Voice over IP in der Schweiz

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1 Voice over IP in der Schweiz Seminararbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Wirtschaft Vertiefungsrichtung I&T-Management/E-Business Autoren: Dozent: Adrian Alioski, René Klauser Prof. Hanspeter Knechtli Datum: 20. April FHNW / Hochschule für Wirtschaft

2 Ehrenwörtliche Erklärung Wir versichern, dass wir die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne Benutzung anderer als der im Literaturverzeichnis angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt haben. Die wörtlich oder inhaltlich den im Literaturverzeichnis aufgeführten Quellen und Hilfsmitteln entnommenen Stellen sind in der Arbeit als Zitat bzw. Paraphrase kenntlich gemacht. Diese Seminararbeit ist noch nicht veröffentlicht worden. Sie ist somit weder anderen Interessenten zugänglich gemacht, noch einer anderen Prüfungsbehörde vorgelegt worden. Basel, 20. April 2006 Adrian Alioski René Klauser I

3 Vorwort Im Rahmen der Vertiefungsrichtung IT-Management / E-Business des dritten Studienjahres an der FHNW (Sitz Basel), haben wir uns für das Thema Voice over IP (VoIP) in der Schweiz entschieden. Fachliteratur über das Thema VoIP ist vorhanden und unterstützte uns bei der Einarbeitung in die Thematik. Zudem konnten wir anhand von diversen Internetquellen zusätzliche Informationen gewinnen. Sehr bereichernd waren zudem die beiden durchgeführten Interviews. Hierbei möchten wir uns bei Herrn Peter Preuss der VTX Datacomm AG und Herrn Niklaus Lang der FHNW bedanken. Sie ermöglichten uns einen Einblick aus der Sicht eines Internetproviders resp. eines IT-Verantwortlichen, welche sich mit VoIP auseinander setzen. In der vorliegenden Seminararbeit wird auf die doppelte Nennung der weiblichen und männlichen Form aus Gründen der Einfachheit verzichtet. Die Ausführungen sind deshalb immer für beide Geschlechter gültig. II

4 Abstract Voice over IP (VoIP) ist momentan sicherlich eines der aktuellsten Themen im Bereich der Informationstechnologie. VoIP wird oft mit günstigem oder sogar kostenlosem Telefonieren verbunden, doch ist das wirklich so? Welche Angebote gibt es zurzeit für Private und Unternehmen in der Schweiz? Das Ziel dieser Seminararbeit in der Vertiefungsrichtung IT-Managment / E-Business der Fachhochschule Nordwestschweiz ist es, technische Grundlagen zu erläutern, die aktuellen Angebote und Anwendungsgebiete von VoIP für Private und für Unternehmen aufzuzeigen sowie auf mögliche Sicherheitsprobleme hinzuweisen. Ein Kostenvergleich zwischen VoIP-Angeboten und klassischen Festnetzanbietern für Private zeigt zudem auf, dass VoIP nicht zwingend mit geringeren Kosten verbunden sein muss, wie oft angenommen wird. Um die in der Arbeit verarbeiteten Informationen in der Praxis zu überprüfen, wurde mit einem Internetprovider und einem IT-Verantwortlichen jeweils ein Interview durchgeführt. III

5 Inhaltsverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung... I Vorwort... II Abstract... III Inhaltsverzeichnis...IV Abbildungsverzeichnis...VI Abkürzungsverzeichnis...VII 1 Einleitung Zielsetzung Vorgehen Technologie und Protokolle Protokollklassen / Standards von VoIP RTP / RTCP SRTP Digitale Sprachübertragung in IP-Netzen Quality of Service QoS-Anforderungen und Massnahmen zur Verbesserung des Übertragungsverhaltens Bandbreite von virtuellen Verbindungen zwischen IP-Telefonen Ende-zu-Ende-Verzögerung des Sprachsignals (Delay) Schwankung der Übermittlungszeit (Jitter) Paketverlustrate (Packet Loss Rate) Priorisierung von IP-Paketen Verkehrsführung Reservierung von Ressourcen in IP-Netzen VoIP für Private Grundlagen Internet-Telefonie-Softwareapplikationen IP-Telefonie Kostenvergleich zwischen herkömmlicher Telefonie und VoIP Szenario Szenario Szenario IV

