Track 2 Cross Plattform Mobile Development ALM. Mobile Development & DevOps Strategien. Jörg Neumann, Acando GmbH. Mobile in the Enterprise

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1 Tag März 2015 Visual Studio ALM Product Track 2 Cross Plattform Mobile Development ALM Track 3 Agile 09:00 Begrüßung 09:15 Keynote I Engineering system for Cloud cadence Munil Shah, Microsoft Corporation 10:15 Visual Studio 2015 Daniel Meixner, Microsoft Deutschland Mobile Development & DevOps Strategien Jörg Neumann, Acando High performance Teams Thomas Schissler, artiso solutions Neno Loje, freier Berater & Microsoft MVP 11:15 Kaffeepause & Partnerausstellung 11:45 TFS Die nächste Generation im Ausblick Neno Loje, freier Berater & Microsoft MVP Christian Binder, Microsoft Deutschland Mobile in the Enterprise Kerry Lothrop, Zühlke Engineering Wie Sie auch außerhalb der Softwareentwicklung von agilen Methoden profitieren können Steffen Kuhn, Porsche Consulting 12:45 Mittagspause & Partnerausstellung Vortrag: MTC Das Microsoft Technology Center stellt sich vor! Chris Bayer, Sven Maier & Alexander Lachner, Microsoft Deutschland 13:45 TFS 2015 Next Generation Build Thomas Rümmler, AIT & Co. KG René Schumacher, Microsoft Deutschland Automated UI Testing for ios and Android Mobile Apps Mike James, Xamarin Inc. Customer-Centered Product Innovation in der Cloud kontinuierliches Bauen, Messen und Lernen im großen Stil Dr. Tobias Hildenbrand, SAP SE 15:00 TFS 2015 Versionsverwaltung mit GIT Development & Publishing von Hybrid Web Apps mit Apache Cordova Dariusz Parys, Microsoft Deutschland Panel Agile Transfromation & Scale Moderator: René Schumacher, Microsoft Deutschland 16:00 Kaffeepause & Partnerausstellung 16:30 TFS 2015 Agile Planning Tools Neno Loje, freier Berater & Microsoft MVP Christian Binder, Microsoft Deutschland Panel - Strategies for Cross Plattform Mobile Development Mike James, Xamarin Inc. Kerry Lothrop, Zühlke Engineering Jörg Neumann, Acando Moderator: Dariusz Parys, Microsoft Deutschland Scrum aus betriebswirtschaflicher Sicht Thomas Schissler & Uwe Baumann, artiso Solutions 17:45 Ask the Microsoft Product Group Sam Guckenheimer, Martin Woodward & Munil Shah, Microsoft Corporation 18:30 Abendbuffet 19:30 Happy Birthday TFS! Moderator: Uwe Baumann, artiso solutions 20:00 Ausklang Get Together

2 Tag März 2015 DevOps Track 2 TFS Black Belt und QA Track 3 Open ALM / Cross Plattform ALM 09:00 Begrüßung 09:15 Keynote II Scaling Agile at Microsoft Martin Woodward, Microsoft Corporation 10:15 DevOps für Entwickler Artur Speth, Microsoft Deutschland Thomas Schissler, artiso solutions Load Testing: Eigene Applikationen lokal und mit VSO testen Nico Orschel, AIT & Co. KG Open ALM Erweiterbarkeit dank REST API, JSON und Oauth Ulrike Stirnweiss & Karsten Kempe, conplement AG 11:15 Kaffeepause & Partnerausstellung 11:45 Der DevOps Zyklus Release Management und Application Insights Testen von XAML-basierenden Windows Universal Apps auf Windows Phone und Tablet Being Agile Across Technology Borders Martin Woodward, Microsoft Corporation Artur Speth, Microsoft Deutschland Nico Orschel, AIT & Co. KG 12:45 Mittagspause & Partnerausstellung Partnervortrag: AIT & Co. KG 13:45 DevOps für SharePoint und O365 End 2 End Michael Kaufmann, Alegri International Service TFS Upgrade die richtige Strategie Thomas Trotzki, artiso solutions CRM meets ALM Sebastian Müller, PROLAN Datensysteme 15:00 Der Docker-Hyper relevant für DevOps? Rainer Stropek, software architects gmbh Visual Studio ALM - Ausgesuchte Best Practices und Erweiterungen Marc Müller, 4tecture Ognjen Bajic, Ekobit d.o.o. Datenbank unter Kontrolle Database Lifecycle Management Constantin Klein, Freudenberg IT Information Services SE & Co. KG 16:00 Kaffeepause & Partnerausstellung 16:30 Running a large-scale Cloud service Munil Shah, Microsoft Corporation TFS-Prozessanpassung für Fortgeschrittene: Dos & DON Ts Thomas Rümmler, AIT & Co. KG René Schumacher, Microsoft Deutschland As a requirements engineer I want to use the TFS Stefan Mieth, AIT & Co. KG 17:45 Abschluss Keynote DevOps Directions Sam Guckenheimer, Microsoft Corporation 18:30 Ende

