Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen"

Transkript

1 Merkblatt des Kantonalen Steueramtes Nidwalden vom (Ersetzt Merkblatt vom 11. Juni 2008) Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen 1. Gesetzliche Grundlagen Art. 23 StG Bewegliches Vermögen Steuerbar sind die Erträge aus beweglichem Vermögen, insbesondere: 1. Zinsen aus Guthaben, einschliesslich ausbezahlten Erträgen aus rückkaufsfähigen Kapitalversicherungen mit Einmalprämie im Erlebensfall oder bei Rückkauf, ausser wenn diese Kapitalversicherungen der Vorsorge dienen. Als der Vorsorge dienend gilt die Auszahlung der Versicherungsleistung ab dem vollenden 60. Altersjahr der versicherten Person aufgrund eines mindestens fünfjährigen Vertragsverhältnisses, das vor Vollendung des 66. Altersjahres begründet wurde. In diesem Fall ist die Leistung ; Art. 24 StG Unbewegliches Vermögen 1 Steuerbar sind die Erträge aus unbeweglichem Vermögen, insbesondere: 1. alle Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung, Nutzniessung oder sonstiger Nutzung; 2. der Mietwert von Grundstücken oder Grundstücksteilen, die der steuerpflichtigen Person aufgrund von Eigentum oder eines unentgeltlichen Nutzungsrechts für den Eigengebrauch zur Verfügung stehen;... Art. 25 StG Einkünfte aus Vorsorge 1 Steuerbar sind alle Einkünfte aus der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge, mit Einschluss der Kapitalabfindungen und Rückzahlungen von Einlagen, Prämien und Beiträgen. 2 Als Einkünfte aus der beruflichen Vorsorge gelten insbesondere Leistungen aus Vorsorgekassen, aus Spar- und Gruppenversicherungen sowie aus Freizügigkeitspolicen und Freizügigkeitskonten. 3 Leibrenten sowie Einkünfte aus Verpfründung sind zu 40 Prozent steuerbar, wenn die Leistungen, auf denen der Anspruch beruht, ausschliesslich von der steuerpflichtigen Person erbracht worden sind. Den Leistungen der steuerpflichtigen Person sind die Leistungen von Angehörigen gleichgestellt. Dasselbe gilt für Leistungen Dritter, wenn die steuerpflichtige Person den Anspruch durch Erbgang, Vermächtnis oder Schenkung erhalten hat. Seite 1 von 12

2 Art. 26 StG Übrige Einkünfte Steuerbar sind auch: 1. alle anderen Einkünfte, die an die Stelle des Einkommens aus Erwerbstätigkeit treten; 2. einmalige oder wiederkehrende Zahlungen bei Tod sowie für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile;... Art. 27 StG Allgemeines (Steuerfreie Einkünfte) Steuerfrei sind: der Vermögensanfall aus rückkaufsfähiger privater Kapitalversicherung, ausgenommen aus Freizügigkeitspolicen und Freizügigkeitskonten; Art. 23 Abs. 1 Ziff. 1 bleibt vorbehalten; die Unterstützungen aus öffentlichen oder privaten Mitteln; die Zahlung von Genugtuungssummen; 10. die Einkünfte aufgrund der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung;... Art. 41 StG Sonderfälle (Steuerberechnung) 1. Kapitalabfindungen für wiederkehrende Leistungen Gehören zu den Einkünften Kapitalabfindungen für wiederkehrende Leistungen, wird die Einkommenssteuer unter Berücksichtigung der übrigen Einkünfte und der zulässigen Abzüge zu dem Steuersatz berechnet, wenn anstelle der einmaligen Leistung eine entsprechende jährliche Leistung ausgerichtet würde. Art. 42 StG 2. Kapitalleistungen aus Vorsorge 1 Kapitalleistungen gemäss Art. 20 Abs. 2 und Art. 25 sowie Zahlungen bei Tod und für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile werden gesondert besteuert. Sie unterliegen stets einer vollen Jahressteuer. 2 Fallen in der gleichen Steuerperiode mehrere Kapitalleistungen an, so bestimmt sich der Steuersatz nach dem Gesamtbetrag der Kapitalleistungen. Bereits vorgenommene Veranlagungen sind zu revidieren. 3 Die Steuer wird zu zwei Fünfteln der Steuersätze nach Art. 40 berechnet; der Steuersatz beträgt jedoch mindestens 0,8 Prozent. 4 Die Sozialabzüge gemäss Art. 39 werden nicht gewährt. Seite 2 von 12

3 2. Alters- und Hinterlassenenversicherung - Altersrente - Zusatzrente für Ehegatten - Kinderrente (bei Empfängerin/Empfänger der Hauptrente steuerbar) - Witwen-/Witwerrente - Rente des geschiedenen Ehegatten - Waisenrente (bei Inhaberin/Inhaber der elterlichen Sorge steuerbar [bis Mündigkeit]) (Art. 25 Abs. 1 StG) (Art. 22 Abs. 1 DBG) - Ergänzungsleistungen (Art. 27 Ziff. 10 StG) - Hilflosenentschädigungen (Art. 24 lit. h DBG) - Hilfsmittel (Prothesen, Hörgeräte, Perücken, Rollstühle etc.) 3. Invalidenversicherung - Invalidenrente - Zusatzrente für Ehegatten - Kinderrente (bei Empfängerin/Empfänger der Hauptrente steuerbar) - Taggelder (Art. 25 Abs. 1 StG) (Art. 22 Abs. 1 DBG) - Ergänzungsleistungen (Art. 27 Ziff. 10 StG) - Hilflosenentschädigungen (für Volljährige) (Art. 24 lit. h DBG) - Pflegebeiträge (für Minderjährige) - Eingliederungsmassnahmen (medizinische/berufliche/schulische Massnahmen, Hilfsmittel etc.) Seite 3 von 12

