Smarte Lösungen für das mobile Unternehmen

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1 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Smarte Lösungen für das mobile Unternehmen Bild Ralf Jan Schaefer, IBM Deutschland GmbH

2 IBM Mobile Platform Mobile Device Management Smarte IBM Lösungen für das mobile Business

3 Agenda 1 Unified Device Management - Vom Smartphone bis in die Wolken 2 IBM Mobile Platform Strategie 3 Mobile Device Management Trends & Herausforderungen 4 Zusammenfassung / Q&A 2

4 Im Jahr 2012 erleben wir einen dramatischen Zuwachs an mobilen Geräten in Form von Netbooks, Tablets oder Smartphones. Und die Vielfalt der Endpunkte nimmt weiter zu 3

5 Trotzdem steht nach wie vor nur eine Handvoll Administratoren einer umfassenden Zahl an Systemen gegenüber typischerweise soll der administrative Aufwand noch weiter reduziert werden IBM Corporation

6 Die Konvergenz bei den Endpunkten ist wichtiges Thema Warum ist es wichtig? Ständiger Kostendruck, witschaftliches Systemmanagement Compliance und Reporting, unterschiedliche Bedrohungsszenarien. virtuelle Arbeitsplätze und bring your own device Rollenbasiertes Security Management Ausbreitung von taktischen Mobile Device und Security Management Point Solutions: Integration in existierende Systemlandschaft & Prozesse Oft Ineffizient und Komplex Konsistenz bei allen Endusergeräten Tablets und Smartphones sind Computer! Ihre Daten sind nicht weniger wert wenn Sie auf einem Smartphone liegen. Erweiterte Security Standards Rollen Konfigurationsrichtlinien 5

7 PC's und mobile Geräte haben viele gemeinsame Anforderungen 6

8 Vorteile einer einheitlichen Lösung für alle Endbenutzergeräte im Unternehmen. Organizations are starting to treat smartphones (and now tablets) the same way they treat PCs Organizations would prefer to use the same tools across PCs, tablets and smartphones, because it's increasingly the same people who support those device types An increasing number of organizations are supporting mobile devices with the desktop group Gartner, PCCLM Magic Quadrant, January 2011 Reduziert Hardware- und Administrationskosten Einheitliches Management für mobile Endgeräte, Laptops, Desktops und Server Hohe Skalierbarkeit Einheitliche Infrastruktur und Tools Reduziert Administrationsaufwand Optimale Time-to-value Schneller Rollout der Lösung Starke APIs erlauben die Integration in bestehende Service Management Umgebungen. (Service- & Asset Management oder CMDB) Das Cloud basierte Modell erlaubt schnelle Updates ohne Produktupgrade oder manuelle Software Installationen. 7 Wertschöpfung durch einheitliche Methoden Security Richtlinien oder Software Updates auf allen Geräten durch Fixlets einheitlich durchsetzten und reporten. Integration von Third Party Produkten erlauben ein vollständiges und robustes mobiles Ecosystem.

9 Der intelligente Agent und Erfahrungen der IBM Umsetzung Traditionelle Lösung Report Report Publish Publish Evaluate Evaluate Decide Decide Enforce Evaluate Enforce 8 Schneller Rollout: Das größte und schnellste interne Deployment in der IBM Geschichte, über Endpunkte wurden innerhalb von nur 6 Monaten installiert. Patch Verfügbarkeit innerhalb von 24h, verglichen zu 3-14 Tagen in der alten Infrastruktur 98% Endbenutzer Compliance innerhalb von 24h, verglichen zu 92% in den ersten 5 Tagen in der alten Infrastruktur Feststellung, dass 35 % der Pilotteilnehmer mindestens einen vorhergehenden Patch verpasst hatten Expansion in das Mobile Endgeräte Management in 2012 Riesige Kosteneinsparungen (Softwarelizenzkonsolidierung, Helpdeskanfragen) Geschätzte Reduzierung von Sicherheitsproblemen bei Workstations im ersten Jahr um 50 % ca 10 Mio US-Dollar Kosteneinsparungen Quelle:

