Ist Netzneutralität hinderlich für Internet Service Provider?

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1 Ist Netzneutralität hinderlich für Internet Service Provider? Sandra Falkmeyer Vincent Froese Florian Greiner Holger Gross Matthias Laug 26. Juli 2010 Technische Universität Berlin Information Rules 1 SoSe 2010 Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit diskutieren wir die Frage, ob sich Netzneutralität mit den ökonomischen Bestrebungen von Internet Service Providern in Einklang bringen lässt, oder ob diese Maxime hinderlich für erfolgreiches Wirtschaften der Netzbetreiber ist. Dazu geben wir zuerst eine formale Definition von Netzneutralität und dem damit verwandten End-to-End Argument, wobei wir gleichzeitig eine klare Abgrenzung der beiden Begriffe vornehmen. Daraufhin wird kurz die aktuelle Situation in Bezug auf die (Nicht-)Einhaltung der Netzneutralität dargestellt, bevor wir anhand des Fallbeispiels (Skype auf dem iphone) einige Argumente hervorbringen und bewerten, um schließlich zu einer differenzierten Beantwortung der Fragestellung zu gelangen, welche u.a. aussagt, dass es für ISP mit großen Marktanteilen durchaus wirtschaftlich vorteilhaft sein kann, das Prinzip der Netzneutralität zu missachten. 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 Definition Netzneutralität 3 2 Definition End-To-End Argument 5 3 Abgrenzung von Netzneutralität und End-To-End Argument 6 4 Netzneutralität Status Quo 6 5 Fallbeispiel iphone und Skype Darstellung des Fallbeispiels Vergleich der Kosten für Telefonie über Skype oder T-Mobile Entwicklung der Zulassung von VoIP-Diensten im Mobilfunknetz von T-Mobile VoIP-Dienste bei anderen Mobilfunkanbietern Motive für und gegen die Einhaltung von Netzneutralität bei ISPs Zusammenfassung 12 2

3 1 Definition Netzneutralität Der Begriff Netzneutralität wird auf vielfache Arten verwendet, welche zwar einen Grundgedanken äußern, jedoch unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Ein sehr allgemeiner Ansatz stammt von Tim Wu. Dieser versteht darunter ein allgemeines Netzwerk Design Prinzip. Als solches bezieht es sich auf alle Formen von öffentlichen (Informations-) Netzwerken. Dabei beinhaltet es eine Kernidee, welche Wu folgendermaßen formuliert: The idea is that a maximally useful public information network aspires to treat all content, sites, and platforms equally. (Wu, o.j.) Zentrales Element ist hierbei die Gleichbehandlung jeder Art von übetragenem Inhalt, also die Neutralität. Als Begründung für diese Maxime führt Wu die uneingeschränkte Funktionalität eines Netzwerks an. Absolute Gleichbehandlung ermöglicht jede Art von Informationsübetragung und Anwendung. An dieser Stelle weist er auch auf den Nutzen eines Netzwerks hin, welcher dann am größten ist, wenn das Netzwerk so gering wie möglich spezialisiert ist, also möglichst vielfältige Arten der Benutzung zulässt. Mit Hinblick auf den Nutzen (Effizienz) verweist Wu damit schon auf das End-to-End Argument welches an späterer Stelle genauer betrachtet wird. Die Idee der Netzneutralität lässt sich anschaulich durch ein Beispiel darstellen, welches ebenfalls von Tim Wu stammt. (Wu, o.j.) Das öffentliche elektrische Stromnetz versorgt jeden Verbraucher mit Strom. Dabei unterscheidet es nicht, welches Gerät zu welchem Zweck in der Steckdose steckt. Diese neutrale Natur macht das Stromnetz so nützlich. Im Folgenden soll hier natürlich das Netzwerk Internet betrachtet werden. Dazu finden sich konkrete Definitionen von Netzneutralität, wie z.b. von Robert D. Atkinson und Phillip J. Weiser, welche einen best-efforts Ansatz anführen, der besagt, dass Provider keinerlei Präferenzen zwischen übetragenen Daten hegen sollen, also keine Datenströme aus Profitgründen bevorzugen sollen. (Atkinson und Weiser, 2006) Einen noch direkteren Ansatz findet man bei Tim Berners Lee mit seinem Ausspruch: When I invented the Web, I didn t have to ask anyone s permission. (Lee, 2006) Seine Definition von Netzneutralität lautet folgendermaßen: 3

