Aufbau einer Rede. 3. Zweite Rede eröffnende Regierung - (gegebenenfalls Erläuterung zum Antrag) - Rebuttal - Weitere Pro-Argumente erklären

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1 Aufbau einer Rede 1. Erste Rede eröffnende Regierung - Wofür steht unser Team? - Erklärung Status Quo (Ist-Zustand) - Erklärung des Ziels (Soll-Zustand) - Antrag erklären (Was möchten wir mit welchen Ausnahmen einführen?) - Pro-Argumente erklären - (falls noch Zeit: Widerlegung der möglichen zukünftigen Contra-Argumente) 2. Erste Rede eröffnende Opposition - Wofür steht unser Team? - Antragskritik (was ist im Antrag unklar geblieben?) (Auseinandersetzung mit der Gegenseite) - Contra-Argumente erklären 3. Zweite Rede eröffnende Regierung - (gegebenenfalls Erläuterung zum Antrag) - Weitere Pro-Argumente erklären 4. Zweite Rede eröffnende Opposition - Weitere Contra-Argumente 5. Erste Rede schließende Regierung - Abgrenzung zu der eröffnenden Regierung - Neue Argumente erklären 6. Erste Rede schließende Opposition - Abgrenzung zu der eröffnenden Opposition - Neue Argumente erklären 7. Zweite Rede schließende Regierung - keine neuen Argumente! - Welches sind die zentralen Streitfragen (Clashes) der Debatte? - Warum hat mein Teampartner die wichtigsten Argumente der Debatte gebracht? 8. Zweite Rede schließende Opposition - keine neuen Argumente! - Welches sind die zentralen Streitfragen der Debatte? - Warum hat mein Teampartner die wichtigsten Argumente der Debatte gebracht?

2 Beispiel-Debatte zum Thema: DHW (Dieses Haus würde) eine Wahlpflicht einführen. 1. Rede ER - Mein Team steht heute für eine erfolgreiche Demokratie und mehr Beteiligung der Bürger. - Im Moment gehen viele Menschen nicht zur Wahl. Deswegen werden von der Politik die Interessen von vielen Menschen nicht berücksichtigt und die Menschen sind enttäuscht von der Politik. Außerdem verlieren die Politiker bei einer niedrigen Wahlbeteiligung an Legitimation / Rückhalt. - Unser Ziel ist es, dass alle Bürger eines Landes zur Wahl gehen, damit die Regierung die besten Entscheidungen treffen können. - Wir erreichen unser Ziel mit folgendem Antrag: Ab sofort gibt es eine Wahlpflicht. Somit MÜSSEN alle Bürger eines Landes ab dem 18. Lebensjahr zur Wahl gehen. - Argument 1: Bessere Entscheidungen - Demokratie bedeutet, dass die gewählten Vertreter eines Landes die Interessen der Bürger des Landes vertreten. Das kann nicht funktionieren, wenn nur ein Teil der Bürger zur Wahl geht. Da jeder Wähler Interessen hat, müssen auch alle Interessen durch die Wahl widergespiegelt werden. Erst wenn ich weiß, was jeder wünscht, kann ich allen Wünschen gerecht werden. Menschen, deren Wünsche erfüllt werden, sind glücklichere Menschen. - Beispiel: wenn ich für 20 Leute einkaufen gehe, aber nur 5 Leute frage, was ich kaufen soll, dann kaufe ich für die anderen 15 Leute wahrscheinlich nicht das Richtige. - Argument 2: Höhere Legitimation - Politiker treffen Entscheidungen für alle Menschen. Diese Entscheidungen werden vom Volk besonders dann akzeptiert, wenn das Volk das Gefühl hat, die Entscheidungen sind ihre eigenen Entscheidungen. Wenn es nur eine geringe Wahlbeteiligung gibt, dann hat das Volk das Gefühl, es ist nur eine Politiker-Entscheidung. Dementsprechend akzeptiert die Bevölkerung die Entscheidung nicht Rede EO - Mein Team steht heute für die Freiheit der Menschen sowie bessere Entscheidungen durch wirklich interessierte Wähler - Im Antrag wurde leider nicht erklärt was passiert, wenn jemand trotz Wahlpflicht nicht zur Wahl geht. Außerdem ist mir unklar, ob auch alte, kranke oder behinderte Menschen zur Wahl gehen müssen. Was ist mit Menschen, die einen wichtigen Termin haben? - Bevor ich auf meine eigenen Argumente eingehe noch ein bisschen Rebuttal: Bessere Entscheidungen - Ihr sagt eine höhere Wahlbeteiligung bedeutet bessere Entscheidungen. Aber nur weil alle Menschen zur Wahl gehen, müssen die Entscheidungen der Politiker deswegen nicht automatisch besser werden. In Peru und Ägypten gibt es eine Wahlpflicht. Warum geht es den Ländern wirtschaftlich trotzdem schlecht? Warum geht es Schweden und den USA wirtschaftlich super, obwohl sie keine Wahlpflicht haben? Auch wenn nur Menschen zur Wahl gehen, können trotzdem gute Politiker gewählt werden. Höhere Legitimation - Ihr sagt, dass Entscheidungen legitimierter sind, wenn mehr Leute zur Wahl gehen. Zunächst ja, die Legitimität ist größer, wenn die Wahlbeteiligung hoch ist. Aber wo ist das Problem bei einer geringen Legitimität? Wichtig ist, dass die getroffenen