10 Roadmap des IBM internen Rollouts Scope 5K-18K Pilot Windows endpoints Security Configuration Patching 2011 Production TEM implementation 500K+ Windows endpoints Security Configuration Patching Software distribution of required security packages Expansion to OSX and Linux (RHEL) Expansion to 250K mobile devices (ios and Android) WDE deployment Endpoint DLP deployment SEP 12 migration Roles-based hardening SW distribution fixlet fulfillment service Global boarding of internal servers 2013 Continued expansion of Mobile devices Migration execution to Windows 7 Application offerings (catalog) Global boarding of internal servers Device count 18K 500K K 1M Infrastructure Single virtual instance Small number of relays 3 Physical instances 9 Top level relays 800+ lower level relays 4 Physical instances 12 Top level relays lower level relays TBD Staffing 1 architect 1 PM 2 support personnel 1 architect 1 Delivery manager 3 support personnel 1 architect 1 Delivery manager 5 support personnel (3 workstation, 2 mobile) TBD

11 Agenda 1 Unified Device Management - Vom Smartphone bis in die Wolken 2 IBM Mobile Platform Strategie 3 Mobile Device Management Trends & Herausforderungen 4 Zusammenfassung / Q&A 10

12 Mobilität wird kurz- und mittelfristig ein Kernthema von CIOs und Geschäftsführern bleiben. IBM CIO Study 2011 Advanced mobile security 76 Application virtualization 67 Enterprise mobility strategy 66 Multi-device mobile access Tablets to augment PCs Unified communications 58 (voice, video and data) Komplexität Bring Your Own Device Mail and Calendar für das Management 11 One App Devices für einzelne mobilie Nutzergruppen (z.b. Außendienst) Ersatz normaler PCs

13 Das Management von mobilen Endgeräten ist das Fundament unserer mobilen Strategie IBM Mobile Platform Build mobile applications Connect to, and run backend systems in support of mobile Manage mobile devices and applications Extend existing business capabilities to mobile devices Secure my mobile business Grow the business by creating new opportunities IBM Endpoint Manager for Mobile Devices 12

14 IBM Mobile Strategie Blueprint Mobile Scenarios for Industries and User Groups Mobile Transformation Extend existing business capabilities to mobile devices Transform the business by creating new opportunities Mobile Device Selection... Mobile Application Mobile Operation Build mobile applications Manage mobile devices and applications Mobile Integration Secure my mobile business Connect to, and run backend systems in support of mobile Implementing a Mobile Strategy helps to: Extend business to mobile customer and workforce Improve operational efficiencies and reduce costs Differentiate the customer experience Enable new services and business models 13

15 Ein sicherer Lifecycle nicht nur für die mobile Geräte, sondern auch für Ihre eigenen mobilen Anwendungen und Services im Unternehmen Sicherer Lifecycle und Management aller externer und in-house Anwendungen. Secure Container für inhouse App Daten Unified Push Notification Framework App Development (Native, Hybrid, Web) Device SDK's, Runtime Skins 14 Websphere Datapower, ideal als Mobile Security Gateway und Caching Security Lösungen im Rahmen von IBM Identity und Access Management Backend Connectivity (SOA / Enterprise Apps) Websphere Application Server Runtime

16 Agenda 1 Unified Device Management - Vom Smartphone bis in die Wolken 2 IBM Mobile Platform Strategie 3 Mobile Device Management Trends & Herausforderungen 4 Zusammenfassung / Q&A 15

