,12 Hfa. Kerngedanke Menschen in einer Familie haben einander lieb.

Merkvers Liebet einander Johannes 15,12 Hfa. Kerngedanke Menschen in einer Familie haben einander lieb. 1. Mose 18,1-16; 21,1-8; Patriarchen und Propheten, Kapitel 13 Merkvers Liebet einander Johannes 15,12 Hfa Kerngedanke Menschen in einer Familie haben einander lieb. Sarahs Baby Simone ist das neue Baby

Mehr

wären sie selbst unsicher, was da genau ablief. Also begnügte sich Rufus mit einem bissigen»sehe ich aus wie der Nachrichtendienst?

wären sie selbst unsicher, was da genau ablief. Also begnügte sich Rufus mit einem bissigen»sehe ich aus wie der Nachrichtendienst? wären sie selbst unsicher, was da genau ablief. Also begnügte sich Rufus mit einem bissigen»sehe ich aus wie der Nachrichtendienst?«, ehe er sich schleunigst verzog. Unterdessen wechselte Sam noch ein

Mehr

Kleiner Fragebogen Katze Akut- Behandlung Für Erkrankungen die noch nicht länger als 10 Tage bestehen

Kleiner Fragebogen Katze Akut- Behandlung Für Erkrankungen die noch nicht länger als 10 Tage bestehen Kleiner Fragebogen Katze Akut- Behandlung Für Erkrankungen die noch nicht länger als 10 Tage bestehen Um Ihre Katze im Sinne der klassischen Tierhomöopathie zu behandeln zu können, müssen Sie mir nun einige

Mehr

Wenn sie jetzt nachgab und sich doch noch einen Moment länger mit ihrem Mann und ihrer Tochter schenkte, noch eine letzte Reise irgendwohin

Wenn sie jetzt nachgab und sich doch noch einen Moment länger mit ihrem Mann und ihrer Tochter schenkte, noch eine letzte Reise irgendwohin Wenn sie jetzt nachgab und sich doch noch einen Moment länger mit ihrem Mann und ihrer Tochter schenkte, noch eine letzte Reise irgendwohin unternahm, wo sie unbedingt einmal gewesen sein wollte, stellte

Mehr

großen, weißen, antiken Schreibtisches. Ihr Büro war perfekt, anders konnte man es nicht beschreiben champagnerfarbene Holzelemente, ein dunkler

großen, weißen, antiken Schreibtisches. Ihr Büro war perfekt, anders konnte man es nicht beschreiben champagnerfarbene Holzelemente, ein dunkler großen, weißen, antiken Schreibtisches. Ihr Büro war perfekt, anders konnte man es nicht beschreiben champagnerfarbene Holzelemente, ein dunkler Fußboden aus Teak, luxuriöse Teppiche, teure, antike Möbel,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. UE 1: Das war gefährlich! S. 2. ÜE 2: Der Mitvergangenheits-Max S. 3. ÜE 3: Georg und der Drachen S. 4

Inhaltsverzeichnis. UE 1: Das war gefährlich! S. 2. ÜE 2: Der Mitvergangenheits-Max S. 3. ÜE 3: Georg und der Drachen S. 4 Inhaltsverzeichnis UE 1: Das war gefährlich! S. 2 ÜE 2: Der Mitvergangenheits-Max S. 3 ÜE 3: Georg und der Drachen S. 4 ÜE 4: Der Klassenausflug S. 5 ÜE 5: Neue Schuhe S. 6 ÜE 6: Zips ist tot S. 8 ÜE 7:

Mehr

Liebesgedichte. 1.Rainer Maria Rilke Alles ist eins

Liebesgedichte. 1.Rainer Maria Rilke Alles ist eins Liebesgedichte 1.Rainer Maria Rilke Alles ist eins Einmal, am Rande des Hains, stehn wir einsam beisammen und sind festlich, wie Flammen fühlen: Alles ist Eins. Halten uns fest umfaßt; werden im lauschenden

Mehr

4.1.1 Textheft zum Bilderbuchkino Frosch im Winter

4.1.1 Textheft zum Bilderbuchkino Frosch im Winter Durchblick-Filme Bundesverband Jugend und Film e.v. Das DVD-Label des BJF Ostbahnhofstr. 15 60314 Frankfurt am Main Tel. 069-631 27 23 www.durchblick-filme.de E-Mail: mail@bjf.info www.bjf.info Durchblick

Mehr

dieses Lob und antwortete voller Stolz: Oh nein, nur ein bisschen gut. Ich muss noch viel lernen. Ich ein Jahr in Deutschland gewesen und jetzt

dieses Lob und antwortete voller Stolz: Oh nein, nur ein bisschen gut. Ich muss noch viel lernen. Ich ein Jahr in Deutschland gewesen und jetzt dieses Lob und antwortete voller Stolz: Oh nein, nur ein bisschen gut. Ich muss noch viel lernen. Ich ein Jahr in Deutschland gewesen und jetzt machen Job hier. Kurze Zeit später hielt der Bus an einer

Mehr

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand.

