Handlungsfelder der Stadtplanung

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1 Kunibert Wachten & Klaus Selle Studienjahr 06/07 Handlungsfelder der Stadtplanung

2 22. Januar 2007 Woran orientiert sich die Stadtplanung? Werte, Ziele, Normen 1. Ein Blick ins Gesetz 2. Zur Erinnerung: Ziele und Handlungsfelder nachhaltiger Stadtentwicklung 3. Das Abwägungsproblem 4. Beispiele aus der Praxis 5. Resumee im Gespräch Handlungsfelder der Stadtplanung Das Programm heute

3 1. Ein Blick ins Gesetz Ziele und Normen im BauGesetzBuch

4 BauGB 1 (3) Die Gemeinden haben die Bauleitpläne aufzustellen, sobald und soweit es für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist. (5) Die Bauleitpläne sollen eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung und eine dem Wohl der Allgemeinheit entsprechende sozialgerechte Bodennutzung gewährleisten und dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln. Handlungsfelder der Stadtplanung 1. BauGB

5 städtebauliche Entwicklung und Ordnung nachhaltige städtebauliche Entwicklung dem Wohl der Allgemeinheit entsprechende sozialgerechte Bodennutzung menschenwürdige Umwelt sichern natürlichen Lebensgrundlagen Handlungsfelder der Stadtplanung 1. BauGB 1 Die Stichworte

6 »Städtebauliche Ordnung bedeutet vor allem Ausgleich unterschiedlicher privater und öffentlicher Interessen«Handlungsfelder der Stadtplanung 1. BauGB 1 Städtebauliche Ordnung

7 Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind insbesondere zu berücksichtigen 1. die allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse und die Sicherheit der Wohn- und Arbeitsbevölkerung, Wohn- und Arbeitsverhältnisse 2. die Wohnbedürfnisse der Bevölkerung bei Vermeidung einseitiger Bevölkerungsstrukturen, die Eigentumsbildung weiter Kreise der Bevölkerung insbesondere durch die Förderung Kosten sparenden Bauens und Wohnbedürfnisse die Bevölkerungsentwicklung, Eigentumsbildung 3. die sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Bevölkerung, insbesondere die Bedürfnisse der Familien, der jungen und alten Menschen und der Behinderten, die Belange des Bildungswesens und von Sport, Freizeit und Erholung, soziale und kulturelle Bedürfnisse 4. die Erhaltung, Erneuerung und Fortentwicklung vorhandener Ortsteile sowie die Gestaltung des Orts- und Landschaftsbilds, 5. die Belange des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege sowie die erhaltenswerten Ortsteile, Straßen und Plätze von geschichtlicher, künstlerischer oder städtebaulicher Bedeutung, 6. die von den Kirchen und Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts festgestellten Erfordernisse für Gottesdienst und Seelsorge, 7. gemäß 1a die Belange des Umweltschutzes, Landschaftsbildes auch durch die Nutzung erneuerbarer Energien, des Naturschutzes und der Landschaftspflege, insbesondere des Naturhaushalts, des Wassers, der Luft und des Denkmalschutz Bodens einschließlich seiner und Rohstoffvorkommen, Denkmalpflege sowie das Klima, 8. die Belange der Wirtschaft, auch ihrer mittelständischen Struktur im Interesse einer verbrauchernahen Versorgung der Bevölkerung, der Land- und Forstwirtschaft, des Verkehrs einschließlich des öffentlichen Personennahverkehrs, des Post- und Fernmeldewesens, der Versorgung, insbesondere mit Energie und Wasser, der Abfallentsorgung und der Abwasserbeseitigung sowie die Sicherung von Rohstoffvorkommen und die Erhaltung, Sicherung und Wirtschaft Schaffung von Arbeitsplätzen, 9. die Belange der Verteidigung und des Zivilschutzes, Handlungsfelder der Stadtplanung Anforderungen an gesunde insbesondere der Familien, jungen und alten Menschen Gestaltung des Orts- und Umweltschutz, Naturschutz und Landschaftspflege Verkehr, Energie, Wasser 1. BauGB 1 (5) Die Belange

