Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden"

Transkript

1 Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden

2 Warum sich mit menschlichen Bedürfnissen beschäftigen? Menschen kaufen dort, wo sie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt bekommen

3 Erfüllung körperlicher Grundbedürfnisse reine Luft gutes Essen und Trinken gut schlafen können das Halten einer angenehmen Körpertemperatur. Wohlgefühl im Körper

4 Psychische Grundbedürfnisse (Grawe) 1. Bindung 2. Orientierung, Kontrolle, Autonomie 3. Selbstwertschutz und Selbstwerterhöhung 4. Lustgewinn und Unlustvermeidung

5

6 Psychische Grundbedürfnisse (Grawe) - Bindung - Teil einer Gruppe sein (Familie, Peer-Group, ) - Verbundenheit, Zugehörigkeit - Empathie - Spiegelneuronen Aber auch abseits von Menschen: - Sich mit einer Kultur, einer Lebensart, einer Idee,

7 Psychische Grundbedürfnisse (Grawe) Kontrolle, Orientierung, Autonomie Wir Menschen wollen verstehen, was passiert. Wir wollen unsere Erfahrungen einordnen Menschen planen, u. a. um zu wissen, was auf sie zukommt Menschen schätzen es, ausreichend informiert zu werden, Informationen präsentiert zu bekommen

8 Psychische Grundbedürfnisse (Grawe) Selbstwertschutz und Selbstwerterhöhung Menschen wollen etwas wert sein Respekt spüren, Wertschätzung, Anerkennung Menschen tun Dinge, um Ihren Wert für sich und andere zu erhöhen Menschen umgeben sich mit Dingen, mit denen sie ihren Selbstwert erhöhen

9 Psychische Grund- bedürfnisse (Grawe) Lustgewinn und Unlustvermeidung Menschen wollen sich wohlfühlen und positive Gefühle erleben Menschen wollen negative Gefühle vermeiden

10 Bedürfnisse menschliche Grundausstattung Bedürfnisse sichern unser Überleben Verlässliche Befriedigung der Grundbedürfnisse beim Baby bildet stabile neuronale Netze im Gehirn Gefühle signalisieren, ob Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht

11 Bedürfnisse Bedürfnisse sieht man nicht Empathie Bedürfnisse können sich widersprechen Bedürfnisse sichern ist ein komplexes Geschehen

12 Artikel/Videos/Ich-bin-schon.aspx

13 Moderne Hirnforschung Das Gehirn des Menschen ist rekordverdächtig: 100 Milliarden Nervenzellen(Neuronen) braucht 15% der Energie Ist die Steuerzentrale des Körpers: 90% läuft automatisiert ab Interne und externe Informationen werden verarbeitet, um Voraussagen zu treffen, die unser Handeln steuert Gehirn strukturiert Musterfolgen, wie Geschichten

14

15 Moderne Hirnforschung zwei Verarbeitungssysteme im Gehirn, die unterschiedlich funktionieren (Bartl): Die bewusst-willkürliche Ebene die Welt des rationalen Denkens, der Logik, der Vernunft, der sogenannten ICH-FUNKTIONEN Die unbewusst-unwillkürliche Ebene ist die Welt der Bilder hat also eine andere Sprache, der Körpererfahrungen, intuitiver Prozesse der sogenannten ES-PROZESSE

16 Moderne Hirnforschung zwei Verarbeitungssysteme im Gehirn, die unterschiedlich funktionieren (Bartl): Bewusste Verarbeitung ist hilfreich: reflektieren, bewerten, ordnen, planen usw. Dieses System ist langsam, überlegt, gezielt, reagiert dosiert und emotional angemessen Unbewusste Verarbeitung kann Erlebnisweisen schnell, ökonomisch, energiereich, präzise organisieren. Sie reagiert schnell, heftig, unüberlegt. Dieses System kann oft nur zwischen gut für mich und schlecht für mich unterscheiden. Evolutionsbiologie: schnelle Reaktion sichert Überleben Im Zweifelsfall sind ES-Prozesse schneller

17 Moderne Hirnforschung verbal logischer Ausschluss (entweder oder) abgrenzend, linear folgerichtig aktiv, zielgerichtet, problemlösend zeitlich strukturiert wissenschaftlich Sekundärprozess Individualität (abgrenzend) bild- und symbolhaft einschließend (sowohl als auch) assoziativ-verknüpfend, Anregung von Suchprozessen rezeptiv, zulassend, intuitiv außerhalb der Zeit Poesie, Trance, Traum, Geschichte Primärprozess Symbiose (verbindend)

18 Moderne Hirnforschung Multisensorische Wahrnehmung alle Sinne gleichzeitig Die Augen: visuell Die Ohren: akustisch Die Haut und der Körper: kinästhetisch Die Nase: olfaktorisch Der Mund: gustatorisch

19 Moderne Hirnforschung Daten der multisensorische Wahrnehmung werden mit dem emotionalen Zentrum, dem limbischen System verknüpft Dies alles läuft ständig ab, die Sinne liefern Daten, die emotional bewertet werden z. T. werden diese Daten auch bewusst wahr genommen, wenn etwas z. B. Neu und/oder wichtig ist Die Gehirnaktivität hat (unterschiedlich) starke körperliche Komponenten. Somatische Marker (Damasio)

20

21

22

23

24 Moderne Hirnforschung Das Besondere bzw. die Abweichung bleiben besonders eindrücklich im Gedächtnis Wenn mehrere Sinne gleiche Botschaften liefern, wird das Erlebnis intensiviert (bis zu 10x stärker) alles wunderbar!