4 4. Berufliche Vorsorge - Altersrente - Kinderrente (bei Empfängerin/Empfänger der Hauptrente steuerbar) - Witwen-/Witwerrente - Rente der geschiedenen Ehefrau - Waisenrente (bei Inhaberin/Inhaber der elterlichen Sorge steuerbar [bis Mündigkeit]) - Invalidenrente - Alters-/Invalidenleistungen (Kapitalleistungen) - Vorbezug für Wohneigentum (WEF) (Art. 25 Abs. 1 StG) (Art. 25 Abs. 1 StG / - Verpfändung (WEF) (sofern keine Pfandverwertung) (Art. 22 Abs. 1 DBG) (Art. 22 Abs. 1 DBG / (sofern keine Pfandverwertung) 5. Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentschädigung / Kantonale Arbeitslosenhilfe - Arbeitslosentaggelder - Kurzarbeits-/Schlechtwetter-/ Insolvenzentschädigungen - Ausbildungs- / Einarbeitungszuschüsse - Vorruhestandsregelung - Taggelder an Versicherte, welche eine selbstständige Erwerbstätigkeit planen, und Taggelder während vorübergehender Beschäftigung (Art. 26 Abs. 1 StG) - Ausbildungskosten - Arbeitslosenhilfe (Art. 27 Ziff. 6 StG) (Art. 23 lit. a DBG) (Art. 24 lit. d DBG) Seite 4 von 12

5 6. Familienzulagen in der Landwirtschaft / Kantonale Familienzulagenordnungen - Haushaltzulagen - Kinder- / Ausbildungs- / Geburtszulagen (Art. 20 Abs. 1 StG) (Art. 17 Abs. 1 DBG) 7. Erwerbsersatzordnung - Grundentschädigungen - Kinderzulagen - Zulagen für Betreuungskosten - Betriebszulagen (Art. 26 Ziff. 1 StG) (Art. 23 lit. a DBG) 8. Unfallversicherung a. Private Unfallversicherung - Taggelder (Art. 26 Ziff. 1 StG) - Versicherungssummen (Kapitalleistungen) - Pflegeleistungen (Heilbehandlung etc.) - Kostenvergütungen (Hilfsmittel, Reise-/Transport-/ Rettungs-/Bestattungskosten etc.) (Art. 23 lit. a DBG) Seite 5 von 12

6 b. Obligatorische Unfallversicherung - Taggelder / Übergangstaggelder (Art. 26 Ziff. 1 StG) - Invalidenrente - Witwen-/Witwerrente - Rente des geschiedenen Ehegatten (Art. 26 Ziff. 1/2 StG) (Art. 23 lit. a DBG) (Art. 23 lit. a/b DBG) - Waisenrente (bei Inhaberin/Inhaber der elterlichen Sorge steuerbar [bis Mündigkeit]) (Art. 26 Ziff. 1/2 StG) - Hilflosenentschädigungen - Entschädigungen für vergangene/ künftige Erwerbseinkünfte - Genugtuungsleistungen - Integritätsentschädigungen - Pflegeleistungen (Heilbehandlung etc.) - Kostenvergütungen (Hilfsmittel, Reise-/Transport-/ Rettungs-/Bestattungskosten etc.) (Art. 27 Ziff. 9 StG) (Art. 23 lit. a/b DBG) (Art. 24 lit. g DBG) 9. Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) - Rente (Art. 25 Abs. 1 StG) - Alters-/Hinterlassenenleistungen (Kapitalleistungen) - Vorbezug für Wohneigentum (WEF) (Art. 25 Abs. 1 StG / - Verpfändung (WEF) (sofern keine Pfandverwertung) (Art. 22 Abs. 1 DBG) (Art. 22 Abs. 1 DBG / (sofern keine Pfandverwertung) Seite 6 von 12

7 10. Krankenversicherung - Taggelder (Art. 26 Ziff. 1 StG) - Krankenpflegeleistungen (Untersuchungen, Analysen, Badekuren, Spitalaufenthalte etc.) - Weitergehende Leistungen (Spitalzusatzversicherung, Zahnpflegeversicherung etc.) (Art. 23 lit. a DBG) 11. Militärversicherung - Taggelder - Entschädigungen für die Verzögerung der Berufsausbildung (Art. 26 Ziff. 1 StG) - Invalidenrente (Art. 26 Ziff. 2 StG) ( nach Art. 116 Militärversicherungsgesetz) - Integritätsschadenrente (Art. 27 Ziff. 9 StG) - Abfindungen (Kapitalleistungen) - Genugtuungsleistungen - Integritätsentschädigungen - Sachleistungen (Heilbehandlung, Hilfsmittel etc.) - Kostenvergütungen - Entschädigungen für Berufsausbildungskosten (Art. 27 Ziff. 9 StG) (Art. 23 lit. a DBG) (Art. 23 lit. b DBG) ( nach Art. 116 Militärversicherungsgesetz) (Art. 24 lit. g DBG) (Art. 24 lit. g DBG) Seite 7 von 12

8 12. Lebensversicherungen a. Rückkaufsfähige Kapitalversicherung mit periodischen Prämien (Tod/Alter/Rückkauf) (Art. 27 Ziff. 4 StG) (Art. 24 lit. b DBG) b. Rückkaufsfähige Kapitalversicherung mit Einmalprämie (Tod/Invalidität) (Art. 27 Ziff. 4 StG / Art. 23 Ziff. 1 StG) (Art. 24 lit. b / Art. 20 Abs. 1 lit. a DBG) (Alter/Rückkauf) (bei Abschluss der Versicherung vor dem 1. Januar 1999 siehe Art. 275 StG bzw. Art. 205a DBG) Ausbezahlte Erträge steuerbar (Art. 23 Ziff. 1 StG) Steuerfrei, sofern folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind: - Begründung des Vertragsverhältnisses vor Vollendung des 66. Altersjahres - mind. 5-jährige Laufzeit - Auszahlung ab vollendetem 60. Altersjahr (Art. 23 Ziff. 1 StG) Ausbezahlte Erträge steuerbar (Art. 20 Abs. 1 lit. a DBG) Steuerfrei, sofern folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind: - Begründung des Vertragsverhältnisses vor Vollendung des 66. Altersjahres - mind. 5-jährige Laufzeit - Auszahlung ab vollendetem 60. Altersjahr (Art. 20 Abs.1 lit.a DBG) Seite 8 von 12