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand. Ein heißer Tag Romeo geht in der Stadt spazieren. Das macht er fast jeden Tag. Er genießt seine Streifzüge. Er bummelt durch die schmalen Straßen. Er geht zum Fluss, wo Dienstmädchen Wäsche waschen. Er

Mehr

Anzug zu schaffen machte. Alfred blickte zu dem Fremden rüber, nickte lächelnd und spielte mit der Schere weiter, welche er in seiner rechten Hand

Anzug zu schaffen machte. Alfred blickte zu dem Fremden rüber, nickte lächelnd und spielte mit der Schere weiter, welche er in seiner rechten Hand Anzug zu schaffen machte. Alfred blickte zu dem Fremden rüber, nickte lächelnd und spielte mit der Schere weiter, welche er in seiner rechten Hand haltend in der Linken drehte. Sein Vater senkte den Kopf.»Ich

Mehr

Stimme als gewollt. Sie räusperte sich und ließ ihren Blick zu Gordon schweifen, der sie anlächelte oder eher angaffte, um genau zu sein. Wirklich?

Stimme als gewollt. Sie räusperte sich und ließ ihren Blick zu Gordon schweifen, der sie anlächelte oder eher angaffte, um genau zu sein. Wirklich? Stimme als gewollt. Sie räusperte sich und ließ ihren Blick zu Gordon schweifen, der sie anlächelte oder eher angaffte, um genau zu sein. Wirklich? Er drehte sich zur Seite und schaute Cash an. Nun, Anderson,

Mehr

Unverkäufliche Leseprobe aus: Olaug Nilssen Turn me on!

Unverkäufliche Leseprobe aus: Olaug Nilssen Turn me on! Unverkäufliche Leseprobe aus: Olaug Nilssen Turn me on! Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig

Mehr

Reichtum und Privilegien ausstrahlte, eine Schachtel Pralinen. Sylvain beobachtete die Frau durch die Glasscheibe, die Besuchern einen kurzen

Reichtum und Privilegien ausstrahlte, eine Schachtel Pralinen. Sylvain beobachtete die Frau durch die Glasscheibe, die Besuchern einen kurzen Reichtum und Privilegien ausstrahlte, eine Schachtel Pralinen. Sylvain beobachtete die Frau durch die Glasscheibe, die Besuchern einen kurzen Einblick in die Herstellung kunstvoller Pralinen gewährte.

Mehr

besonders vorsichtig sein. Hinzu kam die Tatsache, dass die meisten Männer, die sie traf, nicht daran interessiert waren, sich um das Kind eines

besonders vorsichtig sein. Hinzu kam die Tatsache, dass die meisten Männer, die sie traf, nicht daran interessiert waren, sich um das Kind eines besonders vorsichtig sein. Hinzu kam die Tatsache, dass die meisten Männer, die sie traf, nicht daran interessiert waren, sich um das Kind eines anderen zu kümmern. Während Patience nach der Schere griff,

Mehr

der Lage, einem Temperaturgradienten zu folgen. Es meidet kühle, harte Oberflächen und sucht nach dem wärmsten, weichsten Platz nach seiner Mutter.

der Lage, einem Temperaturgradienten zu folgen. Es meidet kühle, harte Oberflächen und sucht nach dem wärmsten, weichsten Platz nach seiner Mutter. der Lage, einem Temperaturgradienten zu folgen. Es meidet kühle, harte Oberflächen und sucht nach dem wärmsten, weichsten Platz nach seiner Mutter. Während Katzen mit Nase und Lippen die Temperatur der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Alania - Das Lied der Geister Impressum

Inhaltsverzeichnis. Alania - Das Lied der Geister Impressum Inhaltsverzeichnis Alania - Das Lied der Geister Impressum Flucht Die letzten Flusselfen Das Spiegelmädchen Verblasster Schatten Die verborgene Stadt Die Stadt unter dem Berg Mädchen ohne Bruder Der Zauber