25 Moderne Hirnforschung Entscheidungen werden mehr aus dem unbewussten-unwillkürlichen Verarbeitungssystem ( aus dem Bauch ) heraus getroffen, als angenommen Non-Verbale Kommunikation ist wichtiger als gedacht Ich wirke als Unternehmer stark über das Ungesagte

26 Moderne Hirnforschung Orientieren Sie sich an Ihren Kunden: Sehen Sie durch Ihre Augen, Hören Sie durch Ihre Ohren Aber genauso wichtig: Orientieren Sie sich an sich selbst und seien Sie sich ein guter Freund! Das macht Sie sympathisch, authentisch Das mögen Menschen

27 Echtheit und Authentizität: Erkenne Dich selbst Seien Sie ein Unikat! (Persönlichkeit, Werte, Sinn, ) Wer bin ich? Stärken Sie Ihren Selbstwert! Die Basis für vieles Entwickeln Sie Ihr eigenes Konzept! (Ziele, Rahmen, Strategie ) Was will ich? Überzeugen Sie mit Ihrem Produkt! (Stolz, Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit, Leidenschaft, ) Lassen Sie sich inspirieren (Gespräche, Reisen, Kunst, Kino, Geschichten, ) Nehmen Sie sich Auszeiten

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Empathische Kommunikation

Empathische Kommunikation Empathische Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 2003 Schritte in Gesprächen 1. Wahrnehmungen (ohne jegliche Bewertung, klinisch sauber ) wiedergeben 2. eigene Gefühle wahrnehmen Verantwortung dafür

Mehr

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine 1 2 3 Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine Grundbedürfnisse weitgehend selbst erfüllen kann. Ist er

Mehr

1 Theoretische Grundlagen

1 Theoretische Grundlagen 1 Theoretische Grundlagen In diesem ersten Kapitel wird das Konzept der Basalen Simulation definiert und übersichtlich dargestellt. Die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche werden prägnant beschrieben, und

Mehr

Nach jedem Satz fühlen Sie sich in den Sinn des Satzes hinein und beobachten welche Reaktionen Ihr Körper zeigt.

Nach jedem Satz fühlen Sie sich in den Sinn des Satzes hinein und beobachten welche Reaktionen Ihr Körper zeigt. Glaubenssätze überprüfen/ erspüren: Setzten Sie sich bitte ganz entspannt auf einen Stuhl oder legen sich hin, atmen Sie ein paar Mal ganz tief durch und dann sprechen sie einen Glaubenssatz nach dem anderen

Mehr

Mein Buch über mich. von

Mein Buch über mich. von Mein Buch über mich von Hier erfährst du die wichtigsten Dinge, die uns beiden den Umgang miteinander schöner machen. Bitte lies dieses Buch aufmerksam durch und achte darauf, dass du meinen gewohnten

Mehr

Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen

Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen Thomas Buchholz Ansgar Schürenberg Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen Anregungen zur Lebensbegleitung 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof.

Mehr

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an»

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Meine Ziele oder meine Absicht für Heute Abend: Sie erhalten ein Wissen über die Zusammensetzung der KS Sie erhalten Tipps

Mehr

Fachtag für ElternkursleiterInnen 13. März 2012 Hannover

Fachtag für ElternkursleiterInnen 13. März 2012 Hannover : Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Elternbildungsprogramms Starke Eltern Starke Kinder Fachtag für ElternkursleiterInnen 13. März 2012 Hannover Anlass Beteiligte

Mehr

Grundlagen der medizinischen Psychologie und Soziologie

Grundlagen der medizinischen Psychologie und Soziologie Grundlagen der medizinischen Psychologie und Soziologie Einbeziehung der psychologischen und soziologischen Aspekte von Krankheit und Gesundheit in ärztliches Denken und Handeln Psychologie Beschäftigt

Mehr

Die Individualpsychologie. Alfred Adlers. Die Individualpsychologie Alfred Adlers - Einführung

Die Individualpsychologie. Alfred Adlers. Die Individualpsychologie Alfred Adlers - Einführung Die Individualpsychologie Alfred Adlers Zentrale Bedürfnisse des Menschen Antworten der Individualpsychologie Defizitbedürfnisse Wachstumsbedürfnisse Einführung in die Individualpsychologie (IP) Themen

Mehr

Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10

Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10 Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10 Was wird bei NLP unter dem Begriff Modellieren verstanden? Seite 11 Kennen Sie die fünf wichtigsten Repräsentationssysteme?