9 c. Nicht rückkaufsfähige Versicherung (Risikoversicherung) - Rente (Tod/Invalidität) (Tod/Invalidität) (Art. 26 Ziff. 2 StG) (Art. 23 lit. b DBG) d. Kombinierte, rückkaufsfähige und nicht rückkaufsfähige Kapitalversicherung mit periodischen Prämien (Tod/Invalidität) (Alter/Rückkauf) (Art. 27 Ziff. 4 StG) bei Steuerumgehung: Risikoteil steuerbar (Art. 27 Ziff. 4 StG) (Art. 24 lit. b DBG) bei Steuerumgehung: Risikoteil steuerbar (Art. 24 lit. b DBG) Seite 9 von 12

10 e. Kombinierte, rückkaufsfähige und nicht rückkaufsfähige Kapitalversicherung mit Einmalprämie (Tod/Invalidität) (Alter/Rückkauf) (bei Abschluss der Versicherung vor dem 1. Januar 1999 siehe Art. 275 StG bzw. Art. 205a DBG) (Art. 27 Ziff. 4 StG) bei Steuerumgehung: Risikoteil steuerbar Ausbezahlte Erträge steuerbar (Art. 23 Ziff. 1 StG) Steuerfrei, sofern folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind: - Begründung des Vertragsverhältnisses vor Vollendung des 66. Altersjahres - mind. 5-jährige Laufzeit - Auszahlung ab vollendetem 60. Altersjahr (Art. 23 Ziff. 1 StG) (Art. 24 lit. b DBG) bei Steuerumgehung: Risikoteil steuerbar Ausbezahlte Erträge steuerbar (Art. 20 Abs. 1 lit. a DBG) Steuerfrei, sofern folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind: - Begründung des Vertragsverhältnisses vor Vollendung des 66. Altersjahres - mind. 5-jährige Laufzeit - Auszahlung ab vollendetem 60. Altersjahr (Art. 20 Abs.1 lit.a DBG) Seite 10 von 12

11 13. Leibrenten / Einkünfte aus Verpfründung (Freiwillige Vorsorge) - Rente steuerbar zu 40% (Art. 25 Abs. 3 StG) aus Leibrentenversicherung bei Rückkauf einer laufenden Rente aus Leibrentenversicherung bei Rückkauf einer aufgeschobenen Rente mit Vorsorgecharakter aus Leibrentenversicherung bei Rückkauf einer aufgeschobenen Rente ohne Vorsorgecharakter aus Leibrentenversicherung mit Rückgewähr im Todesfall steuerbar zu 40% (Art. 25 Abs. 3 StG / steuerbar zu 40% (Art. 25 Abs. 3 StG / Ertragsanteil steuerbar (Art. 23 Ziff. 1 StG) analog Zeitrente steuerbar zu 40% (Art. 25 Abs. 3 StG / steuerbar zu 60% (Art. 155 StG / Erbschaftssteuer) steuerbar zu 40 % (Art. 22 Abs. 3 DBG) steuerbar zu 40 % (Art. 22 Abs. 3 DBG / steuerbar zu 40 % (Art. 22 Abs. 3 DBG / Ertragsanteil steuerbar (Art. 20 Abs.1 lit.a DBG) analog Zeitrente steuerbar zu 40 % (Art. 22 Abs. 3 DBG / zu 60% (Art. 24 lit. a DBG / einkommens) 14. Zeitrentenversicherung - Periodische Zahlungen Zinsquote steuerbar zu 100 % (Art. 23 Ziff. 1 StG) Zinsquote steuerbar zu 100 % (Art. 20 Abs. 1 lit. a DBG) 15. Wohnrecht / Nutzniessung - Einkünfte aus mit Wohnrecht/Nutzniessung belasteten Vermögen (Art. 24 Abs. 1 StG) (Art. 21 Abs. 1 DBG) Seite 11 von 12

12 16. Leistungen aus Haftpflichtrecht - Rente/Taggelder bei Tod und für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile (Entschädigungen für vergangene/ künftige Erwerbseinkünfte [ohne Kostenersatz] etc.) bei Tod und für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile (Entschädigungen für vergangene/ künftige Erwerbseinkünfte [ohne Kostenersatz] etc.) - Haushaltsentschädigungen - Entschädigungen für Sachschäden - Genugtuungsleistungen - Integritätsentschädigungen (Art. 26 Ziff. 2 StG) (Art. 27 Ziff. 9 StG) (Art. 23 lit. b DBG) (Art. 24 lit. g DBG) 17. Opferhilfe - Entschädigungen (Art. 26 Ziff. 1/2 StG) - Genugtuungsleistungen (Art. 27 Ziff. 9 StG) - Beratung - Schutz im Verfahren (Art. 23 lit. a/b DBG) (Art. 24 lit. g DBG) Kantonales Steueramt Nidwalden Seite 12 von 12

Merkblatt des kantonalen Steueramtes Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen

Merkblatt des kantonalen Steueramtes Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen und Merkblatt des kantonalen Steueramtes und (vom 9. Dezember 2009) Zusammenstellung der Praxis zur Besteuerung der am häufigsten anfallenden und bei den Staats- und Gemeinde steuern sowie bei der direkten