6 3.2.4 Szenario Szenario Skype Fazit Voice over IP für Unternehmungen Klassisches PBX IP-PBX TK-Anlagen-Kopplung (Trunking) Klassische, hybride oder homogene Lösung? Investitionserträge und Kosteneinsparungen durch IP-PBX IP-Centrex / Virtual-PBX e-fon Virtual PBX Long Distance / International Call Toll Bypass IP-Callcenter CTI-Systeme Sicherheit bei VoIP SPIT Man-in-the-middle Attack (MITM) Spoofing Phreaking Fazit Fazit Literaturverzeichnis Anhang A. Interview mit Peter Preuss, Geschäftsführer VTX Datacomm AG, Basel B. Gesprächsnotizen zum Interview mit Niklaus Lang, IT-Verantwortlicher FHNW C. Kostenvergleich VoIP für Private V

7 Abbildungsverzeichnis Abb. 1-1: Übersicht Voice over IP... 1 Abb. 2-1: Gateway... 4 Abb. 2-2: Prinzip der Sprachübermittlung über das Internet... 5 Abb. 3-1: Beispiel VoIP-Router von AVM Abb. 3-2: Kostenübersicht Szenario Abb. 3-3: Kostenübersicht Szenario Abb. 3-4: Kostenübersicht Szenario 3 ohne Breitbandanschluss Abb. 3-5: Kostenübersicht Szenario 3 mit Breitbandanschluss Abb. 3-6: Kostenübersicht Szenario 4 ohne Breitbandanschluss Abb. 3-7: Kostenübersicht Szenario 4 mit Breitbandanschluss Abb. 3-8: Kostenübersicht Szenario Skype Abb. 4-1: Separate Sprach- und Datennetze Abb. 4-2: Konvergentes Netzwerk Abb. 4-3: TK-Anlagen-Kopplung mit VoIP Abb. 4-4: Inalp VoIP Gateway Abb. 4-5: Die wichtigsten IP-Telefoniehersteller Abb. 4-6: Telefoniesysteme im Eignungsvergleich Abb. 4-7: Einsparungen der VoIP- und Integrationslösung gegenüber traditioneller PBX Abb. 4-8: e-fon Virtual PBX Abb. 4-9: Bereitstellung der VoIP-Dienste durch ISPs VI

8 Abkürzungsverzeichnis ADSL FHNW IP-PBX ISDN SRTP MPLS PBX PSTN QoS RTCP RTP SDSL SIP SPIT TCO TCP ToS UDP VoIP WAN Asymmetric Digital Subscriber Line Fachhochschule Nordwestschweiz IP - Private Branch Exchange Integrated Services Digital Network Secure Real-time Transport Protocol Multiprotocol Label Switching Private Branch Exchange Public Switched Telephone Network Quality of Service RTP Control Protocol Real-time Transport Protocol Symmetric Digital Subscriber Line Session Initiation Protocol Spam over Internet Telephony Total Cost of Ownership Transmission Control Protocol Type of Service User Datagram Protocol Voice over Internet Protocol Wide Area Network VII

9 1 Einleitung Unter Voice over IP (im Folgenden als VoIP abgekürzt) versteht man die Übertragung von Sprache (Voice) über ein IP-Netz. Schon seit Jahren wird VoIP als viel versprechende Zukunftstechnologie gehandelt. Anfängliche technische Hindernisse und Skepsis gegenüber VoIP lösen sich allmählich auf und diverse Gross- wie Kleinunternehmen setzen die Technologie bereits ein oder planen eine Umstellung auf VoIP. Auch im Privatbereich wird die Technologie vermehrt genutzt. Die Abbildung 1-1 zeigt die Anwendungsmöglichkeiten von VoIP auf, welche in dieser Arbeit behandelt werden und wo diese zum Einsatz kommen. Abb. 1-1: Übersicht Voice over IP 1 1 In Anlehnung an Mager, Richard, IP-Telefonie, Marktpotenziale, Strategien und Auswirkungen, S. 51 1

10 1.1 Zielsetzung Die vorliegende Seminararbeit soll die wichtigsten technischen Grundlagen von VoIP erklären sowie die Anwendungsgebiete von VoIP aufzeigen und einen Einblick über die aktuellen Angebote von VoIP für Private und Unternehmen in der Schweiz geben. Zudem werden Kosteneinsparungspotenzial und Sicherheitsrisiken kritisch begutachtet. 1.2 Vorgehen Die Erstellung dieser Arbeit wurde in drei Phasen gegliedert: Die erste Phase diente der Planung und Organisation der Seminararbeit in der Vertiefungsrichtung IT-Management / E-Business an der FHNW. Des Weiteren wurde das Thema mit dem betreuenden Dozenten abgegrenzt sowie in der Fachliteratur recherchiert, damit die Teammitglieder einen Überblick über das Thema Voice over IP erhielten. Während der zweiten Phase ging es darum, die verschiedenen Punkte der Arbeit zu erfüllen. Es wurden die Einsatzmöglichkeiten von VoIP untersucht und evaluiert. Dabei wurde zwischen Anwendungsgebieten für Private und für Firmen unterschieden. Zudem wurde ein Kostenvergleich zwischen verschiedenen Anbietern für Private durchgeführt. In der dritten Phase wurden die gewonnen Erkenntnisse verarbeitet und gegliedert. Zudem trugen die beiden geführten Interviews einen Einblick in die Praxis bei und bestärkten das Team in seinen Erkenntnissen. 2

