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2 EDITORIAL Ausgezeichnete Arbeitgeber Einen Top-Arbeitgeber zu haben wer wünscht sich das nicht? Aber auch wenn darüber allseits Einigkeit herrschen mag, so steht damit noch lange nicht fest, was einen solchen Arbeitgeber ausmacht. Für die einen zählt ein angemessenes Gehalt, das sie für ihre Leistung bekommen; den anderen ist es wichtig, nicht nur monetäre, sondern auch Anerkennung in Form eines Lobes zu erhalten und wieder andere legen Wert auf eine freie, selbstverantwortliche Einteilung ihrer Arbeitszeit oder auf ein Arbeitsumfeld, in dem sie sich wohlfühlen. Es ist also mehr oder minder schwierig festzulegen, welches Unternehmen denn nun das Prädikat Top-Arbeitgeber verdient hat. Und dennoch gibt es nicht wenige Arbeitgeber-Rankings, die hier Orientierung bieten wollen. Es seien als Beispiel nur die Schlagworte Top Job, Great Place to Work oder Top 100 genannt. Und da sich bei diesen Rankings regelmäßig auch Elektronikunternehmen auf den vorderen Plätzen tummeln, haben wir uns im Rahmen des Titelthemas dieser Ausgabe Arbeiten in der Elektronikindustrie mit diesen Rankings genauer beschäftigt. Außerdem erläutert Axel Tripkewitz, Vice President Human Resources & Corporate Services Compliance Officer bei Fujitsu Semiconductor Europe, was sein Unternehmen bei der Personalpolitik so erfolgreich macht. Eine angenehme Arbeitsumgebung ist aber nicht nur für Menschen wichtig, auch elektronische Bauteile sind auf optimierte Bedingungen angewiesen, wenn sie Höchstleistungen erbringen sollen. Was hierfür unter anderem nötig ist, zeigen wir in unserem Heft-im-Heft Elektronik kühlen ab Seite 57. Da man selbst bei der interessantesten Arbeit mal eine Auszeit nötig hat, gönnen Sie sich nun eine Pause, lehnen sich zurück und schmökern in der der neuen E&E Faszination Elektronik. TQ-Minimodule von ARM9 bis ARM Cortex -A9 ARM9 -Modul TQMa28 (26 x 40 mm²) Hervorragend geeignet für: Multimedia-Anwendungen Steuerungs- und Visualisierungsaufgaben batteriebetriebene lüfterlose/mobile Anwendungen Der schnelle Weg zum Markterfolg: erweiterter Temperaturbereich geringe Leistungsaufnahme langzeitverfügbar Mit besten Grüßen, Ihre Kathrin Veigel, Senior Editor E&E TQ-Group l Tel Mühlstraße 2 l Seefeld tq_anz_e+e-komp_tqma28_42x232_100.indd :37 E&E Ausgabe

3 ARBEITEN IN DER ELEKTRONIKINDUSTRIE PROMOTION Vertrauen ist besser! Die Fujitsu Semiconductor Europe GmbH ist in den vergangenen Jahren immer wieder als einer der Top-Arbeitgeber in Deutschland und Europa ausgezeichnet worden. Axel Tripkewitz, Vice President Human Resources & Corporate Services Compliance Officer, erläutert im Interview das Erfolgsrezept. INTERVIEW: Karsten Schäfer, E&E BILDER: Fujitsu E&E: Herr Tripkewitz, Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) ist in den vergangenen Jahren mehrfach als einer der besten und beliebtesten Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Was macht Sie bei der Personalpolitik so erfolgreich? Axel Tripkewitz: Das Besondere ist unsere Unternehmenskultur. Wir haben einen sehr vertrauensvollen Umgang miteinander, die Mitarbeiter fühlen sich hier wohl. Ein Beispiel ist vielleicht, dass wir eine Philosophie der offenen Tür haben. Jeder kann ohne Termin zu mir oder Brendan Mc Kearney, unserem Geschäftsführer kommen, wenn er ein Anliegen hat. Die Basis von alledem ist Vertrauen. Das sehen Sie zum Beispiel auch daran, dass Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben, oft nach einer gewissen Zeit wiederkommen. Und diese stellen wir dann auch wieder ein. Ehemalige Kollegen kommen wieder, weil sie die Kultur hier im Unternehmen so sehr schätzen und anderswo eben vermissen. 14 E&E Ausgabe