Mehr

Themenübersicht. Folie 1

Themenübersicht. Folie 1 Themenübersicht Rolle und Anforderungsprofil des Trainers Grundlagentraining als Lerntraining: Grundlagen des Lernens Kommunikation muss gelingen Grundeinstellungen des Trainers Folie 1 Rolle und Anforderungsprofil

Mehr

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien Pädagogisches Konzept KiBiZ Tagesfamilien Erweiterte Familien mit individuellem Spielraum Die grosse Stärke der Tagesfamilienbetreuung liegt in der Individualität. KiBiZ Tagesfamilien bieten Spielraum

Mehr

Die positive Psychologie

Die positive Psychologie Martina Weiblen Heilpraktikerin (Psychotherapie) / Trainerin / Coaching Ich arbeite nach den Prinzipien der positiven Psychologie. Ich setzte sie therapeutisch ein (Gesprächstherapie, imaginative Verfahren

Mehr

Lässt sich Haltung lernen? Eine Auseinandersetzung mit den personellen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte

Lässt sich Haltung lernen? Eine Auseinandersetzung mit den personellen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte Lässt sich Haltung lernen? Eine Auseinandersetzung mit den personellen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte Ursula Günster-Schöning Agenda Was ist Haltung Was bedeutet Haltung Kann man Haltung erlernen?-

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN Vier Schritte, um in Konflikten eine Win-Win Situation zu erreichen pma focus 2014 Leadership Kurzinput, Luis Stabauer *Nach Marshall B Rosenberg

Mehr

Einführung in die Arbeit mit dem Züricher Ressourcenmodell

Einführung in die Arbeit mit dem Züricher Ressourcenmodell Ressourcenmodell Motivationspsychologisches Konzept zielrealisierenden Handelns ressourcenorientiert Integrativ transfereffizient Wissenschaftliches Fundament www.zrm.ch Selbstmanagement-Tool- ExpertInnenunabhängigkeit

Mehr

Lernen und Motivation

Lernen und Motivation Lernen und Motivation Worauf es ankommt, wenn Sie Ihr Kind wirklich unterstützen wollen Gedanken, Ideen und Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen März 2014, zusammengetragen von Hansueli Weber

Mehr

Ich weiss wie Du fühlst. Die geheimen Botschaften unseres Körpers

Ich weiss wie Du fühlst. Die geheimen Botschaften unseres Körpers Ich weiss wie Du fühlst Die geheimen Botschaften unseres Körpers Körpersprache Die älteste Sprache der Welt Eine Primärsprache, die eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele bilden Ausgelöst im limbischen

Mehr

Alkohol und Gehirn. Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg. Dr. Stracke. www.hansenbarg.de

Alkohol und Gehirn. Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg. Dr. Stracke. www.hansenbarg.de Alkohol und Gehirn Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg Dr. Stracke www.hansenbarg.de Wie entsteht Sucht? Mensch Sinn? Spiritualität? Umwelt Droge Genauer betrachtet : Entstehungsbedingung

Mehr

Psychotherapeutische Unterstützung von Kindern- und Jugendlichen Migranten unter Berücksichtigung der psychologischen Grundbedürfnisse

Psychotherapeutische Unterstützung von Kindern- und Jugendlichen Migranten unter Berücksichtigung der psychologischen Grundbedürfnisse Psychotherapeutische Unterstützung von Kindern- und Jugendlichen Migranten unter Berücksichtigung der psychologischen Grundbedürfnisse Jan Wiedemann, Dipl. Psychologe Kinder- und Jugendl. Psychotherapeut,

Mehr

Ressourcen aktivieren in Verlustsituationen

Ressourcen aktivieren in Verlustsituationen Die Problemperspektive bestimmt das Was der Veränderung, die Ressourcenperspektive bestimmt das Wie. Klaus Grawe Ressourcen aktivieren in Verlustsituationen Aeternitas - Service - Reihe: Trauer Aeternitas

Mehr

Einfacher Sinneskanaltest

Einfacher Sinneskanaltest Einfacher Sinneskanaltest 2 = trifft weniger zu 1 = trifft am wenigsten zu 1. Wenn ich zwei Lösungen zur Auswahl habe, wähle ich in der Regel: diejenige Lösung, die mir das beste Gefühl im Bauch gibt.

Mehr

Effekte der. Hypnotherapie. Neurobiologische Grundlagen und empirische Wirksamkeit. Dirk Revenstorf Universität Tübingen

Effekte der. Hypnotherapie. Neurobiologische Grundlagen und empirische Wirksamkeit. Dirk Revenstorf Universität Tübingen Effekte der Hypnotherapie Neurobiologische Grundlagen und empirische Wirksamkeit Dirk Revenstorf Universität Tübingen Vier nicht reduzierbare Wissensarten (nach Wilber) Bewusstsein Individuelle Welt: Objektwissen

Mehr

LebensWert Arbeit Mein Leben Meine Arbeit

LebensWert Arbeit Mein Leben Meine Arbeit LebensWert Arbeit Mein Leben Meine Arbeit Vortrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt für Führungskräfte aus Österreich am 22. November 2013 Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz Mariannengasse 2 9020

Mehr

Morbus Parkinson und Partnerschaft. Vortrag Neumünster,

Morbus Parkinson und Partnerschaft. Vortrag Neumünster, Damit die Partnerschaft das schafft! Morbus Parkinson und Partnerschaft Vortrag Neumünster, 22.11.2011 Agenda Akzeptanz wie soll das gehen? Partnerschaft was ist die Herausforderung? Kommunikation was

Mehr

Aufgepasst! Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit. Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie

Aufgepasst! Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit. Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie Aufgepasst! Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie Konzentration und Aufmerksamkeit Konzentration ist die gewollte Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte

Mehr

Herzlich willkommen zu Mein Vertrag mit mir!