3 Entscheidungen gut sind. Auch ein guter Diktator, der nicht gewählt wurde, kann gute Entscheidungen treffen. Menschen, die nicht zur Wahl gegangen sind, dürfen sich nicht über eine geringe Legitimität beschweren. Menschen, die zur Wahl gegangen sind, kommen nicht auf die Idee, sich über eine zu geringe Legitimität zu beschweren. - Nun zu meinen eigenen Argumenten: 1. Individuelle Freiheit Der Mensch hat das Bedürfnis, frei zu sein. Eine freie Entscheidung besteht dann, wenn ich mich aus eigener Überzeugung für oder gegen etwas entscheiden kann. Durch diese Wahlpflicht ist es keine freie Entscheidung mehr, sondern ein Zwang, der auf mich ausgeübt wird. Die Menschen werden also vom Staat dazu gezwungen, zur Wahl zu gehen. Ich finde der Staat sollte die Bürger zu nichts zwingen, weil die Menschen sonst unglücklich werden und sich vom Staat abwenden. Ein Staat kann nur funktionieren, wenn er von den Menschen unterstützt wird. 2. Trotzreaktion Angenommen zukünftig gehen alle Menschen zur Wahl. Warum sollten die bisherigen Nichtwähler auf einmal eine bewusste Entscheidung darüber treffen, welcher Partei und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben? Stattdessen werden die Leute einfach in das Wahllokal gehen, irgendwo ein Kreuzchen machen oder den Wahlzettel durchstreichen und schnell wieder nach Hause gehen. Welche Aussagekraft hat das? Keine! Es gibt gute Gründe, warum Menschen nicht zur Wahl gehen. Vielleicht haben sie kein Interesse an Politik oder keine Zeit oder sie sind sehr zufrieden mit ihrem Leben und gehen deshalb nicht zur Wahl. All diese Menschen werden mit Wut ins Wahllokal geben und niemandem ist geholfen.. 2. Rede ER - zunächst möchte ich noch die Fragen zum Antrag beantworten. Es gibt natürlich eine Strafe, ansonsten würde die Wahlpflicht keinen Sinn machen. Die Strafe beträgt 500 EUR. Alte, kranke und behinderte Menschen können sich im Notfall vom Arzt bestätigen lassen. Wer einen wichtigen Termin hat muss den Termin entweder absagen oder aber er beantragt Briefwahl. Dann füllt man den Wahlzettel bequem zuhause aus und muss nicht zur Wahl gehen, kann aber trotzdem seine Stimme abgeben. - jetzt ganz viel Rebuttal: 1. Es ist sinnlos Ägypten mit Schweden zu vergleichen. Spannender ist es Ägypten mit Wahlpflicht und Ägypten ohne Wahlpflicht zu vergleichen. Ohne Wahlpflicht würde es Ägypten vielleicht noch schlechter gehen. Genauso in Schweden. Ja, Schweden geht es wirtschaftlich auch ohne Wahlpflicht sehr gut. Aber warum sollte eine Wahlpflicht auf einmal dazu führen, dass es Schweder wirtschaftlich schlechter geht? Mit einer Wahlpflicht sehen die Politiker die Bedürfnisse der Bürger am besten und können somit, wie mein Vorredner schon erklärt hat, bessere Entscheidungen treffen. 2. Ja, auch wenn nur Menschen zur Wahl gehen, können trotzdem gute Politiker da sein. Die Wahrscheinlichkeit ist aber viel geringer. Wenn nur wenige Menschen zur Wahl gehen, haben diese wenigen Stimmen ein viel größeres

