Ist Netzneutralität hinderlich für Internet Service Provider?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ist Netzneutralität hinderlich für Internet Service Provider?"

Transkript

1 Ist Netzneutralität hinderlich für Internet Service Provider? Sandra Falkmeyer Vincent Froese Florian Greiner Holger Gross Matthias Laug 26. Juli 2010 Technische Universität Berlin Information Rules 1 SoSe 2010 Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit diskutieren wir die Frage, ob sich Netzneutralität mit den ökonomischen Bestrebungen von Internet Service Providern in Einklang bringen lässt, oder ob diese Maxime hinderlich für erfolgreiches Wirtschaften der Netzbetreiber ist. Dazu geben wir zuerst eine formale Definition von Netzneutralität und dem damit verwandten End-to-End Argument, wobei wir gleichzeitig eine klare Abgrenzung der beiden Begriffe vornehmen. Daraufhin wird kurz die aktuelle Situation in Bezug auf die (Nicht-)Einhaltung der Netzneutralität dargestellt, bevor wir anhand des Fallbeispiels (Skype auf dem iphone) einige Argumente hervorbringen und bewerten, um schließlich zu einer differenzierten Beantwortung der Fragestellung zu gelangen, welche u.a. aussagt, dass es für ISP mit großen Marktanteilen durchaus wirtschaftlich vorteilhaft sein kann, das Prinzip der Netzneutralität zu missachten. 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 Definition Netzneutralität 3 2 Definition End-To-End Argument 5 3 Abgrenzung von Netzneutralität und End-To-End Argument 6 4 Netzneutralität Status Quo 6 5 Fallbeispiel iphone und Skype Darstellung des Fallbeispiels Vergleich der Kosten für Telefonie über Skype oder T-Mobile Entwicklung der Zulassung von VoIP-Diensten im Mobilfunknetz von T-Mobile VoIP-Dienste bei anderen Mobilfunkanbietern Motive für und gegen die Einhaltung von Netzneutralität bei ISPs Zusammenfassung 12 2

3 1 Definition Netzneutralität Der Begriff Netzneutralität wird auf vielfache Arten verwendet, welche zwar einen Grundgedanken äußern, jedoch unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Ein sehr allgemeiner Ansatz stammt von Tim Wu. Dieser versteht darunter ein allgemeines Netzwerk Design Prinzip. Als solches bezieht es sich auf alle Formen von öffentlichen (Informations-) Netzwerken. Dabei beinhaltet es eine Kernidee, welche Wu folgendermaßen formuliert: The idea is that a maximally useful public information network aspires to treat all content, sites, and platforms equally. (Wu, o.j.) Zentrales Element ist hierbei die Gleichbehandlung jeder Art von übetragenem Inhalt, also die Neutralität. Als Begründung für diese Maxime führt Wu die uneingeschränkte Funktionalität eines Netzwerks an. Absolute Gleichbehandlung ermöglicht jede Art von Informationsübetragung und Anwendung. An dieser Stelle weist er auch auf den Nutzen eines Netzwerks hin, welcher dann am größten ist, wenn das Netzwerk so gering wie möglich spezialisiert ist, also möglichst vielfältige Arten der Benutzung zulässt. Mit Hinblick auf den Nutzen (Effizienz) verweist Wu damit schon auf das End-to-End Argument welches an späterer Stelle genauer betrachtet wird. Die Idee der Netzneutralität lässt sich anschaulich durch ein Beispiel darstellen, welches ebenfalls von Tim Wu stammt. (Wu, o.j.) Das öffentliche elektrische Stromnetz versorgt jeden Verbraucher mit Strom. Dabei unterscheidet es nicht, welches Gerät zu welchem Zweck in der Steckdose steckt. Diese neutrale Natur macht das Stromnetz so nützlich. Im Folgenden soll hier natürlich das Netzwerk Internet betrachtet werden. Dazu finden sich konkrete Definitionen von Netzneutralität, wie z.b. von Robert D. Atkinson und Phillip J. Weiser, welche einen best-efforts Ansatz anführen, der besagt, dass Provider keinerlei Präferenzen zwischen übetragenen Daten hegen sollen, also keine Datenströme aus Profitgründen bevorzugen sollen. (Atkinson und Weiser, 2006) Einen noch direkteren Ansatz findet man bei Tim Berners Lee mit seinem Ausspruch: When I invented the Web, I didn t have to ask anyone s permission. (Lee, 2006) Seine Definition von Netzneutralität lautet folgendermaßen: 3

4 If I pay to connect to the Net with a certain quality of service, and you pay to connect with that or greater quality of service, then we can communicate at that level. (Lee, 2006) Den Internet Service Providern (im Weiteren ISP) kommt dabei lediglich die Aufgabe zu diese Kommunikation zu ermöglichen, also die pure Datenübetragung, ohne dabei irgendwelche Einflüsse auf die übertragenen Daten auszuüben oder nach enthaltenen Informationen zu filtern. Tim Berners Lee bemerkt hierbei auch, dass Netzneutralität nicht kostenloses Internet bedeutet. Offenbar gibt (gab) es einige Missverständnisse bezüglich dieses Punktes, da er ausdrücklich betont Net Neutrality is NOT saying that one shouldn t pay more money for high quality of service. We always have, and we always will. (Lee, 2006) ISP dürfen also unterschiedliche Bandbreiten anbieten, innerhalb dieser muss dann allerdings das Prinzip der Netzneutralität eingehalten werden. An dieser Stelle gelangt man schnell in den Bereich Quality of Service (QoS), der eigentlich ein anderes Thema darstellt. Doch findet man beispielsweise in (Marsden, 2010) einen Bezug zwischen Netzneutralität und QoS. Hier werden zwei Hauptrichtungen der Netzneutralität definiert: Die positive, vorausblickende Betrachtungsweise, welche zukünftig unterschiedliche Tarife für unterschiedlichen QoS ins Auge fasst. Die negative rückblickende Auffassung, die sich mit dem Problem der Diskriminierung bei aktueller Bandbreite beschäftigt. In der vorliegenden Arbeit soll auf die zweite Richtung eingegangen werden, also auf das Problem, bei gleichen Kosten weniger Leistung auf Grund von Diskriminierung zu erhalten. Zum Schluss sei noch ein Blick auf die Lage in Deutschland geworfen, speziell auf politischer Ebene. Dort findet man etwa folgende Zeilen aus einem Bericht des Deutschen Bundestags, der den Begriff Netzneutralität kompakt umschreibt und zudem seine wachsende politische Bedeutung aufzeigt: Der Begriff Netzneutralität bezeichnet die neutrale Übermittlung von Daten im Internet, das bedeutet eine gleichberechtigte Übertragung aller Datenpakete unabhängig davon, woher diese stammen, welchen Inhalt sie haben oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben. Dies galt bislang als essentielle Eigenheit des weltweiten Netzes. Da wachsende Datenmengen, technische Machbarkeit und wirtschaftliche Interessen die Wahrung dieses Prinzips 4