3 ABSTRACTS TAG März 2015 Visual Studio 2015 Daniel Meixner, Microsoft Deutschland Die Entwicklungsumgebung Visual Studio hat mit der Version 2015 das nächste große Update erfahren und wartet mit jeder Menge neuer Features auf. In dieser Session stellt Daniel Meixner die wichtigsten Neuerungen in und um Visual Studio vor und zeigt wie man diese in den Arbeitsalltag integrieren kann. Diese erstrecken sich von kleinen versteckten Produktivitätsfeatures in der IDE bis hin zu großen Neuerungen, die das Arbeiten deutlich effizienter machen. TFS Die nächste Generation im Ausblick Neno Loje, freier Berater und Microsoft MVP Christian Binder, Microsoft Deutschland Diese Session wird Ihnen einen Überblick geben, wie TFS Teams unterstützt, erfolgreich Projekte in einem zunehmend dynamischen Markt durchzuführen und fokussiert dabei vor allem die Schwerpunkte der nächsten Generation - TFS Die ideale Session, um einen Überblick zu erhalten und die für Sie relevanten vertiefenden Sessions auf der Konferenz zu besuchen. TFS 2015 Next Generation Build Thomas Rümmler, AIT & Co. KG René Schumacher, Microsoft Deutschland Team Foundation Server (TFS) hat bereits seit Jahren ein leistungsstarkes Build-System. Trotzdem wird die nächste Version des TFS ein vollkommen neues System einführen. Sie fragen sich, was es damit auf sich hat und warum (schon wieder) etwas Neues auf Sie zukommt? Erkunden Sie mit uns die nächste Generation des TFS Build-Systems und erfahren Sie mehr über die Hintergründe, die technische Umsetzung sowie die Vorteile (z.b. Cross-Platform Builds). Wir zeigen das neue Build-System in Aktion und vergessen dabei auch nicht, auf Fragen zur Erweiterbarkeit oder der Migration bestehender Builds einzugehen. TFS 2015 Versionsverwaltung mit GIT GIT gilt als die beliebteste und erfolgreichste verteilte Quellcode-Verwaltung überhaupt und ergänzt seit nun fast zwei Jahren das Portfolio der ALM Plattform Team Foundation Server. Seitdem können Nutzer wählen, ob eine zentrale Versionskontrolle (TFVC) oder eine verteilte Versionskontrolle (GIT) besser zu ihrem Unternehmen passt. Nahezu mit jedem Update wird die GIT-Unterstützung des TFS verbessert und immer ausgereifter. In diesem Vortrag werden Ihnen einige grundlegende Features von GIT in der ALM-Plattform TFS demonstriert und Sie erhalten einen Eindruck vom Mehrwert der Kombination GIT und TFS. TFS Agile Planning Tools Neno Loje, freier Berater und Microsoft MVP Christian Binder, Microsoft Deutschland Das Backlog, Boards, Work Items und Reporting sind zentrale Werkzeuge zur Produktplanung und Durchführung. Die Session wird mit vielen Demos die aktuelle Funktionalität zeigen, aber auch einen ersten detaillierteren Ausblick auf die nächste Generation - TFS 2015 geben. Track 2 Mobile Development & DevOps Strategien Jörg Neumann, Acando Mobility-Projekte: Herausforderungen und Lösungen Die App-Entwicklung ist kein Kinderspiel! Hier müssen nicht nur unterschiedliche Plattformen und Technologien berücksichtigt werden, sondern es stehen auch unterschiedliche Entwicklungsansätze zu Verfügung. Ist eine HTML-basierte Lösung ausreichend, muss die App nativ implementiert werden oder ist ein hybrider Ansatz richtig? Auch der Application Lifecycle ist deutlich komplexer. So muss der Build-Prozess unter Umständen nicht nur für Windows, sondern auch für Mac aufgesetzt werden. Zudem spielen Device-Tests und Deployment eine große Rolle. Jörg Neumann sortiert die unterschiedlichen Themen und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

