FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1. Von Sepp Kietreiber

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1 1 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe Jahresbericht UNSERE TÄTIGKEITEN Die Mirno More Friedensflotte aus dem Lungau! Von Sepp Kietreiber 1994, als im damaligen Jugoslawien der Bürgerkrieg tobte, sah Christian Winkler das Leid der Kinder. Er beschloss, die Mirno More Friedensflotte zu gründen mit der Vision, dass irgendwann 100 Schiffe unter der Flagge von Mirno More für den Frieden segeln. Mirno More ist der Gruß der Fischer und Seefahrer Dalmatiens und bedeutet ruhiges, friedliches Meer. Ich begegnete der Friedensflotte 1999 das 1. Mal und war von den Leitzielen der Flotte >Frieden, soziale Integration, Toleranz und Völkerverständigung< begeistert kam es zu einem weiteren, zufälligen Treffen und 2001 fuhr ich das 1. Salzburger Schiff bei Mirno More entstand in Unternberg die Friedensflotte Salzburg als Verein. Die Gründungsmitglieder waren Kurt Pacher, St. Johann; Rudi Mück, Salzburg; Pepi Gantschnigg aus Bischofshofen und Sepp Kietreiber war die Vision von Christian Winkler Realität: Was 1994 mit 3 Yachten begann hatte sich zum größten Sozialpädagogischen Segelprojekt Europas entwickelt. Über 100 Schiffe mit ca. 950 Teilnehmern aus 21 Nationen waren eine Woche unter der Flagge von Mirno More unterwegs, um ein starkes Zeichen für den Frieden zu setzen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene versuchten gemeinsam, die Leitziele, die nichts von ihrer ursprünglichen Bedeutung verloren haben, zu erarbeiten. Waren es 1994 Kinder aus Bosnien, Serbien, Slowenien und Kroatien, die ihre traumatischen Erlebnisse überwinden sollten, so sind so sind heute Freunde mit an Bord, die aus irgendwelchen Gründen mit den Anforderungen unserer modernen Zeit nicht Schritt halten können. Wir versuchen, Abstand vom Alltag zu finden und dabei Verantwortung für sich und andere Crewmitglieder zu übernehmen. Dies geschieht auf dem engen Raum einer Segelyacht, wo man Problemen nicht davonlaufen kann sondern rücksichtsvoll nach Lösungen suchen muss. Jeder von uns ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft! Natürlich darf neben der Förderung sozialer Kompetenzen, Erholung und Spaß nicht zu kurz kommen, die Freude und die Erinnerungen sollen uns noch lange begleiten! Seit 2010 findet zusätzlich zur Septemberflotte auch im Frühjahr ein zusätzlicher Törn statt da die Kapazitäten im September ausgeschöpft sind und die Anforderungen an die Teilnehmer in anderen Bereichen zu bewältigen sind. Am 1. September 2011 wurde die Friedensflotte Lungau als eigener Verein gegründet. Wir werden unsere Tätigkeit soweit als möglich auf Freunde aus dem Lungau konzentrieren. Alle Betreuer arbeiten ehrenamtlich, unentgeltlich und in ihrer Freizeit für diese Idee. Die Finanzierung der Projekte (ca pro Schiff und Woche) erfolgt durch Sie, durch Ihre Mitgliedschaft und dadurch, dass Sie uns im Herzen begleiten. Ich möchte mich im Namen aller Teilnehmer herzlich bedanken. Bitte helfen Sie uns auch weiterhin! Wir wünschen Ihnen Mirno More und verbleiben mit freundlichen Grüßen. Für die Friedensflotte Lungau