Mehr

Merkblatt zur Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen

Merkblatt zur Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen Page 1 of 9 Merkblatt des kantonalen Steueramtes zur Steuerbarkeit von und (vom 9. Dezember 2009) ZStB I Nr. 16/013 Zusammenstellung der Praxis zur Besteuerung der am häufigsten anfallenden und bei den

Mehr

Merkblatt zur Besteuerung von Renten und Kapitalleistungen

Merkblatt zur Besteuerung von Renten und Kapitalleistungen Merkblatt zur Besteuerung von und (Stand 1. Januar 2014) Zusammenstellung der Praxis zur Besteuerung der am häufigsten anfallenden und ab Steuerperiode 2009 bei den Kantons- und Gemeindesteuern sowie bei

Mehr

Art und Form der Leistungen Kantonssteuer Direkte Bundessteuer. (Art. 23, Abs. 1 DStG) Steuerbar zu 100% (Art. 23, Abs. 1 DStG)

Art und Form der Leistungen Kantonssteuer Direkte Bundessteuer. (Art. 23, Abs. 1 DStG) Steuerbar zu 100% (Art. 23, Abs. 1 DStG) Service cantonal des contributions SCC Kantonale Steuerverwaltung KSTV Rue Joseph-Piller 13, Postfach, 1701 Freiburg www.fr.ch/kstv Besteuerung von und (Stand per 1. Januar 2013) Zusammenstellung der Praxis

Mehr

Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45

Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45 Finanzdepartement Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45 Merkblatt Besteuerung von Renten und Kapitalleistungen Steuerliche Behandlung von Versicherungsprämien

Mehr

Übersicht über die Besteuerung von Versicherungsleistungen

Übersicht über die Besteuerung von Versicherungsleistungen Luzerner Steuerbuch Band 1, Weisungen StG: Einkommenssteuer, 29 Nr. 6 Datum der letzten Änderung: 01.01.2016 http://steuerbuch.lu.ch/index/band_1_weisungen_stg einkommenssteuer_besteuerungversicherungsleistungen.html

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Graubünden

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Graubünden Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule St. Gallen

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule St. Gallen 0BPrämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 6BSäule 3b Von

Mehr

Die Vorsorge in der Schweiz

Die Vorsorge in der Schweiz Die Vorsorge in der Schweiz 27 1. Säule Für die AHV/IV-Renten lauten die Grundbeträge 2010 Volle einfache Altersrente Minimalbetrag pro Jahr pro Monat Maximalbetrag pro Jahr pro Monat 13 680 1 140 27 360

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Luzern

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Luzern Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Steuerbuch, Erläuterungen zu 21 Einkünfte aus Vorsorge

Steuerbuch, Erläuterungen zu 21 Einkünfte aus Vorsorge Finanzdirektion Steuerverwaltung Steuerbuch, Erläuterungen zu 21 Einkünfte aus Vorsorge 21 - Stand Februar 2013 1 Inhalt 1. Überblick über die Einkünfte aus Vorsorge 3 2. AHV-Renten 3 2.1. Entwicklung

Mehr

StB 52 Nr. 1. Kapitalabfindungen mit Vorsorgecharakter. 1. Begriffe. 1.1 Kapitalabfindungen

StB 52 Nr. 1. Kapitalabfindungen mit Vorsorgecharakter. 1. Begriffe. 1.1 Kapitalabfindungen Kapitalabfindungen mit Vorsorgecharakter 1. Begriffe 1.1 Kapitalabfindungen Als Kapitalabfindungen mit Vorsorgecharakter gelten die aus der Alters-, Hinterlassenenund Invalidenversicherung, aus Einrichtungen

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Basel-Stadt

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Basel-Stadt Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Zürich

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Zürich 0BPrämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 6BSäule 3b Von

Mehr

Besteuerung von Kapitalleistungen aus Leibrentenversicherungen (Säule 3b)

Besteuerung von Kapitalleistungen aus Leibrentenversicherungen (Säule 3b) Schweizerische Steuerkonferenz SSK Vereinigung der schweiz. Steuerbehörden Conférence suisse des impôts CSI Union des autorités fiscales suisses Conferenza fiscale svizzera CFS Associazione delle autorità

Mehr

Besteuerung freie Vorsorge Säule 3b

Besteuerung freie Vorsorge Säule 3b STEUERAMT DES KANTONS AARGAU Bd. I Reg. 4.3 www.steuern.ag.ch Merkblatt Besteuerung freie Vorsorge Säule 3b Ausgabedatum: 30. September 2001 Stand: 29. Januar 2010 Gültig ab: 2001 Inhalt 1. Einleitung3

Mehr

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG

Mehr

Direkte Bundessteuer Steuerperiode 1995/96. EIDG. STEUERVERWALTUNG Bern, 30. Juni 1995 Hauptabteilung Direkte Bundessteuer

Direkte Bundessteuer Steuerperiode 1995/96. EIDG. STEUERVERWALTUNG Bern, 30. Juni 1995 Hauptabteilung Direkte Bundessteuer Direkte Bundessteuer Steuerperiode 1995/96 EIDG. STEUERVERWALTUNG Bern, 30. Juni 1995 Hauptabteilung Direkte Bundessteuer An die kantonalen Verwaltungen für die direkte Bundessteuer Kreisschreiben Nr.

