IP-Interconnection im Kontext von Regulierung und Netzneutralität

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1 IP-Interconnection im Kontext von Regulierung und Netzneutralität Doris Gemeinhardt-Brenk, Bundesnetzagentur DE-CIX Launch Event Frankfurt, 13. September

2 AGENDA Einführung Marktteilnehmer auf den verschiedenen Wertschöpfungsebenen (Bezug europäischer Richtlinienrahmen) Verschiedene Arten der Zusammenschaltung Quality of Service (QoS) und IP-Interconnection Jüngste Entwicklungen auf der IP-Interconnection- Wertschöpfungskette Regulatorischer Kontext Exkurs: Anstehende Entscheidungen im Zusammenhang mit Sprachzusammenschaltung Ausblick 2

3 Einführung I Die Gruppe der europäischen Regulierer (ERG/BEREC) hat sich intensiv mit der Bedeutung von IP-Zusammenschaltung im Übergang von PSTN zu NGN befasst. Besondere Schwerpunkte Trennung von Transport- und Anwendungslayern Bedeutung der Abrechnungsprinzipien - BEREC sieht langfristig im Zusammenhang mit (Sprach)-Terminierungsentgelten grundsätzlich Vorteile bei Bill & Keep im Vergleich zum Abrechnungsprinzip Calling Party Network Pays Bundesnetzagentur 3

4 Einführung II ERG/BEREC veröffentlichte diverse Dokumente zum Thema IP-Interconnection. ERG (07) 09: Report on IP interconnection ERG (08) 26 Common Statement on Regulatory Principles of IP-IC/ NGN Core BEREC (10) 24 rev1: Common Statement on Next Generation Networks Future Charging Mechanisms / Long Term Termination Issues Aktuell: BEREC (12) IP interconnection & Net Neutrality Öffentliche Konsultation bis 31. Juli Auswertung steht noch aus. Bundesnetzagentur 4

5 Basics Focus des Vortrags liegt auf der Vorleistungsebene der IP- Interconnection zwischen Internet Service Providern (ISPs) IP-Netze basieren auf dem Best-effort Prinzip, dies reflektiert sich in den Interconnection-Vereinbarungen zwischen den IP Netzen. Interconnection Vereinbarungen werden entweder als Transit- oder als Peering Vereinbarungen realisiert. Auch in einer Best-effort Welt können Störungen der Interconnection-Vereinbarungen dazu führen, dass Endkunden nicht mehr alle Anwendungen bzw. Ziele über das Internet erreichen können, dies kann möglicherweise Auswirkungen auf die Netzneutralität haben. Bundesnetzagentur 5

6 IP-Interconnection und Netzneutralität Interconnection Vereinbarungen haben solange keine Auswirkungen auf Netzneutralität wie alle Verkehrsflüsse im Telekommunikationsnetz gleich behandelt werden. Störungen bei der Konnektivität und damit mögliche Verletzungen der Netz Neutralität sind aus diesem Grunde dann unwahrscheinlich, wenn aller Verkehr nach dem Best-effort Prinzip behandelt wird. Bisher gibt es nur wenige solcher Verletzungen. Sie konnten in kurzer Zeit ohne signifikante regulatorische Intervention gelöst werden. Dabei ist Wettbewerbsdruck auf der Endkundenebene sehr hilfreich. Bundesnetzagentur 6

7 Elektr. Kommunikationsdienste Kategorien von Diensten auf der Wertschöpfungskette* Content- und Application-Provider (CAPs) sowie Content- und Application- User (CAU) agieren als Produzenten und Konsumenten auf den Content und Application Märkten Content und Distribution Networks (CDNs) verkaufen ihre Dienste an CAPs und kaufen Vorleistungen von ISPs ISPs als Netzbetreiber verkaufen Konnektivität an CAPs and CAUs auf den Endkundenmärkten für Breitbandanschlüsse und Internet-Konnektivität ISPs interagieren miteinander auf den Vorleistungs-Interconnection Märkten *) Quelle: BEREC, IP Interconnection & NN Bundesnetzagentur 7

8 Best effort Internet Die Trennung von Transport und Anwendungslayer ist ein charakteristisches Merkmal des Best-effort Internet, ist und war Voraussetzung von Innovation und Wachstum in diesem Bereich. Die Bereitstellung von Over-the-Top Diensten erlaubt die Interaction von CAPs und CAUs auf der Anwendungsebene ohne direkte Beteiligung von Netzbetreibern. Auf der Transport-Ebene wird der ein- und ausgehende Verkehr gleich behandelt, die Richtung des Verkehrsflusses ist von keiner Relevanz. Es besteht kein Bedarf, auf der Transportebene zwischen Originierung und Terminierung zu unterscheiden (z.b. bei Transit und Peering). Bundesnetzagentur 8