2 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1 2 worum geht es denn da? Von Christian Winkler, waren so ungefähr die ersten Worte, die Sepp Kietreiber an mich gerichtet hat in einem kleinen Yachthafen in Dalmatien, der normalerweise in der Nachsaison ganz ruhig in der Spätsommersonne schläft. Sepp war erstaunt, denn die vielen fröhlichen Kinder, die da herumgelaufen sind, waren doch ein ungewöhnlicher Anblick. Dass wir dann abends bei einem Glas Wein zusammengesessen sind und über die Friedensflotte gesprochen haben ist anzunehmen, denn Sepp hat sich umgehend den Mirno More-Virus eingefangen. Schon im nächsten Jahr war er mit Salzburger Schiffseignern mit dabei, und so hat es begonnen. Die erste Mirno More Friedensflottille hatte 1994 noch zu Kriegszeiten stattgefunden: kleine Serben, Kroaten, Bosnier und Österreicher lernten da, friedlich am Schiff zusammenzuleben und Freundschaften zu schließen. Erst auf drei Booten, dann auf fünf, sieben, zwölf..und immer mehr Kinder und Jugendliche aus aller Herren Länder kamen dazu. Auch Berührungsängste zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, zwischen arm und reich, weiß und schwarz usw. wurden bald zum Thema. Und Sepp war voll Begeisterung dabei: die Salzburger Crews hatten jährliche Wachstumsraten, die jene der gesamten Flotte bei Weitem übertrafen. Mein Traum war immer: Hundert Schiffe für die Friedensflotte. Zur Verwirklichung dieses Zieles war der Aufbau der Salzburger Mirno More- Community ein wesentlicher Beitrag. Heute segelt Mirno More mit jährlich mehr als hundert Schiffen durch die kroatische Inselwelt, und dank der Gründung zahlreicher Partnervereine wie eben Friedensflotte Lungau hat das Projekt eine sehr breite Basis, die nicht nur in wirtschaftlich schweren Zeit hält, sondern auch jenen dramatischen Führungswechsel überstanden hat, der infolge meines unfallbedingten Rückzuges nötig war. Nach zwei Jahren Auszeit für die Familie habe ich nun auf Basis des neu gegründeten Vereins World Peace Fleet damit begonnen, das erfolgreiche Konzept auch in anderen Ländern zu verbreiten gelang uns die Feuertaufe an der deutschen Ostseeküste mit zwei Booten, und für die Friedensflotte Ostsee 2013 sind jetzt bereits fünf Schiffe angemeldet. In Griechenland und Italien werden heuer erste Pilotprojekte mit je zwei Booten stattfinden und 2014 kommen vermutlich die Türkei, Spanien und Frankreich dazu. Freilich ist die Finanzierung sehr schwierig, aber auf meine alten Freunde bei Mirno More kann ich mich verlassen und wir helfen uns gegenseitig wo es nur geht. Hundert Friedensflotten weltweit GEMEINSAM KÖNNEN WIR DAS SCHAFFEN Christian Winkler ist Gründer der Mirno More Friedensflotte. Das Pilotprojekt Friedensflotte Ostsee im Hafen von Stralsund

3 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1 3 Vor ca. 3 Jahren sagte die Mutter von einem Schüler zu mir: Bitte rede mit meinem Kind. Er dürfte an der Friedensflotte teilnehmen, aber er traut sich nicht. Im Gespräch mit dem Schüler konnte ich ihm alle Zweifel und Ängste nehmen. Jetzt fahr ich mit (Erfahrungsbericht einer Pädagogin) Von Maria Siebenhofer An den Frieden denken heißt, an die Kinder denken. Michail Gorbatschow Ich dachte mir, wenn das Kind so mutig ist, könnte ich es eigentlich auch sein. Es wurde nämlich noch eine Betreuerin für diese Woche gesucht. Ich warf alle meine Zweifel (Seekrankheit, zu enger Raum, ) über Bord und stellte mich der schon bestehenden Crew vor. Sie schenkten mir ihr Vertrauen und nahmen mich Gott sei Dank (im Nachhinein betrachtet) mit. So konnte ich eine wunderbare, aber auch anstrengende Woche erleben. Für alle Jugendlichen, aber auch Erwachsenen ist so eine Woche eine große Herausforderung. Jeder am Schiff ist Teil einer Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft funktioniert aber nur, wenn jeder Seines dazu beiträgt. Dies gilt für die täglichen Arbeiten (aktiv am Segeln mitarbeiten, kochen, abwaschen, aufräumen, ) die friedlichen Konfliktlösungen, den respektvollen Umgang (Toleranz, Freundschaft, Ehrlichkeit, Höflichkeit) miteinander, und nicht zuletzt genießen! Die Lernmöglichkeiten in so einer Woche der Friedensflotte Mirno More sind vielfältig und kostbar.