Mehr

5 Versicherungen. 5.1 Einleitung 2. 5.2 Die Begünstigungsklausel 2. 5.3 Leistungen aus Säule 1, Säule 2 und Säule 3a 2

5 Versicherungen. 5.1 Einleitung 2. 5.2 Die Begünstigungsklausel 2. 5.3 Leistungen aus Säule 1, Säule 2 und Säule 3a 2 Inhaltsverzeichnis 5. Versicherungen 2 5.1 Einleitung 2 5.2 Die Begünstigungsklausel 2 5.3 Leistungen aus Säule 1, Säule 2 und Säule 3a 2 5.4 Leistungen aus Säule 3b (freiwillige, ungebundene Vorsorge)

Mehr

Sozialversicherungen der Schweiz

Sozialversicherungen der Schweiz Sozialversicherungen der Schweiz Stephanie John Sozialversicherungsfachfrau FA www.svasg.ch 1 Agenda Soziales Fundament der Schweiz Die einzelnen Sozialversicherungen im Vergleich Entwicklung in den einzelnen

Mehr

Leistungsübersicht. Sozialversicherungen. skills for you. Stand 22.11.2014

Leistungsübersicht. Sozialversicherungen. skills for you. Stand 22.11.2014 Leistungsübersicht Sozialversicherungen 2015 skills for you Stand 22.11.2014 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 04 05 06 07 AHV Alters und Hinterlassenenversicherung IV Invalidenversicherung EL Ergänzungsleistungen

Mehr

Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen

Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen Finanzdirektion Steuerverwaltung Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen 19 - Stand Februar 2012 1 Inhalt 1. Erträge aus rückkaufsfähiger Kapitalversicherung (Lebensversicherung)

Mehr

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge Steuerverordnung Nr. : Berufliche Vorsorge 64.59. Vom 5. Juli 986 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 0, Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe h, 46,

Mehr

Informationen zum. Vorsorge-System Schweiz

Informationen zum. Vorsorge-System Schweiz Informationen zum Vorsorge-System Schweiz VORSORGE-SYSTEM DER SCHWEIZ Sozialversicherungssystem Schweiz Für Sie als Grenzgänger gehen wir hinab in die Abgründe des Schweizerischen Sozialversicherungssystems

Mehr

Beilagen zur Ausgangslage

Beilagen zur Ausgangslage Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis 6. Session Schriftliche Klausur vom 11. Mai 2012 Beilagen zur Ausgangslage Beilage Seite Pensionskassenausweis Marco Van Basten... 2 Pensionskassenausweis

Mehr

Checkliste Unterlagen für die Steuererklärung natürlicher Personen

Checkliste Unterlagen für die Steuererklärung natürlicher Personen Checkliste Unterlagen für die Steuererklärung natürlicher Personen Personalien, Berufs- und Familienverhältnisse am 31. Dezember oder am Ende der Steuerpflicht Einzelperson / Ehemann / Partner(in) 1 Ehefrau

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Aargau

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Aargau 0BPrämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 7BSäule 3b Von

Mehr

Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel. Stand: 1.1.2015 / lic.rer.pol. Ulrich Pfister

Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel. Stand: 1.1.2015 / lic.rer.pol. Ulrich Pfister Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel Stand: 1.1.2015 / lic.rer.pol. Ulrich Pfister Ziel: Existenzsicherung Versicherer: Bund 1. Säule 2. Säule 3. Säule Name des Versicherers: Eidg. AHV

Mehr

Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel

Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel Stand: 1.1.2014 lic.rer.pol. Ulrich Pfister, Ressort Personal 23.05.2014 1 Ziel: Existenzsicherung Versicherer: Bund 1. Säule 2. Säule 3. Säule Obligatorisch

Mehr

Beschreibung des Vorsorgeausweises

Beschreibung des Vorsorgeausweises Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises

Mehr

Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a

Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a Referat Hauptversammlung Kant. Mittelschullehrerinnen und Mittelschullehrer-Verband St. Gallen vom 20. Mai 2005 Ablauf Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a 1. Säule (AHV/IV) Die erste

Mehr

1.2011 Stand am 1. Januar 2011

1.2011 Stand am 1. Januar 2011 1.2011 Stand am 1. Januar 2011 Änderungen auf 1. Januar 2011 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-5 Leistungen der AHV 6-7 Leistungen der IV 8-9 Ergänzungsleistungen zur AHV und

Mehr

Kapitalleistungen bei Invalidität, sofern der Vorsorgenehmer im Sinne der Invalidenversicherung als wenigstens 50% invalid gilt.

Kapitalleistungen bei Invalidität, sofern der Vorsorgenehmer im Sinne der Invalidenversicherung als wenigstens 50% invalid gilt. Kapitalleistungen aus gebundener Selbstvorsorge (Säule 3a) Leistungen aus gebundener Selbstvorsorge (Säule 3a) stammen aus einer anerkannten Vorsorgeform gemäss Verordnung über die steuerliche Abzugsberechtigung

Mehr

Existenzsicherung. Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung.

Existenzsicherung. Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung. 1. Säule, AHV/IV Existenzsicherung Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen-

Mehr

1.2009. Änderungen auf 1. Januar 2009 bei Beiträgen und Leistungen. Übersicht. Beiträge. Stand am 1. Januar 2009

1.2009. Änderungen auf 1. Januar 2009 bei Beiträgen und Leistungen. Übersicht. Beiträge. Stand am 1. Januar 2009 1.2009 Stand am 1. Januar 2009 Änderungen auf 1. Januar 2009 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-4 Leistungen der AHV 5-6 Leistungen der IV 7-8 Ergänzungsleistungen zur AHV und

Mehr

1. Ausgangslage. 2. Ziel der staatlichen Vorsorge (1. Säule AHV/IV).

1. Ausgangslage. 2. Ziel der staatlichen Vorsorge (1. Säule AHV/IV). 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden - vorsorge ist in der Schweiz auf drei Säulen aufgebaut: Die erste Säule dient im Fall von Alter, Tod und Invalidität der Existenzsicherung.