4 Gewicht als wenn alle Menschen zur Wahl gehen. Eine geringe Wahlbeteiligung hilft häufig den Extremisten zu einem guten Ergebnis. 3. Wenn Menschen gegen die Regierung demonstrieren fragt keiner mehr, ob der Demonstrant zur Wahl gegangen ist und deswegen ein gutes Recht hat, zu demonstrieren. Man kann unmöglich sagen: Person A sollte demonstrieren, Person B sollte nicht demonstrieren, weil sie am Wahltag zuhause geblieben ist. 4. Zugegeben, eine Wahlpflicht ist Zwang. Aber wenn wir ehrlich sind dauert es nur 10 Minuten, zur Wahl zu gehen. Dafür, dass ich das ganze Jahr in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand leben kann, sollte man ruhig 10 Minuten aller 4 Jahre investieren können. Außerdem gibt es auch jetzt eine Pflicht, den Personalausweis mit sich zu führen. Es gibt die Pflicht, Menschen in Notsituationen zu helfen. Es gibt die Pflicht, Steuern zu zahlen. Ich bin mir sicher dass nur seeeeehr wenige Menschen unglücklich sein werden, wenn sie zur Wahl gehen müssen 5. Ihr habt Recht: es könnte dazu führen, dass Menschen total lustlos irgendein Kreuz machen auf dem Wahlzettel. Wir finden das nicht schlimm. In der Auswertung des Wahlzettels kann man später nicht mehr erkennen, mit welcher Motivation jemand ein Kreuz gemacht hat. Ich erkläre Euch jetzt in meiner Rede, was viel wahrscheinlicher sein wird: 1. Interesse für Politik wächst 2. Politisches und soziales Engagement steigt 2. Rede EO 3. Rede SR. - Bisher ging die Debatte um die Frage, ob Legitimation wichtig ist, ob eine hohe Wahlbeteiligung zu besseren Entscheidungen führt und wie Menschen auf die Wahlpflicht reagieren. Wir als Schließende Regierung gehen darüber hinaus. Wir erklären Euch jetzt, wie Parteien und Politiker auf die Wahlfplicht reagieren und dies dazu führt, dass auch viel mehr Leute von sich aus zur Wahl gehen wollen, sodass es gar nicht mehr als Pflicht wahrgenommen wird. Dazu werde ich analysieren, warum Menschen zur Wahl gehen bzw. nicht zur Wahl gehen. - Zu unserer Extension / Erweiterung: Parteien und Politiker möchten Macht haben. Damit sie Macht haben, müssen sie gewählt werden. Damit sie gewählt werden, müssen die Politiker die Wähler überzeugen, für sie zu stimmen. Bisher haben die Parteien viel Wahlkampf für die interessierten Bürger gemacht, die anderen Bürger waren ihnen häufig egal. Das zeigt sich an komplizierten Wahlprogrammen, die normale Menschen gar nicht verstehen. Zukünftig müssen die Politiker auch um die normalen Menschen werben, weil all diese Menschen ihre Stimme abgeben werden. Jeder Mensch wird direkten Einfluss haben, wer im Parlament sitzt. Die Politiker werden sich also ganz anders verhalten.

5 3. Rede SO. 4. Rede SR - Es gab zwei zentrale Fragen in unserer heutigen Debatte. 1. Wie reagieren die Politiker und Wähler auf die Wahlpflicht? 2. Führt die Wahlpflicht zu einer Stärkung der Demokratie? Zur ersten Streitfrage sagte die Regierung, währendessen die Opposition sagte. Jetzt müssen wir eine Abwägung vornehmen. Auf Oppositionseite gibt es wenige Menschen, die aller 4 Jahre für 10 Minuten gegen ihren Willen aus der Wohnung gehen müssen. Auf Regierungsseite haben wir mehr Legitimation der Politiker, bessere Entscheidungen und glücklichere Menschen. Das entscheidende Argument ist von meinem Teampartner gekommen, der erklärte, dass sich die Parteien zukünftig völlig anders verhalten werden. Sie werden sich viel mehr Mühe geben, Wähler für sich zu begeistern. Durch diese Begeisterung haben die Wähler auch ein Interesse an der Wahl, was die eröffnende Regierung erklärt hat. Gleichzeitig wird die Begeisterung dazu führen, dass die Menschen die Wahlpflicht nicht als Zwang wahrnehmen, sondern größtenteils sogar freiwillig zu Wahl gehen werden. Sie werden demzufolge auch nicht irgendein Kreuz setzen, sondern das Kreuz so setzen, dass ihre Interessen am besten repräsentiert werden. Das ist Demokratie. Demokratie soll die Bedürfnisse von möglichst vielen Bürgern befriedigen. Das geht nur mit einer Wahlpflicht. Das geht nur mit der schließenden Regierung!! :-)

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