Herzlich willkommen zu Mein Vertrag mit mir! Herzlich willkommen zu Mein Vertrag mit mir! Setzen oder legen Sie sich bequem hin. Machen Sie es sich so angenehm wie möglich. Entspannen Sie sich und lassen Sie sich in den wunderschönen Zustand des

Mehr

Die Zunge kann lügen unser Körper nie

Die Zunge kann lügen unser Körper nie Die Zunge kann lügen unser Körper nie Was Sie schon immer über Körpersprache wissen wollten Seminar mit Seminar nach der Philosophie von Bernhard P. Wirth S.E.P.P. Selbst Erfüllende Prophezeiungs- Person

Mehr

Hypnotherapie Technik

Hypnotherapie Technik Hypnotherapie Technik Dirk Revenstorf Universität Tübingen Vertiefung durch Zählen 1 - erster Schritt schon gemacht 2 - zwei Seiten hat eine Tür, dier andere sieht man erst wenn man sie aufmacht 3 - aller

Mehr

Woche 3: VAKOG Lernen mit allen Sinnen

Woche 3: VAKOG Lernen mit allen Sinnen ONLINE-AKADEMIE Woche 3: VAKOG Lernen mit allen Sinnen Liebe(r) Kursteilnehmer(in)! In Woche 3 geht es um das Lernen und Unterrichten mit allen Sinnen. Wir nehmen die Informationen der Welt über unsere

Mehr

MIND HACKING. Die Fähigkeit, Gedanken zu entschlüsseln

MIND HACKING. Die Fähigkeit, Gedanken zu entschlüsseln MIND HACKING Die Fähigkeit, Gedanken zu entschlüsseln Wollten Sie schon immer wissen, was Ihr Gesprächspartner denkt? Norman Alexander gibt einen Einführungskurs, wie man Gedanken entschlüsselt und Vertrauen

Mehr

JÜRGEN ZWICKEL. Potenzialsätze. Inspiration für Herz und Kopf

JÜRGEN ZWICKEL. Potenzialsätze. Inspiration für Herz und Kopf Potenzialsätze Inspiration für Herz und Kopf Mache ich das aus meinen Potenziale, was mir wirklich möglich ist? Bin ich der Mensch, der ich sein könnte? Ich glaube, diese Fragen stellt sich jeder Mensch,

Mehr

Die Zunge kann lügenunser. ImpulsVortrag von und mit Bernhard P. Wirth

Die Zunge kann lügenunser. ImpulsVortrag von und mit Bernhard P. Wirth Die Zunge kann lügenunser Körper nie ImpulsVortrag von und mit ALLES über Körpersprache, Menschenkenntnis, Charakterkunde und Selbsterkenntnis Körpersprache die Sprache des Körpers Krankheiten die psychische

Mehr

Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten

Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten GERHARD ROTH Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern Klett-Cotta Klett-Cotta www.klett-cotta.de J. G. Cotta sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, gegr.

Mehr

Struktur und strukturelle Störung

Struktur und strukturelle Störung Struktur und strukturelle Störung Struktur ist definiert als die Verfügbarkeit über psychische Funktionen, welche für die Organisation des Selbst und seine Beziehungen zu den inneren und äußeren Objekten

Mehr

Die Grundbedürfnisse des Kindes

Die Grundbedürfnisse des Kindes Die Grundbedürfnisse des Kindes Kinder streben nach Selbständigkeit und Autonomie Eigenständigkeit und Unabhängigkeit Anerkennung, Zuwendung und Zärtlichkeit vermitteln dem Kind Sicherheit und Zufriedenheit

Mehr

Wie Beziehung Kinder und Erwachsene stark macht

Wie Beziehung Kinder und Erwachsene stark macht Willkommen zum Vortrag Wie Beziehung Kinder und Erwachsene stark macht Referentin: Carla Kronig Erziehungswissenschaftlerin und familylab Seminarleiterin Programm Erziehung vs. Beziehung Empathie Selbstwert

Mehr

WAS BEDEUTET ABSTINENZ FÜR SUBSTITUIERTE? Ulrich Claussen Diplompsychologe Jugendberatung und Jugendhilfe e.v., Frankfurt am Main

WAS BEDEUTET ABSTINENZ FÜR SUBSTITUIERTE? Ulrich Claussen Diplompsychologe Jugendberatung und Jugendhilfe e.v., Frankfurt am Main WAS BEDEUTET ABSTINENZ FÜR SUBSTITUIERTE? Ulrich Claussen Diplompsychologe Jugendberatung und Jugendhilfe e.v., Frankfurt am Main EINLEITUNG Substitution gilt als Behandlung der Wahl Substitution beinhaltet

Mehr

Sprache, Ohnmacht und Gewalt - wer hat eigentlich das Sagen?

Sprache, Ohnmacht und Gewalt - wer hat eigentlich das Sagen? Sprache, Ohnmacht und Gewalt - wer hat eigentlich das Sagen? Fachtagung in Münster, 6. 4. 2016 Gewaltfreie Betreuung eine Illusion? Sangha Schnee, Institut für HoDT, Berlin 1 Inhalte des Vortrags Thesen

Mehr

Sixpack Part Two. Optimiere dein Sixpack 2! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert!