Mehr

geworden war, wer Banker, wer Bildhauer, wer immer noch studierte. Natürlich sprachen wir darüber. Nein, toll, dass du auch da bist, was machst du

geworden war, wer Banker, wer Bildhauer, wer immer noch studierte. Natürlich sprachen wir darüber. Nein, toll, dass du auch da bist, was machst du geworden war, wer Banker, wer Bildhauer, wer immer noch studierte. Natürlich sprachen wir darüber. Nein, toll, dass du auch da bist, was machst du denn so Nach zwei Stunden waren trotzdem wieder alle die

Mehr

Übung 3. Lesetraining

Übung 3. Lesetraining Stelle dir den Text genau vor und fühle dich in das Geschehen ein! Kannst du spüren, wie es ist, wenn man einen Ball auf den Kopf bekommt? Kannst du dir vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn Oma Benni

Mehr

Verbinde die Satzteile richtig miteinander!

Verbinde die Satzteile richtig miteinander! Verbinde die Satzteile richtig miteinander! Der kleine Schäferhund wurde schnüffelte in alle Ecken. Die Ecken der Dachkammer mit seinen Brüdern. Der kleine Schäferhund in einer Dachkammer geboren. Oder

Mehr

ihm natürlich einen Korb gegeben.«wieder einer von Gislas Verehrern, dachte ich seufzend. Welcher Mann abgesehen von meinem Trushard natürlich war

ihm natürlich einen Korb gegeben.«wieder einer von Gislas Verehrern, dachte ich seufzend. Welcher Mann abgesehen von meinem Trushard natürlich war ihm natürlich einen Korb gegeben.«wieder einer von Gislas Verehrern, dachte ich seufzend. Welcher Mann abgesehen von meinem Trushard natürlich war eigentlich nicht völlig vernarrt in sie? Sie sah ja auch

Mehr

Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern

Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern Unverkäufliche Leseprobe Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern 125 Seiten mit 8 Illustrationen. Gebunden ISBN: 978-3-406-68166-0 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/14840787

Mehr

Vom Bild im Auge des Liebenden

Vom Bild im Auge des Liebenden Nickstories - Vielfältiger als jeder Regenbogen Taikuri Vom Bild im Auge des Liebenden Herausgeber: Nickstories e.v. Eingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Kaiserslautern unter der Registernummer

Mehr

Der Mann und das Mädchen

Der Mann und das Mädchen Der Mann und das Mädchen Samstagnachmittag, 14 Uhr Der Mann steht am Schlafzimmerfenster. Er schaut hinunter in den Garten. Die Sonne bescheint die Pflanzen, die er vor kurzem gekauft hat. Er wirft einen

Mehr

überladen war mit Möbelstücken. An den Fensterscheiben hatte sich ein weißer Kondensationsfilm angesammelt. Die Dämpfe von Zigarettenrauch und Kaffee

überladen war mit Möbelstücken. An den Fensterscheiben hatte sich ein weißer Kondensationsfilm angesammelt. Die Dämpfe von Zigarettenrauch und Kaffee überladen war mit Möbelstücken. An den Fensterscheiben hatte sich ein weißer Kondensationsfilm angesammelt. Die Dämpfe von Zigarettenrauch und Kaffee vermischten sich zu einem penetranten Geruch. Phyllis

Mehr

Oren ließ Tasche und Stiefel fallen, packte die kleine Haushälterin bei den Schultern und drehte sie zu sich herum.»glaubt der Richter etwa, dass es

Oren ließ Tasche und Stiefel fallen, packte die kleine Haushälterin bei den Schultern und drehte sie zu sich herum.»glaubt der Richter etwa, dass es 3 Oren ließ Tasche und Stiefel fallen, packte die kleine Haushälterin bei den Schultern und drehte sie zu sich herum.»glaubt der Richter etwa, dass es Joshs Kieferknochen ist?ja, aber das ist nicht das

Mehr

DLIB SPIEGEL. wecker. fuss morgen SPIEGEL. Multimediale Illustration DVD und Fotos Kai Jauslin, Februar 2005

DLIB SPIEGEL. wecker. fuss morgen SPIEGEL. Multimediale Illustration DVD und Fotos Kai Jauslin, Februar 2005 Sein Tisch ist e DLIB Stuhl ist Ein Tisch Ein ist Tisch ist ein ein ist Tisch ein Tisch fuss morgen SPIEGEL SPIEGEL wecker ZEITUNG SCHRANK SPIEGEL BILD ZEITUNG IM BETT BLIEB DIE ZEITUNG LANGE IM BILD Multimediale