4 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1 4 FINANZBERICHT 2012 Sonnenaufgang in den Kornaten Ausgaben Charterkosten 4025,00 Versicherungen 200,00 Diesel für Schiff 99,33 Hafengebühren 529,64 Crewkassa 199,75 Reisekosten 1005,98 Lebensmittel 600,55 Verpflegung/Restaurant 998,86 Kosten Mirno More 225,00 Werbekosten 1085,54 Drucksorten 159,56 Gesamtkosten 9129,11 Einnahmen Mitgliedsbeiträge 660,00 Eigenleistung Crewbeiträge 950,00 Eigenleistung Projektträger 1480,00 Bankzinsen 14,80 Spenden 480,00 Sponsoring 4250,00 Summe Einnahmen 7834,80 ABGANG ,31 Wie die Friedensflotte zu dem wird was sie ist Von Michael Fuchs Die friedensflotte mirno more - Mirno More ist der Gruß der Seefahrer Dalmatiens und heißt so viel wie friedliches Meer - ist ein sozialpädagogisches Friedensprojekt das schon seit mittlerweile 18 Jahren in Kroatien durch den Verein Mirno More durchgeführt wird. Grundlegendes Ziel dieses Projekts war und ist es, Kinder und Jugendlichen aus dem ehemaligen Jugoslawien über alle ethnischen Grenzen hinweg die Möglichkeit zu geben, während einer Woche Segelns gegenseitige, durch Propaganda und Kriegswirren erzeugte Ressentîmes abzubauen und Freundschaften über alles Trennende hinweg zu schließen. Durch die umfangreiche Unterstützung war es in den letzten Jahren möglich, ein Projekt mit europäischem Format durchzuführen, an dem nun schon lange nicht nur kriegstraumatisierte Kinder sondern auch sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, Gruppen aus SOS Kinderdörfern, Jugendwohngemeinschaften und auch Behindertenintegrationseinrichtungen teilnehmen können. Der Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist dadurch auf mehr als 960 Personen im Jahr 2012 angestiegen. Mit den mehr als 100 teilnehmenden Schiffen ist dieses Projekt das größte sozialorientierte Segelprojekt der Welt. Leider ist auch aufgrund der aktuellen politischen Lage in vielen Teilen der Welt die Thematik, der sich die Friedensflotte verschrieben hat, so aktuell wie nie zuvor. Kriegswirren, aufkeimender Nationalismus und die allgemeine globale wirtschaftliche Lage, lassen die Zielgruppe leider mit Sicherheit nicht kleiner werden. Wir haben uns trotz der schlechten wirtschaftlichen Perspektiven für 2013 Termin: wiederum sehr ehrgeizige Ziele gesteckt. So wollen wir neben der Verlagerung des Projektes in südlichere Regionen wiederum an die Erfolge der Vorjahre anschließen und in mindestens gleicher Qualität wieder für ein friedliches Meer sorgen. Dies wird nur durch das Engagement von unzähligen freiwilligen Helfern möglich werden, die uns schon jahrelang die Treue halten. Ganz besonders sind da nicht nur die Mitglieder des Organisationsteams zu nennen sondern in erster Linie engagierte Persönlichkeiten wie Sepp Kietreiber, der jedes Jahr für die Gruppe aus dem Lungau der Mr. Friedensflotte ist. Sepp, herzlichen Dank dafür im Namen all jener die sich schon zu Deiner Crew zählen durften und ich freue mich schon auf alle die da noch kommen werden. DI Dr. Michael Fuchs, MBA, ist Obmann der mirno more Friedensflotte

5 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1 5 Wie sind wir zur Friedensflotte gekommen? Da unser Sohn schon sehr früh lernen musste sich gegen Vorurteile zu wehren, können wir uns gut in viele Situationen rein versetzen. Durch seine Krankheit bekam er in der Schule eine Stützlehrerin. Durch die bekam er auch die Chance, an der Friedensflotte Mirno More Salzburg mitfahren zu dürfen. Es war für uns ein gutes Gefühl das er diese Möglichkeit bekam! Wie hat es unser Sohn erlebt Ich zitiere meinen Sohn: Es hat mir alles gut gefallen, ich kann gar nicht sagen was am besten war! Unser Eindruck war und ist, in Einem gesehen, dass das Erlebnis Friedensflotte Mirno More Salzburg für ihn gepasst hat! Ich hatte mich auch mit anderen Eltern unterhalten und bekam die fast gleichen Antworten. Es war super. Einfach toll. Gut gemacht. Eine Mutter teilte mir noch mit, dass ihr Sohn besonders die Landausflüge hervorgehoben hat. Eine andere Mutter meinte dazu es hat meinem Mädchen sehr gut gefallen. Da bleibt nun das andere Mädchen die das zweite Mal an der Friedensflotte Mirno More mitgefahren ist. Da wäre auch zu bemerken, dass die Landausflüge und