Welche Dienstleistungen bieten Technische Museen in der Ingenieurausbildung?

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1 Welche Denstlestungen beten Technsche Museen n der Ingeneurausbldung? Autor(en): Objekttyp: Frschknecht, Alfred Artcle Zetschrft: Ferrum : Nachrchten aus der Esenbblothek, Stftung der Georg Fscher AG Band (Jahr): 51 (1980) PDF erstellt am: Persstenter Lnk: Nutzungsbedngungen De ETH-Bblothek st Anbetern der dgtalserten Zetschrften. Se bestzt kene Urheberrechte an den Inhalten der Zetschrften. De Rechte legen n der Regel be den Herausgebern. De auf der Plattform e-perodca veröffentlchten Dokumente stehen für ncht-kommerzelle Zwecke n Lehre und Forschung sowe für de prvate Nutzung fre zur Verfügung. Enzelne Dateen oder Ausdrucke aus desem Angebot können zusammen mt desen Nutzungsbedngungen und den korrekten Herkunftsbezechnungen wetergegeben werden. Das Veröffentlchen von Bldern n Prnt- und Onlne-Publkatonen st nur mt vorherger Genehmgung der Rechtenhaber erlaubt. De systematsche Specherung von Telen des elektronschen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schrftlchen Enverständnsses der Rechtenhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständgket oder Rchtgket. Es wrd kene Haftung übernommen für Schäden durch de Verwendung von Informatonen aus desem Onlne-Angebot oder durch das Fehlen von Informatonen. Des glt auch für Inhalte Drtter, de über deses Angebot zugänglch snd. En Denst der ETH-Bblothek ETH Zürch, Rämstrasse 101, 8092 Zürch, Schwez,

2 Welche Denstlestungen beten Technsche Museen n der Ingeneurausbldung? Kurzfassung des Referates von Ing. HTL Alfred Frschknecht De Zelsetzungen Technscher Museen snd unterschedlch. Ene bestmmte Betrachtungswese enes Museums kann ncht ohne weteres auf andere Museen angewandt werden. De folgenden Aus führungen bezehen sch auf das n Wnterthur m Entstehen be grffene Technorama der Schwez. Bem Versuch ener Beantwortung der Frage, welche Denst lestungen Technsche Museen n der Ingeneurausbldung beten, wrd m folgenden auf de hstorschen Aspekte Bezug genom men. Auf de glechwertgen aktuellen Bezüge se daher enletend kurz hngewesen: Das Technorama der Schwez wrd Ausstellungen zu bestmmten Themenkresen we «Energe», «Informatk», «Textltechnk» usw. dem Publkum zugänglch machen. Dese umfassen sowohl hsto rsche als auch aktuelle und zukunftswesende Aspekte. Darstel lungen moderner Technologe snd auch n der Ingeneurausbldung wchtg, ncht m Snne ener Vertefung enes spezellen Fach gebetes, sondern hnschtlch der Enführung des Ingeneurs n fach fremde Themen. Des hat sene Bedeutung vor allem be der Fort bldung m Snne ener «éducaton permanente». So darf zum Be spel der Maschnenngeneur vom Technorama ene Enführung n de Informatk, der Tefbaungeneur ene solche n de Cheme oder Textltechnk erwarten. Ing. HTL AlfredFrschknecht, Geschäftsführer des Technoramas der Schwez n Wnterthur. Nun aber zurück zu den hstorschen Aspekten, mt denen wr uns her beschäftgen. Bevor ch auf de besonderen Denstlestungen enes technschen Museums n der Ingeneurausbldung engehen kann, muss de zentrale Frage nach dem Snn technsch-geschcht lcher Belange n der Ingeneurausbldung gestellt werden. De Beantwortung deser Frage hängt m wetern vom Fragenden selbst ab. Von seten des Arbetgebers, der vom Ingeneur de Lösung ganz bestmmter Aufgaben n der Industre erwartet, wrd vermutlch en anderer Anforderungenkatalog aufgestellt als vom Ingeneur selbst. Überdes erwartet de «menschlche Gesellschaft», dass der Ingeneur ncht nur sene persönlchen Interessen oder de senes Arbetgebers allen wahrnmmt, sondern de Interessen der Allgemenhet, de zum Bespel ene möglchst gernge Umwelt beenträchtgung durch de Technk wünscht. De Technkgeschchte st menes Erachtens notwendger Bestandtel ener Allgemenbldung. Es genügt ncht, nur poltsche Geschchte zu betreben. Gerade n unserm Jahrhundert bestmmen krege rsche Ausenandersetzungen den Lauf der Geschchte wenger als technologsche Entwcklungen. Das technologsche Wettrennen der beden Supermächte m Weltraum und n der Rüstung, unsere technologsch bedngte Bezehung zur drtten Welt sowe de Produktvtätsstegerung und der darauf beruhende Ansteg des Lebensstandards snd heute stärkere Kräfte als Staatsmänner und Generäle. Daher gehören Technkgeschchte sowe de damt ver knüpfte Wrtschafts- und Sozalgeschchte zur Allgemenbldung. 12