11 2 Technologie und Protokolle Damit eine Sprachverbindung über zwei IP-Telefone hergestellt werden kann sind zahlreiche Vorgänge nötig: Es muss eine Verbindung zwischen den Telefonen aufgebaut werden und die Sprache muss kodiert, komprimiert und in Pakete aufgeteilt werden. Die Pakete müssen nummeriert und beim Empfang geordnet, zusammengeführt, dekomprimiert und wieder decodiert werden. Um all diese Vorgänge zu ermöglichen, werden diverse Protokolle eingesetzt. Ziel dieses Kapitels ist es, die Technologie von VoIP möglichst verständlich zu erklären und einen Überblick über die eingesetzten Protokolle und Standards zu ermöglichen, welche für VoIP relevant sind. 2.1 Protokollklassen / Standards von VoIP Die wichtigsten Standards werden von der ITU-T (International Telecom Union - Telecommunication) und von der IETF (Internet Engineering Task Force) entwickelt. Bei VoIP sind folgende Protokollklassen zu unterscheiden: Protokolle für die Sprachübermittlung: Für die Sprachübermittlung werden die beiden Protokolle RTP und RTCP verwendet. (siehe RTP/RTCP.) Signalisierungsprotokolle: Wie auch bei den klassischen TK-Netzen (Telefonnetze, ISDN) muss in den IP- Netzen vor der Übertragung der Sprache zuerst eine Verbindung zwischen zwei IP- Telefonen aufgebaut und dann nach der Übertragung der Sprache wieder abgebaut werden. Hierfür stehen zwei konkurrierende Ansätze zur Verfügung: Die Protokolle H:225.0 und H.245 aus dem Standard H.323 und das Protokoll SIP (Session Initiation Protocol). H.323 wurde von der ITU-T herausgegeben und ist ein vollständiger Standard für Audio-, Video und Datenkonferenzen. Als Dachstandard werden mehrere Unterstandards referenziert. SIP hingegen beschränkt sich auf Signalisierungsaufgaben. Es wurde von der IETF entwickelt und hat sich mittlerweile gegen seinen Konkurrenten H.323 durchgesetzt. 2 2 Quelle: [Zugriff: ] 3

12 Protokolle für die Steuerung von Media Gateways: Gateways sind Vermittlungsrechner, welche die Verbindung eines IP-Telefonnetzes mit herkömmlichen Telefonnetzen ermöglichen. Der Gateway hat seitens des herkömmlichen Telefonnetzes (z.b. ISDN) eine Telefonnummer und seitens des IP- Netzes eine IP-Adresse. Ein derartiger Gateway hat u.a. die Aufgabe, bei der Sprachübermittlung in Richtung des IP-Netzes, die Sprachsignale in IP-Pakete umzuwandeln und bei der Übermittlung der Sprache in die Gegenrichtung aus den empfangenen IP-Paketen mit digitaler Sprache die entsprechenden Sprachsignale zu generieren. Für die Ansteuerung von VoIP-Gateways stehen folgende Protokolle zur Verfügung: MGCP (Media Gateway Control Protocol) und Megaco (Media Gateway Control). Abb. 2-1: Gateway RTP / RTCP Das Protokoll TCP (Transmission Control Protokoll), das man als Protokoll für die Datenkommunikation nutzt, verwendet Quittungen zur Fehlerkontrolle. D.h. falls ein Paket sein Ziel nicht erreicht, wird dieses erneut gesendet. Bei der Echtzeitkommunikation macht aber ein erneuter Versand eines Paketes keinen Sinn, da dieses auf jeden Fall zu spät ankommen würde. Da sich die für die Datenkommunikation konzipierten Protokolle für die Echtzeitkommunikation nicht einsetzen lassen, wurde speziell für die Übermittlung von Audio und Video über IP-Netze das RTP (Real-time Transport Protocol) entwickelt. Für die Überwachung der Echtzeitkommunikation wird zusätzlich das RTCP (RTP Control Protocol) ein- 3 Quelle: [Zugriff : ] 4