Mehr

auf seinen Oberschenkel klatschen. Die Fliege fällt zu Boden. Millie krabbelt auf allen vieren zu der Fliege hin und nimmt sie in die Hand.

auf seinen Oberschenkel klatschen. Die Fliege fällt zu Boden. Millie krabbelt auf allen vieren zu der Fliege hin und nimmt sie in die Hand. auf seinen Oberschenkel klatschen. Die Fliege fällt zu Boden. Millie krabbelt auf allen vieren zu der Fliege hin und nimmt sie in die Hand. Sie hält sie sich vors Gesicht, schließt die Hand zur Faust und

Mehr

Der Waschlappen des Reimemann

Der Waschlappen des Reimemann 3 4 Jannik Böker Der Waschlappen des Reimemann Frieda war ganz außer sich und bleich wie ein weißes Bettlaken, als sie ihren Bruder endlich erreicht hatte. Nachdem sie kurz nach Luft geschnappt hatte,

Mehr

Sein mäßig behaarter Körper zeigte sich mir von hinten. Ich konnte den geilen knackigen Arsch sehen. Dann drehte er sich um, mit einem rosafarbenen Mi

Sein mäßig behaarter Körper zeigte sich mir von hinten. Ich konnte den geilen knackigen Arsch sehen. Dann drehte er sich um, mit einem rosafarbenen Mi Der Hochzeitstag Es war unser 11. Hochzeitstag. Mein Mann Raphael kam im Anzug nach Hause. Ich mochte seine Anzüge. Ich hatte allerdings ein sehr viel auffälligeres Outfit an und saß bereits am Tisch.

Mehr

Das Hemd eines glücklichen Menschen

Das Hemd eines glücklichen Menschen Das Hemd eines glücklichen Menschen Mit diesem Stück können die 1. und 2. Klässler erste Erfahrungen im Theaterspiel sammeln. Hier geht es vor allem darum, dass sie das Darstellen kennenlernen, lernen,

Mehr

bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die

bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die Tür an. Ich versuchte zu begreifen und ruhig zu bleiben,

Mehr

Annette Moser Freundinnengeschichten

Annette Moser Freundinnengeschichten Annette Moser Freundinnengeschichten Annette Moser Freundinnengeschichten Illustriert von Irmgard Paule Unverkäufliche Leseprobe www.leseloewen.de ISBN 978-3-7855-7036-4 1. Auflage 2013 2013 Loewe Verlag

Mehr

Der Purzelbaum ist in Gefahr

Der Purzelbaum ist in Gefahr Der Purzelbaum ist in Gefahr Eines Tages, als Purzel zur alten Buche kam, um Irini abzuholen, stand dort der Bauer Huber und betrachtete den Stamm. Hmm, das ist ein großer Baum! Wenn ich den absäge, gibt

Mehr

mein halbvolles Glas auf das polierte Aluminium. Aber ich will ihn noch mal anschauen, kostet ja nichts, oder? Langsam wende ich den Kopf nach links

mein halbvolles Glas auf das polierte Aluminium. Aber ich will ihn noch mal anschauen, kostet ja nichts, oder? Langsam wende ich den Kopf nach links mein halbvolles Glas auf das polierte Aluminium. Aber ich will ihn noch mal anschauen, kostet ja nichts, oder? Langsam wende ich den Kopf nach links und beobachte, wie er, gleich einem Raubtier, durch

Mehr

nur einen weiteren Funken Interesse zu zeigen. Er war nicht interessiert. Alles an dieser Frau schrie nach Ärger. Und damit war er fertig.

nur einen weiteren Funken Interesse zu zeigen. Er war nicht interessiert. Alles an dieser Frau schrie nach Ärger. Und damit war er fertig. nur einen weiteren Funken Interesse zu zeigen. Er war nicht interessiert. Alles an dieser Frau schrie nach Ärger. Und damit war er fertig. Voll und ganz.»also.«sie fand schließlich ihren amüsierten Gesichtsausdruck

Mehr

gab ihm die Quittung. Falsche Farbe, dachte er, falsches Auto, falsche Welt, alles falsch. Wie immer. Er war enttäuscht, er war erleichtert, beides,

gab ihm die Quittung. Falsche Farbe, dachte er, falsches Auto, falsche Welt, alles falsch. Wie immer. Er war enttäuscht, er war erleichtert, beides, gab ihm die Quittung. Falsche Farbe, dachte er, falsches Auto, falsche Welt, alles falsch. Wie immer. Er war enttäuscht, er war erleichtert, beides, er überlegte, er war sich nicht mehr sicher, er wollte