Mehr

Steuern sparen. mittels. sungen

Steuern sparen. mittels. sungen Steuern sparen mittels Vorsorge-Lösungen sungen Steuern?????? unangenehm ungünstiger Zeitpunkt der Bezahlung schlechtes Gewissen verständnisloser Kostenblock des Haushaltsbudgets Optimierung? Soziale Wohlfahrt

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Musterlösungen KMU-Finanzeperte Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Prüfungseperte: Paul Biffiger 1. Juli 2008 Prüfungsmodus Prüfungsdauer Punktemaimum: Erlaubte Hilfsmittel: schriftliche

Mehr

Basisplan I der Pensionskasse Post

Basisplan I der Pensionskasse Post Basisplan I der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan I versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan I der

Mehr

2.1 MERKBLATT ÜBER DIE LEISTUNGEN DER AHV GÜLTIG AB 1. JANUAR 2012 RENTENARTEN ALTERSRENTEN

2.1 MERKBLATT ÜBER DIE LEISTUNGEN DER AHV GÜLTIG AB 1. JANUAR 2012 RENTENARTEN ALTERSRENTEN MERKBLATT ÜBER DIE LEISTUNGEN DER AHV GÜLTIG AB 1. JANUAR 2012 RENTENARTEN 1 Die Liechtensteinische Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) richtet folgende Leistungen aus: Altersrente - Zusatzrente

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise 2 Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Zu welchem Zweck kann ich

Mehr

Fachtagung Brunnen 2013. Alterseinkommensplanung 3. Säule als Ergänzung zur staatlichen und beruflichen Vorsorge

Fachtagung Brunnen 2013. Alterseinkommensplanung 3. Säule als Ergänzung zur staatlichen und beruflichen Vorsorge Fachtagung Brunnen 2013 Alterseinkommensplanung 3. Säule als Ergänzung zur staatlichen und beruflichen Vorsorge Themen Grundlage 3 Säulenkonzept 3. Säule Zweck 3. Säule Formen Alternative Sparprozesse

Mehr

Leistungen der Sozialversicherungen. und ihre steuerlichen Konsequenzen. Diplomarbeit

Leistungen der Sozialversicherungen. und ihre steuerlichen Konsequenzen. Diplomarbeit Leistunge Leistungen der Sozialversicherungen und ihre steuerlichen Konsequenzen Diplomarbeit am Institut für Verwaltungsmanagement der Zürcher Hochschule Winterthur Autorin Susanne Truninger Dozent Heinz

Mehr

ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995,

ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995, Luzern ABStadt Systematische Rechtssammlung Nr. 0.4...4 Ausgabe vom. Juli 00 Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates vom 5. Dezember 995 Der Grosse Bürgerrat, - nach Einsicht in den Bericht

Mehr

Beilagen zu den Ausgangslagen

Beilagen zu den Ausgangslagen Schriftliche Klausur - Finanzplanung für private Haushalte Mai 2011 Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis 5. Session Schriftliche Klausur vom 05. 06. Mai 2011 Beilagen zu den Ausgangslagen

Mehr

Kapitalversicherung mit Einmalprämie

Kapitalversicherung mit Einmalprämie Praxisfestlegung Steuerverwaltung Graubünden StG 29 lit. b DBG 20 I lit. a Vgl. zum vorliegend behandelten Thema auch Kreisschreiben Nr. 24 betr. Kapitalversicherungen mit Einmalprämie (SP 1995/96). 1.

Mehr

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und

Mehr

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften Finanzdepartement Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45 Merkblatt Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften 1. Allgemeines

Mehr

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Stand Januar 2007 4Grundlage und Ziel der beruflichen Vorsorge Geregelt wird die berufliche Vorsorge in der Schweiz

Mehr

1.2015 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2015

1.2015 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2015 1.2015 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2015 Stand am 1. Januar 2015 1 Übersicht Dieses Merkblatt informiert Sie über die Änderungen auf 1. Januar 2015 bei Beiträgen und Leistungen. Randziffern Beiträge

Mehr

Die obligatorische Unfallversicherung

Die obligatorische Unfallversicherung 1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein

Mehr

G E M E I N D E H A U S E N A M A L B I S

G E M E I N D E H A U S E N A M A L B I S G E M E I N D E H A U S E N A M A L B I S Zusatzleistungen zur AHV/IV Zugerstrasse 10, Postfach 71, 8915 Hausen am Albis Telefon 044 764 80 22 Telefax 044 764 80 29 Homepage: www.hausen.ch ANMELDEFORMULAR

Mehr

Tarif für die Einkommenssteuer 2014

Tarif für die Einkommenssteuer 2014 Tarif für die ssteuer 2014 Gemäss Steuergesetz vom 15. Dezember 1998 Änderung vom 22. Mai 2012 (Teilrevision) Gültig für Steuerperiode 2014 Herausgeber Departement Finanzen und Ressourcen Kantonales Steueramt

Mehr

Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz

Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz Änderungen der Kennzahlen per 1. Januar 2015 AHV/IV- pro Monat Renten minimale monatliche Vollrente CHF 1 170 CHF 1 175 maximale monatliche Vollrente

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen

Mehr

Checkliste Steuererklärung

Checkliste Steuererklärung Checkliste Steuererklärung Seite 1 von 6 01.05.03 Checkliste Steuererklärung Vor dem Ausfüllen......bitten wir Sie, folgendes zu beachten: o und sind Markierungsfelder. Bitte ankreuzen, falls die Aussage

Mehr

Basisplan II der Pensionskasse Post

Basisplan II der Pensionskasse Post Basisplan II der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan II versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan II

Mehr

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen 1.+2. Säule decken 60% des Einkommens Einkommen und Vermögen sichern - Einkommen und Lebensstandart trotz Erwerbsunfähigkeit, Invalidität oder Unfall erhalten

Mehr

Die Pensionskasse Post

Die Pensionskasse Post Die Pensionskasse Post Wozu dieser Flyer? Mit dem vorliegenden Flyer möchten wir Ihnen die komplexe Materie der beruflichen Vorsorge und des Vorsorgereglements näherbringen. Der Flyer begründet keine Ansprüche

Mehr

Personalversicherungen

Personalversicherungen Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG 2. Säule / Pensionskasse UVG Obligatorische Unfallversicherung KTG Krankentaggeldversicherung

Mehr

Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz

Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz Änderungen der Kennzahlen per 1. Januar 2016 1. Säule AHV/IV/EO pro Jahr Mindestbeiträge AHV/IV/EO (unverändert) CHF 480 CHF 480 freiwillige

Mehr

Versicherungspflicht... 4 Versicherter Lohn und Beiträge... 4 Leistungen... 5 3.1 Bei Invalidität... 5-6 3.2 Im Todesfall... 6 3.