4 Mobile in the Enterprise Kerry Lothrop, Zühlke Engineering Im Consumerbereich ist die Migration von Desktop auf Mobile unübersehbar. Aber was muss man berücksichtigen, wenn man eine App für das Enterprise-Umfeld entwickelt? Wie steht es um die Themen Testing und Continuous Integration? Wie muss das Backend für eine solche App entworfen werden? Wie wird man den Ansprüchen an die Sicherheit gerecht und wie passt das Thema Bring Your Own Device überhaupt dazu? Im Rahmen des Vortrags sollen die Herausforderungen für Enterprise-Apps beleuchtet und mögliche Lösungsansätze vorgestellt werden. Automated UI Testing for ios and Android Mobile Apps Mike James, Xamarin Inc. An ever growing number of mobile devices with constantly advancing operating system releases are hitting the market at a lightning pace. Creating a comprehensive testing suite is imperative to success in the mobile market to ensure your app is of the highest quality with each and every release. Unit tests can only test your core business logic. How can you ensure your user interface is bulletproof and regression free on four versions of ios on 20 devices or eight versions of android on over 18,000 device models! This is where creating automated user interface testing for mobile apps comes in. Xamarin.UITest is a freely available testing framework that enables you to create user interface tests to programmatically interact with native and hybrid apps. Swipe, tap, or rotate any user interface element and then perform real world assertions and take screenshots for visual validation along the way. Learn how to create these tests and run them locally on your own device or simulator or take them to the Xamarin Test Cloud to automatically test your application on thousands of physical devices ensuring mobile success. Development & Publishing von Hybrid Web Apps mit Apache Cordova Dariusz Parys, Microsoft Deutschland Mobile HTML5 Apps verfügen über breiten Zuspruch. Die Nutzung von Standards, die verfügbaren Ressourcen im Webbereich und das generelle Tenet, überall lauffähig zu sein, verspricht erfolgreiches. In dieser Session werfen wir einen Blick auf die Unterstützung von mobilen HTML5 Apps in Visual Studio und gehen konkret auf die Apache Cordova Tools für Visual Studio ein. Weiterhin beschäftigen wir uns mit den Web typischen Entwicklungsabläufen und Tools, die in diesem Umfeld eingesetzt werden. Track 3 High performance Teams Thomas Schissler, artiso solutions Neno Loje, freier Berater und Microsoft MVP Gute Teams liefern bessere Qualität in kürzerer Zeit, das liegt auf der Hand. Aber was macht gute Teams aus und wie unterscheiden sie sich von weniger guten Teams? Welche Vorteile bieten gute Teams sonst noch? Und vor allem, wie entwickelt man hochperformante Teams? Die beiden erfahrenen Scrum Coaches Neno Loje und Thomas Schissler berichten aus ihrer breiten Erfahrung mit einer Vielzahl von verschiedenen Teams, beschreiben konkrete Situationen aus der Praxis, um aufzuzeigen, wie gute Teams agieren und geben jede Menge Tipps, wie sie Ihr Team weiterentwickeln. Nutzen Sie diesen Vortrag, um sich neue Inspirationen zu holen und lassen Sie sich davon überzeugen, dass bessere Ergebnisse und entspanntes Arbeiten sich nicht ausschließen. Lernen Sie, wie Ihr Team nicht nur die Quantität, sondern auch gleichzeitig die Qualität der implementierten Software-Funktionen erhöhen kann und worauf Sie dabei achten sollten. Wie Sie auch außerhalb der Softwareentwicklung von agilen Methoden profitieren können Steffen Kuhn, Porsche Consulting Agile Vorgehensmodelle für die Softwareentwicklung sind im IT-Bereich ein klares Erfolgsmodell. Software für den industriellen Bereich wird aber häufig noch nach traditionellen