Mehr

www.windsor-verlag.com 2017 Victory Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627845-98-4 Titelbild: Victory Umschlaggestaltung: Julia Evseeva Titelbild: www.colourbox.de

Mehr

Frauenunterwäsche auf. Warum sollte ich mich nicht an einem Suspensorium weiden? Ich brachte die Baumwolle an meine Nase und schnüffelte die Mischung

Frauenunterwäsche auf. Warum sollte ich mich nicht an einem Suspensorium weiden? Ich brachte die Baumwolle an meine Nase und schnüffelte die Mischung Frauenunterwäsche auf. Warum sollte ich mich nicht an einem Suspensorium weiden? Ich brachte die Baumwolle an meine Nase und schnüffelte die Mischung aus gutem Schweiß und dem Moschus eines jungen Mannes.

Mehr

Meine Finger gehen auf Reise Erlebnisgeschichte

Meine Finger gehen auf Reise Erlebnisgeschichte 8/24 Emotionales Selbstporträt Zeichnen, drucken... 11 Klassen 3/4 I M 1 Meine Finger gehen auf Reise Erlebnisgeschichte Aufgabe: Fühle dein Gesicht mit deinen Händen! Merke dir genau, was du auf dieser

Mehr

Andreas Schardt Personal Training Business Fitness

Andreas Schardt Personal Training  Business Fitness Andreas Schardt Personal Training www.andreasschardt.com Business Fitness Lockere Schultern (Entspannungsübung) Stellen Sie sich gerade hin, die Arme hängen locker am Körper herab. Atmen Sie ein und ziehen

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Reduktion auf 7 Muskelgruppen (Ansprache)

Reduktion auf 7 Muskelgruppen (Ansprache) Reduktion auf 7 Muskelgruppen (Ansprache) Nach ausreichender Übung erfolgt die Reduktion von 16 auf 7 MG. Hierzu ein Beispiel für die Ansprache der 7 MG. PMR: durch Anspannen und Entspannen der Muskulatur

Mehr

Podest stand. Darauf befand sich die schwere Urne, die mit stets brennendem, süß riechendem Öl gefüllt war. An diesem Abend kräuselte sich der

Podest stand. Darauf befand sich die schwere Urne, die mit stets brennendem, süß riechendem Öl gefüllt war. An diesem Abend kräuselte sich der Podest stand. Darauf befand sich die schwere Urne, die mit stets brennendem, süß riechendem Öl gefüllt war. An diesem Abend kräuselte sich der silbergraue Rauch träge hinauf zum runden Loch im kuppeiförmigen

Mehr

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen Bei der Progressiven Muskelentspannung (auch bekannt als Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder Tiefenentspannung) handelt es sich um ein Entspannungsverfahren,

Mehr

Sophie. Marie. Das glitzert so schön. Ich trage ein hübsches Kleid.

Sophie. Marie. Das glitzert so schön. Ich trage ein hübsches Kleid. Mein Name ist Lotta. Du erkennst mich an meinen Zöpfen. Ich gieße gerade Blumen. Auf der Wiese habe ich einen Marienkäfer entdeckt. Außerdem habe ich eine Blume abgepflückt. Auf meiner Hose sind Flicken

Mehr

1.Vor langer langer Zeit gab es tief drinnen im Märchenland einen Wald, in dem es nach Zitronen roch.

1.Vor langer langer Zeit gab es tief drinnen im Märchenland einen Wald, in dem es nach Zitronen roch. 1.Vor langer langer Zeit gab es tief drinnen im Märchenland einen Wald, in dem es nach Zitronen roch. 2. Hoch oben in einem Baumhaus aus weichen Blättern wohnte die kleine Elfe Lisa. Sie war sehr klein

Mehr

Im schwarzen Hochzeitsanzug, darüber einen langen olivgrünen Mantel, in der Hand eine kleine Kerze, geht Mansûr Haurâni dem Taxi voran.

Im schwarzen Hochzeitsanzug, darüber einen langen olivgrünen Mantel, in der Hand eine kleine Kerze, geht Mansûr Haurâni dem Taxi voran. Im schwarzen Hochzeitsanzug, darüber einen langen olivgrünen Mantel, in der Hand eine kleine Kerze, geht Mansûr Haurâni dem Taxi voran. Sie, im weißen Brautkleid, sitzt auf der Rückbank, umhüllt von Dunkelheit,

Mehr