17 Bring your own device (BYOD) Das Management und die Anwender setzen die IT unter Zugzwang: Anwender erwarten den Komfort und die Funktionen, die Sie auch privat kennen und nutzen. Oft sind die Anwender sogar bereit, auf Support zu verzichten. Sie sind auch bereit, eigene Geräte für geschäftliche Zwecke einzusetzen. Sie wollen unternehmenseigene Geräte auch privat nutzen. Doch wie sieht es mit Sicherheit und Datenschutz aus? Wer soll die Geräte verwalten? Welche Einschränkungen sind technisch möglich? Was wird von Anwendern akzeptiert? Gibt es neue Bedrohungen? Normalfall: Verlust oder Diebstahl der Geräte Sensitive Daten in Mails, Kalender, Dokumenten? Nutzung in öffentlichen WLANs? Lokalisierung und Kamera? Gezielte Angriffe: zum Beispiel eine Kopie von Angry Birds als Schadsoftware? Zugang zum Intranet und immer mehr Anwendungen? 16

18 Weitere mobile Herausforderungen für unsere Kunden Druck des Managements und der Mitarbeiter eine große Anzahl unterschiedlicher Geräte zu supporten: Wer betreibt die neuen Smartphones? Desktop Team? Messaging? oder Security? Wie soll man nur die geschäftlichen Daten von der Geräten der Mitarbeiter löschen? Herkömmliche Systems Management Paradigmen gelten nicht für mobile Endgeräte, IOS wird anders betrieben als Android, welches wieder unterschiedlich zu Blackberry Der Benutzer ist König, kein silent push von Applikationen und Updates mehr möglich, aber wie werden die Applikationen verteilt? Die Architekturen der Hersteller erlauben nur sehr eingeschränkten privilegierten Zugriff. Doch wie stelle ich die Integrität meiner Daten und Anwendungen sicher? Frequente Updates bei den mobilen Betriebssystemen: Welche Betriebssysteme haben Enterprise Features wie z.b. Verschlüsselung? Welche Geräte werden von den Herstellern überhaupt lange genug mit Updates versorgt? 17

19 IBM Mobile Device Management Architektur Apple Push Notification Servers TEM Server DB http / Console / Web Reports TEM Relay(s) http / http / TEM Proxy Agent(s) Lotus Plugin Exchange Plugin https http / Lotus Traveler powershell Microsoft Exchange ActiveSync ActiveSync Desktops / Laptops Servers Android ios Ext Plugin Apple Push Notification Request IOS Extender Apple Push Notification Apple APIs Symbian, Windows Apple (via ActiveSync) Full Agents Full Agents 18 Full Agents Smartphones/Tablets

20 Was Sie müssen Sie beim Management von Apple Geräten beachten? Aufgrund technischer & lizenzrechtlicher Restriktionen darf kein Management Agent auf Apple Geräten laufen Aber es gibt einen built-in Agenten, der über die Apple Mobile Device Management API kontrolliert werden kann. Um ios managen zu dürfen, muss jeder Kunde ein Agreement mit Apple eingehen, um ein spezielles Zertifikat zu erhalten, das dann den Betrieb der eigenen Geräte über die API erlaubt. Um inhouse Apps im eigenen! Unternehmen verteilen zu können, müssen Kunden am Enterprise Developer Program teilnehmen. Die Apple Mobile Device Management API erlaubt viele Funktionen: Inventory (HW, Apps, User, VPN Info, etc) Vollständiges Löschen des Gerätes Security Richtlinien definieren (Passwort, Verschlüsselung) Konfiguration Enterprise Access (Wi-Fi, , VPN) Restriktionen aktivieren (Kamera, Bluetooth, Appstore) Selektives Löschen (Apps, Kalender, Mail, Kontakte, VPN, Wi-Fi) Die Apple Mobile Device Management API erlaubt nicht: Im Hintergrund Apps (de-)installieren. (nur beim entfernen von managed Apps möglich) Jailbreak Erkennung (Eine App des MDM Herstellers kann das tun) 19

21 Anforderungen an die Mobile Device Management Infrastruktur Apple MDM API 1 Relay & Management Extender für ios DMZ Publish new fixlets, anaylsis or management actions Central Server and Console APNS Server INTERNET TCP port 2195 to gateway.push.apple.com Send Push Notification Request Retrieve and display results 2 5 https / Send Traveller Configurations - Retrieve Traveller Device Profiles - Retrieve Mail Management Status - Execute Mail Management Commands MDM Server interaction Client: Status Idle Server: XML formatted plist 4 - Connect to Server for access, Contacts, To-Do's or Calender 20 Apple Push Notification - to wake up the device - to interact with the MDM server 3 Mobile ios Geräte INTERNET (or connected via VPN/SSL/Intranet)