4 If I pay to connect to the Net with a certain quality of service, and you pay to connect with that or greater quality of service, then we can communicate at that level. (Lee, 2006) Den Internet Service Providern (im Weiteren ISP) kommt dabei lediglich die Aufgabe zu diese Kommunikation zu ermöglichen, also die pure Datenübetragung, ohne dabei irgendwelche Einflüsse auf die übertragenen Daten auszuüben oder nach enthaltenen Informationen zu filtern. Tim Berners Lee bemerkt hierbei auch, dass Netzneutralität nicht kostenloses Internet bedeutet. Offenbar gibt (gab) es einige Missverständnisse bezüglich dieses Punktes, da er ausdrücklich betont Net Neutrality is NOT saying that one shouldn t pay more money for high quality of service. We always have, and we always will. (Lee, 2006) ISP dürfen also unterschiedliche Bandbreiten anbieten, innerhalb dieser muss dann allerdings das Prinzip der Netzneutralität eingehalten werden. An dieser Stelle gelangt man schnell in den Bereich Quality of Service (QoS), der eigentlich ein anderes Thema darstellt. Doch findet man beispielsweise in (Marsden, 2010) einen Bezug zwischen Netzneutralität und QoS. Hier werden zwei Hauptrichtungen der Netzneutralität definiert: Die positive, vorausblickende Betrachtungsweise, welche zukünftig unterschiedliche Tarife für unterschiedlichen QoS ins Auge fasst. Die negative rückblickende Auffassung, die sich mit dem Problem der Diskriminierung bei aktueller Bandbreite beschäftigt. In der vorliegenden Arbeit soll auf die zweite Richtung eingegangen werden, also auf das Problem, bei gleichen Kosten weniger Leistung auf Grund von Diskriminierung zu erhalten. Zum Schluss sei noch ein Blick auf die Lage in Deutschland geworfen, speziell auf politischer Ebene. Dort findet man etwa folgende Zeilen aus einem Bericht des Deutschen Bundestags, der den Begriff Netzneutralität kompakt umschreibt und zudem seine wachsende politische Bedeutung aufzeigt: Der Begriff Netzneutralität bezeichnet die neutrale Übermittlung von Daten im Internet, das bedeutet eine gleichberechtigte Übertragung aller Datenpakete unabhängig davon, woher diese stammen, welchen Inhalt sie haben oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben. Dies galt bislang als essentielle Eigenheit des weltweiten Netzes. Da wachsende Datenmengen, technische Machbarkeit und wirtschaftliche Interessen die Wahrung dieses Prinzips 4

5 zunehmend gefährden, wird sowohl in Deutschland wie auch auf europäischer Ebene und in den USA die Notwendigkeit einer gesetzlichen Festschreibung der Netzneutralität diskutiert. (Bullinger, 2010) 2 Definition End-To-End Argument Innerhalb eines Netzwerkes lassen sich bestimmte Funktionen wie Fehlerkorrektur bei der Datenübertragung einerseits im Netz selbst, andererseits an den beteiligten Endpunkten realisieren. In ihrem 1984 veröffentlichten Artikel End-To-End Arguments In System Design argumentieren Saltzer, Reed und Clark, die vollständige und korrekte Bereitstellung solcher Funktionalitäten sei nur unter Zuhilfenahme der an den Endpunkten genutzten Anwendung möglich und daher nicht sinnvoll als Bestandteil eines