13 gesetzt. RTCP ermöglicht die parallele Übertragung von Kontroll- und Statusinformationen zwischen den Teilnehmern einer RTP-Session. Abb. 2-2: Prinzip der Sprachübermittlung über das Internet 4 In diesem Beispiel werden zwei Rechner (z.b. PCs) als IP-Telefone eingesetzt. In diesem Fall spricht man von PC-zu-PC-Sprachkommunikation. Wie bei der Sprachkommunikation über ein analoges bzw. digitales Telefonnetz muss auch eine Telefonverbindung vor dem Telefongespräch über das Internet aufgebaut und nach dem Telefongespräch abgebaut werden. Da es sich beim Internet um ein Netz mit Paketvermittlung handelt, wird eine Telefonverbindung durch eine Verknüpfung von entsprechenden Speicherplätzen in den beiden IP-Telefonen logisch nachgebildet. Zwischen diesen Speicherplätzen wird die Sprache in einer digitalen Form nach dem Protokoll RTP ausgetauscht. Eine derartige Nachbildung einer physikalischen Telefonverbindung zwischen den IP-Telefonen wird RTP-Session genannt. Wie man ausserdem auf der Abbildung 2-2 erkennen kann, werden jedem Sprachsegment ein RTP-, sowie ein UDP- und ein IP-Header vorangestellt. UDP (User Datagram Protocol) ist im Gegensatz zu TCP ein verbindungsloses Protokoll, d.h. es gibt keine Garantie für die korrekte Übermittlung der Daten, es ist dafür schneller als TCP SRTP SRTP (Secure Real-time Transport Protocol) ist eine Erweiterung von RTP welches entwickelt wurde, um die Sicherheitsrisiken bei der Nutzung des Protokolls RTP zu verhindern. 4 Quelle : Badach, Anatol, Voice over IP, Die Technik, S.9 5

14 Es ermöglicht über IP-Netze transportierte Echtzeitmedien zu verschlüsseln sowie die Überprüfung, ob die empfangenen RTP-Pakete vom wahren Absender stammen. 2.3 Digitale Sprachübertragung in IP-Netzen Analoge und digitale Telefonsysteme, wie beispielsweise ISDN-Netze, besitzen die Eigenschaft einer isochronen Übertragung der Sprache. D.h. dass die Zeitverhältnisse im Bitstrom an der Sende- und Empfangsseite unverändert bleiben. So kann eine konstante Signalverzögerungszeit bei der Sprachübertragung vom Sender zum Empfänger mit guter Genauigkeit eingehalten werden, welche kaum messbaren Schwankungen unterliegen. Die Verzögerungszeit selbst ist sehr gering, weil sowohl bei analoger als auch bei digitaler Übertragung keinerlei Zwischenspeicherung stattfindet. Auch bei VoIP müssen die Zeitabstände zwischen den aufeinander folgenden IP-Paketen in einem Audio/Video-Bitstrom auf Sende- und Empfangsseite identisch sein. Daher stellt auch VoIP eine isochrone Kommunikation dar. Betrachtet man das Internet Protocol auf welchem VoIP-Systeme aufgebaut sind, erkennt man konzeptionelle Nachteile, welche dieses Netzwerkprotokoll als eher ungeeignet für Sprachtelefonie erscheinen lassen. Man kann das Verhalten von IP-Netzen mit einem Post-Verteilnetz vergleichen. Ein Paket wird in der Postfiliale aufgegeben und mit einer Zieladresse auf die Reise geschickt. Der Absender erfährt im Nachhinein nicht, ob das Paket den Empfänger erreicht hat. Nur wenn der Absender zusätzliche Massnahmen ergreift, wie z.b. einen Anruf beim Empfänger oder die Abgabe der Sendung als Einschreiben mit Rückschein, hat er eine Kontrolle, ob das Paket den Empfänger erreicht hat. Auf welchem Weg das Paket zum Empfänger transportiert wird, ist vom Absender nicht beeinflussbar. Wenn er mehrere Pakete für denselben Empfänger aufgibt, ist nicht sicher, ob alle Pakete nacheinander auf dem gleichen Weg das gemeinsame Ziel erreichen. Bei unterschiedlicher Wegwahl, in der Netzwerktechnik als Routing bezeichnet, können sich Datenpakete gegenseitig auf dem Übertragungsweg überholen. In der Analogie trifft bei dem Paketpostbeispiel ein zuerst aufgegebenes Paket möglicherweise einen Tag später als ein im Verlauf aufgegebenes Paket beim Empfänger ein. 2.4 Quality of Service Die Quality of Service oder zu Deutsch Dienstgüte wird stets im Zusammenhang mit VoIP erwähnt und entwickelt sich zum Schlagwort. Der Begriff wird allerdings, selbst in Fachzeitschriften widersprüchlich und unterschiedlich verwendet: 6