Sixpack Part Two. Optimiere dein Sixpack 2! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert! Sixpack Part Two Optimiere dein Sixpack 2! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert! 2013-2016 Muskelhypnose.de All rights reserved Einleitung Wir arbeiten

Mehr

uns in allem, was wir tun, auch wenn wir das gar nicht wollen. Es lässt uns traurig fühlen, wenn wir traurig sind, vielleicht, weil wir das so

uns in allem, was wir tun, auch wenn wir das gar nicht wollen. Es lässt uns traurig fühlen, wenn wir traurig sind, vielleicht, weil wir das so uns in allem, was wir tun, auch wenn wir das gar nicht wollen. Es lässt uns traurig fühlen, wenn wir traurig sind, vielleicht, weil wir das so wollen. Doch lassen wir die Zügel weiter los, könnte aus Trauer

Mehr

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht.

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht. Wahrnehmung, Achtsamkeit, Bewusstsein Somatische Marker Damasio nennt die Körpersignale somatische Marker, die das emotionale Erfahrungsgedächtnis liefert. Soma kommt aus dem Griechischen und heißt Körper.

Mehr

ACHTSAMKEIT UND KREBS

ACHTSAMKEIT UND KREBS Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Katja Geuenich ACHTSAMKEIT UND KREBS Hilfen zur emotionalen und mentalen Bewältigung von Krebs Mit einem Geleitwort von Dr. med. Andrea Petermann-Meyer Zusätzlich online: Ausdruckbare

Mehr

Was unser Baby sagen will

Was unser Baby sagen will Angelika Gregor Was unser Baby sagen will Mit einem Geleitwort von Manfred Cierpka Mit 48 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. phil. Dipl.-Psych. Angelika Gregor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,

Mehr

Erfahrungsgeleitetes Arbeiten in hochautomatisierter Produktion

Erfahrungsgeleitetes Arbeiten in hochautomatisierter Produktion HighTech - Gespür Erfahrungsgeleitetes Arbeiten in hochautomatisierter Produktion Ergebnisse aus dem Modellversuch Ausbildung der Kompetenzen erfahrungsgeleiteten Arbeitens in der Chemischen Industrie

Mehr

Aufsuchende Elternarbeit

Aufsuchende Elternarbeit Aufsuchende Elternarbeit Ein Präventionsangebot für sehr junge Familien mit Vernachlässigungsrisiko in Hürth Müttertreff mit Abholdienst Kinderschutzbund Hürth e.v. Stadt Hürth, Jugendamt Kooperation Müttertreff

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano GEWALTFREIE KOMMUNIKATION Vortag von Markus Asano Die Kraft der Worte Worte sind Fenster oder Mauern. Ruth Bebermeyer Marshall B. Rosenberg 2 Arten der Kommunikation Du-Botschaften: Falsch an Dir ist...

Mehr

Mit Kindern lernen: Grundlagen der Motivation

Mit Kindern lernen: Grundlagen der Motivation Illustration: Gudrun Schäfer-Haupts Mit Kindern lernen: Grundlagen der Motivation Lektion 2 Fabian Grolimund 08.08.2011 In dieser Lektion: Erfahren Sie, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit

Mehr

Bindung zentrale Voraussetzung für ein gesundes Aufwachsen

Bindung zentrale Voraussetzung für ein gesundes Aufwachsen Bindung zentrale Voraussetzung für ein gesundes Aufwachsen Kinderschutz-Zentrum Kiel 2014 Der Mensch wird am Du zum Ich. Martin Buber Zu den Grundbedürfnissen von Babys und Kleinkindern gehören neben den

Mehr

GERHARD ROTH INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG UNIVERSITÄT BREMEN HABEN WIR EINE WAHL?

GERHARD ROTH INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG UNIVERSITÄT BREMEN HABEN WIR EINE WAHL? GERHARD ROTH INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG UNIVERSITÄT BREMEN HABEN WIR EINE WAHL? G. Roth, 2007 AUSGANGSFRAGE Wir haben das unabweisbare Gefühl, dass wir innerhalb weiter Grenzen in unserem täglichen Leben

Mehr

SPIELEND VERKAUFEN. Glaubwürdigkeit & Authentizität. Lebensmotto von Roger Federer. «It s nice to be important, but it s more important to be nice»

SPIELEND VERKAUFEN. Glaubwürdigkeit & Authentizität. Lebensmotto von Roger Federer. «It s nice to be important, but it s more important to be nice» SPIELEND VERKAUFEN Glaubwürdigkeit & Authentizität Lebensmotto von Roger Federer «It s nice to be important, but it s more important to be nice» «Es ist nett, wichtig zu sein, aber noch wichtiger ist es,

Mehr

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN Unser Konzept für mehr Verkaufswirkung in den Medien Für regionale Marken ist es essenziell, mit Kreativität neue Kunden zu inspirieren,

Mehr

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren 2 Wer zuhört kann eine Aussage verstehen und richtig wiedergegeben. Transferthema 3 Aktives

Mehr

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Manfred Schindler Projekt Manager Sovato GmbH 1 Im Fokus der Sovato: Digitale Medien am POS 2 Die Kernfrage des Kaufens

Mehr

Therapeutische Beziehungsgestaltung

Therapeutische Beziehungsgestaltung Referat Jahrestagung buss 21./22.3.07 in Berlin Therapeutische Beziehungsgestaltung Dr. phil. Simon Itten Universität Bern Institut für Psychologie Psychotherapeutische Praxisstelle Gesellschaftsstrasse