9 Transit und Peering Die Entscheidung, Transit zu kaufen oder Peering zu nutzen ist abhängig von der Kosten- und Erlössituation bei IP-Transport und Diensten, von der Peering Policy der jeweiligen Partner, (Open Peering, Selective Peering, Restritive Peering), dem Verhältnis der Verkehrsvolumina, der Größe des jeweiligen Netzes, der Zahl der erreichbaren Internet-Austausch- Knoten. Bundesnetzagentur 9

10 QoS Interconnection I Ist Quality of Service über IP-Netzgrenzen möglich? QoS Verkehrsklassen, die Ende-zu Ende IP-Dienste über alle zusammengeschalteten Netze erlauben, existieren bisher in der Praxis kaum In Best-effort Netzen haben sich alternative Mechanismen zur Verbesserung der Ende zu Ende Performance entwickelt: Endpunkt basierte Engpasskontrolle zur Reduktion der Verkehrslast zunehmende Nutzung von Peering Ausbau von Internet-Austausch-Knoten Nutzung von CDNs um die Anwendungsqualität zu steigern (lokales Speichern von Daten zu Verringerung der Latenzzeiten) QoS Differenzierung kann zu Störungen der Netzneutralität führen, insbesondere wenn Anschluss-Netzbetreiber Endkunden Konnektivität zur Verfügung stellen. Bundesnetzagentur 10

11 QoS Interconnection II QoS Interconnection für Specialised Services (i.s. vertikal integrierter Dienste) Charakteristika Geschlossene IP-Netze mit einer Zugangskontrolle Integration von Netz und Anwendung typischer Weise zu finden bei Diensten wie Geschäftskunden- VPNs and IP-TV Kein QoS-Interconnection über Netze hinweg, wenn der Anbieter des Specialized Services Anschlussnetz-Betreiber ist. Ist dies ein Modell für eine zukünftiges Interconnection Regime für Voice over IP (VoIP)? Dedizierte Ressourcen anstelle von Internet-Konnektivität? Bisher sind Vereinbarungen mit bindenden Qualitätsleistungen nicht in Sicht. Bundesnetzagentur 11

12 Trends auf der Wertschöpfungskette I Zahlreiche Veränderungen sind zu beobachten im Hinblick auf die Evolution des Verkehrs die Verkehrstypen die Entstehung von Internet-Austauschknoten die Entwicklung der Kosten und der Preise Folgende Trends tragen zum Abflachen der Internet Topologie bei: das Aufkommen von hyper Giants (Google etc) das Aufkommen von CDNs die zunehmende Rolle von regionalem Peering bei gleichzeitig abnehmender Bedeutung der IP-Transit- Betreiber einige Netzbetreiber beabsichtigen bei einer IP- Sprachzusammenschaltung Calling-Network-Party-Pays einzuführen. Große Eyeball-ISPs erlangen zunehmend Tier 1 Status Bundesnetzagentur 12

13 Trends auf der Wertschöpfungskette II Dem Internet-Ecosystem ist es bisher immer gelungen, IP- Interconnection Vereinbarungen technischen und marktlichen Veränderungen anzupassen. U.a. zum Beispiel: Technologischen Veränderungen Veränderungen bei der relativen Marktmacht der Anbieter Veränderungen im Nachfrageverhalten Veränderungen der Geschäftsmodelle Dies geschah bisher ohne regulatorische Intervention Beide Seiten des Marktes (d.h. CAPs and CAUs) bezahlen für die Konnektivität ins Internet. Es gibt kein Trittbrett-Fahren, jede Leistung wird von der Internet-Wertschöpfungskette abgedeckt. Inwieweit ein ISP ein physisches Bottleneck für den Verkehrsaustausch entwickeln kann, hängt ab von der Frage, ob das Abrechnungssystem ihn in die Lage versetzt, aus einer Monopolsituation heraus Vorleistungspreise zu bestimmen, der Wettbewerbsintensität auf der Endkundenebene. Bundesnetzagentur 13

14 Regulatorischer Kontext I Der geltende europäische Rechtsrahmen für elektronische Kommunikationsnetze und dienste sieht eine Verpflichtung vor, Zusammenschaltung in nicht-diskriminierender Weise zu gestalten. Es gibt jedoch keine rechtliche Regelung, die freies Peering vorschreibt. Der Bereich IP-Interconnection hat sich insoweit ohne jede regulatorische Intervention entwickelt. Störungen bei IP-Interconnection aufgrund von Uneinigkeiten zwischen ISPs können dazu führen, dass nicht alle Ziele des Internet erreicht werden. Solche Vorfälle sind bisher selten und konnten bis jetzt in relativ kurzer Zeit gelöst werden, ohne dass wesentliche regulatorische Eingriffe nötig gewesen wären dies vor allem aufgrund von Wettbewerbsdruck auf der Endkundenebene. Bundesnetzagentur 14