dabei im Besonderen die Wasserfälle einen großen Eindruck bei ihr hinterlassen haben. Was ich noch bemerken möchte zu dem Jungen, das hätte ich bald vergessen. Da kam noch eine ganz nette Bemerkung zu allem das es in Ordnung war. Nur einmal hat es Schaf gegeben und das hat mir gar nicht geschmeckt! Wie haben wir die Zeit erlebt, als unser Sohn bei der Friedensflotte war? Man macht sich so seine Gedanken. Ich glaube die meisten Eltern wissen wovon ich rede. Wie geht es ihm, wird er seekrank und nicht zu vergessen, hat er Heimweh. Das erste Mal, alleine so lange weg von zu Hause und geht es ihm auch wirklich gut? Dazu möchte ich doch noch eines bemerken. Ein Psychologe sagte zu mir: beobachten sie ihr Kind einmal ganz genau! Sie werden sehen, dass sie sehr viel daraus lernen und auch bemerken das ihr Kind die verschiedenen Situationen besser im Griff hat als sie meinen. Natürlich auch noch, was gebe ich meinem Kind mit und ist es ausreichend? Auch da sind wir sehr gut von den Skippern und den Begleitpersonen beraten worden. So, der Tag der Abreise ist immer näher gekommen. Ein Kribbeln im Bauch machte sich breit. Ich hatte die Möglichkeit meinen Sohn selber zum Abfahrtstreffpunkt zu bringen. Ein letztes Mal ein festes Drücken, man muss sich im Griff haben um nicht zu weinen. Aber als ich in die Gesichter der Kinder sah, wie neugierig und aufgeschlossen für das Neue, die strahlenden Augen, da wusste ich, dass ist das Richtige für unseren Sohn. Noch einen kurzen Gedanken dazu, der mir da durch den Kopf gegangen ist, komm gesund wieder zurück mein Sohn! Am Vormittag schauten wir im Internet, wo sich der Autobus gerade befindet. Die Organisatoren hatten da eine Webseite, wo man alles live verfolgen kann eingerichtet. Es war beruhigend, den jeweiligen Standort zu wissen. Die WOTAN auf der unser Sohn mitgefahren ist, hatte wie alle anderen Boote der Friedensflotte Mirno More Salzburg ein Logbuch, Fotos und ein Gästebuch eingerichtet, wo man jeder Zeit nachsehen konnte. Die ersten Tage waren keine Eintragungen und auch keine Fotos vorhanden. Ich schrieb einige Zeilen ins Gästebuch. Wir machten uns ja auch unsere Gedanken. Da muss ich wieder dem Organisationsschiff ein Lob aussprechen, die da sehr schnell reagierten und durch einen Eintrag in ihrem Logbuch uns beruhigten. Es war ja ganz einfach, die Boote hatten noch nicht die Möglichkeit oder die Zeit zum Organisationsschiff zu kommen um die Einträge zu machen. Ja, dann waren die #Eintragungen da und die Zeit ist auch recht schnell vergangen. Mittlerweile dachten wir schon wieder daran, dass unser Sohn in zwei Tagen wieder auf der Heimreise ist. Was hat es dem Kind gebracht? Was unseren Sohn betrifft, sind wir der Meinung dass er ausgeglichener ist und auch ein wenig zu sich gefunden hat. Von der Schule konnten wir hören, dass er im Gesamten ruhiger ist. Auch die Konfliktgrenze ist höher. Anders gesagt, er reagiert nicht mehr auf alles was von der Außenwelt negatives einwirkt. Auch er selber gibt fast keinen Anlass oder sucht einen Grund zu einem Konflikt. Jedoch das positive das so manches Kind mitgenommen hat, kann oder wurde in weiterer Folge in der Schule nicht so gut übernommen. Ja, da kann man nur sagen, dass ist sehr schade. Wenn sich Leute darum bemühen, das es den Kinder gut geht und es nicht so genützt wird, um es weiter zu führen. Ein Erlebnis für die Ewigkeit Von Wolfgang Eibisberger Die Friedensflotte Mirno More hat sich so manche Ziele gesetzt. Unter anderem auch, Vorurteile über Bord zu werfen und friedliche Konfliktlösung! Was sind Vorurteile? Viele Menschen haben Vorurteile gegenüber anderen, obwohl man sich noch gar nicht kennt oder man steht einer Sache skeptisch gegenüber und räumt schon erste Zweifel ein bevor man es ausprobiert hat. Konflikte? In der Psychologie bzw. in den Sozialwissenschaften allgemein spricht man dann von einem Konflikt, wenn zweimeist soziale- Elemente gleichzeitig gegensätzlich oder unvereinbar sind. Der sich solche Ziele setzt verdient die größte Hochachtung. Die ich als Vater gerne hiermit gegenüber allen Organisatoren, Skippern und Begleitpersonen aussprechen möchte. Eine solche Verantwortung zu übernehmen, man muss es einmal wirklich sagen, für sie fremden Kindern.