15 Oftmals wird dieser Begriff lediglich als Zusammenfassung verschiedener Kriterien, die die Güte eines Netzwerk-Dienstes hinsichtlich Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit beschreiben, verwendet. Andere sprechen von der Bereitstellung einer garantierten Geschwindigkeit bzw. Zuverlässigkeit in einem Datennetzwerk. Eine dritte Sichtweise meint die Fähigkeit eines Datennetzwerkes, Anwendungen eine bestimmte Geschwindigkeit bzw. Zuverlässigkeit garantieren zu können. Folgende Definition scheint im Zusammenhang mit VoIP sehr treffend zu sein: Unter QoS (Quality of Service), auch Dienstgüte genannt, wird die Fähigkeit eines IP-Netzes verstanden, einer Anwendung oder einer Klasse von Anwendungen eine geforderte Bandbreite einer Verbindung bzw. zusätzlich eine maximale Übertragungszeit im Netz zu garantieren, eine möglichst geringe Anzahl von Übermittlungsfehlern und eine geringe Schwankung der Übermittlungszeit zu bieten 5. Die Anforderungen an das IP-Netz, eine isochrone Kommunikation in guter Qualität zu ermöglichen, werden als QoS-Anforderungen bezeichnet. 2.5 QoS-Anforderungen und Massnahmen zur Verbesserung des Übertragungsverhaltens Eine gewünschte Sprachqualität kann nur mit Netzwerken erreicht werden, die garantierte Dienstgütemerkmale (QoS) bieten. Die folgenden Faktoren haben Einfluss auf die VoIP- Qualität Bandbreite von virtuellen Verbindungen zwischen IP-Telefonen Digitalisierte Sprache stellt ein kontinuierliches Signal mit einer konstanten Bitrate dar. Um ein solches Sprachsignal in guter Qualität über ein IP-Netz zu übermitteln, muss das Netz manchmal eine bestimmte Bandbreite für virtuelle Verbindung zwischen IP-Telefonen garantieren Ende-zu-Ende-Verzögerung des Sprachsignals (Delay) Unter Ende-zu-Ende-Verzögerung versteht man die Zeitspanne, die ein Sprachsignal vom Mund eines Sprechers bis zum Ohr eines Hörers benötigt. Diese Verzögerung setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Die Kodierung und Kompression in den End- 5 Quelle: Anatol Badach, Voice over IP Die Technik, S. 100,

16 geräten verursacht eine Verzögerung, welche von den verwendeten Sprachcodecs abhängig ist. Des Weiteren verursachen die Paketierung sowie die Serialisierung Verzögerungen. Die Serialisierungszeit entsteht, da Daten üblicherweise seriell, also nacheinander in einem Netzwerk in ein Kabel eingespeist werden. Deshalb benötigt ein Datenpaket abhängig von der Übertragungsrate auf der Senderseite eine bestimmte Zeit bis es vollständig in ein Netzwerk eingespeist worden ist. Auf dem Weg durch das Netz entstehen zusätzliche Verzögerungen durch die Zwischenspeicherungen der IP-Pakete in den Routern oder wen diese überlastet sind und sich Warteschlangen bilden Schwankung der Übermittlungszeit (Jitter) Da die IP-Pakete im Netz unterschiedliche Wege zurücklegen können, kann die Übermittlungszeit der einzelnen Pakete recht unterschiedlich sein. Diese Schwankungen der Übermittlungszeit nennt man Jitter. Damit die Isochronität trotzdem gewährleistet bleibt muss beim Empfänger ein sogenannter Jitter-Puffer implementiert werden Paketverlustrate (Packet Loss Rate) Pakete können aufgrund von überlasteten Routern oder durch einen schlecht dimensionierten Jitter-Puffer verloren gehen. Dies ist z.b. der Fall wenn der Jitter-Puffer zu klein ist. Eine hohe Paketverlustrate führt zu einer schlechten Sprachqualität und Unterbrüchen Priorisierung von IP-Paketen Verfahren wie Type of Service (ToS) oder Differentiated Services (DiffServ) teilen den Datenverkehr in unterschiedliche Prioritätsklassen ein. Dabei werden Echtzeitdaten bevorzugt behandelt. Kommt es an einem Netzknotenpunkt also zu einem Stau, werden zuerst die Echtzeitdaten weitergeleitet Verkehrsführung Damit die IP-Pakete keine unterschiedlichen Wege gehen und dadurch Jitter verursachen, kommt Multiprotocol Label Switching (MPLS) zum Einsatz. Vor der Übermittlung der IP- Pakete wird die optimale Route gesucht und danach alle Pakete im Gänsemarsch übermittelt. 8