5 zunehmend gefährden, wird sowohl in Deutschland wie auch auf europäischer Ebene und in den USA die Notwendigkeit einer gesetzlichen Festschreibung der Netzneutralität diskutiert. (Bullinger, 2010) 2 Definition End-To-End Argument Innerhalb eines Netzwerkes lassen sich bestimmte Funktionen wie Fehlerkorrektur bei der Datenübertragung einerseits im Netz selbst, andererseits an den beteiligten Endpunkten realisieren. In ihrem 1984 veröffentlichten Artikel End-To-End Arguments In System Design argumentieren Saltzer, Reed und Clark, die vollständige und korrekte Bereitstellung solcher Funktionalitäten sei nur unter Zuhilfenahme der an den Endpunkten genutzten Anwendung möglich und daher nicht sinnvoll als Bestandteil eines Kommunikationsnetzwerkes anzubieten (vgl. Saltzer u. a., 1984). Dieses Argument bezeichnen die Autoren als End-To-End Argument. Als Beispiel führen die Autoren den sichergestellten Dateitransport an. Um eine Datei zwischen zwei Computern über ein Netzwerk fehlerfrei zu übertragen, muss sichergestellt werden, dass die fehlerfreie Übertragung stattgefunden hat. Die beteiligten Anwendungen an den Endpunkten müssen die Daten auf Fehlerfreiheit prüfen. Somit stelle eine zusätzliche Überprüfung im Netzwerk selbst einen redundanten Mehraufwand dar. Gegen eine Bereitstellung der Funktionen innerhalb des Netzes spricht laut Autoren außerdem, dass die Funktionen eventuell von einigen Teilnehmern nicht benötigt werden. Neben der Vermeidung von Redundanz, woraus ein Gewinn an Performance resultiert, sei Flexibilität ein weiterer Vorteil von nach dem End-To-End Argument spezifizierten Netzwerken. Oft werde das Netz spezifiziert, bevor alle davon Gebrauch machenden Anwendungen bekannt sind. Um beliebigen Anwendungen die Verwendung des Netzes zu ermöglichen, sollte nur die essentielle Funktionalität direkt durch das Netz bereitgestellt und darüber hinausgehende Funktionalität an den Kommunikationsendpunkten auf der Anwendungsseite implementiert werden. Würde eine Funktionalität im Netz und nicht an den Endpunkten implementiert, so sei nicht sichergestellt, dass diese im Sinne der Anwendungen an den Endpunkten ist, wie auch das im o.g. Artikel angeführte Beispiel der verschlüsselten Datenübertragung verdeutlicht. Bei einer im Netzwerk realisierten Ver- und Entschlüsselung müsse vorausgesetzt werden, dass die benötigten Schlüssel hinreichend vertraulich behandelt werden, wohingegen bei einer End-To-End Verschlüsselung die Anwendung selbst für die Verschlüsselung zuständig ist und das gewünschte Maß an Vertraulichkeit und Sicherheit durch die Endpunkte vorgegeben werden kann. 5

6 Auch bei der reinen Datenübertragung ist es möglich, dass unterschiedliche Ansprüche an das Netz gestellt werden. Ein Netz, welches eine Fehlerkorrektur der übertragenen Daten implementiert, ist im Sinne des Anwenders, der Wert auf Fehlerfreiheit der Datenübertragung legt und dafür Performanceeinbußen in Kauf nimmt. Jedoch beispielsweise bei der Sprachübertragung überwiegt der Performanceanspruch gegenüber der fehlerfreien Datenübertragung. 3 Abgrenzung von Netzneutralität und End- To-End Argument Das End-To-End Argument beschreibt ein Designprinzip für Netzwerke, in denen die Funktionalität nicht innerhalb des Netzwerkes, sondern bei den an der Kommunikation beteiligten Endpunkten implementiert ist. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Vermeidung von redundanter Implementierung von Funktionalitäten im Netzwerk, auf die an den Endpunkten nicht verzichtet werden kann. Abgesehen davon bieten nach dem End-To-End Prinzip entworfenen Netzwerke größtmögliche Flexibilität für alle Anwendungsbereiche. Mit dieser Flexibilität geht auch Neutralität im Netz einher, da keine technisch möglichen Anwendungsbereiche vom nach dem End-To-End Prinzip konzipierten Netz ausgeschlossen werden. Aus den angeführten Definitionen wird deutlich, dass es aus technischer Sicht nicht möglich ist, Neutralität in einem Netz zu verletzen und dieses gleichzeitig nach dem End-To-End Prinzip zu entwerfen. Demnach ist das End-To-End Konzept eine technisch hinreichende Voraussetzung für Netzneutralität. Bei der Netzneutralität wird nicht ausschließlich aus technischer Sicht argumentiert, sondern die soziale, politische oder wirtschaftliche Sicht in den Vordergrund gestellt. 4 Netzneutralität Status Quo Mit Deep Packet Inspection steht die grundlegende Technik zur Verletzung der Netzneutralität den Internet Service Providern zur Verfügung. Ein Blick auf den Status Quo zeigt, dass das Nichteinhalten von Netzneutralität in unterschiedlichen Bereichen aus diversen Motiven eine Rolle spielt. Mittels Deep Packet Inspection können von den ISPs bestimmte Dienste oder Anwendungen bei der Nutzung des Netzes beeinträchtigt oder sogar davon ausgeschlossen werden. Jedoch auch Inhalte können gefiltert werden und werden es auch.(van Schewick und Fost, 2009) So wurde in Deutschland zur Verhinderung der Verbreitung von Kinderpornographie das Einsetzen von 6

7 Methoden vorgeschlagen, die jedoch der Netzneutralität widersprechen. Neutralität meint hierbei nicht, das Internet als rechtsfreien Raum im Bezug auf die Inhalte zu sehen, jedoch aber die Gleichbehandlung von Daten im Netz. Aber nicht nur durch politische Entscheidungen sondern auch mit Dienstleistungen dringt das Land Deutschland und seine Institutionen mehr in den Bereich des Internets ein. So fasst Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziere in einer aktuellen Rede (BMI, 2010) das ganze in 14 Thesen zusammen. Dort betont er auch, dass das Zivilrecht mehr Einfluss auf die persönliche Datenverarbeitung nehmen sollte um den Schutz Anderer zu gewährleisten. Ein anderer Fall von Zensur mittels Deep Packet Inspection ereignete sich in den USA. Der ISP AT&T regelte während eines Live-Streamings eines Konzertes der Gruppe Pearl Jam die Lautstärke der Übertragung für Passagen herunter, in denen sich die Band gegenüber der Bush-Regierung kritisch äußerte (News, 2007). Dabei wurde die Netzneutralität verletzt, da die Datenpakete im Netz analysiert und verändert wurden um den gewünschten Effekt der inhaltlichen Zensur zu erzielen. Ein aus ökonomischer Sicht interessantes Beispiel für den Verstoß gegen die Netzneutralität bietet die Deutsche Telekom. Der VoIP-Dienst, den man benutzen könnte, um über das iphone mittels Skype kostengünstig zu telefonieren, wird von der Telekom in ihrem Netz blockiert. Einerseits liegt die Vermutung nahe, die Telekom befürchte durch die vermehrte Verwendung von Skype eine Verringerung ihres Umsatzes durch das Telefongeschäft. Andererseits führt die Telekom als Grund für diese Entscheidung eine Vermeidung von erhöhter Netzlast an. Anhand dieses Beispiels werden wir im Folgenden Netzneutralität aus ökonomischer Sicht betrachten. 5 Fallbeispiel iphone und Skype 5.1 Darstellung des Fallbeispiels Skype ist eine Anwendung, die kostenlos erhältlich ist und unter anderem IP- Telefonie (VoIP) ermöglicht. Verwenden beide Gesprächspartner die Skype- Software, ist das Telefonat kostenlos. Aber auch Telefonate von Skype ins Festnetz oder Mobilfunknetz sind möglich gegen Gebührenzahlung. VoIP verwendet zur Übertragung der Telefonatsdaten das Internet. Mit der Entwicklung von Smartphones und Internet-Flatrates für das Mobiltelefon ergibt sich die Möglichkeit, IP-Telefonie mittels Skype auf einem Mobiltelefon wie beispielsweise dem iphone zu benutzen. Ende März 2009 verkündete die Telekom, dass zukünftig Skype-Software 7