Kommunikationsnetzwerkes anzubieten (vgl. Saltzer u. a., 1984). Dieses Argument bezeichnen die Autoren als End-To-End Argument. Als Beispiel führen die Autoren den sichergestellten Dateitransport an. Um eine Datei zwischen zwei Computern über ein Netzwerk fehlerfrei zu übertragen, muss sichergestellt werden, dass die fehlerfreie Übertragung stattgefunden hat. Die beteiligten Anwendungen an den Endpunkten müssen die Daten auf Fehlerfreiheit prüfen. Somit stelle eine zusätzliche Überprüfung im Netzwerk selbst einen redundanten Mehraufwand dar. Gegen eine Bereitstellung der Funktionen innerhalb des Netzes spricht laut Autoren außerdem, dass die Funktionen eventuell von einigen Teilnehmern nicht benötigt werden. Neben der Vermeidung von Redundanz, woraus ein Gewinn an Performance resultiert, sei Flexibilität ein weiterer Vorteil von nach dem End-To-End Argument spezifizierten Netzwerken. Oft werde das Netz spezifiziert, bevor alle davon Gebrauch machenden Anwendungen bekannt sind. Um beliebigen Anwendungen die Verwendung des Netzes zu ermöglichen, sollte nur die essentielle Funktionalität direkt durch das Netz bereitgestellt und darüber hinausgehende Funktionalität an den Kommunikationsendpunkten auf der Anwendungsseite implementiert werden. Würde eine Funktionalität im Netz und nicht an den Endpunkten implementiert, so sei nicht sichergestellt, dass diese im Sinne der Anwendungen an den Endpunkten ist, wie auch das im o.g. Artikel angeführte Beispiel der verschlüsselten Datenübertragung verdeutlicht. Bei einer im Netzwerk realisierten Ver- und Entschlüsselung müsse vorausgesetzt werden, dass die benötigten Schlüssel hinreichend vertraulich behandelt werden, wohingegen bei einer End-To-End Verschlüsselung die Anwendung selbst für die Verschlüsselung zuständig ist und das gewünschte Maß an Vertraulichkeit und Sicherheit durch die Endpunkte vorgegeben werden kann. 5

6 Auch bei der reinen Datenübertragung ist es möglich, dass unterschiedliche Ansprüche an das Netz gestellt werden. Ein Netz, welches eine Fehlerkorrektur der übertragenen Daten implementiert, ist im Sinne des Anwenders, der Wert auf Fehlerfreiheit der Datenübertragung legt und dafür Performanceeinbußen in Kauf nimmt. Jedoch beispielsweise bei der Sprachübertragung überwiegt der Performanceanspruch gegenüber der fehlerfreien Datenübertragung. 3 Abgrenzung von Netzneutralität und End- To-End Argument Das End-To-End Argument beschreibt ein Designprinzip für Netzwerke, in denen die Funktionalität nicht innerhalb des Netzwerkes, sondern bei den an der Kommunikation beteiligten Endpunkten implementiert ist. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Vermeidung von redundanter Implementierung von Funktionalitäten im Netzwerk, auf die an den Endpunkten nicht verzichtet werden kann. Abgesehen davon bieten nach dem End-To-End Prinzip entworfenen Netzwerke größtmögliche Flexibilität für alle Anwendungsbereiche. Mit dieser Flexibilität geht auch Neutralität im Netz einher, da keine technisch möglichen Anwendungsbereiche vom nach dem End-To-End Prinzip konzipierten Netz ausgeschlossen werden. Aus den angeführten Definitionen wird deutlich, dass es aus technischer Sicht nicht möglich ist, Neutralität in einem Netz zu verletzen und dieses gleichzeitig nach dem End-To-End Prinzip zu entwerfen. Demnach ist das End-To-End Konzept eine technisch hinreichende Voraussetzung für Netzneutralität. Bei der Netzneutralität wird nicht ausschließlich aus technischer Sicht argumentiert, sondern die soziale, politische oder wirtschaftliche Sicht in den Vordergrund gestellt. 