Vorgehensmodellen entwickelt. Dabei steigern agile Methoden nicht nur in der industriellen Softwareentwicklung die Effizienz und schärfen den Kundenfokus, sondern auch in der Hardwareentwicklung und anderen Bereichen außerhalb der Entwicklung, bis hin zur Unternehmensberatung. Customer-Centered Product Innovation in der Cloud kontinuierliches Bauen, Messen und Lernen im großen Stil Dr. Tobias Hildenbrand, SAP SE Im Mittelpunkt unseres Entwicklungsansatzes und unserer Tool-Unterstützung für den Übergang hin zu Cloud-basierten Innovationen stehen Kunden und Endanwender. Das bedeutet, dass Teams bei SAP kontinuierlich die Attraktivität der Anwendung für Endanwender und Entscheider, die technische und zeitliche Machbarkeit sowie die Wirtschaftlichkeit des Geschäftsmodels ausbalancieren müssen. Wie auch bei Microsoft ensteht bei SAP inspiriert von Ansätzen wie Design Thinking, Lean Startup, Business Model Design und Agile Software Engineering ein Umgebung aus Methoden und Toolunterstützung geschaffen, die es erlaubt, sowohl die Attraktivität der Lösungsidee, die Machbarkeit als auch die Wirtschaftlichkeit auch im Cloud-Umfeld frühzeitig und kontinuierlich zu testen, bspw. mit A/B-Tests, technischen Proofs-of-Concept (PoCs) und verschiedenen Typen von Minimal Viable Products (MVPs), ohne diese gleich viel Aufwand auf der SAP-Preisliste veröffentlichen.

5 Scrum aus betriebswirtschaflicher Sicht Thomas Schissler & Uwe Baumann, artiso Solutions Scrum der bekannteste Vertreter agiler Entwicklungsmethoden erfreut sich bei Entwicklungs-Teams einer wachsenden Beliebtheit. Aber wie stellt sich agile Software-Entwicklung im Allgemeinen und Scrum im Speziellen denn aus der betriebswirtschaftlichen Sicht dar? Welche Chancen und Potenziale ergeben sich für Organisationen durch dieses Vorgehensmodell? Und wie kann mit harten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen gezeigt werden, dass agile Entwicklung tatsächlich klare Vorteile bietet? Dieser Vortrag richtet sich an Entscheider und Entwickler gleichermaßen und zeigt anhand klarer und einfach nachvollziehbarer Betrachtungen in den Bereichen Risikobewertung, finanzielle Vorteile und Wettbewerbsvorteile, warum Sie sich selbst mit Agilität beschäftigen sollten und wie Sie Ihr Umfeld von den Vorteilen überzeugen können. TAG März 2015 DevOps für Entwickler Artur Speth, Microsoft Deutschland Thomas Schissler, artiso solutions Entwickelst du noch oder veröffentlichst du schon? Unter diesem Motto könnte man den nächsten Mega-Trend in der agilen Software- Entwicklung zusammenfassen. Es geht dabei darum, dass die kurzen Entwicklungszyklen, mit denen viele Teams iterativ ihre Software entwickeln, häufig nicht bis zum Anwender durchschlagen. Viele Teams nutzen zwar Scrum oder einen anderen agilen Ansatz, liefern neue Versionen an die Anwender, aber in Zyklen von 6 Monaten oder länger. Warum das so ist, dafür gibt es viele Gründe und jedes Team hat mindestens einen, warum das gerade hier nicht geht. Dieser Vortrag möchte dazu aufrufen, sich von diesen Einschränkungen zunächst einmal gedanklich zu befreien und mehr zu fragen, was denn geändert werden müsste, damit das funktionieren kann. Und natürlich liefern die Sprecher einige griffige Beispiele, was wir in Zukunft alles in der Software-Entwicklung verändern müssen. Diese Überlegungen werden die Strukturen Ihrer Software in Zukunft grundlegend verändern. Für alle, die sich davon nicht abschrecken lassen, sondern sich auf die neuen Möglichkeiten freuen, bietet dieser Vortrag spannende Impulse und Anregungen. Der DevOps Zyklus Release Management und Application Insights Artur Speth, Microsoft Deutschland Eine automatisierte Deployment Pipeline und Applikationstelemetrie sind zwei Schlüsselelemente im DevOps Zyklus. In dieser Session lernen Sie, wie mit Release