8 auf dem iphone verboten sein wird. Als Gründe gab ein Telekomsprecher an, Der Schutz unserer Netz-Performance steht im Vordergrund (Handelsblatt, 2009) Genauer bedeutet das, die Verwendung von Skype-Software auf dem iphone könnte die Mobilfunknetze überlasten oder die Übertragungsgeschwindigkeiten verlangsamen. Außerdem erreichen Skype-Gespräche nicht dieselbe Qualität, wie die der Telekom, und so befürchten Telekommanager, dass sich Kunden bei Qualitätsmängeln bei der Telekom, anstatt bei Skype, beschweren könnten (Handelsblatt, 2009). Kritiker hingegen merken an, dass der tatsächliche Grund der sein könnte, dass die Telekom an Skype-Gesprächen nicht verdient (Handelsblatt, 2009). Denn Skype gibt in einem Beispiel, bei einer täglichen Onlinedauer von 90 Minuten, mit 20 Minuten Telefonat und 25 Minuten Kurznachrichten verschicken, die ungefähre Datenmenge pro Monat mit 1 MB an (Skype, 2010c). Hingegen als Beispiel Radiohören kann mit 50 MB pro Stunde zu Buche schlagen (Kirchhoff, 2008). Das Radiohören wird, im Gegensatz zu Skype, nicht verboten. 5.2 Vergleich der Kosten für Telefonie über Skype oder T-Mobile Zum Beispiel sind Auslandsgespräche für die Telekom ein lukratives Geschäft, über Skype jedoch kosten diese um ein Vielfaches weniger (Postinett, 2009). T-Mobile kosten Auslandsgespräche zwischen 0,89 e pro Minute und 2,09 e pro Minute (T-Mobile, 2010). Bei Skype hingegen gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Entweder man bezahlt die Gesprächsminuten, in diesem Fall kostet es 0,017 e pro Minute oder man schließt ein Monatsabonement ab, hier muss man im Monat 0,89 e zahlen (Skype, 2010a). In beiden Fällen, fällt jedoch eine einmalige Verbindungsgebühr an, die, abhängig vom Zielort, zwischen 0,045 e und 0,091 e liegt (Skype, 2010b). Man sieht hier einen deutlichen Unterschied. Man kann für den gleichen Preis, mit Skype einen Monat lang ins gesamte Ausland telefonieren, wobei pro Gespräch nur eine geringe Verbindungsgebühr anfällt, oder aber, mit T-Mobile eine Minute ins nahe Ausland. Diesen Unterschied haben sicher auch einige Nutzer erkannt und auch die Telekom. 5.3 Entwicklung der Zulassung von VoIP-Diensten im Mobilfunknetz von T-Mobile So waren eine Zeit lang in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter sämtliche Internettelefondienste verboten, beziehungsweise wurden ka- 8

9 strierte Versionen erlaubt, die nur die Chatfunktion beinhaltet, beziehungsweise Web-Telefonie nur an W-Lan Hotspots. Aus Furcht vor der EU-Regulierungsbehörde wurden diese Bestimmungen jedoch nur selten durchgesetzt (Postinett, 2009). Diese damals angekündigte Blockade von Voice-over-IP- Software im Allgemeinen und Skype-Software im Speziellen wurde inzwischen aufgehoben, nach Druck durch die Bundesnetzagentur. Nun sind Telefonate über Skype möglich, wenn man einen Zusatztarif bucht (Stölzel, 2010). 5.4 VoIP-Dienste bei anderen Mobilfunkanbietern Da fragt man sich natürlich, gibt es Alternativen? Offensichtlich ja, denn AT&T erlaubt eben diese Internettelefondienste und zwar, um den Kunden einen Anreiz zu geben, ein iphone zu kaufen. Die Telekom behauptet allerdings, dies sei für sie nicht notwendig, da die Netze von At&T schlechter ausgebaut seien, als die der Telekom (Handelsblatt, 2009). Aber auch in Deutschland scheint es Alternativen zu geben. Während die Deutsche Telekom und Vodafon Zusatzkosten für die Nutzung von Internettelefondiensten verlangen, erlaubt O2 dies in ihren Standardinternetverträgen. Lutz Schüler, der Geschäftsführer Marketing & Sales Telefónica O2 Germany sagt dazu folgendes: Unsere Kunden sollen unser Netz ohne Einschränkungen erleben können, egal ob Surfen, en, Instant Messaging oder eben auch Telefonieren. Mit der Öffnung unseres mobilen Netzes für VoIP-Dienste setzen wir neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet. (Postinett, 2009) Aber inzwischen gibt es selbst in den Reihen der Telekom Manager Uneinigkeit, es gibt Stimmen, die der Meinung sind, Voice-over-IP-Dienste müssten erlaubt sein, solange es keine Videotelephonie ist, denn letzteres produziere riesige Datenmengen (Wirtschaftswoche, ). 5.5 Motive für und gegen die Einhaltung von Netzneutralität bei ISPs In diesem Punkt stimmen die Meinungen auch mit den Ergebnissen einiger wissenschaftlicher Studien überein, die nicht nur den direkten finanziellen Profit der ISP in Betracht ziehen, sondern die Diskussion im Hinblick auf den größtmöglichen Nutzen der Allgemeinheit durch Interaktion von Internet Service Provider und Content Provider (also den Benutzern des Internets) untersuchen. Laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsinformatik 9

10 der Universität St. Gallen beispielsweise, ist die strikte Einhaltung des Neutralitätsprinzips innovationshemmend, da Dienste wie z.b. Videoübetragung sehr hohe Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit stellen, was nach dem best-effort Ansatz dazu führt, das andere sensible Anwendungen im Datenverkehr untergehen würden. Die Forscher sprechen sich für ein Prioritätsklassenmodell aus, welches in der Lage sei, den QoS zu gewährleisten (List, 2007). Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Untersuchung der Friedrich- Schiller-Universität Jena (Pehnelt, 2008). Auch dort wurden Probleme wie Datenstau und Qualitätsverlust, bedingt durch Dienste mit großen Datenvolumen, aber geringer Qualitätssensibilität, auf das Einhalten der Netzneutralität zurückgeführt. Die Neutraltität gefährde wieder einmal die Verbreitung von wertvollen, innovativen Inhalten im Netz. Allerdings gibt es auch hier Gegenstimmen, die genau das Gegenteil behaupten. Ein Beispiel dafür ist die Free-to-Invest Studie der juristischen Fakultät der Universität New York (heise online, 2010). Diese kommt zu dem Schluss, dass eine Aufgabe des Neutralitätsprinzips zu Lasten der Content Provider fällt und somit insgesamt zu einer Wertminderung des Internets führt. Durch gesonderte Kosten für Netzzugang und Dienstangebot steigen die Gesamtkosten für neue Inhalte und Anwendungen, was zu einem Rückgang an Innovation führt. Mit weniger Inhalten im Netz verliert dieses an Attraktivität für die Nutzer, da doch sein größter Reiz in uneingeschränkter Erreichbarkeit liegt. Die wirtschaftlichen Motive der Telekom, VoIP-Dienste zu diskrimieren sind sowohl Umsatzsicherung bzgl. der im eigenen Netz angebotenen Telefondienste, als auch Gewinnsteigerung durch das Anbieten des VoIP-Dienstes als kostenpflichtige Erweiterung des Standardangebots. Durch ein vollständiges Ausschließen des VoIP-Dienstes würde die Telekom die Abwanderung von Endnutzern riskieren, die auf die Benutzung des VoIP-Dienstes via Skype nicht verzichten wollen. Es gibt auf dem deutschen Mobilfunkmarkt Alternativen zu T-Mobile, so dass eine Abwanderung dieser Benutzergruppe zum Beispiel zum o.g. Anbieter O2 in Betracht gezogen werden muss. T-Mobile gehört jedoch auf dem deutschen Mobilfunkmarkt mit 36,5% Marktanteil zu den marktführenden Anbietern (Bundesnetzagentur, 2009, vgl.), so dass zu erwarten ist, dass die Abwanderung der Benutzergruppe, die auf VoIP-Dienste nicht verzichten wollen, aber auch nicht bereit sind für diese Dienste zusätzliche Gebühren zu zahlen, sich in Grenzen hält. Durch den großen Marktanteil von T-Mobile besteht für das Unternehmen keine ökonomische Notwendigkeit, VoIP-Dienste wie Skype uneingeschränkt und kostenlos zur Verfügung zu stellen. Der Anbieter O2 hingegen kann durch die Öffnung des Netzes für VoIP-Dienste seine Attraktivität für eine bestimm- 10