17 2.5.7 Reservierung von Ressourcen in IP-Netzen Mit RSVP (Resource Reservation Protocol) wird vor Gesprächsbeginn eine Reservierung der nötigen Bandbreite ermöglicht. 9

18 3 VoIP für Private Gerade Private verbinden mit dem Begriff VoIP kostengünstige oder sogar kostenfreie Telefonie. Welche Angebote sind nun aber wirklich günstig oder sogar kostenlos? Das vorliegende Kapitel soll Anwendungen, Möglichkeiten und Kosten für Private erläutern und in verschiedenen Szenarien aufzeigen, wo das Sparpotenzial in der Nutzung von VoIP liegt. 3.1 Grundlagen Für private Haushalte gibt es zurzeit verschiedene Möglichkeiten VoIP zu nutzen. Primär muss dabei zwischen Internet-Telefonie-Softwareapplikationen und IP-Telefonie unterschieden werden (vgl. Abbildung 1-1). Für beide Varianten ist ein Breitbandanschluss notwendig Internet-Telefonie-Softwareapplikationen Die Internet-Telefonie-Softwareapplikationen nutzen für die Übertragung der Gespräche das öffentliche Internet. Diese Verbindungen gehen von PC zu PC und sind kostenlos. Eine der zurzeit am stärksten verbreiteten Applikation ist Skype. Skype funktioniert in der Regel auch hinter Firewalls und gegen Gebühr (SkypeOut) kann auch in Fest- und Mobilnetze weltweit telefoniert werden. Eine weitere Option ist SkypeIn, was den Skypebenutzer mittels Telefonnummer auch vom Festnetz aus erreichbar macht. Skype verfügt über Funktionen, welche auch im Büroalltag nützlich sind. So könnte ein Mitarbeiter auf Anhieb sehen, wer gerade erreichbar ist, oder Sofortnachrichten versenden. Wie uns aber auch Niklaus Lang im Interview bestätigt hat, ist die Akzeptanz eine Applikation wie Skype zu nutzen im Geschäftsbereich oftmals nicht vorhanden. Skype wird daher vorwiegend im Privatbereich eingesetzt. In der Regel sind Gespräche zwischen unterschiedlichen Softwareapplikationen nicht möglich. Deshalb ist der Nutzen einer Internet-Telefonie-Softwareapplikation stark von der Benutzeranzahl bzw. von ihrer Verbreitung abhängig. Ein weiterer grosser Nachteil dieser Softwareapplikationen ist, dass permanent der PC eingeschaltet sein muss, um erreichbar zu sein. Doch dieses Problem wird nicht von Dauer sein. Dieses Frühjahr wird für Skype ein erstes Telefon auf den Markt gebracht, dass eine vom PC unabhängige Benutzung ermöglicht. 6 6 Quelle : [Zugriff : ] 10

19 3.1.2 IP-Telefonie Unter IP-Telefonie versteht man grundsätzlich das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf Grundlage des Internetprotokolls. 7 Die IP-Telefonie ist als grösster Unterschied zu Internet-Telefonie-Softwareapplikationen unabhängig vom PC. Anstelle des PC kommt ein VoIP-fähiger Router zum Einsatz. An ihn können herkömmliche Telefone angeschlossen werden. Abbildung 3-1 zeigt dies exemplarisch anhand eines Routers des Herstellers AVM. Die Vorteile der IP-Telefonie gegenüber Internet-Telefonie-Softwareapplikationen liegen vor allem in der deutlich einfacheren Hardwarestruktur und der Unabhängigkeit von speziellen Treibern. Zudem werden bereits VoIP-fähige Router angeboten, welche eine Priorisierung des Sprachverkehrs vornehmen und so zu einer erhöhten Sprachqualität beitragen. Als Nachteil sind die Kosten für die zusätzliche Hardware zu beachten, welche bei Internet- Telefonie-Softwareapplikationen nicht anfallen. Abb. 3-1: Beispiel VoIP-Router von AVM 8 Zusätzlich zur Hardware wird in VoIP-Provider benötigt. Auf dem Markt stehen unzählige solcher Anbieter zur Auswahl. Eine Auswahl von Anbietern in der Schweiz ist in Kapitel 3.2 zu finden, wo auch ein Preisvergleich stattfindet. 7 Quelle: [Zugriff: ] 8 Quelle: [Zugriff: ] 11