4 Netzneutralität Status Quo Mit Deep Packet Inspection steht die grundlegende Technik zur Verletzung der Netzneutralität den Internet Service Providern zur Verfügung. Ein Blick auf den Status Quo zeigt, dass das Nichteinhalten von Netzneutralität in unterschiedlichen Bereichen aus diversen Motiven eine Rolle spielt. Mittels Deep Packet Inspection können von den ISPs bestimmte Dienste oder Anwendungen bei der Nutzung des Netzes beeinträchtigt oder sogar davon ausgeschlossen werden. Jedoch auch Inhalte können gefiltert werden und werden es auch.(van Schewick und Fost, 2009) So wurde in Deutschland zur Verhinderung der Verbreitung von Kinderpornographie das Einsetzen von 6

7 Methoden vorgeschlagen, die jedoch der Netzneutralität widersprechen. Neutralität meint hierbei nicht, das Internet als rechtsfreien Raum im Bezug auf die Inhalte zu sehen, jedoch aber die Gleichbehandlung von Daten im Netz. Aber nicht nur durch politische Entscheidungen sondern auch mit Dienstleistungen dringt das Land Deutschland und seine Institutionen mehr in den Bereich des Internets ein. So fasst Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziere in einer aktuellen Rede (BMI, 2010) das ganze in 14 Thesen zusammen. Dort betont er auch, dass das Zivilrecht mehr Einfluss auf die persönliche Datenverarbeitung nehmen sollte um den Schutz Anderer zu gewährleisten. Ein anderer Fall von Zensur mittels Deep Packet Inspection ereignete sich in den USA. Der ISP AT&T regelte während eines Live-Streamings eines Konzertes der Gruppe Pearl Jam die Lautstärke der Übertragung für Passagen herunter, in denen sich die Band gegenüber der Bush-Regierung kritisch äußerte (News, 2007). Dabei wurde die Netzneutralität verletzt, da die Datenpakete im Netz analysiert und verändert wurden um den gewünschten Effekt der inhaltlichen Zensur zu erzielen. Ein aus ökonomischer Sicht interessantes Beispiel für den Verstoß gegen die Netzneutralität bietet die Deutsche Telekom. Der VoIP-Dienst, den man benutzen könnte, um über das iphone mittels Skype kostengünstig zu telefonieren, wird von der Telekom in ihrem Netz blockiert. Einerseits liegt die Vermutung nahe, die Telekom befürchte durch die vermehrte Verwendung von Skype eine Verringerung ihres Umsatzes durch das Telefongeschäft. Andererseits führt die Telekom als Grund für diese Entscheidung eine Vermeidung von erhöhter Netzlast an. Anhand dieses Beispiels werden wir im Folgenden Netzneutralität aus ökonomischer Sicht betrachten. 5 Fallbeispiel iphone und Skype 5.1 Darstellung des Fallbeispiels Skype ist eine Anwendung, die kostenlos erhältlich ist und unter anderem IP- Telefonie (VoIP) ermöglicht. Verwenden beide Gesprächspartner die Skype- Software, ist das Telefonat kostenlos. Aber auch Telefonate von Skype ins Festnetz oder Mobilfunknetz sind möglich gegen Gebührenzahlung. VoIP verwendet zur Übertragung der Telefonatsdaten das Internet. Mit der Entwicklung von Smartphones und Internet-Flatrates für das Mobiltelefon ergibt sich die Möglichkeit, IP-Telefonie mittels Skype auf einem Mobiltelefon wie beispielsweise dem iphone zu benutzen. Ende März 2009 verkündete die Telekom, dass zukünftig Skype-Software 7