11 te Benutzergruppe erhöhen und kann so von der möglichen Abwanderung von Kunden aus anderen Netzen, in denen VoIP blockiert oder nur kostenpflichtig angeboten wird, profitieren. Mit einem im Vergleich zu T-Mobile geringen Marktanteil von lediglich 13,9% hat dieser Aspekt für O2 eine höhere Relevanz und durch geringere Benutzerzahlen ist vermutlich die von T-Mobile befürchtete Einbuße in der Netzperformance für O2 in ihrem Netz als weniger kritisch zu bewerten. Der hohe Marktanteil von T-Mobile im deutschen Mobilfunknetz ist auch ein Faktor, der es T-Mobile ermöglicht, zusätzliche Gebühren auf die Benutzung von VoIP-Dienste in ihrem Netz zu erheben. Es besteht sowohl eine Nachfrage nach diesen Diensten als auch die Zahlungsbereitschaft eines Teiles der an VoIP-Diensten interessierten Benutzer. Aus den o.g. Preisen für Telefonie via T-Mobile oder Skype ergibt sich, dass sich trotz einer beispielsweise monatlichen erhöhten Grundgebühr für die Nutzung von VoIP-Diensten die Buchung dieses Zusatztarifes lohnen könnte. Dies tritt insbesondere dann ein, wenn der Kunde die Kosten (nicht nur finanzieller Art), die ihm entstehen, wenn er zu einem anderen Anbieter wechselt, höher einstuft als den finanziellen Mehraufwand für die Nutzung von VoIP im Netz von T-Mobile. Mit der Entscheidung, die Benutzung von VoIP-Diensten im Netz von T-Mobile nicht generell auszuschließen, jedoch als kostenpflichtigen Zusatzangebot zu deklarieren, entzieht sich T-Mobile teilweise den in der Vergangenheit in der Presse aufkommenden kritischen Bewertungen und wendet einen möglichen Schaden am Image der Marke ab. Da T-Mobile zwar unter den Marktführern im Mobilfunkmarkt ist, jedoch keineswegs eine Monopol- Stellung inne hat, erscheint die Entscheidung, VoIP-Dienste nur gegen Aufpreis nutzbar zu machen aus rechtlicher Sicht betrachtet legitim. Die Telekom führt als Argument wie bereits eingangs genannt den Schutz der Performance ihrer Netze an. Eine kostenlose Öffnung der Netze für VoIP birgt die Gefahr in sich, dass der zwar nicht von T-Mobile angebotene aber über ihre Netze nutzbare Dienst mit der Telekom in Verbindung gebracht wird. Bemüht sich die Telekom jedoch nicht um eine entsprechend annehmbare Dienstgüte (QoS) des VoIP-Dienstes, so könnte eine schlechte Qualität auf die Telekom zurückfallen, obwohl sie dafür nicht die Verantwortung trägt, da sie den Dienst nur toleriert aber nicht anbietet oder betreut. Ließe die Telekom VoIP uneingeschränkt und kostenlos zu, resultiert daraus ein Mehraufwand für das Unternehmen, der jedoch nicht direkt mit einem finanziellen Gewinn verknüpft ist. Eine kostenlose Nutzung von VoIP kommt sicherlich für mehr Benutzer in Frage, als eine kostenpflichtige Variante, so dass die Netzte der Telekom die erhöhte Netzlast bewältigen muss im Hinblick auf die Sicherung einer hohen Dienstgüte ihrer eigenen angebotenen Dienste. So ist, selbst wenn die Telekom ihre Netze für kostenloses VoIP via Skype öffnet, 11

12 aus ökonomischer Sicht die Verletzung der Netzneutralität an anderer Stelle, nämlich bei der Sicherung der Dienstgüte der eigenen Dienste, sinnvoll. Denn die Bereitstellung dieser Dienste in erwarteter Qualität ist wirtschaftlich essenziell, da die Kunden dafür bezahlen und die Telekom hieraus ihren Umsatz erwirtschaftet. 6 Zusammenfassung In dieser Ausarbeitung wurde untersucht, ob Netzneutralität hinderlich für die Wirtschaftlichkeit von Internet Service Providern ist. Das im vorherigen Abschnitt angeführte Fallbeispiel von T-Mobile und VoIP zeigt, dass diese Frage sich nicht klar beantworten lässt sondern differenziert betrachtet werden muss. Die Marktstellung des Internet Service Providers spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Frage in wie weit sich die Diskriminierung bestimmter Dienste wirtschaftlich negativ auf das Unternehmen auswirkt bzw. ob die Bereitstellung von z.b. VoIP-Diensten lediglich als kostenpflichtiges Zusatzangebot sogar wirtschaftlich vorteilhaft sein kann. Hat ein Unternehmen wie die Telekom einen breiten Kundenstamm und hohe Marktanteile im Bereich des Mobilfunkmarktes inne, kann es sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit auswirken, das Netz nicht neutral zu gestalten. Die Einhaltung der Netzneutralität würde den Umsatz vermutlich nicht schmälern, jedoch lässt sich durch Diskriminierung einzelner Dienste respektive deren Bereitstellung als kostenpflichtige Zusatztarife eine Umsatzsteigerung erzielen, wenn zu erwarten ist, dass die Zahlungsbereitschaft beim Kunden besteht. Durch die Nichteinhaltung von Netzneutralität ist es einem ISP möglich, eine Preisabstufung innerhalb seiner Angebote zu schaffen und dem Kunden je nach Zahlungsbereitschaft entsprechende Dienste anzubieten. Durch die Einhaltung der Netzneutralität können sich Einschränkungen bei der Qualität der vom ISP angebotenen Dienste seines Kerngeschäfts ergeben. Eine qualitativ hochwertige Bereitstellung eines VoIP-Dienstes in einem Netz, in dem parallel viele andere Dienste genutzt werden, würde voraussetzen, den VoIP-Dienst mittels QoS zu bevorzugen. Dies jedoch steht im Konflikt mit dem Interesse des ISP, sein eigenes Kerngeschäft, das auf anderen Diensten als dem VoIP beruht, auf einem qualitativ hochwertigen Niveau anzubieten. Auch ein ISP, der Neutralität in seinem Netz bzgl. der zugelassenen Dienste aufweist, kann aus wirtschaftlichen Gründen zur Missachtung der Netzneutralität bzgl. der Gleichbereichtigung von Diensten gezwungen sein. Ohne Quality of Service werden alle Dienste gleichberechtigt behandelt, was zur Folge hat, dass alle Dienste mit gleicher und bei hoher Netzauslastung 12

13 dementsprechend mit mittelmäßiger Qualität angeboten werden können. Wenn viele Kunden bei einem Teil der Dienste jedoch eine hohe Qualität erwarten, die sie bei einem anderen ISP, der andere Dienste sperrt, bekämen, so muss der ISP damit rechnen, dass diese Kunden zu anderen ISPs wechseln. 13

14 Literatur [Atkinson und Weiser 2006] Atkinson, Robert D. ; Weiser, Philip J.: A Third Way on Network Neutrality. In: The New Atlantis (2006), Nr. 13, S URL: AtkinsonWeiser.pdf [BMI 2010] BMI: Thesen des Bundesinnenministers für eine gemeinsame Netzpolitik der Zukunft URL: 165/SharedDocs/Pressemitteilungen/ DE/2010/mitMarginalspalte/06/netzpolitik.html ; Letzter Zugriff: [Bullinger 2010] Bullinger, Gyde M.: Aktueller Begriff - Netzneutralität. In: Wissenschaftliche Dienste (2010), März. URL: [Bundesnetzagentur 2009] Bundesnetzagentur: Teilnehmer- Marktanteile der Netzbetreiber URL: /publicationFile/1161/MarktanteilNetzbetrbrId16876pdf.pdf ; Letzter Zugriff: [Handelsblatt 2009] Handelsblatt: Telekom plant Skype- Blockade für iphone und Blackberry URL: ; Letzer Zugriff: [Kirchhoff 2008] Kirchhoff, Petra: Handy- Surfen kann teuer werden URL: Doc ED6147A AAEA431545A2B01A761 ATpl Ecommon Scontent.html ; Letzter Zugriff: [Lee 2006] Lee, Tim B.: Net Neutrality: This is serious. URL: Letzter Zugriff: [List 2007] List, Andreas: Netzneutralität ökonomisch ineffizient - Garantierte Datenqualität als Zusatzservice der Anbieter. In: pressetext Nachrichtenagentur (2007), März. URL: ; Letzter Zugriff:

15 [Marsden 2010] Marsden, Christopher T.: Net Neutrality - Towards a Co-regulatory Solution. Bloomsbury Academic, URL: 20files/NetNeutrality.pdf [News 2007] News, Fox: URL: ; Letzter Zugriff: [heise online 2010] online heise: Studie: Netzneutralität rechnet sich. Januar URL: Netzneutralitaet-rechnet-sich html ; Letzter Zugriff: [Pehnelt 2008] Pehnelt, Gernot: The Economics of Net Neutrality Revisited. In: Jena Economics Research Papers (2008), Oktober. URL: userfiles/net Neutrality/JERPnetneutralityPehnelt.pdf [Postinett 2009] Postinett, Axel: O2 lässt Skype auf dem Handy zu URL: ; Letzter Zugriff: [Saltzer u. a. 1984] Saltzer, Jerome H. ; Reed, David P. ; Clark, David D.: End-To-End Arguments In System Design [van Schewick und Fost 2009] Schewick, Barbara van ; Fost, David: Point/Counterpoint Network Neutrality Nuances. In: Viewpoints (2009), Februar. URL: [Skype 2010a] Skype: Skype Tarife URL: ; Letzter Zugriff: [Skype 2010b] Skype: Skype Tarife URL: ; Letzter Zugriff: [Skype 2010c] Skype: Welche Datenmenge beansprucht Skype auf meinem Mobiltelefon? URL: https://support.skype.com/de/faq/fa1527/welche- Datenmenge-beansprucht-Skype-auf-meinem-Mobiltelefon; jsessionid= b73919b3d090272dc88585b9b ; Letzer Zugriff:

16 [Stölzel 2010] Stölzel, Thomas: iphone: Telekom droht Skype-Nutzern URL: ; Letzter Zugriff: [T-Mobile 2010] T-Mobile: T-Mobile Tarife URL: ; Letzter Zugriff: [Wu o.j.] Wu, Tim: Network Neutrality FAQ. URL: neutrality.html. o.j.. Letzter Zugriff:

Die Debatte um Netzneutralitättechnische. Vortragende: Marlen Bachmann, Kay Vollers

Die Debatte um Netzneutralitättechnische. Vortragende: Marlen Bachmann, Kay Vollers Die Debatte um Netzneutralitättechnische und politische Aspekte Vortragende: Marlen Bachmann, Kay Vollers Gliederung Internetstruktur Austausch von Daten Technische Eingriffsmöglichkeiten in die Netzneutralität

Mehr

Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro!

Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro! Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro! Unser Geschenk für Mitglieder des BZP im Rahmenvertrag 14578 Bis zu 250, Jetzt bis zu keinen Grundpreis zahlen! Nur vom 12.12. bis 31.12.2012. Wechseln Sie

Mehr

Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren!

Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren! Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren! Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der CeBIT 2012 hat die Telekom besonders günstige Aktionstarife aufgelegt,

Mehr

FAQs congstar Postpaid Surf Flat Tarife

FAQs congstar Postpaid Surf Flat Tarife FAQs congstar Postpaid Surf Flat Tarife 1. Welche Leistungen beinhalten die congstar Surf Flat Tarife? Die congstar Surf Flats 500, 1000, 3000 sind Flatrates zur unbegrenzten Nutzung des mobilen Internets.

Mehr

16, 76 2 /Monat. Im besten Netz. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! 1. Platz. Für Einsteiger ins mobile Internet.

16, 76 2 /Monat. Im besten Netz. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! 1. Platz. Für Einsteiger ins mobile Internet. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! RV 14578 Im besten Netz Für Einsteiger ins mobile Internet. Daten-Flatrate zum Surfen und E-Mailen Flatrate vom Firmenanschluss zur Mobilfunk-Rufnummer 1 + 100 Freiminuten

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

MK Aktuell 07/2015 KUNDENMAGAZIN MK NETZDIENSTE NEWS FÜR KUNDEN PRODUKTNEUHEITEN. ÄNDERUNGEN. ERWEITERUNGEN.

MK Aktuell 07/2015 KUNDENMAGAZIN MK NETZDIENSTE NEWS FÜR KUNDEN PRODUKTNEUHEITEN. ÄNDERUNGEN. ERWEITERUNGEN. MK Aktuell 07/2015 KUNDENMAGAZIN MK NETZDIENSTE NEWS FÜR KUNDEN PRODUKTNEUHEITEN. ÄNDERUNGEN. ERWEITERUNGEN. Wir sprechen Klartext. Liebe Kunden und Interessenten... Kommunikation ist uns wichtig... Mit

Mehr

Die Test-Revolution. On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte. www.testhub.com 1

Die Test-Revolution. On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte. www.testhub.com 1 Die Test-Revolution On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte www.testhub.com 1 Studie Nutzerreaktionen zur WhatsApp-Akquise www.testhub.com 2 Outline 1. Purpose of Research 2. Management Summary

Mehr

Vorsicht beim Surfen über Hotspots

Vorsicht beim Surfen über Hotspots WLAN im Krankenhaus? Vorsicht beim Surfen über Hotspots - Unbefugte können leicht auf Rechner zugreifen - Sicherheitstipps für Nutzer öffentlicher WLAN-Netze Berlin (9. Juli 2013) - Das mobile Surfen im

Mehr

Chancen und Risiken von Spezialdiensten

Chancen und Risiken von Spezialdiensten Chancen und Risiken von Spezialdiensten Dr. Klaus Holthoff-Frank Generalsekretär der Monopolkommission 5. Fachdialog Netzneutralität Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin, 3. Juli 2014 Spezialdienste

Mehr

Die Zulässigkeit von Calling Card Services

Die Zulässigkeit von Calling Card Services Die Zulässigkeit von Calling Card Services Mag. Stephan Buschina MAS 1 1. Allgemeines: Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen bieten auf dem Gebiet der Sprachtelefonie zunehmend auch sogenannte

Mehr

Preissenkungen, mehr Datenvolumen und günstiges Smartphone Angebot

Preissenkungen, mehr Datenvolumen und günstiges Smartphone Angebot Presseinformation congstar Postpaid: Neue Aktionen und Extras ab Mai 2015 Preissenkungen, mehr Datenvolumen und günstiges Smartphone Angebot Köln, 5. Mai 2015. Mit attraktiven Aktionen und Extras ist congstar

Mehr

High-Speed Internet Access.

High-Speed Internet Access. High-Speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot. 1 Kabellos am Hotspot surfen einfach und schnell. 2 Sie haben ein WLAN-fähiges Gerät. Mit einem WLAN-fähigen Notebook verschicken Sie

Mehr

Die neuen A1 Member Spezial Tarife im Überblick.

Die neuen A1 Member Spezial Tarife im Überblick. A1 Member Einfach A1. Die neuen A1 Member Tarife im Überblick. A1.net Ihr passender Go! Member Tarif. A1 Empfehlung A1 Go! Member S A1 Go! Member M A1 Go! Member L Minuten SMS Datenvolumen mit Kostensicherheit

Mehr

Wahlprüfstein DIE LINKE

Wahlprüfstein DIE LINKE Wahlprüfstein DIE LINKE Aktion Freiheit statt Angst e.v. Rochstr. 3 10178 Berlin 1. Anonyme Kommunikation Derzeit ist es in Deutschland erlaubt aber technisch nur schwer möglich, das Internet anonym zu

Mehr

Ein Handy wäre kein Handy, wenn man damit nicht telefonieren könnte!