22 Agenda 1 Unified Device Management - Vom Smartphone bis in die Wolken 2 IBM Mobile Platform Strategie 3 Mobile Device Management Trends & Herausforderungen 4 Zusammenfassung / Q&A 21

23 Zusammenfassung: Vorteile der IBM Endpoint Manager Lösung Mit der Übernahme von IBM Endpoint Manager verfügt IBM Tivoli über eine skalierbare und mandantenfähige, umfassende und sichere Lifecycle Lösung, nicht nur für mobile Endgeräte. Time to value Schnelle Installation, Rollout & Maintenance: Installation und Konfiguration in wenigen Stunden, das Cloud basierte Delivery Modell von IBM Endpoint Manager erlaubt das dynamische Nachladen von neuen Inhalten und Produktupgrades. Systemkonsolidierung: ein System für das gesamte Geräte Management für Endbenutzer Evolution zur IBM Mobile Platform durch die Aquisition von Worklight. Starke Mobile Device Management Roadmap Echtzeit Kontrolle und Reporting Kontinuierliche richtlinienbasierte Überwachung und automatische Wiederherstellung mit sofort einsatzfähigen Richtlinien (sogenannte Fixlets) Hohe Flexibilität bei der Erstellung von mobilen Richtlinien und Reponse Actions durch die etablierte Relevance Script Sprache Schnelle und günstige Projektrealisierung. 22 Kombination von IBM Endpoint Manager mit der IBM Service Management-Strategie

24 Whitepaper - M obility is m oving fa s t. T o s ta y in c ontrol, you ha ve to prepa re for c ha ng e Whitepaper - G etting a better g rip on m obile devic es TEM MDM Public Wiki https://www.ibm.com/developerworks/mydeveloperworks/wikis/home?lang=en#/wiki/tivoli%20endpoint%20manager/page/mobile%20device%20management IBM Mobile Enterprise web page: 23

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 24

26 Backup 25

27 Tivoli Endpoint Manager stellt aus einer zentralen Plattform heraus die wichtigsten Funktionen für das Management von Endgeräten bereit Tivoli Endpoint Manager for Lifecycle Management Tivoli Endpoint Manager for Power Management Tivoli Endpoint Manager for Security and Compliance Tivoli Endpoint Manager for Patch Management Tivoli Endpoint Manager for Software Use Analysis Tivoli Endpoint Manager for Core Protection Tivoli Endpoint Manager for Mobile Device Management Intelligenteres, schnelleres Endpoint Management 26

28 Tivoli Endpoint Manager stellt aus einer zentralen Plattform heraus die wichtigsten Funktionen für das Management von Endgeräten bereit Lifecycle Management Asset Discovery und Inventarisierung Software Paketierung und Verteilung Betriebsystemsinstallation* Patch Management** Fernwartung (Remote Control) Software Asset Management Erweiterung Software Nutzung Zuordnung zu Lizenzen Power Management Kontrolliertes Energiemanagement Sicherheit und Compliance Configuration Discovery Security Configuration Management Patch Management Core Protection Anti-Malware Endpoint Firewall Data Protection * Inklusive eigenständige Erstinstallationskomponente (Bare Metal) ** auch als Einzelmodul Patch Management 27 Mobile Device Management

29 IBM Mobile Device Management Produkteigenschaften Category Tivoli Endpoint Manager Capabilities Platform Support Apple ios, Google Android, Nokia Symbian, Windows Phone, Windows Mobile Management Aktionen Selective wipe, full wipe, deny access, remote lock, user notification Application Management Application inventory & offerings, enterprise app store, whitelisting, blacklisting Policy & Security Management Password policies, device encryption, jailbreak & root detection Location Services Device tracking and locate on map Enterprise Access Management Configuration of , VPN, Wi-fi 28

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