8 Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind insbesondere zu berücksichtigen 1. die allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse und die Sicherheit der Wohn- und Arbeitsbevölkerung, 2. die Wohnbedürfnisse der Bevölkerung bei Vermeidung einseitiger Bevölkerungsstrukturen, die Eigentumsbildung weiter Kreise der Prozessqualität Bevölkerung insbesondere durch die Förderung Kosten sparenden Bauens und die Bevölkerungsentwicklung, 3. die sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Bevölkerung, insbesondere die Bedürfnisse der Familien, der jungen und alten Menschen und der Behinderten, die Belange des Bildungswesens und von Sport, Freizeit und Erholung, 4. die Erhaltung, Erneuerung und Fortentwicklung vorhandener Ortsteile sowie die Gestaltung des Orts- und Landschaftsbilds, 5. die Belange des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege sowie die erhaltenswerten Ortsteile, Straßen und Plätze von geschichtlicher, Produktqualität künstlerischer oder städtebaulicher Bedeutung, 6. die von den Kirchen und Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts festgestellten Erfordernisse für Gottesdienst und Seelsorge, 7. gemäß 1a die Belange des Umweltschutzes, auch durch die Nutzung erneuerbarer Energien, des Naturschutzes und der Landschaftspflege, insbesondere des Naturhaushalts, des Wassers, der Luft und des Bodens einschließlich seiner Rohstoffvorkommen, sowie das Klima, 8. die Belange der Wirtschaft, auch ihrer mittelständischen Struktur im Interesse einer verbrauchernahen Versorgung der Bevölkerung, der Land- und Forstwirtschaft, des Verkehrs einschließlich des öffentlichen Personennahverkehrs, des Post- und Fernmeldewesens, der Versorgung, insbesondere mit Energie und Wasser, der Abfallentsorgung und der Abwasserbeseitigung sowie die Sicherung von Rohstoffvorkommen und die Erhaltung, Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, 9. die Belange der Verteidigung und des Zivilschutzes, Handlungsfelder der Stadtplanung 1. BauGB 1 (5) Zwei Qualitäten

9 Baukultur Handlungsfelder der Stadtplanung 1. Baukultur

10 Baukultur ist das Gespräch einer Gesellschaft mit sich selbst darüber, in welchen Städten sie leben will welche Formen der Gemeinschaft sie sich wünscht, welche Gebäude sie dafür braucht und ob man diese von Handwerkern oder von bauindustriellen Generalübernehmern errichten lassen will (Peter Conradi, zit. nach Bauwelt H. 45/2001 S. 11) Handlungsfelder der Stadtplanung 1. Baukultur: Redestichworte

11 Baukultur ist die Herstellung von und der Umgang mit gebauter Kultur Gestalt, Nutzbarkeit, Nachhaltigkeit (im ökonomischen, ökologischen und sozialen Sinne), zeigt sich auch im Nicht-Bauen, kann man haben aber nicht sehen, bezieht Architekten, Ingenieure, Beamte, Politik und vor allem Bürgerinnen und Bürger mit ein ist ein Prozess (der Auseinandersetzung über das, was Baukultur sein kann), ist menschliche Erfahrung in gebauter Form (aus der Rede von Gert Kähler) Wir müssen uns mehr zumuten (aus der Rede von Karl Ganser) Handlungsfelder der Stadtplanung 1. Baukultur: Redestichworte

12 2. Zur Erinnerung Ziele und Handlungsfelder nachhaltiger Stadtentwicklung

13 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Das Dreieck

14 ökologisch sozial ökonomisch Handlungsfelder der Stadtplanung 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Das Dreieck