Versicherungspflicht... 4 Versicherter Lohn und Beiträge... 4 Leistungen... 5 3.1 Bei Invalidität... 5-6 3.2 Im Todesfall... 6 3. HINWEISE Das vorliegende Info-Service gibt den versicherten Personen einen Überblick über die Abläufe, Pflichten, Ansprüche und Informationsquellen bezüglich der beruflichen Vorsorge von arbeitslosen Personen.

Mehr

Subsidiarität Leistungsverpflichtungen Dritter

Subsidiarität Leistungsverpflichtungen Dritter Subsidiarität Leistungsverpflichtungen Dritter Verwaltung Änderungsgrund Was hat geändert Gültig ab neu 1. Mai 2011 siehe auch Subsidiaritätstool der Berner Konferenz unter www.bernerkonferenz.ch Das Subsidiaritätsprinzip

Mehr

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 1 ANLAGE 2 Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 EStG 3 Nr. 63, Fassung ab 1.1.2005 63. Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Dienstverhältnis an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse

Mehr

Steuerliche Behandlung von Lebensversicherungen der freien Vorsorge (Säule 3b)

Steuerliche Behandlung von Lebensversicherungen der freien Vorsorge (Säule 3b) Steuerpraxis Herausgegeben vom Steueramt des Kantons Solothurn Werkhofstr. 29c Telefon 032 627 87 02 Telefax 032 627 87 00 steueramt.so@fd.so.ch 2003 Nr. 2 Steuerliche Behandlung von Lebensversicherungen

Mehr

Zahlen und Fakten 2012. der privaten Versicherungswirtschaft

Zahlen und Fakten 2012. der privaten Versicherungswirtschaft Zahlen und Fakten 2012 der privaten Versicherungswirtschaft 2 Impressum Herausgeber Schweizerischer Versicherungsverband (SVV) Conrad-Ferdinand-Meyer-Strasse 14 Postfach 4288 CH-8022 Zürich Tel. +41 44

Mehr

Persönliche Vorsorgeanalyse

Persönliche Vorsorgeanalyse Persönliche Vorsorgeanalyse Dieses Dokument wurde erstellt für Ihr Ansprechpartner Realprisma VersicherunsTreuhand AG Peter Wieland Algierstrasse 848 Zürich Algierstrasse 848 Zürich Telefon: Mobil: E-Mail:

Mehr

2.09 Stand am 1. Januar 2012

2.09 Stand am 1. Januar 2012 2.09 Stand am 1. Januar 2012 Selbständigerwerbende in der schweizerischen Sozialversicherung Allgemeines 1 Dieses Merkblatt informiert über die Auswirkungen der Qualifikation als Selbständigerwerbender

Mehr

UVGInformationen zur. Obligatorischen Unfallversicherung

UVGInformationen zur. Obligatorischen Unfallversicherung UVGInformationen zur Obligatorischen Unfallversicherung 2 Dieses Merkblatt gibt Ihnen einen Überblick über unsere Versicherungsleistungen. Im Einzelnen richten sich die Ansprüche und Pflichten nach den

Mehr

Gesetz betreffend Kantonale Alters- und Hinterlassenenversicherung (Auslauf der Versicherung)

Gesetz betreffend Kantonale Alters- und Hinterlassenenversicherung (Auslauf der Versicherung) Kantonale AHV: Gesetz 8.00 Gesetz betreffend Kantonale Alters- und Hinterlassenenversicherung (Auslauf der Versicherung) Vom 9. Dezember 968 (Stand 0. Juli 007) Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt,

Mehr

Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge.

Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge. Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist in der Schweiz auf drei Säulen aufgebaut: Die erste Säule dient im Fall von

Mehr

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der

Mehr

Steuerliche Behandlung von Lebensversicherungen der freien Vorsorge (Säule 3b)

Steuerliche Behandlung von Lebensversicherungen der freien Vorsorge (Säule 3b) Steuerpraxis Steueramt des Kantons Solothurn Werkhofstrasse 29c 4509 Solothurn Telefon 032 627 87 02 Telefax 032 627 87 00 www.steueramt.so.ch 18. Februar 2013 Steuerpraxis 2013 Nr. 1 ersetzt Steuerpraxis

Mehr

Verordnung über den Ausgleich der kalten Progression. bei der Einkommens- und Vermögenssteuer ab 1. Januar 2012

Verordnung über den Ausgleich der kalten Progression. bei der Einkommens- und Vermögenssteuer ab 1. Januar 2012 1 Verordnung über den Ausgleich der kalten Progression bei der Einkommens- und Vermögenssteuer ab 1. Januar 2012 (vom 22. Juni 2011) Der Regierungsrat beschliesst: I. Es wird eine Verordnung über den Ausgleich

Mehr

STATISTIK DER DIREKTEN BUNDESSTEUER UND NFA DETAILSPEZIFIKATION FÜR DIE DATENERHEBUNG UND DIE EINZELDATEN-MELDUNG AN DIE ESTV. Natürliche Personen

STATISTIK DER DIREKTEN BUNDESSTEUER UND NFA DETAILSPEZIFIKATION FÜR DIE DATENERHEBUNG UND DIE EINZELDATEN-MELDUNG AN DIE ESTV. Natürliche Personen Eidg. Steuerverwaltung 27. November 2007 Abteilung Steuerstatistik und Dokumentation Tel. 031 / 322 92 50 (Roger Ammann) FAX: 031 / 324 92 50 E-Mail: roger.ammann@estv.admin.ch STATISTIK DER DIREKTEN BUNDESSTEUER