8 auf dem iphone verboten sein wird. Als Gründe gab ein Telekomsprecher an, Der Schutz unserer Netz-Performance steht im Vordergrund (Handelsblatt, 2009) Genauer bedeutet das, die Verwendung von Skype-Software auf dem iphone könnte die Mobilfunknetze überlasten oder die Übertragungsgeschwindigkeiten verlangsamen. Außerdem erreichen Skype-Gespräche nicht dieselbe Qualität, wie die der Telekom, und so befürchten Telekommanager, dass sich Kunden bei Qualitätsmängeln bei der Telekom, anstatt bei Skype, beschweren könnten (Handelsblatt, 2009). Kritiker hingegen merken an, dass der tatsächliche Grund der sein könnte, dass die Telekom an Skype-Gesprächen nicht verdient (Handelsblatt, 2009). Denn Skype gibt in einem Beispiel, bei einer täglichen Onlinedauer von 90 Minuten, mit 20 Minuten Telefonat und 25 Minuten Kurznachrichten verschicken, die ungefähre Datenmenge pro Monat mit 1 MB an (Skype, 2010c). Hingegen als Beispiel Radiohören kann mit 50 MB pro Stunde zu Buche schlagen (Kirchhoff, 2008). Das Radiohören wird, im Gegensatz zu Skype, nicht verboten. 5.2 Vergleich der Kosten für Telefonie über Skype oder T-Mobile Zum Beispiel sind Auslandsgespräche für die Telekom ein lukratives Geschäft, über Skype jedoch kosten diese um ein Vielfaches weniger (Postinett, 2009). T-Mobile kosten Auslandsgespräche zwischen 0,89 e pro Minute und 2,09 e pro Minute (T-Mobile, 2010). Bei Skype hingegen gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Entweder man bezahlt die Gesprächsminuten, in diesem Fall kostet es 0,017 e pro Minute oder man schließt ein Monatsabonement ab, hier muss man im Monat 0,89 e zahlen (Skype, 2010a). In beiden Fällen, fällt jedoch eine einmalige Verbindungsgebühr an, die, abhängig vom Zielort, zwischen 0,045 e und 0,091 e liegt (Skype, 2010b). Man sieht hier einen deutlichen Unterschied. Man kann für den gleichen Preis, mit Skype einen Monat lang ins gesamte Ausland telefonieren, wobei pro Gespräch nur eine geringe Verbindungsgebühr anfällt, oder aber, mit T-Mobile eine Minute ins nahe Ausland. Diesen Unterschied haben sicher auch einige Nutzer erkannt und auch die Telekom. 5.3 Entwicklung der Zulassung von VoIP-Diensten im Mobilfunknetz von T-Mobile So waren eine Zeit lang in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter sämtliche Internettelefondienste verboten, beziehungsweise wurden ka- 8

9 strierte Versionen erlaubt, die nur die Chatfunktion beinhaltet, beziehungsweise Web-Telefonie nur an W-Lan Hotspots. Aus Furcht vor der EU-Regulierungsbehörde wurden diese Bestimmungen jedoch nur selten durchgesetzt (Postinett, 2009). Diese damals angekündigte Blockade von Voice-over-IP- Software im Allgemeinen und Skype-Software im Speziellen wurde inzwischen aufgehoben, nach Druck durch die Bundesnetzagentur. Nun sind Telefonate über Skype möglich, wenn man einen Zusatztarif bucht (Stölzel, 2010). 5.4 VoIP-Dienste bei anderen Mobilfunkanbietern Da fragt man sich natürlich, gibt es Alternativen? Offensichtlich ja, denn AT&T erlaubt eben diese Internettelefondienste und zwar, um den Kunden einen Anreiz zu geben, ein iphone zu kaufen. Die Telekom behauptet allerdings, dies sei für sie nicht notwendig, da die Netze von At&T schlechter ausgebaut seien, als die der Telekom (Handelsblatt, 2009). Aber auch in Deutschland scheint es Alternativen zu geben. Während die Deutsche Telekom und Vodafon Zusatzkosten für die Nutzung von Internettelefondiensten verlangen, erlaubt O2 dies in ihren Standardinternetverträgen. Lutz Schüler, der Geschäftsführer Marketing & Sales Telefónica O2 Germany sagt dazu folgendes: Unsere Kunden sollen unser Netz ohne Einschränkungen erleben können, egal ob Surfen, en, Instant Messaging oder eben auch Telefonieren. Mit der Öffnung unseres mobilen Netzes für VoIP-Dienste setzen wir neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet. (Postinett, 2009) Aber inzwischen gibt es selbst in den Reihen der Telekom Manager Uneinigkeit, es gibt Stimmen, die der Meinung sind, Voice-over-IP-Dienste müssten erlaubt sein, solange es keine Videotelephonie ist, denn letzteres produziere riesige Datenmengen (Wirtschaftswoche, ). 