20 3.2 Kostenvergleich zwischen herkömmlicher Telefonie und VoIP Anhand von verschiedenen Szenarien wird in diesem Kapitel aufgezeigt, wie gross das Sparpotenzial für Private bei der Nutzung von VoIP gegenüber herkömmlicher Telefonie sein kann. Als Grundlage für die Berechnungen gelten die Preise vom der jeweiligen Anbieter. In den Szenarien wird jeweils unterschieden, ob ein Internetanschluss bereits genutzt wird oder für die Nutzung von VoIP neu benötigt wird. Um den Vergleich zu vereinheitlichen, wird jeweils die Zeit von Montag bis Freitag betrachtet, da diverse Anbieter am Wochenende spezielle Konditionen anbieten. Als monatliche Fixkosten wurden folgende Werte verwendet: Festnetzanschluss der Swisscom: CHF / Monat Breitbandanschluss ADSL Anschluss von Bluewin (2000/100): 49 CHF / Monat Zusätzliche monatliche Kosten, die je nach Anbieter unterschiedlich sind. Bei den Anbietern Skype, Peoplefone, Sipcall, Green und VTX erheben jeweils eine Verbindungsaufbaugebühr. In den Szenarien wird jeweils pro 10 Minuten diese Verbindungsgebühr mit einberechnet. Die variablen Minutenkosten, die fixen Kosten und die totalen Kosten können für jedes Szenario in Anhang C nachgesehen werden. 12

21 3.2.1 Szenario 1 Der Haushalt verfügt über einen Telefonanschluss, der ausschliesslich für Gespräche in der Schweiz genutzt wird. Ein Breitbandanschluss ist nicht vorhanden und müsste extra abonniert werden. Die Gesprächsminuten setzen sich wie folgt zusammen: Festnetz Normaltarif: 240 Minuten Festnetz Niedertarif: 360 Minuten SFr. 130 SFr. 120 SFr. 110 SFr. 100 SFr. 90 SFr. 80 SFr. 70 SFr. 60 Kosten variabel Kosten fix SFr. 50 SFr. 40 SFr. 30 SFr. 20 SFr. 10 SFr. 0 Swisscom, Halbpreis Tele2 Sunrise, Select Swisscom, EconomyLine Swisscom, Kombi sipcall.ch Peoplefone.ch Skype In Sunrise Webphone VTX VoiceIP Bluewin Phone Green.ch, VoIP Abb. 3-2: Kostenübersicht Szenario 1 Dieses Szenario zeigt klar auf, dass für reine Telefonie in der Schweiz, die klassischen Angebote zu tieferen Gesamtkosten führen. So liegt zwischen dem günstigsten Angebot von Swisscom (Halbpreis) und dem günstigsten Angebot von Sipcall (VoIP) eine Differenz von 100% vor. Dies entspricht etwa der Monatsgebühr des ADSL-Anschlusses. 13

22 3.2.2 Szenario 2 Der Haushalt verfügt über einen Telefonanschluss. Zudem wird bereits ein Breitbandanschluss genutzt. Ein Familienmitglied ist zurzeit auf einem Auslandsaufenthalt, weshalb in diesem Monat für 80 Minuten in die USA telefoniert wurde. Die Gesprächsminuten setzen sich wie folgt zusammen: Festnetz Normaltarif: 240 Minuten Festnetz Niedertarif: 360 Minuten Swisscom Mobile: 20 Minuten Sunrise Mobile: 10 Minuten Orange Mobile: 15 Minuten Festnetz USA: 80 Minuten SFr. 160 SFr. 150 SFr. 140 SFr. 130 SFr. 120 SFr. 110 SFr. 100 SFr. 90 SFr. 80 SFr. 70 Kosten variabel Kosten fix SFr. 60 SFr. 50 SFr. 40 SFr. 30 SFr. 20 SFr. 10 SFr. 0 sipcall.ch Peoplefone.ch Skype In Swisscom, Halbpreis Tele2 VTX VoiceIP Sunrise Webphone Sunrise, Select Swisscom, Kombi Swisscom, EconomyLine Green.ch, VoIP Bluewin Phone Abb. 3-3: Kostenübersicht Szenario 2 In diesem Szenario ist es einigen VoIP-Anbietern möglich, die Gesamtkosten unter die der herkömmlichen Angebote zu bringen. Dies ist vor allem der Fall, da bereits ein Breitbandan- 14