Mehr

Listeneintrag Willkommen Referat Mühledorf, SO Warum stehe ich heute vor Ihnen? Ich schicke Ihnen mein Skript nach

Listeneintrag Willkommen Referat Mühledorf, SO Warum stehe ich heute vor Ihnen? Ich schicke Ihnen mein Skript nach Willkommen Referat Mühledorf, SO Phil G. A. Theurillat Thema: Hausaufgaben-Knatsch Sozialpädagogik, Effizient Sozialarbeit, und präzise Lerncoaching arbeiten Konzentration Rechnen Strategie Listeneintrag

Mehr

Nimm Dein Glück selbst in die Hand

Nimm Dein Glück selbst in die Hand Nimm Dein Glück selbst in die Hand Wovon hängt Dein Glück ab? Von Deinen Freunden? Von deiner Partnerschaft? Von Deiner Gesundheit? Von Deinem Job? Wenn all diese Lebensbereiche perfekt wären, würdest

Mehr

Das Baby verstehen. das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen. von Angelika Gregor und Manfred Cierpka

Das Baby verstehen. das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen. von Angelika Gregor und Manfred Cierpka Das Baby verstehen das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen von Angelika Gregor und Manfred Cierpka Inhaltsverzeichnis Die Idee Universitäts- und Landesbibiiothek J Darmstadt /. Wie sich Babys entwickeln

Mehr

HAMBURG,2010

HAMBURG,2010 Menschlich bewusst und willkürlich entscheiden oder in unbewusster Schwarm-Intelligenz vom Autopiloten geführt und zum unbewussten Folgen manipuliert zu werden, das ist die Frage! HORST TIWALD www.horst-tiwald.de

Mehr

Das hochbegabte ehirn Gehirn Dr. Dominik Gyseler 21.. Mai Mai

Das hochbegabte ehirn Gehirn Dr. Dominik Gyseler 21.. Mai Mai Das hochbegabte Gehirn PHSG Dr. Dominik Gyseler 21. Mai 2011 Ablauf 1. Neuropädagogik 2. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Hochbegabung 3. Was ist der Erkenntnisgewinn? 4. Schulische en Hochbegabter

Mehr

Eine Medizin für alle?

Eine Medizin für alle? Eine Medizin für alle? Kinder und Jugendliche Tilman Rentel Eine Medizin für alle? Für alle ein und dieselbe Medizin? Eine Medizin die für alle erreichbar ist? Eine Medizin die für alle not-wendig ist?

Mehr

Neue Definition von Motivation

Neue Definition von Motivation Was treibt uns an? Tatkraft GmbH Gesellschaft für Personalauswahl und entwicklung In der Bausch 34 41363 Jüchen Tel: (0 21 81) 24 54 98 info@tatkraft.ag Neue Definition von Motivation Neue Definition nach

Mehr

Vom Embodiment-Konzept zur körperzentrierten Psychotherapie

Vom Embodiment-Konzept zur körperzentrierten Psychotherapie Vom Embodiment-Konzept zur körperzentrierten Psychotherapie W. Tschacher & M. Storch, 2009. Forschungsbericht der Abteilung für Psychotherapie, Universitäre Psychiatrische Dienste Bern. Vortrag vom 11.11.

Mehr

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG?

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WELCHES LIMBISCHE PROFIL HABEN SIE? Limbischer Test - gratis und anonym: http://i-l-k.ch/pages/limbischer-test.php EINIGE UNSERER KUNDEN LimbiCODE WAS IST

Mehr

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Neugeborene können vorerst nur unscharf sehen. Das sogenannte Babyschielen ist bis zum 6.Lebensmonat normal. Mit 3-4 Monaten kann das Baby etwas weiter

Mehr

DER LANGE WEG VOM KIND ZUM MANN (ZUR FRAU)

DER LANGE WEG VOM KIND ZUM MANN (ZUR FRAU) DER LANGE WEG VOM KIND ZUM MANN (ZUR FRAU) Vorstellung ca.1985 bis 1991 intensives Studium der Pubertät Studium Psychologie und Mathematik in München Praxisklassen an der HSH Schulpsychologe und Lehrer

Mehr

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH.

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. »Menschen und Ideen für Innovationen im Gesundheitswesen«Das ist unser Leitmotiv. Als Tochterunternehmen der Chiesi Farmaceutici S.p.A. sind

Mehr

Die Bedeutung der Spiegelneurone

Die Bedeutung der Spiegelneurone Die Bedeutung der Spiegelneurone (Nach Joachim Bauer, Warum ich fühle, was du fühlst) Was wir beobachten: Wir haben die Innere Bereitschaft die Gefühle eines anderen Menschen zu spiegeln Bsp.: Jemand erzählt

Mehr

Sehen heißt spüren, tragen heißt fühlen und erleben ist pure Emotion.