Ein Handy wäre kein Handy, wenn man damit nicht telefonieren könnte! Hot-Spot Was ist das denn? Wir benutzen ein Smartphon, was ist alles möglich? Grundfunktion Ein Handy wäre kein Handy, wenn man damit nicht telefonieren könnte! Internet-Nutzung Ein Smartphon ist ein Rechner

Mehr

Vodafone Conferencing Kurzanleitung

Vodafone Conferencing Kurzanleitung Vodafone Benutzerhandbuch Vodafone Conferencing Kurzanleitung Eine kurze Einführung, um Vodafone Konferenzen zu erstellen, an Meetings teilzunehmen und durchzuführen Vodafone Conferencing Eine Kurzübersicht

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. MultiCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die MultiCard? Mit der MultiCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

Fragen und Antworten zu Ihrem DSL/ISDN-Anschluss

Fragen und Antworten zu Ihrem DSL/ISDN-Anschluss Fragen und Antworten zu Ihrem DSL/ISDN-Anschluss Kann ich als DSL/ISDN Bestandskunde auf das neue DSL-Angebot wechseln? Ja selbstverständlich. Es ist lediglich zu beachten, dass die neuen DSL-Monatspreise

Mehr

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot High-speed Internet Access Your mobile workspace at this Hotspot Kabellos am Hotspot surfen so oder so Sie haben ein Notebook mit Mobile Unlimited von Swisscom Mobile. Dann surfen Sie in der ganzen Schweiz

Mehr

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein 8. Vortrag von Jürgen Kraft Analog/ISDN-Festnetzanschluss ein Auslaufmodell? Aufzeigen von Alternativen um kostengünstig per Festnetznummer immer und überall erreichbar

Mehr

High-Speed Internet Access.

High-Speed Internet Access. High-Speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot. 1 Kabellos am Hotspot surfen einfach und schnell. 2 Sie haben ein WLAN-fähiges Gerät. Mit einem WLAN-fähigen Notebook verschicken Sie

Mehr

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Breitband/DSL/UMTS Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Auf dem Land immer noch Versorgungslücken Deutsche Telekom mit neuen Tarifen Werkfoto Deutschland holt auf beim Internetsurfen

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

Mit. Swisscom 25.6.2013. kommunizieren. Pressekonferenz. Urs Schaeppi Leiter Swisscom Schweiz

Mit. Swisscom 25.6.2013. kommunizieren. Pressekonferenz. Urs Schaeppi Leiter Swisscom Schweiz Mit Swisscom kommunizieren 1 Urs Schaeppi Leiter Swisscom Schweiz Mit Natel infinity hat Swisscom den Mobilfunkmarkt revolutioniert 2 Kunden haben Telefonie, SMS, Datenkommunikation und teilweise Roaming

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

Ihre persönliche mobilcom-debitel Preisliste: Seite Complete Mobil L mit Handy 10 1 Complete Mobil XL mit Handy 10 3

Ihre persönliche mobilcom-debitel Preisliste: Seite Complete Mobil L mit Handy 10 1 Complete Mobil XL mit Handy 10 3 Ihre persönliche mobilcom-debitel Preisliste: Seite Complete Mobil L mit Handy 10 1 Complete Mobil XL mit Handy 10 3 Complete Mobil L mit Handy 10 Sie surfen wie ein Weltmeister und telefonieren hauptsächlich

Mehr

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen.

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen. Mobile Personal Clouds with Silver Linings Columbia Institute for Tele Information Columbia Business School New York, 8. Juni 2012 Giovanni Buttarelli, Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Netzneutralität in Deutschland sichern

Netzneutralität in Deutschland sichern 23. August 2013 Netzneutralität in Deutschland sichern Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zum 2. Entwurf einer Netzneutralitätsverordnung nach 41a Abs. 1 TKG des Bundesministeriums für

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

Max Flat Business von T-Mobile DJV Deutscher Jagdschutzverband e.v., 60725

Max Flat Business von T-Mobile DJV Deutscher Jagdschutzverband e.v., 60725 Preise in EUR ohne MwSt. Max Flat S Max Flat M (mit Festnetz Flat) Max Flat M (mit T-Mobile Flat) Max Flat L Max Flat XL Bereitstellungspreis - - - - - Mindestlaufzeit des Vertrages 14) 24 Monate 24 Monate

Mehr

Wir machen das Komplizierte einfach

Wir machen das Komplizierte einfach Unser Konzept beruht darauf, dass der Käufer seine Kaufentscheidung umso bewusster trifft, je mehr zuverlässige und umfassende Informationen er über einen Artikel hat. Folglich wird er auch mit seinem

Mehr

Für alle von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten. Immer der passende Tarif für Eure Bedürfnisse. Die neuen Sporthilfe-Tarife der Telekom.

Für alle von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten. Immer der passende Tarif für Eure Bedürfnisse. Die neuen Sporthilfe-Tarife der Telekom. Für alle von der Deutschen geförderten Athleten. Immer der passende Tarif für Eure Bedürfnisse. Die neuen Tarife der Telekom. Mobil telefonieren mit dem Handy Mobil surfen & telefonieren mit dem Handy

Mehr

ND.Zip & Notes/Domino 6

ND.Zip & Notes/Domino 6 ND.Zip for Notes Version 1.1 ND.Zip & Notes/Domino 6 Stand: 9.5.2003 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 2 ND.Zip: ein Muss auch für Notes/Domino 6! 3 LZ1 erzielt keinen Mehrwert, 4 Sofortiger und

Mehr

Netzwerkperformance 2.0

Netzwerkperformance 2.0 Netzwerkperformance 2.0 Die KPI`s als Schlüsselfaktoren der Netzwerke Andreas Dobesch, Product Manager DataCenter Forum 2014, Trafo Baden ISATEL Electronic AG Hinterbergstrasse 9 CH 6330 Cham Tel. 041

Mehr

FAQ Prepaid Internet-Stick

FAQ Prepaid Internet-Stick FAQ Prepaid Internet-Stick Surf Flat Option 1. Welche Surf Flat Optionen gibt es bei congstar Prepaid und welche Surf Flat Option passt zu welchem Nutzungsverhalten? Bei congstar können Sie zur günstigen

Mehr

GESUNDHEITSBEZIRK Brixen. Internetnutzung

GESUNDHEITSBEZIRK Brixen. Internetnutzung Internetnutzung Wir freuen uns, Ihnen eine unentgeltliche Internetverbindung über ein Funk-Netz (WLAN) im Krankenhaus und Sterzing zur Verfügung stellen zu können. Die Patienten müssen sich das erste Mal

Mehr

Roaming: Preise für mobiles Surfen, Telefonieren und SMS im Ausland. EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps

Roaming: Preise für mobiles Surfen, Telefonieren und SMS im Ausland. EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps Roaming: Preise für mobiles Surfen, Telefonieren und SMS im Ausland EURichtlinien, Tarife und Spartipps Stand: Mai 2015 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Roamingtarife außerhalb der EU 4. Richtlinien

Mehr

Presseinformation 27. Februar 2013

Presseinformation 27. Februar 2013 Presseinformation 27. Februar 2013 Neues HTC ONE ab 04. März vorab bei congstar erhältlich Auch viele weitere tolle Smartphones zu günstigen Preisen bei congstar Köln, 27. Februar 2013. Seit Anfang Februar

Mehr

Benutzerordnung Netzzugang Inhaltsverzeichnis

Benutzerordnung Netzzugang Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Zugang... 2 2 Gültigkeit... 2 3 Haftbarkeit... 2 4 Personenbezogene Daten... 2 5 Kommerzielle Aktivitäten... 2 6 Verhaltensregeln... 3 7 Sicherung des Betriebes... 3 8 Sicherheit...

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

Telefonieren mit App's"! iphone mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript

Telefonieren mit App's! iphone mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Telefonieren mit App's"! iphone mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware. Mit dem Herunterladen von App s kann man

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

Ich habe mich mal schlau gemacht bzgl. Internet in den Flüchtlingsquartieren:

Ich habe mich mal schlau gemacht bzgl. Internet in den Flüchtlingsquartieren: Liebe Leute! Ich habe mich mal schlau gemacht bzgl. Internet in den Flüchtlingsquartieren: Ich hoffe, mein Erklärungsversuch ist nicht zu technisch - teilweise habe ich ein bisschen ausgeholt - technisch

Mehr

2. In Abhängigkeit von der Anwendung und dem Zugang zum Internet im engeren Sinne verbindet sich der User über verschiedene Varianten mit dem Netz.