Management auch komplexere Deployments automatisiert werden können und wie Application Insights in verschiedenen Szenarien für Ihre Anwendung genutzt werden kann. Darüber hinaus gibt es einen Ausblick auf die nächste Version von Release Management für Team Foundation Server DevOps für SharePoint und O365 End 2 End Michael Kaufmann, Alegri International Service DevOps löst die Silos von Entwicklung, Fachbereich und Betrieb auf, verkürzt die Zyklen von der Entwicklung von Funktionen bis zu ihrem Betrieb und erhöht die Qualität durch besseres Feedback und Nutzungsdaten. Mithilfe des VS Release-Managements können auch für SharePoint und Office 365 DevOps-Lösungen implementiert werden - und zwar On-Premise, Hybrid oder in der Cloud. Anhand von praktischen Beispielen wird gezeigt, wie man mithilfe von vnext Release-Templates und der Desired State Configuration (DSC) Solutions, Apps und anderen Artefakten mit Visual Studio Release-Management provisionieren kann. Es wird gezeigt, wie man mithilfe der SPEmulators Tests isolieren kann um Sie als Unit- und Integrationstests in den Release-Prozess zu integrieren und zusammen mit Oberflächentests zur automatschen Qualitätssicherung zu verwenden. Der Docker-Hyper relevant für DevOps? Rainer Stropek, software architects gmbh Docker war in den Medien in den letzten Monaten eines der heißesten Themen. Spätestens seit Microsoft Docker in Azure unterstützt und Docker auch für Windows angekündigt wurde, haben sich viele Entwickler auf dieser Plattform gefragt, ob die Containertechnologie für sie relevant ist. Rainer Stropek (Azure MVP) möchte in dieser Session zeigen, warum das der Fall ist. Er erläutert kurz die Grundlagen von Docker und demonstriert danach die Funktionsweise an einem durchgehenden Beispiel. Wir arbeiten uns bis zum Betrieb von ASP.NET-vNext-Anwendungen in Docker- Containern vor. Anhand des Beispiel lernen Sie Docker kennen und können danach einschätzen, welche Auswirkungen Docker-Container auf ihre zukünftige Arbeit haben werden. Architecture Requirements when running continuous Deployments Munil Shah, Microsoft Corporation This Session will give you some insight into our Journey to transform TFS to the cloud service Visual Studio Online with over 2 Million Users. Learn about the challenges we came across and the DevOps practices we are using in production.

6 Track 2 Load Testing: Eigene Applikationen lokal und mit VSO testen Nico Orschel, AIT & Co. KG Kennen Sie die berühmte Heise-Attacke, welche schnell gut funktionierende Apps, Services und Webseiten zu einem Schatten ihrer selbst verwandeln? Wollten Sie nach dem Versand eines Schnäppchen -Newsletters ein Flugticket buchen, aber das Buchungssystem reagierte nicht mehr? Was ist passiert? Die Applikation hat doch perfekt auf dem Entwickler- und Testersystem funktioniert. Bisherige Kunden haben sich über die Performance der App auch noch nie beschwert. Viele Applikationen sind schlichtweg nicht für eine große Nutzeranzahl ausgelegt bzw. sie wurden nie gegen die große Nutzeranzahl getestet. Im Vortrag zeigt Nico Orschel wie Sie einfach und frühzeitig Ihre Applikation mit Visual Studio Lasttests gegen die Heise Attacke absichern können. Die Live-Demo s zeigen dabei in einem ganzheitlichen Querschnitt die Notwendigkeit und den Mehrwert von Lasttests für alle Anwendungsschichten. Es beginnt bei der Datenbank über Geschäftslogik und endet bei der (Nutzer/Service)-Schnittstelle (HTML, REST Service, Webservice,...). Abgerundet wird der Vortrag mit der Ausführung von Lasttests über Visual Studio Online und dem Kombinieren von Lasttest- und Applikationstelemetriedaten aus Application Insights. Testen von XAML-basierenden Windows Universal Apps auf Windows Phone und Tablet Nico Orschel, AIT & Co. KG Apps für Windows 8.1 Phones und Tablets