6 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1 6 Fortsetzung von Seite 5 Wir möchten uns bei der Crew der WOTAN Betreuerinnen: Maria Siebenhofer Maria Kietreiber und den Skippern: Sepp Kietreiber Norbert Stolz für die beispiellose Betreuung aufs herzlichste Bedanken. Weiters hoffen wir, dass ihr das noch Jahre lang macht und machen könnt. Dass noch viele Kinder in den Genuss kommen von euch so lieb betreut zu werden. Nachwort: Ich möchte mit diesen letzten Worten, so manche Leute nicht vor den Kopf stoßen, sonder einen kleinen Stups geben. Denn die Worte die wir Eltern meistens zu hören bekommen: Selber schuld, warum hast du deine Kinder nicht besser erzogen. Das ist ja nur eine Modekrankhei! Liebe Mitmenschen, so ist es leider. Daher sage ich nur noch eines: Ein Erlebnis für die Ewigkeit Die Friedensflotte Mirno More Wir, die Crew der "BIG ONE " haben uns die Aufgabe gestellt, miteinander bei diesem Segeltörn die Schwierigkeiten zu meistern, die auf jeden zukommen, wenn man eine Woche auf engem Raum mit Menschen zusammenlebt. Erschwerend kam hinzu, dass sich die meisten Mitsegler erst auf dem Schiff wirklich näher kennenlernen konnten und so war es nicht verwunderlich, dass jeder den ersten Kontakten mit gemischten Gefühlen entgegensah. Natürlich war auch die Angst vor dem Ungewissen, dem großen Meer, am Anfang in den Hinterköpfen fest verankert: wie soll so ein kleines Schiff mit den Winden, den Wellen zurechtkommen? Vertrauen? Der Skipper ist doch selbst eine Landratte und lebt - abgesehen von ein paar Tagen im Sommer - sicher hinter den sieben Bergen im Lungau! Egal! Wir haben uns ein Ziel gesetzt! Und diese Ziel haben wir erreicht! Wir 9 von der "BIG ONE " können nach dieser Woche Allen davon erzählen, dass JEDER von uns zum Gelingen dieses Projektes beigetragen hat, dass JEDER für den Anderen da war und dass WIR ALLE dieses Erfolgserlebnis gemeinsam erarbeitet haben: Wir haben einen Traum verwirklicht! Stürmische Tage haben uns die Möglichkeit gegeben, Pula und Rovinj mit dem Bus zu erkunden, nachlassende Winde führten uns unter Segel hinaus aufs Meer, um am Abend in einer gemütlichen Konoba den Sonnenuntergang zu genießen. Den Wellen auf dem Kvarner konnten wir die Hörner absegeln um in einer lauen Frühsommernacht, nachdem wir vorher in einer Bucht den ersten Badestopp eingelegt hatten, Mali Losinj zu erkunden. Ein Neubeginn auf der Big One von Sepp Kietreiber Natürlich stand auch ein Besuch in einem Fischrestaurant am Kai auf dem Programm. Martinscica auf der Insel Cres hat uns freundlich empfangen, an Bord der "BIG ONE " konnten wir ebenfalls viele Gäste von anderen Schiffen der Friedensflotte begrüßen! Die Bucht von Medulin lag querab, das Grün der Pinien leuchtete aus der Uvala Portic entgegen, ein letzter Badestopp war unvermeidlich bevor der Kurs uns wieder nach Veruda, in den Heimathafen, führte. Während uns Toni sicher nach Österreich zurückbrachte war Zeit, um über die letzte Woche nachzudenken: Wir hatten eine Aufgabe, ein selbstgesetztes Ziel und besonders Eines verwirklicht: Unseren Traum!