5.5 Motive für und gegen die Einhaltung von Netzneutralität bei ISPs In diesem Punkt stimmen die Meinungen auch mit den Ergebnissen einiger wissenschaftlicher Studien überein, die nicht nur den direkten finanziellen Profit der ISP in Betracht ziehen, sondern die Diskussion im Hinblick auf den größtmöglichen Nutzen der Allgemeinheit durch Interaktion von Internet Service Provider und Content Provider (also den Benutzern des Internets) untersuchen. Laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsinformatik 9

10 der Universität St. Gallen beispielsweise, ist die strikte Einhaltung des Neutralitätsprinzips innovationshemmend, da Dienste wie z.b. Videoübetragung sehr hohe Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit stellen, was nach dem best-effort Ansatz dazu führt, das andere sensible Anwendungen im Datenverkehr untergehen würden. Die Forscher sprechen sich für ein Prioritätsklassenmodell aus, welches in der Lage sei, den QoS zu gewährleisten (List, 2007). Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Untersuchung der Friedrich- Schiller-Universität Jena (Pehnelt, 2008). Auch dort wurden Probleme wie Datenstau und Qualitätsverlust, bedingt durch Dienste mit großen Datenvolumen, aber geringer Qualitätssensibilität, auf das Einhalten der Netzneutralität zurückgeführt. Die Neutraltität gefährde wieder einmal die Verbreitung von wertvollen, innovativen Inhalten im Netz. Allerdings gibt es auch hier Gegenstimmen, die genau das Gegenteil behaupten. Ein Beispiel dafür ist die Free-to-Invest Studie der juristischen Fakultät der Universität New York (heise online, 2010). Diese kommt zu dem Schluss, dass eine Aufgabe des Neutralitätsprinzips zu Lasten der Content Provider fällt und somit insgesamt zu einer Wertminderung des Internets führt. Durch gesonderte Kosten für Netzzugang und Dienstangebot steigen die Gesamtkosten für neue Inhalte und Anwendungen, was zu einem Rückgang an Innovation führt. Mit weniger Inhalten im Netz verliert dieses an Attraktivität für die Nutzer, da doch sein größter Reiz in uneingeschränkter Erreichbarkeit liegt. Die wirtschaftlichen Motive der Telekom, VoIP-Dienste zu diskrimieren sind sowohl Umsatzsicherung bzgl. der im eigenen Netz angebotenen Telefondienste, als auch Gewinnsteigerung durch das Anbieten des VoIP-Dienstes als kostenpflichtige Erweiterung des Standardangebots. Durch ein vollständiges Ausschließen des VoIP-Dienstes würde die Telekom die Abwanderung von Endnutzern riskieren, die auf die Benutzung des VoIP-Dienstes via Skype nicht verzichten wollen. Es gibt auf dem deutschen Mobilfunkmarkt Alternativen zu T-Mobile, so dass eine Abwanderung dieser Benutzergruppe zum Beispiel zum o.g. Anbieter O2 in Betracht gezogen werden muss. T-Mobile gehört jedoch auf dem deutschen Mobilfunkmarkt mit 36,5% Marktanteil zu den marktführenden Anbietern (Bundesnetzagentur, 2009, vgl.), so dass zu erwarten ist, dass die Abwanderung der Benutzergruppe, die auf VoIP-Dienste nicht verzichten wollen, aber auch nicht bereit sind für diese Dienste zusätzliche Gebühren zu zahlen, sich in Grenzen hält. Durch den großen Marktanteil von T-Mobile besteht für das Unternehmen keine ökonomische Notwendigkeit, VoIP-Dienste wie Skype uneingeschränkt und kostenlos zur Verfügung zu stellen. Der Anbieter O2 hingegen kann durch die Öffnung des Netzes für VoIP-Dienste seine Attraktivität für eine bestimm- 10

