2. S-Bahn-Stammstrecke München Gute Perspektiven. Mehr S-Bahn für München und die Region.

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1 2. S-Bahn-Stammstrecke München Gute Perspektiven. Mehr S-Bahn für München und die Region. Neues Betriebskonzept Mit der 2. Stammstrecke können künftig fast doppelt so viele S-Bahnen durch die Münchner Innenstadt fahren. Das eröffnet neue Perspektiven für München und die Region.

2 Welche Vorteile bringt die 2. S-Bahn-Stammstrecke? Die neue Strecke beseitigt das bisherige Nadelöhr des S-Bahn-Systems: Anstatt zwei Gleisen führen künftig vier Gleise durch die Münchner Innenstadt. Dadurch können fast doppelt so viele S-Bahnen fahren wie heute. Das heißt, die S-Bahn kann endlich mit der Stadt und der Region mitwachsen. Aber nicht nur das: Die 2. Stammstrecke schafft ganz neue Möglichkeiten mit vielen Verbesserungen für die Fahrgäste. Öfter: 15-Minuten-Takt Der Grundtakt wechselt: Die S-Bahnen, die heute im 20-Minuten-Takt unterwegs sind, fahren künftig alle 15 Minuten. Ausnahmen sind zunächst lediglich noch die Linien Altomünster / Petershausen Holzkirchen und Wolfratshausen Kreuzstraße. Schneller: Express-S-Bahnen Auf einigen Linien fahren zusätzlich Express-S-Bahnen im 30-Minuten-Takt. Sie halten lediglich auf den Außenästen an allen Stationen sowie Richtung Zentrum an weiteren ausgewählten Haltestellen. Weil sie einige Stopps überspringen, kommt man mit ihnen wesentlich schneller vom Umland in die Münchner Innenstadt. Weiter: Regional-S-Bahnen Nach Eröffnung der 2. Stammstrecke sollen sogenannte Regional-S-Bahnen verkehren. Sie fahren über das heutige MVV-Gebiet hinaus, zum Beispiel nach Landshut und Buchloe. Damit kommen auch Fahrgäste aus dem weiteren Umland direkt und umsteigefrei in das Zentrum von München. Zuverlässiger: Ausweichstrecke Wenn es heute auf der Stammstrecke zu einer Störung kommt, führt dies zu erheblichen Einschränkungen im gesamten S-Bahn-Verkehr. Fällt künftig eine der beiden Stammstrecken aus, kann in der Regel die jeweils andere mehr Verkehr aufnehmen. Dadurch wird das gesamte S-Bahn-Netz stabiler und zuverlässiger. Mehr S-Bahn. Vier statt zwei Gleise: Kapazitätsverdopplung grundsätzlich möglich Züge pro Stunde und Richtung 1. Stammstrecke 1. und 2. Stammstrecke Statt derzeit rund 50 Zugfahrten pro Tag werden es ab Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke rund Zugfahrten sein. Und bei weiter steigender Verkehrsnachfrage können noch deutlich mehr Züge über die beiden Stammstrecken rollen.