15 Haushälterisches Bodenmanagement Vorsorgender Umweltschutz Sozialverantwortliche Wohnungsversorgung Stadtverträgliche Mobilitätssteuerung Standortsichernde Wirtschaftsförderung integrierte Stadtentwicklung Soziokultur: gemeinwesenorientierte Initiativen und Infrastruktur; Prozess: Kooperative und kommunikative Prozessgestaltung; Handlungsfelder der Stadtplanung 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Die Handlungsfelder

16 Haushälterisches Bodenmanagement Reduzierung des Zuwachses an bebauter Siedlungsfläche Wiedernutzung von städtebaulichen Brachen und leer stehenden Gebäuden Optimale Nutzung städtebaulicher Dichte Erhaltung und Vernetzung klimawirksamer Freiflächen Reduzierung der Bodenversiegelung Sozial verantwortliche Wohnungsversorgung Ressourcen schonender, Kosten reduzierter Wohnungsbau Versorgung von Wohnungssuchenden mit besonderem Wohnbedarf Förderung nachbarschaftlicher Selbsthilfe Sicherung wohnungsnaher Grundversorgung Handlungsfelder der Stadtplanung 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Boden, Wohnen

17 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Ein Blick ins Netz

18 2. Nachhaltige Stadtentwicklung

19 2. Nachhaltige Stadtentwicklung

20 2. Nachhaltige Stadtentwicklung

21 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Beispiel Alsdorf (Bodenmanagement)

22 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Beispiel Alsdorf (Bodenmanagement)

23 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Solar City (Vors. Umweltschutz)

24 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Solar City (Vors. Umweltschutz)

25 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Solar City (Vors. Umweltschutz)

26 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Ahrberg (Stadtverträgliche Mobilität)

27 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Ahrberg (Stadtverträgliche Mobilität)

28 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Ahrberg (Stadtverträgliche Mobilität)

29 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Ahrberg (Stadtverträgliche Mobilität)

30 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Freiburg Rieselfeld (Wohnen)

31 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Freiburg Rieselfeld (Wohnen)

32 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Freiburg Rieselfeld (Wohnen)

33 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Freiburg Rieselfeld (Wohnen)

34 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Dortmund Depot (Wirtschaft))

35 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Dortmund Depot (Wirtschaft))

36 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Habitat (Integrierte Stadtentwicklung)

37 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Habitat (Integrierte Stadtentwicklung)

38 2. Nachhaltige Stadtentwicklung Habitat (Integrierte Stadtentwicklung)

39

40 Welche Anregungen gewinnen Sie für Ihre Konzeption?

41 3. ZielKonflikte Wenn Ziele sich widersprechen

42 ökologisch sozial ökonomisch Handlungsfelder der Stadtplanung 3. Konflikte Das Dreieck der Widersprüche

43 sozial ökologisch ökonomisch Diese Wiese ist ein wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet und muss unbebaut bleiben Dieser für die wirtschaftliche Entwicklung der Region wichtige Betrieb benötigt Erweiterungsflächen Handlungsfelder der Stadtplanung 3. Konflikte Ökologisch vs. ökonomisch

44 Auf diesem Grundstück ist ein schützenswertes Biotop entstanden und der Zugang muss begrenzt bleiben Für die Kinder benötigen wir im Quartier mehr Spielraum - und auch der Sportverein will sich erweitern sozial ökologisch ökonomisch Handlungsfelder der Stadtplanung 3. Konflikte Ökologisch vs. sozial

45 3. Konflikte Abriss

46 ökologisch sozial ökonomisch Diese preiswerten Wohnungen müssen erhalten werden Eine derart geringe Grundstücksausnutzung in dieser Lage ist wirtschaftlich nicht mehr zu vertreten Handlungsfelder der Stadtplanung 3. Konflikte Ökonomisch vs. sozial

47 3. Konflikte So nicht

48 4. Orientierungen Bericht aus der Praxis

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