11 te Benutzergruppe erhöhen und kann so von der möglichen Abwanderung von Kunden aus anderen Netzen, in denen VoIP blockiert oder nur kostenpflichtig angeboten wird, profitieren. Mit einem im Vergleich zu T-Mobile geringen Marktanteil von lediglich 13,9% hat dieser Aspekt für O2 eine höhere Relevanz und durch geringere Benutzerzahlen ist vermutlich die von T-Mobile befürchtete Einbuße in der Netzperformance für O2 in ihrem Netz als weniger kritisch zu bewerten. Der hohe Marktanteil von T-Mobile im deutschen Mobilfunknetz ist auch ein Faktor, der es T-Mobile ermöglicht, zusätzliche Gebühren auf die Benutzung von VoIP-Dienste in ihrem Netz zu erheben. Es besteht sowohl eine Nachfrage nach diesen Diensten als auch die Zahlungsbereitschaft eines Teiles der an VoIP-Diensten interessierten Benutzer. Aus den o.g. Preisen für Telefonie via T-Mobile oder Skype ergibt sich, dass sich trotz einer beispielsweise monatlichen erhöhten Grundgebühr für die Nutzung von VoIP-Diensten die Buchung dieses Zusatztarifes lohnen könnte. Dies tritt insbesondere dann ein, wenn der Kunde die Kosten (nicht nur finanzieller Art), die ihm entstehen, wenn er zu einem anderen Anbieter wechselt, höher einstuft als den finanziellen Mehraufwand für die Nutzung von VoIP im Netz von T-Mobile. Mit der Entscheidung, die Benutzung von VoIP-Diensten im Netz von T-Mobile nicht generell auszuschließen, jedoch als kostenpflichtigen Zusatzangebot zu deklarieren, entzieht sich T-Mobile teilweise den in der Vergangenheit in der Presse aufkommenden kritischen Bewertungen und wendet einen möglichen Schaden am Image der Marke ab. Da T-Mobile zwar unter den Marktführern im Mobilfunkmarkt ist, jedoch keineswegs eine Monopol- Stellung inne hat, erscheint die Entscheidung, VoIP-Dienste nur gegen Aufpreis nutzbar zu machen aus rechtlicher Sicht betrachtet legitim. Die Telekom führt als Argument wie bereits eingangs genannt den Schutz der Performance ihrer Netze an. Eine kostenlose Öffnung der Netze für VoIP birgt die Gefahr in sich, dass der zwar nicht von T-Mobile angebotene aber über ihre Netze nutzbare Dienst mit der Telekom in Verbindung gebracht wird. Bemüht sich die Telekom jedoch nicht um eine entsprechend annehmbare Dienstgüte (QoS) des VoIP-Dienstes, so könnte eine schlechte Qualität auf die Telekom zurückfallen, obwohl sie dafür nicht die Verantwortung trägt, da sie den Dienst nur toleriert aber nicht anbietet oder betreut. Ließe die Telekom VoIP uneingeschränkt und kostenlos zu, resultiert daraus ein Mehraufwand für das Unternehmen, der jedoch nicht direkt mit einem finanziellen Gewinn verknüpft ist. Eine kostenlose Nutzung von VoIP kommt sicherlich für mehr Benutzer in Frage, als eine kostenpflichtige Variante, so dass die Netzte der Telekom die erhöhte Netzlast bewältigen muss im Hinblick auf die Sicherung einer hohen Dienstgüte ihrer eigenen angebotenen Dienste. So ist, selbst wenn die Telekom ihre Netze für kostenloses VoIP via Skype öffnet, 11

12 aus ökonomischer Sicht die Verletzung der Netzneutralität an anderer Stelle, nämlich bei der Sicherung der Dienstgüte der eigenen Dienste, sinnvoll. Denn die Bereitstellung dieser Dienste in erwarteter Qualität ist wirtschaftlich essenziell, da die Kunden dafür bezahlen und die Telekom hieraus ihren Umsatz erwirtschaftet. 