15 Regulatorischer Kontext II Die Europäische Kommission identifiziert Märkte, die Gegenstand von ex-ante Regulierung sein können. 2003: 18 Märkte; 2007: 7 Märkte, 2013:? Bisher sind IP-Konnektivitäts-Märkte auf der Vorleistungsebene nicht reguliert. Bisher gab es ein EU Mitgliedsland, das versucht hat einen Markt für IP-Verkehrs-Austausch zu definieren (Polen). Die Festlegung des Marktes scheiterte am Veto der Kommission und an Gerichtsentscheidungen (zuletzt Europäischer Gerichtshof) aufgrund prozeduraler Gründe. Bundesnetzagentur 15

16 Regulatorischer Kontext III 2013 steht eine Überarbeitung der Märkteempfehlung an. Dann wird wieder die Frage zu klären sein, ob IP- Konnektivitätsmärkte auf der Vorleistungsebene Gegenstand von ex-ante Regulierung sein sollten. Dabei müssen die Marktgrenzen aufgrund technologischer und marktlicher Entwicklungen bestimmt werden und die Muster der Austauschbarkeit der Produkte untersucht werden unter Berücksichtigung des Postulats der Technologieneutralität. Dabei gilt: soviel De-Regulierung wie möglich. Ein funktionierender marktbasierter Ansatz ist ein wichtiges Signal in diese Richtung. Bundesnetzagentur 16

17 Exkurs: Sprachdienste in Deutschland Zugänge zur Sprachkommunikation 45 Mio. Telefonanschlüsse/- zugänge 40 38,8 38,6 38,4 38,5 38,2 38, ,4 37,0 34, Summe Festnetz (Analog/ISDN) VoIP über entbündelte DSL Kabel-TV-Netz 32,3 30,4 28,7 10 5,7 4,9 3,9 5 2,5 0,8 1,5 0,3 0,1 0,8 3,6 2,3 2, * 2009* e * aktualisierte Werte Bundesnetzagentur 17

18 Exkurs: Marktanalyse Festnetzmärkte Verbindungsaufbau und Terminierung (Märkte 2 und 3 der EU- Märkteempfehlung) Festlegung im September 2012 Bundesnetzagentur 18

19 Leistungsbeschreibung Zusammenschaltung Um auf der Endkundenebene Telefongespräche anbieten zu können, sind auf der Vorleistungsebene die Leistungen Verbindungsaufbau, Terminierung und Transit erforderlich. Jedes Telefongespräch besteht aus einem abgehenden (Verbindungsaufbau) und einem zustellenden Teil (Terminierung). Sofern das Gespräch an einer anderen Netzübergangsstelle terminiert wird, als der an der es zugestellt worden ist, tritt eine Transitleistung hinzu. Verbindungsaufbau Transit Terminierung Grundlage für die derzeit gültige Marktanalyse bilden Leistungen mit Übergabe auf Ebene des PSTN (insbesondere der TDG). Grenzpunkt für die Abgrenzung von Zuführung, Transit und Terminierung bildet der unterste Netzkoppelungspunkt. Im Falle der TDG handelt es sich dabei insbes. um eine der 474 lokalen Vermittlungsstellen mit Netz-Übergangsfunktion. Überregionale Vermittlungsstellen Transitverkehr Lokale Vermittlungsstellen Verbindungsaufbau und Terminierung Bundesnetzagentur 19

20 Einbezug von Sprachverkehr bei telefondienst- spezifischer Übergabe auf IP-Ebene Übergabe auf IP-Ebene : Zwischenzeitlich sind eine Reihe von alternativen Netzbetreibern dazu übergegangen, Telefondienstgespräche telefondienstspezifisch auch auf IP-Ebene zu übergeben. Die Übergabe auf IP-Ebene weist, sofern diese telefondienstspezifisch erfolgt, alle grundsätzlichen Merkmale auf, die einer Übergabe auf PSTN-Ebene eigen sind. Beide Leistungen ermöglichen die Realisierung von netzübergreifenden, festnetzbasierten Leistungen des Verbindungsaufbaus zu Diensten bzw. der Anrufzustellung zu geographischen Rufnummern und damit die Bereitstellung gleicher Endkundendienste. Bundesnetzagentur 20