3 Warum braucht München eine 2. S-Bahn-Stammstrecke? Als die Münchner S-Bahn 172 in Betrieb ging, wurde sie für Fahrgäste pro Tag geplant. Mittlerweile fahren täglich rund Menschen mit der S-Bahn. Und die Situation wird sich weiter zuspitzen: Seriösen Schätzungen zufolge werden im Großraum München 2030 rund 3,2 Millionen Einwohner leben, das sind rund mehr als heute. Deshalb muss das Herzstück des S-Bahn-Systems dringend ausgebaut werden. Bevölkerungsentwicklung in der Region München Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München ,2 Mio. Einwohner (Schätzung) ,85 Mio. Einwohner 172 2,18 Mio. Einwohner Mio. Die 1. Stammstrecke ist ausgereizt Die S-Bahn ist seit 172 die Lebensader des öffentlichen Nahverkehrs zwischen München und den umliegenden Landkreisen. Doch das Herzstück dieses Systems die Stammstrecke ist am Limit angekommen: Auf dem Abschnitt zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof fahren alle sieben Hauptlinien. Alle zwei Minuten hält dort in der Hauptverkehrszeit eine S-Bahn. Abzüglich der Zeit für das Ein- und Ausfahren des Zugs bleiben gerade noch 36 Sekunden für die Fahrgäste, um ein- und auszusteigen. Dann kommt auch schon die nächste S-Bahn. Mehr Züge sind auf dieser Strecke technisch nicht möglich. Deshalb werden die S-Bahnen seit Jahren immer voller und das Gesamtsystem ist störanfällig. Neue Perspektiven statt Verkehrskollaps Die 2. Stammstrecke wird parallel zur bestehenden Stammstrecke geführt, mit einem rund sieben Kilometer langen Tunnel zwischen Laim und Leuchtenbergring. Sie erschließt die drei Stationen mit dem höchsten Fahrgastaufkommen: Hauptbahnhof, Marienplatz/Marienhof, Ostbahnhof. Von allen Alternativen hat sich diese Infrastrukturmaßnahme in Studien als die wirksamste herausgestellt: Die 2. Stamm - strecke sichert die Mobilität der Wachstumsregion München und eröffnet der Landeshauptstadt und der ganzen Metropolregion neue Perspektiven.

4 Schneller unterwegs in München und der Region Mit Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke werden nicht nur deutlich mehr S-Bahnen unterwegs sein, auch die Fahrtzeiten verkürzen sich teils erheblich (siehe Schaubild). Wie genau sich die Situation für jeden Fahrgast ändert, hängt ganz von der jeweiligen Fahrtstrecke ab. Hier ein Überblick über die wichtigsten Elemente im Betriebskonzept ab Betriebskonzept 2. Stammstrecke: Fahrzeitvergleich in Minuten Stand: April 2017 Petershausen Freising Flughafen Altomünster Erding Mammendorf Marienhof Marienplatz Ebersberg Geltendorf Isar 46 Kreuzstraße Herrsching Holzkirchen S-Bahn aktuell Tutzing Wolfratshausen S-Bahn 2026

5 Neue Nummern, neue Linien Ungefähr die Hälfte der Linien fährt ab 2026 über die alte Stammstrecke durch München, die andere Hälfte über die neue. Einige Liniennummern werden getauscht und es kommen einige neue Linien mit zweistelligen Nummern und einem X dazu: die Express- und auch die Regional-S-Bahnen (siehe Netzplan). S-Bahnen auf der Überholspur Alle Express-S-Bahnen fahren auf der 2. Stammstrecke. Das macht sie noch schneller, weil es dort zwischen Laim und Leuchtenbergring nur drei Stationen gibt: Hauptbahn hof, Marienhof und Ostbahnhof. Auf der alten Stamm strecke sind es neun Stationen. Wer künftig bei - spielsweise mit der Express-S-Bahn S18X vom Marienhof nach Herrsching fährt, ist fast 20 Minuten schneller als heute und auch fast 20 Minuten schneller als in der künftig parallel verlaufenden S8, die über die 1. Stammstrecke fährt. Schneller Stammstreckenwechsel Die beiden Stammstrecken sind in Laim und Leuchtenbergring miteinander verknüpft. Hier kann man bequem am gleichen Bahnsteig zwischen den Stammstrecken wechseln. Das gilt besonders für die Linien aus Freising/Flughafen und Tutzing, die ausschließlich auf der 2. Stammstrecke fahren. Wer zum Beispiel von Gräfelfing oder Eching zur Hackerbrücke möchte, kann künftig in Laim bahnsteiggleich in eine der vier Linien umsteigen, die von hier über die 1. Stammstrecke fahren. Mehr S-Bahnen mit wenigen Ausnahmen Generell profitieren die Fahrgäste von der Umstellung des Grundtakts von 20 auf 15 Minuten. Nur an zwölf der derzeit 150 Stationen wird aus dem heute nur in der Hauptverkehrszeit angebotenen 10-Minuten-Takt ein ganztägiger 15- Minuten-Takt. Die hier parallel verkehrenden Express- S-Bahnen sorgen aber für eine deutliche Entlastung: Sie nehmen die Fahrgäste von den am stärksten frequentierten Stationen mit. Für Fahrgäste auf den Linien Altomünster / Petershausen Dachau Holzkirchen und Wolfratshausen Kreuzstraße ändert sich durch die 2. Stammstrecke nichts: Es bleibt vorerst beim gewohnten 20-Minuten-Takt, der auf der zukünftigen S2 zu den Hauptverkehrszeiten zu einem 10-Minuten-Takt verdichtet wird. Der Grund: Auf diesen überwiegend eingleisigen Außen strecken ist keine Taktverdichtung möglich.