Mehr

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 1. Begünstigungsordnung Verträge der Säule 3a müssen zwingend eine Begünstigung umfassen. Die Begünstigungsordnung ist in Artikel 2 BVV3

Mehr

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV): Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten

Mehr

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG)

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG) Oft werden gegen Jahresende noch Einkäufe in die Pensionskasse, Beiträge an die Säule 3a oder an den Wohnsparplan (Bausparen) geleistet. Die häufigsten Fragen und Antworten zu diesen drei Themen: 1. Einkauf

Mehr

MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004

MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004 MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004 AUSGABE 20. OKTOBER 2005 NR. 41 Der Gemeinderat von Horw beschliesst Als Grundlage dient das UVG vom 20. März 1981 sowie die dazugehörenden

Mehr

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Stand: April 2010 2 Das Gesetz sieht eine vollständige, nachhaltige Besteuerung von Leibrenten und anderen Leistungen aus in- und ausländischen

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist die Riester- bzw. Rürup-Rente 2 Wer kann eine Riester-/Rürup-Rente abschließen? 2 Ansprüche im Erlebensfall

Mehr

5.1 MERKBLATT ÜBER DIE ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN ZUR AHV UND IV GRUNDSATZ ARTEN DER ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN ANSPRUCHSBERECHTIGUNG GÜLTIG AB 1.

5.1 MERKBLATT ÜBER DIE ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN ZUR AHV UND IV GRUNDSATZ ARTEN DER ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN ANSPRUCHSBERECHTIGUNG GÜLTIG AB 1. MERKBLATT ÜBER DIE ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN ZUR AHV UND IV GÜLTIG AB 1. JANUAR 2014 GRUNDSATZ 1 Ergänzungsleistungen zu AHV- und IV-Renten (EL) werden dann ausgerichtet, wenn eine versicherte Person ihre minimalen

Mehr

Die steuerliche Behandlung von Versicherungsleistungen im Geschäftsbereich

Die steuerliche Behandlung von Versicherungsleistungen im Geschäftsbereich Mario Lazzarini Ing. Agronom HTL, Kant. Steuerverwaltung, Zug Max Ledergerber Betriebsökonom HWV/FH, Kant. Steueramt, Aarau Die steuerliche Behandlung von Versicherungsleistungen im Geschäftsbereich Die

Mehr

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN DER STADT ZÜRICH

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN DER STADT ZÜRICH ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN DER STADT ZÜRICH Für eine einfache Abwicklung des Anmeldeverfahrens bitten wir Sie, den nachfolgenden Fragebogen vollständig auszufüllen und gemeinsam

Mehr

2.03. Beiträge der Nichterwerbstätigen an die AHV, die IV und die EO. Obligatorische Versicherungen für die ganze Bevölkerung. Stand am 1.

2.03. Beiträge der Nichterwerbstätigen an die AHV, die IV und die EO. Obligatorische Versicherungen für die ganze Bevölkerung. Stand am 1. 2.03 Stand am 1. Januar 2003 Beiträge der Nichterwerbstätigen an die AHV, die IV und die EO 1 Obligatorische Versicherungen für die ganze Bevölkerung Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die

Mehr

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der

Mehr

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Version: 2.1 (02.02.2015) Gemäss Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEF) kann das angesparte

Mehr

Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 1998

Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 1998 Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 1998 vom 19. März 1999 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 28. September 1998 1,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abkürzungsverzeichnis... 15 Informationsquellen... 19 A. Unterstellung unter die Sozialversicherung... 21 1. Fragestellung...

Mehr

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Zusatzleistungen zur AHV/IV Durchführungsstelle für die Gemeinden Bonstetten, Stallikon, Wettswil ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Für eine einfache

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Geschäftsstelle: RUEPP & Partner AG Lerzenstrasse 16, Postfach 316, 8953 Dietikon 1, Telefon 044 744 91 29, Fax 044 744 91 00 Wohneigentumsförderung... 1. Grundsatz (Art. 30a, b, c BVG ) Die versicherte

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0417-F/08, miterledigt RV/0555-F/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., G., U.M., vom 8. April 2008 und vom 22. November

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

Eckpfeiler der Botschaft des Bundesrates vom 15. Juni 2007 zur Förderung der Arbeitsmarktpartizipation älterer Arbeitnehmender

Eckpfeiler der Botschaft des Bundesrates vom 15. Juni 2007 zur Förderung der Arbeitsmarktpartizipation älterer Arbeitnehmender Fälligkeiten Vorsorgeleistungen (Kumulationen vermeiden) Inhalt Fälligkeiten Vorsorgeleistungen 1. Berufliche Vorsorge (Art. 13 BVG) 2. Freizügigkeitsleistungen (Art. 16 Abs. 1 FZV) 3. Gebundene Vorsorge

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug

Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug Steuerpraxis Herausgegeben vom Steueramt des Kantons Solothurn Werkhofstrasse 29c 4509 Solothurn Telefon 032 627 87 02 Telefax 032 627 87 00 steueramt.so@fd.ch Steuerpraxis 2008 Nr. 2 Überarbeitete Fassung

Mehr

Inhalt Musterbeispiel für die häufigsten Eingaben

Inhalt Musterbeispiel für die häufigsten Eingaben Inhalt Musterbeispiel für die häufigsten Eingaben:... 3 Liquide Mittel... 3 Aktien... 4 Vermögenswerte... 5 Aktienfonds... 5 Liegenschaftskauf... 5 Liegenschaftsbesitz... 5 Mischfonds... 6 Obligationenbestand...

Mehr

Stand am 1. Januar 2006

Stand am 1. Januar 2006 3.01 Stand am 1. Januar 2006 Altersrenten und Hilflosenentschädigungen der AHV 1 Altersrenten Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben. Für Männer liegt

Mehr