halten mittlerweile auch schrittweise Einzug in den Bereich der Firmenanwendungen. Im Nicht- Firmenumfeld gibt es bereits Apps in den unterschiedlichsten Qualitätsstufen, von der Einmann- Hackathon -App bis zur professionellen Dev- Team-App. In Magazinen wie auch Blogs liest man viel über Features von Framework X, Sensor Y und über UI-Design Z. Was ist aber mit so grundlegenden Bereichen wie Architektur bzw. Testing? Hier hat man das beklemmende Gefühl, dass diese so gut wie nicht existent sind. Im Talk erfahren Sie, wie Sie Unit- und Integration Tests sowie UI-basierende Tests auf Basis der Visual Studio Familie bei Windows 8.1 Apps angehen können und diese auf dem jeweiligen Endgerät ausführen können. Der Fokus liegt dabei weniger auf den Testing Basics als auf den Besonderheiten bei Anwendung an Windows 8.1 Apps. TFS Upgrade die richtige Strategie Thomas Trotzki, artiso solutions Um das Upgrade eines sich in Produktion befindlichen Team Foundation Servers zu einem kalkulierbaren Vorgang zu machen, hat Microsoft bei der Entwicklung der neuen Versionen des Team Foundation Server von Anfang an auch mögliche Upgrade Szenarien berücksichtigt. In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Upgrade Szenarien wie unterstützt werden, in welcher Reihenfolge die einzelnen Komponenten am besten aktualisiert werden und an welchen Stellen Sie ggfs. aufpassen sollten. Damit wollen wir Sie in die Lage versetzen, die zwei wesentlichen Ziele bei der Aktualisierung Ihrer Software Fabrik zu erreichen: Minimierung der Downtime während der eigentlichen Upgrades und noch wichtiger Kompatibilität der Infrastruktur, um unnötige Anpassungen im Quellcode zu vermeiden. Wird das Upgrade richtig angegangen, so kann Ihre Umgebung transparent aktualisiert werden, den geeigneten Zeitpunkt für die Nutzung der neuen Leistungsmerkmale legen Ihre Entwickler dann selbst fest. Abgerundet wird der Vortrag durch eine Betrachtung der Performance Optimierung des Systems für den laufenden Betrieb: Wie verringern Sie die Antwortzeiten beim Arbeiten mit Workitems und der Version Control, wie bekommen Sie die Laufzeiten Ihrer Builds und wie die Ausführzeiten Ihrem automatischen Tests hinsichtlich unnötiger Latenzen in der Infrastruktur besser in den Griff? Die Anwender werden es danken! Visual Studio ALM - Ausgesuchte Best Practices und Erweiterungen Marc Müller, 4tecture Ognjen Bajic, Ekobit d.o.o. TFS bietet eine Vielzahl von Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten. Eine effiziente TFS Konfiguration und Nutzung bedeutet, das Rad nicht neu zu erfinden und auf bestehende Erweiterungen und Best Practices Ansätze zurückzugreifen. In unserer Session zeigen wir Ihnen ausgesuchte und bewährte Tools und Vorgehensweisen für eine optimale Nutzung von TFS und Visual Studio. Nebst der Verwaltung und Synchronisation von Work Items zeigen wir Ihnen Best Practices zur Source Code Verwaltung und Build Extensions. TFS-Prozessanpassung für Fortgeschrittene: Dos & DON Ts Thomas Rümmler, AIT & Co. KG René Schumacher, Microsoft Deutschland Der Team Foundation Server (TFS) bringt von Haus aus drei lehrbuchmäßige Prozessvorlagen als Basis für die Prozessunterstützung im eigenen Unternehmen mit. Die Praxis ist jedoch meist anders als das Lehrbuch. Eine große Stärke des TFS ist daher seine Anpassungsfähigkeit und Erweiterbarkeit. Doch welche Möglichkeiten gibt es? Und an welchen Stellschrauben können Sie bedenkenlos drehen, um Ihren Entwicklungsprozess bestmöglich abzubilden? Diese und viele weitere Fragen werden in dieser interaktiven Session beantwortet, in der wir verschiedene Anpassungen unterschiedlicher Komplexität live on-stage beleuchten und nach bewährtem Vorgehen umsetzen. Haben Sie konkrete Szenarien? Bringen Sie sie mit wir sind immer für Herausforderungen zu haben!