4 PROMOTION ARBEITEN IN DER ELEKTRONIKINDUSTRIE Axel Tripkewitz, Vice President Human Resources & Corporate Services Compliance Officer Fujitsu Gibt es Instrumente mit denen Sie diese spezielle Unternehmenskultur bei Fujitsu Semiconductor Europe entwickeln? Auf jeden Fall. Dazu gehört vor allem unsere sehr offene und ehrliche Kommunikation. Zum Beispiel haben wir alle zwei Monate unseren so genannten Management Talk. Da sind sämtliche Führungsebenen und alle Mitarbeiter dabei, und es werden nur Fragen beantwortet. Es gibt keine festgelegte Agenda und alle Fragen sind erlaubt. Solch eine offene Atmosphäre schafft natürlich Vertrauen. Zweimal im Jahr haben wir auch eine Betriebsversammlung, bei der sich alle Mitarbeiter von FSEU treffen. Und ebenfalls zweimal jährlich trifft sich unser Geschäftsführer Brendan Mc Kearney mit jeder unserer Abteilungen. Das sind alles Kommunikationsinstrumente, die bei uns wahrscheinlich etwas anders sind als bei anderen Unternehmen. Was ist der Schlüssel zum Erfolg? Ganz entscheidend ist, dass unsere Führungskräfte die Unternehmenskultur und unsere Werte leben und den Mitarbeitern ein Vorbild sind. Auch dabei ist Vertrauen die wichtigste Grundlage. Die Leadership Skills unserer Führungskräfte werden kontinuierlich gemessen. Wir haben ein so genanntes 360-Grad-Leadership-Feedback-System, um die Führungsqualitäten unserer Mitarbeiter zu messen und zu verbessern. Die Ergebnisse sind dann auch relevant für unser Bonussystem. Wie finden Sie gute Führungskräfte und wie schulen Sie diese? Fast alle unsere Führungskräfte rekrutieren wir direkt aus unserem Unternehmen. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei FSEU liegt bei zehn Jahren. Daran erkennen Sie die hohe Verbundenheit und die Identifikation mit der Firma. Wir sind der Auffassung, dass am besten langjährige Mitarbeiter Neueinsteigern unsere Unternehmenskultur nahe bringen können. Daher setzen wir auf eine sehr langfristige Entwicklung unserer Führungs- und Beziehungskultur, deren Basis wieder vor allem Vertrauen ist. Gleichzeitig werden potentielle Führungskräfte bei uns gezielt gefördert. Wir haben Methoden entwickelt, um Führungskräfte auf unterschiedlichen Ebenen sehr individuell zu fördern. Das Wort Vertrauen scheint ein Schlüsselwort bei Ihnen zu sein. Wir sehen in unseren Mitarbeitern den wichtigsten Schlüssel zum Erfolg und die Kollegen als den entscheidenden immateriellen Vermögenswert unseres Unternehmens in einem schnelllebigen, wissensbasierten Geschäftsumfeld. Wir wollen als Unternehmen Menschlichkeit zeigen und Mitarbeiter dazu ermutigen, eigenständig zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Dafür ist Vertrauen ganz entscheidend. Wurde dieses Vertrauen denn schon einmal auf die Probe gestellt? Ja. Das war in der Krise Da hätten wir eigentlich Mitarbeiter entlassen müssen. Wir haben uns dann zusammengesetzt und überlegt, was wir machen können. Von der Belegschaft kam dann der Vorschlag, dass alle auf Gehalt verzichten könnten. Weil wir keinen Betriebsrat haben, mit dem wir eine Betriebsvereinbarung hätten schließen können, mussten die Verträge mit jedem einzelnen Mitarbeiter geschlossen werden. Innerhalb von drei Tagen hatten wir die Verträge zu hundert Prozent zurück. Und die Mitarbeiter hatten keinerlei Garantie, dass sie ihr Geld wiedersehen würden oder dass sie danach nicht doch entlassen werden würden. Aber die haben uns vertraut. Und jetzt setzen wir alles daran, dass wir dieses in uns gesteckte Vertrauen auch nicht enttäuschen. Wie gehen Sie bei der Integration neuer Mitarbeiter vor? Dabei geht es im Prinzip auch immer darum den Neueinsteigern unsere Unternehmenskultur nahe zu bringen. Und auch dabei stehen Vertrauen und Glaubwürdigkeit an erster Stelle. Neue Mitarbeiter kommen aus einem anderen Unternehmen und spüren bereits bei den ersten Gesprächen, dass wir eine besondere Unternehmenskultur haben, was sich dann auch im Arbeitsalltag bestätigt. > 42746EE E&E Ausgabe

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