6 Region München: Das S-Bahn-Netz ab 2026 Planungsstand: April 2017

7 Express Nur zeitweilig Regional- / Fernzughalt

8 m Nachgefragt Ab wann werden die angekündigten Regional-S-Bahnen fahren? Angestrebt wird ein Start der Regional-S-Bahnen mit der Inbetrieb nahme der 2. Stammstrecke. Die Planungen laufen derzeit auf Hochtouren. Warum gibt es nur auf fünf Linienästen Express-S-Bahnen? Wird es künftig mehr geben? Weitere Express-S-Bahnen sind grundsätzlich vorstellbar. Auf vielen Linienästen reicht die Schieneninfrastruktur aber noch nicht aus, um Express-S-Bahnen fahren zu lassen zusätzlich zum künftigen 15-Minuten-Grundtakt. Dafür sind zunächst teilweise umfangreiche Baumaßnahmen erforderlich, die nicht vor der Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke abgeschlossen sein werden. Wieso wird nicht gleich flächendeckend ein 10-Minuten-Takt eingeführt? Bei der Planung der 2. Stammstrecke wurden mehrere Varianten eines Betriebskonzepts untersucht. Diese Studien haben ergeben, dass der größte Nutzen bei dem Betriebskonzept mit einem ganztägigen 15-Minuten-Takt und Express-S-Bahnen gegeben ist. Das liegt zum einen an den deutlich schnelleren Fahrtzeiten auf den Express-Linien. Zum anderen harmoniert der 15-Minuten-Takt im S-Bahn-Netz besser mit der verkehrlichen Nachfrage. Bei dem jetzt gewählten Betriebskonzept ist der Nutzen höher als die Kosten für den Bau der 2. Stammstrecke. Wird das vorgesehene Betriebskonzept bis zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke noch einmal verändert? Das Betriebskonzept entspricht dem heutigen Stand der Planungen. Das detaillierte Fahrplanangebot wird erst in zeitlicher Nähe zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke verbindlich festgelegt. Dies betrifft beispielsweise das Fahrtenangebot zu den Neben- und Spätverkehrszeiten. Was passiert, wenn sich die Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke verzögert? Falls es wider Erwarten zu Verzögerungen beim Bau der 2. Stammstrecke kommt, gilt der gewohnte Fahrplan entsprechend länger. Impressum Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbh (BEG) Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr plant, kontrolliert und finanziert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG gehören dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrplänen sowie die Qualitätssicherung. Die Aufträge für Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erhält jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualitätsmerkmale wie Pünktlichkeit, Komfort und Fahrgastinformation ständig verbessern. Große Erfolge waren unter anderem die Einführung des Bayern-Takts ein Stundentakt für fast ganz Bayern sowie des Bayern-Tickets. Herausgeber: Bayerische Eisenbahngesellschaft mbh Boschetsrieder Straße München Tel Fax Geschäftsführer: Dr. Johann Niggl (Sprecher), Thomas Prechtl Verantwortlich für den Inhalt: Wolfgang Oeser Konzept, Redaktion und Text: Gestaltung/Produktion: Stand: April 2017

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