7 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1 7 Ein besonderes Logbuch Von Raoul, Daniel, Markus und Thomas Tagesbericht zum Dienstag, Nach dem Morgenschwumm sind wir endlich zum Mirno- More-Treffen gekommen. Der Kameramann hat uns interviewt und gefilmt. Wir malten eine gemeinsame Friedensflagge und unsere Tattoo s gingen nach dem ersten Waschen schon wieder runter. In der Disco haben wir getanzt und neue Mädchen kennengelernt, weil uns die alten abserviert haben (laut Thomas). Daniel: na des schreib ma nit! Tagesbericht zum Donnerstag, In der Nacht gab es ein starkes Gewitter und es blitzte, donnerte und stürmte (Windstärke 11-12). Wir haben um 0100 Uhr erst eingeschlafen. Am Vormittag hat der Wind so stark geblasen, dass wir nicht an Deck Frühstücken und Wegfahren konnten. Wir gingen ins Aquarium Museum, kauften ein und Daniel fiel fast von der Passerella runter Am Abend gingen wir essen (Spaghetti, Miesmuschel und Cordon Bleu). Es schmeckte uns ausgezeichnet. Tagesbericht zum Freitag, Tagesbericht zum Sonntag, Nach einem guten Frühstück sind wir um halb Zehn vom Hafen ausgelaufen. Sieben Stunden waren wir mit dem Boot unterwegs. Fünf Stunden sind wir gesegelt, zwei Stunden sind wir mit dem Motor gefahren ( zwengs n Wind laut Daniel). Auf der langen Fahrt haben wir nur gegessen, geschlafen, getrunken, geknabbert und sind aufs Klo gegangen. Am Abend in Skradin haben wir mit Mädchen Freundschaft geschlossen. Dann konnten wir lange nicht einschlafen. Tagesbericht zum Montag, Um neun Uhr sind wir mit einem Reiseschiff zu den Krka Wasserfällen gefahren. Es war ganz schön. Um Uhr fuhren wir in eine Bucht und machten einen Sonnenuntergangsschwumm. Raoul und Thomas gingen nach dem Abendessen noch einmal schwimmen und wollten einen Fisch fangen. Der Abend danach war dann sehr genießbar (laut Thomas). Tagesbericht zum Mittwoch, Am Vormittag wechselten wir unser Geld und kauften gleich ein. Dann hat Thomas glücklicherweise seine Amulettpartnerin beim Informationsstand gefunden. Gleichzeitig bekamen wir unseren Juniorskipperpass. Nach dem Essen machten wir eine Schwimmprüfung. Thomas, Daniel: Freischimmer Raoul: Pinguinschwimmer Markus: wollte nicht ins Wasser gehen. Jetzt sitzen wir am Schiff und schreiben diesen Roman. Am Abend gingen wir zum Friedensfest und dabei ist etwas Unglaubliches passiert: Wir haben die Mädchen, die uns abserviert hatten, wieder getroffen und schrieben uns auf die Mirno More T-shirts ihre Namen und wir unsere ihnen auch. Es war romantisch, ein Wunder und sexy. Die Wotan wurde gesponsert von Heute fuhren um halb acht alle Schiffe aus dem Hafen von Vodice weg. Wir setzten die Segel alle gleichzeitig. Damit symbolisierten wir den Frieden (Zitat Daniel!) Wir haben ins Mikrofon über Funk Danke für die schöne Woche gesagt und geklatscht! Nach 8 Stunden Fahrt sind wir wieder im Heimathafen gelandet. Nach dem Steinestrand sitzen wir am Bug und schreiben den Text zum Tagesbericht. Unser Kapitän Sepp und seine Frau Maria sorgen inzwischen für das gute Essen. Es riecht schon so köstlich! Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Friedensflotte Lungau, ZVR: Obmann: Sepp Kietreiber, Flatschach 53, 5585 Unternberg Tel: +43 (0) Mail: Web: Bankverbindung: IBAN: AT BIC: VBOEATWWSAL KtoNr.: BLZ: Fotos: privat

8 FRIEDENSFLOTTE LUNGAU Ausgabe 1 8 Wir danken unseren Sponsoren und Förderern! die Friedensflotte Lungau Autobahnraststätte Lungau A10, Hans Rothenwänder Essen tägl. 0-24h Lechner & Lechner A10 Eben im Pongau Haber & Haber A10 Flachauwinkel mit V wie Flügel

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