Sehen heißt spüren, tragen heißt fühlen und erleben ist pure Emotion. M e i n e E n t s c h e i d u n g LO M B A G I N E L i n g e r i e Sehen heißt spüren, tragen heißt fühlen und erleben ist pure Emotion. LOMBAGINE Lingerie feine Wäsche, die verzaubert Nur mit schöner

Mehr

Informationsrepräsentation und Multimediales Lernen

Informationsrepräsentation und Multimediales Lernen Informationsrepräsentation und Multimediales Lernen Multimedia Der Begriff "Multimedia" wird häufig verwendet, ist jedoch nur ungenau definiert. Allgemein versteht man darunter die Integration von Text,

Mehr

Klang wenn Worte fehlen

Klang wenn Worte fehlen Klang wenn Worte fehlen Integration von Klängen in der palliativen Begleitung von Menschen mit Demenz Einleitung Eigener Bezug zum Thema Bau und Erwerb diverser Klanginstrumente Kontext: Pflege- und Klangpraxis

Mehr

Hacking Yourself Teil 1. Ein Neuro-Crashkurs

Hacking Yourself Teil 1. Ein Neuro-Crashkurs Hacking Yourself Teil 1 Ein Neuro-Crashkurs Warum? große Probleme mit Aggression Schmerzsymptomatiken Beschäftigung mit Psychologie oft eine sehr softe Wissenschaft Überblick grober Crashkurs in Neurophysiologie

Mehr

Vier einfache Schritte zu einem erfüllten und glücklichen 2016

Vier einfache Schritte zu einem erfüllten und glücklichen 2016 Vier einfache Schritte zu einem erfüllten und glücklichen 2016 W ussten sie, dass 98 % aller Menschen die sich Neujahrs-Vorsätze machen scheitern bereits vor dem ersten Schritt sie machen noch nicht einmal

Mehr

Newsletter/Nachlese Jänner 2014

Newsletter/Nachlese Jänner 2014 Newsletter/Nachlese Jänner 2014 Intuition, Vision, Leichtigkeit Bauchgefühl Liebe Newsletter-AbonnentInnen! Die Buchhandlungen sind voll mit Buchtiteln, die sich mit dem Thema Intuition/Bauchgefühl beschäftigen.

Mehr

Wissen. Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

Wissen. Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung Wissen h Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung Inhalt Einige Vorbemerkungen 1 Musterlernen 2 Positiv lernen 3 Beziehungslernen Fazit Erste Vorbemerkung Wir können nur wissen,

Mehr

Praktische Anleitung im Umgang mit Demenz

Praktische Anleitung im Umgang mit Demenz Praktische Anleitung im Umgang mit Demenz Die geistigen Bilder, die helfen, ein Konzept im Kopf zu erstellen, fügen sich bei Menschen mit Demenz nicht mehr recht zusammen. Der Demenzkranke hat Schwierigkeiten

Mehr

brainbus 2013 Konfusion im Kopf Posten Pubertät Was passiert mit Kindern während der Pubertät?

brainbus 2013 Konfusion im Kopf Posten Pubertät Was passiert mit Kindern während der Pubertät? brainbus Konfusion im Kopf Was passiert mit Kindern während der Pubertät? Wissenschaftler sind dem Phänomen auf der Spur, das das Leben von Teenagern und ihrer Eltern so radikal auf den Kopf stellt: der

Mehr

Lebensqualität auch für Demenzkranke?

Lebensqualität auch für Demenzkranke? Lebensqualität auch für Demenzkranke? 1 Krankheitsbild der Demenz Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit - Gedächtnis - Denkvermögen - Orientierung - Sprache - Aufmerksamkeit und Urteilsvermögen

Mehr

Leitfaden zur Vorbereitung auf Ihre Coaching Sitzung

Leitfaden zur Vorbereitung auf Ihre Coaching Sitzung Leitfaden zur Vorbereitung auf Ihre Coaching Sitzung Nehmen Sie sich so viel Zeit wie Sie brauchen, schauen Sie sich die verschiedenen Themen und Fragen in Ruhe an und beantworten Sie die Fragen für sich.

Mehr

Körperwissen und Intuition ein kluger Zu-Ruf!?

Körperwissen und Intuition ein kluger Zu-Ruf!? Körperwissen und Intuition ein kluger Zu-Ruf!? Hypnosystemische Beiträge für einen entwicklungsförderlichen Umgang mit leidvoll somato-psychischen Symptomatiken Heidelberg, Mai 2016 von und mit Dr. Reinhold

Mehr

Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun:

Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun: Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun: Workshop Sa, 18.9.16: 13.45-14.45 / 1500-1600 Willst du recht haben oder glücklich sein? Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen

Mehr

Konflikt - oder Dialog? Literatur... zum Einstieg Gens, Klaus-Dieter. 2009. Mit dem Herzen hört man besser: Einladung zur Gewaltfreien Kommunikation. 2. Aufl. Junfermann, 95 Seiten. Kompakter klar strukturierter

Mehr

Neuroleadership - die Module. Dr Markus Ramming

Neuroleadership - die Module. Dr Markus Ramming Neuroleadership - die Module Vorteile und Nutzen Neuroleadership hat gegenüber anderen Führungstrainings entscheidende Vorteile. 1. Es beruht es auf wissenschaftlich fundierten Theorien 2. Es befriedigt

Mehr

FOSUMOS Persönlichkeitsstörungen: Ein alternativer Blick. Felix Altorfer 1

FOSUMOS Persönlichkeitsstörungen: Ein alternativer Blick. Felix Altorfer 1 FOSUMOS 11.06.08 Persönlichkeitsstörungen: Ein alternativer Blick Felix Altorfer 1 Persönlichkeitsstörungen Synonyma/Historische Begriffe Psychopathische Persönlichkeit (Kraeppelin 1903, K. Schneider 1923)

Mehr

Change happens - Veränderungen gehirngerecht gestalten - inkl. Arbeitshilfen online