21 Geltung einer technologie-konformen Übergabe Ein anderes Modell für eine Zusammenschaltung auf IP-Ebene sieht den Grundsatz eines technologiekonformen Verkehrsaustausches vor, d.h. bei geographischen Zielen soll die Übergabe in der Ziel-Technologie erfolgen, bei Mehrwertdiensten ist die Technologie im Ursprung entscheidend. Durch die Nutzung entsprechender Portierungskennungen wird es Unternehmen, die über Zusammenschaltungspunkte in PSTN- und in IP-Technik verfügen, ermöglicht, dass der Verkehr technologiekonform an dem geeigneten Zusammenschaltungspunkt zugeführt wird. Bundesnetzagentur 21

22 Übersicht zur Einordnung der Leistungen mit IP-Schnittstelle (Geltung einer) (Geltung einer) Übergabe auf Übergabe auf IP-Ebene, die IP-Ebene, die telefondienst- telefondienstspezifiscspezifisch (neu ) (neu ) diensteneutral ist. diensteneutral ist. Fall 3 (M 2009) Fall 3 (M 2009) und und teilnehmernetztechnologieneutral teilnehmernetztechnologieneutral ist. (BT - Modell) ist. (BT - Modell) Fall 1 (neu!) Fall 1 (neu!) und und teilnehmernetztechnologiekonform teilnehmernetztechnologiekonform ist. (TDG - Modell) ist. (TDG - Modell) Fall Fall 2 2 (neu (neu!)!) Übergabe erfolgt Übergabe erfolgt technologiekonform technologiekonform Fall 2a (neu!) Fall 2a (neu!) Übergabe Übergabe erfolgt nicht erfolgt nicht technologiekonform technologiekonform Fall 2b (neu!) Fall 2b (neu!) Markt Markt Nr. 2 / 3 Nr. 2 / 3 (neu ) (neu ) Markt Transit (nicht Kein Markt Markt Transit (nicht Kein Markt Nr. 2 / 3 reguliert) Nicht reguliert Nr. 2 / 3 reguliert) Nicht reguliert (neu ) (neu ) (neu ) (neu ) Bundesnetzagentur 22

23 und mit PSTN-Schnittstelle. (Geltung einer) (Geltung einer) Übergabe auf Übergabe auf PSTN-Ebene, die PSTN-Ebene, die teilnehmernetztechnologieneutral teilnehmernetztechnologieneutral ist. (aktuell) ist. (aktuell) und und teilnehmernetztechnologiekonform teilnehmernetztechnologiekonform ist. (TDG - Modell) ist. (TDG - Modell) (neu) (neu) Übergabe erfolgt Übergabe erfolgt technologiekonform technologiekonform (neu) (neu) Übergabe Übergabe erfolgt nicht erfolgt nicht technologiekonform technologiekonform (neu ) (neu ) Markt Markt Nr. 2 / 3 Nr. 2 / 3 Markt Transit (nicht Markt Transit (nicht Nr. 2 / 3 reguliert) Nr. 2 / 3 reguliert) (neu) (neu) (neu) (neu) Bundesnetzagentur 23

24 Aktuelle/anstehende Entscheidungen In einer vorläufigen Regulierungsverfügung sind die Deutsche Telekom AG sowie ca. 20 weitere Teilnehmernetzbetreiber auf dem nationalen Markt für die Anrufzustellung in das öffentliche Telefonnetz zur Terminierung auf PSTN und NGN-Schnittstelle (NICA) verpflichtet worden (technologiekonforme oder technologieneutrale Übergabe). Andere nicht verpflichtete Teilnehmernetzbetreiber haben sich zur Reziprozität verpflichtet. Die (vorläufigen) Entscheidungen zu Terminierungsentgelten stehen für Ende November an. Bundesnetzagentur 24

25 Ausblick IP Interconnection Wie bestimmt die Art dieser Transaktionen die Marktgrenzen? Kann Verhandlungsmacht zu beträchtlicher Marktmacht führen? Wichtige, kritische Entwicklungen? Können Transit Provider auch weiterhin wirksame austauschbare Alternativen zum Peering bieten? Wie entwickeln sich die Angebote auf regionaler Ebene (CDNs, regionales Peering)? Wie wird sich das Mengen-Netzkostenverhältnis in der Zukunft entwickeln? Können Datenpakete über ausreichend verschiedene Wege geroutet werden, um auch in der Zukunft Datenverkehrsstaus zu vermeiden? Netzneutralität Wie von BEREC propagiert, ist die weitere Entwicklung genau zu beobachten. Zur Sicherung des Best-effort Internet kann die Einführung von Mindestqualitäten bedeutsam sein. Bundesnetzagentur 25

26 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Doris Gemeinhardt-Brenk Bundesnetzagentur Telefon: Adresse: Bundesnetzagentur 26

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