3 Je höher de Kaderfunkton des Ingeneurs, desto wenger snd Fachkenntnsse ausschlaggebend. Mathematk, Physk, Festgkets lehre und anderes Fachwssen tretenzurück.«lebenserfahrung»wrd wchtger, genauer, de Fähgket, «rchtge» Entschedungen zu treffen. Rchtge Entschedungen snd solche, de auch nach Jahren noch als rchtg erschenen. Se setzen den Snn für de komplexen Wrkungsstrukturen und enen scharfen Blck für verborgene Fak toren voraus. De Fehllestungen der Ingeneure beruhen grösstentels auf zwe Faktoren: enem mangelhaften Krterenkatalog be der Beurtelung ener Planung und zu kurze Planungshorzonte. Hätte man be der Enführung der Wasserspülung ncht enfach de Besetgung von Fäkalen m Auge gehabt, sondern enen Snn für de Grenzen der Regeneraton der Natur gehabt, hätte man es ncht erst zu Katastrophen kommen lassen müssen. Dass auch der Natur Grenzen gesetzt snd, hätte man schon lange aus den Folgen des Raubbaus während Jahrhunderten lernen können. En tech nsch-geschchtlch geschulter Ingeneur hätte das Krterum «Grenzen der Belastbarket der Natur» ncht übersehen. Als allge menes Bespel falscher Beurtelungskrteren se das Fernsehen genannt, wo erfolgreche Enschaltquoten allen das Programm bestmmen und zum Bespel de Folgeschäden be der Jugend völlg gnorert werden. Würden wr unsere Planungshorzonte von 5 oder 10 Jahren auf 100 oder 200 Jahre ausdehnen, würden wr uns der Drnglchket bewusst, mt der nach Alternatven zum Erdöl gesucht werden musste Im besonderen kann de Technkgeschchte folgende für den Ingeneur, den Arbetgeber und de Gesellschaft wchtge Fähg keten vermtteln: De Technkgeschchte entwckelt bem Ingeneur das Bewusstsen des egenen Standorts nnerhalb der geschchtlchen Dmenson. Der Ingeneur bestmmt de Zukunft mt. Es st daher von Bedeutung, ob er enen Snn für de Zetachse senes Wrkens entwckelt. Daraus letet sch das Verantwortungsbewusstsen ab. Technkgeschchte deckt dem Ingeneur auf, dass grundsätzlchjeder zet Neues möglch st. De Geschchte zegt mmer weder, we zu selbstschere Ingeneure von ener neuen Technologe oder neuen Rahmenbedngungen überrumpelt werden. Man denke zum Bespel an de Frage des Isolatonswertes n der Bautechnk, an de Uhrenndustre oder an de Fertgungstechnk, wo de neue Technologe der Elektronk de Ingeneure zum Nachtel mancher Frmen überrascht hat. Das Wssen um komplexe Wrkmgsstrukturen «Nach der Tat wess jeder Rat» st en altes Sprchwort. De Geschchte beschäftgt sch mt Entwcklungen, de -jedenfalls zum Tel - abgeschlossen snd. Der Verlauf der Eregnsse kann m Hnblck auf de Ergebnsse analysert werden. En Verglech des 13