23 schluss genutzt wird und somit mit der Umstellung auf VoIP keine zusätzlichen Kosten für einen Anschluss entstehen. Die Differenz zwischen dem billigsten VoIP-Anbieter Sipcall und der Swisscom (Halbpreis) beträgt aber lediglich rund 10%. Betrachtet man die zusätzlichen Ausgaben für die VoIP-Hardware würde sich eine Umstellung frühestens nach rund einem Jahr finanziell auszahlen. 15

24 3.2.3 Szenario 3 Der Haushalt wird soeben frisch gegründet. Es ist noch kein Telefonanschluss vorhanden. Es wird vorwiegend in der Schweiz telefoniert sowie auf Mobiltelefone und dies jeweils am Abend. Da das Internet nur selten für das Abrufen von s genutzt wird, ist ein schneller Breitbandanschluss nicht zwingend notwendig. Soll man sich für VoIP entscheiden oder nicht? Die Gesprächsminuten setzen sich wie folgt zusammen: Festnetz Niedertarif: 360 Minuten Swisscom Mobile Niedertarif: 30 Minuten Sunrise Mobile Niedertarif: 15 Minuten Orange Mobile Niedertarif: 15 Minuten SFr. 150 SFr. 140 SFr. 130 SFr. 120 SFr. 110 SFr. 100 SFr. 90 SFr. 80 SFr. 70 Kosten variabel Kosten fix SFr. 60 SFr. 50 SFr. 40 SFr. 30 SFr. 20 SFr. 10 SFr. 0 Swisscom, Halbpreis Tele2 Sunrise, Select Swisscom, EconomyLine Swisscom, Kombi sipcall.ch Sunrise Webphone Peoplefone.ch VTX VoiceIP Bluewin Phone Skype In Green.ch, VoIP Abb. 3-4: Kostenübersicht Szenario 3 ohne Breitbandanschluss 16

25 SFr. 150 SFr. 140 SFr. 130 SFr. 120 SFr. 110 SFr. 100 SFr. 90 SFr. 80 SFr. 70 Kosten variabel Kosten fix SFr. 60 SFr. 50 SFr. 40 SFr. 30 SFr. 20 SFr. 10 SFr. 0 sipcall.ch Swisscom, Halbpreis Tele2 Sunrise, Select Swisscom, EconomyLine Sunrise Webphone Swisscom, Kombi Peoplefone.ch VTX VoiceIP Bluewin Phone Skype In Green.ch, VoIP Abb. 3-5: Kostenübersicht Szenario 3 mit Breitbandanschluss Wird in diesem Szenario nur auf die Gesamtkosten geachtet und die Nutzung eine Breitbandanschluss nicht in Betracht gezogen würde sich hier ein herkömmliches Angebot durchsetzen. Die Differenz zwischen dem günstigsten Anbieter Swisscom (Halbpreis) und Sipcall (VoIP) beträgt fast genau den Betrag des Breitbandanschlusses. Sollte man sich für die Nutzung eines Breitbandanschlusses entscheiden, könnte man sich durchaus für einen VoIP- Anbieter entscheiden, doch sind die Ersparnisse bei diesem Telefonieverhalten mit rund 2.5% sehr gering. 17

26 3.2.4 Szenario 4 In diesem Haushalt wird zurzeit wird ein analoger Anschluss benutzt. Durch eine Fernbeziehung mit einer in den USA lebenden Person sind die Telefonkosten in die Höhe geschnellt. Würde der Wechsel auf VoIP die Telefonkosten reduzieren? Auch hier wird unterschieden, ob ein Breitbandanschluss bereits genutzt wird oder extra neu abonniert wird. Die Gesprächsminuten setzen sich wie folgt zusammen: Festnetz Normaltarif: 120 Minuten Festnetz Niedertarif: 180 Minuten Swisscom Mobile: 10 Minuten Swisscom Mobile Niedertarif: 15 Minuten Orange Mobile Niedertarif: 15 Minuten Festnetz USA. 360 Minuten SFr. 170 SFr. 160 SFr. 150 SFr. 140 SFr. 130 SFr. 120 SFr. 110 SFr. 100 SFr. 90 SFr. 80 Kosten variabel Kosten fix SFr. 70 SFr. 60 SFr. 50 SFr. 40 SFr. 30 SFr. 20 SFr. 10 SFr. 0 Tele2 Swisscom, Kombi Sunrise, Select Swisscom, Halbpreis Swisscom, EconomyLine Peoplefone.ch sipcall.ch Skype In VTX VoiceIP Sunrise Webphone Bluewin Phone Green.ch, VoIP Abb. 3-6: Kostenübersicht Szenario 4 ohne Breitbandanschluss 18

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