7 Track 3 Open ALM Erweiterbarkeit dank REST API, JSON und Oauth Ulrike Stirnweiss & Open ALM verkörpert die neue Offenheit der ALM Plattform von Microsoft. Durch die neue REST API, Json und OAuth sind Ihrer Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Erstellen Sie sich eigene Erweiterungen für den TFS/VSO, integrieren Sie sich in die ALM Plattform über die neuen Service Hooks. Wir zeigen Ihnen den Weg dorthin. Lernen Sie die technischen Zusammenhänge von Open ALM kennen und erfahren Sie in einfachen Beispielen, wie Sie die ALM Plattform mit Ihren Ideen erweitern können. Being Agile Across Technology Borders Martin Woodward, Microsoft Corporation What a customer needs from your company has no respect for the technology you happened to use to help them. They don t care if one part of your infrastructure is built in.net and the other in Java. Neither should you when you are tracking the status of your product backlog items. Yet often information about the state of a project gets stuck in silos around the technology it was implemented in. Not only can this lead to disjointed customer interactions, it can foster a sense of them and us with-in the groups of your IT organization and a lack of transparency around what should be shared common goals. In this session we will learn about using Visual Studio Team Foundation Server and Visual Studio Online outside of Visual Studio, showing you how to manage your software development across Windows, Mac and Linux using Team Explorer Everywhere. CRM meets ALM Sebastian Müller, PROLAN Datensysteme Softwareentwicklung im Projekt und die Entwicklung von Standardprodukten muss kundenorientiert erfolgen. Aber die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Service auf der einen und der Produktentwicklung auf der anderen Seite leidet häufig an Medienbrüchen. Eine Verbesserung von Kommunikation und Prozessen birgt großes Potential um Effizienz und Qualität zu steigern. Nach einer Einführung in Begriffe des CRM (Customer Relationship Management) und der Auswirkungen auf ALM Prozesse werden wir eine kleine Reise durch Szenarien der Integration von TFS und Dynamics CRM machen (Vertrieb, Marketing, Service). Abschließend wird die direkte Einbeziehung von Kunden in die Feature Planung und Priorisierung mittels Uservoice.com gezeigt. Datenbank unter Kontrolle Database Lifecycle Management Constantin Klein, Freudenberg IT Information Services SE & Co. KG Ein Großteil des existierenden.net Codes steht unter Quellcodeverwaltung und bereits heute verwenden viele Anwendungsentwickler irgendeine Form von Continuous Integration. Application Lifecycle Management, Continuous Delivery und DevOps sind unter Anwendungsentwicklern viel diskutierte Themen. Die Datenbankentwickler hinken an dieser Stelle leider ein wenig hinterher. Dabei sind gerade die Daten das Herzstück einer Anwendung und Änderungen an Datenbankstrukturen daher besonders komplex. Der erste Schritt um eine Verbesserung herbeizuführen ist es, die Datenbank ebenfalls unter Quellcodeverwaltung zu stellen. Das erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern und ermöglicht ein einfacheres Deployment. Es bildet aber auch die Grundlage für Continuous Integration, sowie für automatisiertes Testing. In dieser Session werden Sie sehen, wie Sie diesen ersten Schritt gehen können und welche Möglichkeiten Visual Studio mit den SQL Server Data Tools (SSDT) für Sie bereithält. As a requirements engineer I want to use the TFS Stefan Mieth, AIT & Co. KG Requirements Engineering ist neben Testing wohl der Dauerbrenner, wenn es um gerne vernachlässigte Themen der Softwareentwicklung geht. Lange wurde zwischen den Anforderungsschreibenden Blue Collars und den Entwicklern eine künstliche Barriere im Command and Control Stil etabliert. Doch diese veralteten Denkmuster sind spätestens seit der Etablierung der vollintegrierten Entwicklungsplattformen und Agilen Methoden passé. Doch welche Möglichkeiten und welchen Vorteil bietet der TFS den Anwendern wenn es um das Thema Requirements Engineering & Management geht? Erfahren Sie in diesem Vortrag auf Basis einer Handvoll Kriterien und wichtigsten Anforderungen, die wir typischerweise im RE vorfinden, wo die Grenzen des Machbaren mit dem TFS liegen und wie Sie diese mit kleinen Anpassungen und Erweiterungen verschieben können.

Jörg Neumann Acando GmbH

Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Principal Consultant bei der Acando GmbH MVP Windows Platform Development Beratung, Training, Coaching Buchautor, Speaker Mail: Joerg.Neumann@Acando.com Blog: www.headwriteline.blogspot.com

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