4 Verlaufs mt der Ausgangslage wrd n jedem Falle zegen, dass m Lauf der Entwcklung unvorhergesehene Faktoren Enfluss über en Geschehen erlangten. Durch solche Enschten wrd der Blck des Ingeneurs für verborgene Wrkungsfaktoren geschärft. Er ent wckelt enen 6. Snn für möglche Nebenwrkungen, der be Planungsaufgaben nützlch sen wrd. Technkgeschchte, aber we? Be der Enführung der Technkgeschchte n de Ausbldung des Ingeneurs und n de Lehrpläne ganz allgemen muss auf enzyklo pädsches Wssen verzchtet werden. Fragen nach dem Erfnder des Deselmotors oder nach dem Jahr der Enführung des Wechsel stroms n Frankfurt haben weng Bedeutung. Enschten n de Entwcklung vermtteln Fallstuden (case-studes). De Vermttlung der Technkgeschchte soll also ncht auf en bretes Wssen angelegt werden, sondern auf de Vertefung, wobe es egal st, welches Fachgebet gewählt wrd. Am Bespel des Aufstegs und Neder gangs der Stckerendustre können manche Enschten vermttelt werden, we se oben als «nützlche Fähgketen des Ingeneurs» dargestellt wurden. So zum Bespel das Auftauchen neuer Tech nologen und hr Enfluss auf den Verlauf der Entwcklung. De Bezehung zwschen Erfnder und Unternehmer. De Folgen ener Überprodukton bs zur staatlch subventonerten Zerstörung des Produktonsapparates. De Bedeutung der Automaton. De sozalen und gesellschaftlchen Konsequenzen. 3 A :fj f, :; Éh * 'M Hl Blck n de Lagerhalle. De Denstlestungen enes Technschen Museums En Museum we das Technorama hat n hstorscher Bezehung de Aufgabe, Quellenmateral scherzustellen. Es handelt sch dabe um technsche Erzeugnsse (Maschnen, Apparate, Geräte) und Dokumente we Bücher, Zechnungen, Photos. Damt schafft das Technorama de Grundlagen für de Geschchtsforschung. Das Technsche Museum macht das Quellenmateral zugänglch. Es ordnet und klassert. En Technsches Museum stellt den hstorschen Fundus und das Wssen der Öffentlchket zur Verfügung mttels Veröffent lchungen, Vorträgen, Symposen und Ausstellungen. Ausstellungen blden das Hauptaussagemttel enes Museums. Se snd m besonderen dazu angetan, enen «nduktven Prozess» n de Wege zu leten, ausgelöst durch de Anschauung hstorscher Enrchtungen. De Analyse der Problemstellung und das Erkennen der Problemlösung lassen sch analog auf aktuelle Probleme über tragen. So kann en Denkprozess angeregt werden, der dem Ingeneur von heute Nutzen brngt. Ausstellungen vermtteln aber vor allem Enschten n den Verlauf ener Entwcklung. Neben desen allgemenen Denstlestungen enes Technschen Museums soll es der Ausbldung von Fachleuten n bezug auf de Technkgeschchte denen. De Integraton der Technkgeschchte n de Lehrprogramme hängt davon ab, ob geegnete Lehrkräfte zur Verfügung stehen. In enem Technschen Museum kann en zu14 mm-m prn > Über 7000 Objekte warten darauf m Technorama ausgestellt und der Öffentlch ket zugänglch gemacht zu werden.

5 künftger Lehrer für Technkgeschchte sch ausblden, zum Bespel durch egene Recherchen, wobe hm das Quellenmateral des Technschen Museums zur Verfügung steht, durch zetwese Mt arbet m Technschen Museum als Volontär oder durch engehen des Studum der Ausstellung. De Beschränkungen bem Angebot der genannten Denstlestun gen snd fnanzeller Natur. Ene enge Zusammenarbet mt den enschläggen Forschungsnsttuten unserer Unverstäten drängt sch auf. De bshergen Erfahrungen snd unterschedlch zu werten. So waren zum Bespel Vorlesungen über technkgeschchtlche Themen an der ETH während enes Wntersemesters schlecht besucht. Das Gegentel kann man sagen über Ausstellungen des Technoramas n Hochschulen und Höheren Technschen Lehr anstalten (HTL). Der Lehrauftrag «Geschchte des Esenhüttenwesens» an der Montanunverstät Leoben Aufgaben - Probleme - Erfahrungen Kurzfassung des Referates von Dr. Ing. Hans Jörg Köstler, Judenburg (Österrech) Entwcklung der Montanunverstät Leoben (MUL) Montan-Lehranstalt n Vordernberg Montan-Lehranstalt n Leoben Bergakademe 1894 Glechstellung mt technschen Hochschulen (Staatsprüfungsrecht) 1904 Promotonsrecht Montanstsche Hochschule ab 1975 Montanunverstät Derzetge Studenrchtungen: Bergwesen, Markschede wesen, Erdölwesen, Hüttenwesen, Gestenshüttenwesen, Montanmaschnenwesen, Kunststofftechnk und Werkstoff wssenschaften. De Leobener Unverstät war und st praxsorentert, so daß de hstorsche Sete des Montanwesens ene nur untergeordnete Rolle zu spelen vermag: des um so mehr, als sch de durchschnttlch 1000 Hörer aufde genannten Studenrchtungen auftelen und daher nur relatv wenge Studenten für ene geschchtlche Vorlesung n Frage kommen. Demgemäss bot erst der Studenplan 1966/67 montanhstorsche Vorlesungen an, de jedoch wegen Ablebens der Vortragenden ncht mehr gehalten werden. De MUL betraute mch deshalb mt dem Lehrauftrag «Geschchte des Esenhüttenwesens mt besonderer Berückschtgung Österrechs», dem ch set Sommersemester 1977/78 mt ener «1-stündgen empfohlenen Vor lesung» folgenden Inhaltes nachkomme: Entwcklung der Erzverhüttung vom Rennfeuer bs zum Koks hochofen; 15

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