2. In Abhängigkeit von der Anwendung und dem Zugang zum Internet im engeren Sinne verbindet sich der User über verschiedene Varianten mit dem Netz. Aufbau des Internet Im Überblick ist im wesentlichen die Hardeare dargestellt, die digitale Informationen vom User bis zur Entstehung transportiert. Für diesen Überblick beschränken wir uns auf die wesentlichen

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

199 1,2. iphone 6s (16 GB) Smart L 1 GB BESUCHEN SIE UNS IN UNSEREN PHONE HOUSE SHOPS! UNSERE HIGHLIGHTS IM NOVEMBER. Mit Vodafone.

199 1,2. iphone 6s (16 GB) Smart L 1 GB BESUCHEN SIE UNS IN UNSEREN PHONE HOUSE SHOPS! UNSERE HIGHLIGHTS IM NOVEMBER. Mit Vodafone. UNSERE HIGHLIGHTS IM NOVEMBER iphone 6s (16 GB) 99 199 1,2 statt 299,90 3 Mit Vodafone Smart L Smart L 1 GB statt 500 MB 2 mtl. 39,99 1 inklusive Smartphone Telefon-Flat in alle dt. Netze SMS-Flat in alle

Mehr

Software / Office MailStore Service Provider Edition

Software / Office MailStore Service Provider Edition Software / Office MailStore Service Provider Edition page 1 / 5 Bieten Sie E-Mail-Archivierung als Managed Service an Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Ab Ende Januar neue attraktive Datentarife congstar Daten S, M und L

Ab Ende Januar neue attraktive Datentarife congstar Daten S, M und L Presseinformation Ab Ende Januar neue attraktive Datentarife congstar Daten S, M und L Großes Datenvolumen für Tablet- und Notebook-Surfer Köln, 15. Januar 2015. Zum Jahresstart gibt es Neuigkeiten von

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Surfen am Arbeitsplatz. Ein Datenschutz-Wegweiser

Surfen am Arbeitsplatz. Ein Datenschutz-Wegweiser Surfen am Arbeitsplatz Ein Datenschutz-Wegweiser Inhalt Allgemeine Fragen zur Wahrung der Privatsphäre 4 Grundsätzliche Anforderungen 6 Allgemeines 6 Dienstliche Nutzung 7 Private Nutzung 8 Protokollierung

Mehr

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein So reagieren Sie auf eine Abmahnung interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Definition und rechtliche Grundlagen der Abmahnung... 6 3. Wie erkennen Sie eine Abmahnung?...

Mehr

24/JPR XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE

24/JPR XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE 24/JPR XXIV. GP - Anfrage 1 von 5 24/JPR XXIV. GP Eingelangt am 19.06.2009 ANFRAGE an die Präsidentin des Nationalrats betreffend Aussageverweigerung BMI Am 14. Jänner 2009 brachte der Abgeordnete Albert

Mehr

Änderungsantrag des Abgeordneten Verhoeven u.a. zu Art. 7.4a des Telekommunikationsgesetzes

Änderungsantrag des Abgeordneten Verhoeven u.a. zu Art. 7.4a des Telekommunikationsgesetzes Bundessprachenamt - Referat SMD 3 Auftragsnummer 2011U-09645 Übersetzung aus der niederländischen Sprache Änderungsantrag des Abgeordneten Verhoeven u.a. zu Art. 7.4a des Telekommunikationsgesetzes T W

Mehr

1) Monatlicher Grundpreis 69,95 (mit Handy). Bereitstellungspreis 29,95. Bei Abschluss eines Neuvertrages mit Handy beträgt der monatliche Grundpreis

1) Monatlicher Grundpreis 69,95 (mit Handy). Bereitstellungspreis 29,95. Bei Abschluss eines Neuvertrages mit Handy beträgt der monatliche Grundpreis 1) Monatlicher Grundpreis 69,95 (mit Handy). Bereitstellungspreis 29,95. Bei Abschluss eines Neuvertrages mit Handy beträgt der monatliche Grundpreis für die ersten 6 Monate 59,95, danach 69,95. Mindestlaufzeit

Mehr

Vorteile für den IT Administrator

Vorteile für den IT Administrator BlackBerry Mobile Voice System (BlackBerry MVS) bringt Festnetz- Funktionalität nativ auf Ihr BlackBerry Smartphone mit Wi-Fi - und Call-Back- Möglichkeiten. (1), (2), (3) Gespräche können über Wi-Fi geführt

Mehr

Ihr Vodafone Angebot. Für Mitglieder des KBV Prignitz e.v.

Ihr Vodafone Angebot. Für Mitglieder des KBV Prignitz e.v. Ihr Vodafone Angebot Für Mitglieder des KBV Prignitz e.v. Minutenpreise Unsere Empfehlung: 3 Profile Wir passen das Vodafone Portfolio genau an Ihre Bedürfnisse an. Ihre neuen Red Business Rahmenvertragstarife

Mehr

Conversion Attribution

Conversion Attribution Conversion Attribution Eines der Trendthemen über das zurzeit jeder spricht ist Attribution. Das heißt allerdings nicht, dass auch jeder weiß was genau Attribution ist, was man damit machen kann und für

Mehr

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN?

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? EXPERTENWISSEN HUMANKAPITAL DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? Mitarbeiter als Humankapital zu betrachten, entspricht nicht der Realität. Vielmehr investieren sie ihr eigenes Humankapital in das Unternehmen,

Mehr

Die Vorteile von Multicore-UTM. Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere

Die Vorteile von Multicore-UTM. Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere Die Vorteile von Multicore-UTM Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere Inhalt Netzwerksicherheit wird immer komplexer 1 UTM ist am effizientesten, wenn ganze Pakete gescannt werden

Mehr

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St.

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012 Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Gallen Agenda 1. Mobile Internet und Mobile Apps Status Quo 2. Anwendung

Mehr

WENDIA ITSM EXPERT TALK

WENDIA ITSM EXPERT TALK WENDIA ITSM EXPERT TALK DIE ABBILDUNG VON SERVICES IN DER CMDB: LEITFADEN ZUR KONZEPTION VON SERVICEMODELLEN LOTHAR BUHL FCS CONSULTING GMBH Die Abbildung von Services in der CMDB: Leitfaden zur Konzeption

Mehr

Neuer Telekom Mobilfunktarife für die Kollegiale Vereinigung Telekom Rahmenvertrag Nr. 59411. Stand: September 2011

Neuer Telekom Mobilfunktarife für die Kollegiale Vereinigung Telekom Rahmenvertrag Nr. 59411. Stand: September 2011 Neuer Telekom Mobilfunktarife für die Kollegiale Vereinigung Telekom Rahmenvertrag Nr. 59411 Stand: September 2011 Neue Telekom Mobilfunktarife für die Kollegiale Vereinigung Business Complete Mobil Tarife

Mehr

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Wie effektive Datenmanagement- Grundlagen die Entwicklung erstklassiger Produkte ermöglichen Tech-Clarity, Inc. 2012 Inhalt

Mehr

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Montag, 08. März 2010 Version 6.16 Copyright 2006-2010 OPEN-XCHANGE Inc.,

Mehr

Bria-iPad-TeScript-v1.0.doc

Bria-iPad-TeScript-v1.0.doc Telefonieren mit "App's"! ipad mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware. Mit dem Herunterladen von App's kann man

Mehr

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox Bitte beachten: Der im folgenden beschriebene Provider "www.cwcity.de" dient lediglich als Beispiel. Cwcity.de blendet recht häufig

Mehr

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 17. Juli 2012 Version 6.20.6 Copyright 2006-2012 OPEN-XCHANGE

Mehr

Preisliste Data Comfort Business und CombiCards Data Business.