Change happens - Veränderungen gehirngerecht gestalten - inkl. Arbeitshilfen online Haufe Fachbuch 01364 Change happens - Veränderungen gehirngerecht gestalten - inkl. Arbeitshilfen online Veränderungen gehirngerecht gestalten Bearbeitet von Margret Klinkhammer, Franz Hütter, Dirk Stoess,

Mehr

media visuelle kommunikation Andere Ansichten. Bessere Aussichten.

media visuelle kommunikation Andere Ansichten. Bessere Aussichten. media visuelle kommunikation aus purem Vergnügen. willkommen Ganz frisch und unkonventionell sehen wir die Dinge oft aus einer anderen Perspektive. Ohne Scheuklappen lassen wir uns auf neue Aufgabenstellungen

Mehr

Gewaltprävention in der Pflege. Interprofessioneller Pflegekongress Dresden, April 2014

Gewaltprävention in der Pflege. Interprofessioneller Pflegekongress Dresden, April 2014 Gewaltprävention in der Pflege Interprofessioneller Pflegekongress Dresden, 10. - 11. April 2014 Was kennzeichnet einen Konflikt? Zwei unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse stehen sich gegenüber

Mehr

Biologische Psychologie II Peter Walla

Biologische Psychologie II Peter Walla Kapitel 16 Lateralisierung, Sprache und das geteilte Gehirn Das linke und das rechte Gehirn: Das menschliche Gehirn besteht aus 2 cerebralen Hemisphären, die voneinander getrennt sind, abgesehen von den

Mehr

Wir sollten lernen. mit den Augen. des Kindes zu sehen. mit den Ohren. des Kindes zu hören. mit dem Herzen. des Kindes zu fühlen.

Wir sollten lernen. mit den Augen. des Kindes zu sehen. mit den Ohren. des Kindes zu hören. mit dem Herzen. des Kindes zu fühlen. Wir sollten lernen mit den Augen mit den Ohren mit dem Herzen des Kindes zu sehen des Kindes zu hören des Kindes zu fühlen Alfred Adler 1 Achtsamkeit Was verstehen Sie unter Achtsamkeit? 2 Worte wirken!

Mehr

Wie kann pädagogisches Handeln zur Unterstützung und zur Selbstbemächtigung von traumatisierten Kindern beitragen?

Wie kann pädagogisches Handeln zur Unterstützung und zur Selbstbemächtigung von traumatisierten Kindern beitragen? Wie kann pädagogisches Handeln zur Unterstützung und zur Selbstbemächtigung von traumatisierten Kindern beitragen? Workshop 24.6.2015 Referentin: Heike Karau Zentrum für Traumapädagogik, Hanau info@ztp.welle.website

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Leichter leben

Inhaltsverzeichnis: Leichter leben Inhaltsverzeichnis: Leichter leben Vorwort.................... 11 Danksagung.................. 13 I. MEDITATION Was ist Meditation?................ 16 Achtsamkeit.................. 16 Merken, was geschieht

Mehr

So finden Sie Ihr persönliche Führungsstrategie!

So finden Sie Ihr persönliche Führungsstrategie! So finden Sie Ihr persönliche Führungsstrategie! Sie möchten Ihrer Tätigkeit als Führungskraft mehr Sinn geben. Sie wollen in allen Situationen glaubwürdig wirken und von Ihrem Umfeld respektiert werden.

Mehr

DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN

DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN WORKSHOP GESUND FÜHREN GUT ZU WISSEN Der dreistündige In Balance-Workshop Gesund Führen stellt eine Einführung in das Thema dar und gibt schon eine Menge praktische

Mehr

Seminar Emotionale Intelligenz *

Seminar Emotionale Intelligenz * Seminar Emotionale Intelligenz * S. Scully, Cut Ground Orange and Pink, 2011 (Detail) Dieses zweiteilige Persönlichkeitstraining spricht Menschen an, die ihre Selbstführung verbessern wollen, mehr Unabhängigkeit

Mehr

GESUNDHEIT ODER DER WEG INS LEBEN

GESUNDHEIT ODER DER WEG INS LEBEN GESUNDHEIT ODER DER WEG INS LEBEN BERNHARD STUDER, SEPTEMBER 2007 2 GESUNDHEIT ODER DER WEG INS LEBEN WISSEN SIE, WAS GESUND IST? Ist es gesund, wenn ich mich zwei- bis viermal wöchentlich sportlich betätige?

Mehr

Fähigkeiten und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen

Fähigkeiten und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen E I N E E N T W I C K L U N G S P S Y C H O L O G I S C H E P E R S P E K T I V E Dr. phil. Annette Cina Überblick Was passiert wann während der

Mehr

Das Abnehmen für die Seele Konzept Britta Schmitz

Das Abnehmen für die Seele Konzept Britta Schmitz Das Abnehmen für die Seele Konzept Schnelle und dauerhafte Gewichtsreduktion mit Psychologischer Ernährungsberatung in Kombination mit Klopfen und Hypnose Britta Schmitz Sperlingsgrund 8a, 48477 Hörstel-Riesenbeck

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7

Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7 Hendrik Backerra, Christian Malorny, Wolfgang Schwarz Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7 ISBN-10: 3-446-41233-6 ISBN-13: 978-3-446-41233-0 Leseprobe Weitere Informationen

Mehr