6 Zusammenfassung In dieser Ausarbeitung wurde untersucht, ob Netzneutralität hinderlich für die Wirtschaftlichkeit von Internet Service Providern ist. Das im vorherigen Abschnitt angeführte Fallbeispiel von T-Mobile und VoIP zeigt, dass diese Frage sich nicht klar beantworten lässt sondern differenziert betrachtet werden muss. Die Marktstellung des Internet Service Providers spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Frage in wie weit sich die Diskriminierung bestimmter Dienste wirtschaftlich negativ auf das Unternehmen auswirkt bzw. ob die Bereitstellung von z.b. VoIP-Diensten lediglich als kostenpflichtiges Zusatzangebot sogar wirtschaftlich vorteilhaft sein kann. Hat ein Unternehmen wie die Telekom einen breiten Kundenstamm und hohe Marktanteile im Bereich des Mobilfunkmarktes inne, kann es sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit auswirken, das Netz nicht neutral zu gestalten. Die Einhaltung der Netzneutralität würde den Umsatz vermutlich nicht schmälern, jedoch lässt sich durch Diskriminierung einzelner Dienste respektive deren Bereitstellung als kostenpflichtige Zusatztarife eine Umsatzsteigerung erzielen, wenn zu erwarten ist, dass die Zahlungsbereitschaft beim Kunden besteht. Durch die Nichteinhaltung von Netzneutralität ist es einem ISP möglich, eine Preisabstufung innerhalb seiner Angebote zu schaffen und dem Kunden je nach Zahlungsbereitschaft entsprechende Dienste anzubieten. Durch die Einhaltung der Netzneutralität können sich Einschränkungen bei der Qualität der vom ISP angebotenen Dienste seines Kerngeschäfts ergeben. Eine qualitativ hochwertige Bereitstellung eines VoIP-Dienstes in einem Netz, in dem parallel viele andere Dienste genutzt werden, würde voraussetzen, den VoIP-Dienst mittels QoS zu bevorzugen. Dies jedoch steht im Konflikt mit dem Interesse des ISP, sein eigenes Kerngeschäft, das auf anderen Diensten als dem VoIP beruht, auf einem qualitativ hochwertigen Niveau anzubieten. Auch ein ISP, der Neutralität in seinem Netz bzgl. der zugelassenen Dienste aufweist, kann aus wirtschaftlichen Gründen zur Missachtung der Netzneutralität bzgl. der Gleichbereichtigung von Diensten gezwungen sein. Ohne Quality of Service werden alle Dienste gleichberechtigt behandelt, was zur Folge hat, dass alle Dienste mit gleicher und bei hoher Netzauslastung 12

13 dementsprechend mit mittelmäßiger Qualität angeboten werden können. Wenn viele Kunden bei einem Teil der Dienste jedoch eine hohe Qualität erwarten, die sie bei einem anderen ISP, der andere Dienste sperrt, bekämen, so muss der ISP damit rechnen, dass diese Kunden zu anderen ISPs wechseln. 13

14 Literatur [Atkinson und Weiser 2006] Atkinson, Robert D. ; Weiser, Philip J.: A Third Way on Network Neutrality. In: The New Atlantis (2006), Nr. 13, S URL: AtkinsonWeiser.pdf [BMI 2010] BMI: Thesen des Bundesinnenministers für eine gemeinsame Netzpolitik der Zukunft URL: 165/SharedDocs/Pressemitteilungen/ DE/2010/mitMarginalspalte/06/netzpolitik.html ; Letzter Zugriff: [Bullinger 2010] Bullinger, Gyde M.: Aktueller Begriff - Netzneutralität. In: Wissenschaftliche Dienste (2010), März. URL: [Bundesnetzagentur 2009] Bundesnetzagentur: Teilnehmer- Marktanteile der Netzbetreiber URL: /publicationFile/1161/MarktanteilNetzbetrbrId16876pdf.pdf ; Letzter Zugriff: [Handelsblatt 2009] Handelsblatt: Telekom plant Skype- Blockade für iphone und Blackberry URL: ; Letzer Zugriff: [Kirchhoff 2008] Kirchhoff, Petra: Handy- Surfen kann teuer werden URL: Doc ED6147A AAEA431545A2B01A761 ATpl Ecommon Scontent.html ; Letzter Zugriff: [Lee 2006] Lee, Tim B.: Net Neutrality: This is serious. URL: Letzter Zugriff: [List 2007] List, Andreas: Netzneutralität ökonomisch ineffizient - Garantierte Datenqualität als Zusatzservice der Anbieter. In: pressetext Nachrichtenagentur (2007), März. URL: ; Letzter Zugriff:

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