Preisliste Data Comfort Business und CombiCards Data Business. Preisliste Data Comfort Business und CombiCards Data Business. 1 Data Comfort Business Data Comfort Business S M L Datenvolumen mit einer Übertragungsgeschwindigkeit im Download von bis zu... 16 Mbit/s

Mehr

Time & More All in PRO: Alles drin für E-Plus Geschäftskunden

Time & More All in PRO: Alles drin für E-Plus Geschäftskunden Time & More All in PRO: Alles drin für E-Plus Geschäftskunden All in Einheiten für Gespräche und SMS in alle Netze nutzen Gesprächsminute und SMS ab 4,83 Cent (netto)* Intern-Option und Sonderkonditionen

Mehr

afterbuy Integration

afterbuy Integration BillSAFE GmbH Weiße Breite 5 49084 Osnabrück afterbuy Integration Beschreibung der Anbindung von BillSAFE in das Portal afterbuy (Version 1.0.1 vom 10.03.2010) 1 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung...3 2

Mehr

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY HANDY INFO-TAG NORMALES HANDY, SENIORENHANDY ODER SMARTPHONE? Welches Handy ist wofür geeignet? Wie richte ich es richtig ein? Welche Tarife sind für mich geeignet? Wie bringe ich Fotos vom Handy zum PC?

Mehr

1. EINFÜHRUNG... 4 2. ZUGANG AUF DIE E-SERVICES SEITE... 4. 2.1 ZUGANG DURCH WEBSEITE www.sacmi.com... 4 2.2 DIREKTER ZUGRIFF AUF DEN SERVICE...

1. EINFÜHRUNG... 4 2. ZUGANG AUF DIE E-SERVICES SEITE... 4. 2.1 ZUGANG DURCH WEBSEITE www.sacmi.com... 4 2.2 DIREKTER ZUGRIFF AUF DEN SERVICE... INHALT 1. EINFÜHRUNG... 4 2. ZUGANG AUF DIE E-SERVICES SEITE... 4 2.1 ZUGANG DURCH WEBSEITE www.sacmi.com... 4 2.2 DIREKTER ZUGRIFF AUF DEN SERVICE... 5 3. AUSGANGSSEITE E-SERVICES SACMI... 6 3.1 REGISTRIERUNG

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

> Geschäftskunden > T-D1 Company.!" ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten.

> Geschäftskunden > T-D1 Company.! ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten. > Geschäftskunden > T-D1 Company!" ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten. Stand: Oktober 2002 Die T-D1 Company Tarife. Mit T-D1 Company bieten wir

Mehr

Roaming: Preise für Telefonieren, SMS und mobiles Surfen im Ausland

Roaming: Preise für Telefonieren, SMS und mobiles Surfen im Ausland Roaming: Preise für Telefonieren, SMS und mobiles Surfen im Ausland EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps Juni 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 Zusammenfassung 2 Methodik 3 4 EU-Richtlinien zum Roaming Roaming

Mehr

Die neuen A1 Go! Member Smartphone-Tarife.

Die neuen A1 Go! Member Smartphone-Tarife. A1 Member Einfach A1. Die neuen A1 Go! Member Smartphone-Tarife. A1.net Ihr passender Go! Member Tarif. A1 Empfehlung A1 Go! Member S A1 Go! Member M A1 Go! Member L Minuten SMS Datenvolumen mit Kostensicherheit

Mehr

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Dialog Consult / VATM 16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Ergebnisse einer Befragung der Mitgliedsunternehmen im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. im dritten Quartal

Mehr

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt Media April 2010 Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen Von Annette Ehrhardt Amsterdam Bonn Boston Brussels Cologne Frankfurt London Luxembourg Madrid Milan Moscow Munich New

Mehr

Ziehen Sie eine Linie! Demarc your Network

Ziehen Sie eine Linie! Demarc your Network Ziehen Sie eine Linie! Demarc your Network Accedian Networks ist spezialisiert auf die Herstellung von of Ethernet Abgrenzungsgeräten Ethernet Demarcation Device (EDD). Accedian s EtherNID EDD wird auf

Mehr

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Fünfzehnjährige Erfahrung bei der IT-Beratung und Umsetzung von IT-Projekten bei mittelständischen

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

Technischer Anhang. Version 1.2

Technischer Anhang. Version 1.2 Technischer Anhang zum Vertrag über die Zulassung als IP-Netz-Provider im electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Version 1.2 30.05.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Anforderungen

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig.

Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig. Matthias Bacher 66482 Zweibrücken Hubertusstr. 8 Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig. Schwerpunkte: - Voice over IP Telefonlösungen für Unternehmen - Rufnummernmitnahme / Portierungen

Mehr

Relax Business von T-Mobile 46200, 46200

Relax Business von T-Mobile 46200, 46200 Preise in EUR ohne MwSt. Relax 60 Business 162) Relax 120 Business 162) Relax 240 Business 162) Relax 1200 Business 162) Bereitstellungspreis - - - - Mindestlaufzeit des Vertrages 14) 24 Monate 24 Monate

Mehr

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013 Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information Juli 2013 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anbindungsmöglichkeiten 4 2.1 Übersicht 4 2.2 IP VPN über MPLS 5 2.2.1 Anschluss in

Mehr

DSLmobil. Informationsveranstaltung HERZLICH WILLKOMMEN. DSLmobil: Highspeed Internet für die Gemeinde Niederschönenfeld.

DSLmobil. Informationsveranstaltung HERZLICH WILLKOMMEN. DSLmobil: Highspeed Internet für die Gemeinde Niederschönenfeld. HERZLICH WILLKOMMEN DSLmobil: Highspeed Internet für die Gemeinde Niederschönenfeld Wireless Telekom? Agenda für Niederschönenfeld Technischer Hintergrund Für wen ist DSLmobil interessant um DSLmobil nutzen

Mehr

Preise für Surfen und Telefonieren im Ausland. EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps

Preise für Surfen und Telefonieren im Ausland. EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps Preise für Surfen und Telefonieren im Ausland EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps Stand: Mai 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Richtlinien der EU zum Roaming 4. Roamingtarifeinnerhalb

Mehr

MOBILES INTERNET 2013

MOBILES INTERNET 2013 WHITEPAPER MOBILES INTERNET 2013 A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee: Hauptstrasse 14 CH-8280 Kreuzlingen

Mehr

THE VOICE OF UNIFIED COMMUNICATIONS

THE VOICE OF UNIFIED COMMUNICATIONS THE VOICE OF UNIFIED COMMUNICATIONS Willkommen in einer Welt, in der Ihre gesamte Kommunikation zusammenwächst, alle Ihre Geschäftskontakte in einer Liste zusammengefasst sind, und Ihnen sogar deren Präsenzstatus

Mehr

Mobile Kommunikation für Geschäftskunden

Mobile Kommunikation für Geschäftskunden Achtung: Stark begrenztes Kontingent Mobile Kommunikation für Geschäftskunden O 2 on Business XL inklusive Apple iphone 6 O 2 on Business XL mit Handy Für alle, die viel unterwegs sind national und international

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Wenn auf Ihrer Mobilfunk-Rechnung 1Liga.Tips oder HTC steht, dann haben Sie bei uns ein Abo abgeschlossen.

Wenn auf Ihrer Mobilfunk-Rechnung 1Liga.Tips oder HTC steht, dann haben Sie bei uns ein Abo abgeschlossen. Habe ich ein Abo? Wenn auf Ihrer Mobilfunk-Rechnung 1Liga.Tips oder HTC steht, dann haben Sie bei uns ein Abo abgeschlossen. Wer ist die SWEET CHERRY GmbH? SWEET CHERRY GmbH (im nachfolgenden SWEET CHERRY

Mehr

Olaf Jacobi. Leiter Internet Sales & Marketing. IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de jacobi@ibh.

Olaf Jacobi. Leiter Internet Sales & Marketing. IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de jacobi@ibh. Olaf Jacobi Leiter Internet Sales & Marketing IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de jacobi@ibh.de Inhaltsverzeichnis Internet & IP Ausbaustand IBH-Backbone Aktuelle

Mehr

DSLmobil: Highspeed Internet für Ihre Gemeinde

DSLmobil: Highspeed Internet für Ihre Gemeinde HERZLICH WILLKOMMEN DSLmobil: Highspeed Internet für Ihre Gemeinde DSLmobil? Agenda für diese Region? Technischer Hintergrund Für wen ist DSLmobil interessant um DSLmobil nutzen zu können Wie hoch sind

Mehr